{"id":20308,"date":"2020-06-30T21:30:20","date_gmt":"2020-06-30T19:30:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=20308"},"modified":"2022-11-08T18:19:27","modified_gmt":"2022-11-08T17:19:27","slug":"tod-iv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/tod-iv\/","title":{"rendered":"Tod [IV]"},"content":{"rendered":"<h2>Tod<\/h2>\n<p>Der Vorgang des t\u00e4glichen Schlafens und der Sterbeprozess sind identisch, bis auf einen Unterschied. Beim Schlafen bleibt der magnetische Faden bzw. der Strom der Lebenskraft unversehrt erhalten und stellt den R\u00fcckweg in den K\u00f6rper dar. Beim Sterbeprozess wird der Lebensfaden zerrissen bzw. durchtrennt. Wenn der Lebensfaden durchtrennt ist, kann das bewusste Lebewesen nicht in den physischen K\u00f6rper zur\u00fcckkehren. Im Schlaf funktioniert unser Bewusstsein bereits anderswo und gleichzeitig bewahrt das Lebensprinzip weiterhin den Zusammenhalt des K\u00f6rpers. Wenn wir schlafen, sterben wir in Bezug auf die physische Ebene, aber wir sind woanders lebendig und aktiv. Jede Nacht geht das Bewusstsein hinaus, solange wir schlafen, w\u00e4hrend der K\u00f6rper durch das Lebensprinzip aufrechterhalten wird. Regelm\u00e4\u00dfig verl\u00e4sst der Bewusstseinsfaden den K\u00f6rper. Es ist eine t\u00e4gliche Routine, die das Bewusstsein kennt. Gew\u00f6hnliche Menschen k\u00f6nnen die Erinnerung an ihr Hinausgehen und Wiedereintreten nicht in ihr physisches Gehirnbewusstsein mitbringen.<\/p>\n<p>Letztendlich ist der Tod nur eine lange Pause im aktiven Leben auf der physischen Ebene. Wenn man stirbt, geht man sozusagen f\u00fcr eine l\u00e4ngere Zeit \u201eins Ausland\u201c und wenn man schl\u00e4ft, tut man das Gleiche f\u00fcr eine kurze Zeit. Der Mechanismus des t\u00e4glichen Schlafens und des wiederkehrenden Sterbens sind identisch, mit dem einzigen Unterschied, dass der magnetische Lebensfaden w\u00e4hrend des Schlafs im K\u00f6rper unversehrt bleibt. Deshalb sollte man sorgf\u00e4ltig beobachten, wie sich das Bewusstseinsprinzip w\u00e4hrend der Schlafstunden zur\u00fcckzieht und man sollte diesen R\u00fcckzug sogar w\u00e4hrend des Einschlafens verfolgen. Aufmerksam wie ein Spion, der seinem \u00dcberwachungsobjekt folgt, sollten wir das Zur\u00fcckziehen des Bewusstseinsprinzips im K\u00f6rper beobachten. In der Yoga-Disziplin wird dies als ein wesentlicher Schritt f\u00fcr den bewussten R\u00fcckzug aus dem K\u00f6rper beschrieben, damit man genau wei\u00df, wo das Bewusstsein ansonsten noch aktiv ist.<\/p>\n<p>Die Erforschung der Tr\u00e4ume und das Studium des Schlafs sind au\u00dferordentlich wichtig, da sich in beiden F\u00e4llen das Bewusstseinsprinzip vom physischen K\u00f6rper zur\u00fcckzieht. Genauso wie sein Zur\u00fcckziehen beim Einschlafen kann man im halbbewussten Zustand auch sein Ankommen vor dem vollst\u00e4ndigen Erwachen wahrnehmen. Es ist von entscheidender Bedeutung, das Hinausgehen des Bewusstseinsprinzips beim Einschlafen und das Wiedereintreten in den K\u00f6rper aufmerksam zu beobachten, um den Mythos vom Tod zu verstehen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Durchschnittsmenschen ist der Tod eine Katastrophe. Da er mit der Beendigung aller menschlichen Beziehungen und der Einstellung aller k\u00f6rperlichen Aktivit\u00e4ten verbunden ist, bedeutet er auch das Abschneiden aller Gef\u00fchle der Liebe und Zuneigung. Der Tod wird auch deshalb gef\u00fcrchtet, weil man nicht wei\u00df, wo man hingeht. Es ist nicht klug, dass die Menschen an diesen Dingen festhalten. Wir m\u00fcssen uns den vor\u00fcbergehenden Charakter aller menschlichen Beziehungen und die noch viel verg\u00e4nglichere Dimension von Dingen und Orten, die man liebt, von Zeit zu Zeit in Erinnerung rufen, damit wir nicht an unserem Lebensumfeld h\u00e4ngen bleiben. Die Philosophie sagt, dass jeder von uns nur ein Reisender ist und dass alle Dinge kommen und vor\u00fcbergehen. Orte und Ereignisse treten in unser Leben und gehen vor\u00fcber. Personen steigen zu, reisen eine Zeitlang mit uns und steigen aus dem Zug aus.\u00a0 Die harte Realit\u00e4t ist: Wir kommen allein und wir gehen allein. Deshalb sollten wir, w\u00e4hrend wir Beziehungen zu Personen und Ereignissen aufbauen, in unserem Bewusstsein behalten, dass alle kommen, um vor\u00fcberzugehen.<\/p>\n<p>Jede Ankunft einer Person ist mit ihrer Abreise verbunden. Alles, was kommt, tr\u00e4gt auch die Zeit f\u00fcr das zu Ende gehen in sich. Jeder Reisende ist ganz allein, er gruppiert Menschen um sich, er tr\u00e4gt Dinge und Gegenst\u00e4nde zusammen und er sammelt Annehmlichkeiten und Gen\u00fcsse, aber auch Unannehmlichkeiten und \u00c4rgernisse. Die Wahrheit ist, dass er allein in diese Welt gekommen ist und ganz allein aus dieser Welt gehen wird. Wenn diese Weisheit im Hintergrund des Denkens gehalten wird, tun Abschiede und Trennungen nicht sehr weh. Doch die Menschen leben in Illusionen. Sie vergessen, dass alle Dinge vor\u00fcbergehen. Um den Tod zu \u00fcberwinden, sollte man daher an der Weisheit festhalten, dass das physische Leben zeitlich bemessen ist. Daran sollte man sich immer erinnern. Das ist ein Gebot. Letzten Endes wird auch der K\u00f6rper um den Menschen gebildet und entwickelt sich bis zu seiner Vollendung, um anschlie\u00dfend zu verfallen und sich aufzul\u00f6sen. Auch der K\u00f6rper hat eine zeitliche Dimension. Diese Philosophie gilt f\u00fcr diejenigen, die den Tod \u00fcberwinden oder bewusst sterben bzw. ihren K\u00f6rper verlassen wollen.<\/p>\n<p>Der Tod ist nur der \u00dcbergang von einem Zustand in einen anderen.<\/p>\n<h5>&#8230;wird fortgesetzt<\/h5>\n<h5>Foto: \u00a9 Johannes Stasing www.sta-fotografie.de<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tod Der Vorgang des t\u00e4glichen Schlafens und der Sterbeprozess sind identisch, bis auf einen Unterschied. Beim Schlafen bleibt der magnetische Faden bzw. der Strom der Lebenskraft unversehrt erhalten und stellt den R\u00fcckweg in den K\u00f6rper dar. Beim Sterbeprozess wird der Lebensfaden zerrissen bzw. durchtrennt. Wenn der Lebensfaden durchtrennt ist, kann das bewusste Lebewesen nicht in den physischen K\u00f6rper zur\u00fcckkehren. Im Schlaf funktioniert unser Bewusstsein bereits anderswo und gleichzeitig bewahrt das Lebensprinzip weiterhin den Zusammenhalt des K\u00f6rpers. 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