{"id":20147,"date":"2020-04-12T13:13:56","date_gmt":"2020-04-12T11:13:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/influenza-common-cold-xiii\/"},"modified":"2022-09-05T18:34:43","modified_gmt":"2022-09-05T16:34:43","slug":"influenza-common-cold-xiii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/influenza-common-cold-xiii\/","title":{"rendered":"Grippe &#8211; Erk\u00e4ltung  [XIII]"},"content":{"rendered":"<h3>Fieberkr\u00e4mpfe<\/h3>\n<p>Es folgen die wichtigsten Mittel bei Fieberkr\u00e4mpfen au\u00dfer Belladonna, da es schon unter den Grippemitteln beschrieben wird. Die Therapie von Fieberkr\u00e4mpfen soll den Laien nicht dazu verleiten, sich zu \u00fcbersch\u00e4tzen, sondern sie soll neue M\u00f6glichkeiten aufzeigen, der Ohnmacht und der Angst angesichts eines Fieberkrampfes mit Hilfe der Hom\u00f6opathie Herr zu werden oder die M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnen, mit seinem Therapeuten neue Wege zu gehen.<\/p>\n<p><strong>Dosierung:<\/strong> Das passende Mittel wird in der Potenz C 200 alle f\u00fcnf bis zehn Minuten wiederholt. Wenn nach zwei Gaben keine Besserung eintritt, ist das Mittel falsch gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Cicuta virosa<\/b><\/p>\n<p>Es ist die Heftigkeit der Kr\u00e4mpfe, vor allem bei Gehirnhautentz\u00fcndung (Meningitis), die Cicuta kennzeichnet. Oft ist der Kranke bei klarem Verstand, um dann ganz pl\u00f6tzlich delir\u00f6s zu werden. Er erkennt niemanden mehr, kann Fragen nur teilweise beantworten und verharrt in diesem halbbewussten Zustand.<\/p>\n<p>Daraufhin treten Kr\u00e4mpfe ein. Die Glieder zucken und rucken. In erster Linie krampft die ganze Wirbels\u00e4ule. Der Kopf wird nach hinten bis zum Opisthotonus (krampfhaftes nach hinten Durchstrecken) oder zu einer Seite gestreckt oder von Seite zu Seite gerollt. Heftige, furchtbare Verzerrungen der Glieder und des ganzen K\u00f6rpers zeichnen Cicuta aus. Die Kr\u00e4mpfe werden durch Ber\u00fchrung, Ger\u00e4usche oder Ersch\u00fctterung erneut ausgel\u00f6st. Das Fieber f\u00e4ngt in der Regel mit Fr\u00f6steln in der Brust an und breitet sich von dort aus. Der Kranke verlangt nach W\u00e4rme (Heizung, W\u00e4rmflasche). Der ganze K\u00f6rper ist \u00e4u\u00dferlich eisig kalt.<\/p>\n<p>Im Laufe der Erkrankung neigt er dazu, wie auf den Fleck an der Wand zu starren. Langsam steigert sich die Hitze zu h\u00f6chsten Graden. Sein ger\u00f6tetes Gesicht brennt vor Hitze, dabei hat er keinen Durst. St\u00e4ndig verlangt er nach frischer Luft. Er schwitzt meist jede Nacht insbesondere gegen Morgen am Bauch, danach f\u00fchlt er sich belebt und erfrischt. Das Delirium von Cicuta ist genauso heftig wie die Kr\u00e4mpfe. Er st\u00f6hnt, jault, macht Geb\u00e4rden und komische Bewegungen, singt und ist in gro\u00dfer Aufregung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hyoscyamus<\/strong> <strong>niger<\/strong><\/p>\n<p>Dieses Mittel wird in unseren Breitengraden selten in Frage kommen, da die Symptome schon vor dem Fieberkrampf so alarmierend sind, dass die meisten Laien sicher hier ihre Grenzen erkennen werden. Andererseits wird ein Hom\u00f6opath das Mittel meist schon rechtzeitig erkannt und gegeben haben, um einen Fieberkrampf abzuwenden. Der Hyoscyamus-Kranke leidet unter einer zunehmenden Schw\u00e4che. Er hat Ausbr\u00fcche von heftigen Delirien, die aber wegen seiner Schw\u00e4che nicht l\u00e4nger anhalten. Am Anfang hat er daher h\u00e4ufigere Ausbr\u00fcche, sp\u00e4ter wird er immer mehr komat\u00f6s. In der \u00fcbrigen Zeit murmelt er im Delirium. Hyoscyamus ist besonders wichtig, wenn Krankheiten eine typh\u00f6se Form annehmen. Sein Gesicht ist blass und eingesunken im Gegensatz zu Belladonna. Er strampelt die Bettdecke ab, nicht weil es ihm warm ist, sondern weil er nicht zugedeckt sein will. Er kann sogar ganz nackt sein wollen. Die K\u00e4lte beginnt in den F\u00fc\u00dfen und l\u00e4uft die Wirbels\u00e4ule hoch bis zum Nacken. Erst mit der Hitze kommt der Durst. Die Haut ist trocken und brennt sp\u00fcrbar vor Hitze. Die Venen sind prall gef\u00fcllt und brennen. Wenn die Lungen betroffen sind, hat er besonders nachts einen trockenen, krampfhaften Husten, der im Liegen schlimmer wird. Durch Aufsitzen wird es besser, durch Essen, Trinken und Reden schlimmer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Opium<\/b><\/p>\n<p>Opium ist charakterisiert durch eine gleichg\u00fcltige Tr\u00e4gheit. Der Kranke ist sehr schl\u00e4frig und liegt in einer Art tr\u00e4umerischer Benommenheit da. Er klagt nicht und fragt auch nicht. Der Schlaf ist schwer, wie bet\u00e4ubt mit r\u00f6chelnder Atmung, das Gesicht rot, die Augen halb geschlossen, blutunterlaufen. Die Haut, besonders das Gesicht ist mit hei\u00dfem Schwei\u00df bedeckt, vor allem im Schlaf. Er empfindet das Bett als zu hei\u00df. Er kann nicht zugedeckt liegen, sucht st\u00e4ndig k\u00fchle Stellen und deckt sich ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Stramonium<\/b><\/p>\n<p>Stramonium hat ein sehr heftiges, manchmal direkt furchterregendes Delirium: Der Kranke singt, lacht, grinst, pfeift, schreit, flucht oder betet (bittet). \u00dcber allem steht die Geschw\u00e4tzigkeit. Sprunghaft nimmt er die verschiedensten, unm\u00f6glichsten Stellungen ein oder hebt immer wieder ruckartig den Kopf vom Kopfkissen. Die Augen stehen weit offen und leuchten mit riesigen Pupillen. Das ger\u00f6tete Gesicht gl\u00fcht besonders beim Sch\u00fcttelfrost. Dagegen sind H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe w\u00e4hrend der Hitze kalt. Er mag meistens keine Dunkelheit, verlangt nach Licht und will nicht alleine sein. Beim Fr\u00f6steln will er fest zugedeckt sein, was meist auch im Hitzestadium anh\u00e4lt. Die Kr\u00e4mpfe kommen, wenn die Hitze intensiv wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Nachbehandlung der Influenza<\/strong><\/p>\n<p>Je schwerer die Grippe war, desto sorgf\u00e4ltiger muss die Nachbehandlung ausgef\u00fchrt werden und desto mehr sollte sich der Kranke an die folgenden Empfehlungen halten. Wenn ein Mensch die Grippe gut \u00fcberstanden hat, ist damit die Erk\u00e4ltungsneigung noch nicht ausgeheilt. Mit der hom\u00f6opathischen Nachbehandlung lege artis steht und f\u00e4llt die Prognose f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Gesundheit des Erkrankten.<\/p>\n<p>Der hom\u00f6opathisch behandelte Patient macht die Krankheit in ihren naturgegebenen Entwicklungsphasen verk\u00fcrzt und abgeschw\u00e4cht durch. In der Allopathie werden die Krankheitszeichen unterdr\u00fcckt, folglich verl\u00e4ngert sich die Genesungszeit durch die mangelnden Selbstheilungskr\u00e4fte. Richtige Ern\u00e4hrung w\u00e4hrend der Rekonvaleszenz kann vor einem R\u00fcckfall sch\u00fctzen. Viele nervliche Folgeerscheinungen werden nicht in Erscheinung treten, wenn auf Di\u00e4t gro\u00dfen Wert gelegt wird.<\/p>\n<p>Fleisch, Alkohol, Reizmittel, starke Gew\u00fcrze sind pures Gift f\u00fcr den Organismus w\u00e4hrend der Genesung und, je nach vorherigem Gesundheitszustand, bis zu mindestens sechs Wochen danach. Folgendes sollte gegessen werden: Getreideschleimsuppen, insbesondere aus Hafer; Gem\u00fcse, Reis, Obst, Oliven\u00f6l, frische Kr\u00e4uter, etwas Frischk\u00e4se und H\u00fclsenfr\u00fcchte, Keimlinge, besonders aus Weizen und Alfa-Alfa sollten einen wichtigen Teil der Nahrung bilden. Salz und Pfeffer m\u00e4\u00dfig verwenden. In den Salat keinen Essig und Senf geben; lieber Buttermilch, Joghurt und \u00e4hnliches. Leichte Puddings (insbesondere mit Gelatine zubereitet), Gr\u00fctze, Kompott und ged\u00fcnstetes oder gebackenes Obst k\u00f6nnen als Nachspeise verzehrt werden.<\/p>\n<p>Zum Trinken eignen sich am besten Wasser oder folgende warme Getr\u00e4nke: Reis-, Brot-, Malztrunk und Kr\u00e4utertees (Kamillentee und Pfefferminztee meiden, da sie viele hom\u00f6opathische Mittel antidotieren k\u00f6nnen). Getreidekaffees sind oftmals stark ger\u00f6stet und reizen zu sehr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sch\u00fctzen Sie sich vor einem R\u00fcckfall!<\/strong><\/p>\n<p>Wer den Organismus zu schnell Anstrengungen und Belastungen aussetzt, muss dies sp\u00e4ter h\u00e4ufig teuer bezahlen. Seien Sie vor folgenden Gefahren gewarnt:<\/p>\n<ul>\n<li>K\u00e4lte<\/li>\n<li>nicht warm angezogen sein<\/li>\n<li>Zugluft<\/li>\n<li>zu schwer arbeiten<\/li>\n<li>geistige \u00dcberanstrengung<\/li>\n<li>fehlende Ruhepausen<\/li>\n<\/ul>\n<p>All dies kann einen R\u00fcckfall ausl\u00f6sen oder schwere nervliche Symptome provozieren.<\/p>\n<p>Bei der hom\u00f6opathischen Nachbehandlung sind drei Schwerpunkte zu beachten:<\/p>\n<ol>\n<li>Die Symptome, die entweder nach der Gesundung zur\u00fcckbleiben oder hinterher neu auftreten. (Eine richtige hom\u00f6opathische Behandlung hinterl\u00e4sst selten Symptome, au\u00dfer bei sensiblen oder schw\u00e4cheren Menschen, bei denen sich die Selbstheilungskr\u00e4fte nicht voll entfalten k\u00f6nnen).<\/li>\n<li>Die Behandlung der erkrankten Organe.<\/li>\n<li>Die antimiasmatische Behandlung, vorz\u00fcglich mit Nosoden. Folgemittel und antimiasmatische Mittel werden immer in mittleren bis h\u00f6heren Potenzen gegeben. Aber einige Folgemittel f\u00fcr die nervlichen Symptome haben sich auch in niedrigen Potenzen, sogar in der Urtinktur bew\u00e4hrt.<\/li>\n<li>Organaufbaumittel gibt man in der Urtinktur bis D 3. Die Salze des Lebens werden meist von D 3 bis D 12 eingesetzt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1. Symptomatische Folgebehandlung<\/strong><\/p>\n<p>Es ist darauf zu achten, dass nicht ausschlie\u00dflich Organtherapie betrieben wird. Es k\u00f6nnen viele andere Mittel als Aufbaumittel in Frage kommen, besonders auch die Grundmittel oder Polychreste, z. B. Sepia und Sulfur:<\/p>\n<p><strong>Sepia<\/strong><\/p>\n<p>Sepia verliert jegliches Interesse an allem, was sie (er) gerne gemacht oder gemocht hat. Nicht nur an der Arbeit, auch am Essen und insbesondere an seiner Familie.<\/p>\n<p><strong>Sulfur<\/strong><\/p>\n<p>Er f\u00fchlt sich ganz schwach, m\u00f6chte zwar gerne vieles machen, aber er bricht durch die geringste k\u00f6rperliche Anstrengung in Schwei\u00df aus. Es ist ihm eher warm; er hat wenig oder keinen Appetit, aber meist viel Durst und gew\u00f6hnlich auf Warmes.<\/p>\n<p><strong>Weitere wichtige Mittel sind:<\/strong><\/p>\n<p>Arsen, Arsen jodatum, Psorinum, Valeriana, aber auch: Sulfuricum jodatum, Calcium phos., Calcium carb., Natrium mur., Calcium fluor., Lathyrus, Conium, Sarcolacticum acidum.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2.Organmittel \u2013 Nervenaufbaumittel<\/strong><\/p>\n<p><strong>Muriaticum acidum<\/strong><\/p>\n<p>Nach schweren Erkrankungen f\u00e4llt der Mensch, der Muriaticum braucht, zur\u00fcck in ein fr\u00fchkindliches Entwicklungsstadium. Es tritt eine geistige Schw\u00e4che zutage, die an ein Kind erinnert. Der Mensch ist nicht f\u00e4hig, die einfachsten Dinge zu tun. Er kann weder stehen, gehen, sitzen, noch alleine essen und muss rundherum gepflegt werden. Es kann so weit gehen, dass er sogar das Sprechen neu erlernen muss. Wir finden hier extreme geistige und k\u00f6rperlicher Schw\u00e4che.<\/p>\n<p><strong>Dosierung:<\/strong> Mur.-ac. wird sowohl in niedrigen (D 3 \u2013 D 12, 3 x t\u00e4glich 3 Tropfen) als auch in h\u00f6heren Potenzen (C 200, 1 \u2013 3 x t\u00e4glich) gegeben.<\/p>\n<p><strong>Avena sativa<\/strong><\/p>\n<p>Der Avena-Kranke f\u00fchlt sich nervlich v\u00f6llig ausgelaugt und ersch\u00f6pft. Jegliche geistige Arbeit ist ihm unm\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong>Dosierung:<\/strong> Die Zufuhr von Hafer \u00fcber die Nahrung reicht oft zur St\u00e4rkung aus. Wenn die Genesung aber zu langsam voranschreitet, dann sind Potenzen von D 3 bis C 200 oder LM-Potenz angezeigt. Niedrige Potenzen werden 4 x t\u00e4glich, h\u00f6here brauchen in der Regel nicht so oft wiederholt zu werden.<\/p>\n<p><strong>Scutelaria<\/strong><\/p>\n<p>Der Genesende f\u00fchlt sich durch die Krankheit ausgelaugt, er kann schlecht denken und schlafen. Das Leben mit seinen Anforderungen ist ihm zu viel. Sehr oft treten Kopfschmerzen w\u00e4hrend der t\u00e4glichen Besch\u00e4ftigung auf. Jedes Mal, wenn von ihm etwas mehr verlangt wird, bekommt er Schlafst\u00f6rungen. Und infolge des Schlafmangels entweder bili\u00f6se Kopfschmerzen, oder seine aufs \u00e4u\u00dferste gespannten Nerven entladen sich in einem Nervenzusammenbruch: Der Kranke ist v\u00f6llig au\u00dfer sich und kann nur noch hilflos schreien und weinen. Sein ganzer Zustand ist rein nervlich bedingt. Eine Untersuchung wird nichts Organisches feststellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Dosierung:<\/strong> Scut. wird meist in der Urtinktur bis D 3 benutzt, 3 \u2013 4 x t\u00e4glich 3 Tropfen.<\/p>\n<p><strong>Cypripedium<\/strong><\/p>\n<p>Auch bei diesem Mittel finden wir eine nerv\u00f6se Schw\u00e4che, allerdings nicht als Folge von \u00dcberforderung, sondern aufgrund nerv\u00f6ser Erregung. Der Genesende ist einfach in zu gro\u00dfer Aufregung, die ihn daran hindert, sich auf irgendetwas zu konzentrieren oder nachts zu schlafen.<\/p>\n<p><strong>Dosierung:<\/strong> Cypr. wird wie Scutelaria niedrig gegeben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Leberaufbaumittel:<\/strong><\/p>\n<p>Chelidonium, Carduus marianus, Hydrastis, Taraxacum, Berberis.<\/p>\n<p><strong>Milzaufbaumittel:<\/strong><\/p>\n<p>Ceanothus, China, Chininum arsenicosum.<\/p>\n<p><strong>Nierenaufbaumittel:<\/strong><\/p>\n<p>Berberis, Solidago, Urtica urens.<\/p>\n<p><strong>Herzaufbaumittel:<\/strong><\/p>\n<p>Iberis, Crataegus, Adonis.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Weiterf\u00fchrende Literatur<br \/>\nA. und D. Pulford \/ Ravi Roy PNEUMONIE &#8211; Lungenentz\u00fcndung hom\u00f6opathisch behandeln, Lage &amp; Roy Verlag<\/h4>\n<h4>Entnommen<br \/>\nHomoeopathischen Ratgeber HR 5 \u2013 \u201eGrippe-Erk\u00e4ltungskrankheiten\u201c, Lage &amp; Roy Verlag D-82418 Riegsee-Hagen<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<p>Lage &amp; Roy Verlag<br \/>\nBurgstra\u00dfe 8<br \/>\n82418 Riegsee-Hagen<br \/>\nTel. 08841 \u2013 44 55<br \/>\n<a href=\"mailto:ravi.roy@lage-roy.de\"><i>ravi.roy@lage-roy.de<\/i><i><\/i><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.lage-roy.de\/\"><i>www.lage-roy.de<\/i><i><\/i><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Foto: Johannes Stasing, Sonnenaufgang \u00fcber dem Atlantischen Ozean, www.sta-fotografie.de<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fieberkr\u00e4mpfe Es folgen die wichtigsten Mittel bei Fieberkr\u00e4mpfen au\u00dfer Belladonna, da es schon unter den Grippemitteln beschrieben wird. Die Therapie von Fieberkr\u00e4mpfen soll den Laien nicht dazu verleiten, sich zu \u00fcbersch\u00e4tzen, sondern sie soll neue M\u00f6glichkeiten aufzeigen, der Ohnmacht und der Angst angesichts eines Fieberkrampfes mit Hilfe der Hom\u00f6opathie Herr zu werden oder die M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnen, mit seinem Therapeuten neue Wege zu gehen. Dosierung: Das passende Mittel wird in der Potenz C 200 alle f\u00fcnf bis zehn Minuten wiederholt. Wenn nach zwei Gaben keine Besserung eintritt, ist das Mittel falsch gew\u00e4hlt. &nbsp; Cicuta virosa Es ist die Heftigkeit der Kr\u00e4mpfe, vor allem bei Gehirnhautentz\u00fcndung (Meningitis), die Cicuta kennzeichnet. Oft ist der Kranke bei klarem Verstand, um dann ganz pl\u00f6tzlich delir\u00f6s zu werden. Er erkennt niemanden mehr, kann Fragen nur teilweise beantworten und verharrt in diesem halbbewussten Zustand. Daraufhin treten Kr\u00e4mpfe ein. Die Glieder zucken und rucken. In erster Linie krampft die ganze Wirbels\u00e4ule. Der Kopf wird nach hinten bis zum Opisthotonus (krampfhaftes nach hinten Durchstrecken) oder zu einer Seite gestreckt oder von Seite zu Seite gerollt. Heftige, furchtbare Verzerrungen der Glieder und des ganzen K\u00f6rpers zeichnen Cicuta aus. Die Kr\u00e4mpfe werden durch Ber\u00fchrung, Ger\u00e4usche oder Ersch\u00fctterung erneut ausgel\u00f6st. 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