{"id":20534,"date":"2020-08-16T21:51:40","date_gmt":"2020-08-16T19:51:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/candidosis\/"},"modified":"2022-09-05T18:32:13","modified_gmt":"2022-09-05T16:32:13","slug":"candidosis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/ayurveda-medizin\/candidosis\/","title":{"rendered":"Candidose"},"content":{"rendered":"<h2>Ama f\u00f6rdert Pilzerkrankungen<\/h2>\n<p>Solange wir ein gesundes Milieu haben, kann sich Candida problemlos in unserem Organismus befinden. Ist das Immunsystem allerdings geschw\u00e4cht \u2013 zum Beispiel durch Krankheit oder die Einnahme von Medikamenten \u2013, vermehren sich die Pilze. Es kommt zu Infektionen.<\/p>\n<p>Die Entstehung von Ama und seine Auswirkung auf den Organismus war Thema der letzten Ausgabe, in der die Entstehung von physiologischem Ama, sogenannten Stoffwechselablagerungen oder Schlacken, unter die Lupe genommen wurde. In diesem nat\u00fcrlichen Stadium kann Ama (sogenannte Toxine) durch die nat\u00fcrliche Selbstreinigung des Organismus recht leicht ausgeleitet werden.<\/p>\n<p>Ist dieser Reinigungsprozess auf l\u00e4ngere Zeit unterdr\u00fcckt oder verhindert, wird das Immunsystem geschw\u00e4cht und es kommt zu Blockaden in den verschiedenen Organsystemen, welche die physiologischen Abl\u00e4ufe st\u00f6ren. Verschiedene Krankheitsbilder k\u00f6nnen sich manifestieren und zum Ausbruch kommen.<\/p>\n<p>Die gehemmte Abwehrkraft bietet unter anderem f\u00fcr den Candida-Erreger ein fruchtbares Milieu, in welches er sich einnisten und verbreiten kann.<\/p>\n<h3><b>Ama<\/b><\/h3>\n<p>Aus dem Sanskrit \u00fcbersetzt bedeutet Ama roh, ungekocht, unreif, unverdaut. Dabei handelt es sich um Schlacken- oder Stoffwechselablagerungen, F\u00e4ulnis- und G\u00e4rungsprozesse.<\/p>\n<p>Ama blockiert die K\u00f6rperkan\u00e4le, die Zirkulation des Stoffwechsels wird gehemmt mit der Folge von Ansammlung und Schlackenablagerung. Wird Ama nicht gel\u00f6st und ausgeleitet, verbindet es sich mit den Doshas und verl\u00e4sst den Magen-Darm-Trakt, um sich in andere Organsysteme auszubreiten.<\/p>\n<p>Das oberste Gebot ist, Ama in den Magen-Darm-Trakt zu verweisen und die Toxine von dort \u00fcber den Darm und die Nieren auszuleiten. Folgende Anzeichen k\u00f6nnen auf eine Amabelastung hinweisen:<\/p>\n<ul>\n<li>M\u00fcdigkeit und Abgeschlagenheit trotz ausreichend Schlaf<\/li>\n<li>eine stark belegte Zunge, deren Belag schmierig und verklebt ist und sich nicht entfernen l\u00e4sst<\/li>\n<li>Steifigkeit in den Gliedern<\/li>\n<li>Benommenheit<\/li>\n<li>Appetitlosigkeit, Verdauungsst\u00f6rungen mit Winden, ein aufgebl\u00e4hter Bauch<\/li>\n<li>\u00fcbelriechender, klebriger, absinkender Stuhl<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Eine Billiarde Mikroorganismen<\/h3>\n<p>Wie im Makrokosmos, so im Mikrokosmos, besagt die vedische Philosophie. So finden sich innerhalb der verschiedenen Organismen und Organsysteme unendlich viele Welten und Lebensformen wieder. Etwa eine Billiarde Mikroorganismen kolonisieren den menschlichen K\u00f6rper. Ihre Besiedlungsgeschichte beginnt schon w\u00e4hrend der Geburt. Ca. 0,5 bis 1 kg der verschiedensten Organismen bev\u00f6lkern mit ihren zahlreichen St\u00e4mmen die Haut, den Mund, die Nase, den Darm und gestalten je nach Region und Genen die Mikroflora, die das Eindringen von Bakterien in den K\u00f6rper verhindert.<\/p>\n<p>Dieses Zusammenspiel folgt einem genialen Plan der Zellintelligenz und der friedlichen Koexistenz der verschiedensten Lebensformen von Mikroorganismen. Da werden Vitamine, zum Beispiel Biotin, Fols\u00e4ure und Vitamin K, produziert, das Immunsystem gest\u00e4rkt und die Ansiedlung von krankmachenden Bakterien und Pilzen verhindert.<\/p>\n<p>Pilzerkrankungen geh\u00f6ren zu den Krankheiten, <strong>die weltweit am h\u00e4ufigsten unerkannt bleiben<\/strong>. Nicht selten wird der Darm bei St\u00f6rungen des gesunden Milieus von Pilzerkrankungen heimgesucht, die der Hefepilz Candida albicans verursacht. Bei Candida handelt es sich um Hefepilze, die sich vorwiegend auf den Schleimh\u00e4uten im Genitalbereich, im Mund-Rachen-Raum oder auch im Darm ansiedeln k\u00f6nnen. Candida kann sich unbemerkt und problemlos im Organismus befinden, solange das Milieu nicht gest\u00f6rt ist und der Pilz durch seine nat\u00fcrlichen Gegenspieler in der Balance gehalten wird. Pilze k\u00f6nnen sich nur vermehren, wenn das Immunsystem geschw\u00e4cht ist \u2013 zum Beispiel bei Personen, die durch eine schwere Erkrankung ausgezehrt sind. Sie nehmen den Candidapilz wesentlich leichter auf als gesunde Menschen. Antibiotika und Cortison schw\u00e4chen die sensible Darmflora ungemein und erh\u00f6hen die Infektionsbereitschaft. Nach der Gabe von Antibiotika empfehlen sich unbedingt eine Darmsanierung und eine unterst\u00fctzende Ern\u00e4hrung, schon w\u00e4hrend der Einnahme der Antibiotika.<\/p>\n<p>Im Grunde gleicht der gesamte lebende Organismus einem Biotop, dessen Balance und Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis an eine gesunde Lebensweise und Ern\u00e4hrung gekn\u00fcpft sind, die haupts\u00e4chlich in der menschlichen Eigenverantwortung begr\u00fcndet ist.<\/p>\n<p>Auch andauernde schw\u00e4chende Lebenssituationen, wie zum Beispiel Stress, Sorgen, Trauer, ersch\u00f6pfen das Darmmilieu. Ebenso wurde festgestellt, dass der Darm von Diabetikern oder Frauen, die die Anti-Babypille einnehmen, sensibler auf den Candidapilz reagiert.<\/p>\n<h3>Nahrungsmittel<\/h3>\n<p><strong>Folgende Nahrungsmittel sollten stark reduziert werden:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Zuckerhaltige Lebensmittel sind tabu, beim Einkauf die Inhaltsliste \u00fcberpr\u00fcfen<\/li>\n<li>Auf Fr\u00fcchte verzichten, denn sie enthalten Fruchtzucker<\/li>\n<li>Auf Milch, Brot, Obst, Rohkost, Erdn\u00fcsse, Fruchts\u00e4fte verzichten<\/li>\n<li>Kalte, rohe Nahrung, Tiefk\u00fchlnahrung vermeiden<\/li>\n<li>Verzicht auf extrem fetthaltige und fermentierte Nahrungsmittel und Hefe-Produkte, da diese Kapha und Ama vermehren<\/li>\n<li>Auf Kaffee, Alkohol und Schwarztee verzichten<\/li>\n<li>Kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke meiden.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Empfehlenswerte Nahrung:<\/strong><\/p>\n<p>Die Ern\u00e4hrung sollte m\u00f6glichst ballaststoffreich sein. Gem\u00fcse, Getreideprodukte und H\u00fclsenfr\u00fcchte k\u00f6nnen von den Pilzen nur schlecht verdaut werden und hemmen die Vermehrung der Candidapilze. Geben Sie Vollkornmehl den Vorzug und vermeiden Sie reines Weizenmehl.<\/p>\n<ul>\n<li>Die Nahrung sollte frisch zubereitet, frei von raffinierten Lebensmitteln sein<\/li>\n<li>und auf Vollwertkost basieren.<\/li>\n<li>Warme Getr\u00e4nke, z. B. hei\u00dfes Wasser, Kr\u00e4utertee<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Ern\u00e4hrung ist das A und O<\/h3>\n<p>Bei Erkrankungen des Darms liegt nichts n\u00e4her als die Ern\u00e4hrung zu \u00fcberpr\u00fcfen, da eine anhaltende, ungesunde Ern\u00e4hrung auf Dauer das Darmmilieu zum Erliegen bringt und einen Mangel an Vitaminen, Enzymen und Antik\u00f6rpern nach sich zieht. Bei einer Candida-Infektion empfiehlt es sich dringend, eine Ama reduzierende Di\u00e4t (Reinigungs- und Entschlackungskur) unter der Leitung eines Mediziners, Naturheilpraktikers oder Ern\u00e4hrungsberaters durchzuf\u00fchren, um schwerwiegende und chronische Ama-Ansammlungen im Magen- und Darmtrakt effektiv auszuleiten.<\/p>\n<p>Wird den Pilzen lediglich durch eine Di\u00e4t die Nahrungsgrundlage entzogen, produzieren sie vermehrt Giftstoffe und k\u00f6nnen auf der Suche nach Nahrung durch die Darmwand in die Blutgef\u00e4\u00dfe gelangen. Eine Behandlung ist dann wesentlich komplizierter.<\/p>\n<p>Wichtig ist, den Ern\u00e4hrungsplan gezielt umzustellen und durch die begleitende Phytotherapie der konstitutionell ausgew\u00e4hlten, antibakteriell und antimikrobiellen Kr\u00e4uter zu unterst\u00fctzen, um Stoffwechselr\u00fcckst\u00e4nde zu l\u00f6sen, auszuleiten und den Darm sanft zu sanieren. So kann der Organismus effektiv entlastet und das Immunsystem nachhaltig gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n<h3>Kr\u00e4uter<\/h3>\n<p><strong>Folgende Kr\u00e4uter sollten bevorzugt werden:<\/strong><\/p>\n<p>Lassen Sie sich bitte beraten, welche der Kr\u00e4uter f\u00fcr Sie besonders geeignet sind. Es gilt, nicht mehr als 2 bis 3 auszuw\u00e4hlen. Je nach Befall k\u00f6nnen die Kr\u00e4uter und Mittel zur inneren Einnahme, als Sp\u00fclungen, Sitzb\u00e4der und Umschl\u00e4ge eingesetzt werden.<\/p>\n<ul>\n<li>Knoblauch, Tinktur aus Schwarzwaln\u00fcssen, Niembaum, Teebaum, Lapacho-Tee, Baldrian, Wermut, Beifuss, Alpenscharte, schwarzer Pfeffer (nicht zu stark)<\/li>\n<li>3\u20135 Nelken pro Tag regen Agni an und haben eine stark antimikrobielle Wirkung.<\/li>\n<li>F\u00fcr Pitta sind folgende antiparasit\u00e4ren Kr\u00e4uter empfohlen: B\u00e4rlauch ,Granatapfel, Gro\u00dfe Kapuzinerkresse, Klettenwurzel, Kokos\u00f6l, Kurkuma, L\u00f6wenzahnwurzel, Salbei, Rosa damanscena, Vanille<\/li>\n<li>F\u00fcr Vata und Kapha sind folgende antiparasit\u00e4ren Kr\u00e4uter empfohlen: B\u00e4rlauch, Galgant, Granatapfel, Gro\u00dfe Kapuzinerkresse, Oregano, Thymian, Cayennepfeffer, Asafoetida und Rosa damanscena, Vanille<\/li>\n<li>Hirse, reich an Mineralstoffen und Spurenelementen, besonders Eisen. Im Gegensatz zu anderen Getreiden wirkt sie nicht schleimbildend.<\/li>\n<li>Milch bitte nur warm und mit Gew\u00fcrzen wie Kardamom und Zimt zu sich nehmen.<\/li>\n<li>Ein Hausmittel gegen Candida ist eine Teemischung aus Anis, Fenchel, K\u00fcmmel und Koriander. Die Saaten werden ganz leicht gem\u00f6rsert und zu gleichen Teilen gemischt. Ein Teel\u00f6ffel der Mischung wird mit einem viertel Liter kochendem Wasser \u00fcbergossen und muss dann circa sieben bis zehn Minuten ziehen.<\/li>\n<li>Brennnessel- und Zinnkraut zu gleichen Anteilen, hier wird ein Teel\u00f6ffel auf 250 Milliliter kochendes Wasser gegeben, f\u00fcnf bis sieben Minuten ziehen lassen.<\/li>\n<li>Bei Pilzbefall im Mundraum wird das Sp\u00fclen mit Salbeitee, und zwar mehrmals t\u00e4glich, empfohlen.<\/li>\n<\/ul>\n<h4><\/h4>\n<h4><b>Kontakt<br \/>\n<\/b>Kerstin Tschinkowitz<br \/>\nFreiestrasse 44,\u00a0CH-2502 Biel\/Bienne<br \/>\ninfo@ayurvedabalance.ch<\/h4>\n<h5>Foto: \u00a9 Johannes Stasing, www.sta-fotografie.de<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ama f\u00f6rdert Pilzerkrankungen Solange wir ein gesundes Milieu haben, kann sich Candida problemlos in unserem Organismus befinden. Ist das Immunsystem allerdings geschw\u00e4cht \u2013 zum Beispiel durch Krankheit oder die Einnahme von Medikamenten \u2013, vermehren sich die Pilze. Es kommt zu Infektionen. Die Entstehung von Ama und seine Auswirkung auf den Organismus war Thema der letzten Ausgabe, in der die Entstehung von physiologischem Ama, sogenannten Stoffwechselablagerungen oder Schlacken, unter die Lupe genommen wurde. In diesem nat\u00fcrlichen Stadium kann Ama (sogenannte Toxine) durch die nat\u00fcrliche Selbstreinigung des Organismus recht leicht ausgeleitet werden. Ist dieser Reinigungsprozess auf l\u00e4ngere Zeit unterdr\u00fcckt oder verhindert, wird das Immunsystem geschw\u00e4cht und es kommt zu Blockaden in den verschiedenen Organsystemen, welche die physiologischen Abl\u00e4ufe st\u00f6ren. Verschiedene Krankheitsbilder k\u00f6nnen sich manifestieren und zum Ausbruch kommen. Die gehemmte Abwehrkraft bietet unter anderem f\u00fcr den Candida-Erreger ein fruchtbares Milieu, in welches er sich einnisten und verbreiten kann. Ama Aus dem Sanskrit \u00fcbersetzt bedeutet Ama roh, ungekocht, unreif, unverdaut. Dabei handelt es sich um Schlacken- oder Stoffwechselablagerungen, F\u00e4ulnis- und G\u00e4rungsprozesse. Ama blockiert die K\u00f6rperkan\u00e4le, die Zirkulation des Stoffwechsels wird gehemmt mit der Folge von Ansammlung und Schlackenablagerung. 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Frau Kerstin Tschinkowitz ist Ayurveda-Spezialistin, Heilpraktikerin und Natur\u00e4rztin in eigener Praxis in Biel CH.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/author\\\/kerstin-tschinkowitz\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Candidose - Paracelsus Magazin","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/ayurveda-medizin\/candidosis\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Candidose - Paracelsus Magazin","og_description":"Ama f\u00f6rdert Pilzerkrankungen Solange wir ein gesundes Milieu haben, kann sich Candida problemlos in unserem Organismus befinden. Ist das Immunsystem allerdings geschw\u00e4cht \u2013 zum Beispiel durch Krankheit oder die Einnahme von Medikamenten \u2013, vermehren sich die Pilze. Es kommt zu Infektionen. Die Entstehung von Ama und seine Auswirkung auf den Organismus war Thema der letzten Ausgabe, in der die Entstehung von physiologischem Ama, sogenannten Stoffwechselablagerungen oder Schlacken, unter die Lupe genommen wurde. In diesem nat\u00fcrlichen Stadium kann Ama (sogenannte Toxine) durch die nat\u00fcrliche Selbstreinigung des Organismus recht leicht ausgeleitet werden. Ist dieser Reinigungsprozess auf l\u00e4ngere Zeit unterdr\u00fcckt oder verhindert, wird das Immunsystem geschw\u00e4cht und es kommt zu Blockaden in den verschiedenen Organsystemen, welche die physiologischen Abl\u00e4ufe st\u00f6ren. Verschiedene Krankheitsbilder k\u00f6nnen sich manifestieren und zum Ausbruch kommen. Die gehemmte Abwehrkraft bietet unter anderem f\u00fcr den Candida-Erreger ein fruchtbares Milieu, in welches er sich einnisten und verbreiten kann. Ama Aus dem Sanskrit \u00fcbersetzt bedeutet Ama roh, ungekocht, unreif, unverdaut. 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