{"id":21378,"date":"2020-12-24T16:30:38","date_gmt":"2020-12-24T15:30:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=21378"},"modified":"2023-11-20T16:20:39","modified_gmt":"2023-11-20T15:20:39","slug":"die-heilwirkung-des-beinwell-symphytum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/die-heilwirkung-des-beinwell-symphytum\/","title":{"rendered":"Die Heilwirkung des Beinwell \u2013 Symphytum"},"content":{"rendered":"<p>Der Beinwell, ein Borretschgew\u00e4chs hat seinen Namen von den Beinen, denen er gut (well) tut, bzw. deren Knochen er zusammenwallen hilft. Es gibt etwa 20 verschiedene Arten. Beinwell oder Wallwurz w\u00e4chst bei fast jeder Bodenbeschaffenheit, bevorzugt aber lehmigen, tiefgr\u00fcndigen, feuchten Boden.<\/p>\n<p>Beinwell ist eine Staude mit rauhaarigen, stark ge\u00e4derten, wechselst\u00e4ndigen Bl\u00e4ttern, die 10 bis 20 cm breit und 50 cm lang werden. Ihre Bl\u00fcten sind je nach Art wei\u00df bis gelblich, anfangs r\u00f6tlich, sp\u00e4ter hellblau bis blauviolett, schmal glockenf\u00f6rmig und nach unten nickend. Die Beinwellpflanze w\u00e4chst bis \u00fcber 1 m hoch und kann wegen ihres schnellen Wachstums 5 &#8211; 6 Mal im Jahr geschnitten werden. Die meist fingerdicken r\u00fcbenartigen Wurzeln sind au\u00dfen dunkelbraun bis schwarz und innen fleischig-schleimhaltig und wei\u00df. Im Fr\u00fchjahr wachsen rauhe haarige Triebe aus dem Boden. Nach einigen Wochen wachsen Stengel, die bald erste Bl\u00fcten tragen.<\/p>\n<p>Der mehrj\u00e4hrige Beinwell bl\u00fcht von Mai bis September. Den Wurzelstock sammelt man im M\u00e4rz und von September bis November. Er wird mit einem Spaten ausgegraben. Beim Waschen darauf achten, dass die \u00e4u\u00dfere braune Rinde nicht abgeschrubbt wird! Diese Wurzeln werden frisch aufgeschnitten und in der Sonne zum Trocknen ausgelegt; getrocknet sind sie fast unm\u00f6glich zu schneiden. Der Schnitt einer Beinwell-Pflanze ist eine hervorragende, eiwei\u00dfreiche Zugabe zum Schweinefutter, auch f\u00fcr den Kompost, oder er kann zum Mulchen verwendet werden. Besonders der noch gr\u00f6\u00dfer wachsende Comfrey, eine Beinwellart aus dem Kaukasus, die im 18. Jahrhundert \u00fcber Petersburg nach England und Amerika kam, ist eine wertvolle Futterpflanze. Die Geschichte mit der Giftigkeit wegen dem Alkaloidgehalt beruht auf einer Langzeitverf\u00fctterung an Ratten, die ausschlie\u00dflich Beinwell als Futter bekamen. So ist die Toxizit\u00e4t gering. Hier gilt auch die Aussage des Paracelsus: \u201eDie Menge macht das Gift (Dosis facit venenum)\u201c.<\/p>\n<p>Er ist eine ertragreiche Futterpflanze mit einem hohen Eiwei\u00df-und Kieselgehalt. Bei Tieren soll Beinwell wegen der Pyrrolizidinalkaloide nicht als Hauptnahrungsmittel eingesetzt werden. Der Comfrey (Beinwell-Art) ist dagegen frei von diesen Stoffen. Hunde und Katzen bekommen ein sch\u00f6nes Fell, wenn sie f\u00fcr 3 Wochen t\u00e4gl. 1 Messerspitze bis 1 Teel\u00f6ffel ins Futter bekommen.<\/p>\n<h3>Heilwirkung<\/h3>\n<p>Die haupts\u00e4chliche Wirkung von Beinwell beruht auf dem in allen Pflanzenteilen enthaltenen Allantoin. Allantoin ist ein Stoffwechselprodukt mit wundheilender und zellregenerierender Wirkung. Obwohl Allantoin auch synthetisch hergestellt wird, sind wahre Kr\u00e4uterhexen \u00fcberzeugt, dass die Wirkung des in Beinwell nat\u00fcrlich vorkommenden Allantoins im Zusammenspiel mit den enthaltenen Pflanzenstoffen jedem synthetischen Einzelprodukt \u00fcberlegen ist.<\/p>\n<p>Von allen Heilkr\u00e4utern hat Beinwell das meiste Allantoin, welches f\u00fcr die Zellbildung bei der Heilung von Wunden ben\u00f6tigt wird, besonders wenn sie schwer heilen oder eitrig sind.<\/p>\n<p>Beinwell ist eines der besten Heilmittel f\u00fcr die Heilung \u00e4u\u00dferer und innerer Wunden (Magengeschw\u00fcr), Schnittwunden, Kratzer, Quetschungen, Br\u00fcche und Blutungen sowie bei Verstauchungen und Verrenkungen, bei Muskel- und Sehnenzerrung.<\/p>\n<p>Die Einsatzbereiche von Beinwell sind vielf\u00e4ltig. In der traditionellen Kr\u00e4uterheilkunde wird Beinwell innerlich als Hustenmittel, bei Durchf\u00e4llen, Magengeschw\u00fcren, Kolitis, Rheuma und Arthrose verabreicht. Hierzu wird das Beinwellblatt und\/oder -wurzel als Tee, Tinktur und als Aufguss zur Mundsp\u00fclung oder zum Gurgeln benutzt.<\/p>\n<p>Der erste bekannte Bericht \u00fcber die Heilwirkung stammt von Dioskurides aus dem 1. Jahrhundert.<\/p>\n<h3>Wurzel und Bl\u00e4tter<\/h3>\n<p>Die Wurzel enth\u00e4lt beim Beinwell die meisten Wirkstoffe. Am besten ist es, wenn man frische Wurzeln zur Verf\u00fcgung hat. Trockene Wurzeln k\u00f6nnen auch verwendet werden, sie sind die offiziell anerkannte Form. Man kann auch die Bl\u00e4tter verwenden. Sie wirken weniger stark.<\/p>\n<h3>Anwendung<\/h3>\n<h3><em>Knochenbr\u00fcche und stumpfe Verletzungen<\/em><\/h3>\n<p>Beinwell wird bei Knochenbr\u00fcchen eingesetzt, um das Zusammenwachsen der Knochen zu f\u00f6rdern und den Schmerz zu lindern. Die Wirkstoffe f\u00f6rdern die Kallusbildung bei der Knochenheilung. Da ist das Essen von t\u00e4glich einer 2-3 mm dicken Wurzelscheibe zu empfehlen, oder man nimmt 3 x tgl. 10 Tropfen der D3. Eine Schiene, beziehungsweise einen Gipsverband, kann Beinwell nat\u00fcrlich nicht ersetzen.<\/p>\n<p>Im Bereich Bewegungsapparat wird der Beinwell gegen Verstauchungen, Prellungen, Verspannungen, Arthrose angewandt.<\/p>\n<h3><em>Wundheilung<\/em><\/h3>\n<p>Sehr brauchbar ist ein Breiumschlag; je nach Gr\u00f6\u00dfe der Wunde verr\u00fchren wir etwas Wurzelpulver mit etwas hei\u00dfem Wasser zu einem Brei. Den tragen wir auf ein Stofftuch auf und legen es f\u00fcr vier Stunden auf die Wunde. Dann macht man einen neuen Umschlag. Vor allem durch den Inhaltstoff Allantoin hat der Beinwell ausgepr\u00e4gte wundheilende reizlindernde und entz\u00fcndungshemmende Eigenschaften. Er f\u00f6rdert die Granulation bei der Wundheilung, das ist die Bildung von neuem Gewebe. Er wirkt auch bei Skorbut-Geschw\u00fcren, Krampfadern, bei Rheuma- und Gichtschwellungen, Phantomschmerz nach Amputation, bei Knochen- und Rippenfellentz\u00fcndungen, sowie bei Prellungen, Stauchungen, Mastitis, Hautausschl\u00e4gen, Hautgeschw\u00fcren, Muskelverspannungen, Konjunktivitis und Zahnfleischentz\u00fcndung.<\/p>\n<p>Aufgrund der im Beinwell enthaltenen Spuren von Pyrrolizidinalkaloiden wird offiziell empfohlen, ihn nicht bei verletzter Haut anzuwenden. Sicherheitshalber kann man den reinen Wirkstoff Allantoin verwenden.<\/p>\n<h3><em>Salben<\/em><\/h3>\n<p>Die bekannteste Zubereitungsform des Beinwells ist die Salbe. Man kann die betroffenen Stellen einreiben. Schon seit Jahrhunderten wird aus Beinwellwurzeln eine einfache Salbe gekocht. Inzwischen haben auch Hersteller von Naturarznei die Beinwellwurzel entdeckt und bieten zahlreiche Formen von Beinwellsalben und Beinwellcremes an (z.B. Traumaplant\u00ae, Kytta-Salbe\u00ae und Kytta Balsam\u00ae mit W\u00e4rmfunktion).<\/p>\n<p>Eine Salbe kann man sofort aus den frischen Wurzeln herstellen, oder sie werden getrocknet, dann zu Pulver gemahlen. Sie m\u00fcssen schnell getrocknet werden. Am besten ist es, wenn man sie der L\u00e4nge nach bl\u00e4ttrig aufschneidet und an einer Leine an einem luftigen Ort aufh\u00e4ngt oder bei 40\u00b0C trocknet. Beim langsamen Trocknen w\u00fcrden sie schimmelig, wobei das Allantoin, der kostbarste Wirkstoff verloren geht.<\/p>\n<p>Statt Breiumschlag kann man auch eine Salbe nehmen. Die frischen Wurzeln reinigt man gut, dann werden sie gehackt und mit Schweinefett 10 Minuten erw\u00e4rmt. Das hei\u00dfe Fett wird durch ein Stofftuch in einen Glas- oder Emailtopf gefiltert und darin aufbewahrt.<\/p>\n<p>Ein Rezept ohne Schweineschmalz: 500 g Wurzeln, 70 g Lanolin, 500 ml Oliven\u00f6l, 25g Bienenwachs geraspelt. Im Wasserbad \u00d6l und Lanolin erhitzen und die geschnittenen Wurzeln 20 Min. \u201egaren\u201c, absieben und das separat erhitzte Bienenwachs dazu r\u00fchren. Die Salbe kann durch Zugabe der \u00f6ligen Ausz\u00fcge von Arnika, G\u00e4nsebl\u00fcmchen, Ringelblume, Johanniskraut, Propolis aufgewertet werden. Verwendet man alkoholische Ausz\u00fcge, dann braucht man einen Emulgator, z.B. doppelte Menge Lanolin und etwa 5 g Lanette.<\/p>\n<h3><em>Beinwell-Massage\u00f6l<\/em><\/h3>\n<p>Man nimmt 100 ml Ringelblumen\u00f6l, 1 Essl\u00f6ffel frisch ausgepressten Beinwellbl\u00e4ttersaft, 5 Tropfen \u00e4therisches Rosmarin\u00f6l und 5 Tropfen \u00e4therisches Zitronen\u00f6l. Alle Zutaten mischen, gut sch\u00fctteln, bis sich alles miteinander verbunden hat. H\u00e4lt sich ohne Konservierungsstoffe ca. 2 Wochen. Es ist auch ein sehr gutes Massage\u00f6l bei schlaffer, schlecht durchbluteter Haut und Cellulite.<\/p>\n<h3><em>Anwendung in der K\u00fcche<\/em><\/h3>\n<p>Besonders die jungen Bl\u00e4tter vom Comfrey (Beinwell-Art) ergeben ein gutes Gem\u00fcse. Kleingeschnitten in etwas Gem\u00fcsebr\u00fche wie jedes andere Gem\u00fcse anged\u00fcnstet. Mit Butter, Sahne, Zitrone und Gew\u00fcrzen verfeinern. Auch zum Spinat mit Brennnesseln geeignet. In Pfannkuchenteig eintauchen und ausbacken schmeckt lecker.<\/p>\n<p><strong><em>Literaturhinweise\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<h4>Haus-Apotheke, Heilpflanzen und Rezepte aus Natur und Klostergarten, Pater Simons, Kosmos-Verlag<br \/>\nK\u00f6lbl\u2018s Kr\u00e4uterfibel, Konrad K\u00f6lbl, Reprint-Verlag Konrad K\u00f6lbl<br \/>\nMedizin der Erde, Heilanwendung, Rezepte und Mythen unserer Heilpflanzen, Susanne Fischer \u2013Rizzi, AT-Verlag<br \/>\nComphrey was ist das, Abtei Fulda<br \/>\nhttp:\/\/www.heilkraeuter.de\/lexikon\/index-h.htm<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.heilpflanzen-welt.de\/2005-11-Beinwell-hilft-bei-Muskel-und-Gelenkbeschwerden\">http:\/\/www.heilpflanzen-welt.de\/2005-11-Beinwell-hilft-bei-Muskel-und-Gelenkbeschwerden<\/a><\/h4>\n<p><strong>Kontakt<em><br \/>\n<\/em><\/strong><strong>m.markgraf@posteo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Foto: \u00a9 Pixabay<\/strong><\/p>\n<h4><\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Beinwell, ein Borretschgew\u00e4chs hat seinen Namen von den Beinen, denen er gut (well) tut, bzw. deren Knochen er zusammenwallen hilft. Es gibt etwa 20 verschiedene Arten. Beinwell oder Wallwurz w\u00e4chst bei fast jeder Bodenbeschaffenheit, bevorzugt aber lehmigen, tiefgr\u00fcndigen, feuchten Boden. Beinwell ist eine Staude mit rauhaarigen, stark ge\u00e4derten, wechselst\u00e4ndigen Bl\u00e4ttern, die 10 bis 20 cm breit und 50 cm lang werden. Ihre Bl\u00fcten sind je nach Art wei\u00df bis gelblich, anfangs r\u00f6tlich, sp\u00e4ter hellblau bis blauviolett, schmal glockenf\u00f6rmig und nach unten nickend. Die Beinwellpflanze w\u00e4chst bis \u00fcber 1 m hoch und kann wegen ihres schnellen Wachstums 5 &#8211; 6 Mal im Jahr geschnitten werden. Die meist fingerdicken r\u00fcbenartigen Wurzeln sind au\u00dfen dunkelbraun bis schwarz und innen fleischig-schleimhaltig und wei\u00df. Im Fr\u00fchjahr wachsen rauhe haarige Triebe aus dem Boden. Nach einigen Wochen wachsen Stengel, die bald erste Bl\u00fcten tragen. Der mehrj\u00e4hrige Beinwell bl\u00fcht von Mai bis September. Den Wurzelstock sammelt man im M\u00e4rz und von September bis November. Er wird mit einem Spaten ausgegraben. Beim Waschen darauf achten, dass die \u00e4u\u00dfere braune Rinde nicht abgeschrubbt wird! Diese Wurzeln werden frisch aufgeschnitten und in der Sonne zum Trocknen ausgelegt; getrocknet sind sie fast unm\u00f6glich zu schneiden. 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