{"id":19874,"date":"2020-02-27T08:15:12","date_gmt":"2020-02-27T07:15:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=19874"},"modified":"2022-11-08T18:20:00","modified_gmt":"2022-11-08T17:20:00","slug":"tod-iii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/tod-iii\/","title":{"rendered":"Tod [III]"},"content":{"rendered":"<p>Durch die Atmung und Pulsierung sind wir mit der Form (dem K\u00f6rper) verbunden. Diese Aktivit\u00e4t leitet mithilfe unseres Bewusstseins das Leben in uns. In jeder Situation k\u00f6nnen wir feststellen, dass wir atmen und pulsieren. Wir atmen, egal ob wir wach sind, schlafen oder tr\u00e4umen, und die Pulsierung ist die Grundlage der Atmung. Die Seher der Vergangenheit bemerkten, dass uns die Aktivit\u00e4t des Lebens in die Form f\u00fchrt, dass sie die Form n\u00e4hrt und erh\u00e4lt. Es gibt einen Weg, auf dem wir uns bewusst aus allen Atmungsvorg\u00e4ngen in eine Pulsierung zur\u00fcckziehen k\u00f6nnen, die sich grunds\u00e4tzlich aufw\u00e4rts bewegt. Mithilfe dieser Pulsierung k\u00f6nnen wir durch die oberen K\u00f6rper\u00f6ffnungen, die an der Zirbeldr\u00fcse und sogar noch dar\u00fcber an der Sch\u00e4deldecke (an der Krone) vorhanden sind, hinausgelangen. Dies wurde im Yoga als Wissenschaft des Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dhyana und Samadhi entwickelt.<\/p>\n<p>Wenn wir schlafen oder tr\u00e4umen, veranlasst die Natur, dass wir aus unserem K\u00f6rper heraustreten. Ein Yogi geht bewusst aus dem K\u00f6rper hinaus und tritt ebenso bewusst wieder ein, indem er die ersten drei der oben genannten Schritte, n\u00e4mlich Pranayama, Pratyahara und Dharana, ausf\u00fchrt.<\/p>\n<p>Von den Sch\u00fclern der Yoga-Wissenschaft wird das Pranayama nur wenig verstanden. Es bezeichnet keine Atem\u00fcbungen und es dient auch nicht nur der Wiederherstellung der Gesundheit. Das Wort Pranayama bedeutet \u201ereguliertes Prana\u201c. Es gibt eine spezielle, wissenschaftliche Methode, um die pranischen Pulsierungen zu regulieren. Wir k\u00f6nnen die Ein- und Ausatmung zur Ausgeglichenheit f\u00fchren, so dass wir das pulsierende Prana im Herz-Zentrum erfahren, wo wir es als Samana Prana wahrnehmen. Wenn wir uns in das Samana Prana im Herzen vertiefen, gelangen wir in die subtile Dimension der Pulsierung, die die Tendenz hat, aus dem Prana einen Aufw\u00e4rtsschub zu machen, der Udana Prana genannt wird. Wenn die Resonanz der Pulsierung bis zur Stirn aufsteigt, gilt das Prana als reguliert. Die Vollendung der vierten Pulsierung Udana Prana erm\u00f6glicht es dem pulsierenden Bewusstsein, bis zu der Schwelle zu gelangen, von der aus das Hinausgehen m\u00f6glich ist. Beim Pranayama geht es somit um unsere Verbindung mit der inneren Aktivit\u00e4t, deren \u00e4u\u00dfere Grenze das Herz ist. Hier wird sie als Samana Prana erfahren. Danach steigt das Bewusstsein mithilfe der Udana-Pulsierung \u00fcber die Kehle, den unteren Gaumen, den oberen Gaumen, die Nase senkrecht nach oben und gelangt bis zum Brauen-Zentrum. Dieses innere vertikale Zur\u00fcckziehen nennt man Pratyahara oder Absorption. Wenn Pratyahara erreicht wird, empfindet man das Bewusstseinsprinzip als Resonanz im Brauen-Zentrum. Es versucht, noch weiter aufzusteigen. Dann kann man es zwischen dem Brauen-Zentrum und dem Ajna erfahren, so wie man m\u00f6chte. Dies gilt als die sechste Stufe des Yoga, Dharana.<\/p>\n<p>Im Dharana-Zustand erkennt der Sch\u00fcler klar, dass er den K\u00f6rper h\u00e4lt und nicht vom K\u00f6rper gehalten wird.<\/p>\n<p>Man stelle sich einen Vogel in einem K\u00e4fig vor. Es hei\u00dft, dass er vom K\u00e4fig gehalten wird, aber im Dharana-Zustand kommt der Vogel aus dem K\u00e4fig heraus und kann ihn sogar mit seinem Schnabel halten. Er kann den K\u00e4fig an einen sicheren Ort stellen, zum Himmel aufsteigen, zur\u00fcckkehren und sich im K\u00e4fig ausruhen. Genauso wei\u00df auch ein Yogi, dass er den K\u00f6rper h\u00e4lt, um mit ihm zu arbeiten. Wenn es notwendig ist, geht er bewusst aus dem K\u00e4fig hinaus, arbeitet auf subtilen Ebenen und kehrt zur\u00fcck. Doch dieses Wissen allein reicht nicht aus. Es bleibt nur eine Information, bis die notwendige Pranayama-, Pratyahara- und Dharana-Praxis mit feurigem Streben ausge\u00fcbt wird.<\/p>\n<p>Um mit Pranayama beginnen zu k\u00f6nnen, sollte das \u00e4u\u00dfere Leben unbedingt reguliert werden. Daf\u00fcr empfiehlt Patanjali eindringlich, sich die folgenden Tugenden anzueignen:<\/p>\n<ol>\n<li>Einen Rhythmus in Bezug auf Arbeit, Essen und Ausruhen festzulegen.<\/li>\n<li>Eine Zeit festzulegen, um das Pranayama mindestens zweimal, wenn nicht sogar dreimal t\u00e4glich durchzuf\u00fchren.<\/li>\n<li>Harmlosigkeit zu praktizieren.<\/li>\n<li>Daf\u00fcr zu sorgen, dass Denken, Sprechen und Handeln \u00fcbereinstimmen.<\/li>\n<li>Ein geregeltes und keusches Sexualleben zu haben.<\/li>\n<li>Den Instinkt zu stehlen beseitigen. Es ist der Instinkt, physisch, emotional oder mental die Personen, das Eigentum oder sogar die Gedanken anderer zu stehlen.<\/li>\n<li>Sich selbst davon zu befreien, Verpflichtungen anzunehmen, die Verschuldung und die entsprechende Begrenzung verursachen.<\/li>\n<li>Auf Sauberkeit der Umgebung, der pers\u00f6nlichen Kleidung und des K\u00f6rpers zu achten.<\/li>\n<li>Innere Reinheit in Bezug auf Gedanken und Gef\u00fchle zu pflegen und sich t\u00e4glich selbst zu pr\u00fcfen, ob Habgier, \u00c4rger, Geiz, \u00fcberm\u00e4\u00dfige Bindung an Menschen, Orte und Dinge vorhanden sind.<\/li>\n<li>T\u00e4glich die Lehren eines Meisters der Weisheit (mindestens eine Seite) zu studieren und Notizen zu machen.<\/li>\n<li>Im Bewusstsein zu halten, dass alles g\u00f6ttlich ist.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Diese Eigenschaften erm\u00f6glichen uns, auf nat\u00fcrliche Weise froh gestimmt zu sein und freudig die Schritte des Pranayama auszu\u00fcben.<\/p>\n<h4>Foto entnommen<br \/>\npixabay.com<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Durch die Atmung und Pulsierung sind wir mit der Form (dem K\u00f6rper) verbunden. 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