{"id":20057,"date":"2020-04-05T10:28:28","date_gmt":"2020-04-05T08:28:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/when-the-mind-falls-silent-and-the-soul-notices-dementia-and-what-those-affected-say\/"},"modified":"2022-09-05T18:37:14","modified_gmt":"2022-09-05T16:37:14","slug":"when-the-mind-falls-silent-and-the-soul-notices-dementia-and-what-those-affected-say","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/when-the-mind-falls-silent-and-the-soul-notices-dementia-and-what-those-affected-say\/","title":{"rendered":"Wenn der Geist verstummt und die Seele es merkt Demenz und was Betroffene dazu sagen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.wunderweib.de\/das-demenz-schicksal-ihrer-mutter-laesst-sie-nicht-mehr-los-1983.html\">Demenz<\/a> ist eine grausame Krankheit. Sie raubt uns die Kontrolle \u00fcber unseren K\u00f6rper und sie nimmt uns das Wertvollste, das ein Mensch haben kann: die Erinnerung. An liebe Menschen, an sch\u00f6ne Momente, an Erfolge und Niederlagen, an H\u00e4user und Heimat, an alles, was uns jemals wichtig war. Wer an Demenz erkrankt, hat oft furchtbare Angst vor dem Niemandsland, das ihn erwartet, wenn alle Erinnerungen verschwunden sind. Wie sich diese Angst anf\u00fchlt, beschreibt dieses Gedicht eines betroffenen Menschen.<\/p>\n<p><em>\u00abIm Kopf sind schwarze Wolken, das Denken f\u00e4llt so schwer.<br \/>\n<\/em><em>Reden, machen, laufen kann ich bald nicht mehr.<br \/>\n<\/em><em>Bitte bleib bei mir, reiche mir die Hand.<br \/>\n<\/em><em>Lass mich nicht alleine im unbekannten Land.<br \/>\n<\/em><em>Sing mit mir Lieder, tu was mir gef\u00e4llt,<br \/>\n<\/em><em>denn ich bin noch immer Teil von dieser Welt.\u00bb \u00a0 \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Autor unbekannt<\/em><\/p>\n<p>Demenzerkrankungen sind definiert durch einen fortschreitenden Abbau und Verlust kognitiver Funktionen wie Denken, Sprechen, Rechnen, Orientierung, Auffassung, Lernf\u00e4higkeit und Sprache. Diese Einbu\u00dfen f\u00fchren dazu, dass Alltagsaktivit\u00e4ten nicht mehr selbstst\u00e4ndig vorgenommen werden k\u00f6nnen.<br \/>\nDemenzerkrankte haben ein erh\u00f6htes Krankheitsrisiko und eine verk\u00fcrzte Lebenserwartung. Die zunehmende Ver\u00e4nderung der Kranken, das Auftreten von allf\u00e4lligen psychischen und Verhaltenssymptomen, sowie die pflegerischen Ma\u00dfnahmen f\u00fchren zudem zu einer hohen emotionalen und k\u00f6rperlichen Belastung der Angeh\u00f6rigen. Das schwere Stadium der Demenz ist durch eine vollst\u00e4ndige Hilflosigkeit und Abh\u00e4ngigkeit von der Umwelt charakterisiert.<\/p>\n<p><strong>Eine ungeheuerliche Herausforderung<\/strong><\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df einer Sch\u00e4tzung der Schweizerischen Alzheimervereinigung leben in der Schweiz aktuell rund 110\u2019000 Menschen mit einer Demenz. Die Wahrscheinlichkeit, an einer Demenz zu erkranken, steigt mit dem Lebensalter deutlich an. Aufgrund einer Ver\u00e4nderung im Altersaufbau der Bev\u00f6lkerung in der Schweiz werden daher in den kommenden Jahrzehnten immer mehr Patienten an einer Demenz leiden.<\/p>\n<blockquote><p><strong>\u00abZum heutigen Zeitpunkt ist Demenz nicht heilbar.\u00bb<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Hinter diesen harten Fakten steht ein Mensch<\/strong><\/p>\n<p>Mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit kennen Sie in ihrem Umfeld Menschen, die an einer Demenzkrankheit leiden, vielleicht haben Sie sogar als Angeh\u00f6riger diese schmerzhafte Erfahrung gemacht. Ich selber musste mit ansehen, wie mein Vater in seinen letzten Lebensjahren demenzkrank wurde und wie schwierig der Umgang mit dieser Situation f\u00fcr uns alle war.<\/p>\n<p>Auswirkungen einer Demenz\u00a0sind sehr\u00a0vielf\u00e4ltig. Unter anderem durch krankheitsbedingte Hirnleistungsst\u00f6rung, bei der das\u00a0Ged\u00e4chtnis\u00a0und die Denkf\u00e4higkeit abnehmen, und die Menschen sind \u2013 je nach Erkrankungsstadium \u2013 im Alltag deutlich beeintr\u00e4chtigt bis stark pflegebed\u00fcrftig.<\/p>\n<p><strong>Doch wir m\u00fcssen uns auch fragen, wo die W\u00fcrde eines demenzkranken Menschen bleibt.<\/strong><\/p>\n<p>So sollen Berichten zufolge etwa 50 Prozent der dementen Menschen in Pflegeheimen mit einem Cocktail aus Neuroleptika und anderen Psychopharmaka behandelt werden, obwohl diese gerade bei alten Menschen schwerwiegende Nebenwirkungen haben. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die europ\u00e4ische Arzneimittelbeh\u00f6rde warnen vor dem unbedachten Einsatz dieser Mittel.<\/p>\n<p>Und weiter; der Einsatz von Neuroleptika bei Demenzkranken soll zu einer erh\u00f6hten Sterblichkeit f\u00fchren. Eine ver\u00f6ffentlichte amerikanische Studie unterstreicht die Problematik des Off-Label-Use und weist auf relevante Unterschiede im Gefahrenpotenzial unterschiedlicher Neuroleptika hin.\u00a0In der Praxis werden diese Daten weitgehend ignoriert. Neuroleptika werden bei Demenz \u2013 ohne entsprechende Zulassung \u2013 im gro\u00dfen Stil gegen Aggressivit\u00e4t und innere Unruhe sowie n\u00e4chtliches Umherwandern eingesetzt. Kritiker argumentieren, Neuroleptika w\u00fcrden gegen problematisches Verhalten eingesetzt, um dem Personal die Pflege zu erleichtern und das eigentliche Problem des Pflegenotstandes zu kompensieren.<\/p>\n<p>In diesem Missstand erkennen wir die Tragweite des ungel\u00f6sten \u00abProblems\u00bb. Die Therapie und Pflege von Demenzkranken und die Unterst\u00fctzung deren Angeh\u00f6rigen hat in einer durch Leistung und Rentabilit\u00e4t definierten Welt, in einer Welt wo Dinge anders sind als sie scheinen, wenig Platz.<\/p>\n<p><strong>Die Betroffenen geh\u00f6ren zur Menschheitsfamilie. Sie sind sich ihrer Krankheit durchaus bewusst.<\/strong><\/p>\n<p><em>\u00abWas ist mit mir los, ich kenn mich nicht aus,<br \/>\n<\/em><em>was soll ich hier in dem fremden Haus?<br \/>\n<\/em><em>Ich schreie herum, ziemlich laut, voller Wut.<br \/>\n<\/em><em>Da kommt diese Fremde und sagt: Alles wird gut.<br \/>\n<\/em><em>Wer ist diese Frau, ich kenne sie nicht<br \/>\n<\/em><em>und w\u00fctend schlage ich nach ihrem Gesicht.<br \/>\n<\/em><em>Sie schaut mich nur ganz traurig an und sagt:<br \/>\n<\/em><em>Alles wird gut, du bist doch mein Mann.\u00bb<\/em><\/p>\n<p>(Autor: <i>B. Weilke)<\/i><\/p>\n<p>Gottseidank gibt es heute immer mehr Institutionen und professionell geschultes Personal, das einen hervorragenden Job macht und ihr Bestes gibt, um die schwierige Situation zu meistern. Ich kann hier allen Betroffenen w\u00e4rmstens raten, m\u00f6glichst fr\u00fch ein entsprechendes Angebot zu nutzen und Hilfe sch\u00f6n fr\u00fch in Anspruch zu nehmen.<\/p>\n<p><strong>Alternativ betrachtet: Lao nian xing chi dai<\/strong><\/p>\n<p>Die traditionelle chinesische Medizin macht keinen Unterschied zwischen Alzheimer Krankheit und vaskul\u00e4rer Demenz. Die Symptome der Demenz fallen in die Kategorie lao nian xing chi dai und sind h\u00e4ufig mit Nierenleere und einer Schw\u00e4chung des Marks, Milzleere, die zur Bildung von innerem Schleim und innerer Feuchtigkeit f\u00fchrt, aufsteigendem Leber-Yang, Blut- und\/oder Schleimstagnation und Giftigkeit verkn\u00fcpft.<\/p>\n<p>Alle diese Faktoren f\u00fchren zum Verlust der Ern\u00e4hrung des Gehirns, das au\u00dferdem von weiteren negativen Einfl\u00fcssen attackiert wird, wie zum Beispiel durch die oben beschriebenen Einnahmen von chemischen Stoffen. Leider k\u00f6nnen diese toxischen Stoffe auch die depressive Stimmung, das Gef\u00fchl der Einsamkeit und der fehlenden Lebensfreude weiter verst\u00e4rken.<\/p>\n<p><i>Wie wir geh\u00f6rt haben, kann ein alter Mensch von der hektischen, marktwirtschaftlich orientierten Gesellschaft ausgeschieden sein. Demenz ist daher nicht nur ein \u00abmedizinisches\u00bb Problem, es ist auch ein Ausdruck, wo wir uns gesellschaftlich bewegen. &#8222;It&#8217;s morning, I wake up.<\/i><\/p>\n<p><em>\u00abEs ist Morgen, ich wache auf.\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Ich schaue in den Spiegel\u00a0<\/em><br \/>\n<em>und bemerke eine Ver\u00e4nderung.\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Nichts ist mehr,\u00a0<\/em><br \/>\n<em>wie es gestern noch war!\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Was wird morgen sein?<\/em><\/p>\n<p><em>Die T\u00fcr geht auf,\u00a0<\/em><br \/>\n<em>eine Frau kommt rein.\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Ich \u00fcberlege kurz,\u00a0<\/em><br \/>\n<em>wer kann das sein?\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Was wird morgen sein<\/em><\/p>\n<p><em>Die Frau sagt:\u00a0<\/em><br \/>\n<em>\u201eGuten Morgen, Schatz!\u201c\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Ich frage mich nur,\u00a0<\/em><br \/>\n<em>was soll denn das?\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Angst \u00fcberkommt mich.\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Wie wird es weitergehen?<\/em><\/p>\n<p><em>Dinge, die mir vertraut waren,\u00a0<\/em><br \/>\n<em>sind pl\u00f6tzlich so fremd.\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Die Frau ist immer noch da,\u00a0<\/em><br \/>\n<em>ich bin so gehemmt.\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Was wird noch passieren?\u00bb\u00a0<\/em><\/p>\n<p><i>(Autor unbekannt)<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Begleitm\u00f6glichkeiten und Therapievorschl\u00e4ge<\/strong><\/p>\n<p>Diese orientieren sich am Schweregrad der Erkrankung und k\u00f6nnen grunds\u00e4tzlich in folgende drei Stadien unterteilt werden.<\/p>\n<p><strong>1. Stagnierung der Energie Qi QI ZHI und\u00a0Blutblockade YU\u00a0XUE <\/strong><br \/>\nDies entspricht dem Stadium der leichten Demenz und ist gekennzeichnet durch: Vergesslichkeit, Verlegung von Gegenst\u00e4nden, Misstrauen, Ged\u00e4chtnisst\u00f6rungen, depressive Symptome, \u00c4ngstlichkeit und Aggressivit\u00e4t, Verlust des Interesses f\u00fcr Hobbys, Pers\u00f6nlichkeitsver\u00e4nderung.<\/p>\n<p><strong>2. Mangel von Energie Qi und Blut QI\/XUE XU mit der Blutblockade\u00a0YU XUE<\/strong><br \/>\nDies entspricht dem Stadium der mittleren Demenz und ist gekennzeichnet durch: St\u00f6rungen der Urteilsf\u00e4higkeit, Vertiefung der Pers\u00f6nlichkeitsver\u00e4nderungen, die Unf\u00e4higkeit, \u00fcbliche Aktivit\u00e4ten, wie Kochen und Einkaufen auszu\u00fcben, schwierige Kommunikation, Herumirren, Wahnvorstellungen, Zust\u00e4nde der Verwirrtheit.<\/p>\n<p><strong>3. Stagnierung des Schleims TAN mit der Blutblockade YU XUE<\/strong><br \/>\nDies entspricht dem Stadium der schweren Demenz und ist gekennzeichnet durch: St\u00f6rungen der Nahrungsaufnahme, Nichterkennen der nahe stehenden Personen, Verlust der F\u00e4higkeit zur zusammenh\u00e4ngenden Rede,\u00a0 Zust\u00e4nde\u00a0 von gro\u00dfer Verwirrtheit, St\u00f6rungen des Harn- und Stuhlausscheidens, voller Verlust der Selbstversorgung, Fesselung an den Rollstuhl,\u00a0 k\u00f6rperlicher und auch psychischer Verfall, Abmagerung, Tod.<\/p>\n<p>In den ersten zwei Stadien k\u00f6nnen viele der uns bekannten Therapieverfahren angewendet werden und Linderung verschaffen. Der Grundsatz lautet, je fr\u00fcher und intensiver die Therapieanwendungen erfolgen, desto nachhaltiger l\u00e4sst sich der Krankheitsverlauf beeinflussen. Ist das Krankheitsstadium fortgeschritten, greifen die meisten Therapien immer weniger. Nun stehen die liebevolle Betreuung und Pflege der Patienten an erster Stelle, was gleichzeitig die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung darstellt.<\/p>\n<p>Hier ist es dann auch f\u00fcr die Angeh\u00f6rigen besonders schmerzhaft und physisch anstrengend, wenn ihre Lieben immer mehr durch den Krankheitsverlauf an Pers\u00f6nlichkeit verlieren. Daher m\u00fcssen auch Angeh\u00f6rige in das Therapiekonzept eingebunden werden, ansonsten droht, dass diese ebenfalls krank werden.<\/p>\n<p><em>\u00abErgreife meine Hand und gehe mit mir die Stra\u00dfe der Erinnerung entlang. Besuche die Orte, die uns verbanden, als das Leben noch ein Spiel war.<br \/>\n<\/em><em>Unser gro\u00dfer Tag in der Kirche, als wir beide \u201eJa\u201c zueinander sagten.<br \/>\n<\/em><em>Wie leicht pl\u00f6tzlich das Elternsein war, nach dem Baby Nummer zwei.<br \/>\n<\/em><em>Erinnere dich, wie fest ich dich gehalten habe, um dich von deinen \u00c4ngsten zu befreien. Die St\u00e4rke, die wir uns gaben und die nur Seelenverwandte miteinander teilen!<br \/>\n<\/em><em>Zu schnell verblasst die Sonne\u00a0und die Welt ergraut. Die grausame Welt der Demenz nimmt mir dich weg.<br \/>\n<\/em><em>Die Sch\u00f6nheit deines Gesichts verschwindet und deine Augen verlieren ihr Gl\u00e4nzen. Siehst du auch all jene Erinnerungen? Oder sind sie nur Schatten in der Dunkelheit?\u00bb Unbekannt<\/em><\/p>\n<p><i>(Autor unbekannt)<\/i><i><br \/>\n<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ich verwende diese vier Vitalpilze<\/strong><\/p>\n<p><b>Hericium<\/b><\/p>\n<p>Wissenschaftler wiesen im <a href=\"https:\/\/www.vitalpilze.de\/vitalpilz\/hericium\">Hericium<\/a> besondere Inhaltsstoffe, die Erinacine, nach, die den Nervenwachstumsfaktor stimulieren. Dies kann die Regeneration peripherer Nerven bei neuronalen Erkrankungen unterst\u00fctzen und allgemein bei <a href=\"https:\/\/www.vitalpilze.de\/krankheiten\/nervenerkrankungen\/72\">Nervenerkrankungen<\/a>von Nutzen sein. In der TCM gilt der Hericium als Shen Pilz. Er hat einen beruhigenden und ausgleichenden Effekt und wirkt stimmungsaufhellend. Hericium tonisiert die Milz.<\/p>\n<p><em>Das mit Erinacin A angereicherte Hericium erinaceus-Myzel verbessert die mit der Alzheimer-Krankheit zusammenh\u00e4ngenden Pathologien bei transgenen APPswe\/PS1dE9-M\u00e4usen.<\/em><br \/>\n<em>Abstrakte Quelle: J Biomed Sci. 2016 Jun 27 ;23(1):49. Epub 2016 Jun 27.<\/em><\/p>\n<p><b>Reishi<\/b><\/p>\n<p>Dieser in Asien als Jungbrunnen geltende Vitalpilz ist besonders reich an Mineralstoffen, Aminos\u00e4uren, Vitaminen und sekund\u00e4ren Inhaltsstoffen in ausgewogener Kombination und bester Bioverf\u00fcgbarkeit f\u00fcr den menschlichen Organismus. Er f\u00f6rdert so die k\u00f6rperliche und geistige Leistungsf\u00e4higkeit bis ins hohe Alter. In der TCM soll die Einnahme von Reishi den Geist kl\u00e4ren, weil das Tr\u00fcbe absinken und das Reine aufsteigen kann. Er hilft ebenfalls bei aufsteigendem Leber Yang und wirkt beruhigend.<\/p>\n<div><em>Wirkung der Ganoderma-Lucidum-Pr\u00e4paration auf das Verhalten, die Biochemie und die Autoimmunparameter von Mausmodellen der APP\/PS1-Doppeltransgenen Alzheimer-Krankheit.<\/em><\/div>\n<div><em>Abstrakte Quelle:: Zhongguo Yi Xue Ke Xue Yuan Xue Bao. 2017 Jun 20 ;39(3):330-335.<\/em><\/div>\n<p><b>Auricularia<\/b><\/p>\n<p>Die durchblutungsf\u00f6rdernde und mikrozirkulationsanregende Eigenschaft des <a href=\"https:\/\/www.vitalpilze.de\/vitalpilz\/auricularia\">Auricularia<\/a> kann sich bei Demenz-Erkrankungen positiv auswirken. In der TCM gilt er als Blutaktivator und hilft Blutstagnationen zu verhindern. Des weiteren tonisiert Auricularia Blut und n\u00e4hrt Shen in seinen Aktivit\u00e4ten.<\/p>\n<p><em>Gereinigtes Auricularia auricula-judae Polysaccharid (AAP 1-a) verhindert oxidativen Stress in einem alternden Mausmodell, Kohlenhydratpolymere 84<\/em><\/p>\n<p><em>Abstrakte Quelle : Zhang H. et al. (2010)<\/em><\/p>\n<p><b>Cordyceps<\/b><\/p>\n<p>Cordyceps sinensis ist der Vitalpilz f\u00fcr die sanfte, aber nachhaltige Leistungssteigerung, der sowohl auf der k\u00f6rperlichen als auch auf der seelisch-geistigen Ebene f\u00fcr Frische und Ausdauer sorgen kann. In wissenschaftlichen Untersuchungen konnte neben allgemeinen immunsteigernden Effekten auch die Erh\u00f6hung der mitochondrialen ATP-Bildung und damit eine verbesserte Energiegewinnung auf der zellul\u00e4ren Ebene nachgewiesen werden, was sich auch bei Demenz &#8211; \u00a0Erkrankungen positiv auswirkt. In der TCM tonisiert Cordyceps das Jing der Nieren und f\u00fcllt das Meer des Marks auf. Er gilt ebenfalls als Shen Pilz, der den Geist wach und klar macht indem er Schleim aufl\u00f6st. Cordyceps sinensis kann zudem Toxine ausleiten.<\/p>\n<p><em>Anti-Aging-Effekt des Cordyceps sinensis-Extraktes.<\/em><br \/>\n<em>Abstrakte Quelle: Phytother Res. 2009 Jan;23(1):1-5.<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Seele bleibt, auch wenn der Geist verstummt<\/strong><\/p>\n<p>Es wird der Moment kommen, wo unsere therapeutischen M\u00f6glichkeiten ausgesch\u00f6pft sind. Wir werden uns fragen, wo der Mensch geblieben ist, den wir so gut kannten. Eine normale Beziehung ist schon lange nicht mehr m\u00f6glich. Wir sind verzweifelt und wissen nicht wie weiter. Vielleicht denken wir ans Aufgeben.<\/p>\n<p>Lesen Sie dazu diesen Brief einer demenzkranken Frau, den man nach ihrem Tod in ihrem Nachlass fand:<\/p>\n<p><em>\u00abWas sehen Sie, Schwester, wenn Sie mich angucken und was denken Sie? \u201eEine kn\u00f6chrige Alte\u201c mit abwesenden Blick, nicht mehr ganz zurechnungsf\u00e4hig, die sich nicht zu benehmen wei\u00df und kleckert und nicht antwortet, wenn Sie mit ihrer lauten Stimme sagen, sie solle sich doch wenigstens ein bisschen M\u00fche geben, die nicht zu beachten scheint, was Sie machen, die mal hier einen Strumpf verliert und da einen Schuh, und die trotz aller Ermahnungen nicht mithilft, wenn sie gebadet oder gef\u00fcttert wird.<\/em><\/p>\n<p><em>Wenn Sie das, Schwester, sehen und denken, dann liegen Sie falsch. Das bin ich nicht, die da so stillsitzt, und die auf\u00a0 Ihr Gehei\u00df aufsteht und isst. Machen Sie die Augen auf, ich sage Ihnen, wer ich bin:<\/em><\/p>\n<p><em>Ich bin ein Kind von 10 mit einem Vater und einer Mutter und Br\u00fcdern und Schwestern, die einander lieben. Ein junges M\u00e4dchen von 16 mit Fl\u00fcgeln an den F\u00fc\u00dfen, die davon tr\u00e4umt, bald ihre wahre Liebe zu treffen. Eine Braut von 20, mein Herz springt vor Freude, wenn ich an die Gel\u00fcbde denke, die ich zu halten versprach. Mit 25 habe ich dann eigene Kinder, f\u00fcr die ich ein sicheres, gl\u00fcckliches Heim baue. Eine Frau von 30, meine Kinder wachsen schnell, miteinander durch treue Bande verbunden.<\/em><br \/>\n<em>Mit 40 bin ich, meine S\u00f6hne sind weg, aber an meiner Seite steht mein Mann und unterst\u00fctzt mich. Mit 50 habe ich wieder spielende Kinder um mich. Wir haben Enkel, mein Liebster und ich.<\/em><\/p>\n<p><em>Dann kommen dunkle Tage, mein Mann stirbt, ich schaue mit Angst in die Zukunft, denn meine Kinder sind dabei, ihr eigenes Heim zu bauen. Ich denke an die Jahre und die Liebe, die ich erfahren habe.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich bin jetzt eine alte Frau, die Natur ist sehr grausam. Sie hat sich ausgedacht, Alte wie Narren erscheinen zu lassen. Der K\u00f6rper zerf\u00e4llt, Anmut und St\u00e4rke schwinden, wo einst ein Herz war, ist jetzt ein Stein.<\/em><\/p>\n<p><em>Aber in diesem alten Ger\u00fcst wohnt ein noch junges M\u00e4dchen, und hin und wieder schwillt mein geschundenes Herz.<\/em><br \/>\n<em>Ich denke an die Freude zur\u00fcck und den Schmerz, und ich liebe und lebe das Leben noch mal, und erinnere die Jahre, viel zu wenig und viel zu schnell vergangen und nehme die bittere Tatsache an, dass nichts bleibt.<\/em><br \/>\n<em>So machen Sie die Augen auf, SCHWESTER und sehen Sie nicht eine alte kratzb\u00fcrstige Frau, sehen Sie mich!!!\u00bb<\/em><\/p>\n<p><i>(Autor unbekannt)<\/i><br \/>\n<i><\/i><\/p>\n<p><span lang=\"DE-CH\">Hier k\u00f6nnte unser feinstes Gesp\u00fcr weiterhelfen. Es ist der Raum in unseren Herzen, der sich weiten kann, um all dies erfassen zu k\u00f6nnen. Vielleicht ist es eine Art stille Pr\u00e4senz, die die fehlende W\u00fcrde wiederherstellt und uns mit dem vers\u00f6hnt, was geblieben ist.\u00a0 <\/span><\/p>\n<p><i>Kontakt<\/i><br \/>\nwww.thomasfalzone.ch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Foto: Sonnenaufgang im Alishan &#8211; Gebirge, Taiwan, \u00a0\u00a9 Johannes Stasing, www.sta-fotografie.de<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Demenz ist eine grausame Krankheit. Sie raubt uns die Kontrolle \u00fcber unseren K\u00f6rper und sie nimmt uns das Wertvollste, das ein Mensch haben kann: die Erinnerung. An liebe Menschen, an sch\u00f6ne Momente, an Erfolge und Niederlagen, an H\u00e4user und Heimat, an alles, was uns jemals wichtig war. Wer an Demenz erkrankt, hat oft furchtbare Angst vor dem Niemandsland, das ihn erwartet, wenn alle Erinnerungen verschwunden sind. Wie sich diese Angst anf\u00fchlt, beschreibt dieses Gedicht eines betroffenen Menschen. \u00abIm Kopf sind schwarze Wolken, das Denken f\u00e4llt so schwer. Reden, machen, laufen kann ich bald nicht mehr. Bitte bleib bei mir, reiche mir die Hand. Lass mich nicht alleine im unbekannten Land. Sing mit mir Lieder, tu was mir gef\u00e4llt, denn ich bin noch immer Teil von dieser Welt.\u00bb \u00a0 \u00a0 Autor unbekannt Demenzerkrankungen sind definiert durch einen fortschreitenden Abbau und Verlust kognitiver Funktionen wie Denken, Sprechen, Rechnen, Orientierung, Auffassung, Lernf\u00e4higkeit und Sprache. Diese Einbu\u00dfen f\u00fchren dazu, dass Alltagsaktivit\u00e4ten nicht mehr selbstst\u00e4ndig vorgenommen werden k\u00f6nnen. Demenzerkrankte haben ein erh\u00f6htes Krankheitsrisiko und eine verk\u00fcrzte Lebenserwartung. Die zunehmende Ver\u00e4nderung der Kranken, das Auftreten von allf\u00e4lligen psychischen und Verhaltenssymptomen, sowie die pflegerischen Ma\u00dfnahmen f\u00fchren zudem zu einer hohen emotionalen und k\u00f6rperlichen Belastung der Angeh\u00f6rigen. 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Sing mit mir Lieder, tu was mir gef\u00e4llt, denn ich bin noch immer Teil von dieser Welt.\u00bb \u00a0 \u00a0 Autor unbekannt Demenzerkrankungen sind definiert durch einen fortschreitenden Abbau und Verlust kognitiver Funktionen wie Denken, Sprechen, Rechnen, Orientierung, Auffassung, Lernf\u00e4higkeit und Sprache. Diese Einbu\u00dfen f\u00fchren dazu, dass Alltagsaktivit\u00e4ten nicht mehr selbstst\u00e4ndig vorgenommen werden k\u00f6nnen. Demenzerkrankte haben ein erh\u00f6htes Krankheitsrisiko und eine verk\u00fcrzte Lebenserwartung. Die zunehmende Ver\u00e4nderung der Kranken, das Auftreten von allf\u00e4lligen psychischen und Verhaltenssymptomen, sowie die pflegerischen Ma\u00dfnahmen f\u00fchren zudem zu einer hohen emotionalen und k\u00f6rperlichen Belastung der Angeh\u00f6rigen. 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