{"id":19939,"date":"2020-03-01T13:34:04","date_gmt":"2020-03-01T12:34:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/organon-%c2%a7279\/"},"modified":"2022-09-13T21:58:15","modified_gmt":"2022-09-13T19:58:15","slug":"organon-%c2%a7279","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7279\/","title":{"rendered":"Organon \u00a7279"},"content":{"rendered":"<h2>Die Kunst des Heilens<\/h2>\n<blockquote><p><em>\u00a0\u00a7\u00a0<\/em><strong>279 \u2013 Sechste Ausgabe<\/strong><\/p>\n<p>Diese reine Erfahrung nun zeigt\u00a0durchg\u00e4ngig,\u00a0da\u00df, wenn der Krankheit nicht offenbar betr\u00e4chtliche Verderbni\u00df eines wichtigen Eingeweides zum Grunde liegt, (auch wenn sie unter die chronischen und complicirten geh\u00f6rte) und, selbst wenn bei der Cur alle andern, fremdartig arzneilichen Einwirkungen auf den Kranken entfernt gehalten worden waren &#8211;\u00a0die Gabe des hom\u00f6opathisch gew\u00e4hlten, hoch potenzirten Heilmittels f\u00fcr den Anfang der Cur einer wichtigen, (vorz\u00fcglich chronischen) Krankheit, in der Regel nie so klein bereitet werden kann, da\u00df sie nicht noch st\u00e4rker als die nat\u00fcrliche Krankheit w\u00e4re, da\u00df sie dieselbe nicht, wenigstens zum Theil, zu \u00fcberstimmen, nicht schon einen Theil derselben im Gef\u00fchle des Lebensprincips auszul\u00f6schen und so schon einen Anfang der Heilung zu bewirken verm\u00f6chte.<\/p><\/blockquote>\n<p>Im Falle komplizierter chronischer Erkrankungen, kann die Behandlung mit einem hom\u00f6opathischen Mittel passender Potenz beginnen, bevor die vitalen Bereiche des Organismus zerst\u00f6rt werden. Es sollten keine weiteren Medikamente mehr genommen werden. In solchen F\u00e4llen sollte \u00fcber die Dosis so entschieden werden, dass die St\u00e4rke des Medikaments nicht geringer ist als die St\u00e4rke der Krankheit. Wenn die gegebene Medizin in der Lage ist, zumindest einige der Leiden des Patienten zu beseitigen, bedeutet das, dass die Heilung begonnen hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Erkl\u00e4rung<\/strong><\/p>\n<p>ist, wie klein kann dann eine Dosis sein? Noch einmal: Wenn die Dosis geringer als erforderlich ist, wirkt das Medikament nicht. Wie soll man dann Medikamente und Krankheiten zusammenbringen? Antworten auf all diese Fragen sind bis zu einem gewissen Grad m\u00f6glich.<\/p>\n<ul>\n<li>Da wir die Medikamente mit besonderem Interesse studieren, sollte auch jeder Patient mit besonderer Sorgfalt untersucht werden. Er sollte Abstand davon nehmen, gr\u00f6\u00dfere Dosen einzunehmen, auch keine h\u00e4ufigen Wiederholungen oder Mischungen wie in der Allopathie.<\/li>\n<li>Die Reaktionsf\u00e4higkeit der Vitalkraft in einem Patienten sollte ganz genau erforscht werden. Starke Schmerzen oder ernste Leiden zeigen, dass die Reaktionsf\u00e4higkeit der Vitalkraft gr\u00f6\u00dfer ist. Das hei\u00dft, dass die Vitalkraft stark genug ist, um die Krankheit auszutreiben. Einem solchen Menschen sollte eine geringere Anzahl von Dosen in hohen Potenzen in gr\u00f6\u00dferen Abst\u00e4nden gegeben werden. Beobachtet die Ergebnisse. Auch wenn die Leiden zunehmen, sollte auf diese Weise verfahren werden.<\/li>\n<li>Wenn die Anzahl der Leiden abnimmt und die Symptome nicht klar sind oder allm\u00e4hlich zu- oder abnehmen, sollte verstanden werden, dass die Reaktionsf\u00e4higkeit des Patienten zu gering ist. Bei einem solchen Menschen sollte die Behandlung mit einer geringeren Potenz beginnen. Die Dosen sollten h\u00e4ufiger wiederholt werden als bei dem vorigen Patienten. Bei akuten wie auch chronischen Krankheiten sollte die Kondition des Patienten auf dieselbe Weise eingesch\u00e4tzt werden.<\/li>\n<li>Chronische Krankheiten erscheinen auf zwei Stufen:<\/li>\n<\/ul>\n<ol>\n<li style=\"text-align: left;\">Auf der ersten Stufe der chronischen Krankheit wurde dem K\u00f6rpergewebe kein Schaden zugef\u00fcgt. In diesem Fall sind die Symptome stechend. Oft sind die Funktionen des K\u00f6rpers in Ordnung. Wenn wir eine Behandlung bei einem solchen Patienten beginnen, sollte die Dosis in einer niedrigeren Potenz gegeben werden, als es notwendig w\u00e4re, um auf die Ebene der Krankheit zu gelangen. So bekommt man die Krankheit in den Griff, und einige der Leiden werden beseitigt, das hei\u00dft, die Heilung hat auf eine richtige Art und Weise begonnen. Dann sollten die Potenzen allm\u00e4hlich erh\u00f6ht und die Resultate abgewartet werden. Die Behandlung sollte mit der letzten Dosis, die die komplette Gesundheit herstellt, beendet werden.<\/li>\n<li style=\"text-align: left;\">Die zweite Stufe der chronischen Krankheit bedeutet, dass die l\u00e4ngere Krankheitsgeschichte den Organismus und die Gewebe besch\u00e4digt hat. So sind z.B. eine Herzkrankheit, Lungenfra\u00df, die Zerst\u00f6rung der Leber, Aszites, Lepra, eine L\u00e4hmung, Gangr\u00e4n usw. entstanden. In diesen F\u00e4llen stellt sich nicht die Frage nach einer vollst\u00e4ndigen Heilung. Bei den meisten Patienten ist nur eine Linderung m\u00f6glich. In solchen F\u00e4llen beginne mit einer niedrigeren Potenz und organisiere die \u00fcbrige Behandlung ohne eine Anhebung der Potenz. Mit etwas Gl\u00fcck k\u00f6nnen sich nach einigen Monaten oder Jahren die Gewebe regenerieren. Dann k\u00f6nnen auch einige Leiden geheilt werden. Solche F\u00e4lle sollten aufmerksam beobachtet werden. Daf\u00fcr k\u00f6nnen langsam ansteigende Potenzen benutzt werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Nach der Beachtung all dieser Punkte hat Dr. J.T. Kent folgenderma\u00dfen entschieden:<\/p>\n<ol>\n<li>Es ist f\u00fcr jeden Patienten sicher, eine Behandlung mit 30er oder 200er Potenzen, je nach Konstitution des Patienten, zu beginnen. Bei chronischen Krankheiten sollte nach dem Beginn mit einer 30er Potenz so lange keine Wiederholung durchgef\u00fchrt werden, wie der Patient nach jeder Dosis eine Verbesserung f\u00fchlt. Nur wenn Leiden auftauchen, sollte eine weitere Dosis gegeben werden. Wenn man das f\u00fcr einige Zeit so durchf\u00fchrt, wirkt dieselbe Potenz nicht mehr. Dann kann die Potenz bis zum gew\u00fcnschten Grad erh\u00f6ht werden. Die Behandlung sollte mit der Dosis, die alle Leiden heilt, beendet werden.<\/li>\n<li>Bei den meisten akuten F\u00e4llen kann die Behandlung mit einer 200er Potenz beginnen. Mit denselben Bedingungen wie oben erw\u00e4hnt kann man eine zweite oder dritte Dosis geben. Auch eine Erh\u00f6hung der Potenz sollte auf diese Weise erfolgen.<\/li>\n<li>Wenn bei chronischen Krankheiten Gewebe abgebaut wurden, sollte eine 30er Potenz gegeben werden. Im Fall von Patienten, bei denen eine weitere Verschlechterung stattfindet, sollten noch niedrigere Potenzen gegeben werden.<\/li>\n<li>Bei Krankheiten mit vorherrschenden mentalen Symptomen beginne mit 1M, 10M oder 50M Potenzen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Original in Telegu von Dr. E. Krishnamacharya<br \/>\n<\/strong><strong>\u00dcbersetzung von Dr. E. Krishnamacharya<\/strong><\/p>\n<h4>Foto entnommen von pixabay.com<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kunst des Heilens \u00a0\u00a7\u00a0279 \u2013 Sechste Ausgabe Diese reine Erfahrung nun zeigt\u00a0durchg\u00e4ngig,\u00a0da\u00df, wenn der Krankheit nicht offenbar betr\u00e4chtliche Verderbni\u00df eines wichtigen Eingeweides zum Grunde liegt, (auch wenn sie unter die chronischen und complicirten geh\u00f6rte) und, selbst wenn bei der Cur alle andern, fremdartig arzneilichen Einwirkungen auf den Kranken entfernt gehalten worden waren &#8211;\u00a0die Gabe des hom\u00f6opathisch gew\u00e4hlten, hoch potenzirten Heilmittels f\u00fcr den Anfang der Cur einer wichtigen, (vorz\u00fcglich chronischen) Krankheit, in der Regel nie so klein bereitet werden kann, da\u00df sie nicht noch st\u00e4rker als die nat\u00fcrliche Krankheit w\u00e4re, da\u00df sie dieselbe nicht, wenigstens zum Theil, zu \u00fcberstimmen, nicht schon einen Theil derselben im Gef\u00fchle des Lebensprincips auszul\u00f6schen und so schon einen Anfang der Heilung zu bewirken verm\u00f6chte. Im Falle komplizierter chronischer Erkrankungen, kann die Behandlung mit einem hom\u00f6opathischen Mittel passender Potenz beginnen, bevor die vitalen Bereiche des Organismus zerst\u00f6rt werden. Es sollten keine weiteren Medikamente mehr genommen werden. In solchen F\u00e4llen sollte \u00fcber die Dosis so entschieden werden, dass die St\u00e4rke des Medikaments nicht geringer ist als die St\u00e4rke der Krankheit. Wenn die gegebene Medizin in der Lage ist, zumindest einige der Leiden des Patienten zu beseitigen, bedeutet das, dass die Heilung begonnen hat. &nbsp; Erkl\u00e4rung ist, wie [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":27,"featured_media":19921,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[442],"tags":[597],"class_list":["post-19939","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-homoeopathie","tag-organon-de"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Organon \u00a7279 - Paracelsus Magazin<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7279\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Organon \u00a7279 - Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Kunst des Heilens \u00a0\u00a7\u00a0279 \u2013 Sechste Ausgabe Diese reine Erfahrung nun zeigt\u00a0durchg\u00e4ngig,\u00a0da\u00df, wenn der Krankheit nicht offenbar betr\u00e4chtliche Verderbni\u00df eines wichtigen Eingeweides zum Grunde liegt, (auch wenn sie unter die chronischen und complicirten geh\u00f6rte) und, selbst wenn bei der Cur alle andern, fremdartig arzneilichen Einwirkungen auf den Kranken entfernt gehalten worden waren &#8211;\u00a0die Gabe des hom\u00f6opathisch gew\u00e4hlten, hoch potenzirten Heilmittels f\u00fcr den Anfang der Cur einer wichtigen, (vorz\u00fcglich chronischen) Krankheit, in der Regel nie so klein bereitet werden kann, da\u00df sie nicht noch st\u00e4rker als die nat\u00fcrliche Krankheit w\u00e4re, da\u00df sie dieselbe nicht, wenigstens zum Theil, zu \u00fcberstimmen, nicht schon einen Theil derselben im Gef\u00fchle des Lebensprincips auszul\u00f6schen und so schon einen Anfang der Heilung zu bewirken verm\u00f6chte. Im Falle komplizierter chronischer Erkrankungen, kann die Behandlung mit einem hom\u00f6opathischen Mittel passender Potenz beginnen, bevor die vitalen Bereiche des Organismus zerst\u00f6rt werden. Es sollten keine weiteren Medikamente mehr genommen werden. In solchen F\u00e4llen sollte \u00fcber die Dosis so entschieden werden, dass die St\u00e4rke des Medikaments nicht geringer ist als die St\u00e4rke der Krankheit. Wenn die gegebene Medizin in der Lage ist, zumindest einige der Leiden des Patienten zu beseitigen, bedeutet das, dass die Heilung begonnen hat. &nbsp; Erkl\u00e4rung ist, wie [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7279\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-03-01T12:34:04+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-09-13T19:58:15+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/2020-1-homeopathy.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"675\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Ekkirala Krishnamacharya\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Ekkirala Krishnamacharya\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7279\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7279\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Ekkirala Krishnamacharya\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/d2b1103230cff01c3d39b337dde08a4e\"},\"headline\":\"Organon \u00a7279\",\"datePublished\":\"2020-03-01T12:34:04+00:00\",\"dateModified\":\"2022-09-13T19:58:15+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7279\\\/\"},\"wordCount\":900,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7279\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/02\\\/2020-1-homeopathy.jpg\",\"keywords\":[\"Organon\"],\"articleSection\":[\"Hom\u00f6opathie\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7279\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7279\\\/\",\"name\":\"Organon \u00a7279 - Paracelsus Magazin\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7279\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7279\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/02\\\/2020-1-homeopathy.jpg\",\"datePublished\":\"2020-03-01T12:34:04+00:00\",\"dateModified\":\"2022-09-13T19:58:15+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7279\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7279\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7279\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/02\\\/2020-1-homeopathy.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/02\\\/2020-1-homeopathy.jpg\",\"width\":1200,\"height\":675},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/organon-%c2%a7279\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Organon \u00a7279\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"description\":\"Health &amp; Healing Magazin\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"width\":696,\"height\":696,\"caption\":\"Paracelsus Magazin\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/d2b1103230cff01c3d39b337dde08a4e\",\"name\":\"Ekkirala Krishnamacharya\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/fcf36b3afc508c43b2238356b49134db748c262f0669fd59c86c8ae5ef4836d4?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/fcf36b3afc508c43b2238356b49134db748c262f0669fd59c86c8ae5ef4836d4?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/fcf36b3afc508c43b2238356b49134db748c262f0669fd59c86c8ae5ef4836d4?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Ekkirala Krishnamacharya\"},\"description\":\"Dr. Ekkirala Krishnamacharya (1926\u20131984) war Universit\u00e4tsdozent f\u00fcr vedische und orientalische Literatur, ein Heiler und praktizierender Hom\u00f6opath. Er gr\u00fcndete zahlreiche spirituelle Zentren in Indien und Westeuropa sowie Schulen und mehr als 100 hom\u00f6opathische Behandlungsstellen in Indien, wo die Kranken kostenlos behandelt werden. Dr. E. Krishnamacharya gab viele B\u00fccher auf Englisch und Telugu heraus. Seine Schriften umfassen Veda, die alten Weisheiten, Yoga, Astrologie, Hom\u00f6opathie und spirituelle Praxis. Eines seiner wichtigsten Ziele war die Fusion von Ost und West.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/author\\\/ekkirala\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Organon \u00a7279 - Paracelsus Magazin","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7279\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Organon \u00a7279 - Paracelsus Magazin","og_description":"Die Kunst des Heilens \u00a0\u00a7\u00a0279 \u2013 Sechste Ausgabe Diese reine Erfahrung nun zeigt\u00a0durchg\u00e4ngig,\u00a0da\u00df, wenn der Krankheit nicht offenbar betr\u00e4chtliche Verderbni\u00df eines wichtigen Eingeweides zum Grunde liegt, (auch wenn sie unter die chronischen und complicirten geh\u00f6rte) und, selbst wenn bei der Cur alle andern, fremdartig arzneilichen Einwirkungen auf den Kranken entfernt gehalten worden waren &#8211;\u00a0die Gabe des hom\u00f6opathisch gew\u00e4hlten, hoch potenzirten Heilmittels f\u00fcr den Anfang der Cur einer wichtigen, (vorz\u00fcglich chronischen) Krankheit, in der Regel nie so klein bereitet werden kann, da\u00df sie nicht noch st\u00e4rker als die nat\u00fcrliche Krankheit w\u00e4re, da\u00df sie dieselbe nicht, wenigstens zum Theil, zu \u00fcberstimmen, nicht schon einen Theil derselben im Gef\u00fchle des Lebensprincips auszul\u00f6schen und so schon einen Anfang der Heilung zu bewirken verm\u00f6chte. Im Falle komplizierter chronischer Erkrankungen, kann die Behandlung mit einem hom\u00f6opathischen Mittel passender Potenz beginnen, bevor die vitalen Bereiche des Organismus zerst\u00f6rt werden. Es sollten keine weiteren Medikamente mehr genommen werden. In solchen F\u00e4llen sollte \u00fcber die Dosis so entschieden werden, dass die St\u00e4rke des Medikaments nicht geringer ist als die St\u00e4rke der Krankheit. Wenn die gegebene Medizin in der Lage ist, zumindest einige der Leiden des Patienten zu beseitigen, bedeutet das, dass die Heilung begonnen hat. &nbsp; Erkl\u00e4rung ist, wie [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7279\/","og_site_name":"Paracelsus Magazin","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/","article_published_time":"2020-03-01T12:34:04+00:00","article_modified_time":"2022-09-13T19:58:15+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":675,"url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/2020-1-homeopathy.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Ekkirala Krishnamacharya","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Ekkirala Krishnamacharya","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7279\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7279\/"},"author":{"name":"Ekkirala Krishnamacharya","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/d2b1103230cff01c3d39b337dde08a4e"},"headline":"Organon \u00a7279","datePublished":"2020-03-01T12:34:04+00:00","dateModified":"2022-09-13T19:58:15+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7279\/"},"wordCount":900,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7279\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/2020-1-homeopathy.jpg","keywords":["Organon"],"articleSection":["Hom\u00f6opathie"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7279\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7279\/","name":"Organon \u00a7279 - Paracelsus Magazin","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7279\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7279\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/2020-1-homeopathy.jpg","datePublished":"2020-03-01T12:34:04+00:00","dateModified":"2022-09-13T19:58:15+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7279\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7279\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7279\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/2020-1-homeopathy.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/2020-1-homeopathy.jpg","width":1200,"height":675},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7279\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Organon \u00a7279"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","name":"Paracelsus Magazin","description":"Health &amp; Healing Magazin","publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization","name":"Paracelsus Magazin","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","width":696,"height":696,"caption":"Paracelsus Magazin"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/d2b1103230cff01c3d39b337dde08a4e","name":"Ekkirala Krishnamacharya","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/fcf36b3afc508c43b2238356b49134db748c262f0669fd59c86c8ae5ef4836d4?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/fcf36b3afc508c43b2238356b49134db748c262f0669fd59c86c8ae5ef4836d4?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/fcf36b3afc508c43b2238356b49134db748c262f0669fd59c86c8ae5ef4836d4?s=96&d=mm&r=g","caption":"Ekkirala Krishnamacharya"},"description":"Dr. Ekkirala Krishnamacharya (1926\u20131984) war Universit\u00e4tsdozent f\u00fcr vedische und orientalische Literatur, ein Heiler und praktizierender Hom\u00f6opath. Er gr\u00fcndete zahlreiche spirituelle Zentren in Indien und Westeuropa sowie Schulen und mehr als 100 hom\u00f6opathische Behandlungsstellen in Indien, wo die Kranken kostenlos behandelt werden. Dr. E. Krishnamacharya gab viele B\u00fccher auf Englisch und Telugu heraus. Seine Schriften umfassen Veda, die alten Weisheiten, Yoga, Astrologie, Hom\u00f6opathie und spirituelle Praxis. Eines seiner wichtigsten Ziele war die Fusion von Ost und West.","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/ekkirala\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19939","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/27"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19939"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19939\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19921"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19939"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19939"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19939"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}