{"id":20381,"date":"2020-07-20T17:58:38","date_gmt":"2020-07-20T15:58:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/death-v\/"},"modified":"2022-11-08T18:18:44","modified_gmt":"2022-11-08T17:18:44","slug":"death-v","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/death-v\/","title":{"rendered":"Tod [V]"},"content":{"rendered":"<p>Es ist notwendig darauf hinzuweisen, dass der Mensch der Bewohner der Form ist. Der Lebensfaden stellt die Verbindung zwischen dem Menschen und seiner Form dar. Wenn dieser Lebensfaden den K\u00f6rper erreicht, unterteilt er sich in zwei Str\u00f6me bzw. in zwei F\u00e4den. Einer der F\u00e4den ist im Gehirn und der andere ist im Herzen verankert. Das Atma (der Geist) mit seinen beiden Reflexionen wird als Seele und K\u00f6rper betrachtet. Die Seele ist der Bewusstseinsaspekt. Sie ist das denkende Wesen. Ihr Sitz befindet sich im Gehirn und sie f\u00fchrt die intelligente Aktivit\u00e4t aus. Als ihr Sitz gilt die Zirbeldr\u00fcse. Der andere Aspekt, der andere Strom oder Lebensfaden, belebt jedes Atom des K\u00f6rpers. Er bewahrt den Zusammenhalt der gesamten Form und sorgt gleichzeitig f\u00fcr ihre Einheit. Dieser Aspekt ist im Herzen verankert. So befindet sich die Seele im Gehirn, w\u00e4hrend ihre Lebenskraft im Herzen angesiedelt ist. Der Lebensfaden wird als \u201egoldener Faden\u201c und der Faden der Seele wird als \u201esilberner Faden\u201c bezeichnet. Das Licht ist silbern, das Leben ist golden.<\/p>\n<p>Diese beiden Str\u00f6me flie\u00dfen durch den K\u00f6rper und lenken ihn, w\u00e4hrend die Seele ihre Ziele verfolgt. Das Leben h\u00e4lt die Form aufrecht, so dass die Absicht der Seele verwirklicht werden kann. Die Seele repr\u00e4sentiert den Willen, die Selbstbestimmung. Sie ist der zentrale Kern der positiven Energie, durch die alle Atome des K\u00f6rpers gehalten werden, und sie hat den \u201eWillen zu sein und zu handeln\u201c. Das Lebensprinzip benutzt das Blutsystem und bringt sich dar\u00fcber zum Ausdruck. Die Seele dr\u00fcckt sich durch das Nervensystem aus. Der Strom des Lichts und des Bewusstseins flie\u00dft durch die Nerven, w\u00e4hrend der Strom des Lebens durch die Arterien und Venen kreist.<\/p>\n<p>Der R\u00fcckzug des Lebens aus dem Herzen und seine Vereinigung mit der Seele im Gehirn bewirkt einen geeinten Moment, durch den ein Ausstieg aus dem K\u00f6rper m\u00f6glich wird. Im Gegensatz zum Tod wird dies als Weggehen betrachtet. Wenn die Zwei sich nicht im Kopf vereinen, wird am Lebensende der Schmerz verursacht, der der Tod ist. Durch ein intelligentes Verstehen der Funktionsweise des Bewusstseinsprinzips und des Lebensprinzips ist man in der Lage, Aktivit\u00e4ten so durchzuf\u00fchren, dass das Leben das Bewusstsein unterst\u00fctzt, w\u00e4hrend das Bewusstsein das Leben f\u00f6rdert. Der Vorgang ihrer Vereinigung wird im Yoga als die Technik des Pranayama, Pratyahara und Dharana vermittelt.<\/p>\n<p>F\u00fcr das bewusste Verlassen des K\u00f6rpers sollten die Stunden des Schlafs sorgf\u00e4ltig genutzt werden. Es gibt eine bestimmte Methode, um sich auf den Schlaf vorzubereiten. Das Schlafzimmer sollte ein ruhiger Ort mit angenehmen, weichen und hellen Farben sein. Dunkle Farben sollten vermieden werden. Das Bett sollte so ausgerichtet sein, dass der Kopf nach Osten oder S\u00fcden zeigt, wenn man auf der Nordhalbkugel lebt bzw. nach Norden, wenn man sich auf der S\u00fcdhalbkugel befindet. Auch die Farbe des Bettbezugs und des Kissens sollte freundlich und ansprechend sein. Tags\u00fcber sollte das Schlafzimmer ausreichend gel\u00fcftet werden, damit gen\u00fcgend Licht und Luft hindurchflie\u00dfen k\u00f6nnen. Nachts sollte genug Luft im Schlafzimmer zirkulieren. Ein schwaches Nachtlicht in schneewei\u00dfer, blauer, gr\u00fcner oder violetter Farbe sollte brennen. Man sollte darauf achten, dass das Schlafzimmer einen besonderen nat\u00fcrlichen Duft hat, z. B. Lavendel, Sandelholz oder Rose. Wenn man den Tagesablauf wenigstens eine Viertelstunde vor dem Schlafengehen ausklingen l\u00e4sst, kann man sich gedanklich auf den R\u00fcckzug ins Schlafzimmer vorbereiten. Auch sollte man nicht mit vollem Magen schlafen. Deshalb sollte die letzte Mahlzeit des Tages sp\u00e4testens eine Stunde vorher eingenommen werden. Beim Einschlafen sollte man alle Gliedma\u00dfen entspannen. Bis zum n\u00e4chsten Tag werden sie nicht mehr gebraucht. Daher kann man sich dankbar und erleichtert f\u00fchlen und sich gedanklich vorstellen, wie sie nun entlastet werden. Man sollte versuchen, eine Schlafstellung in R\u00fcckenlage einzunehmen, bei der die Arme, die Beine und der Kopf ganz entspannt sind. Man kann sogar den f\u00fcnf Elementen des K\u00f6rpers gedanklich vorschlagen, entspannt zu bleiben. Sie werden alle aus den Reservoiren der f\u00fcnf Elemente gesch\u00f6pft und bis zum n\u00e4chsten Morgen nicht gebraucht. Ebenso kann man dem Denken mitteilen, dass alles Planen und Denken auf den n\u00e4chsten Tag verschoben werden kann, da die Denkmaschine bis zum n\u00e4chsten Morgen nicht ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n<p>Das Bewusstsein kann man sanft auf die Atmung ausrichten und mit ihr verbunden bleiben. Regelm\u00e4\u00dfige Ausrichtung auf die Atmung stellt eine starke Verbindung zwischen dem Bewusstseins- und Lebensprinzip her, das durch die Atmungsaktivit\u00e4t zum Ausdruck kommt. Wenn beide verbunden bleiben, taucht das Bewusstsein tief in die Form ein, wo die Pulsierung, die tiefere Seite der Atmung, wahrgenommen wird. Durch die Verbindung des Bewusstseinsprinzips mit der Pulsierung wird der Aufstieg des Bewusstseins und der Pulsierung bis zum Brauen-Zentrum erm\u00f6glicht. Das Bewusstsein kann im Stirnbereich verweilen, w\u00e4hrend es das Pulsierungsprinzip im Brauen-Zentrum erlebt.<\/p>\n<p>Wenn dies regelm\u00e4\u00dfig ge\u00fcbt wird, \u00f6ffnen sich dem Menschen weitere Dimensionen, die von subtiler Art sind. \u201eVerweile im Brauen-Zentrum, w\u00e4hrend du schl\u00e4fst\u201c, lautet ein Gebot f\u00fcr jene, die das Geheimnis des Todes ergr\u00fcnden wollen.<\/p>\n<h4>&#8230; wird fortgesetzt<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist notwendig darauf hinzuweisen, dass der Mensch der Bewohner der Form ist. Der Lebensfaden stellt die Verbindung zwischen dem Menschen und seiner Form dar. Wenn dieser Lebensfaden den K\u00f6rper erreicht, unterteilt er sich in zwei Str\u00f6me bzw. in zwei F\u00e4den. Einer der F\u00e4den ist im Gehirn und der andere ist im Herzen verankert. 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