{"id":20759,"date":"2020-10-01T08:10:58","date_gmt":"2020-10-01T06:10:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=20759"},"modified":"2022-09-12T21:15:44","modified_gmt":"2022-09-12T19:15:44","slug":"paracelsus-einfuehrung-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-einfuehrung-ii\/","title":{"rendered":"Paracelsus \u2013 Einf\u00fchrung  [II]"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><em>Paracelsus, ein wahrhaft gro\u00dfer Reformer des 16. Jahrhunderts in den Bereichen Medizin, Gesellschaft und Religion<\/em><\/p>\n<h2>Einleitung II<\/h2>\n<h3>Engagiert f\u00fcr das Allgemeinwohl und daf\u00fcr verfolgt\u2026.<\/h3>\n<\/div>\n<div>Durch die Aufz\u00e4hlung dieser Qualit\u00e4ten (siehe Teil I) beschreibt Paracelsus in gewisser Weise sich selbst. Das werden wir innerhalb dieser Studie demonstrieren. Aber lassen Sie uns einige seiner wesentlichen Begabungen und Werte als Person vorwegnehmen, die \u00fcber die hinaus gehen, die er als Arzt aufzuweisen hatte. Er h\u00f6rte zum Beispiel nie auf, Bed\u00fcrftige zu heilen, auch wenn sie ihn nicht bezahlen konnten. Er zeigte spontane Impulse von N\u00e4chstenliebe, Altruismus und M\u00e4\u00dfigung. Auf seinem Grabstein k\u00f6nnen wir heute lesen, dass Paracelsus \u201ejemand war, der sich dadurch auszeichnet, dass er all seine Besitzt\u00fcmer an die Bed\u00fcrftigen gab\u201c. Das hat er tats\u00e4chlich getan und in seinem Testament festgehalten. Er zeigte gro\u00dfes Engagement f\u00fcr die Verbesserung der Situation der Armen, was dazu f\u00fchrte, dass Leben und Arbeit von Paracelsus zu einem anhaltenden und unerm\u00fcdlichen Kampf gegen die Privilegierten, gegen die Machthabenden und allgemein gegen soziale Ungerechtigkeit wurden. Bei dieser m\u00fchsamen Aufgabe sorgte er sich nicht darum, Freundschaften oder einflussreiche Verbindungen zu verlieren oder gar zum Tode verurteilt zu werden. Er wurde niemals von dem Wunsch geleitet, Geld zu verdienen oder Macht zu erlangen. Sein Wissen und seine Geschicklichkeit in der Heilkunst h\u00e4tten ihm erlaubt, ein komfortables und ruhiges finanzielles und soziales Leben zu f\u00fchren. Stattdessen lebte er die meiste Zeit seines Lebens als mittelloser Mann, ohne festen Wohnsitz und ohne Besitzt\u00fcmer, stets jedoch willens, den Notleidenden seinen Dienst zu erweisen, gleich wer sie waren. Dem\u00fctig und unerm\u00fcdlich arbeitete er bis zu seinem Tod. Niemals leugnete er seine Prinzipien oder akzeptierte die Abkehr von seiner reformierenden medizinischen und sozialen Arbeit. Das war vielleicht das einzige, von dem er sich nicht lossagte. Er war stets bereit, seine neuen Ideen beherzt und energisch zu proklamieren und entsprechend zu handeln. Gerade seine Loyalit\u00e4t f\u00fchrte dazu, dass er von vielen einflussreichen Feinden drangsaliert, gedem\u00fctigt und bedroht wurde, insbesondere von \u00c4rzten und Apothekern, deren Interessengrundlagen in der jeweiligen Tradition zu finden waren und die er ganz bewusst herausforderte. Daf\u00fcr bezahlte er mit sozialer und akademischer Marginalisierung und wurde sogar politisch und gerichtlich verfolgt. Sein gesamtes Leben hindurch litt er unter konstanter und ersch\u00f6pfender Verfolgung durch die Machthabenden. Sie vergaben ihm nicht, dass er die Axiome der spekulativen Philosophen dieser Zeit und der orthodoxen Doktoren umst\u00fcrzen wollte. Diese basierten noch immer auf der scholastischen mittelalterlichen Medizin, deren haupts\u00e4chliche Vertreter Galen, Avicenna, Mesua und Rhases waren.<sup>15<\/sup> Sie vergaben ihm auch nicht, dass er versuchte, die wirtschaftlichen Privilegien zu beseitigen, die durch Machtmissbrauch aufrecht erhalten wurden. Daf\u00fcr wurde er verfolgt und sah sich gef\u00e4hrlichen Beschuldigungen und Verd\u00e4chtigungen ausgesetzt, die Verachtung, Dem\u00fctigung und sogar Verurteilungen zu gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Strafen bewirkten. Die gravierendsten Beschuldigungen, denen er ausgesetzt war, sprachen von diversen Hexereien einschlie\u00dflich angeblicher Arbeit mit d\u00e4monischen Mitteln und auch Ketzerei.<sup>16<\/sup> In der damaligen Zeit wurden beide Arten von Beschuldigungen als Verbrechen betrachtet, die die Todesstrafe verdienten. Gl\u00fccklicherweise konnte er denen, die ihn f\u00fcr diese Verbrechen verurteilen wollten, entkommen, obgleich seine Arbeiten, insbesondere die schriftlichen, solche Anschuldigungen noch verschlimmerten, da er viele Probleme mit geistlicher und ziviler Zensur hatte. Deshalb konnte ein gro\u00dfer Teil seiner geschriebenen Werke erst nach seinem Tode ver\u00f6ffentlicht werden. In vielen F\u00e4llen half ihm auch der hintergr\u00fcndige Stil seiner Schriften nicht, einer solchen Zensur zu entkommen. Im Gegenteil, vielfach war dieser der Anlass daf\u00fcr, Paracelsus zu beschuldigen, unverst\u00e4ndliche Phantasien unter der Einwirkung von Rauschmitteln oder irgendeines Wahns niederzuschreiben. Eine andere weit verbreitete Beschuldigung gegen Paracelsus war, dass er ein Trunks\u00fcchtiger war. Er wurde ebenso bezichtigt, immer mit wenig Fundament, sehr schmutzig zu sein, besonders da behauptet wurde, er ziehe seine Kleidung nicht einmal zum Schlafengehen aus. Auch wurde behauptet, dass er m\u00fcrrisch sei, ein windiger Zeitgenosse und hochm\u00fctig, oder dass er sehr \u201eschlechte Laune\u201c h\u00e4tte.<sup>17<\/sup> Aufgrund dessen sah er sich in seinem Leben mit vielen Konflikten konfrontiert: mit Doktoren, Akademikern, mit Pharmazeuten, mit zivilen und religi\u00f6sen Autorit\u00e4ten, sogar mit Monarchen, mit reichen Pers\u00f6nlichkeiten. Jedoch halten wir all diese Beschuldigungen f\u00fcr haltlos: Zweifellos kam die Behauptung, ein Trunks\u00fcchtiger zu sein, von seinen h\u00e4ufigen Besuchen in Tavernen mit der Absicht, sich den \u00e4rmsten und am meisten ausgegrenzten Menschen zu n\u00e4hern. In einigen St\u00e4dten dr\u00fcckten lokale Autorit\u00e4ten ihren Widerstand gegen\u00fcber Paracelsus\u2019 Anwesenheit in den Tavernen aus, da sie behaupteten, er w\u00fcrde dort predigen, und sie verdammten ihn, nannten ihn trunken und bezeichneten ihn als Aufwiegler.<sup>18<\/sup> In einem Fall verteidigte er sich gegen\u00fcber einer solchen Anschuldigung folgenderma\u00dfen: \u201eIhr verurteilt mich, da ich manchmal in Tavernen und Hospit\u00e4lern die Wahrheit spreche gegen sinnlose Pilgerfahrten zu den Kirchen, luxuri\u00f6se Feste, Gebete, sinnloses Fasten, Almosen, Abgaben, Beichten, Sakramente und priesterliche Regeln und priesterliche Beobachtungen. Ihr beschuldigt mich trunks\u00fcchtig zu sein, da ihr meint, Tavernen seien nicht passend f\u00fcr die Wahrheit. Jedoch bleibt ihr still und es gef\u00e4llt euch, wenn ich den Leuten in den Tavernen rate, euch Spenden zu geben. Wenn dieses in Gasth\u00e4usern richtig sein soll, dann solltet ihr anerkennen, dass in Gasth\u00e4usern ebenso die Wahrheit gesagt werden kann.\u201c<sup>19<\/sup> Sein gro\u00dfes soziales und berufliches Engagement f\u00fcr die \u201eGeringeren\u201c in der Gesellschaft zwang ihn dazu, sich in ihre N\u00e4he zu begeben, um so mit ihnen in Kontakt zu kommen, auch wenn er dadurch gezwungen war, Orte mit einem schlechten Ruf oder von \u201enicht so gesunder oder hygienischer Art\u201c zu besuchen. Genau genommen bezog sich der Vorwurf, nicht sehr sauber zu sein, auf diese Besuche. Diesbez\u00fcglich muss besonders in Betracht gezogen werden, dass er nahezu fortw\u00e4hrend in der Situation eines Pilgers war, ohne ein best\u00e4ndiges Heim oder ein Dach \u00fcberm Kopf, was oft zu seiner Erscheinung eines Vagabunden beitrug. Letztere Beschuldigung erkl\u00e4rte andererseits ein weiterer Autor mit der Tatsache, dass Paracelsus, wenn er mit einem Projekt begann, kaum a\u00df, trank oder sich sauber hielt, bis er seine Arbeit vollendet hatte.<sup>20<\/sup> Auch seine angeblich \u201eschlechte Laune\u201c in seinen Konflikten mit Autorit\u00e4ten entbehrte jeglicher Grundlage. Ausgehend von einer ernsthaften Analyse seines Lebens gelangt man leicht zu der Erkenntnis, dass der Gro\u00dfteil der Konflikte, mit denen er sich auseinandersetzen musste, ihre Ursache in seinen reformerischen Positionierungen hatte \u2013 welche die Privilegien der Machthabenden zu unterminieren drohten \u2013 denn in seiner Gem\u00fctsverfassung. Gewiss, seine energische, aktive und beherzte Natur mag das Bild eines etwas kontaktarmen oder unnachgiebigen Menschen von diesem bedeutenden Arzt ergeben haben &#8211; besonders dann, wenn Leute Paracelsus in Verbindung mit Disputen, K\u00e4mpfen und Konfrontationen mit Autorit\u00e4ten brachten. Jedoch hatten in keinem Fall diese Dispute ihre Ursache in einer konfliktreichen Natur, sondern in seinem Kampf f\u00fcr die wissenschaftliche Wahrheit und soziale Gerechtigkeit. Das m\u00f6chten wir in dieser Studie beweisen. Ungl\u00fccklicherweise hatten seine Person und sein Werk sogar nach seinem Tode weiterhin wenig Wirkung auf die politischen, religi\u00f6sen und wissenschaftlichen Autorit\u00e4ten. Gem\u00e4\u00df dem Historiker Charles Webster war Paracelsus der einzige der gro\u00dfen Denker der wissenschaftlichen Revolution, der von dem modernen Wissenssystem nicht geschluckt wurde. Dabei erhielt er seinen Status als Au\u00dfenseiter und Bilderst\u00fcrmer aufrecht.21 Seine hermetische und okkulte Philosophie, die ihn dazu veranlasste, in seine Theorien sowohl Elemente, die als mystisch und magisch, als auch Elemente, die als wissenschaftlich betrachtet wurden, aufzunehmen, f\u00fchrte dahin, dass er f\u00fcr die \u201eoffizielle\u201c Wissenschaftsgeschichte \u201eentwertet\u201c wurde. Noch heute hat diese Wissenschaftsgeschichte gro\u00dfe Vorbehalte, Paracelsus und sein Werk als wahrhaft wissenschaftlich anzuerkennen, obgleich es keinen Zweifel daran gibt, dass sein medizinisches und wissenschaftliches Gedankengut positive Auswirkungen auf die Medizin hatte, die seit dem 17. Jahrhundert bis zur heutigen Zeit praktiziert wird.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p class=\"10picturetext\" align=\"left\"><em>&#8230; wird fortgesetzt<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<h4 class=\"09References\">Zusammengestellt von Jordi Pom\u00e9s<\/h4>\n<\/div>\n<div>\n<h4>Kontakt jordi.pomes@uab.es<\/h4>\n<h4>Quellennachweis<\/h4>\n<h5>15 ANLIKER, Sabine, \u201eLa vida de Paracelso\u201c en Paracelsus. Health &amp; Healing, n\u00fam. 2, 2003: p\u00e0g. 5.<br \/>\n16 JUNG, Carl G., Parac\u00e9lsica, Barcelona, Kair\u00f3s, 1988: p\u00e1g. 13.<br \/>\n17 BALL, Philip,The Devil\u2018s Doctor. Paracelsus and the world of Renaissance magic and science, Nueva York, F.S.G., 2006: p\u00e1g. 14, 199, 324-325; HARTMANN, F., The life of Paracelsus, London, Kegan Paul, Trench, Tr\u00fcbner &amp; Co., s.f.: p\u00e1g.15-16.<br \/>\n18 PAGEL, Walter, Paracelsus. An introduction to Philosophical Medicine in the Era of the Renaissance, Basilea (Suiza), Karger,<br \/>\n1982: p\u00e1g.21.<br \/>\n19 BALL, Philip,The Devil\u2018s Doctor&#8230;.: p\u00e1g. 321.<br \/>\n20 BALL, Philip,The Devil\u2018s Doctor&#8230;.: p\u00e1g. 199.<br \/>\n21 BALL, Philip,The Devil\u2018s Doctor&#8230;.: p\u00e1g. 14.<\/h5>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Paracelsus, ein wahrhaft gro\u00dfer Reformer des 16. Jahrhunderts in den Bereichen Medizin, Gesellschaft und Religion Einleitung II Engagiert f\u00fcr das Allgemeinwohl und daf\u00fcr verfolgt\u2026. Durch die Aufz\u00e4hlung dieser Qualit\u00e4ten (siehe Teil I) beschreibt Paracelsus in gewisser Weise sich selbst. Das werden wir innerhalb dieser Studie demonstrieren. Aber lassen Sie uns einige seiner wesentlichen Begabungen und Werte als Person vorwegnehmen, die \u00fcber die hinaus gehen, die er als Arzt aufzuweisen hatte. 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Jahrhunderts in den Bereichen Medizin, Gesellschaft und Religion Einleitung II Engagiert f\u00fcr das Allgemeinwohl und daf\u00fcr verfolgt\u2026. Durch die Aufz\u00e4hlung dieser Qualit\u00e4ten (siehe Teil I) beschreibt Paracelsus in gewisser Weise sich selbst. Das werden wir innerhalb dieser Studie demonstrieren. Aber lassen Sie uns einige seiner wesentlichen Begabungen und Werte als Person vorwegnehmen, die \u00fcber die hinaus gehen, die er als Arzt aufzuweisen hatte. Er h\u00f6rte zum Beispiel nie auf, Bed\u00fcrftige zu heilen, auch wenn sie ihn nicht bezahlen konnten. Er zeigte spontane Impulse von N\u00e4chstenliebe, Altruismus und M\u00e4\u00dfigung. Auf seinem Grabstein k\u00f6nnen wir heute lesen, dass Paracelsus \u201ejemand war, der sich dadurch auszeichnet, dass er all seine Besitzt\u00fcmer an die Bed\u00fcrftigen gab\u201c. Das hat er tats\u00e4chlich getan und in seinem Testament festgehalten. Er zeigte gro\u00dfes Engagement f\u00fcr die Verbesserung der Situation der Armen, was dazu f\u00fchrte, dass Leben und Arbeit von Paracelsus zu einem anhaltenden und unerm\u00fcdlichen Kampf gegen die Privilegierten, gegen die Machthabenden und allgemein gegen soziale Ungerechtigkeit wurden. Bei dieser m\u00fchsamen Aufgabe sorgte er sich nicht darum, Freundschaften oder einflussreiche Verbindungen zu verlieren oder gar zum Tode verurteilt zu werden. 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