{"id":21511,"date":"2021-01-13T15:17:41","date_gmt":"2021-01-13T14:17:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=21511"},"modified":"2022-11-08T18:18:44","modified_gmt":"2022-11-08T17:18:44","slug":"tod-vi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/tod-vi\/","title":{"rendered":"Tod  [VI]"},"content":{"rendered":"<p>\u201eDer Sterbevorgang ist ein triumphales Finale des Lebens und das Sterbebett wird als gl\u00fccklicheres Ereignis als die Geburt oder die Heirat gelten. Schon sehr bald wird die intelligente Menschheit dies erkennen.\u201c<\/p>\n<p>Die Weisen sehen ein gr\u00f6\u00dferes Leben nach dem Tod. F\u00fcr sie ist der Tod nicht das Ende. Ihnen zufolge empfindet die im K\u00f6rper gefangene Seele (der Bewohner) in dem Augenblick, in dem sie von dem K\u00f6rper befreit wird, eine gro\u00dfe Erleichterung. Es ist nicht viel anders als bei einem Gefangenen, der aus seiner Gef\u00e4ngniszelle herauskommt. Der Schlaf ist ein gutes Beispiel f\u00fcr die Erleichterung des Bewohners. Jedes Mal, wenn er aus dem Schlaf erwacht, f\u00fchlt er sich frisch, verj\u00fcngt und in seiner Energie erneuert. Das Weggehen des Bewohners von der Form wird von den Weisen nicht als Stunde der Angst und Tr\u00e4nen betrachtet.<\/p>\n<p>In sehr fortgeschrittenem Alter, wenn man unbeweglich wird und die Arme und Beine nicht mehr so gut funktionieren, ist es h\u00e4ufig so, dass man lieber aus dem K\u00f6rper aussteigen m\u00f6chte. Niemand mag in einem Haus leben, in dem er mehr und mehr eingesperrt wird. Auch die Angeh\u00f6rigen f\u00fchlen sich besser, wenn die Person den K\u00f6rper verl\u00e4sst, denn das ist f\u00fcr den Verstorbenen und auch f\u00fcr sie selbst eine gro\u00dfe Erleichterung.<\/p>\n<p>In Zukunft wird es eine vern\u00fcnftigere Herangehensweise an den Tod geben.\u00a0 Wenn der Schmerz sich selbst ersch\u00f6pft und die Schw\u00e4che \u00fcberhand genommen hat, sollte es der Person erlaubt sein, sich wenigstens auf einen unbewussten Abgang, auf den gro\u00dfen \u00dcbergang vorzubereiten. Wenn ein fester Zugriff auf das Nervensystem da ist und der K\u00f6rper noch gen\u00fcgend Kraft hat, empfindet man zumindest geringf\u00fcgige Schmerzen. Wenn keine Schmerzen wahrgenommen werden, bereitet sich die Person auf die Abreise vor. Solange Schmerzen empfunden werden, wird das Nervensystem noch festgehalten und dies sollte als der Wille der Seele verstanden werden, dass sie um ihr Bleiben k\u00e4mpft. Wenn kein derartiges Symptom festgestellt wird, wenn es keinerlei Anstrengung gibt zu bleiben, sollte die Person bereit sein, friedlich zu einer freudigen Vollendung aufzubrechen. Dies wird als edle Heilungsmethode verstanden. Heilung bedeutet nicht nur die Wiederherstellung des Lebens, sondern sie umfasst auch den Beistand zum friedlichen Verlassen der Form.<\/p>\n<p>Heute wird viel \u00fcber Unsterblichkeit geredet. Zurzeit gibt es lediglich \u00dcberzeugungen ohne sichere Beweise. Aber dieser Glaube ist in den menschlichen Herzen und sogar im Denkverm\u00f6gen verdeckt vorhanden. Aus diesem einfachen Grund erinnert man sich nicht jeden Tag daran, dass man sterben wird. Man lebt so, als w\u00fcrde man ewig leben. Dieser Glaube bringt schlie\u00dflich das Wissen herein. <strong>Ein Glaube ist nur eine Hoffnung und ein Mittel, um zum Wissen zu gelangen.<\/strong> Wissenschaftler glauben aufgrund \u201eeines Gef\u00fchls\u201c und verfolgen dieses Gef\u00fchl weiter, um dessen Realit\u00e4t zu entdecken. Genauso ist auch in jedem Menschen der Glaube verankert, dass er lebt und immer weiterleben wird. In jedem Zeitalter lebten die Adepten mit der \u201eKontinuit\u00e4t des Bewusstseins\u201c.<\/p>\n<p>Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war ein Wissenschaftler fest davon \u00fcberzeugt, eine Flugmaschine erfinden zu k\u00f6nnen. Schlie\u00dflich wurde im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts das erste Flugzeug gebaut. Der innewohnende Glaube verleiht die entsprechende \u00dcberzeugung und erm\u00f6glicht dem Glaubenden, Mittel und Wege zu verfolgen, durch die der Glaube als Wissen etabliert wird.<\/p>\n<p>Anders als in der Vergangenheit ist die Reinkarnationstheorie heute auf der ganzen Welt verbreitet. In der Vergangenheit glaubte nur die Weisheit des Ostens, dass die Seelen Reihen von Inkarnationen erleben, w\u00e4hrend in anderen Teilen der Welt dieser Glaube nicht vorhanden war. Aber mit der Zeitenwende wird es nun weltweit akzeptabel, dass die Reinkarnation eine vertretbare These ist. Es ist an der Zeit, diese These ernsthaft zu erw\u00e4gen, die in der \u00f6stlichen Weisheit empfohlene Methode aufzugreifen und weiterzuverfolgen.<\/p>\n<p>Nach und nach wird in den wissenschaftlichen K\u00f6pfen der modernen Menschheit eine neue Einstellung zum Tod entwickelt und eine Wissenschaft vom Tod wird eingef\u00fchrt. Die Wissenschaft des Pranayama ist bereits allgemein bekannt. Wenn diese Wissenschaft Wirklichkeit wird, er\u00f6ffnet sie eine neue Wissenschaft \u2013 die Wissenschaft des Sterbens.<\/p>\n<p>\u201eLasst uns unseren \u00dcbergang auf die andere Seite steuern und die Technik des \u00dcbergangs verstehen, indem wir das Verfahren t\u00e4glich im Schlaf ausf\u00fchren\u201c, sagt ein Meister.<\/p>\n<h4><em>\u2026 wird\u00a0<\/em><i>fortgesetzt\u00a0<\/i><\/h4>\n<h5>Foto: \u00a9 Johannes Stasing, <a href=\"http:\/\/www.sta-fotografie.de\">www.sta-fotografie.de<\/a>,<br \/>\n<a href=\"mailto:jo@sta-fotografie.de\">jo@sta-fotografie.de<\/a><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDer Sterbevorgang ist ein triumphales Finale des Lebens und das Sterbebett wird als gl\u00fccklicheres Ereignis als die Geburt oder die Heirat gelten. Schon sehr bald wird die intelligente Menschheit dies erkennen.\u201c Die Weisen sehen ein gr\u00f6\u00dferes Leben nach dem Tod. F\u00fcr sie ist der Tod nicht das Ende. 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