{"id":20658,"date":"2020-08-31T17:25:49","date_gmt":"2020-08-31T15:25:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/ritalin-free-kids-homeopathy-for-adhd\/"},"modified":"2022-09-05T18:33:20","modified_gmt":"2022-09-05T16:33:20","slug":"ritalin-free-kids-homeopathy-for-adhd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/ritalin-free-kids-homeopathy-for-adhd\/","title":{"rendered":"Ritalin-freie Kinder: Hom\u00f6opathie bei ADHS"},"content":{"rendered":"<h2>Was Eltern \u00fcber unsere Behandlung sagen<\/h2>\n<h3>Eine ADHS-Epidemie wie nie zuvor<\/h3>\n<p>Das war der einpr\u00e4gsame Satz, den wir 1996 verwendeten, als wir die 1.\u2009Auflage von\u00a0 &#8218;Ritalin-Free Kids&#8216; geschrieben haben, ein Buch, dessen Zeit nun gekommen war und unser Leben und unsere berufliche Arbeit komplett ver\u00e4nderte. Die Zahl der Kinder, die allein in den Vereinigten Staaten wegen ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit Hyperaktivit\u00e4t) behandelt werden, lag z.\u2009B. 2005 bei 2,5 Millionen (Health News, Daily News Central, 2. September 2005). In einer Schule in San Diego waren im Juni 2005 bei 65\u2009% der F\u00fcnfkl\u00e4ssler ADHS diagnostiziert und mit Medikamenten behandelt worden. (Stellpflug, Natural News, 4. Juni 2012, &#8222;ADHS: Falsch diagnostiziert und mit zu starken Medikamenten behandelt.) Der anf\u00e4ngliche Trend, \u00fcber den wir 1996 unsere Besorgnis zum Ausdruck brachten, hat sich nicht nur in den USA, sondern weltweit verbreitet. Anfang 2000 hatten wir die Gelegenheit, vor Eltern in Kanada, Schottland, Gro\u00dfbritannien, Australien und Neuseeland zu diesem Thema zu sprechen und \u00fcberall h\u00f6rte man das Gleiche: Die Behandlung von Kindern mit (Psycho)Stimulanzien wegen ADHS-Symptomen ist zu einer Epidemie geworden! Die Behandlung von Millionen von Kindern war, dank des Beispiels der USA, bequem und \u2018das Richtige\u2018 geworden. Gl\u00fccklicherweise widersetzten sich viele Eltern dem Drogentrend und konsultierten uns, andere Hom\u00f6opathen und andere Fachleute der Alternativmedizin.<\/p>\n<p>Die Stimulanzien sind jetzt viel umfangreicher, aber das Ergebnis ist das gleiche. Die gr\u00f6\u00dfte Ver\u00e4nderung, die wir in unserer Praxis gesehen haben, ist die Verschreibung von atypischen Neuroleptika wie Risperidon und\u00a0 Quetiapin (<em>Seroquel<\/em>\u00ae) oder Aripiprazol (<em>Abilify<\/em>\u00ae) bei Verhaltensproblemen im Zusammenhang mit ADHS und verwandten Diagnosen, einschlie\u00dflich der Oppositionellen-Trotzverhaltens-St\u00f6rung. Diese Medikamente haben erhebliche sch\u00e4dliche Nebenwirkungen, wie Fettleibigkeit, Hypothyreose, erh\u00f6htes Cholesterin und Leberprobleme. Nach unserer Auffassung sind die Nebenwirkungen dieser Medikamente weitaus schlimmer zu bewerten als die Krankheit selbst, vor allem, wenn diesen Kindern, oft entscheidend, durch etwas so Sicheres und Sanftes wie die Hom\u00f6opathie geholfen werden kann!<\/p>\n<h3>Die Familie der Nachtschattengew\u00e4chse<\/h3>\n<p>Die \u2018Empfindungsmethode\u2018 in der Hom\u00f6opathie, die von unserem brillanten Lehrer Dr. Rajan Sankaran aus Mumbai, Indien, seit 1993 entwickelt wurde, hat unsere gesamte Art und Weise, hom\u00f6opathisch zu behandeln, ver\u00e4ndert. Anstatt eine wahllose Liste von Symptomen zu erstellen, um dann eine eher zuf\u00e4llige Auswahl aus den inzwischen mehr als 3500 m\u00f6glichen hom\u00f6opathischen Heilmitteln zu treffen, ist unsere Methode ganz anders, viel verfeinerter und in vielerlei Hinsicht einfacher. Wir gehen bei dieser Empfindungsmethode davon aus, dass es eine bestimmte Empfindung gibt, die auf der Ebene aller Sinne erlebt wird und wie ein roter Faden durch alle Symptome eines Individuums l\u00e4uft. Deshalb konzentrieren wir uns zun\u00e4chst darauf, diese Empfindung, die der Patient als Hauptbeschwerde erlebt, herauszufinden. Im n\u00e4chsten Schritt grenzen wir unsere Auswahl ein, indem wir erforschen, aus welchem Naturreich \u2014 Mineral-, Pflanzen- oder Tierreich \u2014 das Kind ein Mittel braucht. Dies geschieht unter Ber\u00fccksichtigung des Themas der Empfindung, wobei wir f\u00fcr jedes Unterreich oder jede Familie eine entsprechende Auswahl treffen. Unter den Mineralien k\u00f6nnen zum Beispiel die Kohlenstoffe, bei den Pflanzen die Kohlarten, im Tierreich S\u00e4ugetiere, Weichtiere, V\u00f6gel, Spinnen usw. eine Familie sein. Dieses System oder Schema hat uns nicht nur erlaubt, die Natur des Kindes viel scharfsinniger zu verstehen, sondern hat uns die ganze Welt der nat\u00fcrlichen Substanzen, die als hom\u00f6opathische Medikamente zubereitet werden, er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Eine der faszinierendsten Pflanzenfamilien, die f\u00fcr unsere Arbeit mit Kindern mit ADHS und damit verbundenen Problemen von gro\u00dfer Bedeutung ist, ist die Solanaceae-Familie (Nachtschattengew\u00e4chse), zu der unter anderem Auberginen, Tomaten, Kartoffeln, gr\u00fcne Paprika und Tabak geh\u00f6ren. Diese Pflanzen haben oft ein sehr lebhaftes und markantes Erscheinungsbild, entweder mit bunten, attraktiven Beeren (Belladonna oder Tollkirsche), die bei versehentlichem Verzehr t\u00f6dlich sind, mit exotisch aussehenden (sogar schwarzen) Bl\u00e4ttern oder ungew\u00f6hnlich aussehenden Bl\u00fcten. Vor unserem Schlafzimmerfenster in Chile w\u00e4chst z.\u2009B. eine recht eindrucksvolle Pflanze, die &#8218;lengua del diablo&#8216; (Teufelszunge) genannt wird. Die Nachtschattengew\u00e4chse vermitteln ein intensives, gewaltt\u00e4tiges, sogar d\u00e4monisches Gef\u00fchl. Als wir \u00fcber diese Pflanze f\u00fcr diesen Artikel recherchiert haben, entdeckten wir sogar eine Heavy-Metal-Band mit dem gleichen Namen!<\/p>\n<h3>Themen und Mitglieder:<br \/>\nDifferenzierung der Nachtschattengew\u00e4chse in der Behandlung von ADHS und verwandten Problemen<\/h3>\n<p>Die Familie der Nachtschattengew\u00e4chse, Solanaceae, ist eine der faszinierendsten Pflanzenfamilien, sowohl in der Natur als auch in der Hom\u00f6opathie. Die Themen, die sich durch diese Familie ziehen, sind: Pl\u00f6tzlichkeit, Gewalt und Terror. Diese Pflanzen k\u00f6nnen halluzinogen sein oder bei Fieber Delirien ausl\u00f6sen. Halluzinationen k\u00f6nnen von schrecklichen Bildern, Monstern, Geistern, Vampiren, glei\u00dfenden Augen oder schrecklichen Gesichtern, um nur einige zu nennen, handeln. Das Hauptgef\u00fchl der Familie ist pl\u00f6tzliche Gewalt, verfolgt zu werden oder das Bed\u00fcrfnis fliehen zu m\u00fcssen \u2014 wie jemand, der von einem L\u00f6wen oder einer Schlange gejagt wird. Es gibt eine ungeheure Angst vor der Dunkelheit und ein Verlangen nach Licht. Eigentlich kommt der Name Solanaceae von &#8217;sol&#8216; und bedeutet &#8218;Sonne&#8216;. Andere Worte, die das Bild der hom\u00f6opathischen Nachtschatten-Familie beschreiben, sind: t\u00f6ten, laufen, schlagen, Wut, Horror, pl\u00f6tzlicher Tod. Man denke an Alfred Hitchcock! Durch diese Pflanzenfamilie zieht sich das Thema, von wilden, grausamen, schwarzen Tieren mit gro\u00dfen, scharfen Z\u00e4hnen gebissen zu werden.<\/p>\n<p>Drei Nachtschattengew\u00e4chse, die wir h\u00e4ufig bei Kindern mit starker ADHS-Symptomatik einsetzen, sind Stramonium (Stechapfel), Hyoscyamus (Bilsenkraut) und Belladonna (Tollkirsche). Tats\u00e4chlich war das erste Kind, das uns mit ADHS vorgestellt wurde, ein Rotschopf, der von einer Pflegefamilie zur n\u00e4chsten weitergereicht worden war. &#8222;Explosiv&#8220; ist die beste Beschreibung f\u00fcr den Jungen. Er schlug aus, drohte mit Gewalt, trat, schlug und zwickte jeden, der ihm nahekam. Stramonium wirkte bei ihm sofort und einschneidend. Seine Pflegemutter und seine Lehrer dachten danach, er sei buchst\u00e4blich ein anderes Kind. Wir haben Stramonium seither unz\u00e4hlige Male gegeben, oft mit \u00e4hnlichen Ergebnissen. Heute verstehen wir, dass die gewaltt\u00e4tige, explosive Wut eine \u00e4u\u00dfere Manifestation des schieren Terrors im Inneren ist.<\/p>\n<p>Hyoscyamus hat eine \u00e4hnliche Angst davor, allein oder verlassen zu sein, aber ein solches Kind pr\u00e4sentiert sich anders. In diesem Symptombild manifestiert sich die Intensit\u00e4t als Eifersucht, provozierende und verf\u00fchrerische Sexualit\u00e4t, kokette Neckerei und Albernheit bis hin zur Dummheit und L\u00e4cherlichkeit. Wir erkennen diese Kinder an ihrem clownesken Verhalten, einer &#8218;T\u00f6pfchen-Sprache&#8216; und der Lust f\u00fcr Nacktheit oder zum Mooning (jemandem seinen nackten Hintern zeigen) \u2014 alles, um ein Lachen und Aufmerksamkeit zu bekommen, damit sie sich nicht verlassen f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Auch Belladonna (Tollkirsche) zeigt wilde Wahnvorstellungen, Delirium und extrem starke, be\u00e4ngstigende, gewaltt\u00e4tige psychische Symptome. Es gibt eine unterschwellige Angst, an den Galgen zu kommen, mit anderen Worten, gek\u00f6pft zu werden. Wie Stramonium k\u00f6nnen Kinder, die Belladonna brauchen, schlagen, bei\u00dfen, treten und an den Haaren ziehen. Was jedoch bei diesem Mittel im Vordergrund steht, ist die Pl\u00f6tzlichkeit und Wucht der physischen und nicht nur der psychischen Symptome. Wir sprechen von hohem Fieber mit bis zu 41 Grad, heftigen und pochenden Kopfschmerzen, qu\u00e4lenden Halsschmerzen und Ohrinfektionen, die Kinder dazu bringen, vor Schmerzen zu schreien. Mandelentz\u00fcndung, Scharlach und Hirnhautentz\u00fcndung sind Beispiele f\u00fcr diese Gewalt, die sich in k\u00f6rperlichen Beschwerden \u00e4u\u00dfert. Gesichtsr\u00f6tung durch Blutandrang im Kopf, erweiterte, gl\u00e4nzende Pupillen der Augen und pulsierende Halsschlagadern sind weitere Beispiele f\u00fcr die Intensit\u00e4t, mit der Belladonna-Symptome auftreten.<\/p>\n<p>Wir stellen nachfolgend zwei interessante F\u00e4lle von Kindern mit ADHS vor, deren F\u00e4lle charakteristische Merkmale f\u00fcr diese Mittel aufzeigen. F\u00fcr Hom\u00f6opathen kann es eine aufschlussreiche Differentialdiagnose bieten und Eltern und anderen einen Einblick geben in die langfristige Wirksamkeit dieser Arzneimittelfamilie bei Kindern mit ADHS.<\/p>\n<p>\u201eIch w\u00e4re sehr gl\u00fccklich, wenn ich die Hom\u00f6opathie als Alternative zu herk\u00f6mmlichen Medikamenten gegen ADHS verwenden k\u00f6nnte.&#8220;<\/p>\n<p>Die Mutter von Moshe war seit einiger Zeit eine starke Bef\u00fcrworterin der Hom\u00f6opathie und wollte unbedingt, dass wir ein Heilmittel finden, das ihm helfen k\u00f6nnte. Er litt auch am Von-Willebrand-Syndrom, einer genetischen Erkrankung, die auf eine angeborene St\u00f6rung der Blutgerinnung zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Sie rief aus Brooklyn an und wir haben ihn in den letzten sieben Jahren nur einmal pers\u00f6nlich gesehen. Zum Zeitpunkt des ersten Termins war er zehn Jahre alt.<\/p>\n<p>\u201eWir haben in den letzten sechs Monaten einen Psychologen konsultiert. Moshe ist eine Art Clown, einfach albern in ganz unpassenden Situationen. Er mag es, Leute reinzulegen, macht komische Ger\u00e4usche, Tierger\u00e4usche. Wir sind im Auto, ich sage ihm, er soll sich anschnallen. Er tut so, als w\u00e4re sein Gurt nicht angelegt und sagt dann: \u201aWar nur ein Scherz, ich hab dich reingelegt.\u2018 Oder er nimmt seiner Schwester den Schuh weg, versteckt ihn und sieht mich dann grinsend an. Er ist ein Experte darin, mich an meine Grenzen zu bringen nach dem Motto: Lass uns Mama austricksen. Oder er wird so tun, als w\u00fcrde er sich aufplustern und dann zu Boden fallen. Wenn er m\u00fcde ist, schl\u00e4gt er seinen j\u00fcngeren Bruder oder beschimpft ihn. Vieles davon ist einfach der Versuch, Aufmerksamkeit zu bekommen, sich auszutoben, oder er wird Krach machen. Er mag Comics, weil sie lustig und leicht zu lesen sind \u2014 Calvin und Hobbes, Peanuts, Garfield \u2014, oder er schaut Cartoons.\u201c<\/p>\n<p>\u201eMoshe baut und erfindet sehr gerne. Tats\u00e4chlich will er Erfinder werden. Seine grobmotorischen F\u00e4higkeiten sind nicht sehr gut. Er hat lange gebraucht, um Fahrrad fahren zu lernen, und er ist auch nicht sehr gut im Baseball. Er ist kein risikobereites Kind. Ich habe noch nie gesehen, dass er auf einen Baum geklettert w\u00e4re. Er wird an Kletterger\u00fcsten und an Stangen spielen, aber ich muss ihn n\u00f6tigen, um ihn auf sein Fahrrad oder seine Schlittschuhe zu bekommen. Moshe hat ein ganz gutes Talent, herauszufinden, wie die Dinge so funktionieren.&#8220;<\/p>\n<p>\u201eDie hebr\u00e4ische Schule verlangt ihren Sch\u00fclern sehr viel ab. Moshe hinkt in allen F\u00e4chern hinterher, obwohl er sich sehr bem\u00fcht. Wenn ich versuche, mich zu ihm zu setzen und ihm zu zeigen, wie man etwas macht, sagt er, er w\u00fcsste es schon, aber das tut er nicht. Sp\u00e4ter sagt er mir dann, dass er die Aufgabe doch nicht l\u00f6sen kann, und wenn wir zum n\u00e4chsten Problem kommen, hat er das Vorhergehende schon vergessen. Ich muss mit ihm alle Schritte noch einmal durchgehen und er k\u00e4mpft auf Schritt und Tritt gegen mich an. \u201aIch mache, was ich will, und du kannst mich zu gar nichts zwingen!&#8216;. Seiner Lehrerin gegen\u00fcber zeigt er sich so lange st\u00f6rrisch, bis sie ein Machtwort spricht.\u201c<\/p>\n<p>\u201eMoshe kann ziemlich vergesslich sein und nimmt keine schlechten Ger\u00fcche wahr. Wenn der Fernseher l\u00e4uft, k\u00f6nnte das Haus um ihn herum zusammenbrechen und er w\u00fcrde es nicht bemerken. Als er drei Jahre alt war, ist er einmal abgehauen und ich habe ihn nicht mehr gefunden. Moshe war das v\u00f6llig egal. Ich denke, er hatte nicht mal Angst. Wenn er seinen Willen nicht bekommt, neigt er zu Wutausbr\u00fcchen. Er kann ganz schnell zornig, dickk\u00f6pfig und aufs\u00e4ssig sein. Einmal mussten wir ihn aus einem Restaurant rauszerren, weil er sich weigerte, mit einem Videospiel aufzuh\u00f6ren. Wenn er etwas will, besteht er darauf, seinen Willen durchzusetzen. Als er einmal im Rektorat vom Schulleiter bestraft wurde, hat er ihn nur ausgelacht und geschmunzelt, so willensstark ist er! Bei jedem \u201anein\u2018, wird er weiterhin nach einer L\u00f6sung suchen, um doch noch das zu bekommen, was er will. Wenn wir darauf bestehen, dass er seinem Bruder etwas zur\u00fcckgibt, wirft er es ihm an den Kopf, oder er wird mit einem Buch in der Hand herumlaufen und es jemandem auf den Kopf schlagen. Ab dem 3.\u2009Lebensjahr hatte ich das Gef\u00fchl, dass er mir \u00fcberhaupt nicht mehr folgte. Er macht sich gut beim Schach, weil es ein Strategiespiel ist ,genau sein Ding, f\u00fcr ihn ein perfektes Spiel, weil er immer einen Weg finden kann, die Dinge zu umgehen. Aber er hat auch eine super s\u00fc\u00dfe und f\u00fcrsorgliche Seite. Was seine Physis betrifft, ist zu sagen, dass er nachts immer noch Windelhosen tragen muss, damit kein \u2018Ungl\u00fcck&#8216; geschieht.&#8220;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der ersten eineinhalb Jahre der hom\u00f6opathischen Behandlung gaben wir Moshe Aranea ixobola (Kreuzspinne), da er dazu neigt, die Menschen bei jeder Gelegenheit zu verschaukeln. Er reagierte mit insgesamt 80\u2009% &#8211; 90\u2009% recht gut, aber nach eineinhalb Jahren brachte das Mittel nicht mehr die gew\u00fcnschte Verbesserung und wir mussten die Verordnung neu bewerten. Seine Mutter fasste zusammen: \u201eEin sehr albernes Kind, das anderen gerne derbe Streiche spielt. Er bekam eine kleine Entenpuppe, die ein Ger\u00e4usch macht. Nun quakt er zwanghaft, egal wer in der N\u00e4he ist, ohne, dass ihm das peinlich w\u00e4re. Als wir heute im Trader Joe einkaufen waren, k\u00fcndigte er lauthals an, dass er sich in die Hose pinkeln w\u00fcrde, wenn er nicht sofort auf die Toilette ginge. Er hat \u00fcberhaupt kein Problem damit, sich zum Narren zu machen, Hauptsache, er bekommt eine Reaktion. Fr\u00fcher, in seiner &#8218;Kacke-Phase&#8216;, hat er das Wort &#8218;Kacke&#8216; oft benutzt.&#8220;<\/p>\n<p>\u201eEs war sehr klar, dass Hyoscyamus (Bilsenkraut) das klassische Mittel war f\u00fcr ein so dummes, unanst\u00e4ndiges, albernes und schamloses Verhalten. In der Nachbetrachtung zeigten sich nach 5\u2009Wochen erste Ver\u00e4nderungen wie eine Abnahme von Kneifen, Festhalten, Brummen und Ger\u00e4uschemachen. Moshe wurde weicher und anh\u00e4nglicher und seine Mutter bezifferte die allgemeine Verbesserung auf 50 &#8211; 60\u2009%. Dieser positive Trend setzte sich im Laufe der Zeit fort und wir gaben das Mittel in h\u00f6herer Potenz. Elf Monate nach dem Wechsel zu Hyoscyamus war seine Mutter froh, sagen zu k\u00f6nnen, dass Moshe erstaunlich gut mit seiner Bar Mitzwa\u00a0zurechtkam \u2014 souver\u00e4n, nicht zappelig, selbstbewusst und mit einer sehr ansprechenden, begeisternden Rede.&#8220; Das ist nun vier Jahre her.<\/p>\n<p>\u201eHyoscyamus hat durchg\u00e4ngig und ma\u00dfgeblich geholfen. Moshe ist heute gl\u00fccklicher, viel weniger w\u00fctend und weniger irritierend, wenn es darum geht, Aufmerksamkeit zu bekommen. Er spielt Saxophon. Wenn er das Heilmittel braucht, dann pfeift er, summt, macht schr\u00e4ge Ger\u00e4usche und lustige Witze. Er kann albern, verr\u00fcckt, d\u00e4mlich oder clownhaft sein und hysterisch aus vollem Bauch heraus lachen. All das verbessert sich nach der Gabe von Hyoscyamus. Mit einem Notendurchschnitt von besser als 2,0 macht er sich in der Schule recht gut, er hat viele Freunde und geht gerne in die Schule. Neben Saxophon will er auch Klavier und Xylophon spielen lernen. Das Bettn\u00e4ssen hat aufgeh\u00f6rt. Vor einem Jahr hatte Moshe das beste Schuljahr aller Zeiten und bekam als Noten nur &#8218;Sehr gut&#8216; und &#8218;Gut&#8216;, was seine Mutter \u2018eine bemerkenswerte Verbesserung\u2018 nannte. &#8220; Er hat sich insgesamt ausgesprochen gut entwickelt.&#8220;<\/p>\n<p>Moshe erh\u00e4lt weiterhin alle paar Monate eine Dosis Hyoscyamus und vor einer Woche haben wir von Moshes Mutter geh\u00f6rt: &#8222;Jetzt ist er in der Oberstufe, ein Einser-Sch\u00fcler, hat Freunde und ist ein wirklich gl\u00fcckliches, liebenswertes Kind. Es gibt kein gr\u00f6\u00dferes Gl\u00fcck, als bei ADHS Hom\u00f6opathie statt herk\u00f6mmliche Medikamente einzusetzen.&#8220;<\/p>\n<p>\u201eDie Hom\u00f6opathie hat das Leben von Gabriel ver\u00e4ndert. Er ist ein Vorzeige-Kind f\u00fcr Hom\u00f6opathie bei ADHS!&#8220;<\/p>\n<p>Gabriel war fast zehn Jahre alt, als seine Eltern vor sechs Jahren zum ersten Mal aus Kalifornien telefonisch Kontakt mit uns aufnahmen. Sie waren inspiriert worden, unser Buch Ritalin-Free Kids zu lesen, weil ihr Sohn sein ganzes Leben lang sehr aktiv und zappelig war. Er war in der Praxis unserem Kollegen zugewiesen worden und das hom\u00f6opathische Mittel, das er verordnet hatte, Veratrum album (wei\u00dfe Nieswurzel), half ihm bis zu einem gewissen Grad. \u201eGabriel ist sehr intelligent, liebenswert, aktiv und freundlich. Er liebt es zu umarmen, ist hervorragend in der Schule und in einem Programm f\u00fcr besonders Begabte, aber seit seiner fr\u00fchesten Kindheit ist er hyperaktiv. Es begann im Uterus, wo er sich viel bewegte. Er wurde drei Wochen zu fr\u00fch geboren und als er erst zwei Wochen alt war, wurde bei ihm eine Schlafapnoe festgestellt, die man auf die Fr\u00fchgeburt zur\u00fcckf\u00fchrte, aber er wog doch bei der Geburt schon acht Pfund. Nun bekam er sieben Monate lang Theophyllin. Ich glaube, es wirkte sich auf sein Nervensystem aus, denn danach war er wie aufgedreht.\u201c<\/p>\n<p>\u201eGabriel konnte als Kleinkind nicht still sitzen. Im Alter von sechs Jahren wurde bei ihm ADHS diagnostiziert. Die \u00c4rztin, die seit vierzig Jahren praktizierte, sagte mir, dass er eines der zappeligsten Kinder war, das sie je gesehen hatte. Es war, als ob ein Schalter umgelegt w\u00e4re, den er nicht ausschalten konnte. Wir versuchten es mit der Feingold-Di\u00e4t, fanden sie aber zu starr. Gabriel hat Schwierigkeiten, sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren und hat eine schlechte Selbstkontrolle. Er verpasst regelm\u00e4\u00dfig gesellschaftliche Signale, er kann die Gesichtsausdr\u00fccke, Tonlagen und die K\u00f6rpersprache anderer nicht wahrnehmen, so dass es immer wieder zu Missverst\u00e4ndnissen kommt. St\u00e4ndig spielt er mit irgendetwas herum und wenn er tats\u00e4chlich in der Lage ist, still zu sitzen, klopft er mit dem Fu\u00df. Gabriel ist ein einziges Energieb\u00fcndel und kann dich fast umwerfen, wenn er dich umarmen will. Er ist sehr eigensinnig. Auf Biegen und Brechen wird er versuchen, andere davon zu \u00fcberzeugen, dass er dieses oder jenes nicht getan hat, obwohl es offensichtlich ist, dass er es getan hat. Gabriel folgt seinem ganz eigenen Rhythmus, ist selbstbewusst, bis hin zur \u00dcberheblichkeit, und \u00fcberhaupt nicht bereit sich anzupassen.&#8220;<\/p>\n<p>\u201eNachts zieht er sich die Decke \u00fcber den Kopf. Er h\u00f6rte einmal einen Hund heulen und hatte wirklich Angst. K\u00fcrzlich haben wir den Film &#8218;Signs&#8216; mit Mel Gibson gesehen und seitdem hat er Angst, alleine im Dunkeln nach drau\u00dfen zu gehen. F\u00fcr Gabriel ist das mit der bevorstehenden Invasion der Erde durch Au\u00dferirdische sehr real. Seine Augen sind trocken und er blinzelt viel und fr\u00fcher hatte er immer wieder Ohrenentz\u00fcndungen. Wenn er v\u00f6llig frustriert ist, klagt er \u00fcber Kopfschmerzen.\u201c<\/p>\n<p>Als wir uns mit Gabriel unterhielten, teilte er uns sofort mit, dass er seit dem Gruselfilm Angst hat, dass etwas kommen und ihn angreifen k\u00f6nnte. \u201eIch habe keine Angst, dass es mir weh tut, nur dass ich es sehen werde \u2014 vielleicht ein Au\u00dferirdischer! Ich mag S\u00fc\u00dfigkeiten und Salz und will meine Fresca<a name=\"_ftnref\"><\/a>[3] auf Raumtemperatur haben.\u201c<\/p>\n<p>Gabriels Mutter erw\u00e4hnte, dass er unter wiederkehrenden Kopfschmerzen litt und sehr anf\u00e4llig f\u00fcr Ohrinfektionen war. Tats\u00e4chlich wurde er im 1.\u2009Lebensjahr neun\u2009Mal mit Antibiotika behandelt. Die Infektionen begannen im Alter von drei Monaten, gleich nach der Einf\u00fchrung von Milchprodukten in seiner Ern\u00e4hrung. Mit sechs Jahren erkrankte er dann h\u00e4ufig an Hals- und Mandelentz\u00fcndungen, oft verbunden mit Fieber von 39 Grad. Er bekam ein halbes Dutzend Mal Antibiotika, bis ihm schlie\u00dflich mit 7\u2009Jahren die Mandeln operativ entfernt wurden.<\/p>\n<p>&#8222;Seitdem er &#8218;Signs&#8216; gesehen hat, weigert sich Gabriel, allein im Dunkeln zu sein. Gleich nach dem Film war er nicht einmal bereit, tags\u00fcber allein zu sein. Gabriel ist aufgekratzt, temperamentvoll und \u00fcberaus mitteilsam. Wenn er von etwas \u00fcberzeugt ist, dann setzt er es zu 110\u2009% um.&#8220; Gabriel erkl\u00e4rte uns: \u201eIch habe eine Menge Energie und will sie nur rauslassen. Mein K\u00f6rper kann sich nicht ausruhen. Einen Teil meines K\u00f6rpers muss ich immer bewegen.\u201c<\/p>\n<p>Veratrum album geh\u00f6rt zur Familie der Lilien. Die Intensit\u00e4t und Deutlichkeit der Symptome, die bei Patienten auftreten, die Veratrum album ben\u00f6tigen, k\u00f6nnen mit anderen hochwirksamen Mitteln verwechselt werden, z.\u2009B. mit Mitteln, die zu der Familie der Solanaceae (Nachtschattengew\u00e4chse) geh\u00f6ren. Das auf l\u00e4ngere Sicht ungen\u00fcgende Ansprechen von Gabriel auf Veratrum in Kombination mit seiner bemerkenswerten Geschichte von Halsentz\u00fcndungen, Mandelentz\u00fcndungen, Kopf- und Ohrenschmerzen hat uns dazu veranlasst, auf die Verschreibung von Belladonna (Tollkirsche) umzustellen. Das war vor 5\u2009Jahren und es hat seitdem gut geholfen. Menschen, die dieses Medikament brauchen, sind sehr empfindlich, beeinflussbar und k\u00f6nnen starke, lebhafte \u00c4ngste und Albtr\u00e4ume erleben.<\/p>\n<p>Der erste Hinweis auf eine positive Entwicklung ergab sich sechs Wochen nach der ersten Dosis Belladonna, die er im Juli bekommen hatte. \u201eEr hatte jedes Jahr die gleiche Lehrerin. Sie hat uns k\u00fcrzlich gefragt, was wir mit Gabriel gemacht h\u00e4tten, weil er auf sie so anders, so reif wirke. Sie hatte Vertretungsstunden in der Klasse gehabt und festgestellt, dass er seine Impulse nun viel mehr unter Kontrolle hat und \u00fcberraschend ruhig war. Wir haben so viele Fortschritte beobachtet wie nie zuvor \u2014 weniger Ausbr\u00fcche, weniger Frustration. Er macht die Leute nun nicht mehr nieder und hat auch nicht mehr \u00fcber Kopf-, Ohren- oder Halsschmerzen geklagt.&#8220;<\/p>\n<p>Zwei Monate sp\u00e4ter teilte Gabriels Mutter begeistert mit, dass sie k\u00fcrzlich eine Besprechung mit beiden Lehrern der 5.\u2009Klasse gehabt hatte. \u201eBeide waren sich einig, dass sie nun zwischen Gabriel und seinen Klassenkameraden ohne ADHS keinen Unterschied mehr feststellen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Das entspricht so ziemlich dem Stand der Dinge bis zum heutigen Tag. Urspr\u00fcnglich hatte Gabriel alle zwei Monate eine Dosis Belladonna gebraucht. Da wir die Potenz des Mittels erh\u00f6ht haben, wurden die Wiederholungen weniger. Wann er eine weitere Dosis Belladonna brauchte, zeigte sich daran, dass sich dann seine ADHS-Symptome, zusammen mit der Halsentz\u00fcndung zur\u00fcckgemeldet haben. Gabriel erreicht in der Schule weiterhin nur sehr gute Bewertungen, obwohl er bei seinen Hausaufgaben ein bisschen geistesabwesend sein kann. Vor einem Jahr, im Alter von vierzehn Jahren, berichtete Gabriels Mutter, dass er extrem gut auf die letzte Hochpotenz Belladonna reagiert hat. Er hat auf eine gro\u00dfe High School gewechselt und spielte dort nicht nur in der Schul-Band, sondern hatte auch alle Leistungskurse belegt. Es war ein ungew\u00f6hnlich hei\u00dfer Sommer, und er zeigte h\u00e4ufige Anzeichen von Dehydrierung (ein klassisches Symptom f\u00fcr alle, die Belladonna brauchen). Er war in zwei Jahren um acht Zentimeter gewachsen, war gespr\u00e4chiger als sonst und hatte nachts Einschlafschwierigkeiten, obwohl er sich gut konzentrieren konnte. Eine weitere Dosis Belladonna brachte ihn wieder ins Gleichgewicht.<\/p>\n<p>Zuletzt hatten wir vor zweieinhalb Monaten Kontakt mit Gabriels Mutter, weil wir f\u00fcr dieses Buch ein aktuelles Update \u00fcber seinen Status haben wollten. &#8222;Gabriel geht es gut und er hat in den letzten acht Monaten keine Dosis seines Heilmittels ben\u00f6tigt. Er hat sein 1.\u2009Jahr mit einem Notendurchschnitt von 1,0 abgeschlossen und hat einen Teilzeit-Job als Schulberater. Ich bin sehr stolz auf ihn. Er wird im n\u00e4chsten Herbst ein wirklich hartes akademisches Jahr vor sich haben \u2014 f\u00fcnf Fortgeschrittenenkurse und zwei Wahlf\u00e4cher, so dass er gegen Ende des Sommers bestimmt eine Dosis Belladonna brauchen wird. Es ist schon spannend, dass Ihr Buch \u00fcberarbeitet wird. Sie k\u00f6nnen Gabriels Fall gerne aufzeigen! \u00dcber dieses Buch habe ich Sie ja auch gefunden! Nachdem ich freiverk\u00e4ufliche Naturheilmittel, Di\u00e4ten, etc. ausprobiert hatte, wollte ich f\u00fcr Gabriel unbedingt eine Hilfe finden, ohne schulmedizinische Mittel einzusetzen. Ich ging in die \u00f6ffentliche Bibliothek und habe so viele B\u00fccher wie m\u00f6glich ausgeliehen. Zuf\u00e4llig hatten Sie in Ihrem Buch einen Fall dargestellt, der dem von Gabriel sehr \u00e4hnlich war. Au\u00dferdem haben Sie in Ihrem Buch erw\u00e4hnt, dass Sie Telefontermine wahrnehmen, und der Rest ist Geschichte! Gabriel brauchte ein anderes Mittel als das Kind, von dem in Ihrem Buch die Rede war und nach einigen Versuchen haben wir ja dann das Mittel gefunden, das sein Leben ver\u00e4nderte! Gabriel ist definitiv ein Vorzeigekind f\u00fcr den Erfolg der Hom\u00f6opathie bei ADHS. Ich w\u00fcnschte, alle Eltern von Kindern mit ADHS f\u00e4nden diese Informationen. Diesen Eltern w\u00fcnsche ich die Bereitschaft und die M\u00f6glichkeit, ihren Kindern eine hom\u00f6opathische Behandlung anzubieten. Deshalb freue ich mich, wenn Sie Gabriels Fall ver\u00f6ffentlichen. Ich freue mich, seine Geschichte mit den Eltern zu teilen, die \u2014 wie ich vor zehn Jahren \u2014 nach Antworten suchen!\u201c<\/p>\n<h3>Zwei von Hunderten erfolgreichen F\u00e4llen von ADHS<\/h3>\n<p>Die wunderbaren Ergebnisse dieser beiden F\u00e4lle werden hoffentlich andere Eltern dazu inspirieren, zuerst eine hom\u00f6opathische Behandlung auszuprobieren, bevor sie nach stimulierenden Medikamenten f\u00fcr ihre Kinder suchen. Warum sofort auf solche Medikamente f\u00fcr ihre Kinder zur\u00fcckgreifen, oft f\u00fcr ein Jahrzehnt oder l\u00e4nger, wenn Ergebnisse wie diese nicht nur m\u00f6glich, sondern mit einer fachkundigen hom\u00f6opathischen Behandlung allt\u00e4glich sind? Im Gegensatz zu Stimulanzien gibt es dabei keine Nebenwirkungen und alle Symptome des Kindes werden behandelt, nicht nur das ADHS. Einen Versuch ist es wert!<\/p>\n<h4>Ver\u00f6ffentlicht mit Genehmigung von <em>The Townsend Letter for Doctors<\/em><\/h4>\n<h4>Kontakt<br \/>\ndrreichenberg@gmail.com<br \/>\nPhone: (<em>425) 774-5599<br \/>\n<\/em>www.healthyhomeopathy.com<\/h4>\n<h4>App: Apple-Version: https:\/\/tinyurl.com\/l7song8 and Android: https:\/\/tinyurl.com\/m7cnexh<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<h5>Foto: \u00a9 Pixabay<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was Eltern \u00fcber unsere Behandlung sagen Eine ADHS-Epidemie wie nie zuvor Das war der einpr\u00e4gsame Satz, den wir 1996 verwendeten, als wir die 1.\u2009Auflage von\u00a0 &#8218;Ritalin-Free Kids&#8216; geschrieben haben, ein Buch, dessen Zeit nun gekommen war und unser Leben und unsere berufliche Arbeit komplett ver\u00e4nderte. 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