{"id":20452,"date":"2020-07-28T20:30:50","date_gmt":"2020-07-28T18:30:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/organon-the-art-of-healing-2\/"},"modified":"2022-09-13T21:58:45","modified_gmt":"2022-09-13T19:58:45","slug":"organon-the-art-of-healing-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-the-art-of-healing-2\/","title":{"rendered":"Organon &#8211; Die Kunst des Heilens"},"content":{"rendered":"<h3><b>\u00a7281 \u2013 Sechste Ausgabe<\/b><\/h3>\n<blockquote><p>Um sich hiervon zu \u00fcberzeugen, l\u00e4\u00dft man nun den Kranken 8, 10, 15 Tage lang ohne alle Arznei und giebt ihm inde\u00df nur etwas Milchzucker-Pulver. Waren nun die wenigen, letzten Beschwerden, blo\u00df von der Arznei, welche die ehemaligen, urspr\u00fcnglichen Krankheits-Symptome nachahmte, so vergehen diese Beschwerden binnen wenigen Tagen oder Stunden und zeigt sich dann in diesen, von Arznei freien Tagen, bei fortgesetzter guter Lebensordnung des Kranken, nichts mehr von der urspr\u00fcnglichen Krankheit, so ist er sehr wahrscheinlich geheilt. Sollten sich aber in den letzten Tagen noch Spuren von den ehemaligen Krankheits-Symptomen zeigen, so sind die\u00df noch Reste der nicht ganz erloschenen, urspr\u00fcnglichen Krankheit, welche aufs Neue mit h\u00f6hern Dynamisations-Graden der Arznei auf angegebne Art behandelt werden m\u00fcssen. Die ersten kleinsten Gaben m\u00fcssen dann nat\u00fcrlich auch, wenn Heilung erfolgen soll, wieder allm\u00e4lig erh\u00f6ht werden, doch weit weniger und langsamer bei Kranken, an denen man eine betr\u00e4chtliche Erregbarkeit wahrnimmt, als bei Unempf\u00e4nglichern, bei welchen letztern man schneller mit den Gaben steigen kann. Es giebt Kranke, deren ungemeine Erregbarkeit sich zu der der Unempf\u00e4nglichsten, wie 1000 zu 1 verh\u00e4lt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Um das zu beobachten, sollte kein Mittel \u00fcber acht, zehn oder f\u00fcnfzehn Tage gegeben werden. Man muss abwarten und beobachten. In der Zwischenzeit gib weiter Zuckerglobuli. Alle Leiden, die durch das Mittel hervorgerufen wurden und die man nun sieht, werden vollst\u00e4ndig verschwinden. W\u00e4hrend dieser Phase sollte kein Medikament gegeben werden, aber alle Ern\u00e4hrungsregeln sollten befolgt werden. Wenn die Krankheitssymptome nicht mehr auftauchen, muss die Heilung stattgefunden haben. Wenn nach einigen Tagen das Leiden in einem bestimmten Ausma\u00df erneut auftaucht, dann geh\u00f6rt es zur nat\u00fcrlichen Krankheit. Das hei\u00dft, dass die nat\u00fcrliche Krankheit nicht vollst\u00e4ndig geheilt wurde. Dann sollte dasselbe Medikament erneut mit einer h\u00f6heren Potenz auf dieselbe Weise gegeben werden.<\/p>\n<p>Wenn eine Erleichterung in der erforderlichen Abfolge beobachtet werden kann, sollte der Notwendigkeit entsprechend, eine Potenz in aufsteigender Ordnung wie oben beschrieben gegeben werden. An Menschen mit Verschlimmerungen sollten die Dosen in l\u00e4ngeren Abst\u00e4nden und mit einer geringeren Anzahl gegeben werden. Wenn die Verschlimmerung gering ist, k\u00f6nnen mehr Dosen in geringeren Abst\u00e4nden gegeben werden. Der Unterschied zwischen beiden sollte das Einhundertfache betragen.<\/p>\n<h5>Foto: \u00a9 Johannes Stasing, www.sta-fotografie.de<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a7281 \u2013 Sechste Ausgabe Um sich hiervon zu \u00fcberzeugen, l\u00e4\u00dft man nun den Kranken 8, 10, 15 Tage lang ohne alle Arznei und giebt ihm inde\u00df nur etwas Milchzucker-Pulver. Waren nun die wenigen, letzten Beschwerden, blo\u00df von der Arznei, welche die ehemaligen, urspr\u00fcnglichen Krankheits-Symptome nachahmte, so vergehen diese Beschwerden binnen wenigen Tagen oder Stunden und zeigt sich dann in diesen, von Arznei freien Tagen, bei fortgesetzter guter Lebensordnung des Kranken, nichts mehr von der urspr\u00fcnglichen Krankheit, so ist er sehr wahrscheinlich geheilt. 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