{"id":21127,"date":"2020-11-25T20:46:53","date_gmt":"2020-11-25T19:46:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=21127"},"modified":"2022-09-12T21:16:10","modified_gmt":"2022-09-12T19:16:10","slug":"paracelsus-v","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-v\/","title":{"rendered":"Paracelsus  [V]"},"content":{"rendered":"<p><em>Paracelsus, ein wahrhaft gro\u00dfer Reformer des 16. Jahrhunderts in den Bereichen Medizin, Gesellschaft und Religion<\/em><\/p>\n<h2>Die wichtigsten Lehrer von Paracelsus: Natur und Volksweisheit<\/h2>\n<p>Paracelsus wurde ein bedeutender Arzt und gro\u00dfartiger Denker. Er hatte gro\u00dfe Lehrmeister, die ihn unterrichteten. Sein erster Lehrer war sein eigener Vater, sp\u00e4ter folgten viele herausragende Pers\u00f6nlichkeiten, wie Bisch\u00f6fe und \u00c4bte, unter ihnen der Bischof Johannes von Trithemius (Johannes von Trittenheim), seinerzeit einer der gr\u00f6\u00dften Adepten der Alchemie und der Astrologie, aber auch bekannte \u00c4rzte, wie der Humanist und Reformator Joachim Vadianus. Er war ein sehr guter Freund seines Vaters und Kanzler der Universit\u00e4t Wien, wo Paracelsus einige Jahre studierte. Er bestand jedoch immer darauf, dass seine beste Lehrerin die Natur selbst war, von der er durch einfache Beobachtung lernte. Seine besten Lehrer waren nicht die B\u00fccher, die \u00fcber die Natur nur reden. So behauptete er:<\/p>\n<p>\u201eWenn es keine Lehrer der Medizin in der ganzen Welt g\u00e4be, wie k\u00f6nnte diese Kunst anders erlernt werden, als aus dem von Gottes Hand geschrieben Buch der Natur?\u201c Stets betonte er: \u201eDas Licht der Natur und nicht die Lampe des Apothekers hat meinen Weg erhellt. Ich bin durch die ehrliche T\u00fcr der Natur getreten, und ihre Stimme hat mich auf meinem Weg gef\u00fchrt.\u201d <sup>14<\/sup> Das gilt sowohl f\u00fcr die berufliche Karriere, als auch im \u00fcbertragenden Sinne seinen Weg authentisch und unerm\u00fcdlich zu gehen. Er reiste zu Fu\u00df, immer auf der Suche, wo er etwas N\u00fctzliches tun oder lernen konnte, entweder durch die Natur selbst oder von den bescheidensten Menschen der Gegend, bereit, die Volksweisheiten zu erfahren. Er schreibt, dass er von j\u00fcdischen Menschen, von Zigeunern, Geburtshelferinnen, den Bauern, den \u00c4ltesten, den Bartschneidern und den Hirten usw. lernte.<sup>15<\/sup> Er bestand immer darauf, dass Heilen eine hohe Kunst sei und nicht einfach durch das Studieren von B\u00fcchern erlernbar ist. Sie muss durch Erfahrung gelernt werden.<sup>16<\/sup><br \/>\nDaher wurden die Stra\u00dfe und das Land selbst zu seinem haupts\u00e4chlichen Arbeits- und Studienplatz. Aus diesem Grund reiste er viel, ohne Angst vor fremden und fernen L\u00e4ndern oder den h\u00e4ufigen Kriegen, denen er begegnete. Es gab noch einen anderen Grund, der ihn davon abhielt, zu lange an einem Ort zu verweilen und die Sicherheit der unbekannten Stra\u00dfen zu bevorzugen: die schon erw\u00e4hnten Anschuldigungen und Verfolgungen, \u00fcber die wir sp\u00e4ter mehr h\u00f6ren werden. Letzteres bezieht sich mehr auf die letzte Etappe seines Lebens ab 1524 und nicht so sehr auf seine langen Reisen von 1515 bis 1523.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieser Zeit von acht Jahren wanderte er aus dem \u00e4u\u00dfersten Westen Europas, Spanien, bis in den Nahen Osten, von Nordeuropa, Skandinavien, bis nach Afrika (\u00c4gypten und Algerien). Er durchquerte auch Russland und die T\u00fcrkei. Reisen wurden ein wesentlicher Teil seines Lebens. Er war davon \u00fcberzeugt und zeigte nur allzu gut, dass gute \u00c4rzte reisen sollten, denn die eine jede Region umgebende Natur h\u00e4lt ihre eigene spezifische Medizin f\u00fcr die Bewohner bereit. Bei jeder Gelegenheit sagte er: \u201eJedes Land ist ein Blatt im Gesetzbuch der Natur &#8230;\u201c. <sup>17<\/sup> Dementsprechend galt seine Arbeit, zu der alle Heiler eingeladen worden waren, der Entzifferung dieser Gesetze.<\/p>\n<h3>Die ersten Lehrer<\/h3>\n<p>Aber um solche Schl\u00fcsse ziehen zu k\u00f6nnen und auch in der Lage zu sein, diese Arbeit erfolgreich ausf\u00fchren zu k\u00f6nnen, galt es zun\u00e4chst, viel zu lernen. Es begann mit seinem Vater, wie wir schon erw\u00e4hnten. Er hatte wichtige Lehrer, die alle gro\u00dfe Kenner der philosophia adepta und der verwandten K\u00fcnste waren, und unter ihnen war auch sein Vater.<sup>18<\/sup> Paracelsus gab sein geregeltes Studium nicht g\u00e4nzlich auf. Er erhielt Unterricht in den so genannten freien K\u00fcnsten: Lateinische Grammatik, Rhetorik, Dialektik, Musik, Arithmetik, Geometrie und Astronomie. Er beherrschte die lateinische Sprache entsprechend den Regeln, die von den Humanisten dieser Epoche gegeben worden waren. Von 1509 bis 1512 studierte er mindestens drei Kurse Medizin an der Universit\u00e4t, allerdings ist nicht bekannt, ob er promovierte. Er bekam eine grundlegende schulische Ausbildung an Klosterschulen \u2013 eine von ihnen lag in K\u00e4rnten, die andere war das benediktinische Kloster St. Paul im Lavanter Tal in der N\u00e4he von Villach. Somit waren seine ersten Lehrer von der Kirche, und deshalb lernte er nicht nur die Natur kennen, sondern erhielt einen sehr umfassenden Unterricht. <sup>19<\/sup> Er wuchs also unter der F\u00fchrung von Geistlichen auf und von daher k\u00f6nnen wir uns sein tiefes Wissen \u00fcber die Kirche und Philosophie erkl\u00e4ren. Als Lehrer hatte er mindestens vier Bisch\u00f6fe und einen Abt, den ber\u00fchmten Johannes Trithemius von Sponheim.<sup>20<\/sup><\/p>\n<p>Die meisten dieser Lehrer waren gro\u00dfe Kenner der Alchemie, vor allem Trithemius, der Humanisten, wie Reuchlin, einen Adepten der Kabbala in seine \u00a0Klosterbibliothek brachte. Man behauptet, dass Trithemius eine geheime Hermetik-Gesellschaft f\u00fchrte, in der auch der junge Paracelsus Mitglied war. In dieser Gesellschaft studierten ihre Mitglieder, in \u00dcbereinstimmung mit den Mysterien von Mutter Natur, die Geheimzahlen, die sich hinter den Parabeln und Allegorien der Heiligen Schriften verbargen. Der Abt wies ihnen offensichtlich eine urspr\u00fcngliche Bedeutung zu.<sup>21<\/sup> Trithemius unterrichtete gro\u00dfe Alchimisten seiner Zeit, wie Cornelius Agrippa, der von Paracelsus sehr bewundert wurde. Nachdem er die Universit\u00e4t beendet hatte, vollendete er seine Studien mit Trithemius. Schon nach seinen ersten Unterrichtsstunden in den Kl\u00f6stern von Sankt Andreas und St. Paul fand er Lehrer mit Interessen, die seinen sehr \u00e4hnlich waren. Vor allem geh\u00f6rte Bischof Erhart (Eberhart Baumg\u00e4rtner) zu ihnen, ein Alchemist, der in der Lage war, ihm das vollst\u00e4ndige Volkswissen \u00fcber Metalle und ihre Transformationen zu \u00fcbermitteln. Dieses Wissen erweckte in Paracelsus ein gro\u00dfes Interesse, das ihn dazu brachte, sich als junger Mann an der Bergbau-Schule der Fuggers in Hutenberg, in der N\u00e4he von Villach, zu bewerben. Dieses Zentrum er\u00f6ffnete seinem Vater und ihm einen gro\u00dfen Bereich f\u00fcr medizinische und chemische Beobachtungen und Experimente.<\/p>\n<h3>Studien an der Universit\u00e4t<\/h3>\n<p>Im Jahre 1507 begann Paracelsus mit nur 13 Jahren sein Medizinstudium an verschiedenen Universit\u00e4ten Europas. Hier begann sein Leben als wandernder Reisender, seine Reisen als Student waren keine Ausnahme. Zu dieser Zeit sind die Studenten von einer Universit\u00e4t zur n\u00e4chsten gereist, um die besten Professoren zu finden, und gem\u00e4\u00df Paracelsus\u2019 eigener Aussage suchte er \u201edie Grundlagen der Medizin zu entdecken\u201c.<sup>23<\/sup> Bis 1916, als er 22 Jahre alt wurde, suchte er haupts\u00e4chlich in den Universit\u00e4ten Deutschlands und Italiens. Auf seinen sp\u00e4teren Reisen durch fast ganz Europa besuchte er auch die Universit\u00e4ten im Norden, wie die ber\u00fchmte Oxford Universit\u00e4t in England, die \u00e4lteste Skandinaviens, die Uppsala-Universit\u00e4t in Schweden oder die Universit\u00e4t in Deventer in Holland, an der Erasmus unterrichtet worden war.<sup>24<\/sup> Er studierte auch an der franz\u00f6sischen Universit\u00e4t in Montpellier, deren medizinische Fakult\u00e4t als eine der besten Frankreichs galt. Er begann seine Suche nach Universit\u00e4ten im Herzen Europas, im deutschsprachigen Teil, in Wien. Wahrscheinlich begann er in dieser Stadt auf Anraten des Humanisten und religi\u00f6sen Reformers Vadianus, der ihn schon in Villach unterrichtet hatte und der wahrscheinlich seinen Vater darin ermutigte, seinen Sohn an die deutschen Universit\u00e4ten mit medizinischen Fachbereichen zu schicken. Vadianus war neben seiner T\u00e4tigkeit als Arzt auch ein Dichter und Professor der Medizin. Zwischen 1516 und 1517 wurde er sogar der Rektor der Universit\u00e4t in Wien. Paracelsus widmete ihm sp\u00e4ter sogar eines seiner gro\u00dfen geschriebenen Werke, das Opus Paramirum. Er blieb zwei Jahre in Wien und erhielt seinen Bachelor-Abschluss an der Fakult\u00e4t der K\u00fcnste.<sup>25<\/sup> Er studierte weiter auf deutschem Boden an der Universit\u00e4t von T\u00fcbingen, wo auch sein Vater studiert hatte, und in Basel und Ingolstadt, wo er sich dar\u00fcber beklagte, dass sie von \u201ealten Scholastikern mit engen Ansichten\u201c beherrscht wurden. Paracelsus war sehr fordernd, und wohl deshalb beschloss er 1512, die Alpen zu \u00fcberqueren und in Italien zu studieren. Man muss bedenken, dass Italien im 16. Jahrhundert das beste Land war, um die Medizin zu erlernen. Deshalb blieb er auf der Halbinsel bis 1516. Er lebte einige Jahre in Ferrara, eine Stadt im Norden des Landes am Fu\u00dfe des Flusses Po. Diese Stadt war von einer bemerkenswert humanistischen und fortschrittlichen Atmosph\u00e4re gepr\u00e4gt. In Ferrara traf er ber\u00fchmte medizinische Spezialisten, wie Niccolo Leoniceno, der ihn sehr beeinflusste. Der italienische medizinische Humanismus hatte mit Leoniceno einen ersten herausragenden Vertreter. Er leistete Pionierarbeit bei der \u00dcbersetzung alter medizinischer Texte aus dem Griechischen und Arabischen, und im Jahre 1493 ver\u00f6ffentlichte er die erste Beschreibung der Krankheit Syphilis, die Paracelsus in seinen Studien sehr ausf\u00fchrlich analysierte. An der Universit\u00e4t von Ferrara erhielt Paracelsus einen Abschluss in Innerer Medizin und der Chirurgie.<\/p>\n<p>Es wird auch angenommen, dass er in Ferrara zum ersten Mal den Namen Paracelsus annahm. Die Studenten hatten die Gewohnheit, ihre Namen an die lateinische oder griechische Sprache anzupassen. So entstanden die Namen Erasmus oder Frobenius. Paracelsus tendierte zu diesem Namen durch die Bedeutung seines Familiennamens Hohenheim: \u201ean einem hohen Ort wohnen\u201c.<sup>28<\/sup> \u201ePara\u201c bedeutet \u2019jenseits\u2019 und bezieht sich auf die Unendlichkeit, auf das, was nicht zu definieren ist. \u2019Celsus\u2019 kommt aus dem Lateinischen und bedeutet \u2019hoch, erhaben, gro\u00dfartig\u2019. Nach dieser Hypothese bedeutet Paracelsus \u2019jenseits dessen, was hoch ist\u2019. Ohne Zweifel mochte er die Vorsilbe \u2019para\u2019. In einigen Titeln seiner Hauptwerke ist diese Vorsilbe zu finden, wie zum Beispiel in den Titeln \u2019Paragranum\u2019 oder \u201eOpus Paramirum\u2019.<\/p>\n<p><em>&#8230; wird\u00a0<\/em><i>fortgesetzt\u00a0<\/i><\/p>\n<h4>Quellennachweise<\/h4>\n<h4>14. Hartmann, F., The life of Paracelsus&#8230;:3; BALL, Philip, The Devil\u2019s Doctor&#8230;:41.<br \/>\n15. Museum of the Ancient Baths of Pf\u00e4fers, St. Gall, 1987:89.<br \/>\n16. Rivi\u00e8re, Patrick, Paracelso&#8230;:36.<br \/>\n17. Rivi\u00e8re, Patrick, Paracelso&#8230;:10.<br \/>\n18. Museum of the Ancient&#8230;:83.<br \/>\n19. Mrosek, Sabine, \u201eParacelso&#8230;: n\u00ba 2:5.<br \/>\n20. Hartmann, F., The life of Paracelsus&#8230;:19.<br \/>\n21. Blavatsky, H.P., Isis sin velo, M\u00e1laga, Sirio, 2004: vol IV:174.<br \/>\n22. Hartmann, F., The life of Paracelsus&#8230;:18.<br \/>\n23. Hartmann, F., The life of Paracelsus&#8230;:18.<br \/>\n24. Pagel, Walter, Paracelsus&#8230;:14.<br \/>\n25. Ball, Philip, The Devil\u2019s Doctor&#8230;:78.<br \/>\n26. Ball, Philip, The Devil\u2019s Doctor&#8230;:300.<br \/>\n27. Ball, Philip, The Devil\u2019s Doctor&#8230;:300.<br \/>\n28. Ball, Philip, The Devil\u2019s Doctor&#8230;:78.<\/h4>\n<h4>Zusammengestellt von Jordi Pom\u00e9s jordi.pomes@uab.es<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Paracelsus, ein wahrhaft gro\u00dfer Reformer des 16. Jahrhunderts in den Bereichen Medizin, Gesellschaft und Religion Die wichtigsten Lehrer von Paracelsus: Natur und Volksweisheit Paracelsus wurde ein bedeutender Arzt und gro\u00dfartiger Denker. Er hatte gro\u00dfe Lehrmeister, die ihn unterrichteten. Sein erster Lehrer war sein eigener Vater, sp\u00e4ter folgten viele herausragende Pers\u00f6nlichkeiten, wie Bisch\u00f6fe und \u00c4bte, unter ihnen der Bischof Johannes von Trithemius (Johannes von Trittenheim), seinerzeit einer der gr\u00f6\u00dften Adepten der Alchemie und der Astrologie, aber auch bekannte \u00c4rzte, wie der Humanist und Reformator Joachim Vadianus. Er war ein sehr guter Freund seines Vaters und Kanzler der Universit\u00e4t Wien, wo Paracelsus einige Jahre studierte. Er bestand jedoch immer darauf, dass seine beste Lehrerin die Natur selbst war, von der er durch einfache Beobachtung lernte. Seine besten Lehrer waren nicht die B\u00fccher, die \u00fcber die Natur nur reden. 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