{"id":21589,"date":"2021-01-14T09:54:10","date_gmt":"2021-01-14T08:54:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/organon-the-art-of-healing-3\/"},"modified":"2022-09-13T21:53:40","modified_gmt":"2022-09-13T19:53:40","slug":"organon-the-art-of-healing-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-the-art-of-healing-3\/","title":{"rendered":"Organon &#8211; Die Kunst des Heilens"},"content":{"rendered":"<h2>\u00a7282 &#8211; \u00a7285<\/h2>\n<h3><b>\u00a7282 \u2013\u00a0<\/b><span lang=\"de\">Sechste Ausgabe<\/span><\/h3>\n<blockquote><p>Im Fall bei der Cur, vorz\u00fcglich der chronischen Krankheiten, die ersten Gaben schon eine sogenannte\u00a0hom\u00f6opathische Verschlimmerung, d. i. eine merkliche Erh\u00f6hung der zuerst erforschten, urspr\u00fcnglichen Krankheits-Symptome hervorbr\u00e4chten und gleichwohl jede wiederholte Gabe (nach \u00a7. 247.) vor dem Einnehmen durch Sch\u00fctteln etwas modificirt (hoher dynamisirt) worden war, so w\u00e4re die\u00df ein sicheres Zeichen, da\u00df die Gaben allzu gro\u00df waren.<sup>1<\/sup><\/p><\/blockquote>\n<p><em>1) Die Regel, f\u00fcr die chronischen Krankheiten, bei ihrer hom\u00f6opathischen Behandlung mit den kleinst m\u00f6glichen Gaben den Anfang zu machen und nur ganz allm\u00e4lig sie zu verst\u00e4rken, leidet eine merkliche Ausnahme bei der Heilung der drei gro\u00dfen Miasmen, w\u00e4hrend sie noch auf der Haut bl\u00fchen, d.i. bei der unl\u00e4ngst ausgebrochenen\u00a0<strong>Kr\u00e4tze<\/strong>, dem unber\u00fchrt (an den Zeugungstheilen, den Scham- oder Mund-Lippen, u.s.w.) gebliebenen\u00a0<strong>Schanker<\/strong>\u00a0und den\u00a0<strong>Feigwarzen<\/strong>. Diese vertragen nicht nur, sondern sie erfordern sogar, gleich Anfangs, gro\u00dfe Gaben ihrer specifischen Heilmittel von immer h\u00f6herem und h\u00f6herem Dynamisations-Grade, t\u00e4glich, (auch wohl mehrmal des Tags) eingenommen. Bei ihnen ist, wenn man so verf\u00e4hrt, nicht zu bef\u00fcrchten, da\u00df, wie bei Behandlung im Innern verborgner Krankheiten, die allzu gro\u00dfe Gabe, wahrend sie die Krankheit ausgel\u00f6scht hat, schon durch ihre Uebergr\u00f6\u00dfe einen Anfang zur Arznei-Krankheit und beim Fortgebrauche, eine chronische Arznei-Krankheit erzeugen k\u00f6nnte. Bei gedachten, offen daliegenden Bl\u00fcthen dieser drei Miasmen ist die\u00df nicht der Fall; da kann man an den t\u00e4glichen Fortschritten in ihrer Heilung sichtlich wahrnehmen, um wie viel durch die gro\u00dfe Gabe dem Lebensprincipe das Gef\u00fchl von diesen Krankheiten t\u00e4glich entzogen worden ist; denn keine von diesen dreien kann in Heilung \u00fcbergegangen sein, ohne da\u00df der Arzt durch ihr Verschwinden die Ueberzeugung erhalten h\u00e4tte, da\u00df nun keine dieser Arzneien mehr n\u00f6thig sei. Da die Krankheiten im Allgemeinen nur dynamische Eingriffe auf das Lebens-Prinzip sind und ihnen nichts Materielles, keine Materia peccans zum Grunde liegt (wie die alte Schule seit Jahrtausenden in ihrem Irrwahne gefabelt und hienach immer zum Ruine der Kranken kurirt hat), so ist auch in diesen F\u00e4llen nichts Materielles hinweg zu nehmen, wegzuschmieren, wegzubeitzen, nichts abzubinden, oder abzuschneiden, ohne den Kranken lebenslang unendlich kr\u00e4nker und unheilbarer zu machen (s. chron. Krankh. I. Theil), als er es bei der unangetasteten Bl\u00fcthe dieser drei gro\u00dfen Miasmen war. Das dynamisch-feindlich auf das Lebens-Princip Ausge\u00fcbte, ist das Wesentliche dieser \u00e4u\u00dfern Zeichen innern, b\u00f6sartigen Miasm\u2019s, was blo\u00df durch Einwirkung einer hom\u00f6opathischen Arznei auf das Lebens-Princip auszul\u00f6schen ist, die dasselbe aber auf \u00e4hnliche Weise st\u00e4rker afficiert und ihm so das Gef\u00fchl des innern und \u00e4u\u00dfern geistartigen Krankheits-Feindes entzieht, dergestalt, da\u00df dieser dann f\u00fcr das Lebens-Princip (f\u00fcr den Organism) nicht mehr existirt und so den Kranken frei vom Uebel und geheilt entl\u00e4\u00dft.\u00a0<\/em><em>Doch lehrt die Erfahrung, da\u00df zwar die Kr\u00e4tze sammt ihrem Ausschlage, so wie der Schanker mit dem innern, venerischen Miasm, blo\u00df durch die innerlich eingenommenen, specifischen Arzneien geheilt werden k\u00f6nnen und m\u00fcssen; die Feigwarzen aber, wenn sie schon eine Zeit lang unbehandelt dastanden, auch die \u00e4u\u00dfere Auflegung ihrer specifischen, zugleich innerlich angewendeten Arzneien, zur vollkommenen Heilung n\u00f6thig haben.<\/em><\/p>\n<p>Wenn w\u00e4hrend der Zeit der Behandlung, insbesondere bei chronischen Krankheiten, bei der ersten Dosis eine hom\u00f6opathische Verschlimmerung auftritt und jede weitere Dosis die Leiden erh\u00f6ht, sollte man verstehen, dass die Dosis des Medikaments hoch ist.<\/p>\n<h3><b>\u00a7283 \u2013\u00a0<\/b><span lang=\"de\">Sechste Ausgabe<\/span><\/h3>\n<blockquote><p>Um nun ganz naturgem\u00e4\u00df zu verfahren, wird der wahre Heilk\u00fcnstler seine, f\u00fcr alle R\u00fccksichten bestens gew\u00e4hlte, hom\u00f6opathische Arznei, auch schon de\u00dfhalb nur in so kleiner Gabe verordnen, damit, wenn ihn ja einmal menschliche Schw\u00e4che verleitet h\u00e4tte, eine unpassendere Arznei anzuwenden, der Nachtheil von ihrer, der Krankheit unangemessenen Beschaffenheit nur so gering sein k\u00f6nne, da\u00df er durch die eigne Kraft des Lebens und durch alsbaldige Entgegensetzung (\u00a7. 249) des nun, nach Wirkungs-Aehnlichkeit passender gew\u00e4hlten Heilmittels (ebenfalls in kleinster Gabe) schnell wieder ausgel\u00f6scht und gut gemacht werden k\u00f6nne.<\/p><\/blockquote>\n<p>Aus diesem Grund beginnt nur ein erfahrener Heiler die Behandlung mit einer Potenz, die so niedrig wie m\u00f6glich ist. Wenn durch menschlichen Irrtum, der durchaus m\u00f6glich ist, ein nicht passendes Mittel gegeben wird, w\u00e4re die Vitalkraft in der Lage, die Wirkung schnell zu l\u00f6schen, wenn es in der kleinsten Dosis gegeben wird.<\/p>\n<h3><b>\u00a7284 \u2013\u00a0<\/b><span lang=\"de\">Sechste Ausgabe<\/span><\/h3>\n<blockquote><p>Au\u00dfer der Zunge, dem Munde<sup>1<\/sup> und dem Magen, die am gew\u00f6hnlichsten beim Einnehmen von der Arznei afficiert werden, sind vorz\u00fcglich die Nase und die Athmungs-Organe f\u00fcr die Einwirkung der Arzneien in fl\u00fcssiger Gestalt empf\u00e4nglich, durch Riechen und Einathmen durch den Mund. Doch ist auch die ganze, \u00fcbrige, mit ihrem Oberh\u00e4utchen umkleidete Haut unseres K\u00f6rpers, f\u00fcr die Einwirkung der Arznei-Aufl\u00f6sungen geschickt, vorz\u00fcglich wenn die Einreibung mit der gleichzeitigen Einnahme verbunden wird.<\/p><\/blockquote>\n<p><em>1) Bewundernsw\u00fcrdig h\u00fclfreich ist die Kraft der Arzneien auf den S\u00e4ugling, durch die Milch, welche die Mutter oder Amme ihm reicht. Jede Krankheit des Kindes weicht der, f\u00fcr dasselbe richtig gew\u00e4hlten, hom\u00f6opathischen, von der Amme in sehr m\u00e4\u00dfigen Gaben eingenommenen Arznei und wird auf diese Art weit leichter und sicherer bei diesen neuen Erdenb\u00fcrgern ausgetilgt als je in sp\u00e4terer Zeit geschehen k\u00f6nnte. Da den meisten S\u00e4uglingen die Psora durch die Milch der Amme mitgetheilt zu werden pflegt, wenn sie dieselbe nicht schon durch Erbschaft von der Mutter besitzen, so werden sie auf angegebene Art, durch die so arzneilich gewordene Milch der Amme, zugleich antipsorisch dagegen gesch\u00fctzt. Doch ist die Besorgung der M\u00fctter, in ihrer (ersten) Schwangerschaft, durch eine gelinde, antipsorische Cur, vorz\u00fcglich mittels der, in dieser Ausgabe (\u00a7. 270) beschriebenen, neuen Dynamisationen des Schwefels, unentbehrlich, um die fast stets bei ihnen vorhandene, schon durch Erbschaft ihnen mitgetheilte Psora, Erzeugerin der meisten chronischen Krankheiten, in ihnen und ihrer Leibesfrucht zu vertilgen, damit ihre Nachkommenschaft im Voraus dagegen gesch\u00fctzt sei. Dies ist so wahr, da\u00df die Kinder so behandelter Schwangern gemeiniglich weit ges\u00fcnder und kr\u00e4ftiger auf die Welt kommen, so da\u00df jedermann dar\u00fcber erstaunt. Eine neue Best\u00e4tigung der gro\u00dfen Wahrheit der, von mir aufgefundenen Psora-Theorie.<\/em><\/p>\n<p>Die Zunge, der Mund, der Magen, sind passende Orte f\u00fcr die Gabe der Medikamente. Ebenso passend sind die Nasenl\u00f6cher und die Atmungsorgane. Das Medikament kann auf die Zunge gegeben oder geschmolzen werden. Alle K\u00f6rperbereiche, die von Haut bedeckt werden, k\u00f6nnen mit \u00d6len einmassiert werden usw. Aber das kann nur getan werden, wenn das Hauptmedikament durch Mund oder Nase gegeben wird.<\/p>\n<h3><b>\u00a7285 \u2013\u00a0<\/b><span lang=\"de\">Sechste Ausgabe<\/span><\/h3>\n<blockquote><p>Daher kann die Heilung sehr alter Krankheiten dadurch bef\u00f6rdert werden, da\u00df der Arzt diesselbe Arznei-Aufl\u00f6sung, die innerlich eingenommen sich f\u00fcr den Kranken heilsam zeigt, auch \u00e4u\u00dferlich (an dem R\u00fccken, den Armen, den Ober- und Unterschenkeln) t\u00e4glich einreiben l\u00e4\u00dft, doch unter Vermeidung der Theile, welche an Schmerzen, oder Kr\u00e4mpfen oder an Haut-Ausschl\u00e4gen leiden.<sup>1<\/sup><\/p><\/blockquote>\n<p><em>1) Hieraus erkl\u00e4ren sich die, obschon seltenen Wunderkuren, wo langwierig verkr\u00fcppelte Kranke, doch\u00a0mit heiler, reiner Haut\u00a0in einem mineralischen Bade, dessen arzneiliche Bestandtheile (von ungef\u00e4hr) dem alten Uebel hom\u00f6opathisch angemessen waren, schnell und auf immer nach wenigen B\u00e4dern genasen. Dagegen richteten die Mineral-B\u00e4der auch\u00a0sehr oft\u00a0um so gr\u00f6\u00dfern Schaden bei Kranken an, denen sie die Hautausschl\u00e4ge vertrieben, worauf gew\u00f6hnlich, nach kurzem Wohlsein, das Lebensprincip das innere, ungeheilte Uebel auf einer andern Stelle des K\u00f6rpers zum Ausbruch kommen lie\u00df, die weil wichtiger f\u00fcr Leben und Wohlsein ist, so da\u00df daf\u00fcr z.B. bisweilen der Seh-Nerve gel\u00e4hmt ward und Amaurose entstand, bisweilen die Krystallinse sich verdunkelte, das Geh\u00f6r verschwand, Wahnsinn, oder erstickendes Asthma erfolgte, oder auch eine Apoplexie den Leiden des get\u00e4uschten Kranken ein Ende machte. Ein Haupt-Grundsatz f\u00fcr den hom\u00f6opathischen Heilk\u00fcnstler (wodurch er sich vor jedem sogenannten Arzt aller \u00e4ltern Schulen auszeichnet) ist, da\u00df er bei keinem seiner Kranken irgend ein Arzneimittel anwendet, dessen krankhafte Einwirkungen auf den gesunden Menschen nicht vorher sorgf\u00e4ltig ausgepr\u00fcft und ihm bekannt worden w\u00e4ren (\u00a7. 20., 21.). Nach blo\u00dfer Vermuthung einer etwanigen Heilsamkeit in einer, der vorliegenden, \u00e4hnlichen Krankheit, oder auf H\u00f6ren-Sagen, \u201eda\u00df ein Mittel in einer so oder so benannten Krankheit geholfen habe&#8220;, ein nach seinen positiven Wirkungen auf Menschen-Befinden ungekanntes Mittel dem Kranken verordnen, dies gewissenlose Wagst\u00fcck wird der menschenliebende Hom\u00f6opathiker dem All\u00f6opathen \u00fcberlassen. Ein \u00e4chter Arzt und Aus\u00fcber unserer Kunst, wird daher nie seinen Kranken in eins von den unz\u00e4hligen mineralischen B\u00e4dern schicken, weil sie fast s\u00e4mtlich nach ihrer genauen, positiven Wirkung auf gesundes Menschen-Befinden v\u00f6llig ungekannt und, bei ihrem Mi\u00dfbrauche, unter die heftigsten, gef\u00e4hrlichsten Arzneimittel zu z\u00e4hlen sind. Auf diese Art, w\u00e4hrend aus den ber\u00fchmtesten solcher B\u00e4der, unter Tausend, vom unwissenden Arzt all\u00f6opathisch ungeheilt und so blindlings dorthin geschickten Kranken, Einer oder zwei von ungef\u00e4hr geheilt, ja oft nur scheinbar geheilt zur\u00fcckkommen und das Wunder ausposaunen, schleichen sich unterdessen mehrere Hunderte, mehr oder weniger verschlimmert, in der Stille davon und ein Rest derselben bleibt zur\u00fcck, um sich dort zur ewigen Ruhest\u00e4tte anzuschicken; eine Thatsache, wovon so viele, die ber\u00fchmtesten B\u00e4der umgebende, angef\u00fcllte Todten-Aecker Zeugni\u00df geben.*<\/em><\/p>\n<p><em>*Ein wahrer, hom\u00f6opathischer Heilk\u00fcnstler also, der nie ohne richtige Grunds\u00e4tze handelt, nie das ihm anvertraute Leben seiner Kranken gewissenlos auf\u2019s Spiel setzt, auf ein Gl\u00fccksspiel, dessen Treffer sich wie 1 zu 500 oder 1000 der Nieten verh\u00e4lt, (Nieten, welche in Verschlimmerungen oder Tod bestehen) wird nie irgend einen seiner Kranken einer solchen Gefahr aussetzen und ihn auf gut Gl\u00fcck zur Cur in ein mineralisches Bad schicken, wie so h\u00e4ufig vom All\u00f6opathen geschieht, um den, von ihm oder Andern verderbten Kranken auf eine gute Art endlich los zu werden.<\/em><\/p>\n<p>Das Medikament, von dem durch Gabe auf die Zunge Heilung erwartet wird, kann ebenso extern durch Einreibung in den R\u00fccken, die Schultern, Handfl\u00e4chen, F\u00fc\u00dfe usw. gegeben werden. Diese Wirkungen sind einander entgegengesetzt.<\/p>\n<p>Der Gesamtheit der Symptome sowohl des Nord- als auch S\u00fcdpols entsprechend, kann der erforderliche Pol in Kontakt gebracht werden. In Abh\u00e4ngigkeit von der Kontaktbreite k\u00f6nnen weitere Dosen gegeben werden. Wenn das Vorgehen zu gewaltsam sein sollte, kann es durch die Ber\u00fchrung eines Zinktellers eingeschr\u00e4nkt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>Foto: \u00a9 Pixabay<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a7282 &#8211; \u00a7285 \u00a7282 \u2013\u00a0Sechste Ausgabe Im Fall bei der Cur, vorz\u00fcglich der chronischen Krankheiten, die ersten Gaben schon eine sogenannte\u00a0hom\u00f6opathische Verschlimmerung, d. i. eine merkliche Erh\u00f6hung der zuerst erforschten, urspr\u00fcnglichen Krankheits-Symptome hervorbr\u00e4chten und gleichwohl jede wiederholte Gabe (nach \u00a7. 247.) vor dem Einnehmen durch Sch\u00fctteln etwas modificirt (hoher dynamisirt) worden war, so w\u00e4re die\u00df ein sicheres Zeichen, da\u00df die Gaben allzu gro\u00df waren.1 1) Die Regel, f\u00fcr die chronischen Krankheiten, bei ihrer hom\u00f6opathischen Behandlung mit den kleinst m\u00f6glichen Gaben den Anfang zu machen und nur ganz allm\u00e4lig sie zu verst\u00e4rken, leidet eine merkliche Ausnahme bei der Heilung der drei gro\u00dfen Miasmen, w\u00e4hrend sie noch auf der Haut bl\u00fchen, d.i. bei der unl\u00e4ngst ausgebrochenen\u00a0Kr\u00e4tze, dem unber\u00fchrt (an den Zeugungstheilen, den Scham- oder Mund-Lippen, u.s.w.) gebliebenen\u00a0Schanker\u00a0und den\u00a0Feigwarzen. Diese vertragen nicht nur, sondern sie erfordern sogar, gleich Anfangs, gro\u00dfe Gaben ihrer specifischen Heilmittel von immer h\u00f6herem und h\u00f6herem Dynamisations-Grade, t\u00e4glich, (auch wohl mehrmal des Tags) eingenommen. Bei ihnen ist, wenn man so verf\u00e4hrt, nicht zu bef\u00fcrchten, da\u00df, wie bei Behandlung im Innern verborgner Krankheiten, die allzu gro\u00dfe Gabe, wahrend sie die Krankheit ausgel\u00f6scht hat, schon durch ihre Uebergr\u00f6\u00dfe einen Anfang zur Arznei-Krankheit und beim Fortgebrauche, eine chronische Arznei-Krankheit erzeugen k\u00f6nnte. 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