{"id":20342,"date":"2020-07-12T15:24:56","date_gmt":"2020-07-12T13:24:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=20342"},"modified":"2022-09-12T21:40:17","modified_gmt":"2022-09-12T19:40:17","slug":"editorial-2020-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/editorial-2020-2\/","title":{"rendered":"Editorial 2020\/2"},"content":{"rendered":"<p>\u201eEine Krankheit, die \u00fcber die Ern\u00e4hrung behandelt werden kann, sollte nicht mit anderen Mitteln therapiert werden\u201c, lautet ein ber\u00fchmter Ausspruch von Maimonides. Es ist ein uraltes Prinzip, das auch zum Ayurveda geh\u00f6rt. Von ihm spricht sogar die Purana \u201eSrimad Bhagavata\u201c im sechsten Gesang. Dem zivilisierten Menschen unserer Zeit sind die Wissenschaft und die Kunst des Essens abhanden gekommen. Seine Essgewohnheiten sind nicht f\u00f6rderlich und noch nicht einmal gesund.<\/p>\n<p>Die meisten Krankheiten entstehen aus mangelndem Wissen im Hinblick auf die Nahrungsaufnahme, den Arbeits- und den Schlafrhythmus. Arbeit, Essen und Schlaf bilden das grundlegende Dreieck, das sich aus den methodischen T\u00e4tigkeiten des Menschen entwickeln muss. Unkluge, \u00fcberlange Arbeitszeiten, unregelm\u00e4\u00dfiger Schlaf und Unachtsamkeit im Zusammenhang mit der Ern\u00e4hrung sind in der modernen Welt zu Hauptursachen von Krankheiten geworden.<\/p>\n<p>Ein Workaholic zu sein, ist keine Tugend, sondern genauso schlimm wie Ma\u00dflosigkeit beim Essen und unregelm\u00e4\u00dfiges Schlafen. Der moderne Mensch entfernt sich von den nat\u00fcrlichen Rhythmen und wird infolgedessen krank. Daher sollte jeder dazu erzogen werden, seine Rhythmen in Bezug auf Arbeit, Essen und Ruhe zu \u00fcberpr\u00fcfen und zu \u00fcberdenken.<\/p>\n<p>Gesunde Ern\u00e4hrung allein reicht nicht aus, wenn nicht auch die anderen Rhythmen stimmen. Wir m\u00fcssen ein Gleichgewicht zwischen Arbeit, Essen und Ruhe entwickeln. Und wir brauchen einen Tagesrhythmus, einen Wochenrhythmus, einen Zwei-Wochen-Rhythmus, einen Monatsrhythmus und einen Vierteljahresrhythmus. Die Menschheit ist daran gew\u00f6hnt, in einer Woche von sieben Tagen einen Tag frei zu haben. An diesem allw\u00f6chentlichen freien Tag sind die Menschen von ihrer regul\u00e4ren Arbeit befreit. Genauso sollte es auch jede Woche eine Auszeit von der regelm\u00e4\u00dfigen Nahrungsaufnahme geben. Im Altertum waren die Inder vom allw\u00f6chentlichen Fasten \u00fcberzeugt, um das Verdauungssystem zu entlasten. Sie legten einen Tag fest, an dem sie auf Nahrung verzichteten und nur klares Wasser zu sich nahmen. Das ist mit einer w\u00f6chentlichen Wartung des Autos vergleichbar. Wasser reinigt und verj\u00fcngt das System f\u00fcr die darauffolgende Woche. Dieses Fasten war nicht mit der Religion verbunden. Dem Ayurveda zufolge wird das K\u00f6rpersystem gereinigt, wenn man jede Woche einen Tag fastet und nur klares Wasser trinkt. Einmal im Monat verzichtete man auch auf den Schlaf, um einen neuen Rhythmus und die neue K\u00f6rperchemie zu f\u00f6rdern, und dies geschah immer einen Tag vor dem Neumond.<\/p>\n<p>Auf diese Weise spricht der Ayurveda von einer periodischen Unterbrechung der Rhythmen zugunsten eines Neuanfangs, unter der Voraussetzung, dass die Rhythmen vorher festgelegt werden. Im Yoga weist auch der Seher Patanjali darauf hin, dass man sich w\u00f6chentlich von allen Aktivit\u00e4ten l\u00f6sen sollte, um einen Neuanfang zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Diese Dimensionen m\u00fcssen in Bezug auf ihre Wirksamkeit und die hinter ihnen verborgene Wissenschaft studiert werden. Sie sollten von den \u00c4rzten auf vern\u00fcnftige Weise wieder eingef\u00fchrt werden, um eine bessere Gesundheit zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Warum sollten Medikamente eingesetzt werden, wenn mithilfe der Ern\u00e4hrung Krankheiten geheilt werden k\u00f6nnen? Eine leichte Korrektur der Essensrhythmen k\u00f6nnte das gesundheitliche Gleichgewicht wiederherstellen. Jeder Mensch ist von sich aus einzigartig. Deshalb sollte jeder dazu angeleitet werden, eine zu ihm passende Ern\u00e4hrung zu finden. In Ern\u00e4hrungsfragen kann man nichts verallgemeinern und als Ma\u00dfstab festlegen. Indem man den eigenen K\u00f6rper \u00fcber einen kurzen Zeitraum im Hinblick darauf beobachtet, was f\u00fcr ihn f\u00f6rderlich und was ungeeignet ist, kann man innerhalb der allgemeinen Esskultur seine eigene, individuelle Ern\u00e4hrungsform finden. Jedes Mal, wenn der K\u00f6rper ein Symptom des Unwohlseins zeigt, signalisiert er uns, dass etwas mit unserer Ern\u00e4hrung und anderen Rhythmen nicht stimmt. Dies m\u00fcssen wir selbst oder mithilfe eines Arztes herausfinden. Es ist unvern\u00fcnftig, den K\u00f6rper einfach mit Medikamenten zu behandeln, wenn es nicht notwendig ist. Dies kann als S\u00fcnde im Bereich der Gesundheit und Heilung angesehen werden.<\/p>\n<h5>Foto entnommen<br \/>\npixabay.com<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eEine Krankheit, die \u00fcber die Ern\u00e4hrung behandelt werden kann, sollte nicht mit anderen Mitteln therapiert werden\u201c, lautet ein ber\u00fchmter Ausspruch von Maimonides. Es ist ein uraltes Prinzip, das auch zum Ayurveda geh\u00f6rt. Von ihm spricht sogar die Purana \u201eSrimad Bhagavata\u201c im sechsten Gesang. Dem zivilisierten Menschen unserer Zeit sind die Wissenschaft und die Kunst des Essens abhanden gekommen. 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