{"id":20668,"date":"2020-08-31T19:19:16","date_gmt":"2020-08-31T17:19:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/the-7-hermetic-principles-iii\/"},"modified":"2022-08-31T10:57:41","modified_gmt":"2022-08-31T08:57:41","slug":"the-7-hermetic-principles-iii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-7-hermetic-principles-iii\/","title":{"rendered":"Die 7 hermetischen Prinzipien  [III]"},"content":{"rendered":"<h2>Das Prinzip der Polarit\u00e4t mit seiner Verbindung<br \/>\nzu Kompensation und Affinit\u00e4t<\/h2>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>Das 4. Hermetische Prinzip der Polarit\u00e4t<\/h3>\n<p>Alles ist zweifach, alles hat zwei Pole, alles hat sein Paar von Gegens\u00e4tzlichkeiten: gleich und ungleich ist dasselbe; Gegens\u00e4tze sind identisch in der Natur, nur verschieden im Grad; Extreme ber\u00fchren sich; alle Wahrheiten sind nur halbe Wahrheiten; alle Widerspr\u00fcche k\u00f6nnen miteinander in Einklang gebracht werden \u2013 Kybalion<\/p>\n<p>\u201eAlles hat zwei Seiten\u201c hei\u00dft es im Volksmund. Das 4.\u2009Hermetische Prinzip geh\u00f6rt zu unserem Allgemeinwissen genauso selbstverst\u00e4ndlich dazu wie das Prinzip von Ursache und Wirkung. Jeder wei\u00df, dass Magnete Plus- und Minuspole haben. In jedem Physikbuch steht, dass elektrischer Strom nur flie\u00dfen kann, wenn Plus- und Minuspol vorhanden sind. So funktioniert jede Steckdose, bei jeder Batterie sind die beiden Pole gekennzeichnet. Es geh\u00f6rt zur Allgemeinbildung, dass die Elektronen eines Atoms die Minusladung repr\u00e4sentieren, die Protonen im Kern die Plusladung. Wir realisieren allerdings meist nicht, dass alle Extreme zusammenh\u00e4ngen, vielmehr sogar einander bedingen. Sie repr\u00e4sentieren unterschiedliche Aspekte ein und desselben Prinzips. Ohne Tag g\u00e4be es keine Nacht, ohne Flut g\u00e4be es keine Ebbe, ohne R\u00fcckseite g\u00e4be es keine Vorderseite. Selbst eine Kugel hat \u2013 vom Betrachter aus gesehen &#8211; eine R\u00fcckseite. Es gibt keine Materie, die nicht diese Pole aufweist. Polarit\u00e4t ist ein Grundprinzip unserer gesamten materiellen Welt &#8211; ein Prinzip, das wie alle anderen hermetischen Prinzipien absolut pr\u00e4zise, unumst\u00f6\u00dflich und vom Menschen unabh\u00e4ngig wirkt.<\/p>\n<p>Aber obwohl wir da nur mit einem Schulterzucken sagen k\u00f6nnen: \u201eUnd, ist doch v\u00f6llig klar!\u201c &#8211; kommen wir nicht auf die Idee, dies auf unser Verhalten und dessen Auswirkung zu \u00fcbertragen. Im Gegenteil, wie kein anderes ist dieses Prinzip im Laufe der Geschichte missbraucht worden, es wurden Gegens\u00e4tze geschaffen, die nur der Verfestigung der Herrschenden dienten, die aber in keiner Weise auf der Hermetik basierten.<\/p>\n<h3>Gegens\u00e4tze als Basis f\u00fcr Bewertung und Verurteilung<\/h3>\n<p>Jede Epoche in der Geschichte hat diese Gegens\u00e4tze f\u00fcr ihre eigenen Zwecke benutzt und den Untergebenen als unumst\u00f6\u00dfliche Gesetze vermittelt. In den archaischen Sippen waren diese Regeln notwendig zum \u00dcberleben eines Stammes. Wer sich nicht an diese Sippengesetze hielt, z. B. aus irgendwelchen Gr\u00fcnden nicht wie vorgeschrieben den G\u00f6ttern Opfer darbrachte, der gef\u00e4hrdete die Hierarchie des ganzen Stammes. Er wurde umgebracht oder in die Wildnis verbannt. Viele dieser archaisch sinnvollen Verhaltensweisen wurden aber auch dann noch weiter gepflegt, wenn sie &#8211; l\u00e4ngst durch neue Erkenntnisse \u00fcberholt &#8211; nicht mehr dem Erhalt einer Gemeinschaft dienten, sondern nur den Machterhalt Einzelner festigten. Das Mittelalter war voll von diesen Vorschriften, um das Volk gef\u00fcgig zu machen. Durch Androhung furchtbarer Strafen verbreiteten die Herrscher Angst und Schrecken, denn sie konnten \u00fcber Leben und Tod ihrer Untertanen nach ihrem Gutd\u00fcnken bestimmen. Die Kirche nutzte diese Gegens\u00e4tze Jahrhunderte lang f\u00fcr ihre dogmatischen Lehren. Sie bestimmte, was &#8218;gut&#8216; und was &#8217;s\u00fcndig&#8216; war und erhob die von ihnen aufgestellten Reglementierungen zum g\u00f6ttlichen Willen. Was nicht in diesen absoluten Gehorsam passte, wurde zu &#8218;S\u00fcnde&#8216; und wurde gnadenlos verfolgt. Die Zeit der Inquisition veranschaulicht diese Herrschaft des Grauens in seiner ganzen Brutalit\u00e4t.<\/p>\n<p>Gegens\u00e4tze waren und sind immer die Grundlagen aller Diktaturen. Der Diktator beruft sich auf das Wohl des Volkes und erkl\u00e4rt alles, was seine Macht gef\u00e4hrden k\u00f6nnte als strafbar, aber jedes Extrem ruft automatisch den Gegenpol hervor \u2013 denn alles hat zwei Pole. Je radikaler ein System handelt, umso mehr provoziert es auch den Gegenpol. Bei einer Diktatur ist es die Rebellion, der Widerstand. Hongkong ist da ein ganz aktuelles Beispiel.<\/p>\n<h3>Das Gesetz der Polarit\u00e4t in der Natur<\/h3>\n<p>Aber auch die Umwelts\u00fcnden unserer Zeit provozieren den Gegenpol \u2013 den Klimawandel, dessen Auswirkung noch gar nicht absehbar ist. Das Ausschlachten und Abholzen der Regenw\u00e4lder des Amazonas f\u00fchrt langfristig zu Wetterextremen. Jedoch kommt das oft weit ab vom Ort des Geschehens zum Ausdruck, sodass die Zusammenh\u00e4nge einfach geleugnet werden. Die Buschbr\u00e4nde in Australien &#8211; noch ein Beispiel von unz\u00e4hlig vielen &#8211; sind die Gegenreaktion zu der skrupellosen Absch\u00f6pfung des Grundwassers f\u00fcr kommerzielle Zwecke. Nicht nur der trockene Sommer, sondern die Absenkung des Grundwasserspiegels hat diese Br\u00e4nde mit verursacht, denn die Wurzeln der B\u00e4ume konnten kein Wasser mehr aufnehmen. Ebenso breiteten sich die von Menschen gelegten Buschbr\u00e4nde unkontrolliert aus, die nur dazu dienen, Weideland f\u00fcr eine eintr\u00e4gliche Viehhaltung zu schaffen. Die Ignoranz der Regierenden spottet dann jeder Beschreibung \u2013 Australien hat nichts gelernt \u2013 hier soll jetzt auch noch das gr\u00f6\u00dfte Kohleabbaugebiet der Welt entstehen. Egal, wie deutlich der Gegenpol sich zeigt, wir sind blind f\u00fcr die Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten. Alles was z\u00e4hlt, ist der Profit und die Sucht nach noch mehr.<\/p>\n<h3>Das Prinzip der Polarit\u00e4t in unserem Alltag<\/h3>\n<p>Die Wirkung des Gesetzes zeigt sich nicht nur im Weltgeschehen, sondern auch im Alltag eines jeden von uns. Wenn wir in unserer Meinung festgefahren und starr sind, rufen wir automatisch den Gegenpol ins Leben: Denjenigen, der das exakte Gegenteil mit genau der gleichen Vehemenz behauptet.<\/p>\n<p>Aber dieser Gegenpol entsteht auch dann, wenn wir uns in irgendeiner Form extrem verhalten. Wenn wir zum Beispiel extreme Anh\u00e4nger veganer Ern\u00e4hrung sind, mildern wir damit nicht das Tierleid, im Gegenteil, wir st\u00e4rken diesen Gegenpol \u2013 den Verzehr von Fleisch &#8211; automatisch, weil der eine Pol nach dem Gesetz ebenso anw\u00e4chst wie der andere. Kaum jemand, der in Extremen gefangen ist, macht sich diese Konsequenz seines Verhaltens bewusst!<\/p>\n<p>Jeder Fanatismus gebiert einen Gegenfanatismus \u2013 das ist das Gesetz! Wo Angst ist, entsteht Bedrohung oder Gewalt, die diese Angst bedient. Wo Stagnation dominiert, wird Bewegung erzwungen.<\/p>\n<p>Wenn wir zum Beispiel versuchen, unsere Lebenssituation mit allen Mitteln zu erhalten, kommt irgendetwas in unser Leben, das uns zwingt, uns zu bewegen, eine Krankheit, die uns zum Umdenken zwingt, eine Wohnungsk\u00fcndigung, die uns dazu bringt, uns neu zu orientieren. Je mehr wir versuchen, uns an etwas zu klammern, umso gr\u00f6\u00dfer ist die Wahrscheinlichkeit, es zu verlieren.<\/p>\n<p>Menschen, die st\u00e4ndig in Extremen leben, wundern sich, warum sie nie Frieden finden. Sie glauben, das Schicksal benachteiligte sie und merken nicht, dass sie selbst die Quelle ihrer ungl\u00fccklichen Lebenssituation sind. Deshalb sollten wir immer die Balance in unserem Leben finden, um nicht von einem Extrem ins andere katapultiert zu werden. Da wir alle Individuen sind, muss das jeder f\u00fcr sich herausfinden. Aber manchmal ist es n\u00f6tig, das andere Extrem zu provozieren. Wenn zum Beispiel ein Familienmitglied st\u00e4ndig an uns rumn\u00f6rgelt, nur kritisiert, egal, was wir tun, dann sollten wir dieses Familienmitglied mit seinem Verhalten konfrontieren, auch wenn die Gefahr besteht, dass der Kontakt abbricht \u2013 jedoch, was haben wir denn dann schon verloren?<\/p>\n<h3>Die Kompensation<\/h3>\n<p>Hier kommt das Prinzip der Kompensation ins Spiel: Alles strebt nach Ausgleich. Das gilt f\u00fcr die Physik ebenso wie f\u00fcr das praktische Leben. Diese Hom\u00f6ostase, wie sie genannt wird, wirkt \u00fcberall. Wenn hei\u00dfes und kaltes Wasser \u00fcber eine halbdurchl\u00e4ssige Membran getrennt werden, entsteht eine starke Molekularbewegung, bis in beiden Abteilungen die gleiche Wassertemperatur erreicht wird. Gegens\u00e4tze sind immer Teil eines geschlossenen Systems. \u201eGegens\u00e4tze sind identisch in der Natur, nur verschieden im Grad\u201c und \u201eGegens\u00e4tze ber\u00fchren sich\u201c \u2013 Wenn man an ein Ende eines Blattes Papier &#8218;kalt&#8216; und an das andere Ende &#8218;hei\u00df&#8216; schreibt und das Blatt zu einem Kreis formt, stehen sie nebeneinander. Wenn ein Extrem verschwindet, verschwindet das andere gleichzeitig, wie bei dem Experiment mit dem Wasser \u2013 am Ende haben beide Abteilungen die gleiche Temperatur. Denn die Natur kompensiert und strebt letztendlich immer nach Ausgleich.<\/p>\n<h3>Das Prinzip der Polarit\u00e4t in der Reinkarnation<\/h3>\n<p>In der Reinkarnationstherapie hilft dieses Gesetz der Polarit\u00e4t, Schicksale zu verstehen. Wenn wir in einem Leben zum T\u00e4ter werden, erleben wir in der n\u00e4chsten Inkarnation genau das Gegenteil \u2013 wir werden zum Opfer. Sehr h\u00e4ufig \u00fcbernimmt dann das ehemalige Opfer jetzt die T\u00e4terrolle. Wir bleiben in diesem endlosen Kreislauf von T\u00e4ter-Opfer-Inkarnationen so lange gefangen, bis wir aus dem Hamsterrad aussteigen, erkennen, dass wir beide Extreme gelebt haben, und den andern, der den Gegenpol \u00fcbernommen hat, auch ohne Groll loslassen k\u00f6nnen. In diesem Leben \u00fcbernehmen wir Verantwortung f\u00fcr all unser Denken, Reden und Handeln entsprechend den kosmischen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten. Wir haben verstanden, dass der Wunsch nach Rache und Vergeltung nur den Gegenpol aktiviert, der uns in die Opferrolle treibt. Alles, was wir denken, sagen und tun, tun wie erst mal f\u00fcr uns selbst, denn wir wissen, alles, was andere durch uns erfahren, kommt wie ein Bumerang auf uns zur\u00fcck &#8211; wir entscheiden, was das ist.<\/p>\n<p>Ein Pendel schwingt von einem Extrem ins andere, seine Ausschl\u00e4ge werden allm\u00e4hlich immer kleiner, bis es schlie\u00dflich in der Mitte zum Stillstand kommt. Das ist auch die Aussage im Buddhismus \u2013 anstatt sich wie der Reifen eines Rades unentwegt von einem Pol zum n\u00e4chsten zu drehen, geht es darum, die Nabe des Rades zu erreichen, um dort endlich den Kreislauf der Wiedergeburt zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<h3>Das Prinzip der Polarit\u00e4t in der Gesundheit<\/h3>\n<p>Wir leben in einer so hektischen und unruhigen Zeit, dass wir st\u00e4ndig gegen das Gesetz der Polarit\u00e4t versto\u00dfen. Aber nicht, weil wir es beabsichtigen, sondern weil wir uns in keiner Weise bewusst sind, dass dieses Naturgesetz in unserem Leben ebenso wirkt wie in der Natur.<\/p>\n<p>Wir gestalten unser Leben h\u00e4ufig so, als w\u00fcrden wir das Pendel in seinem extremsten Ausschlag festhalten wie z. B. wenn wir tagein tagaus durch unser Leben hetzen, jede Minute ist verplant und auch in unserer Freizeit sind wir mit privaten Terminen zugedeckt. Selbst im Urlaub verbringen wir den Tag mit irgendwelchen Aktivit\u00e4ten. Dann besteht unser Leben nur noch aus dem Tun, das Sein &#8211; der lebensnotwendige andere Pol &#8211; wird v\u00f6llig vernachl\u00e4ssigt. Das kann &#8211; je nach Z\u00e4higkeit der Betroffenen &#8211; nur eine gewisse Zeit funktionieren, bis das Pendel zur\u00fcckschl\u00e4gt. Ein Schlaganfall, ein Herzinfarkt oder ein Schicksalsschlag zwingen uns dann, diesen anderen Pol zu manifestieren \u2013 das ist das Gesetz, es ist v\u00f6llig unpers\u00f6nlich, wie alle anderen universellen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten. Dann m\u00fcssen wir in die Ruhe kommen, wenn wir dieser Notwendigkeit nicht freiwillig Raum geben. An der Zunahme solcher lebensgef\u00e4hrlichen Erkrankungen in jungen Jahren k\u00f6nnen wir erkennen, wie krank unser Gesellschaftssystem sein muss. Auch psychische Erkrankungen wie Depressionen und Burnout steigen an. Sie zeigen uns, dass etwas mit den Strukturen in der Arbeitswelt nicht stimmen kann.<\/p>\n<p>All diese Extreme h\u00e4ngen nat\u00fcrlich auch von unserer Konstitution ab. Was f\u00fcr den einen eine \u00dcberforderung darstellt, ist genau das Richtige f\u00fcr einen anderen. Es liegt an jedem von uns, das f\u00fcr uns passende Gleichgewicht zu finden zwischen Ruhe und Aktivit\u00e4t, zwischen Sein und Tun. F\u00fcr jeden von uns hat Sein und Tun ein anderes Gesicht. Wir m\u00fcssen herausfinden, wie sich unser pers\u00f6nliches Gleichgewicht gestalten sollte, um k\u00f6rperlich und seelisch gesund zu bleiben.<\/p>\n<p>Das gilt ganz besonders f\u00fcr die Ern\u00e4hrung, wo es darum geht, uns daf\u00fcr zu sensibilisieren, was unser K\u00f6rper in einer bestimmten Situation braucht. Wenn wir aber stattdessen einfach in uns hineinstopfen, was am schnellsten geht und billig ist, und wenn wir keine Zeit f\u00fcr eine ordentliche Mahlzeit haben, dann brauchen wir uns \u00fcber die gesundheitlichen Konsequenzen nicht wundern. All diese Di\u00e4ten, die in Zeitschriften und TV-Shows angeboten werden, erf\u00fcllen nie ihren Zweck, wenn wir sie blind anwenden, ohne auf die Bed\u00fcrfnisse unseres individuellen K\u00f6rpers zu achten.<\/p>\n<p>Auch in der Medikation der Standardmedizin wirkt sich die Polarit\u00e4t aus. Ohne R\u00fccksicht auf die Pers\u00f6nlichkeit und ohne die Ursache der Erkrankung zu erfragen, wird die Medikation nur \u00fcber die Diagnose festgelegt. Es wird meist nicht mal gefragt, ob da vielleicht Allergien bestehen oder ob noch andere Mittel eingenommen werden, die Unvertr\u00e4glichkeiten zur Folge haben k\u00f6nnten. Der Arzt verst\u00e4rkt damit den Pol des Krankseins und provoziert damit das andere Extrem \u2013 den Tod! Laut Statistiken sterben in Deutschland mehr Menschen in Folge falscher Medikation als bei Verkehrsunf\u00e4llen.<\/p>\n<h3>Das Affinit\u00e4tsprinzip als Hinweis<\/h3>\n<p>Auch wenn wir uns dieser Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit bewusst sind, ist es trotzdem nicht einfach, in unserem vollgepackten Alltag zu erkennen, dass wir dabei sind, uns in Richtung eines Extrems zu bewegen. Wie k\u00f6nnen wir diese schmerzhafte Korrektur vermeiden, dass das Pendel uns voll erwischt und uns in die andere Ecke katapultiert?<\/p>\n<p>In der 2. Folge sprachen wir \u00fcber das Prinzip der Schwingung. Alles, was erschaffen wurde, hat eine Schwingung und diese Schwingung bedingt, dass ein bestimmtes Feld entsteht. Diese Felder kommunizieren miteinander. Wir Menschen nehmen bewusst oder unbewusst wahr, in welcher Schwingung unser Gegen\u00fcber sich zu dem jeweiligen Zeitpunkt befindet. Daraus ergibt sich Sympathie oder Antipathie. \u00c4hnelt die Schwingung der unsrigen, f\u00fchlen wir uns angezogen, widerspricht die Schwingung der unsrigen, st\u00f6\u00dft uns der andere ab. Hier kommt das Prinzip der Affinit\u00e4t dazu, dass sich auch in dem Prinzip der Entsprechung zeigt: \u00c4hnliches zieht \u00e4hnliches an.<\/p>\n<p>Da wir aber unsere eigene Ausstrahlung &#8211; sprich Schwingung &#8211; oft nicht wahrnehmen, gibt es keinen besseren Indikator f\u00fcr unsere eigene Verfassung als unser Umfeld. Es reflektiert pr\u00e4zise und eindeutig, wo wir selbst stehen.<\/p>\n<p>Wenn sich solche Begegnungen oder Situationen wiederholen, sollten wir der Botschaft dahinter Beachtung schenken. Vor allem dann, wenn wir uns dar\u00fcber \u00e4rgern oder aggressiv reagieren, hat es garantiert mit uns zu tun: Was trifft, betrifft!<\/p>\n<p>Oder aber wir bekommen immer wieder Botschaften &#8211; der anderen Seite. Wenn wir durchs Leben hetzen, aber immer wieder behindert werden &#8211; im Stau stecken bleiben, Termine sich verz\u00f6gern, wir auf etwas sehr lange warten m\u00fcssen -, zeigt das, dass sich der andere Pol ank\u00fcndigt. Entweder wir schalten dann ein paar G\u00e4nge zur\u00fcck und nehmen uns Verschnaufpausen, oder die Signale werden immer dringlicher, bis wir schlie\u00dflich gezwungen werden, dem anderen Pol Raum zu geben.<\/p>\n<p>Das Leben schl\u00e4gt nicht ohne Vorwarnung zu. Viele kleine Signale zeigen uns, worum es geht, aber in unserer Verbissenheit, den Erwartungen des Alltags gerecht zu werden, sehen wir sie nicht oder ignorieren sie. Dann werden die Zeichen immer unmissverst\u00e4ndlicher. Erst wenn wir keine Konsequenzen ziehen, wirkt das Gesetz der Polarit\u00e4t in seiner ganzen Vehemenz.<\/p>\n<h3>Erg\u00e4nzungen statt Gegens\u00e4tze<\/h3>\n<p>Bedeutet das dann, dass das Leben uns von einer Ecke in die andere schleudert? Werden wir in einem st\u00e4ndigen Auf und Ab ausgeliefert bis wir diese Welt verlassen? Die Antwort ist Ja und Nein.<\/p>\n<p>Ja, das Leben ist ein lebendiger Fluss, der sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndert, nie stehen bleibt. Wir sind nicht hierhergekommen, um wie eine Auster lebenslang auf dem Untergrund hocken zu bleiben. Wir sind hergekommen, um Erfahrungen zu machen, aus denen wir lernen sollen, weiser zu werden.<\/p>\n<p>Nein, denn dieser lebendige Fluss muss keine Ansammlung von Stromschnellen sein, die uns st\u00e4ndig hin und her werfen. Wir k\u00f6nnen unser Lebensschiff durchaus bewusst steuern, indem wir zuerst aufh\u00f6ren zu verurteilen und zu bewerten und so Situationen und Umst\u00e4nde anziehen, die uns genau das reflektieren.<\/p>\n<p>Wenn wir wissen, dass Extreme immer zu einer Qualit\u00e4t geh\u00f6ren, gibt es dazwischen unendlich viele Abstufungen, derer wir uns bedienen k\u00f6nnen und so in einem sanften Wellengang durchs Leben gleiten k\u00f6nnen. Wir k\u00f6nnen uns die Vorteile und die Nachteile einer Situation anschauen und dann entscheiden, ob die Vorteile \u00fcberwiegen oder ob wir vielleicht doch etwas \u00e4ndern m\u00fcssen, damit wir damit leben k\u00f6nnen. Manchmal reicht es, die Perspektive zu ver\u00e4ndern, indem wir das Ganze von einer h\u00f6heren Warte aus betrachten, denn wenn wir an der Basis zwischen den Extremen hin und her pendeln, kommen wir nie zu einer L\u00f6sung. Aber wenn wir uns an die Spitze des Dreiecks begeben \u2013 was als Synthese bezeichnet wird \u2013, bekommen wir einen \u00dcberblick, der uns zu einer akzeptablen Entscheidung verhelfen kann.<\/p>\n<h3>Es gibt immer einen zweiten Pol<\/h3>\n<p>Und selbst wenn wir mal in eine unangenehme Ecke geschleudert werden, k\u00f6nnen wir sicher sein, dass auch der Gegenpol darin enthalten sein muss. Nichts kann so schlecht sein, dass es keinen guten Aspekt beinhaltet. Das Gesetz ist unfehlbar! Auch wenn wir oft nicht sehen k\u00f6nnen, wozu eine schlimme Situation dienen soll, wir k\u00f6nnen 100\u2009% sicher sein, dass etwas Gutes in ihr verborgen sein muss und sich uns mit absoluter Sicherheit zeigt, wenn wir bereit sind, hinzuschauen und das verborgene Geschenk annehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ereignisse, die wir aktuell als Schicksalsschlag erleben und die uns in den Grundfesten unseres Seins ersch\u00fcttern, erweisen sich im Nachhinein als das Gr\u00f6\u00dfte, was uns in unserem Leben passiert ist.<\/p>\n<p>Anita Moorjani ist daf\u00fcr das lebende Beispiel: Sie hatte Lymphdr\u00fcsenkrebs im Finalstadium, lag im Koma und die Familie bereitete sich auf ihr Sterben vor. Sie erlebte sich bereits auf der anderen Seite, als sie ihrem verstorbenen Vater und ihrer verstorbenen Freundin begegnete, die ihr klar machten, dass auf sie noch eine Aufgabe warten w\u00fcrde, wenn sie bereit w\u00e4re, sie anzunehmen und ins Leben zur\u00fcck ginge. Sie nahm an, erwachte aus dem Koma, und in k\u00fcrzester Zeit bildeten sich alle Tumore zur\u00fcck. Heute steht sie &#8211; v\u00f6llig geheilt &#8211; auf den B\u00fchnen der Welt, zeigt Wege auf aus den Sackgassen des Lebens und macht denen Mut, die an ihrem Schicksal zu zerbrechen drohen.<\/p>\n<p><em>Je gr\u00f6\u00dfer die Herausforderung, umso gr\u00f6\u00dfer ist das Geschenk, das sich dahinter verbirgt!<\/em><\/p>\n<h4><b>Kontakt<br \/>\n<\/b>Sarah Hiener<br \/>\nHealing Practitioner<br \/>\nD78256 Steisslingen<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sarah-hiener.de\">www.sarah-hiener.de<\/a><\/h4>\n<h5>Foto: \u00a9 Pixabay<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Prinzip der Polarit\u00e4t mit seiner Verbindung zu Kompensation und Affinit\u00e4t Das 4. Hermetische Prinzip der Polarit\u00e4t Alles ist zweifach, alles hat zwei Pole, alles hat sein Paar von Gegens\u00e4tzlichkeiten: gleich und ungleich ist dasselbe; Gegens\u00e4tze sind identisch in der Natur, nur verschieden im Grad; Extreme ber\u00fchren sich; alle Wahrheiten sind nur halbe Wahrheiten; alle Widerspr\u00fcche k\u00f6nnen miteinander in Einklang gebracht werden \u2013 Kybalion \u201eAlles hat zwei Seiten\u201c hei\u00dft es im Volksmund. Das 4.\u2009Hermetische Prinzip geh\u00f6rt zu unserem Allgemeinwissen genauso selbstverst\u00e4ndlich dazu wie das Prinzip von Ursache und Wirkung. Jeder wei\u00df, dass Magnete Plus- und Minuspole haben. In jedem Physikbuch steht, dass elektrischer Strom nur flie\u00dfen kann, wenn Plus- und Minuspol vorhanden sind. So funktioniert jede Steckdose, bei jeder Batterie sind die beiden Pole gekennzeichnet. 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