{"id":20019,"date":"2020-03-15T15:43:25","date_gmt":"2020-03-15T14:43:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/medical-hydrogen-gas-injection-mhgi\/"},"modified":"2022-08-29T16:14:32","modified_gmt":"2022-08-29T14:14:32","slug":"medical-hydrogen-gas-injection-mhgi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/medical-hydrogen-gas-injection-mhgi\/","title":{"rendered":"Hydrogen Gas Infusion (HGI)"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00a0Eine neue, effektive Methode f\u00fcr die medizinisch bedeutsame Wasserstoff-Therapie<\/strong><\/p>\n<p>Ja, Sie haben richtig gelesen \u2013 Wasserstoff! Nicht Wasserstoffperoxid und auch nicht Wasser, sondern Wasserstoff. Wir sprechen also hier von dem reinen, gasf\u00f6rmigen Element, das man unter anderem in roten Druckflaschen beim Gas-Lieferanten um die Ecke kaufen kann und womit in der Zukunft die Automobile fahren sollen. Die Idee, diesen reinen Wasserstoff medizinisch zu nutzen, hat ihre zarten Anf\u00e4nge 1975. Dole et al. publizierten im renommierten Science-Journal Experimente, bei denen Krebs-M\u00e4use Wasserstoff zu atmen bekamen.<sup>1<\/sup> Obwohl die Ergebnisse zeigten, dass die Behandlung der M\u00e4use zu einem R\u00fcckgang der Tumore f\u00fchrte und obwohl es sich um eine bekannte Fachzeitschrift handelte, in der dies ver\u00f6ffentlicht wurde, gab es bis zum Jahr 2007 nur eine Handvoll weiterer Artikel zu dem Thema Wasserstoff-Therapie. Die Idee schlummerte also.<\/p>\n<p>Bis dann im Juni 2007 im Fachjournal \u201eNature Medicine\u201c die wegweisende Ver\u00f6ffentlichung zur therapeutischen Verwendung von elementarem Wasserstoff durch Dr. Ikuroh Ohsawa et al. erfolgte.<sup>2<\/sup> Dr. Ohsawa arbeitete zu der Zeit am Institut f\u00fcr Biochemie und Zellbiologie der Medizinischen Universit\u00e4t Nippon\/Kawasaki\/Japan. Diese Arbeit gilt den meisten als Ursprung der noch jungen medizinischen Wasserstoffforschung\/-anwendung. Und der, in der Welt der Universit\u00e4ten als kurz zu bezeichnenden Zeitraum von jetzt ann\u00e4hernd 12 Jahren, hat inzwischen erstaunlicherweise \u00fcber 500 weiteren Fachver\u00f6ffentlichungen dazu hervorgebracht. Weltweit befassen sich inzwischen gesch\u00e4tzte 1500 Wissenschaftler intensiv mit dieser Therapieform und es steht die Frage im Raum: Warum ist niemand fr\u00fcher darauf gekommen?<\/p>\n<p>Schon als Sch\u00fcler betrachtete ich fasziniert das \u00fcberdimensional gro\u00dfe Periodensystem der Elemente an der Wand und richtete meinen Blick gerne auf die Position ganz oben, ganz links \u2013 Ordnungszahl 1, Atommasse 1, Buchstabe H \u2013 \u201eDas erste Element\u201c. Das H steht f\u00fcr die Namensgebung des Wasserstoffs im Englischen: Hydrogen. \u201eAm Anfang war der Wasserstoff\u201c \u2013 so klingt es in uns allen, seit der Schulzeit. Genau genommen m\u00fcsste es hei\u00dfen \u201eAm Anfang (Entstehung des Universums, wie wir es uns heute vorstellen) waren \u201eWasserstoff-Kerne\u201c, also Wasserstoffteilchen ohne Elektron. Denn das, was wir heute allgemein unter dem Begriff Wasserstoff verstehen, ist die unter irdischen Bedingungen nat\u00fcrlich und ausschlie\u00dflich vorkommende Form des Wasserstoffs als zweiatomiges Wasserstoffmolek\u00fcl H2, die man auch elementaren Wasserstoff nennt. Die junge Erdatmosph\u00e4re war einst auch mit gr\u00f6\u00dferen Mengen Wasserstoff angereichert und dies hatte sicher ma\u00dfgeblichen Einfluss bzw. bedingte sich gegenseitig mit der Entstehung und dem Wachstum erster Mikroorganismen. Bakterien, die Wasserstoff erzeugen, finden sich auch, physiologisch und\/oder pathologisch in unserem Verdauungstrakt. Bei intakter Darmflora siedeln sie lediglich im Dickdarm und nicht im D\u00fcnndarm oder Magen (wie z. B. Helicobacter pylori). Der von den Dickdarm-Bakterien erzeugte Wasserstoff kann mit einem H2-Atemtest nachgewiesen werden. Nach der Theorie der \u201eEinwanderung\u201c oder Verschmelzung von Einzellern mit Bakterien, die zu den heutigen Mitochondrien wurden, leuchtet daher auch ein, warum Wasserstoff im inzwischen gut erforschten Zell-Energie-Stoffwechsel eine so zentrale Bedeutung hat. Wir kommen darauf sp\u00e4ter noch genauer zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Aufgrund der geringen Atommasse ist unsere Atmosph\u00e4re jedoch inzwischen an Wasserstoff verarmt, da das leichte Gas nicht gen\u00fcgend von der Planetenschwerkraft festgehalten wird und durch die normale Molekularbewegung ins Universum \u00fcbergeht. Mit diesem gasf\u00f6rmigen Wasserstoff, also H2, kann man medizinisch-therapeutisch allerhand erreichen. Das wurde von besagten Heerscharen von Fachleuten, Medizinern, Biochemikern, Physikern und Pharmazeuten schon eindrucksvoll heraus gearbeitet. Die \u00dcberschriften der wissenschaftlichen Ver\u00f6ffentlichungen sind ungew\u00f6hnlich deutlich mit Superlativen und medizinischen Erfolgen geschm\u00fcckt. In dem zitierten Review aus dem Jahr 2015 von Ichihara et al. ist sogar w\u00f6rtlich von \u201edrastic effects\u201c die Rede, bezogen auf die Wirksamkeit von H2 als Arznei! Ein solcher Enthusiasmus ist im sonst eher n\u00fcchternen Forschungsbetrieb eher selten anzutreffen. Mit den Suchworten \u201eOhsawa Hydrogen\u201c oder \u201eOhsawa Wasserstoff\u201c beispielsweise kann sich jeder schnell im Netz ein Bild dar\u00fcber verschaffen, wie erstaunlich weit das Thema Wasserstoff-Therapie schon gediehen ist, vornehmlich an renommierten Universit\u00e4ten in Japan, Korea, China und den USA. Europa hinkt in der medizinischen Wasserstoffforschung hinterher. Ich denke, es ist an der Zeit aufzuwachen \u2013 auch deswegen nun diese Ver\u00f6ffentlichung einer einfachen, sicheren und kosteng\u00fcnstigen Methode. Vor allem als Impuls f\u00fcr die praktischen Anwendung des Wasserstoffs, der hoffentlich viele \u00c4rzte und Heilpraktiker anspricht.<\/p>\n<p>Dies ist dringlich. Denn die enorm positiven Wirkungen des molekularen Wasserstoffs auf die Gesundheit des Menschen, die schon f\u00fcr die Behandlung von ca. 200 verschiedenen Erkrankungen beschrieben wurde, sind nach wie vor begrenzt durch die Schwierigkeiten oder sagen wir Besonderheiten bei der Anwendung des Therapeutikums Wasserstoff selbst.<\/p>\n<p>Um dies zu verstehen gehen wir zun\u00e4chst gedanklich wieder in die Schulzeit zur\u00fcck. Wasserstoff, das Gas mit der geringsten Dichte (ca. 14mal leichter als Luft), l\u00f6st sich nur schlecht in Wasser! Die L\u00f6slichkeit wird bestenfalls, unter Laborbedingungen und nur kurzfristig, mit ca. 10 bis 18 Milliliter H2-Gas in einem Liter Wasser angegeben, je nach Wassertemperatur und Druck. Dies entspricht nur ca. 0,0007 Gramm Wasserstoff (Berechnung mit der idealen Gasgleichung)! Beim Wasserstoff kann man jedoch davon ausgehen, dass die Regel \u201eviel hilft viel\u201c tats\u00e4chlich sinnvoll anwendbar w\u00e4re. Dies hat verschiedene Gr\u00fcnde. Wasserstoff zeigt auf den menschlichen\/tierischen Organismus keinerlei Toxizit\u00e4t, d.h. er kann nicht \u00fcberdosiert werden! Lapidarer Hinweis auf Wikipedia dazu: \u201eWasserstoff ist ungiftig und sch\u00e4digt auch nicht die Umwelt.\u201c (https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wasserstoff). Und weiter unter dem Abschnitt \u201eBiologische Bedeutung\u201c:\u00a0 \u201eBezogen auf die Anzahl der Atome ist Wasserstoff sogar das mit Abstand h\u00e4ufigste Atom im K\u00f6rper eines jeden Lebewesens\u201c und \u201eIn den Mitochondrien dient die \u00dcbertragung von Wasserstoff zwischen verschiedenen Molek\u00fclen der so genannten\u00a0Atmungskette\u00a0zur Generierung von energiereichen Verbindungen wie\u00a0Adenosintriphosphat\u00a0(ATP).\u201c<\/p>\n<p>Ja, es gab eine Menge Interessantes zu lernen in der Schule \u2026 .<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Biochemie des Wasserstoffs<\/h2>\n<p>Zur Veranschaulichung der Wichtigkeit des Wasserstoffs f\u00fcr unseren K\u00f6rper erinnern wir uns einmal der maximal vereinfachten Grundgleichung des Zellstoffwechsels aus dem Biologieunterricht:<\/p>\n<p>C6H12O6\u00a0 +\u00a0 6 O2\u00a0\u00a0 \u2192\u00a0\u00a0 6 CO2\u00a0 +\u00a0 6 H2O\u00a0 +\u00a0 Energie<\/p>\n<p>Glucose (Traubenzucker) und Sauerstoff aus der Luft werden in den Mitochondrien zu Kohlendioxid und Wasser umgewandelt. Dies ist ein exothermer Prozess (Oxidation) und somit wird Energie freigesetzt. Leider formuliert man auch heute noch f\u00fcr die Sch\u00fclerInnen den Unsinn, dass das entstehende CO2 \u201eStoffwechsel Abfall\u201c w\u00e4re. Die Natur selbst produziert niemals Abfall. Das entstehende Kohlendioxid ist selbstverst\u00e4ndlich ebenfalls enorm wichtig f\u00fcr unseren Organismus \u2013 zur Aufrechterhaltung des Partialdruckgradienten f\u00fcr den Gasaustausch in der Lunge\/im Gewebe, zur Aufrechterhaltung des pH-Wertes des Blutes im Gleichgewicht mit der Kohlens\u00e4ure (H2CO3 = in Wasser gel\u00f6stes CO2), als Botenstoff f\u00fcr verschiedene biochemische Abl\u00e4ufe.<\/p>\n<p>Und leider hat die obige Stoffwechselgrundgleichung auch immer wieder dazu gef\u00fchrt, dass Zucker als ideales Nahrungsmittel propagiert wurde \u2013 nach dem Motto \u201esaubere Verbrennung\u201c. Dabei wird \u00fcbersehen, dass erstens die Natur daf\u00fcr gesorgt hat, dass die vergleichsweise nur geringe Menge an Glucose, die f\u00fcr den \u201eBetrieb Mensch\u201c ben\u00f6tigt wird, autotroph aus Fetts\u00e4uren und Proteinen bereitgestellt wird und dass zweitens (Pathologie erstes Semester) die Glucose (wie andere Monosaccharide auch) ein Gef\u00e4\u00dfwand\/-endothel Gift ist. Nehmen Sie einfach Ihre Mathematik aus der Grundschule zu Hilfe und rechnen Sie geschwind im Kopf aus, wie wenig Zucker der \u201eBetrieb Mensch\u201c ben\u00f6tigt: Der normale Blutzuckerwert (BZ) besagt, dass sich im gesamten Blutkreislauf ca. 80 Milligramm Glucose pro 100 ml Blutfl\u00fcssigkeit befinden sollten, damit es uns gut geht. Das sind 800 Milligramm (= 0,8 Gramm) in einem Liter und ca. 4 Gramm insgesamt, wenn man f\u00fcr einen Erwachsenen eine Blutmenge von 5 Litern annimmt. 4 Gramm Zucker! Das ist ungef\u00e4hr ein nicht geh\u00e4ufter Teel\u00f6ffel! Haben Sie sich einmal \u00fcberlegt, was passiert, wenn Sie einen Schokoriegel essen und dazu eine Cola trinken? Wenn Ihnen die Vorstellungskraft daf\u00fcr fehlt, dann schauen Sie einmal auf den Verpackungen nach, wie viel Gramm Zucker in solchen \u201eNahrungsmitteln\u201c enthalten sind \u2013 wie viel Vielfaches von 4 Gramm also. Doch hohe Blutzuckerspiegel sind von Natur aus nur in bedrohlichen Ausnahmesituationen vorgesehen. Wenn Lebensgefahr droht, wird der Gehalt an Zucker im Kreislauf durch k\u00f6rpereigene Botenstoffe und Speicherabbau auf kurzzeitig bis zum 2,5-fachen des normalen Ausgangswertes hochgefahren, um \u201eKampf oder Flucht\u201c zu erm\u00f6glichen. Ein noch h\u00f6heres, unkontrolliertes Ansteigen des BZ hat die Natur ebenfalls abgeregelt: Ab Werten von ca. 200 mg\/dl verl\u00e4sst der Zucker den K\u00f6rper rasch \u00fcber die Nieren und ist dann im Urin nachweisbar (lat. Diabetes). Warum diese Abregelung, die wie Verschwendung anmutet? Ja eben, weil, wie vorher erw\u00e4hnt, die Glucose ein Gef\u00e4\u00dfwandgift ist und es keinen Sinn macht, nach der Mammut-Jagd Blutkapillarsch\u00e4den im Auge oder in den peripheren Nerven zu haben, so wie wir das vom modernen Diabetiker kennen.<\/p>\n<p>Was hat das alles mit dem Wasserstoff zu tun? Zur Beantwortung betrachten wir die obige Stoffwechselgrundgleichung jetzt noch einmal mit anderen Augen und stellen fest: Zucker, Glucose, ist nichts anderes als ein molekulares Vehikel, ein Container, f\u00fcr \u2013 richtig &#8211; f\u00fcr Wasserstoff! Daher auch der Name Kohlenwasserstoff oder Kohlenhydrat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>C6H12O6\u00a0 +\u00a0 6 O2\u00a0\u00a0 \u2192\u00a0\u00a0 6 CO2\u00a0 +\u00a0 6 H2O\u00a0 +\u00a0 Energie<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der ganzen Komplexit\u00e4t von Citratzyklus und Atmungskette geht es elementar einzig darum, Wasserstoff molekular weiter zu reichen und dadurch die \u00dcbertragung von Reduktions\u00e4quivalenten zu nutzen. Anders herum betrachtet: Wasserstoff wird oxidiert und das setzt Energie frei. Wasser, H2O, ist Wasserstoffoxid, also \u201everbrannter\u201c Wasserstoff. So wie Kohlenstoffoxid verbrannter Kohlenstoff ist.<\/p>\n<p>Und wie wird der Wasserstoff im Mitochondrien-Stoffwechsel transportiert? Wenn es um die Energieproduktion in den Mitochondrien mit Hilfe der Atmungskette geht, so ist vielen das Enzym NAD+ ein Begriff, welches ben\u00f6tigt wird um ADP in ATP zu \u00fcberf\u00fchren. Aus diesem Grunde nehmen manche Menschen NADH-Tabletten ein, also die Enzymform, an die ein Wasserstoff-Teilchen angelagert wurde (exakt ausgedr\u00fcckt ein Hydrid-Ion). Das Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid fungiert also als \u00dcbertr\u00e4ger von Wasserstoff-\u00c4quivalenten. Die aus dem Glucose-Container im Rahmen des Stoffwechsels extrahierten H-Teilchen werden auf den Sauerstoff \u00fcbertragen und es entsteht wieder NAD+ und Wasserstoff. Es geht also immer um den Wasserstoff und deshalb ist die Einnahme von NADH ein unlogisches bzw. unn\u00f6tiges Vorgehen. An NAD+ mangelt es ja nicht, denn dieses kann im K\u00f6rper sogar auf zwei Wegen in rauen Mengen produziert werden \u2013 aus Niacin und aus der Aminos\u00e4ure Tryptophan.<\/p>\n<p>An dieser Stelle ist auch eine Betrachtung der beteiligten molekularen Bindungsenergien interessant. Denn bevor es zur exothermen, also Energie liefernden, Vereinigung von Wasserstoff- und Sauerstoffatomen kommen kann, m\u00fcssen die alten Atom-Bindungen, also die in den Glucose-Molek\u00fclen, getrennt werden, was zun\u00e4chst einmal einen Energieaufwand bedeutet (klassisch spricht man hier in der Chemie von der Aktivierungsenergie). Dieser l\u00e4sst sich n\u00e4herungsweise wie folgt beziffern: C \u2013 H\u00a0 413 kJ\/mol, O \u2013 H\u00a0 463 kJ\/mol ergibt gewichtet im Durchschnitt 434 kJ\/mol (f\u00fcnf O\u2013H Bindungen und sieben C\u2013H Bindungen im Glucose-Molek\u00fcl). Stellen wir die Bindungsenergie im Wasserstoffmolek\u00fcl daneben, also H \u2013 H, so finden wir dort 436 kJ\/mol. Ein identischer Wert also! Infrage zu stellen, dass unser Stoffwechsel-System den molekularen Wasserstoff nutzen kann ist deshalb unn\u00f6tig. Der Bindungsabstand zwischen den beiden Wasserstoffatomen ist mit 74 Pikometer sehr gering. Zum Vergleich: C \u2013 H 108 Pikometer und O \u2013 H 97 Pikometer. Dadurch ist die Beweglichkeit und enzymatische Handhabbarkeit des H2 in den Zellen allgemein und den Mitochondrien im speziellen wesentlich beg\u00fcnstigt.<\/p>\n<p>Jetzt haben wir alles zusammen getragen um zu durchschauen, warum simples nat\u00fcrliches Wasserstoffgas derart erstaunliche Heilwirkungen zeigt!<sup>3,4<\/sup> &#8211; bis hin zur kurativen Wirkung nach Sch\u00e4del-Hirn Verletzungen!<sup>5<\/sup> Und warum es dar\u00fcber hinaus sogar als Pr\u00e4vention zum Schutz vor Schlaganfall, Alterung, Nervendegeneration, Lungen-\/Leber- und Nieren-Fibrose,\u00a0 u.v.m. enorme Bedeutung haben kann.<sup>6, 7, 8<\/sup> Denn dem Prinzip \u201eMitochondrien-Stoffwechsel in Ordnung \u2013 Zelle gesund \u2013 Mensch gesund\u201c kann nicht widersprochen werden und so ist die umgekehrte Betrachtung, dass die eigentliche Ursache vieler, vielleicht aller Erkrankungen, in einem geschw\u00e4chten oder unrund laufenden Zell-Energie-Haushalt zu sehen ist, zul\u00e4ssig. Geschw\u00e4chte Zellstoffwechsel entstehen aus vielf\u00e4ltigen Gr\u00fcnden, doch eines ist ihnen gemeinsam: die Nutzung des Wasserstoffs aus dem Glucose-Container, also das atomare Heraussch\u00e4len des H aus dem CHO-Paket, ist behindert! Ein echter Sauerstoffmangel (die andere Komponente in der obigen Energiegleichung) auf Ebene der Atmungskette ist wesentlich unwahrscheinlicher, denn der reine Sauerstoff ist in der Atmosph\u00e4re als Element im \u00dcberfluss vorhanden und liegt schon \u201enackig\u201c vor. Er muss nicht erst durch enzymatische Verkettungen bereitgestellt werden. Warum ist also niemand fr\u00fcher darauf gekommen? Brauchte der Mensch bis ins Jahr 2007 um die Idee (siehe \u201eIdeen\u201c, Peter Watson, 2006) zu realisieren, dass \u201enackiger\u201c Wasserstoff den Zellen guttut?<\/p>\n<p>Und warum funktioniert das \u00fcberhaupt? Nun, die vielen Studienergebnisse und Therapieerfolge mit medizinischem Wasserstoff bei den unterschiedlichsten Symptomen scheinen diese Frage zun\u00e4chst \u00fcberfl\u00fcssig zu machen \u2013 \u201ewer heilt hat recht\u201c, wird gerne zitiert. Doch, um der neuen Therapieform ihre ganze Kraft zu entlocken und sie weiter zu optimieren, w\u00e4re es nat\u00fcrlich schon sinnvoll, sich ihr auch auf der Ebene der Grundlagenforschung zu n\u00e4hern. Vieles wurde schon gemacht. Sogar die in vivo Kinetik nach H2 Verabreichung auf verschiedenen Wegen ist bereits gut untersucht.<sup>9,10<\/sup> Trotzdem befindet sich die medizinische Wasserstoffforschung immer noch, und wahrscheinlich noch l\u00e4ngere Zeit, in der Phase, in der neue Forschungsergebnisse stets wieder neue Fragezeichen erzeugen. Entweder ist man zufrieden mit Erfahrungsmedizin, was im Falle des warmen Zwiebels\u00e4ckchens bei Mittelohrentz\u00fcndung stets gut funktioniert und keiner offiziellen Studien bedarf. Oder man m\u00f6chte Dinge tats\u00e4chlich verstehen. Dann darf man sich hinterher nicht beklagen, dass die Erkenntnisse, ebenso wie die Fragestellungen, immer komplexer werden. Fragen erzeugen Fragen. Forschen ist eine Art des Dienens. Es h\u00f6rt nie auf. Im Falle H2 und dessen Einsatz im K\u00f6rper bei den unterschiedlichsten Symptomen, wird es sich lohnen zu forschen. Ich halte ein Konzept der Nutzung reiner Elemente, aus denen unser Organismus gebaut ist (Wasserstoff, Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel, Phosphor, \u2026 ), in Verbindung mit Energie etwa in Form von Elektromagnetismus, also bewegten Ladungen, f\u00fcr eine Grundlage der Basisinnovationen, die einen zuk\u00fcnftigen \u201eMedizin-Kondratjew\u201c n\u00e4hren und zu einer irgendwie gearteten \u201eergebnissicheren Gesundheitstechnologie\u201c f\u00fchren wird. Wie es der im M\u00e4rz 2018 gegangene Physiker Stephen Hawking einmal sinngem\u00e4\u00df ausgedr\u00fcckt hat: Wenn wir nicht glauben, dass das, was wir heute in den Science Fiction Filmen sehen, wahr wird, begrenzen wir den menschlichen Geist zu Unrecht.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr, dass die Wasserstoff-Therapie bestens funktioniert, gibt es schon vielf\u00e4ltige Beweise\/Gr\u00fcnde. Hier aus meiner Sicht die wichtigsten:<\/p>\n<ol>\n<li>H2 kann als hochbewegliche, kleinmolekulare Substanz biochemische Barrieren im K\u00f6rper, wie etwa Zellmembranen, m\u00fchelos durchdringen, wenn man ihn erstmal hineingebracht hat.<\/li>\n<li>Wasserstoff sch\u00fctzt DNA, RNA, Proteinstrukturen, \u2026\u00a0 vor oxidativem Stress.<sup>11<\/sup> Es zeigt sich eine spezifische Abfang-Aktivit\u00e4t gegen\u00fcber den beiden aggressivsten reaktiven Sauerstoff-Spezies (ROS), Hydroxyl-Radikal HO\u2219 und Peroxynitrit-Anion ONOO\u00af.<\/li>\n<li>Wasserstoff f\u00fchrt zur Aktivierung\/Produktion weiterer antioxidativer Enzyme (z. B. Glutathion, Superoxid-Dismutase, Katalase, etc.) und weiterer zellsch\u00fctzender Proteinstrukturen!<sup>12<\/sup><\/li>\n<li>Molekularer Wasserstoff kann als Botenstoff die Ausl\u00f6sung von Zellsignal-Aktionsketten modulieren,<sup>13<\/sup> den Zellstoffwechsel verbessern,<sup>14<\/sup> die Genexpression regulieren<sup>15<\/sup> und zeigt Entz\u00fcndung hemmende, Allergie hemmende und Zell stabilisierende Wirkungen.<sup>16<\/sup><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zu dem Dilemma der physikalisch-technischen Wasserstoff Anwendungsprobleme. Als Therapie-Gas kann eine Substanz prinzipiell genutzt werden entweder erstens als Inhalation oder zweitens in Wasser gel\u00f6st, als Getr\u00e4nk oder Infusion\/Injektion. Die erste Variante ist sehr einfach anzuwenden. Ich habe daf\u00fcr eine simple Wasserstoffgas-Druckflasche mit einem Druckminderer mit integriertem Flowmeter (Volumenstrom Messger\u00e4t) best\u00fcckt und daran den Schlauch einer handels\u00fcblichen Nasensonde\/Nasenbrille, wie sie sonst in Kliniken verwendet werden, angeschlossen.<\/p>\n<p>Auf diese Weise kann man den molekularen Wasserstoff einatmen. Achtung: Wasserstoff bildet mit Luft\/Sauerstoff ab Konzentrationen von 4% explosive Gemische! Obwohl diese Methode inzwischen auch auf YouTube in den verschiedensten Varianten zu sehen ist und scheinbar die L\u00f6sung aller Probleme sein soll, wird dabei vergessen, dass dort, wo im Organismus der Gasaustausch stattfindet, n\u00e4mlich in den Lungenbl\u00e4schen, zugleich hochspezifische und hochsensible biophysikalische Vorg\u00e4nge ablaufen. Diese sind, um es kurz zu machen, auf das Gase-Paar Sauerstoff und Kohlendioxid ausgelegt und haben etwas zu tun mit Diffusionsverhalten, Dichte, spezifische W\u00e4rmekapazit\u00e4t und weiteren Parametern der beteiligten Gase. Noch nicht exakt erforscht, kann jedoch gesagt werden, dass das Atmen von Wasserstoffgas nicht so effektiv ist, wie erhofft.<\/p>\n<p>Die zweite Variante leidet unter der schon gezeigten geringen L\u00f6slichkeit von Wasserstoff in Wasser. Man ben\u00f6tigt also f\u00fcr die effektive Nutzung auf diesem Weg entweder eine M\u00f6glichkeit die L\u00f6slichkeit von H2 in Wasser zu erh\u00f6hen oder m\u00fcsste gro\u00dfe Wassermengen verwenden. Die Erh\u00f6hung der L\u00f6slichkeit wurde bisher dadurch erreicht, dass die Infusionsl\u00f6sungen unter hohem Druck mit Wasserstoffgas beaufschlagt wurden (HRS = Hydrogen Rich Solution). Eine zeitaufwendige, komplizierte und teure Angelegenheit, die in Asien mit Hilfe von Apparaturen aus der Tauchmedizin-Forschung vorgenommen wird (Department of Diving Medicine, 2. Military Medical University, China). Der so erzielte Gehalt an Wasserstoff im Wasser wird mit &gt; 0,6 mmol pro Liter angegeben, was nach Umrechnung ebenfalls nur 13 Milliliter entspricht. Eine Erh\u00f6hung des verwendeten Fl\u00fcssigkeits-Volumens ist nicht beliebig m\u00f6glich, da Infusionsmengen von mehr als einem halben oder einem ganzen Liter Wasser schon bedenklich werden. Bei der Getr\u00e4nkevariante ist es nicht wesentlich besser \u2013 das unter Druck erzeugte Wasserstoffwasser beh\u00e4lt bei ge\u00f6ffneter Flasche durch Gasaustausch nicht lange den gel\u00f6sten Wasserstoff und Trinkmengen von mehr als einem Liter sind ebenfalls in der Praxis unrealistisch. Eine neuere Variante sind die aktuell in Asien entwickelten HIM = Hydrogen Infusion Maschine. Sie arbeiten nicht mit Druck, was wie gesagt in der Praxis zu ineffektiv und gef\u00e4hrlich ist, sondern im Durchlaufprinzip. Wasser wird durch eine Zelle geleitet, die eine PEM Zelle enth\u00e4lt, also eine Elektrolyse-Membran, die zeitgleich Wasserstoffgas nach dem Umkehrprinzip der Brennstoffzelle erzeugt. Das so beblubberte Infusionswasser wird dann intraven\u00f6s verabreicht. Es m\u00fcsste also eigentlich HSIM hei\u00dfen = Hydrogen-Solution Infusion Maschine. HIM ist irref\u00fchrend, weil es sich eben nicht um gasf\u00f6rmiges Hydrogen handelt. Doch selbst in der Industrie gilt nat\u00fcrlich das wohlwollende Prinzip der k\u00fcnstlerischen Freiheit. Die Maschinen werden jetzt schon als \u201eSuper Ding\u201c gefeiert und die beteiligten Medizintechnik Konzerne tr\u00e4umen den ewigen Traum vom gro\u00dfen Geld \u2026 . Nicht zuletzt deswegen, weil Wasserstoff auch als Anti-Aging Mittel vermarktet wird. Wie erl\u00e4utert, hat jedoch auch diese technologische Variante die gleichen Nachteile: H2-L\u00f6slichkeit gering und verabreichbare Wassermenge begrenzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>HGI \u2013 Eine neue Methode<\/h3>\n<p>HGI steht f\u00fcr Wasserstoff-Gas-Infusion. Eine direkte Anwendung des Wasserstoffs in Gasform f\u00fcr Infusionen, eine Variante die bisher \u00fcberhaupt nicht genutzt wurde, liegt auf der Hand. In all den Jahren wurde sie lediglich ein einziges Mal erw\u00e4hnt \u2013 eine wissenschaftliche Experimentalarbeit, bei der Wasserstoffgas M\u00e4usen intraperitoneal injiziert wurde, also eine Absorption \u00fcber das Bauchfell.<sup>17<\/sup><\/p>\n<p>All die ung\u00fcnstigen Gegebenheiten f\u00fcr eine effektive und kosteng\u00fcnstige Nutzung des Wasserstoffs als Therapeutikum f\u00fchrten zu der Entwicklung der hier zu beschreibenden Methode, mit der es im ersten Entwicklungsschritt m\u00f6glich ist, auf einfache Art und Weise dem K\u00f6rperkreislauf direkt bis zu 60 ml (!) Wasserstoffgas zuzuf\u00fchren. Die Methode ist getestet und, wie nicht anders zu erwarten, bestens vertr\u00e4glich.<\/p>\n<p>Ich benutze zwei einfache und zugleich alt bekannte Ger\u00e4te: Eine sogenannten Hofmann\u2018sche Elektrolyse, bestehend aus der Glasapparatur und einem einfachen Standardnetzger\u00e4t f\u00fcr die ben\u00f6tigte Stromspannung sowie einen ebenso handels\u00fcblichen Perfusor der Firma B. Braun, wie er in jeder Klinik zur Infusionstherapie f\u00fcr Mengen unter 100 ml angewendet wird.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20001\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoffmann-original.jpg\" alt=\"\" width=\"900\" height=\"1200\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoffmann-original.jpg 900w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoffmann-original-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoffmann-original-413x550.jpg 413w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoffmann-original-700x933.jpg 700w\" sizes=\"(max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20004\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Wasserstoff-Perfusor.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"900\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Wasserstoff-Perfusor.jpg 1200w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Wasserstoff-Perfusor-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Wasserstoff-Perfusor-733x550.jpg 733w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Wasserstoff-Perfusor-700x525.jpg 700w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/p>\n<p>Mit Hilfe der Hofmann\u2018schen Elektrolyse erzeugt man aus Wasser hochreines Wasserstoffgas (der Schulunterricht l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen), das sich im rechten Glasrohr (Kathoden-Seite) sammelt und anschlie\u00dfend mit der normalen 60 ml Perfusorspritze durch einen simplen Bakterienfilter aufgenommen wird. Die gasgef\u00fcllte Spritze legt man in den Perfusor ein, steckt das Luer-weiblich Ende des Butterflys oder der Heidelberger Verl\u00e4ngerung (bei Verwendung einer Braun\u00fcle) an den Luer-m\u00e4nnlich Spritzenkonus und dr\u00fcckt die Start Taste. Das Wasserstoffgas wird direkt intraven\u00f6s verabreicht.<\/p>\n<p>Volumenmenge und Zeit lassen sich bequem und sicher an den Bedienelementen des Perfusors einstellen.<\/p>\n<p>Wenn es um Dosierungen und Therapieintervalle geht, darf an dieser Stelle noch ein zus\u00e4tzlicher Aspekt der HGI Methode einbezogen werden. Ein gasf\u00f6rmiger Volumenstrom erzeugt an der Kan\u00fclenspitze in der Fl\u00fcssigkeitsstr\u00f6mung der Vene\/des Blutkreislaufs Mikrobl\u00e4schen. Diese haben, auch aufgrund der besagten geringen L\u00f6slichkeit von Wasserstoff in Wasser, eine gewisse Reichweite, also \u00dcberlebenszeit, bis sie adsorbiert werden. Sie verursachen eine Art micro-bubbling Effekt, ein \u201eAnklopfen\u201c der Bl\u00e4schen an den Gef\u00e4\u00dfw\u00e4nden. Obwohl dieser biophysikalisch-physiologische Effekt nicht ganz genau erforscht ist, ist allgemein anerkannt, dass es sich hierbei um eine zus\u00e4tzliche und durchaus positive, weil regenerative Wirkung der \u201eGas-Methode\u201c handelt. Im Falle der Therapie nach Regelsberger beispielsweise wurde sogar teilweise vorgeschlagen, dass ihre medizinischen Wirkungen haupts\u00e4chlich auf das micro-bubbling zur\u00fcckzuf\u00fchren seien.<\/p>\n<p>Jedenfalls kann dieser Effekt zu Beginn einer Wasserstoff-Therapie bei zu hoher Dosierung pro Zeiteinheit zu vor\u00fcbergehenden Nebenwirkungen wie Druckgef\u00fchl in der Zwerchfellregion, leichtem Schwindel, leichter Benommenheit oder M\u00fcdigkeit f\u00fchren. Deshalb geht man mit den Parametern Volumenstrom pro Zeit und Behandlungsdauer schrittweise voran und sch\u00f6pft diese nicht schon bei der ersten Infusion, also zu Beginn der Therapie, aus. Therapie-Zyklen in 10-Minuten Schritten und Volumina von 1 bis 2 ml pro Minute sind in der Regel gut vertr\u00e4glich. Bei akut oder chronisch schwer erkrankten Patienten w\u00fcrde ich zun\u00e4chst in 5-Minuten Schritten mit 0,5 ml vorw\u00e4rts gehen. Auch die Therapieh\u00e4ufigkeit kann von anf\u00e4nglich 2 Mal w\u00f6chentlich bis zu 1 Mal t\u00e4glich gesteigert werden.<\/p>\n<p>Was sind nun Indikationen, bei denen die Wasserstoff-Therapie schon erfolgreich angewendet wurde?<\/p>\n<p>Es w\u00fcrde den Rahmen dieses Fachartikels \u00fcberschreiten, alle bisherigen Einsatzgebiete des medizinischen Wasserstoffs zu benennen, bei denen sich positive therapeutische Effekte belegen lie\u00dfen. Dazu kommen noch die zahlreichen Probanden-Studien. Deshalb hier eine Auswahl, die zeigt, dass durchaus sogenannte \u201eschwere\u201c Erkrankungen dazu geh\u00f6ren und wie vielf\u00e4ltig wir \u201edas erste Element\u201c einsetzen k\u00f6nnen und d\u00fcrfen:<\/p>\n<p>Akuter Hirninfarkt, Akuter Myocardinfarkt, Neurodegeneration \/ Progressive L\u00e4hmung,<br \/>\nCOPD, Hepatitis und Leberzirrhose, Post Infarkt Syndrome, Augenerkrankungen, Subarachnoidalblutung, Lungentransplantation, Retina-Arterienverschluss, Diabetes Mellitus Typ II, metabolische Syndrome, chronische Niereninsuffizienz, Entz\u00fcndungen, Mitochondrien Myopathie, strahlungsinduzierte Lebersch\u00e4den, rheumatoide Arthritis, muskul\u00e4re Fatigue, Hautgeschw\u00fcre, interstitielle Cystitis, cerebrale Isch\u00e4mie, UV-induszierte Hautsch\u00e4den, Hyperlipid\u00e4mie, chronische Hepatitis B, Morbus Parkinson, Sport bedingte Weichteilverletzungen, Sport induzierte metabolische Acidose, Gef\u00e4\u00df-Endothel Entz\u00fcndungen, eingeschr\u00e4nkte Glucosetoleranz, Beeintr\u00e4chtigung der Kognition, chronische H\u00e4modialyse, eingeschr\u00e4nkte Spermienmobilit\u00e4t und Alterungsverlangsamung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Ausblick<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend die vielen bisherigen Forschungsergebnisse zur therapeutischen Nutzung des Wasserstoffs eine erstaunliche und umfangreiche heilende Wirkung belegen, ist neben vielen anderen offenen Fragen immer noch v\u00f6llig unklar, welche Anwendungsform bei welchen Erkrankungen die effektivste ist \u2013 Inhalation, Trinkl\u00f6sung, Fl\u00fcssiginfusion, lokal-\u00e4u\u00dferlich mit Gassack, \u2026 oder HGI. Deshalb rufe ich hier naturwissenschaftlich versierte \u00c4rzte auf zu forschen und gemeinsame Studien zu betreiben, um weitere R\u00e4tsel der Wasserstoff-Wirkungen und -Anwendungen zu l\u00fcften. Ein Geheimnis ist schon gel\u00fcftet. Es zeigt sich n\u00e4mlich, dass eine intermittierende Wasserstoff-Gabe wirksamer ist als eine kontinuierliche. Die HGI Methode ist daf\u00fcr pr\u00e4destiniert und einfach in jede Praxis\/Klinik zu implementieren. Therapieverl\u00e4ufe lassen sich mit den vorhandenen Labor-M\u00f6glichkeiten verifizieren.<\/p>\n<p>Auch Fachleute der Medizintechnik werden ben\u00f6tigt um HGI unter Verwendung von PEM Zellen zu automatisieren und eine weiter vereinfachte und sichere Bedienung\/Anwendung durch Praxispersonal zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Wasserstoff als Therapeutikum kann\/sollte auf diese Weise sogar Einzug in die Intensivmedizin halten, wo er, den bisherigen Studienergebnissen nach zu urteilen, dringend ben\u00f6tigt wird, da hier insbesondere die Zellreparatur gro\u00dfe Bedeutung hat. Die positiven Studienergebnisse bei verschiedenen Isch\u00e4mien bzw. Organ-Infarkten, etwa von Herz und Gehirn, legen dies nahe. Zur Erinnerung: Wasserstoff zeigt nicht die geringste Toxizit\u00e4t, ist daher absolut Nebenwirkungsfrei und mit allen anderen Therapieformen kombinierbar!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als Autor von \u201eDas DMSO Handbuch\u201c liegt es daher nahe, eine Kombinationsbehandlung aus Wasserstoff und DMSO vorzuschlagen. Beide Substanzen sind spezifische Radikalf\u00e4nger, DMSO dar\u00fcber hinaus ein \u201eZell\u00f6ffner\u201c und Wasserstoff, wie geh\u00f6rt, ein Botenstoff. H2 und Dimethylsulfoxid erg\u00e4nzen sich also synergistisch in ihren therapeutischen Wirkungen. Man kann dies ganz einfach mit einem Dreiwegehahn oder durch Umstecken praktizieren. Dabei wird zuerst eine DMSO Fl\u00fcssig-Infusion und danach die Wasserstoff Gas-Infusion geschaltet.<\/p>\n<p>Zusammenfassung: Das reine Element Wasserstoff wirkt in unserem K\u00f6rper aus der Zell-Perspektive sowohl (er)n\u00e4hrend als auch regulierend als auch sch\u00fctzend! F\u00e4llt Ihnen irgendein anderes Mittel ein, welches alle diese Eigenschaften in sich vereint?<br \/>\nAm Anfang war der Wasserstoff.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Fu\u00dfnoten<\/h4>\n<ul>\n<li><sup>1<\/sup>Hyperbaric hydrogen therapy: a possible treatment for cancer, Dole, M., Wilson, F.R., Fife, W.P., <em>Science<\/em>, 1975;190(4210):152\u2013154.<\/li>\n<li><sup>2<\/sup>Hydrogen acts as a therapeutic antioxidant by selectively reducing cytotoxic oxygen radicals. Ohsawa, I., Ishikawa, M., Takahashi, K., Watanabe, M., Nishimaki, K., Yamagata, K., Katsura, K., Katayama, Y., Asoh, S., Ohta, S., <em>Nature Medicine<\/em>2007 Jun; 13(6):688-694.<\/li>\n<li>Author information: Dr. Ikuroh Ohsawa, Department of Biochemistry and Cell Biology, Institute of Development and Aging Sciences, Graduate School of Medicine, Nippon Medical School, 1-396 Kosugi-cho, Nakahara-ku, Kawasaki City 211-8533, Japan.<\/li>\n<li><sup>3<\/sup>A review of hydrogen as a new medical therapy. Zhang, J.Y., Liu, C., Zhou, L., Qu, K., Wang, R., Tai, M.H., Lei, J.C., Wu, Q.F., Wang, Z.X., <em>Hepatogastroenterology<\/em>2012 Jun; 59(116):1026-1032.<\/li>\n<li><sup>4<\/sup>Beneficial biological effects and the underlying mechanisms of molecular hydrogen &#8211; comprehensive review of 321 original articles. Ichihara, M., Sobue, S., Ito, M., Hirayama, M., Ohno, K., <em>Med Gas Res.<\/em>2015; 5:12.<\/li>\n<li><sup>5<\/sup>Hydrogen-rich water attenuates brain damage and inflammation after traumatic brain injury in rats, Tian R., Hou Z., Hao S., Wu W., Mao X., Tao X., Lu T., Liu B., <em>Brain research<\/em>2016 April 15; 1637:1-13.<\/li>\n<li><sup>6<\/sup>Molecular hydrogen: An inert gas turns clinically effective. Ostojic S.M., <em>Ann Med.<\/em>2015 Jun; 47(4):301-304.<\/li>\n<li><sup>7<\/sup>Effects of hydrogen water on paraquat-induced pulmonary fibrosis in mice. Sato C, Kamijo Y, Yoshimura K, et al.,\u00a0<em>Kitasato Med<\/em>J.\u00a02015; 45(1):9\u201316.<\/li>\n<li><sup>8<\/sup>Effects of oral intake of hydrogen water on liver fibrogenesis in mice. Koyama, Y., Taura, K., Hatano, E., Tanabe, K., Yamamoto, G., Nakamura, K., Yamanaka, K., Kitamura, K., Narita, M., Nagata, H., Yanagida, A., Iida, T., Iwaisako, K., Fujinawa, H., Uemoto, S.., <em>Hepatol Res.<\/em>2014 Jun; 44(6):663-677.<\/li>\n<li><sup>9<\/sup>Simultaneous oral and inhalational intake of molecular hydrogen additively suppresses signaling pathways in rodents, Sobue, S., Yamai, K., Ito, M., Ohno, K., Ito, M., Iwamoto, T., et al., <em>Mol Cell Biochem.<\/em>, 2015;403(1\u20132):231\u2013241.<\/li>\n<li><sup>10<\/sup>Molecular hydrogen consumption in the human body during the inhalation of hydrogen gas, Shimouchi A., Nose K., Mizukami T., Che D.C., Shirai M., <em>Adv Exp Med Biol.<\/em>, 2013;789:315\u2013321.<\/li>\n<li><sup>11<\/sup>Electrolyzed-reduced water protects against oxidative damage to DNA, RNA and protein. Lee, M. Y., Kim, Y. K., Ryoo, K. K. Lee, Y. B., Park, E. J., <em>Appl Biochem Biotechnol<\/em>2006, 135, 133-144.<\/li>\n<li><sup>12<\/sup>The protective role of hydrogen-rich saline in experimental liver injury in mice. Sun, H. Chen, L. Zhou, W. Hu, L. Li, L. Tu, Q. Chang, Y. Liu, Q. Sun, X. Wu, M. Wang, H.,\u00a0<em>Journal of Hepatology<\/em>\u00a02011, 54, (3) 471-480.<\/li>\n<li><sup>13<\/sup>Molecular hydrogen suppresses FcepsilonRI-mediated signal transduction and prevents degranulation of mast cells. Itoh, T., Fujita, Y., Ito, M., Masuda, A., Ohno, K., Ichihara, M., Kojima, T., Nozawa, Y., Ito, M., <em>Biochem Biophys Res Commun<\/em>2009, 389, 651-656.<\/li>\n<li><sup>14<\/sup>Molecular Hydrogen Improves Obesity and Diabetes by Inducing Hepatic FGF21 and Stimulating Energy Metabolism in db\/db Mice. Kamimura, N., Nishimaki, K., Ohsawa, I., Ohta, S., <em>Obesity<\/em>2011, 19(7):1396-1403.<\/li>\n<li><sup>15<\/sup>Hepatic oxidoreduction-related genes are upregulated by administration of hydrogen-saturated drinking water. Nakai, Y., Sato, B., Ushiama, S., Okada, S., Abe, K., Arai, S., <em>Bioscience, Biotechnology, and Biochemistry<\/em>2011, 75, 774-776.<\/li>\n<li><sup>16<\/sup>The evolution of molecular hydrogen: a noteworthy potential therapy with clinical significance. Dixon, B. J., Tang, J., Zhang, J. H., <em>Med Gas Res<\/em>2013, 3, 10.<\/li>\n<li><sup>17<\/sup>The neuroprotective effects of intraperitoneal injection of hydrogen in rabbits with cardiac arrest, Huang G, Zhou J, Zhan W, Xiong Y, Hu C, Li X, et al., <em>Resuscitation<\/em>, 2013; 84(5):690\u2013695.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<h5>Dr. Hartmut Fischer<br \/>\nwww.pranatu.de<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Foto<\/h4>\n<h5>Entnommen \u00a0von pixabay.com<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0Eine neue, effektive Methode f\u00fcr die medizinisch bedeutsame Wasserstoff-Therapie Ja, Sie haben richtig gelesen \u2013 Wasserstoff! Nicht Wasserstoffperoxid und auch nicht Wasser, sondern Wasserstoff. Wir sprechen also hier von dem reinen, gasf\u00f6rmigen Element, das man unter anderem in roten Druckflaschen beim Gas-Lieferanten um die Ecke kaufen kann und womit in der Zukunft die Automobile fahren sollen. Die Idee, diesen reinen Wasserstoff medizinisch zu nutzen, hat ihre zarten Anf\u00e4nge 1975. Dole et al. publizierten im renommierten Science-Journal Experimente, bei denen Krebs-M\u00e4use Wasserstoff zu atmen bekamen.1 Obwohl die Ergebnisse zeigten, dass die Behandlung der M\u00e4use zu einem R\u00fcckgang der Tumore f\u00fchrte und obwohl es sich um eine bekannte Fachzeitschrift handelte, in der dies ver\u00f6ffentlicht wurde, gab es bis zum Jahr 2007 nur eine Handvoll weiterer Artikel zu dem Thema Wasserstoff-Therapie. Die Idee schlummerte also. Bis dann im Juni 2007 im Fachjournal \u201eNature Medicine\u201c die wegweisende Ver\u00f6ffentlichung zur therapeutischen Verwendung von elementarem Wasserstoff durch Dr. Ikuroh Ohsawa et al. erfolgte.2 Dr. Ohsawa arbeitete zu der Zeit am Institut f\u00fcr Biochemie und Zellbiologie der Medizinischen Universit\u00e4t Nippon\/Kawasaki\/Japan. Diese Arbeit gilt den meisten als Ursprung der noch jungen medizinischen Wasserstoffforschung\/-anwendung. 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