{"id":20526,"date":"2020-08-16T19:48:17","date_gmt":"2020-08-16T17:48:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/the-spirit-of-homoeopathy-i\/"},"modified":"2022-09-05T18:31:34","modified_gmt":"2022-09-05T16:31:34","slug":"the-spirit-of-homoeopathy-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/the-spirit-of-homoeopathy-i\/","title":{"rendered":"Das Geistige Prinzip der Hom\u00f6opathie  [I]"},"content":{"rendered":"<p>Dem Neuling wird dieses Kapitel als Einf\u00fchrung in meine Arbeit dienen. F\u00fcr diejenigen, die schon mit meinen Ideen vertraut sind, wird es eine Revision der Konzepte sein, auf deren Basis sich meine heutigen Erkenntnisse und Methoden entwickelt haben.<\/p>\n<p>Als ich meine Arbeit als Hom\u00f6opath begann, konnte man diesen Beruf mit einem Mann vergleichen, der auf einem Feld steht und ab und an willk\u00fcrlich mit einem Luftgewehr in die Luft schie\u00dft. Manchmal flog ein Vogel genau in seine Schusslinie und wurde getroffen. Dann sagte der Hom\u00f6opath: \u201eWelch gro\u00dfartiger Schuss!\u201c Die Patienten mussten sich darum bem\u00fchen, in die Schusslinie zu kommen. Es fehlte die Verl\u00e4sslichkeit in der Behandlung und der Methode. Jeder von uns hatte einige brillante Resultate, aber dies war nicht durchgehend. Ein Fall konnte ein Erfolg sein, aber die n\u00e4chsten f\u00fcnf waren Fehlschl\u00e4ge. Mir wurde klar, dass Verl\u00e4sslichkeit eine Notwendigkeit war, wenn Hom\u00f6opathie ein glaubw\u00fcrdiges Behandlungssystem werden sollte. Das Verschreiben konnte nicht willk\u00fcrlich und zuf\u00e4llig geschehen. Daher galt all meine Anstrengung der Suche nach einer Methode, die \u2013 eingebettet in die Philosophie der Hom\u00f6opathie \u2013 verl\u00e4sslich und reproduzierbar war.<\/p>\n<p>Im Folgenden werden wir meinen Weg von Anfang an nacherleben und dabei alle Meilensteine auf meinem Weg des Verst\u00e4ndnisses der Hom\u00f6opathie nachvollziehen.<\/p>\n<h3>Die Zentrale St\u00f6rung<\/h3>\n<p>Als ich mit meiner Praxis begann, repertierte ich meine F\u00e4lle ziemlich mechanisch. Zu Anfang w\u00e4hlte ich einige charakteristische Symptome aus, denn das schien die Repertoriumsarbeit zu vereinfachen. Als wir uns unsere erfolgreichen F\u00e4lle ansahen, fiel uns Folgendes auf: F\u00e4lle, in denen wir aufgrund von Gem\u00fcts- und Allgemeinsymptomen verschrieben hatten, waren erfolgreicher als diejenigen, in denen wir unsere Verschreibung auf eigent\u00fcmliche Symptome oder die Pathologie gest\u00fctzt hatten.<\/p>\n<p>Ich versuchte zu verstehen, warum diese Verschreibungen gewirkt hatten und nicht jene, bei denen wir uns auf die Pathologie verlassen hatten. Damals kam mir in den Sinn, dass die Heilmittel, wenn sie h\u00f6her als 12 C potenziert werden, keine materielle Substanz mehr enthalten und nur noch Energie verbleibt. Somit k\u00f6nnen potenzierte Heilmittel keine k\u00f6rperlichen, physiologischen oder chemischen Ver\u00e4nderungen im K\u00f6rper hervorrufen, sondern nur dynamische Wirkungen haben. Dieses Aha\u2013Erlebnis ver\u00e4nderte meine Perspektive der Hom\u00f6opathie, und ich versuchte von nun an zu verstehen, was genau mit \u201edynamischer St\u00f6rung\u201c gemeint ist.<\/p>\n<p>Beim Praktizieren konnte ich sehen, dass Patienten, die mit Hilfe des gleichen Heilmittels gesundeten, \u00e4hnliche Gem\u00fcts- und Allgemeinsymptome hatten, aber unterschiedliche, von Person zu Person verschiedene, eigenartige oder lokale Symptome aufwiesen. Verschiedene Gem\u00fcts- und Allgemeinsymptome fassten wir als \u201eZentrale St\u00f6rung\u201c zusammen. Wir verstanden damals, dass die Zentrale St\u00f6rung zuerst kommt und sp\u00e4ter dann pathologische und lokale Ver\u00e4nderungen auftauchen. Es ist, als ob die Pathologie \u2013 wie eine Schlingpflanze auf einem Stock \u2013 auf der Zentralen St\u00f6rung \u201egedeiht\u201c. Um die Krankheit zu heilen, muss die Zentrale St\u00f6rung korrigiert werden und dann kann sich die k\u00f6rperliche Pathologie nicht mehr halten.<\/p>\n<p>Mit Hilfe unserer erfolgreichen Behandlungen haben wir zwei Prinzipien identifiziert:<\/p>\n<h3>Das erste Prinzip<\/h3>\n<p>Ein Heilmittel, welches die Gem\u00fcts- und Allgemeinsymptome in einem Fall abdeckt, hat gr\u00f6\u00dfere Chancen zu heilen, als eines, das eigent\u00fcmliche Symp-tome enth\u00e4lt, aber nicht die Gem\u00fcts- und Allgemeinsymptome.<\/p>\n<h3>Das zweite Prinzip (Folgesatz aus dem ersten Prinzip)<\/h3>\n<p>Deckt ein Heilmittel eigent\u00fcmliche Symptome ab, ohne die Gem\u00fcts- und Allgemeinsymptome abzudecken, wird es auf jeden Fall fehlschlagen.<\/p>\n<p>Die Zentrale St\u00f6rung kommt zuerst. Es kann keine Wirkung auf die einzelnen Anteile geben, ohne dass es parallel eine Wirkung auf das Ganze gibt. Ohne Zentrale St\u00f6rung kann es keine Pathologie geben. Eigent\u00fcmliche Symptome entspringen der individuellen Anf\u00e4lligkeit und Sensibilit\u00e4t des Patienten oder Pr\u00fcfers (im Falle einer Mittelpr\u00fcfung). Daher sind sie unvollst\u00e4ndig. Die Symptome, die wiederholt bei mehreren Pr\u00fcfern und in mehreren Pr\u00fcfungen des gleichen Heilmittels auftauchen, sind die Gem\u00fcts- und Allgemeinsymptome.<\/p>\n<h3>Der Zustand anstelle der Symptome<\/h3>\n<p>Als ich Heilmittel in diesem Licht untersuchte, bemerkte ich, dass es zweierlei Gem\u00fctssymptome gibt:<\/p>\n<ul>\n<li>Erstens gibt es grundlegende Gef\u00fchle<\/li>\n<li>und zweitens Expressionen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein ganz einfaches Beispiel: Das Symptom \u201eAngst allein zu sein\u201c ist ein Ausdruck, w\u00e4hrend \u201eGef\u00fchl von Kraftlosigkeit und Unf\u00e4higkeit, sich selbst zu sch\u00fctzen\u201c ein grundlegendes Gef\u00fchl ist. Um zu unterscheiden, ob ein gegebenes Symptom eine Expression oder ein Gef\u00fchl war, fragte ich immer: \u201eWarum?\u201c. Wenn ich eine zufrieden stellende Antwort bekam, klassifizierte ich das Symptom als Expression. War da keine Antwort und das Thema war \u201eWas?\u201c und nicht \u201eWarum?\u201c, dann klassifizierte ich das Symptom als grundlegendes Gef\u00fchl. Die grundlegenden Gef\u00fchle sind h\u00e4ufig Symptome aus der Mittelpr\u00fcfung und sind verl\u00e4sslicher als die Expressionen.<\/p>\n<p>Es war zwar einfach, einige der Symptome in eine der beiden Kategorien zu klassifizieren, aber es gab viele Symptome, speziell charakteristische Symptome und einzigartige Symptome, die in mehrere Komponenten aufgeteilt werden konnten. W\u00e4hrend die Komponenten an sich auch in anderen Heilmitteln auftauchen, ist die charakteristische Kombination oft einzigartig f\u00fcr ein bestimmtes Heilmittel. Zum Beispiel hat \u201eAconit\u201c das Symptom \u201esagt den Zeitpunkt des Todes voraus\u201c. Dieses Symptom hat nun zwei Komponenten: Eine davon ist \u201eAngst vor dem Tod\u201c und die andere ist die F\u00e4higkeit der Voraussage (bzw. Hellsichtigkeit). In der Kombination ergeben sie das Symptom \u201esagt den Zeitpunkt des Todes voraus\u201c. Nehmen wir ein anderes Beispiel: Ein Einzelsymptom von \u201eKali carb\u201c ist: \u201eWunsch nach Gesellschaft, aber behandelt sie ungeheuerlich\u201c. In diesem Symptom sind die drei Hauptkomponenten von \u201eKali carb\u201c enthalten. Das erste ist das Bed\u00fcrfnis nach und die Abh\u00e4ngigkeit von Gesellschaft, \u00e4hnlich \u201eCalc carb\u201c, \u201ePhos\u201c, \u201ePuls\u201c und \u201eStram\u201c. Die zweite Komponente ist \u201ebehandelt sie ungeheuerlich\u201c, das bedeutet, dass jemand ver\u00e4rgert und unzufrieden mit der Person ist, von der sie abh\u00e4ngig ist. Die dritte Komponente ist \u201eStreitsucht\u201c. Im Verst\u00e4ndnis dieser drei Komponenten kann man sich vorstellen, was eine \u201eKali carb-Person\u201c einzigartig macht, dass sie n\u00e4mlich sehr abh\u00e4ngig von anderen ist, dass sie um diese sehr besorgt ist (beispielsweise um Familienmitglieder), aber dass sie gleichzeitig nie mit ihnen zufrieden sein kann, sehr streits\u00fcchtig und reizbar ist. Die gleiche Idee wird durch die folgenden Symptome vermittelt: \u201estreitet mit seiner Familie\u201c und \u201estreitet mit seinem Brot und Butter\u201c, welche in \u201ePhatak\u2019s Concise Materia Medica\u201c aufgelistet sind.<\/p>\n<p>Die Kombination der Komponenten ergibt die charakteristischen Symptome und einzelne Symptome repr\u00e4sentieren ungew\u00f6hnliche Kombinationen.<\/p>\n<p>Es reichte also nicht aus, einfach die Gem\u00fctssymptome zu repertieren, sondern man musste diese charakteristischen Kombinationen von Symptomen bei den Patienten erkennen. Durch das Praktizieren und weiteres Studium wurde klar, dass die Gem\u00fctssymptome keine einzelnen, separaten Symptome sind, sondern, dass es im Hintergrund etwas gibt, das sie zu verbinden scheint. Es war deutlich, dass im Patienten ein bestimmter Seins-Zustand besteht, der aus mehreren Symptomen und Komponenten gebildet wird. Und es gibt da etwas Tieferes oder Fundamentaleres, auf dem dieser Zustand basiert. Jedes Heilmittel und jeder Patient hat einen besonderen Seins-Zustand, zusammengesetzt aus Gem\u00fcts-, Allgemein- und k\u00f6rperlichem Zustand. Der Gem\u00fctszustand ist eine spezielle Kombination von Geistes- und Gem\u00fctssymptomen.<\/p>\n<p>Es ist kein Wunder, dass Hahnemann in Paragraph 211 des \u201eOrganon der Heilkunst\u201c schrieb: \u201eDie\u00df geht so weit, dass bei hom\u00f6opathischer Wahl eines Heilmittels, der Gem\u00fcths Zustand des Kranken oft am meisten den Ausschlag giebt, als Zeichen von bestimmter Eigenheit, welches dem genau beobachtenden Arzte unter allen am wenigsten verborgen bleiben kann.\u201c Er hat nicht geschrieben, dass die Geistes- und Gem\u00fctssymptome die Mittelwahl bestimmen, sondern der Gem\u00fctszustand. Jetzt verstand ich, dass ich den Gem\u00fctszustand des Patienten erkennen musste.<\/p>\n<h3>Die Wahnidee<\/h3>\n<p>Wahnideen sind Gef\u00fchle, die nicht vollst\u00e4ndig auf Fakten basieren, aber sie sind trotzdem noch Gef\u00fchle. Der Unterschied von reinen Gef\u00fchlen und Wahnideen ist der, dass die letzteren \u00fcbertrieben sind, fixierter und dass sie oft in Bildern ausgedr\u00fcckt werden. Die Idee, die Wahnideen bei der Beschreibung des Gem\u00fctszustands zu verwenden, kam mir, als ich sah, dass die Rubriken \u201ef\u00fchlt sich ungl\u00fccklich\u201c und \u201eWahnidee, er ist ungl\u00fccklich\u201c die gleichen Heilmittel in \u201eKent`s Repertitorium\u201c enthalten. Also beschreiben diese beiden Rubriken das gleiche Gef\u00fchl, das \u201esich ungl\u00fccklich f\u00fchlen\u201c. Ich studierte die Rubriken der Wahnideen und versuchte zu verstehen, was die Wahnidee in Bezug auf Gef\u00fchle bedeutet.<\/p>\n<h3>Der Zustand ist eine innere Haltung<\/h3>\n<p>Mithilfe meiner F\u00e4lle verstand ich, dass der gesamte Krankheitszustand ein Verhalten oder eine innere Haltung ist, die vielleicht vom Organismus angenommen wurde, um in einer bestimmten Situation zu \u00fcberleben. Diese Situation, die im Hintergrund steht, verbindet die verschiedenen Symptome des Gem\u00fctszustands oder das, worauf der Gem\u00fctszustand basiert.<\/p>\n<p>Diese innere Haltung verbleibt, auch wenn die Situation nicht mehr besteht oder sich ver\u00e4ndert hat, aber der jeweilige Mensch nimmt sie weiterhin so wahr und reagiert so, wie es der urspr\u00fcnglichen Situation entsprach. Solch eine unpassende Haltung und unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfige Reaktion verursacht einen konstanten Stress im Organismus und ruft eine spezielle Pathologie im Menschen hervor oder verschlimmert diese. Daher kann man sagen, dass Krankheit eine innere Haltung ist, die der Organismus angenommen hat, um in einer falsch wahrgenommenen Situation zu \u00fcberleben. Diese innere Haltung bringt den Organismus in einen bestimmten Seins-Zustand.<\/p>\n<p>Nehmen wir das Heilmittel \u201eAcidum fluor\u201c. Die Symptome sind: \u201eGleichg\u00fcltigkeit gegen\u00fcber denen, die er mag, aber spricht auf angenehme Art mit Fremden\u201c, \u201egesteigertes sexuelles Verlangen\u201c und \u201eFehlen von Moralit\u00e4t\u201c. Auf den ersten Blick scheinen diese Symptome nicht verbunden zu sein, aber wenn man sich die Situation eines Mannes vorstellt, der mit jemandem verheiratet ist, der ganz und gar nicht zu ihm passt und der diese Ehe aufl\u00f6sen muss, dann sind die Symptome dieser Situation angemessen. Ein Einzelsymptom von \u201eAcidum fluor\u201c ist \u201eWahnidee, muss die Ehe aufl\u00f6sen\u201c.<\/p>\n<p>Untersuchungen und F\u00e4lle wie diese waren wie Offenbarungen f\u00fcr mich. So konnte der Gem\u00fctszustand als eine Haltung erkannt werden, die vom Organismus als Antwort auf eine bestimmte Situation angenommen wurde. Sogar nachdem die Situation nicht mehr existiert, nimmt die Person f\u00e4lschlicherweise wahr, dass die Situation noch besteht. Die Person ist daher nicht f\u00e4hig, die wirkliche, reale Situation zu sehen und reagiert, als ob die fr\u00fchere oder urspr\u00fcngliche Situation immer noch bestehen w\u00fcrde. Die Haltung basiert somit auf einer falsch wahrgenommenen Situation oder Wahnidee und ist daher unangemessen oder unpassend. Krankheit ist daher eine inad\u00e4quate Haltung oder, wenn man etwas tiefer geht, eine falsche Wahrnehmung der Realit\u00e4t oder eine Wahnidee.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte also sagen: \u201eKrankheit ist eine Wahnidee und Bewusstwerdung ist Heilung.\u201c<\/p>\n<h4>&#8230; wird fortgesetzt<\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4>Mit freundlicher Genehmigung entnommen dem Buch<br \/>\nSankaran, \u201e<em>Die Empfindung in der Hom\u00f6opathie<\/em>\u201c, Homoepathic Medical Publishers, Mumbai, India<\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4>Literatur von Rajan Sankaran<br \/>\n<em>\u201eDas geistige Prinzip der Hom\u00f6opathie\u201c,<\/em><br \/>\n<em>\u201eDie Substanz der Hom\u00f6opathie\u201c,<\/em><br \/>\n<em>\u201eDas System der Hom\u00f6opathie\u201c<\/em>,<br \/>\nAlle Titel erschienen bei Homoeopathic Medical Publishers, Mumbai, India<br \/>\nJeweils zu beziehen \u00fcber den Narayana Verlag oder den Sunrise Verlag<\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4>Contact\u00a0<span class=\"Apple-converted-space\"><br \/>\n<\/span>spirit@vsnl.com<br \/>\nwww.thespiritofhomoeopathy.com<br \/>\ninfo@sankaransclinic.com<br \/>\nwww.sankaransclinic.com<\/h4>\n<h5><\/h5>\n<h5>Foto: \u00a9 Sancarans\u00b4s Clinic,\u00a0Mumbai, \u00a0India<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dem Neuling wird dieses Kapitel als Einf\u00fchrung in meine Arbeit dienen. F\u00fcr diejenigen, die schon mit meinen Ideen vertraut sind, wird es eine Revision der Konzepte sein, auf deren Basis sich meine heutigen Erkenntnisse und Methoden entwickelt haben. Als ich meine Arbeit als Hom\u00f6opath begann, konnte man diesen Beruf mit einem Mann vergleichen, der auf einem Feld steht und ab und an willk\u00fcrlich mit einem Luftgewehr in die Luft schie\u00dft. Manchmal flog ein Vogel genau in seine Schusslinie und wurde getroffen. Dann sagte der Hom\u00f6opath: \u201eWelch gro\u00dfartiger Schuss!\u201c Die Patienten mussten sich darum bem\u00fchen, in die Schusslinie zu kommen. Es fehlte die Verl\u00e4sslichkeit in der Behandlung und der Methode. Jeder von uns hatte einige brillante Resultate, aber dies war nicht durchgehend. Ein Fall konnte ein Erfolg sein, aber die n\u00e4chsten f\u00fcnf waren Fehlschl\u00e4ge. Mir wurde klar, dass Verl\u00e4sslichkeit eine Notwendigkeit war, wenn Hom\u00f6opathie ein glaubw\u00fcrdiges Behandlungssystem werden sollte. Das Verschreiben konnte nicht willk\u00fcrlich und zuf\u00e4llig geschehen. Daher galt all meine Anstrengung der Suche nach einer Methode, die \u2013 eingebettet in die Philosophie der Hom\u00f6opathie \u2013 verl\u00e4sslich und reproduzierbar war. Im Folgenden werden wir meinen Weg von Anfang an nacherleben und dabei alle Meilensteine auf meinem Weg des Verst\u00e4ndnisses der Hom\u00f6opathie [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":83,"featured_media":20484,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[442],"tags":[566],"class_list":["post-20526","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-homoeopathie","tag-homoo-prinzip"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Das Geistige Prinzip der Hom\u00f6opathie [I] - Paracelsus Magazin<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/the-spirit-of-homoeopathy-i\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Das Geistige Prinzip der Hom\u00f6opathie [I] - Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Dem Neuling wird dieses Kapitel als Einf\u00fchrung in meine Arbeit dienen. F\u00fcr diejenigen, die schon mit meinen Ideen vertraut sind, wird es eine Revision der Konzepte sein, auf deren Basis sich meine heutigen Erkenntnisse und Methoden entwickelt haben. Als ich meine Arbeit als Hom\u00f6opath begann, konnte man diesen Beruf mit einem Mann vergleichen, der auf einem Feld steht und ab und an willk\u00fcrlich mit einem Luftgewehr in die Luft schie\u00dft. Manchmal flog ein Vogel genau in seine Schusslinie und wurde getroffen. Dann sagte der Hom\u00f6opath: \u201eWelch gro\u00dfartiger Schuss!\u201c Die Patienten mussten sich darum bem\u00fchen, in die Schusslinie zu kommen. Es fehlte die Verl\u00e4sslichkeit in der Behandlung und der Methode. Jeder von uns hatte einige brillante Resultate, aber dies war nicht durchgehend. Ein Fall konnte ein Erfolg sein, aber die n\u00e4chsten f\u00fcnf waren Fehlschl\u00e4ge. Mir wurde klar, dass Verl\u00e4sslichkeit eine Notwendigkeit war, wenn Hom\u00f6opathie ein glaubw\u00fcrdiges Behandlungssystem werden sollte. Das Verschreiben konnte nicht willk\u00fcrlich und zuf\u00e4llig geschehen. Daher galt all meine Anstrengung der Suche nach einer Methode, die \u2013 eingebettet in die Philosophie der Hom\u00f6opathie \u2013 verl\u00e4sslich und reproduzierbar war. Im Folgenden werden wir meinen Weg von Anfang an nacherleben und dabei alle Meilensteine auf meinem Weg des Verst\u00e4ndnisses der Hom\u00f6opathie [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/the-spirit-of-homoeopathy-i\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-08-16T17:48:17+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-09-05T16:31:34+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/NIT_9172.1jpeg-scaled.jpeg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2560\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1715\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Rajan Sankaran\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Rajan Sankaran\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/the-spirit-of-homoeopathy-i\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/the-spirit-of-homoeopathy-i\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Rajan Sankaran\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/8d1a445e4d12690a101fd3ca1eb53e56\"},\"headline\":\"Das Geistige Prinzip der Hom\u00f6opathie [I]\",\"datePublished\":\"2020-08-16T17:48:17+00:00\",\"dateModified\":\"2022-09-05T16:31:34+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/the-spirit-of-homoeopathy-i\\\/\"},\"wordCount\":1838,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/the-spirit-of-homoeopathy-i\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/08\\\/NIT_9172.1jpeg-scaled.jpeg\",\"keywords\":[\"Hom\u00f6o Prinzip\"],\"articleSection\":[\"Hom\u00f6opathie\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/the-spirit-of-homoeopathy-i\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/the-spirit-of-homoeopathy-i\\\/\",\"name\":\"Das Geistige Prinzip der Hom\u00f6opathie [I] - Paracelsus Magazin\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/the-spirit-of-homoeopathy-i\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/the-spirit-of-homoeopathy-i\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/08\\\/NIT_9172.1jpeg-scaled.jpeg\",\"datePublished\":\"2020-08-16T17:48:17+00:00\",\"dateModified\":\"2022-09-05T16:31:34+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/the-spirit-of-homoeopathy-i\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/the-spirit-of-homoeopathy-i\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/the-spirit-of-homoeopathy-i\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/08\\\/NIT_9172.1jpeg-scaled.jpeg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/08\\\/NIT_9172.1jpeg-scaled.jpeg\",\"width\":2560,\"height\":1715},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/the-spirit-of-homoeopathy-i\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Das Geistige Prinzip der Hom\u00f6opathie [I]\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"description\":\"Health &amp; Healing Magazin\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"width\":696,\"height\":696,\"caption\":\"Paracelsus Magazin\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/8d1a445e4d12690a101fd3ca1eb53e56\",\"name\":\"Rajan Sankaran\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/bfc5848d624e2352e5e8a15137f0ac55306f6064935ad16aa345e8baa69665a3?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/bfc5848d624e2352e5e8a15137f0ac55306f6064935ad16aa345e8baa69665a3?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/bfc5848d624e2352e5e8a15137f0ac55306f6064935ad16aa345e8baa69665a3?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Rajan Sankaran\"},\"description\":\"Rajan Sankaran se gradu\u00f3 en el Colegio M\u00e9dico Homeop\u00e1tico de Bombay en 1981. Hizo su doctorado en Homeopat\u00eda en la Universidad de Aurangabad. En 2003 recibi\u00f3 la beca de la Sociedad de Home\u00f3patas de Inglaterra. A trav\u00e9s de sus escritos (autor de varios libros) y conferencias, el Dr. Sankaran ha tenido una profunda influencia en los m\u00e9todos de la praxis de muchos home\u00f3patas modernos. Es particularmente conocido por desarrollar una visi\u00f3n altamente estructurada de la Materia M\u00e9dica. Tambi\u00e9n ha desarrollado un programa inform\u00e1tico de an\u00e1lisis de casos llamado Vital Quest.\",\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/www.sankaransclinic.com\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/author\\\/rajan-sankaran\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Das Geistige Prinzip der Hom\u00f6opathie [I] - Paracelsus Magazin","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/the-spirit-of-homoeopathy-i\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Das Geistige Prinzip der Hom\u00f6opathie [I] - Paracelsus Magazin","og_description":"Dem Neuling wird dieses Kapitel als Einf\u00fchrung in meine Arbeit dienen. F\u00fcr diejenigen, die schon mit meinen Ideen vertraut sind, wird es eine Revision der Konzepte sein, auf deren Basis sich meine heutigen Erkenntnisse und Methoden entwickelt haben. Als ich meine Arbeit als Hom\u00f6opath begann, konnte man diesen Beruf mit einem Mann vergleichen, der auf einem Feld steht und ab und an willk\u00fcrlich mit einem Luftgewehr in die Luft schie\u00dft. Manchmal flog ein Vogel genau in seine Schusslinie und wurde getroffen. Dann sagte der Hom\u00f6opath: \u201eWelch gro\u00dfartiger Schuss!\u201c Die Patienten mussten sich darum bem\u00fchen, in die Schusslinie zu kommen. Es fehlte die Verl\u00e4sslichkeit in der Behandlung und der Methode. Jeder von uns hatte einige brillante Resultate, aber dies war nicht durchgehend. Ein Fall konnte ein Erfolg sein, aber die n\u00e4chsten f\u00fcnf waren Fehlschl\u00e4ge. Mir wurde klar, dass Verl\u00e4sslichkeit eine Notwendigkeit war, wenn Hom\u00f6opathie ein glaubw\u00fcrdiges Behandlungssystem werden sollte. Das Verschreiben konnte nicht willk\u00fcrlich und zuf\u00e4llig geschehen. Daher galt all meine Anstrengung der Suche nach einer Methode, die \u2013 eingebettet in die Philosophie der Hom\u00f6opathie \u2013 verl\u00e4sslich und reproduzierbar war. Im Folgenden werden wir meinen Weg von Anfang an nacherleben und dabei alle Meilensteine auf meinem Weg des Verst\u00e4ndnisses der Hom\u00f6opathie [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/the-spirit-of-homoeopathy-i\/","og_site_name":"Paracelsus Magazin","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/","article_published_time":"2020-08-16T17:48:17+00:00","article_modified_time":"2022-09-05T16:31:34+00:00","og_image":[{"width":2560,"height":1715,"url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/NIT_9172.1jpeg-scaled.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Rajan Sankaran","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Rajan Sankaran","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/the-spirit-of-homoeopathy-i\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/the-spirit-of-homoeopathy-i\/"},"author":{"name":"Rajan Sankaran","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/8d1a445e4d12690a101fd3ca1eb53e56"},"headline":"Das Geistige Prinzip der Hom\u00f6opathie [I]","datePublished":"2020-08-16T17:48:17+00:00","dateModified":"2022-09-05T16:31:34+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/the-spirit-of-homoeopathy-i\/"},"wordCount":1838,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/the-spirit-of-homoeopathy-i\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/NIT_9172.1jpeg-scaled.jpeg","keywords":["Hom\u00f6o Prinzip"],"articleSection":["Hom\u00f6opathie"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/the-spirit-of-homoeopathy-i\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/the-spirit-of-homoeopathy-i\/","name":"Das Geistige Prinzip der Hom\u00f6opathie [I] - Paracelsus Magazin","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/the-spirit-of-homoeopathy-i\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/the-spirit-of-homoeopathy-i\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/NIT_9172.1jpeg-scaled.jpeg","datePublished":"2020-08-16T17:48:17+00:00","dateModified":"2022-09-05T16:31:34+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/the-spirit-of-homoeopathy-i\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/the-spirit-of-homoeopathy-i\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/the-spirit-of-homoeopathy-i\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/NIT_9172.1jpeg-scaled.jpeg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/NIT_9172.1jpeg-scaled.jpeg","width":2560,"height":1715},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/the-spirit-of-homoeopathy-i\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Das Geistige Prinzip der Hom\u00f6opathie [I]"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","name":"Paracelsus Magazin","description":"Health &amp; Healing Magazin","publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization","name":"Paracelsus Magazin","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","width":696,"height":696,"caption":"Paracelsus Magazin"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/8d1a445e4d12690a101fd3ca1eb53e56","name":"Rajan Sankaran","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/bfc5848d624e2352e5e8a15137f0ac55306f6064935ad16aa345e8baa69665a3?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/bfc5848d624e2352e5e8a15137f0ac55306f6064935ad16aa345e8baa69665a3?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/bfc5848d624e2352e5e8a15137f0ac55306f6064935ad16aa345e8baa69665a3?s=96&d=mm&r=g","caption":"Rajan Sankaran"},"description":"Rajan Sankaran se gradu\u00f3 en el Colegio M\u00e9dico Homeop\u00e1tico de Bombay en 1981. Hizo su doctorado en Homeopat\u00eda en la Universidad de Aurangabad. En 2003 recibi\u00f3 la beca de la Sociedad de Home\u00f3patas de Inglaterra. A trav\u00e9s de sus escritos (autor de varios libros) y conferencias, el Dr. Sankaran ha tenido una profunda influencia en los m\u00e9todos de la praxis de muchos home\u00f3patas modernos. Es particularmente conocido por desarrollar una visi\u00f3n altamente estructurada de la Materia M\u00e9dica. Tambi\u00e9n ha desarrollado un programa inform\u00e1tico de an\u00e1lisis de casos llamado Vital Quest.","sameAs":["http:\/\/www.sankaransclinic.com"],"url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/rajan-sankaran\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20526","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/83"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20526"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20526\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20484"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20526"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20526"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20526"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}