{"id":20962,"date":"2020-11-11T21:02:10","date_gmt":"2020-11-11T20:02:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=20962"},"modified":"2022-09-12T21:16:02","modified_gmt":"2022-09-12T19:16:02","slug":"paracelsus-iv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-iv\/","title":{"rendered":"Paracelsus  [IV]"},"content":{"rendered":"<p><em>Ein wahrhaft gro\u00dfer Reformer des 16. Jahrhunderts in den Bereichen Medizin, Gesellschaft und Religion<\/em><\/p>\n<h2>2. Die ersten Stationen seines Lebens und seiner Lernreisen\u00a0(1493-1523)<\/h2>\n<h3>2.1 Geburt und Herkunftsfamilie<\/h3>\n<p>Paracelsus wurde am 17. Dezember 1493<sup>1<\/sup> in einem kleinen Schweizer Tal geboren, ganz in der N\u00e4he von Einsiedeln (Kanton Schwyz), dem meist besuchten Wallfahrtsort im Herzen Europas, direkt am Jakobsweg (Camino de Santiago). Das Haus, in dem er geboren wurde und seine Kindheit verbrachte, liegt am Ufer des Sihl, nahe einer kleinen Br\u00fccke, bekannt als die \u201eTeufelsbr\u00fccke\u201c. Er war das einzige Kind von Elsa Oschner und Wilhelm Bombast von Hohenheim<sup>2<\/sup>, die im Jahr 1492 heirateten. Im selben Jahr lie\u00df sein Vater sich mit einer akademischen Ausbildung als Hauptarzt der Region in Einsiedeln nieder und traf dort auch seine zuk\u00fcnftige Frau. Sie war Krankenschwester und Leiterin des Krankenhauses des Klosters in Einsiedeln, wo sie auch geboren wurde. Obwohl seine Mutter fr\u00fch starb, Paracelsus war gerade 8 Jahre alt, beeinflusste der Beruf seiner Eltern zweifellos sein Interesse f\u00fcr die Kunst des Heilens. Paracelsus hat seine Eltern immer verehrt. Trotz aller Schwierigkeiten in seiner Kindheit (wir berichten sp\u00e4ter dar\u00fcber) behielt er seine Familie als \u201eruhig und friedlich\u201c in Erinnerung.<sup>3<\/sup> Sein Vater wurde, vor allem nach dem Tod seiner Mutter, sein gro\u00dfer Lehrer und Professor auf allen Gebieten, vor allem nat\u00fcrlich als Arzt, aber auch als Naturwissenschaftler und Alchemist. So lernte Paracelsus viele Aspekte kennen, die er sp\u00e4ter in die Kunst des Heilens integrieren konnte.<\/p>\n<h3>Sein Vater und Lehrer<\/h3>\n<p>Sein Vater war ein gelehrter Humanist und konnte in seinem Sohn die Begeisterung f\u00fcr Naturwissenschaft st\u00e4rken. Als guter Humanist studierte er und hatte gute Kenntnisse in Latein, Medizin, Alchemie, Theologie und Botanik. Tats\u00e4chlich taufte er seinen Sohn mit dem Namen des Theophrastus aufgrund der Hingabe und Bewunderung, die er f\u00fcr den griechischen Weisen Theophrastus von Eresos (372-287 v. Chr.) empfand. Dieser war ein Sch\u00fcler der Philosophie von Aristoteles und ist bekannt f\u00fcr seine Forschung in Botanik<sup>4<\/sup>. Die Kunst des Heilens hat Paracelsus jedoch am meisten beeindruckt. Schon als Kind versuchte er immer, dem Vater bei seiner Arbeit zuzusehen. Er begleitete ihn bei seinen Besuchen der Kranken und war auch an seiner Seite, als er Tinkturen, Essenzen und destillierte Elixiere f\u00fcr die Pilger zubereitete, die auf ihn warteten. Sein Vater f\u00fchrte viele Experimente in dem kleinen Labor seines Wohnsitzes durch.<sup>5<\/sup> Paracelsus vers\u00e4umte keines dieser Experimente und erhielt so sein erstes Wissen \u00fcber Alchemie, Operationen und Medikamente.\u00a0\u00a0 F\u00fcr seinen Vater war es nicht schwer, den Sohn als seinen wichtigsten Sch\u00fcler zu akzeptieren. Er lehrte ihn auch Naturgeschichte und Bergbau.<sup>6<\/sup> Paracelsus nahm wissbegierig alles auf, was sein Vater ihn lehrte und blieb sich immer der Tatsache bewusst, dass er sein erster Lehrer war. Er erinnerte sich auch sp\u00e4ter immer voller Ehrfurcht an ihn, an alles, was er f\u00fcr ihn getan hatte, sprach immer freundlich von ihm und war sehr dankbar, dass er ihn nie verlassen hatte.<sup>7<\/sup> So wollte auch er ihn nicht wirklich verlassen, als er seine lange Pilgerreise durch Europa und die Welt im Jahre 1507 begann. Bis zu seinem Tod 1541 kehrte er mindestens zweimal zu seines Vaters Haus zur\u00fcck, im Jahr 1512 und zwischen 1523 und 1524. Diese Besuche tat er aus Liebe und Pflicht seinem Vater gegen\u00fcber. Der zweite Besuch dauerte l\u00e4nger als ein halbes Jahr, von Ende 1523 bis zum Sommer 1524. Vielleicht wusste Paracelsus, dass er seinen Vater das letzte Mal sehen w\u00fcrde. Er starb im Jahre 1534. Paracelsus kehrte im Jahre 1538 noch einmal zur\u00fcck in das Dorf, um das Grab seines Vaters zu besuchen.<sup>8<\/sup> Seine Eltern waren die einzigen nahen Verwandten f\u00fcr ihn, da er nie heiratete und nie Kinder hatte. Seine einzigen Kinder oder Geschwister \u2013 wie er sie empfand &#8211; waren seine J\u00fcnger und eine gro\u00dfe Anzahl Menschen, denen er als Arzt oder auch als Mitb\u00fcrger half. Die schwierigen Launen des Schicksals, die ihn, wie wir sehen werden, sein Leben begleiteten, h\u00e4tten es kaum zugelassen, ein best\u00e4ndiger Vater oder Ehemann zu sein.<\/p>\n<h3>Schwierigkeiten in der Kindheit<\/h3>\n<p>Trotz des guten Einvernehmens und Verst\u00e4ndnisses zwischen Vater und Sohn, durchlebte Paracelsus schon als kleiner Junge gro\u00dfe pers\u00f6nliche Schwierigkeiten durch den fr\u00fchen Tod seiner Mutter. Er selbst schreibt an einer Stelle, dass \u201eer in gro\u00dfem Elend aufwuchs\u201c. Er bezieht sich wahrscheinlich auf die wirtschaftlichen N\u00f6te, die seine Familie zu ertragen hatte, besonders durch die erzwungene Migration nach \u00d6sterreich im Jahr 1499, als er erst f\u00fcnf Jahre alt war, wegen des Ausbruchs des blutigen Krieges von Schwaben. Dort dauerte es drei Jahre, bis sie einen Ort mit einem dauerhaften Wohnsitz fanden. Schlie\u00dflich lie\u00dfen sie sich in der \u00f6sterreichischen Stadt Villach, in der Region Carinthia nieder, wo sein Vater als Stadtarzt f\u00fcr die n\u00e4chsten 32 Jahre bis zu seinem Tod arbeitete. Wohl in dieser schwierigen Zeit der Suche litt er an Rachitis. Das ist eine Erkrankung des wachsenden Knochens mit gest\u00f6rter Mineralisation der Knochen und Wachstumsfugen bei Kindern. Die Ursache ist ein Mangel an Vitamin D oder eine mangelnde Calciumaufnahme mit der Nahrung (Mangel an Eiern und Milch).<sup>9<\/sup> Dar\u00fcber hinaus erlebte Paracelsus w\u00e4hrend seiner Kindheit st\u00e4ndige finanzielle Sorgen. Die Geh\u00e4lter der Land\u00e4rzte waren zu der Zeit sehr schlecht. Die Tatsache, dass er aus einer sehr alten Adelsfamilie von Schwaben stammte, half nicht viel. Ihre Familie war zwar sehr bekannt in der Gegend. Man nannte sie Bombast, mit dem Beinamen \u201eHohenheim\u201c hinzu, da ihre alte Residenz als Schloss Hohenheim bekannt war (in der N\u00e4he des Dorfes Plieningen, nahe Stuttgart in W\u00fcrttemberg). Paracelsus\u00b4 Gro\u00dfvater v\u00e4terlicherseits hatte einen hohen Rang im Orden des Heiligen Johannes von Jerusalem erreicht und als Kommandant an einem Kreuzzug im Heiligen Land im Jahr 1468 teilgenommen. Danach verlor er jedoch sein gesamtes Erbe und verarmte wegen einer fehlerhaften Anklage des hohen Gerichtshofes gegen ihn in den politisch wirren Zeiten.<sup>10<\/sup> Paracelsus\u2018 Vater konnte dann studieren, aber er musste sich an der Universit\u00e4t als \u201earm\u201c einschreiben, besonders an der T\u00fcbinger Universit\u00e4t im Jahre 1841. Wahrscheinlich konnte er deshalb und wegen der finanziellen Probleme sein Studium in der deutschen Stadt nicht beenden und erhielt daher keine formale Qualifikation eines Arztes. Als er nach Einsiedeln kam, wo Paracelsus geboren werden sollte, begann er seinen Beruf als Arzt auszu\u00fcben und hatte kaum etwas in der Tasche. Er hat wohl nie eine wirtschaftlich entspannte Zeit erlebt und konnte daher seinem Sohn als Erbe nur die Dokumente eines bescheidenen Landes, von den Magistraten der Stadt Villach geben, wo er die letzten Jahre seines Lebens arbeitete.<sup>12<\/sup> Die gesellschaftliche und pers\u00f6nliche Situation brachten f\u00fcr Paracelsus und seine Eltern au\u00dfergew\u00f6hnlich gro\u00dfe Schwierigkeiten. Kriege, Hungersnot, Elend und Krankheiten verbreiteten sich schnell in dieser allgemeinen Krisenzeit &#8211; dem Beginn des Mittelalters in der westlichen Welt. \u00dcberall gab es Krankheiten: Die Pest, die manches Mal die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung in einer Stadt dahinraffte und verlassene Felder hinterlie\u00df, aber auch Cholera, Ruhr, Tuberkulose, Lepra, Syphilis. Ein gesunder Verstand, Hygiene und Ern\u00e4hrung waren noch recht klein geschrieben, so dass zu Beginn des XVI. Jahrhunderts die Sterblichkeit von Kindern unter einem Jahr um 50% h\u00f6her war als in Europa, und nur sehr wenige Erwachsene erreichten ein Alter von 50 Jahren. Paracelsus selbst starb mit 47 Jahren. Die Leute ern\u00e4hrten sich vor allem von Getreide (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer und Hirse). Milchprodukte, Salz und Zucker waren sehr teuer.<sup>13<\/sup> Die geringe Lebenserwartung war im Wesentlichen eine Folge der Kriege. Paracelsus lebte praktisch immer in L\u00e4ndern, die sich im Kriegszustand befanden. Es kam immer wieder zu gro\u00dfen sozialen und religi\u00f6sen Krisen, ausgel\u00f6st durch den traumatischen Bruch in der katholischen Welt und dem anstehenden Konflikt zwischen den Katholiken und einem Teil der sich neu bildenden Protestanten in der germanischen Welt in der ersten H\u00e4lfte des 16. Jahrhunderts. Es gab auch politische Kriege, wie zum Beispiel den Krieg von Schwaben w\u00e4hrend Paracelsus\u00b4 Kindheit im Jahr 1499, als die Schweizer Kantone die Unabh\u00e4ngigkeit von der Regierung des Kaisers Maximilian aus dem Heiligen R\u00f6mischen Reich verlangten. Durch den Ausgang dieses Krieges wurde die Familie Paracelsus, die Hohenheims, pl\u00f6tzlich zu ausl\u00e4ndischen Feinden, da sie aus Schwaben kamen und nun ihren Wohnsitz im fremden Territorium der Schweiz hatten. Obwohl der Krieg nur bis 1500 dauerte, waren die Hohenheims sehr wahrscheinlich aufgrund des Hasses zwischen den Regionen zur Emigration gezwungen und w\u00e4hlten \u00d6sterreich als ihr Ziel. F\u00fcr Paracelsus war dies der Beginn seines endlosen Umherziehens um die Welt, durch Kriege und soziale, wirtschaftliche und religi\u00f6se Konflikte, bis zu seinem Tod.<\/p>\n<p><em>&#8230; wird fortgesetzt<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Bibliography<\/h4>\n<h4>1. KUMAR, K.P., Paracelso. El iniciado. Conferencia dada en diciembre de 1999 en Einsiedeln (Suiza). (in\u00e9dito)<br \/>\n2. RIVI\u00c8RE, Patrick, Paracelso. M\u00e9dico-alquimista, Barcelona, De Vecchi, 2000:9.<br \/>\n3. BALL, Philip, The Devils\u2019s Doctor. Paracelsus and the world of Renaissance magic and science, Nueva York, F.S.G., 2006:27.<br \/>\n4. Museum of the Ancient Baths of Pf\u00e4fers, St. Gall, 1987:83.<br \/>\n5. RIVI\u00c8RE, Patrick, Paracelso&#8230;.:11.<br \/>\n6. PAGEL, Walter, Paracelsus. An introduction to Philosophical Medicine in the Era of the Renaissance, Basilea (Suiza), Karger, 1982:8.<br \/>\n7. HARTMANN, F., The life of Paracelsus, London, Kegan Paul, Trench, Tr\u00fcbner &amp; Co., s.f; p\u00e1g. 3; PAGEL, Walter, Paracelsus&#8230;.:8.<br \/>\n8. Museum of the Ancient Baths&#8230;:89; BALL, Philip, The Devils\u2019s Doctor&#8230;:44, 100.<br \/>\n9. BALL, Philip, The Devils\u2019s Doctor&#8230;:25-26.<br \/>\n10. BALL, Philip, The Devils\u2019s Doctor&#8230;:21-22.<br \/>\n11. MEIER, Pirmin, Paracelso. Medico e profeta, Roma, Salerno Editrice, 2000: 385.<br \/>\n12. BALL, Philip, The Devils\u2019s Doctor&#8230;:21, 327.<br \/>\n13. MARIEL, Pierre, Paracelso o el tormento del saber, 1976: 20; BALL, Philip, The Devils\u2019s<\/h4>\n<h4>Zusammengestellt von Jordi Pom\u00e9s jordi.pomes@uab.es<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein wahrhaft gro\u00dfer Reformer des 16. Jahrhunderts in den Bereichen Medizin, Gesellschaft und Religion 2. Die ersten Stationen seines Lebens und seiner Lernreisen\u00a0(1493-1523) 2.1 Geburt und Herkunftsfamilie Paracelsus wurde am 17. Dezember 14931 in einem kleinen Schweizer Tal geboren, ganz in der N\u00e4he von Einsiedeln (Kanton Schwyz), dem meist besuchten Wallfahrtsort im Herzen Europas, direkt am Jakobsweg (Camino de Santiago). Das Haus, in dem er geboren wurde und seine Kindheit verbrachte, liegt am Ufer des Sihl, nahe einer kleinen Br\u00fccke, bekannt als die \u201eTeufelsbr\u00fccke\u201c. Er war das einzige Kind von Elsa Oschner und Wilhelm Bombast von Hohenheim2, die im Jahr 1492 heirateten. Im selben Jahr lie\u00df sein Vater sich mit einer akademischen Ausbildung als Hauptarzt der Region in Einsiedeln nieder und traf dort auch seine zuk\u00fcnftige Frau. Sie war Krankenschwester und Leiterin des Krankenhauses des Klosters in Einsiedeln, wo sie auch geboren wurde. 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He specializes in the history of agrarian and popular associationism and in the history of nationalism, federalism and political reform (liberal, republican or socialist), as well as the role of the intellectualism in relation to these movements.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/author\\\/jordi-pomes-vives\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Paracelsus [IV] - Paracelsus Magazin","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-iv\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Paracelsus [IV] - Paracelsus Magazin","og_description":"Ein wahrhaft gro\u00dfer Reformer des 16. Jahrhunderts in den Bereichen Medizin, Gesellschaft und Religion 2. Die ersten Stationen seines Lebens und seiner Lernreisen\u00a0(1493-1523) 2.1 Geburt und Herkunftsfamilie Paracelsus wurde am 17. Dezember 14931 in einem kleinen Schweizer Tal geboren, ganz in der N\u00e4he von Einsiedeln (Kanton Schwyz), dem meist besuchten Wallfahrtsort im Herzen Europas, direkt am Jakobsweg (Camino de Santiago). Das Haus, in dem er geboren wurde und seine Kindheit verbrachte, liegt am Ufer des Sihl, nahe einer kleinen Br\u00fccke, bekannt als die \u201eTeufelsbr\u00fccke\u201c. Er war das einzige Kind von Elsa Oschner und Wilhelm Bombast von Hohenheim2, die im Jahr 1492 heirateten. Im selben Jahr lie\u00df sein Vater sich mit einer akademischen Ausbildung als Hauptarzt der Region in Einsiedeln nieder und traf dort auch seine zuk\u00fcnftige Frau. Sie war Krankenschwester und Leiterin des Krankenhauses des Klosters in Einsiedeln, wo sie auch geboren wurde. Obwohl seine Mutter fr\u00fch starb, Paracelsus war gerade 8 Jahre alt, beeinflusste der Beruf seiner Eltern zweifellos sein Interesse f\u00fcr die Kunst des Heilens. Paracelsus hat seine Eltern immer verehrt. Trotz aller Schwierigkeiten in seiner Kindheit (wir berichten sp\u00e4ter dar\u00fcber) behielt er seine Familie als \u201eruhig und friedlich\u201c in Erinnerung.3 Sein Vater wurde, vor allem nach dem [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-iv\/","og_site_name":"Paracelsus Magazin","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/","article_published_time":"2020-11-11T20:02:10+00:00","article_modified_time":"2022-09-12T19:16:02+00:00","og_image":[{"width":2106,"height":1185,"url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Paracelsus.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Jordi Pomes Vives","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Jordi Pomes Vives","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-iv\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-iv\/"},"author":{"name":"Jordi Pomes Vives","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/8c5ae3c001a7ee1fe481c64332afb729"},"headline":"Paracelsus [IV]","datePublished":"2020-11-11T20:02:10+00:00","dateModified":"2022-09-12T19:16:02+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-iv\/"},"wordCount":1592,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-iv\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Paracelsus.jpg","keywords":["Paracelsus Vita"],"articleSection":["Paracelsus Medizin"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-iv\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-iv\/","name":"Paracelsus [IV] - Paracelsus Magazin","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-iv\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-iv\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Paracelsus.jpg","datePublished":"2020-11-11T20:02:10+00:00","dateModified":"2022-09-12T19:16:02+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-iv\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-iv\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-iv\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Paracelsus.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Paracelsus.jpg","width":2106,"height":1185},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-iv\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Paracelsus [IV]"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","name":"Paracelsus Magazin","description":"Health &amp; 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