{"id":21115,"date":"2020-11-29T16:45:16","date_gmt":"2020-11-29T15:45:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=21115"},"modified":"2022-09-04T21:14:57","modified_gmt":"2022-09-04T19:14:57","slug":"die-himmlischen-gaben-und-pruefungen-viii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/astrologie\/die-himmlischen-gaben-und-pruefungen-viii\/","title":{"rendered":"Die himmlischen Gaben und Pr\u00fcfungen der Waage  [VIII]"},"content":{"rendered":"<h2>Die Gabe und die Pr\u00fcfung der Waage<\/h2>\n<h3>Die Gabe der Gelassenheit<\/h3>\n<p>Eines der Hauptsymbole der Waage ist die Balkenwaage. Der Waagebalken verbindet die beiden Waagschalen. Wenn sich die eine Schale bewegt, bewegt sich auch die andere. Das macht das Wesen von Beziehung aus. Eine Beziehung verbindet zwei scheinbar getrennte Ichs zu einem Wir. Geht es bei dem einen hoch, geht es bei dem anderen herunter und umgekehrt. Der eine verk\u00f6rpert das, was dem anderen fehlt. Die Waage vereint Gegens\u00e4tze. Beziehung ist die Kraft der Gegensatzvereinigung, die Kraft des ewigen Ausgleichs. Die einen nennen diese Kraft Karma, die anderen Schicksal. Durch sie sind wir miteinander verbunden, lange bevor wir einander begegnen. Der verbindende Waagebalken der Beziehung ist \u00e4u\u00dferlich nicht sichtbar, wir k\u00f6nnen ihn aber in uns wahrnehmen. Verbundenheit ist sp\u00fcrbar.<\/p>\n<p>Im griechischen Mythos waren die beiden Schalen der Waage nichts anderes als die Scheren des Skorpions. Jeder Beziehung folgt unweigerlich die Transformation des Skorpions, um dann im Sch\u00fctzen ein gemeinsames Ziel zu finden. Thema der Waage sind vor allem Liebesbeziehungen, aber auch andere Gegensatzbeziehungen. So begegnet uns das Fremde und Unbekannte. Es will uns vervollst\u00e4ndigen und ganz machen.<\/p>\n<p>Beziehungen werden im Himmel geschlossen und auf Erden gelebt. Sie sind das Feld, auf dem das g\u00f6ttliche Spiel des ewigen Ausgleichs stattfindet und Gegens\u00e4tze zu etwas gemeinsamem Neuen vereint werden. Die Andersartigkeit des Gegen\u00fcbers, die fremden Denkwelten und ungewohnten Verhaltensweisen sollen den Horizont dieses Typus erweitern. Zugleich stellen sie seine Welt in Frage. Das kann Selbstsicherheit nehmen, Unterlegenheitsgef\u00fchle ausl\u00f6sen, Angst einjagen. Fremdes wird bedrohlich. Er sieht dann in anderen Eindringlinge, gegen die er sich wehren \u201emuss\u201c. Instinktiv h\u00e4lt er an seiner Meinung fest, baut mentale Mauern, die ihn von anderen trennen, sie nicht mehr heranlassen und ihn unaufgeschlossen machen. Unabh\u00e4ngig davon, ob er sich auf andere einl\u00e4sst oder nicht, er ist mit ihnen verbunden. Er wird mit ihnen sch\u00f6ne und schmerzliche Erfahrungen erleben. Er kann beides zulassen. Alle Beziehungen sind l\u00e4ngst vereinbart, alles Vermeiden und Unterdr\u00fccken sinnlos. Es stellt sich nur die Frage, ob er das g\u00f6ttliche Spiel zul\u00e4sst und von seiner Seite alles f\u00fcr den Ausgleich und die Harmonie der Beziehung gibt, oder eben nicht.<\/p>\n<p>Der G\u00f6ttliche Geist schenkt ihm die Gabe der Gelassenheit. Sie bedeutet, Vertrauen in das Schicksal zu haben, in das g\u00f6ttliche Spiel, das Leichtigkeit verleiht. Das Leben will ihn mit F\u00fclle und Sch\u00f6nheit belohnen. Jede Begegnung m\u00f6chte ihm Einsichten schenken, ihn mit dem verbinden, wovon er sich getrennt hat. Er kann sich anderen \u00f6ffnen und von ihnen bewegen lassen, sie dabei aber lassen, wie sie sind. F\u00fchlen sich die anderen wohl, hat er seine Pr\u00fcfung bestanden.<\/p>\n<p>Das Schicksal ist sein Meister. Nimmt er es voll und ganz an, wird er selbst zum Meister des Lebens und findet den Meister in sich. Dieser spricht zu ihm in Form seines Herzens. Er begegnet ihm im Inneren. Wenn er seinen Verstand beiseite nimmt und mit geschlossenen Augen sein Herz sprechen l\u00e4sst, verk\u00fcndet es die Zukunft. Es f\u00fchrt ihn zu dem, was ihm fehlt und was er liebt. Das Herz wei\u00df schon vorher, was auf einen zukommen wird. Eines Tages erkennt er so seinen Lebenstraum, seine Vision.<\/p>\n<p>Das Leben dieses Typus kann ganz pl\u00f6tzlich, von einem Tag auf den anderen, v\u00f6llig umgekrempelt werden. Wenn er alle \u00c4ngste \u00fcberwindet, wirklich aufgeschlossen ist und ganz Ja sagt zu dem Leben, das ihm geschickt wird, kann er das g\u00f6ttliche Spiel in Gelassenheit genie\u00dfen.<\/p>\n<h3>Die Pr\u00fcfung der Gegenseitigkeit<\/h3>\n<p>Die Waage ist das Zeichen der Beziehung und der Liebe. Hier begegnet einem das, was einem fehlt. Wir stehen damit unweigerlich in Beziehung, ob uns dies nun bewusst ist oder nicht. Was uns fehlt, erg\u00e4nzt uns. Die Andersartigkeit unserer Mitmenschen dient unserer Vervollst\u00e4ndigung. Sie sind dazu da, um uns zu erweitern. Und wir wiederum verm\u00f6gen sie zu erweitern, weil auch wir das sind, was ihnen fehlt. Alles zusammen ergibt das Ganze, die F\u00fclle und Harmonie des Lebens.<\/p>\n<p>So einfach Liebe und Verbundenheit zu beschreiben sind, so schwer sind sie oft im Leben umzusetzen. Die Andersartigkeit unserer Mitmenschen fordert uns heraus. Wir begegnen ihnen nicht, um zu bleiben, wie wir sind, sondern um uns von ihnen bewegen zu lassen und ihnen entgegenzugehen. Nur so verbinden wir uns mit dem, was uns fehlt. Nur so nehmen wir bewusst am gro\u00dfartigen Zusammenspiel der Natur teil. Wie sehr wir uns von anderen bewegen lassen und uns durch sie auf den Weg machen, zeigt, inwieweit wir Gegenseitigkeit zulassen. Anerkennen wir ihre Andersartigkeit, dann erfahren wir diese als Bereicherung f\u00fcr unser Leben. Die Natur pr\u00fcft, ob wir uns f\u00fcr andere \u00f6ffnen und dem Anspruch der Gegenseitigkeit auch Taten folgen lassen. Die F\u00e4higkeit dazu h\u00e4tte dieser Typus.<\/p>\n<p>Der Widder steht f\u00fcr die Aktion und die Waage f\u00fcr die Reaktion. Daher ist ein Waage-Geborener naturgem\u00e4\u00df offen f\u00fcr Impulse seines Gegen\u00fcbers. Wenn er sich davon jedoch nicht bewegen l\u00e4sst, hat er eine Art Mauer um sich gebaut. Mythologisch ist die Waage der Mauerbauer und der Widder der Mauerbrecher. Oft sind es die anderen, die dem Waage-Geborenen die Welt er\u00f6ffnen und das Neue in sein Leben bringen. Deshalb darf er sich von ihnen ruhig bewegen und ein St\u00fcck mitziehen lassen.<\/p>\n<p>Disharmonie ist eine Reaktion der Natur auf Bewegungslosigkeit. Das sollte ein Waage-Geborener verstehen. Ihm mag es oftmals so erscheinen, als w\u00fcrden andere in seine Welt einbrechen und seine Harmonie st\u00f6ren. Sie scheinen Schuld zu sein an seiner Disharmonie. Er erkennt dann nicht, dass sie ihn aus seinem Dornr\u00f6schenschlaf wecken, ihn begeistern und bewegen wollen. Sie \u201cst\u00f6ren\u201d eine Harmonie, die in ihm l\u00e4ngst keine mehr war. Diese Harmonie war nur mehr Stillstand und kein lebendiges Miteinander. Sich dagegen sch\u00fctzen und Mauern aufbauen zu wollen, ist sinnlos. Dieser Typus ist Teil des gro\u00dfen Spiels von Aktion und Reaktion. Seine Aufgabe darin besteht, dem Leben gelassen entgegenzusehen und Harmonie herzustellen, indem er sich selbst in Bewegung setzen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Liebe ist gegenseitige Aktivit\u00e4t und unabl\u00e4ssiger Wandel. Alle Handlungen fangen sich im einer Art Reaktionsgewebe der Natur, die hierauf antwortet. Dies ist das mit uns verbundene Schicksal, das uns entgegenkommt, das Karma, wie es auch genannt wird. Wir agieren in Bezug auf andere und letztlich auch auf die sich in anderen widerspiegelnden Reaktionen unseres eigenen Handelns. Keiner kann dieser Reaktion entfliehen. Sie geh\u00f6rt zum Waage-Spiel des gegenseitigen Ansto\u00dfens, Aufschaukelns und Ausgleichens. Der Waage f\u00e4llt dabei vor allem der ausgleichende Anteil zu. Ein Waage-Geborener vermag Gegens\u00e4tze zu vereinen, indem er sich von den Impulsen anderer bewegen l\u00e4sst und wandelt, und nicht, indem er Impulse unterdr\u00fcckt, verdr\u00e4ngt oder aus seinem Leben ausschlie\u00dft.<\/p>\n<p>Unsere Ich-Grenze erm\u00f6glicht die Erfahrung von Gegens\u00e4tzen. Je fester sie ist, desto weniger Gegenseitigkeit kann stattfinden. Zur Aufgabe des Waage-Geborenen geh\u00f6rt es, diese Grenze nicht aufzul\u00f6sen, sondern durchl\u00e4ssig zu machen. Dadurch kann er bewusst und freudvoll am Miteinander teilhaben. Das macht f\u00fcr ihn den riesigen Organismus der Liebe, also die Verbundenheit aller durch die innere Natur, erfahrbar. Jede Form von Misstrauen und Angst blockiert diesen gegenseitigen Austausch von Energien.<\/p>\n<p>Harmonie ist das Ergebnis der Liebe, das Einswerden im Akt der Teilhabe am Ganzen. Das Ganze beinhaltet uns und unsere Aktivit\u00e4t. Das Vertrauen in das Schicksal \u00f6ffnet unser Herz und schenkt uns den Zugang zu den anderen. Die anderen wiederum er\u00f6ffnen uns einen Reichtum, der uns alleine verborgen bliebe. Sie wecken in uns die notwendige Lebendigkeit, um wirkliche Harmonie erleben zu k\u00f6nnen. Durch sie erweitern wir unsere Grenzen St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck. So kann uns das Leben durch seine Wunder immer wieder \u00fcberraschen und wir uns selbst in der Gegenseitigkeit immer wieder neu erfahren. Der Waage-Geborene braucht dazu nur \u201cJa\u201d zu sagen.<\/p>\n<h3>Die Synthese von Gabe und Pr\u00fcfung<\/h3>\n<p>Nimm in Gelassenheit an, was dir dein Gegen\u00fcber entgegenbringt. Es schenkt dir Zugang zu dem, was dir fehlt und was du liebst. Es ist an dir, dich f\u00fcr den anderen zu \u00f6ffnen. Lass dich von ihm bewegen. Sage ja zu ihm und seiner Andersartigkeit, dann wirst du die Sch\u00f6nheit und die Wunder des Lebens erfahren. Dein Herz f\u00fchrt dich zu dem, was du liebst, um dich zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p><em>\u2026 wird\u00a0<\/em><i>fortgesetzt\u00a0<\/i><\/p>\n<p><strong><em>\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<h4>Kontakt<br \/>\nbenjamin.schiller.mail@googlemail.com<\/h4>\n<h5>Photo: Pixabay<\/h5>\n<h5><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gabe und die Pr\u00fcfung der Waage Die Gabe der Gelassenheit Eines der Hauptsymbole der Waage ist die Balkenwaage. Der Waagebalken verbindet die beiden Waagschalen. Wenn sich die eine Schale bewegt, bewegt sich auch die andere. Das macht das Wesen von Beziehung aus. Eine Beziehung verbindet zwei scheinbar getrennte Ichs zu einem Wir. Geht es bei dem einen hoch, geht es bei dem anderen herunter und umgekehrt. Der eine verk\u00f6rpert das, was dem anderen fehlt. Die Waage vereint Gegens\u00e4tze. Beziehung ist die Kraft der Gegensatzvereinigung, die Kraft des ewigen Ausgleichs. Die einen nennen diese Kraft Karma, die anderen Schicksal. 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Der Waagebalken verbindet die beiden Waagschalen. Wenn sich die eine Schale bewegt, bewegt sich auch die andere. Das macht das Wesen von Beziehung aus. Eine Beziehung verbindet zwei scheinbar getrennte Ichs zu einem Wir. Geht es bei dem einen hoch, geht es bei dem anderen herunter und umgekehrt. Der eine verk\u00f6rpert das, was dem anderen fehlt. Die Waage vereint Gegens\u00e4tze. Beziehung ist die Kraft der Gegensatzvereinigung, die Kraft des ewigen Ausgleichs. Die einen nennen diese Kraft Karma, die anderen Schicksal. Durch sie sind wir miteinander verbunden, lange bevor wir einander begegnen. Der verbindende Waagebalken der Beziehung ist \u00e4u\u00dferlich nicht sichtbar, wir k\u00f6nnen ihn aber in uns wahrnehmen. Verbundenheit ist sp\u00fcrbar. Im griechischen Mythos waren die beiden Schalen der Waage nichts anderes als die Scheren des Skorpions. Jeder Beziehung folgt unweigerlich die Transformation des Skorpions, um dann im Sch\u00fctzen ein gemeinsames Ziel zu finden. 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