{"id":20290,"date":"2020-06-29T19:19:56","date_gmt":"2020-06-29T17:19:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/healing-powers-of-colours-iv\/"},"modified":"2022-08-29T16:13:59","modified_gmt":"2022-08-29T14:13:59","slug":"healing-powers-of-colours-iv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/healing-powers-of-colours-iv\/","title":{"rendered":"Heilkr\u00e4fte der Farben  [IV]"},"content":{"rendered":"<p>Farben sind lebendige Kr\u00e4fte, Quellen der Gesundung und St\u00e4rkung, wenn wir sie uns nur richtig dienstbar machen. Dennoch sind Farbenheilkr\u00e4fte noch immer ein wenig erforschtes Gebiet, obwohl sich schon sehr verdienstvolle Pioniere f\u00fcr die Farbenheilweise einsetzen.<\/p>\n<p>Dr. Falkenberg baute einen Apparat, mit dem der gew\u00f6hnliche elektrische Strom in \u201eHochfrequenzstrom mit violetten Strahlen\u201c umgewandelt wird. In einer Behandlung bringt er innerhalb von 10 bis 15 Minuten Hunderte von Millionen Vibrationen in den K\u00f6rper. Feinste elektrische Wellen durchziehen ihn blitzartig, str\u00f6men hin und her, beleben und verj\u00fcngen ihn. Diese Str\u00f6me gehen auf die gleiche Quelle, die Sonne, zur\u00fcck. Solche Art der Behandlung wirkt harmonisierend. Harmonie ist Rhythmus, ist Gesundheit. Unsere inneren Organe, deren T\u00e4tigkeiten ohne Unterbrechung ineinandergreifen, m\u00fcssen im rhythmischen Zusammenspiel erhalten werden, dann kann sich keine Krankheit festsetzen. Stillstand der Organe, Hemmung ihrer Bet\u00e4tigung ist ein disharmonischer Vorgang und f\u00fchrt zu irgendeiner Art von Krankheit.<\/p>\n<p>Dr. Falkenberg ist noch weiter gegangen; er setzte farbige Elektroden ein. Durch Hinzunehmen der Farbenkr\u00e4fte wird die Wirkung noch wunderbarer. Er erkl\u00e4rte: \u201eWir haben auch herrliche Farben in den Elektroden entstehen sehen, pr\u00e4chtiges Gr\u00fcn, Violett, ein Rot, wie ich es vorher noch nie sah.\u201c<\/p>\n<p>Hat schon das ganze Sonnenlicht einen gro\u00dfen Einfluss auf den K\u00f6rper, so haben dessen einzelne Farben eine noch gr\u00f6\u00dfere Heilwirkung. Alle Farbentherapeuten konnten die Erfahrung machen, dass jede Farben-Strahlenkraft, allein angewendet, eine tiefergreifende Wirkung hat als das wei\u00dfe Sonnenlicht. Zwar enth\u00e4lt es alle Farbenarten, die sich aber, weil sie sich erg\u00e4nzen und einander ausgleichen, in ihrer Wirkung aufheben. Bestrahlen wir mit einer speziellen Farbe, so haben wir eine konzentrierte besondere Strahlenart, die tiefgreifende Wirkungen auf K\u00f6rper, Seele und Geist aus\u00fcbt.<\/p>\n<p>Die Durchdringungsf\u00e4higkeit der einzelnen Lichtstrahlen ist am gr\u00f6\u00dften beim Rotlicht, w\u00e4hrend die Strahlen von Orange, Gelb, Gr\u00fcn, Blau, Violett (in dieser Reihenfolge) weniger tief eindringen. Rot, Orange, Gelb sind in physikalischer Hinsicht warme Farben, Blau und Violett kalte Farben.<\/p>\n<p>Mit Gelblicht behandeln Farbentherapeuten Magen-, Darm-, Blasen-, Leber- und Milzst\u00f6rungen. Sie behaupten, dass es s\u00e4ttigend und st\u00e4rkend auf das Dr\u00fcsensystem wirkt. Es soll aber h\u00f6chstens 15 bis 20 Minuten angewendet werden, da es im \u00dcberma\u00df Brechreize bewirken kann. Die meisten Brechmittel sind von gelber Farbe, wie z. B. Schwefel, Sennesbl\u00e4tter usw.<\/p>\n<p>Im Rotlicht entdeckte Dr. Heermann Wachstumsstrahlen. Es wirkt auf die Ausdehnung der Gef\u00e4\u00dfe. Krankheiten des Herzens, der Lunge und der Muskeln werden haupts\u00e4chlich mit Rotbestrahlung behandelt, und zwar etwa 15 Minuten, zwei-bis dreimal t\u00e4glich. Sehr wichtig ist Rotlicht bei der Wundheilung. Hier wirken die Wachstumsstrahlen in g\u00fcnstiger Weise. Ist die Wunde eitrig, dann besorgt das Blaulicht die Desinfektion. In fr\u00fcheren Zeiten wurden Masern- und Scharlachkranke einfach in rote T\u00fccher geh\u00fcllt und auf solche Weise mit roter Farbe geheilt. Auch Asthma, Blutarmut, Absterben der Glieder, Frostsch\u00e4den, Rheuma, L\u00e4hmungserscheinungen werden mit Rotlicht behandelt.<\/p>\n<p>Das Blaulicht hat chemisch wirksame Strahlen. Es beeinflusst jene Nebenniere, welche das zusammenziehende Hormon erzeugt, mit dessen Hilfe sich die Gef\u00e4\u00dfe verengen und dadurch An\u00e4mie eintritt. Im Blaulicht entdeckte Dr. Heermann Hemmungsstrahlen. Wucherungen verschiedenster Art, auch Kr\u00f6pfe, werden mit Blaulicht behandelt. Warzen verschwinden durch Blaulicht<\/p>\n<p>Jede Farb-Licht-Behandlung wird durch eine Farb-Sehkur tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzt. Das Farbensehen leitet die Farbenschwingungen durch alle Teile des K\u00f6rpers. Es wird damit ein wichtiger seelischer Einfluss geschaffen, der aufbauend wirkt.<\/p>\n<p>Goethe sagt: \u201eUm die einzelne bedeutende Wirkung einer Farbe vollkommen zu empfinden, muss man das Auge ganz mit Farbe umgeben, sich in einem farbigen Zimmer aufhalten oder durch ein farbiges Glas sehen. Man identifiziert sich alsdann mit der Farbe, sie stimmt Auge, Geist und auch K\u00f6rper mit sich unisono.\u201c<\/p>\n<p>Goethe war also der erste, der in seiner Farbenlehre schon auf die Heilkraft der Farben hingewiesen hat.<\/p>\n<h3>Vom Temperament der Farben<\/h3>\n<p>Der Farbentherapeut muss die Zusammenh\u00e4nge, die Erscheinungen des Lebens in seiner Ganzheit erfassen und in der Heilkunst ber\u00fccksichtigen. Unter anderem muss er Kenntnisse \u00fcber Farbenchemie und \u00fcber Farbenstrahlen besitzen und muss die Temperamente der Menschen und der Farben eingehend studiert haben.<\/p>\n<p>Die Lehre der Temperamente reicht bis ins Altertum zur\u00fcck. Empedokles von Agrigent (530-490 vor Chr.) erkl\u00e4rte, dass Wasser, Feuer, Luft und Erde die vier unver\u00e4nderlichen Wurzeln aller Dinge sind. Diese, verglichen mit ihren vier Temperamenten, sind die treibenden Kr\u00e4fte der Welt. Zu dieser Lehre bekannte sich der ber\u00fchmte Arzt des Altertums und sein Zeitgenosse Hippokrates, ebenso auch Aristoteles, der damit die Lehre von den vier Hauptqualit\u00e4ten kalt, warm, trocken und feucht aufstellte.<\/p>\n<p>Der griechisch-r\u00f6mische Arzt Claudius Galenus (geb. 131 n. Chr.) erhob die Lehre von den vier Temperamenten zur eigentlichen medizinischen Theorie. Er brachte die mehr oder weniger ausgesprochene Individualit\u00e4t des menschlichen Gem\u00fcts und der Gef\u00fchle mit einem entsprechenden Mischungsverh\u00e4ltnis der vier \u201eKardinals\u00e4fte\u201c in Zusammenhang: Melancholie (schwarze Galle), Cholee (gelbe Galle), Sanguis (Blut), Phlegma (Schleim). Jedes der vier Temperamente wurde nach dem in ihm als vorherrschend angenommenen Saft benannt und charakterisiert. So entstand die Benennung:<\/p>\n<ol>\n<li>Melancholiker (schwerbl\u00fctig),<\/li>\n<li>Choleriker (hei\u00dfbl\u00fctig)<\/li>\n<li>Sanguiniker (leichtbl\u00fctig) und<\/li>\n<li>Phlegmatiker (kaltbl\u00fctig).<\/li>\n<\/ol>\n<p>Als typische Temperamente gelten auch heute noch diese vier grundverschiedenen Temperamente, die auch den vier Grundfarben blau, rot, gelb und gr\u00fcn eigen sind.<\/p>\n<p>Die Heilkr\u00e4fte der Farben sind ihren Charakteren entsprechend.<\/p>\n<p>Blau wirkt k\u00fchlend, erfrischend, schmerzstillend bei Leiden, die von Nervenst\u00f6rungen herr\u00fchren.<\/p>\n<p>Rot wirkt erhitzend, bringt das Blut in Bewegung, ist gut bei allen Leiden, die von Blutstockungen oder Bluttr\u00e4gheit herr\u00fchren.<\/p>\n<p>Gelb bringt den Geist in Schwung, wirkt gegen Erm\u00fcdung, spendet Energiezufuhr, ist aufheiternd und ein wahrer Segen f\u00fcr Gem\u00fctskranke.<\/p>\n<p>Gr\u00fcn ist das Beruhigungsmittel f\u00fcr Choleriker, bes\u00e4nftigt und bewirkt Entspannung und Erholung. Gr\u00fcn ist als Naturfarbe zu empfehlen, ist ausgezeichnet als Pflanzenkost f\u00fcr den Darm.<\/p>\n<p>Innerhalb der prismatischen Farbenskala zwischen den vier Grundfarben gibt es noch eine Menge Farbstufungen, zusammengesetzt aus zwei Charakteren, zum Beispiel aus Blau und Rot, all die verschiedenen Nuancen des Violett, oder aus Rot und Gelb die Abstufungen des Orange in der aufsteigenden Linie, und aus Gelb und Blau in der absteigenden Linie gr\u00fcn. Ebenso gibt es eine Temperamentenskala mit vielen Zwischenstufungen. Naturgem\u00e4\u00df schwanken diese Zwischenstufen bald nach der einen, bald nach der anderen Seite. So entsteht der hin- und hergezogene Charakter des unbefriedigten Violett, der sich ver\u00e4ndert, je nachdem er mehr nach der roten oder nach der blauen Seite hinneigt. Auch viele Menschen besitzen einen zwiesp\u00e4ltigen Charakter, dem bei der Farbenheilweise Rechnung getragen werden muss.<\/p>\n<p>Violett ist weder warm noch kalt. Da es zwei Energien vereinigt, das passive Blau mit dem aktiven Rot, ist etwas Unstetes, Nerv\u00f6ses, Schwieriges in diesem Charakter. Das violette Temperament besteht aus Sehnsucht und Tr\u00e4umen, aus melancholischer Resignation. Es ist das Symbol der Hilflosigkeit, der Verlassenheit, der Verg\u00e4nglichkeit, der Einsamkeit, der Entsagung. Als Blauviolett ist es ein erw\u00e4rmtes Blau, das seine Frische und K\u00fchle verloren hat. Je mehr es zum Roten neigt, desto m\u00e4chtiger und gefestigter wird es.<\/p>\n<p>Orange, als Mischung des roten und gelben Temperaments, \u00fcbernimmt auch einen Teil der Charaktereigenschaften dieser beiden Farben. Es ist gebunden und gesammelt von innerer Leidenschaft und in sich pulsierend. Der Orange-Charakter kennt keine Sentimentalit\u00e4t und keinen Ernst, auch keine Aufregung oder M\u00fcdigkeit. Orange ist lebensfroh, im Vollbesitz einer gesunden Lebensbejahung. Es hat einen eigenm\u00e4chtigen Charakter und will gern \u00fcber andere dominieren. Auch beim Orange sind deutliche Ver\u00e4nderungen sichtbar, wenn es mehr zum Roten oder zum Gelben hinneigt. Diese vier Arten der Zwischentemperamente sind in der Farbentheorie zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>Dass alle Naturkr\u00e4fte nach denselben Gesetzen wirksam sind, bezweifelt heute niemand mehr. Auf dem Gebiet der Farben k\u00f6nnen wir die Harmonien und Disharmonien, die \u00fcberall wiederkehren, ganz besonders gut beobachten. Daher ist auch die Kenntnis der Harmoniegesetze der Farben so wichtig.<\/p>\n<h5>&#8230; wird fortgesetzt<\/h5>\n<h4>Mit freundlicher Genehmigung entnommen dem Buch:<br \/>\nHeilkr\u00e4fte der Farben von Frau Prof. L. Eberhard, Drei Eichen Verlag M\u00fcnchen<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>Foto: \u00a9 Johannes Stasing, www.sta-fotografie.de<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Farben sind lebendige Kr\u00e4fte, Quellen der Gesundung und St\u00e4rkung, wenn wir sie uns nur richtig dienstbar machen. Dennoch sind Farbenheilkr\u00e4fte noch immer ein wenig erforschtes Gebiet, obwohl sich schon sehr verdienstvolle Pioniere f\u00fcr die Farbenheilweise einsetzen. Dr. Falkenberg baute einen Apparat, mit dem der gew\u00f6hnliche elektrische Strom in \u201eHochfrequenzstrom mit violetten Strahlen\u201c umgewandelt wird. In einer Behandlung bringt er innerhalb von 10 bis 15 Minuten Hunderte von Millionen Vibrationen in den K\u00f6rper. Feinste elektrische Wellen durchziehen ihn blitzartig, str\u00f6men hin und her, beleben und verj\u00fcngen ihn. Diese Str\u00f6me gehen auf die gleiche Quelle, die Sonne, zur\u00fcck. Solche Art der Behandlung wirkt harmonisierend. 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Stillstand der Organe, Hemmung ihrer Bet\u00e4tigung ist ein disharmonischer Vorgang und f\u00fchrt zu irgendeiner Art von Krankheit. Dr. Falkenberg ist noch weiter gegangen; er setzte farbige Elektroden ein. Durch Hinzunehmen der Farbenkr\u00e4fte wird die Wirkung noch wunderbarer. 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