{"id":20652,"date":"2020-09-06T23:23:23","date_gmt":"2020-09-06T21:23:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/emotions-and-health\/"},"modified":"2022-09-05T18:32:03","modified_gmt":"2022-09-05T16:32:03","slug":"emotions-and-health","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/emotions-and-health\/","title":{"rendered":"Emotionen und Gesundheit"},"content":{"rendered":"<p>Die Real Academia Espa\u00f1ola definiert Emotionen als &#8222;starke und vor\u00fcbergehende Stimmungs\u00e4nderung (Affekte), ob angenehm oder unangenehm, die mit einer gewissen somatischen Erregung einhergeht&#8220;. Traditionell werden Emotionen mit einer somatischen Situation in Verbindung gebracht, d.\u2009h. mit k\u00f6rperlichen Empfindungen, die mit einem Bild verkn\u00fcpft werden k\u00f6nnen oder auch nicht, einem Bild, welches das Gehirn in genau diesem Moment wahrnimmt oder an das es sich erinnert. Diese Erinnerungen k\u00f6nnen bewusst oder unbewusst sein und sich auf Zeiten beziehen, in denen das Gehirn noch nicht vollst\u00e4ndig ausgebildet war, wie zum Zeitpunkt der Geburt. Dies bedingt h\u00e4ufig unsere Art und Weise, die Welt zu sehen und Emotionen zu verarbeiten.<\/p>\n<p>Unsere Wahrnehmung der Gegebenheiten wird zum Teil von unserer Kultur und unseren Erinnerungen gepr\u00e4gt, wobei es auf die Klassifizierung in &#8218;gut&#8216; oder &#8217;schlecht&#8216; ankommt, die unser Gehirn vorgenommen hat und auf ihre \u00c4hnlichkeit mit dem, was unser Gehirn im jeweiligen Moment wahrnimmt. Dies wird die Art und Weise, wie wir mit Emotionen umgehen, ganz entscheidend bestimmen. Die Bedeutung dieses Mechanismus zeigt sich in der Tatsache, dass das Bellen eines Hundes bei manchen Menschen angenehme Emotionen hervorruft, aber bei anderen Menschen, die in der Kindheit negative Erfahrungen mit Hunden gemacht haben, werden durch dieses Bellen unangenehme Empfindungen ausgel\u00f6st werden. All diese Erinnerungen und Vorstellungen bestimmen nach und nach unsere Reaktionen in den verschiedenen Lebenssituationen.<\/p>\n<h3>Glaubens\u00fcberzeugungen sind ein wesentlicher Faktor f\u00fcr unseren emotionalen Zustand.<\/h3>\n<p>Das gr\u00f6\u00dfere Risiko, aus irgendeinem Grund zu sterben oder krank zu werden, steht in einem engen Zusammenhang mit dem, was wir glauben oder von uns denken.<\/p>\n<p>Zwei Studien, die mit Medizinstudenten durchgef\u00fchrt wurden \u2013 mit einer Gruppe an der Harvard Universit\u00e4t und mit einer anderen Gruppe an der Duke Universit\u00e4t -, belegen die Bedeutung unserer \u00dcberzeugungen und Emotionen f\u00fcr unsere Gesundheit. Der Wert und die Relevanz dieser Studien liegen in der Tatsache begr\u00fcndet, dass sie mit Medizinstudenten durchgef\u00fchrt wurden. Es handelte sich um eine prospektive Kohortenstudie, in der ein psychologisches Profil der Studenten erstellt wurde. 40 Jahre lang wurde ihre Art und Weise, der Welt auf positive oder negative Weise zu begegnen, beobachtet. Nach diesen vier Jahrzehnten wurden Statistiken dar\u00fcber erstellt, was mit jeder der beiden Gruppen entsprechend ihrem Glaubenssystem geschehen war. Die Pessimisten betrachteten die Welt durch eine dunkle Brille, w\u00e4hrend die Optimisten diejenigen waren, die ihre Brille absetzten und die Welt in all ihren Farben sahen, was nat\u00fcrlich einen tiefen Einfluss auf die eigene Gesundheit hat.<\/p>\n<h3>Optimisten sind durch ein Gef\u00fchl des Selbstvertrauens im Leben gefestigt.<\/h3>\n<p>Pessimisten dagegen vertrauen weder sich selbst noch irgendetwas oder irgendjemanden und f\u00fchlen sich folglich als Opfer ihrer selbst und anderer. Normalerweise weisen Menschen mit einer positiven Gesinnung ein Beziehungsmuster auf, das in einer Umgebung entstanden ist, in der sie fr\u00fch eine angemessene emotionale Unterst\u00fctzung ganz allgemein, aber auch in Bezug auf Affekte hatten, im Gegensatz zu Menschen mit einer negativen Sichtweise, die eine solche Umgebung nicht erlebt haben und in kritischen Momenten ihres Lebens keine Zuneigung oder Liebe erfahren haben. Es hat sich gezeigt, dass bei denjenigen mit negativer Grundeinstellung, die kein Vertrauen in das Leben haben und alles durch eine dunkle Brille sehen, ein viermal h\u00f6heres Risiko (400\u2009%) besteht, krank zu werden und aus irgendeinem Grund zu sterben.<\/p>\n<p>Normalerweise ber\u00fccksichtigt die Psychologie Lebensereignisse ab dem Moment der Geburt. Modernere Psychologieschulen (z.\u2009B. die transpersonale Psychologie) ber\u00fccksichtigen auch die Ereignisse in der vorgeburtlichen Phase und sogar vor der Schwangerschaft, insbesondere unter Einbeziehung der famili\u00e4ren und generationen\u00fcbergreifenden Dimension.<\/p>\n<p>Einige Autoren gehen sogar noch weiter, wie es bei Carl Jung der Fall ist, der in seine Therapie das Konzept des kollektiven Unbewussten und die Archetypen des Unbewussten integriert hat und feststellt, dass wir nicht ausschlie\u00dflich von unseren eigenen individuellen Erinnerungen beeinflusst werden.<\/p>\n<p>Die \u00f6stliche Philosophie (z.\u2009B. im Buddhismus) betont die Existenz eines menschlichen Wesenskerns (Seele), der bereits vor der Geburt existiert und von einigen als &#8222;das andere Leben&#8220; bezeichnet wird. In \u00dcbereinstimmung mit den genannten Kriterien k\u00f6nnten diese Leben unsere emotionalen Reaktionen auf gegenw\u00e4rtige Themen und Ereignisse beeinflussen. Entsprechend diesen Theorien bedeutet eine blockierte Emotion manchmal nichts anderes als ein Warnruf, der von der Seele kommt und uns auffordert, einigen Themen oder Situationen mehr Aufmerksamkeit zu schenken, sodass sie in diesem Leben durch Meditationspraktiken, Mitgef\u00fchl-\u00dcbungen usw. gel\u00f6st werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auch in anderen jahrtausendealten orientalischen Auffassungen vom Menschen, wie z.\u2009B. in der chinesischen Medizin und im Ayurveda, sowie in den Traditionen der Urv\u00f6lker dieser Welt wird der Einfluss des emotionalen Energieflusses anerkannt. Dementsprechend werden Therapien angewandt, die die Bewegung der Energie einbeziehen und emotionale Zust\u00e4nde ver\u00e4ndern k\u00f6nnen. In tausendj\u00e4hrigen Traditionen der Aborigines sind Initiationsrituale \u00fcblich, bei denen erweiterte Bewusstseinszust\u00e4nde hervorgerufen werden, um den Kontakt mit der inneren Welt zu erleichtern. Dies entspricht dem, was Carl Jung beschrieben hat. Diese Rituale werden eingesetzt, um die Freisetzung von Energien und die Lockerung von Konflikten zu erleichtern und so den emotionalen und physischen Zustand zu verbessern.<\/p>\n<p>Gewiss, dank der Wissenschaft, haben wir auf dem Gebiet der Gesundheit und Heilung gro\u00dfe Fortschritte gemacht. Wir wissen jetzt, dass eine Depression die Folge einer Hypothyreose oder eines Vitaminmangels sein kann. So k\u00f6nnen einige psychische Erkrankungen durch einen gravierenden Mangel an Vitamin B3 verursacht werden. Dies kann zu Dermatitis und Verdauungsst\u00f6rungen f\u00fchren. Andererseits f\u00fchrt Alkoholmissbrauch zu einem Vitamin B1-Mangel, der das Gehirn und seine Art, Emotionen zu verarbeiten, beeintr\u00e4chtigt. Daher sind eine ausgewogene Ern\u00e4hrung und die Vermeidung von Umwelttoxinen Schl\u00fcsselfaktoren f\u00fcr die F\u00e4higkeit des Gehirns, effizient mit Emotionen umzugehen.<\/p>\n<p>Auch wenn die mechanistische Sichtweise des Menschen und seines Gehirns die Notfallmedizin und die symptomatische Behandlung vieler psychischer Erkrankungen vorangebracht hat, so ist es doch auch wahr, dass sie die M\u00f6glichkeit verringert hat, die innere Welt zu erforschen, die dem Menschen \u00e4u\u00dferlich unzug\u00e4nglich ist. Ein Einblick in diese innere Welt eines Menschen k\u00f6nnte eine Antwort auf viele Arten emotionaler Krankheiten geben, die heutzutage symptomatisch mit Medikamenten behandelt werden.<\/p>\n<p>Aus biologischer Sicht dienen Emotionen als Thermometer, um Situationen zu vermeiden oder nach Situationen zu suchen, die aus biologischer und\/oder kultureller Sicht g\u00fcnstig sind. Wenn wir in einem Dschungel das Br\u00fcllen eines L\u00f6wen h\u00f6ren, werden normalerweise Emotionen in uns aktiviert, die unseren Herzschlag erh\u00f6hen und uns zur Flucht oder zum Angriff bereit machen. W\u00e4re unsere emotionale Reaktion auf diesen sonoren Reiz neutral oder entspannt, w\u00fcrden wir die ad\u00e4quaten neurologischen Mechanismen zur L\u00f6sung der Aufgabe nicht aktivieren, und das w\u00e4re &#8211; aus evolution\u00e4rer Sicht &#8211; nicht g\u00fcnstig.<\/p>\n<h3>Emotionen sind ein begleitender oder verursachender Faktor bei den meisten Krankheiten.<\/h3>\n<p>Diese &#8222;Angriffs- oder Flucht&#8220;-Instinkte k\u00f6nnen im modernen Leben durch allt\u00e4gliche Reize ausgel\u00f6st werden, beispielsweise beim Fahren mit dem Auto auf einer stark befahrenen Stra\u00dfe, durch eine Stress-Situation am Arbeitsplatz oder in der Familie oder das Gef\u00fchl, durch eine wirtschaftliche Notlage unter Druck zu geraten, usw. Nat\u00fcrlich haben diese Instinkte nicht die Intensit\u00e4t eines Raubtierangriffs, aber sie halten l\u00e4nger an, unter anderem aufgrund unserer F\u00e4higkeit, uns zuk\u00fcnftige Umst\u00e4nde vorzustellen oder uns an vergangene Ereignisse zu erinnern. Dies ist der Grund, warum Emotionen bei den meisten Krankheiten ein begleitender oder verursachender Faktor sind, eine Tatsache, die in unz\u00e4hligen Studien belegt wurde.<\/p>\n<p>Aus der Sicht der Informatik ist es so, als ob die Kultur eine Software w\u00e4re, an die sich die Hardware des biologischen Gehirns in diesen F\u00e4llen nicht anpassen k\u00f6nnte. Die Kultur entwickelt sich schneller, als sich die Biologie unter bestimmten Umst\u00e4nden selbst anpassen kann. Dann stellt sich die Frage, ob wir versuchen sollten, einen Weg zu finden, um uns vollst\u00e4ndig an die Erfordernisse einer Industriegesellschaft anzupassen, oder ob genau dieser Stress uns einen Warnruf sendet, die einen oder anderen kulturellen Determinanten zu ver\u00e4ndern, die unter anderem eine \u00f6kologische Katastrophe herbeif\u00fchren und einen falschen Umgang mit den wirtschaftlichen Ressourcen mit sich bringen.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen wir all diese Sichtweisen auf praktische Weise integrieren, ohne in Fundamentalismen zu verfallen, so dass wir das Beste aus jeder Weltanschauung nutzen k\u00f6nnen? Genau das ist die Idee der neu entstehenden Gesundheitstrends, die Komplement\u00e4rtherapien integrieren, wie die integrative Medizin, die Neuroimmun-Endokrinologie, die holotrope Atemarbeit von Stanislav Grof, die Psychosynthese von Asagioli, das Tapping und die neurolinguistische Programmierung, um nur einige zu nennen.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu den oben genannten Alternativen und als Antwort auf diese zentrale Frage gibt es weitere wertvolle Instrumente zur Erg\u00e4nzung der konventionellen Behandlung von gesundheitsrelevanten Emotionen, von denen die folgenden in Betracht gezogen werden sollten:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Arbeit von Byron Katie<\/li>\n<li>Achtsamkeit<\/li>\n<li>Transzendentale Meditation<\/li>\n<li>Verschiedene Yoga-Schulen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mehr als 75 Jahre Forschung an der Harvard-Universit\u00e4t zu Gesundheit und Gl\u00fcck<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hsph.harvard.edu\/health-happiness\/\">https:\/\/www.hsph.harvard.edu\/health-happiness\/<\/a><\/p>\n<p>Die Psychologie der Zukunft wird Biologie, Emotionen, Energie, Geo-Umweltfaktoren, Ern\u00e4hrung und, was ebenso wichtig ist, die Seele als solche sch\u00e4tzen und verstehen m\u00fcssen, um die gro\u00dfen Entdeckungen der Wissenschaft mit den Erkenntnissen der Mystiker verbinden zu k\u00f6nnen, damit Emotionen, die unsere Gesundheit beeintr\u00e4chtigen, angemessener und effizienter behandelt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Es ist eindeutig, dass Therapeuten \u2013 unabh\u00e4ngig von der Technik, die sie anwenden \u2013 mit einer einf\u00fchlsamen und liebevollen Zuwendung dazu beitragen k\u00f6nnen, das Selbstbild ihrer Patienten zu verbessern und dadurch die Qualit\u00e4t ihrer Emotionen und ihrer Gesundheit radikal zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><b>Kontakt<br \/>\n<\/b>Dr. Jorge Enrique Angel Manique<br \/>\n<a href=\"mailto:cita@medicinaintegrativa.com\">cita@medicinaintegrativa.com<\/a><\/h4>\n<h5>Foto: Sunrise Wadi Rum, Jordan \u00a9 Johannes Stasing, www.sta-fotografie.de<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Real Academia Espa\u00f1ola definiert Emotionen als &#8222;starke und vor\u00fcbergehende Stimmungs\u00e4nderung (Affekte), ob angenehm oder unangenehm, die mit einer gewissen somatischen Erregung einhergeht&#8220;. 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