{"id":20842,"date":"2020-10-19T16:56:38","date_gmt":"2020-10-19T14:56:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=20842"},"modified":"2022-09-12T21:20:52","modified_gmt":"2022-09-12T19:20:52","slug":"paracelsus-iii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-iii\/","title":{"rendered":"Paracelsus  [III]"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><em>Ein wahrhaft gro\u00dfer Reformer des 16. Jahrhunderts in den Bereichen Medizin, Gesellschaft und Religion<\/em><\/p>\n<h2><strong>Von vielen bewundert<\/strong><\/h2>\n<p>Trotz der Verfolgung, der er ausgesetzt war, gab es viele in seinem Leben, die seine Werte anerkannten, von Adligen bis zu armen Bauern; von gro\u00dfen Humanisten bis zu hoch gesch\u00e4tzten Wissenschaftlern. Es gab viele Herrscher, die seine Dienste erbaten, da sie seine bemerkenswerten Heilungserfolge kannten. Unter seinen Patienten waren mindestens 18 Prinzen.<sup>22<\/sup> Einige empfingen ihn mit gro\u00dfen W\u00fcrden, zum Beispiel Prinz Palatin von Salzburg, Herzog Ernst von Bayern, der ein gro\u00dfer Liebhaber der Geheimwissenschaften war.<sup>23<\/sup> Er wurde sogar von K\u00f6nigen geehrt: w\u00e4hrend seiner Jugend von Christian II, K\u00f6nig von D\u00e4nemark und Norwegen, welcher ihn als k\u00f6niglichen Arzt titulierte und ihm Ehren und Gold zuerkannte f\u00fcr seine medizinischen Dienste bei den d\u00e4nischen Truppen w\u00e4hrend einer Expedition nach Schweden<sup>24<\/sup> und w\u00e4hrend seiner mittleren Jahre durch Ferdinand I, den k\u00fcnftigen Herrscher \u00d6sterreichs, welcher ihn in Wien empfing und ihn mit einer goldenen Kette belohnte f\u00fcr seine Dienste. Dieser Monarch, welchem Paracelsus 1536 eines seiner gro\u00dfen Werke widmete, die er in seinem Leben ver\u00f6ffentlichte \u2013 Die gro\u00dfe Sprechstunde \u2013 bot ihm an, ihn in das Team der \u00c4rzte seines Hofes einzuf\u00fchren. Paracelsus jedoch lehnte das Angebot ab. Bei einer anderen Gelegenheit jedoch akzeptierte er die Einladung des russischen Zaren, Wassiliy III, obwohl dieses bedeutete, dass er nach Moskau reisen musste, da der Herrscher sich um all die weisen M\u00e4nner Europas bem\u00fchte.<\/p>\n<p>Obwohl er zu der Zeit, als er nach Russland reiste, gerade erst 27 Jahre alt war \u2013 es war der Winter 1520\/21 \u2013 war er bereits als sehr guter Arzt anerkannt in Regierungen und humanistischen Kreisen gro\u00dfer Teile Europas. Er hatte einen gro\u00dfartigen Ruf erworben als gro\u00dfer Heiler auf seinen Reisen in der Zeit von 1516 bis 1520 durch die Niederlande, Neapel und w\u00e4hrend der Kriege von Venedig, D\u00e4nemark und Holland.<sup>26<\/sup> Aus humanistischen Kreisen boten ihm prominente Pers\u00f6nlichkeiten aus den Kreisen der europ\u00e4ischen Geisteswissenschaft die Zusammenarbeit an oder baten ihn um Hilfe oder medizinische Dienste. Beginnend mit dem ber\u00fchmten Erasmus von Rotterdam \u2013 den er bei einer Gelegenheit von Gicht heilte und von Leber- bzw. Nierenschmerzen, bei anderen Gelegenheiten, auf die Bitte des Niederl\u00e4nders hin, Ratschl\u00e4ge zur Gesundheit gab \u2013 bis hin zu vielen ber\u00fchmten Humanisten wie Sebastian Franck \u2013 welcher sagte, er sei ein \u201ewunderbarer Mann\u201c<sup>27<\/sup> \u2013, Boniface Amerbach und Johannes Oecolampadius, der problemlos die medizinischen und reformerischen Verdienste von Paracelsus erkannte. Diese M\u00e4nner mussten ihn oft sch\u00fctzen vor der Verfolgung durch unvers\u00f6hnliche Autorit\u00e4ten oder vor wissenschaftlichen Orthodoxen dieser Zeit, welche gegen ihn waren. Es ist keinesfalls so, dass Paracelsus Teil der humanistischen und intellektuellen Zirkel war, noch hielten sie ihn f\u00fcr einen der ihren. Obwohl er Latein konnte und keinen Mangel an Gelehrsamkeit in den Geisteswissenschaften und in Allgemeinbildung aufwies, gab es einige sehr wichtige Punkte in seinem medizinischen Denken, die nicht von allen Humanisten geteilt wurden, wie beispielsweise die Beziehung zwischen Medizin und Astrologie. Paracelsus sprach viele Male von der \u201eDummheit der Gebildeten\u201c. <sup>28<\/sup> Dennoch, er teilte mit ihnen fundamentale Aspekte seines Denkens, wie beispielsweise die Notwendigkeit soziale, politische, kulturelle, wissenschaftliche und religi\u00f6se Reformen im Europa des XVI. Jahrhunderts auszutragen, ebenso wie die Notwendigkeit, Unabh\u00e4ngigkeit oder Freiheit von Ausdruck und Gedanken zu erlangen, welche so stark herbeigesehnt wurden von den Humanisten. Andererseits, wie wir noch sehen werden, profitierte Paracelsus sehr von dem Enthusiasmus der Humanisten f\u00fcr die alten Texte.<\/p>\n<p>Zweifellos erkannte die Mehrheit der Humanisten, die Paracelsus kannten, sein gro\u00dfes reformerisches Potential auf allen Ebenen, obwohl sie nicht all seine wissenschaftlichen und religi\u00f6sen Vorstellungen geteilt haben m\u00f6gen. Sie empfanden Hochachtung f\u00fcr ihn, folglich war er immer in Kontakt mit Humanisten und es mangelte ihm nie an Unterst\u00fctzung in zumindest einigen Bereichen. Er war in der Lage, mit ihnen in Beziehung zu treten und vertraut zu sein in den Universit\u00e4ten und Zentren, in denen er als junger Mann studierte, wie beispielsweise in dem bekannten deutschen humanistischen Zentrum Erfurt, wo es ihm m\u00f6glich wurde, mit M\u00e4nnern eines Formats zusammen zu treffen, wie Martin Luther pers\u00f6nlich. Er war immer willkommen in den humanistischen Kreisen der vielen St\u00e4dte, die er besuchte. Beispielsweise in N\u00fcrnberg, wo er vertraut war mit dem liberalen protestantischen Reformer Sebastian Franck oder dem Humanisten Spengler; oder in Stra\u00dfburg, wo er Freundschaften mit Nicolaus Gergelius begann, mit Kaspar Hedio oder dem wichtigen religi\u00f6sen Reformer und Wissenschaftler German Wolfgang Capito, und von diesen auch in gewisser Hinsicht besch\u00fctzt wurde.<sup>29<\/sup><\/p>\n<p>Schlussendlich wurde Paracelsus auch deutlich geachtet von den sozialen Schichten der Gegenden, durch die er reiste und in denen er heilte. In einigen Gegenden, im Elsass, war \u00fcberall Bewunderung und Dankbarkeit; die gesamte Ortschaft verehrte ihn und suchte seinen Rat, seine Unterst\u00fctzung, als sei er der zweite Asclepius.<sup>30<\/sup> Der Volksglaube an Paracelsus\u2019 Heilungskr\u00e4fte war in dieser Gegend so gro\u00df, dass zumindest bis zum XIX. Jahrhundert der Glaube unter den Leuten erhalten blieb, dass die tote Person nicht existierte, sondern er nur in seinem Grab schliefe. Bis zu dem Jahrhundert kamen Pilger aus ganz \u00d6sterreich \u2013 wo Paracelsus\u2019 K\u00f6rper begraben wurde \u2013 zu seinem Grab und warteten darauf, dass er sie heilen m\u00f6ge. In Zeiten von Epidemien, wie beispielsweise der Cholera von 1830, war die Kirche, in welcher sein Grab steht, voller Scharen von Menschen. Selbst heutzutage dauert die magnetische Anziehungskraft Paracelsus\u2019 an und er wird allgemein anerkannt in Gegenden Deutschlands wie etwa Schwaben, wo viele Stra\u00dfen und \u00f6ffentliche Pl\u00e4tze ihm zu Ehren seinen Namen tragen.<sup>31<\/sup><\/p>\n<p>Von nicht geringem Einfluss f\u00fcr diese Devotion d\u00fcrften Preisungen gewesen sein, gewidmet von gro\u00dfen deutschen Poeten wie Goethe oder den besten romantischen Literaten wie William Blake oder Robert Browning, der ihm 1834 ein Epos \u00fcber sein Leben widmete. Dies waren nur einige Glieder aus der langen Kette der Bewunderer Paracelsus\u2019, die nach dem Tode des Meisters Affinit\u00e4t und Bewunderung f\u00fcr sein Meisterwerk empfanden und nichts unversucht lie\u00dfen, seine B\u00fccher zu studieren und zu verbreiten. Der Bekannteste unter ihnen war der ber\u00fchmte Doktor, belgische Chemiker und Philosoph Van Helmont (1579-1644). Auch andere bekannte Wissenschaftler eines Formats eines Giordano Bruno erwiesen Paracelsus ihre Schuldigkeit. Sogar Newton gestand, die Mehrheit aus den B\u00fcchern von Paracelsus \u00fcbernommen zu haben.<sup>32<\/sup> Andere herausragende Paracelsus Anh\u00e4nger waren, zwischen dem XVI. und XVII. Jahrhundert, der d\u00e4nische Astronom Petrus Severinus (1542-1602), einer der einflussreichsten europ\u00e4ischen Anh\u00e4nger Paracelsus\u2019; der englische Doktor Robert Fludd (1574-1637), der als einer der gro\u00dfen Humanisten der Renaissance betrachtet wird; Jaques Bongars (1554-1612), der gelehrte und diplomatische Franzose; oder der deutsche Physiker und Gelehrte, Wegbereiter der Chemie, Johann Becher (1635-1682); zwischen dem XVIII. und dem XIX. Jahrhundert k\u00f6nnen wir den deutschen Arzt Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836) hervorheben, den ruhmreichsten Repr\u00e4sentanten des Vitalismus in seinem Land, der von Paracelsus die Theorie \u00fcber infekti\u00f6se Erkrankungen \u00fcbernommen hat; oder den hervorragenden deutschen Psychologen Joseph Enremoser (1787-1854). Und zwischen dem XIX. und XX. Jahrhundert Karl Sudhoff (1853-1938), der deutsche Historiker der Medizin, welcher hauptverantwortlich ist f\u00fcr die Rehabilitation von Paracelsus in der modernen Wissenschaft. Wir sollten hinzuf\u00fcgen, in mehr spiritueller Hinsicht, die Humanisten, die sich als Erben von Paracelsus\u2019 Meisterwerk betrachteten und von denen einige bekannt waren als Theosophen, von Jakob Boehme (1575-1624) bis zu Romantikern wie Goethe (1749-1832) und der Gr\u00fcnderin der modernen Theosophie, Helena P. Blavatsky (1831-1891).<\/p>\n<p>Es ist vor allem ihnen zu verdanken, dass wir die Person Paracelsus kennen und bewundern k\u00f6nnen, da sie es waren, die sicher stellten, dass sein Werk und seine authentische Biographie nicht vergessen wurden, wobei zu w\u00fcnschen w\u00e4re, dass sie gr\u00f6\u00dftm\u00f6glich wieder anerkannt w\u00fcrden. Ihnen ist es zu verdanken, dass wir wissen, wer Paracelsus war und wir seine Gr\u00f6\u00dfe, Bedeutung und sein Ausma\u00df behalten. Und das ist es, was wir in dieser Arbeit auszudr\u00fccken versuchten. Es gibt jedoch noch viel f\u00fcr uns \u00fcber sein Leben und seine Arbeit zu lernen. Es gibt noch viele L\u00fccken zu schlie\u00dfen. M\u00f6gen wir in der Lage sein, diese langsam zu schlie\u00dfen und schlussendlich wesentlich besser zu wissen, wer Paracelsus war. Wir zweifeln nicht daran, dass dies so sein wird und wir am Ende diesem gro\u00dfen Reformer der Renaissance gerecht werden, dessen Intention es war, dass die moderne Welt die alte nicht vergessen w\u00fcrde, sondern dass diese errichtet w\u00fcrde, indem sie ihre Grundlagen auf die Weisheit legen w\u00fcrde, welche die Alten in der Lage waren zu sch\u00e4tzen und an der sie sich erfreuten.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"07Flietext\" align=\"left\"><span lang=\"EN-GB\">\u00a0<\/span><em>&#8230; wird\u00a0<\/em><i>fortgesetzt\u00a0<\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<div>\n<h4 class=\"08Aufzhlung10er\" align=\"left\">Zusammengestellt von Jordi Pom\u00e9s<\/h4>\n<\/div>\n<\/div>\n<div>\n<h4>Kontakt<br \/>\njordi.pomes@uab.es<\/h4>\n<\/div>\n<div>\n<h4 class=\"09References\">Quellennachweise<\/h4>\n<\/div>\n<div>\n<h5>22 \u00a0 Bibiographia de la \u201eIntroducti\u00f3n \u201e<br \/>\n23 \u00a0 BALL, Philip, The Devil\u2019s Doctor. Paracelsus and the world of renaissance magic and science, New York, F.S.G., 2006.<br \/>\n24 \u00a0 DELGADO, Honorio, Paracelso, Buenos Aires, Losada, 1944.<br \/>\n26 \u00a0 JUNG, Carl G., Parac\u00e9lsica, Barcelona, Kair\u00f3s, 1988.<br \/>\n27 \u00a0 KOYRE, Alexandre, Misticos, espirituales y alquimistas del siglo XVI alem\u00e1n, Madrid, Akal, 1981.<br \/>\n28 \u00a0 KUMAR, K.P., Paracelso. El inciado. Conferenzia dada en diciembre de 1999 en Einsiedeln (Suiza).(in\u00e9dito)<br \/>\n29 \u00a0 Anliker, Sabine, \u201cLa vida de Paracelso\u201d en Paracelsus. Health &amp; Healing, n\u00fam. 1,2y3, 2003-2004.<br \/>\n30 \u00a0 PAGEL, Walter, Paracelsus. An introduction to Philosophical Medicine in the Era of the Renaissance, Basilea (Suiza), Karger, 1982.<br \/>\n31 \u00a0 The life of Paracelsus (1493-1541). The great Renaissance bridge between the old and the modern world.<br \/>\n32 \u00a0 Introduction. Paracelsus, a true great medical, religious and social reformer of the XVI century.<\/h5>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein wahrhaft gro\u00dfer Reformer des 16. Jahrhunderts in den Bereichen Medizin, Gesellschaft und Religion Von vielen bewundert Trotz der Verfolgung, der er ausgesetzt war, gab es viele in seinem Leben, die seine Werte anerkannten, von Adligen bis zu armen Bauern; von gro\u00dfen Humanisten bis zu hoch gesch\u00e4tzten Wissenschaftlern. Es gab viele Herrscher, die seine Dienste erbaten, da sie seine bemerkenswerten Heilungserfolge kannten. Unter seinen Patienten waren mindestens 18 Prinzen.22 Einige empfingen ihn mit gro\u00dfen W\u00fcrden, zum Beispiel Prinz Palatin von Salzburg, Herzog Ernst von Bayern, der ein gro\u00dfer Liebhaber der Geheimwissenschaften war.23 Er wurde sogar von K\u00f6nigen geehrt: w\u00e4hrend seiner Jugend von Christian II, K\u00f6nig von D\u00e4nemark und Norwegen, welcher ihn als k\u00f6niglichen Arzt titulierte und ihm Ehren und Gold zuerkannte f\u00fcr seine medizinischen Dienste bei den d\u00e4nischen Truppen w\u00e4hrend einer Expedition nach Schweden24 und w\u00e4hrend seiner mittleren Jahre durch Ferdinand I, den k\u00fcnftigen Herrscher \u00d6sterreichs, welcher ihn in Wien empfing und ihn mit einer goldenen Kette belohnte f\u00fcr seine Dienste. Dieser Monarch, welchem Paracelsus 1536 eines seiner gro\u00dfen Werke widmete, die er in seinem Leben ver\u00f6ffentlichte \u2013 Die gro\u00dfe Sprechstunde \u2013 bot ihm an, ihn in das Team der \u00c4rzte seines Hofes einzuf\u00fchren. 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