{"id":20519,"date":"2020-08-16T17:49:33","date_gmt":"2020-08-16T15:49:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/the-heavenly-gifts-and-tests-v\/"},"modified":"2022-09-05T18:31:15","modified_gmt":"2022-09-05T16:31:15","slug":"the-heavenly-gifts-and-tests-v","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/astrologie\/the-heavenly-gifts-and-tests-v\/","title":{"rendered":"Die himmlischen Gaben und Pr\u00fcfungen   [V]"},"content":{"rendered":"<h2>Die Gabe und die Pr\u00fcfung des Krebses<\/h2>\n<h3>Wissen, was zu einem geh\u00f6rt<\/h3>\n<p>Der Krebs hat eine ganz eigene innere Welt. Sie ist bunt und schillernd und voll von Musen. Er nimmt sich Zeit f\u00fcr seine Talente, lernt Instrumente oder malt Bilder, kocht k\u00f6stliche Gerichte oder schm\u00f6kert stundenlang in seinen B\u00fcchern. In diesen Momenten braucht er die anderen nicht. Er ist ganz f\u00fcr sich, in seiner inneren Welt, innig bei seinen Tr\u00e4umen, inneren Bildern, W\u00fcnschen und Musen.<\/p>\n<p>Der Krebs steht auch f\u00fcr Mutter und Kind. In zehn Mondmonaten reift ein Kind im Bauch der Mutter heran. Es entwickelt alles, um leben und \u00fcberleben zu k\u00f6nnen. Irgendwann tr\u00e4gt jeder Krebs ein \u201eKind\u201c in sich -also etwas, dem er seine ganze Aufmerksamkeit und den Gro\u00dfteil seiner f\u00fcrsorglichen Energie widmet. Mit seinem Panzer sch\u00fctzt er es vor \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcssen und entwickelt es in sich, um es eines Tages auf die Welt zu bringen. Mutter und Kind sind in dieser Zeit eins. Insofern nimmt der Krebs auch die Rolle des Kindes ein in einer Welt, die ihn wie eine Mutter umsorgen und seine Bed\u00fcrfnisse erf\u00fcllen soll.<\/p>\n<p>Mutter Erde versorgt jedes ihrer Kinder gerne, auch den Krebs. Der Vater in Form des G\u00f6ttlichen Geistes schenkt dem Krebs dazu noch ein besonderes Talent. Doch die Mutter Erde will daf\u00fcr etwas haben. Der Krebs soll sein Talent entdecken, es entwickeln, und es dann seiner gro\u00dfen Familie, der Menschheit zur Verf\u00fcgung stellen. Das ist es, was Vater und Mutter von ihm erwarten. Die Erf\u00fcllung dieser Aufgabe bietet diesem Typus den gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Gewinn: Er erkennt sich dabei selbst und kann ganz er selbst werden, anders, als alle anderen. Dies stillt sein eigentliches Urbed\u00fcrfnis und macht ihn wunschlos gl\u00fccklich.<\/p>\n<p>Zuerst muss der Krebs jedoch sein spezielles Talent finden, das ihn zu etwas ganz Besonderem macht. Er kann danach suchen, alles M\u00f6gliche ausprobieren und viel Zeit damit verschwenden. Er kann aber auch eine weitere, zus\u00e4tzliche Gabe empfangen, die ihm der G\u00f6ttliche Geist hierf\u00fcr anbietet: zu wissen, was zu einem geh\u00f6rt. Es ist das tiefe Wissen im Krebs, das ihm sagt, was zu ihm geh\u00f6rt. Es offenbart sich in Form innerer Resonanz. Das, was zu ihm geh\u00f6rt, r\u00fchrt ihn tief im Inneren an und nimmt alle anderen Optionen mit einem Mal aus seinem Blickfeld. Es ist das Eine, das ganz zu ihm geh\u00f6rt: seine Gabe. Auf diese Weise spricht sein Inneres zu ihm \u2013kraft der inneren Stimme.<\/p>\n<p>Nun hei\u00dft es, seine Gabe zu entwickeln und unerm\u00fcdlich dem Talent zu folgen. Das erfordert \u00dcben, Ausprobieren und Nachsp\u00fcren, ob es auch wirklich dem eigenen Wesen entspricht. Dabei kann der Krebs seiner inneren Stimme vertrauen. Sie f\u00fchrt ihn in unbekanntes Land. Wie sonst sollte er sich selbst je ganz erkennen?<\/p>\n<p>Eines Tages hat er sein Talent entwickelt. Sein \u201eKind\u201c ist reif, um es zur Welt zu bringen. Dieser Geburtsprozess kann schmerzlich sein beispielsweise, wenn andere an ihm Kritik \u00fcben. Das trifft den Krebs empfindlich. Zieht er sich jedoch zur\u00fcck, dann verweigert er n\u00f6tige Entwicklungsschritte und \u201ekrebst\u201c herum. Zu sich zu finden in seine innere Heimat, bedeutet sich selbst zu wandeln. Jeder Wandel beginnt im Inneren und kostet gro\u00dfe \u00dcberwindung. Wenn dieser Typus auf seinem Weg zu sich selbst nicht aufgibt, und die F\u00e4higkeit dazu hat er, dann wird er die Welt der anderen erreichen und dort seinen Platz finden -seine Heimat. Sie war schon immer da und hat auf ihn gewartet. Keiner wird sie ihm je streitig machen.<\/p>\n<p>Die Gabe des G\u00f6ttlichen Geistes \u201edas Wissen, was zu einem geh\u00f6rt\u201c hilft auch bei der Suche nach der Heimat in der \u00e4u\u00dferen Welt. Er kann dort sp\u00fcren, was zu ihm geh\u00f6rt. Es gibt ein untr\u00fcgliches \u00e4u\u00dferes Zeichen f\u00fcr das Finden der \u00e4u\u00dferen Heimat: dort nehmen einen die anderen wirklich an. Dann kann der Krebs seinen Beitrag f\u00fcr die Menschheit leisten.<\/p>\n<h3>Die Pr\u00fcfung der Reife<\/h3>\n<p>Dem Krebs ist die Familie zugeordnet, vor allem das innige Verh\u00e4ltnis zwischen Mutter und Kind. Die Mutter ist der empf\u00e4ngliche Teil der Natur. Von Geburt an tr\u00e4gt sie unz\u00e4hlige potentielle Kinder in Form von Eiern in sich. Wird eines davon befruchtet, entwickelt sich im Inneren der Mutter ein Baby, das sp\u00e4ter oft unter gro\u00dfen Schmerzen geboren wird. Anschlie\u00dfend zieht sie ihr Kind mit F\u00fcrsorge gro\u00df, bis es ganz in der Welt \u201cverankert\u201d ist und sich selbst versorgen kann.<\/p>\n<p>In einem Punkt gleicht ein jeder Krebs-Geborene einer biologischen Mutter. Auch in ihm stecken von Geburt an alle Gaben und Talente, die nur befruchtet zu werden brauchen. Er kann zahlreiche \u201cFr\u00fcchte\u201d hervorbringen: Kunstwerke, Bilder, Gedichte, musische Kompositionen, Firmen, Software oder was auch immer. Was er ganz als \u201cdas Seine\u201d betrachtet, ist \u201csein Baby\u201d, seine \u201cFrucht\u201d, die er der Welt darreicht. Doch nur reife beziehungsweise genie\u00dfbare Fr\u00fcchte werden von anderen wirklich angenommen. Ansonsten werden sie von der Welt zurecht verschm\u00e4ht und verfehlen damit ihren eigentlichen Sinn, n\u00e4mlich eine angenommene Gabe zu sein. Die \u201cFr\u00fcchte\u201d eines Krebs-Geborenen bed\u00fcrfen daher der n\u00f6tigen Reife. Mutter Natur erlegt dem Krebs diese Pr\u00fcfung zwar auf, stellt ihm aber alles daf\u00fcr Notwendige bereit. Insbesondere schenkt sie ihm die F\u00e4higkeit, etwas zur Reife bringen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>F\u00fcr alle Naturgesch\u00f6pfe gelten dieselben Entwicklungsgesetze, ob diese nun biologische Kinder sind, Gedichte oder Software. \u201cFr\u00fchgeburten\u201d aller Art haben aufgrund mangelnder Reife geringere Chancen. Ideen, mit denen man zu lange \u201cschwanger geht\u201d, laufen Gefahr, nie geboren zu werden. \u201c\u00dcberbeh\u00fctete\u201d Produkte, die nicht schrittweise in die Welt entlassen werden, sind den \u00fcblichen Anforderungen oft nicht gewachsen. Und solche, um die man sich zu wenig k\u00fcmmert, entwickeln sich nur unzureichend. Kontinuierliche und ausreichende F\u00fcrsorge ist f\u00fcr eine optimale Entwicklung der eigenen \u201cFrucht\u201d ebenso unerl\u00e4sslich wie das rechtzeitige Heranf\u00fchren an nat\u00fcrliche Anforderungen. Andernfalls kann die Pr\u00fcfung nicht bestanden werden.<\/p>\n<p>Reifung findet stets von innen nach au\u00dfen statt. Das entspricht dem Wesen der Natur. Entwicklung selbst beginnt im Inneren. Was ein Krebs-Geborener zu \u201cseinem Baby\u201d macht, muss ihn im Innersten ber\u00fchren, seinen Urgrund treffen, sich tief in ihm verankern und in ihm frei von jeglichem Zweifel das Gef\u00fchl ausl\u00f6sen \u201cja, das ist meins\u201d. Sonst wird er die m\u00fchevolle Entfaltung seiner Gabe nicht durchhalten. Sobald er jedoch das Gef\u00fchl tiefer Resonanz in seinem Herzen versp\u00fcrt, kann der Prozess beginnen. Die Gelegenheit dazu wird der Krebs-Geborene bekommen.<\/p>\n<p>Jede Entwicklung bedarf naturgem\u00e4\u00df zun\u00e4chst eines gesch\u00fctzten Raums, in dem sie stattfinden kann. Deshalb haben Eier eine Schale, M\u00fctter eine Fruchtblase und Krebse einen festen Panzer. Kein anderes Zeichen hat solch starke Abgrenzungskr\u00e4fte wie der Krebs. Das Innere bleibt dadurch vor st\u00f6renden Au\u00dfeneinfl\u00fcssen gesch\u00fctzt. Im Inneren f\u00e4ngt die Auseinandersetzung mit dem Stoff an, den man als den seinen erkannt hat: durch \u00dcben, Studieren, fortw\u00e4hrendes Versuchen, Scheitern und Verbessern, bis eine gewisse Meisterschaft erreicht ist. Oft zeichnet sich dieser Prozess durch R\u00fcckzug aus. Was immer auch ein Krebs-Geborener tut, er sollte es mit Mu\u00dfe tun.<\/p>\n<p>Irgendwann wird der Krebs-Geborene die Geburt seiner Gabe in die reale Welt einleiten, um andere damit zu erreichen. Verweigert er die Geburt, dann hat er Angst, die Reifepr\u00fcfung nicht zu bestehen -oft zurecht. Die ersten Kritiken k\u00f6nnen sehr schmerzhaft sein, eine Qual am eigenen Werk, und doch bitter n\u00f6tig, um die n\u00f6tige Reife zu erlangen. Dieses Leid muss er ebenso ertragen wie die anschlie\u00dfende M\u00fche zur fortw\u00e4hrenden Verbesserung.<\/p>\n<p>Der Krebs-Geborene kann nur das zur vollen Reife bringen, was er selbst ist. Nicht-Eigenes bleibt, was es ist, n\u00e4mlich nicht sein Baby. Deshalb braucht er Mut, alles Fremde, Angenommene und Nicht-Eigene abzulegen und sich voller Vertrauen seinen inneren Kr\u00e4ften zuzuwenden. Diese werden stets das zutiefst Eigene hervorbringen. Das Innere dringt allm\u00e4hlich nach au\u00dfen und wird dann in gut entwickelter Form sichtbar. Reife geht aus vom Zentrum, durch und durch. Was von Herzen und in voller Reife gegeben wird, wird von anderen mit vollem Genuss als hervorragender menschlicher Beitrag angenommen. Dann ist die Gabe weitergegeben und die innere Natur des Krebs-Geborenen erf\u00fcllt.<\/p>\n<h3>Die Synthese von Gabe und Pr\u00fcfung<\/h3>\n<p>Erkenne, was dich im Innersten ber\u00fchrt und wozu du Talent hast. Entwickle deine Gaben mit Sorgfalt und Mu\u00dfe zur gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Reife. Sp\u00fcre, wann es an der Zeit ist, deine Gaben der Welt zur Verf\u00fcgung zu stellen. Nimm Kritik anderer an, um dich zu verbessern. So wirst du zu dir selbst und auch deinen Platz in der Welt finden.<\/p>\n<h4>\u2026 wird fortgesetzt<\/h4>\n<h4><b>Kontakt<i><br \/><\/i><\/b>benjamin.schiller.mail@googlemail.com<\/h4>\n<h5>Foto: \u00a9 Pixabay<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gabe und die Pr\u00fcfung des Krebses Wissen, was zu einem geh\u00f6rt Der Krebs hat eine ganz eigene innere Welt. Sie ist bunt und schillernd und voll von Musen. Er nimmt sich Zeit f\u00fcr seine Talente, lernt Instrumente oder malt Bilder, kocht k\u00f6stliche Gerichte oder schm\u00f6kert stundenlang in seinen B\u00fcchern. In diesen Momenten braucht er die anderen nicht. Er ist ganz f\u00fcr sich, in seiner inneren Welt, innig bei seinen Tr\u00e4umen, inneren Bildern, W\u00fcnschen und Musen. Der Krebs steht auch f\u00fcr Mutter und Kind. In zehn Mondmonaten reift ein Kind im Bauch der Mutter heran. Es entwickelt alles, um leben und \u00fcberleben zu k\u00f6nnen. Irgendwann tr\u00e4gt jeder Krebs ein \u201eKind\u201c in sich -also etwas, dem er seine ganze Aufmerksamkeit und den Gro\u00dfteil seiner f\u00fcrsorglichen Energie widmet. Mit seinem Panzer sch\u00fctzt er es vor \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcssen und entwickelt es in sich, um es eines Tages auf die Welt zu bringen. Mutter und Kind sind in dieser Zeit eins. Insofern nimmt der Krebs auch die Rolle des Kindes ein in einer Welt, die ihn wie eine Mutter umsorgen und seine Bed\u00fcrfnisse erf\u00fcllen soll. Mutter Erde versorgt jedes ihrer Kinder gerne, auch den Krebs. 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Sie ist bunt und schillernd und voll von Musen. Er nimmt sich Zeit f\u00fcr seine Talente, lernt Instrumente oder malt Bilder, kocht k\u00f6stliche Gerichte oder schm\u00f6kert stundenlang in seinen B\u00fcchern. In diesen Momenten braucht er die anderen nicht. Er ist ganz f\u00fcr sich, in seiner inneren Welt, innig bei seinen Tr\u00e4umen, inneren Bildern, W\u00fcnschen und Musen. Der Krebs steht auch f\u00fcr Mutter und Kind. In zehn Mondmonaten reift ein Kind im Bauch der Mutter heran. Es entwickelt alles, um leben und \u00fcberleben zu k\u00f6nnen. Irgendwann tr\u00e4gt jeder Krebs ein \u201eKind\u201c in sich -also etwas, dem er seine ganze Aufmerksamkeit und den Gro\u00dfteil seiner f\u00fcrsorglichen Energie widmet. Mit seinem Panzer sch\u00fctzt er es vor \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcssen und entwickelt es in sich, um es eines Tages auf die Welt zu bringen. Mutter und Kind sind in dieser Zeit eins. Insofern nimmt der Krebs auch die Rolle des Kindes ein in einer Welt, die ihn wie eine Mutter umsorgen und seine Bed\u00fcrfnisse erf\u00fcllen soll. Mutter Erde versorgt jedes ihrer Kinder gerne, auch den Krebs. 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