{"id":20512,"date":"2020-08-16T17:35:12","date_gmt":"2020-08-16T15:35:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/healing-powers-of-colours-v\/"},"modified":"2022-09-05T18:31:24","modified_gmt":"2022-09-05T16:31:24","slug":"healing-powers-of-colours-v","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/healing-powers-of-colours-v\/","title":{"rendered":"Heilkr\u00e4fte der Farben  [V]"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Farbwirkung durch Farbenkost<\/h3>\n<p>F\u00fcr Mensch und Tier sind Farbenessen und Farbentrinken sehr zutr\u00e4glich. Die Natur verabreicht uns diese Farben zum Teil in Fr\u00fcchten, in Wurzeln, Salaten, Gem\u00fcsen und Gew\u00fcrzen. Die roten Farbkr\u00e4fte sind zum Beispiel in Erdbeeren, Kirschen, Johannisbeeren, Himbeeren, in roten R\u00fcben, Radieschen, roten Trauben, \u00c4pfeln, roten Pflaumen, Tomaten, rotem Pfeffer, usw. Wo sich das Rot in der Schale befindet, muss diese ungekocht mitgegessen werden. Die Farbe Orangerot essen wir in Orangen, Mohrr\u00fcben usw. Gelb finden wir in Zitronen, gelben Trauben, gelben Birnen, im Eigelb, in Bananen, im Safran usw. Gr\u00fcn genie\u00dfen wir in allen gr\u00fcnen Salaten, Gem\u00fcsen und Fr\u00fcchten. Blau haben wir in Blaubeeren, Blaukraut, blauen Trauben, Mohn usw.<\/p>\n<p>In Krankheitsf\u00e4llen ist Farbenessen besonders wichtig, aber nur als Rohkost. Durch Kochen b\u00fc\u00dft die Farbe ihre Kraft ein, ihre Wirkung geht verloren. K\u00fcnstliche Zutaten, welche die Farbe erhalten sollen, sind eher sch\u00e4dlich als n\u00fctzlich.<\/p>\n<p>Interessant ist auch zu beobachten, wie sich die Farbe der Tiere durch farbliche Beeinflussung ver\u00e4ndert. F\u00fcttert man z. B. Gimpel anhaltend mit Hanfsamen, so neigt ihr Gefieder zum Schwarzwerden. Dagegen werden Kanarienv\u00f6gel durch den Genuss von Safran orange, von spanischem Pfeffer r\u00f6tlich. In der Heimat der Papageien versteht man die Kunst, das Gefieder durch das Futter zu ver\u00e4ndern. In Japan und China betreibt man diese Kunst nach dem Futterrezept der Japaner an den Zierfischen, die in pr\u00e4chtigen Farbenakkorden gez\u00fcchtet werden.<\/p>\n<p>Solche Farbver\u00e4nderungen darf man nicht mit denjenigen verwechseln, die gewisse Tiere selbst vorzunehmen imstande sind, z. B. das daf\u00fcr allgemein bekannte Cham\u00e4leon. Der merkw\u00fcrdige Farbwechsel dieses Tieres gab schon im Altertum Veranlassung, einen Menschen, der seine Ansichten und Grunds\u00e4tze geschickt seinem Vorteil entsprechend anzupassen pflegte, als Cham\u00e4leon zu bezeichnen. Das Cham\u00e4leon vermag jedoch nur eine gewisse Reihe von Farben anzunehmen, wobei Licht und Schatten, W\u00e4rme und K\u00e4lte, sowie die wechselnden Gem\u00fctszust\u00e4nde des Tieres mitwirken.<\/p>\n<p>Zu diesem Kapitel geh\u00f6ren auch noch die sogenannten \u201eMimikryfarben\u201c, das sind Schutzeinrichtungen der Natur f\u00fcr Pflanzen und Tiere, die dazu dienen, durch die Anpassungsfarbe mit der Umgebung den Feinden unkenntlich zu erscheinen oder sie in die Irre zu f\u00fchren. Die meisten Insekten und Raupen, auch Fr\u00f6sche, W\u00fcrmer und Kr\u00f6ten, Eidechsen, Schlangen usw. bedienen sich dieses Mittels.<\/p>\n<p>Farben spielen in Gesundheit und Krankheit eine gro\u00dfe Rolle in der Natur, sie unterst\u00fctzen die Lebewesen im Daseinskampf, wirken als Chemikalien und sind eng verbunden mit den Elementen, die wir zum Leben brauchen.<\/p>\n<h3>Farbgestaltung in Verbindung mit Materie<\/h3>\n<p>Die verschiedenen Farben sind das Ergebnis der unterschiedlichen Dichte von Materie: je subtiler die Materie, desto subtiler die Farben, je gr\u00f6ber die Materie, desto gr\u00f6ber die Farben. Die Farben sind strahlend, wenn sie von subtiler Materie behindert werden, und nicht strahlend, wenn die behindernde Materie grob ist. Das Licht bewegt sich mit hoher Geschwindigkeit, und seine Geschwindigkeit wird durch die Materieteilchen gebremst. Das von Materie unbehinderte Licht bleibt nur Licht.<\/p>\n<p>Im t\u00e4glichen Leben sehen wir \u00fcberall die Vielfalt der Farben. H\u00e4user, B\u00e4ume, Tiere, alle Gegenst\u00e4nde, die es im latent vorhandenen Raum an einem Ort gibt, k\u00f6nnen wir nur aufgrund der Farbe unterscheiden. Eine Mauer hat eine dichtere Materie als ein Baum. Ein Baum hat eine dichtere Materie als eine Blume oder eine Frucht. Der Unterschied in Dichte und Gewicht der Materie verursacht den Unterschied in der Farbe, was dazu f\u00fchrt, dass man das eine vom anderen unterscheiden kann. H\u00e4tte Materie auf allen Ebenen dieselbe Dichte und dasselbe Gewicht, dann w\u00e4re der Widerstand gegen\u00fcber der Lichtgeschwindigkeit auch derselbe, und die Farben w\u00e4ren immer dieselben. Aber so ist es nicht. Deshalb ist die Sch\u00f6pfung ein Farbfilm, und der Klang spielt im Hintergrund.<\/p>\n<p>G\u00e4be es f\u00fcr alle Formen nur eine einzige Farbe, k\u00f6nnten wir uns nicht einen Schritt bewegen, weil wir nicht erkennen k\u00f6nnten, wo eine Wand, eine T\u00fcr, ein Weg oder ein Bach ist oder wo sich ein Mensch oder ein Tier befindet.<\/p>\n<p>Farbe ist Licht in Manifestation. Materie das Prisma, das die Verschiedenartigkeit verursacht. Klang ist der Dirigent dieses Spiels. Der Geist oder die universale Essenz ist der Hintergrund.<\/p>\n<p>Das Licht, die Klangschwingung, die Pulsierung des Lebens und die Gedanken: sie alle bewegen sich mit gro\u00dfer Geschwindigkeit in der Sch\u00f6pfung, wirken auf die Materie ein und ver\u00e4ndern sie fortw\u00e4hrend und unaufh\u00f6rlich. Die Farben des Sonnenaufgangs teilen uns mit, dass die Farben sich aufgrund der Bewegung in der Natur ver\u00e4ndern. Farben sind unbest\u00e4ndig und sie bewegen sich rasch.<\/p>\n<h3>Farbmeditationen<\/h3>\n<p>Es gibt zwei M\u00f6glichkeiten, \u00fcber Farben zu meditieren. Zum einen kann man die objektiven Farben mit den objektiven Augen betrachten und sie mit dem Denkverm\u00f6gen verbinden. Zum anderen kann man sich Farben gedanklich mit offenen oder geschlossenen Augen vorstellen. Die zweite Methode hat eine st\u00e4rkere Wirkung als die erste. Sie f\u00fchrt den Sch\u00fcler direkt zur h\u00f6heren Ebene. Jede Ebene des Menschen wird von einer Farbe beherrscht.<\/p>\n<p>Gr\u00fcn regiert die physische Ebene. Diese Farbe geh\u00f6rt zum Planeten Saturn, der den niederen Menschen an die Materie bindet, bis sich seine inneren K\u00f6rper in das Bewusstsein entwickelt haben. Kein Sch\u00fcler sollte \u00fcber die Farbe Gr\u00fcn meditieren, sofern er nicht von seinem Meister speziell dazu angeleitet wird. Allgemein k\u00f6nnte man sagen, dass die Meditation \u00fcber Gr\u00fcn einen Anf\u00e4nger in Schwierigkeiten und Missgeschicke f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Blutrot geh\u00f6rt zur Vitalebene. Das Meditieren \u00fcber diese Farbe erzeugt starke Schwingungen auf dieser Ebene. Von einem gew\u00f6hnlichen Menschen k\u00f6nnen sie nicht beherrscht werden. In jedem Jahrhundert enthielten die politischen Symbole revolution\u00e4rer Bewegungen immer blutrote Zeichen. Einem Sch\u00fcler der Spiritualit\u00e4t ist es verboten, \u00fcber diese Farbe zu meditieren, sofern es ihm nicht von seinem Meister verordnet wird.<\/p>\n<p>Violett geh\u00f6rt zur \u00e4therischen Ebene. Es ist sehr schwierig, \u00fcber Violett zu meditieren. Wenn ein Sch\u00fcler in der gew\u00fcnschten Weise \u00fcber die blaue Farbe meditiert, kommt er auch an das Violett heran und kann die \u00c4ther seines Vitalk\u00f6rpers m\u00fchelos regulieren. Dieses Verfahren erm\u00f6glicht eine rasche Beherrschung des ganzen Vitalk\u00f6rpers. Wenn der Sch\u00fcler morgens \u00fcber die Farbe Blau und abends \u00fcber die Farbe Orange meditiert, kann er sehr gute Fortschritte machen.<\/p>\n<p>Orange regt die Aktivit\u00e4t des \u00c4therk\u00f6rpers an und beseitigt Prana-Stauungen.<\/p>\n<p>Rosa geh\u00f6rt zur Astralebene und hat eine positive Wirkung auf das Nervensystem. Es belebt die Nerven und beseitigt nerv\u00f6se Schw\u00e4chen. Au\u00dferdem st\u00e4rkt es den Lebenswillen. H\u00e4lt sich ein suizidgef\u00e4hrdeter Patient in einem Zimmer auf, in dem die Farbe Rosa vorherrscht, wird er geheilt. Oder wenn ein Sch\u00fcler von Geburt an unter Nervenschw\u00e4che leidet, sollte er seine Farbmeditation mit der Farbe Rosa beginnen. Wenn er sehr streitlustig ist, sollte er die Meditation mit Orange beginnen und falls er allzu sinnenfreudig oder materialistisch ist, sollte er die Meditation mit Blau beginnen.<\/p>\n<p>Goldgelb f\u00fchrt uns zur h\u00f6heren Natur des Menschen. Das Meditieren \u00fcber diese Farbe hat die phantastische Wirkung, eine f\u00f6rderliche Umgebung anzuziehen und die niederen K\u00f6rper zu ordnen, indem gute Ess- und Trinkgewohnheiten befolgt werden.<\/p>\n<p>Die Honig-Farbe geh\u00f6rt zur h\u00f6chsten Stufe der Meditation, denn sie ist die Farbe der reinen Buddhi-Ebene. Die Meditation \u00fcber die Honig-Farbe ergibt eine gl\u00fcckliche Mischung aller Aktivit\u00e4ten der niederen K\u00f6rper.<\/p>\n<p>Orange, Gelb, Rosa und Honig sind die einzigen sicheren Farben, \u00fcber die jeder Anf\u00e4nger ohne die Hilfe eines Lehrers meditieren kann. Wer sich der Heilkunst zuwendet, kann \u00fcber Gr\u00fcn meditieren. Wer sich vollst\u00e4ndig dem Dienst widmet und keine Abscheu vor dem Aussehen und den Ger\u00fcchen der Patienten empfindet, wird im Yoga erfolgreich sein, wenn er in seinem Kehl-Zentrum \u00fcber die Farbe Gr\u00fcn meditiert. Wenn man den unangenehmen Geruch oder das unsympathische Aussehen eines Patienten verabscheut, f\u00fcrchtet, meidet oder zutiefst ablehnt, hat dies eine ernsthafte Beeintr\u00e4chtigung des Vital- und Mentalk\u00f6rpers zur Folge.<\/p>\n<p>Samuel Hahnemann nennt diese St\u00f6rung Psora. Hahnemann ist der Begr\u00fcnder des hom\u00f6opathischen Heilungssystems. Meditation \u00fcber Gr\u00fcn setzt einen Psora-Menschen allen ansteckenden Krankheiten aus. Es ist sehr riskant, \u00fcber diese Farbe zu meditieren, bevor man mithilfe der Medizin und Pflege zu einem spirituellen Helfer geworden ist.<\/p>\n<p>Wenn man \u00fcber Farben meditiert, sollte man nicht \u00fcber die Farbe Schwarz meditieren. Das Element Kohlenstoff strahlt diese Farbe aus, und Kohlenstoff ist ein Feind der Lebenskraft. Die Lebenskraft geh\u00f6rt zum Sonnenstrahl und Schwarz ist mit der \u201ePhase des Sonnenuntergangs\u201c der Lebenskraft verbunden. Sauerstoff bringt die Energie der Sonne als Leben, w\u00e4hrend Kohlenstoff das Leben behindert und zersetzt, bis es abstirbt.<\/p>\n<p>Wenn wir sorgf\u00e4ltig \u00fcber die h\u00f6heren Prinzipien der Farben meditieren, k\u00f6nnen wir erkennen, dass Farbe die Ursache der Formen ist. Nur durch die Farbe nimmt unser Auge die Formen der Gegenst\u00e4nde wahr.<\/p>\n<p>Eine edle Harmonie waltet in allem lebendigen Geschehen und pr\u00e4gt der lebendigen Form ihre Gesetze auf. Ihre Geheimnisse sind von einer unergr\u00fcndlichen Tiefe, sie verraten eine F\u00fclle der Entdeckungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Mit freundlicher Genehmigung entnommen den B\u00fcchern:<br \/>\n&#8211; Heilkr\u00e4fte der Farben von Frau Prof. L. Eberhard, Drei Eichen Verlag M\u00fcnchen<br \/>\n&#8211; Spirituelles Heilen von K. Parvathi Kumar, Edition Kulapati<br \/>\n&#8211; Spirituelle Psychologie von E. Krishnamachary, Edition Kulapati<br \/>\nZusammengestellt von Doris Zwirner<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>Foto: \u00a9 Johannes Stasing, www.sta-fotografie.de<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Farbwirkung durch Farbenkost F\u00fcr Mensch und Tier sind Farbenessen und Farbentrinken sehr zutr\u00e4glich. Die Natur verabreicht uns diese Farben zum Teil in Fr\u00fcchten, in Wurzeln, Salaten, Gem\u00fcsen und Gew\u00fcrzen. Die roten Farbkr\u00e4fte sind zum Beispiel in Erdbeeren, Kirschen, Johannisbeeren, Himbeeren, in roten R\u00fcben, Radieschen, roten Trauben, \u00c4pfeln, roten Pflaumen, Tomaten, rotem Pfeffer, usw. Wo sich das Rot in der Schale befindet, muss diese ungekocht mitgegessen werden. Die Farbe Orangerot essen wir in Orangen, Mohrr\u00fcben usw. 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