{"id":19835,"date":"2020-02-26T19:13:25","date_gmt":"2020-02-26T18:13:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/towards-the-new-time-with-modern-lab-diagnostics\/"},"modified":"2022-08-29T16:15:12","modified_gmt":"2022-08-29T14:15:12","slug":"towards-the-new-time-with-modern-lab-diagnostics","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/towards-the-new-time-with-modern-lab-diagnostics\/","title":{"rendered":"Der neuen Zeit entgegen \u2013 mit moderner Labordiagnostik"},"content":{"rendered":"<p>\u201eDas Gesch\u00e4ft ist heute so kompliziert geworden\u201c, h\u00f6re ich immer wieder, gerade von den \u00e4lteren Generationen, bei denen ich einst mein Wissen erworben habe. In Anbetracht der Tatsache, dass laut eines Autors mittlerweile pro Kopf und Jahr 18 Kilogramm Zusatzstoffe aus der Ern\u00e4hrung in den K\u00f6rper gelangen (1), und dass j\u00e4hrlich neue Zahnmaterialien entwickelt werden und auf den Markt kommen und letztlich auch die Luft wieder immer gr\u00f6\u00dfere Verschmutzung und Belastungen zeigt \u2013 gerade in den st\u00e4dtischen Ballungsgebieten, ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen, darunter auch eine steigende Zahl junger Patienten, chronisch krank werden und immer diffusere Beschwerdebilder zeigen.<\/p>\n<p>Hinzu kommen der moderne Lebensstil, der sich durch ein hohes Leistungsniveau \u00e4u\u00dfert, so dass es zu diversen Immunirritationen kommt, seien es Allergien, Infektanf\u00e4lligkeiten bis hin zu anderen Hormonst\u00f6rungen durch Irritationen von Hypophyse, Epiphyse, Schilddr\u00fcse und \u2013 in erschreckendem Ausma\u00df \u2013 auch der Nebenniere.<\/p>\n<p>Was aber noch erschwerend hinzu kommt ist die Tatsache, dass sich mittels der klassischen Blutbilder der Funktionszustand der Organe nur bedingt feststellen l\u00e4sst. So sind normale Leberwerte lediglich ein Indiz daf\u00fcr, dass nicht vermehrt Leberzellen zugrunde gehen, aber eine tats\u00e4chliche Aussage \u00fcber die Funktion und Leistungsf\u00e4higkeit der Zellen ist damit nicht getroffen. Gleiches gilt f\u00fcr die Bauchspeicheldr\u00fcse, die im Blut so lange unauff\u00e4llige Werte zeigt, wie sie nicht gereizt oder entz\u00fcndet ist, aber eine Aussage \u00fcber die Verdauungsleistung ist damit nicht gegeben. Im Bereich der Niere formulierte es ein Labormediziner in einem Telefonat noch deutlicher: \u201eWenn die Niere im Blut auff\u00e4llig wird, ist aus naturheilkundlicher Sicht doch schon l\u00e4ngst 5 vor 12!\u201c<\/p>\n<p>Ich arbeite mittlerweile seit \u00fcber 8 Jahren mit der spagyrischen Funktionsanalyse, \u00fcber die es auch bereits einige Ver\u00f6ffentlichungen gibt. Ich denke, dass diese Analyse eine wichtige Rolle in der Begleitung unserer Patienten haben kann, da man aus meiner Sicht nicht nur die Pathomechanismen im K\u00f6rper erkennt, sondern auch verschiedene Prozesse schon sehr fr\u00fch w\u00e4hrend des Entstehens sehen kann, so dass wir hier ein wichtiges Handwerkszeug haben, um auch prophylaktisch schon einiges f\u00fcr unsere Patienten zu tun. Ebenfalls bew\u00e4hrt hat sich die Untersuchung, die problemlos \u00fcber eine Urineinsendung in Auftrag gegeben werden kann, bei Kindern und S\u00e4uglingen, denn es hat sich in den letzten Jahren immer wieder als Gold wert erwiesen, wenn man schon fr\u00fchzeitig wei\u00df, wo ein Organismus seine angelegten Schwachstellen hat und mit welchen Reaktionsmustern\u00a0 sp\u00e4ter zu rechnen ist.<\/p>\n<p>Wie kommt man aber an den Funktionszustand eines Organs? Entscheidend ist, dass man anerkennt, dass Fl\u00fcssigkeiten Informationen speichern k\u00f6nnen, vor allem, wenn sie intensiv und lange genug aufgepr\u00e4gt werden. Unser Blut umsp\u00fclt s\u00e4mtliche K\u00f6rperzellen 24 Stunden am Tag, transportiert Stoffe an und wieder ab, bef\u00f6rdert Endprodukte und \u2013 laut chinesischer Philosophie \u2013 sei auch die Pers\u00f6nlichkeit im Blut verankert, so dass ebenfalls Informationen \u00fcber unser Selbst und unsere Charaktereigenschaften dort verankert sind.<\/p>\n<p>Interessant ist, dass die Analyse sowohl aus Urin wie auch aus Blut reproduzierbare Ergebnisse zeigt, so dass es in der Tat unerheblich ist, ob man f\u00fcr die Untersuchung Urin oder Blut einsendet. Letztendlich, ganz vereinfacht dargestellt, war Urin ja mal Blut. Es ist ja das Produkt, wo die Niere entschieden hat, dass es durch die Filtration nicht mehr zum Blut geh\u00f6rt. Jeder, der in der analogen Denkweise der Alchemie beheimatet ist, wird den Sprung von Blut zu Urin sehr schnell nachvollziehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Damit man an die Informationen, die in unseren K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten gespeichert sind, auch lesbar bzw. verwertbar machen kann, bedarf es eines besonderen Verfahrens, und hier bedient sich das HSI Spagyrik Institut nat\u00fcrlich eines spagyrischen Verfahrens:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-19794\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Herstellung.jpeg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Herstellung.jpeg 640w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Herstellung-300x88.jpeg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p><em>Grafik 1<\/em><\/p>\n<p>Das eingesandte Material (wir werden sp\u00e4ter sehen, dass auch noch weitere Ausgangsstoffe in Frage kommen), wird zun\u00e4chst einer Wasserdampf-Destillation unterzogen. Ohne zu tief in die Alchemie einzusteigen, kann man grob festhalten, dass mittels der verschiedenen Destillationsverfahren die Idee hinter einer Substanz, quasi seine Pers\u00f6nlichkeit und die gespeicherten Informationen \u00fcberf\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>In einem zweiten Schritt wird der Destillationsr\u00fcckstand verascht, so dass noch ein kleiner Hauch mineralischer Asche zur\u00fcckbleibt.<\/p>\n<p>Diese wird nun dem Wasserdampf-Destillat wieder zugegeben und nach geraumer Zeit filtriert.<\/p>\n<p>Dieses spagyrische Produkt dient entweder dazu, analytische Aussagen zum Funktionszustand des Patienten zu treffen, oder aber auch, um ein individuelles Medikament f\u00fcr den Patienten herzustellen.<\/p>\n<p>Nach der Filtration werden zur Diagnostik 3 Tropfen auf einen Objekttr\u00e4ger gegeben und austrocknen lassen. Es bilden sich faszinierende Kristallstrukturen, die nun unter dem Mikroskop ausgewertet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Es scheint so zu sein, als wenn die Information, die in dem Destillat gespeichert ist, der Mineralasche \u201esagt\u201c, wo und wie sie sich in dem Tropfen auszurichten und anzuordnen haben. Auch wenn sich das zun\u00e4chst nach ferner Science fiction anh\u00f6ren mag \u2013 was daf\u00fcr spricht, ist die Tatsache, dass alle drei Tropfen gleich und reproduzierbar auskristallisieren. Wie anders w\u00e4re es sonst also zu erkl\u00e4ren?<\/p>\n<p>Interessant finde ich an dieser Stelle, dass mir Patienten nach dem Durchsprechen des Ergebnisses immer wieder sagen, dass sie sich endlich verstanden f\u00fchlen und dass das Ergebnis genau dem entspreche, was sie \u201eirgendwie\u201c schon immer so gef\u00fchlt h\u00e4tten, sich in der schulmedizinischen Diagnostik aber nicht wiedergefunden habe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19784 size-large\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Diverse_Pat-830x516.jpg\" alt=\"\" width=\"830\" height=\"516\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Diverse_Pat-830x516.jpg 830w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Diverse_Pat-300x187.jpg 300w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Diverse_Pat-700x435.jpg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Diverse_Pat.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 830px) 100vw, 830px\" \/><\/p>\n<p><em>Abbildung 1: Kristallisate verschiedener Patienten<\/em><\/p>\n<p>Da in unserem Gesundheitscenter sehr viel Labordiagnostik betrieben wird, kann ich allen Skeptikern sagen, dass die \u00dcbereinstimmung mit schulmedizinischem Labor absolut gegeben ist.<\/p>\n<p>Ich sehe die St\u00e4rke des Verfahrens aber nicht unbedingt in der Akut-Diagnostik, sondern gerade in den Bereichen, wo die klassische Diagnostik keine zufriedenstellenden Ergebnisse liefert.<\/p>\n<p>Unter dem Strich kann man sagen, dass ich diese Analyse immer dann empfehle, wenn ich nach dem ausf\u00fchrlichen Anamnesegespr\u00e4ch noch keinen roten Faden habe, sondern mehrere parallele Prozesse vermute.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19787 size-large\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/HSI-Kristalle03-02-817x550.jpg\" alt=\"\" width=\"817\" height=\"550\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/HSI-Kristalle03-02-817x550.jpg 817w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/HSI-Kristalle03-02-300x202.jpg 300w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/HSI-Kristalle03-02-700x471.jpg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/HSI-Kristalle03-02.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 817px) 100vw, 817px\" \/><\/p>\n<p><em>Abbildung 2: Einzelausschnitt eines Kristallisates<\/em><\/p>\n<p>Je diffuser also das Beschwerdebild ist oder je mehr Baustellen der Patient zu haben scheint, umso eher macht zu Beginn eine Diagnostik Sinn, mit der man sich einen schnellen und guten \u00dcberblick \u00fcber den aktuellen Zustand des Patienten verschaffen kann.<\/p>\n<p>Im HSI-spezifischen Verfahren werden insgesamt 43 K\u00f6rperstrukturen, nach Keimbl\u00e4ttern, also Funktionseinheiten geordnet, auf degenerative und entz\u00fcndliche Reaktionen \u00fcberpr\u00fcft. Bereits auf der ersten \u00dcbersichtsseite erkennt man mit ein wenig \u00dcbung den momentanen Zustand des Patienten, weil der gesamte K\u00f6rper sehr geordnet und \u00fcbersichtlich dargestellt ist, so dass man schnell nachvollziehen kann, um welche Art von Toxinen es sich handelt, ob es sich um bakterielle oder virale Belastungen handelt, oder hier Elektrolytverschiebungen oder St\u00f6rzonenbelastungen zugrunde liegen. Es werden aber alle auff\u00e4lligen Organe und Strukturen noch mal mit einem Textbaustein versehen, so dass der Patient, der bei mir die Analyse immer mit nach Hause bekommt, immer wieder in klaren Worten nachvollziehen kann, wo es hakt und wo eine Therapie ansetzen muss. Zu guter Letzt k\u00f6nnen auch noch individuell Fragen zum Patienten gestellt werden, die funktioneller Art sind. Das hei\u00dft, man kann nach Tendenzen von \u00dcbers\u00e4uerung fragen, nach Hinweisen auf Immunst\u00f6rungen suchen oder woher z.B. aus funktioneller Sicht Irritationen der Schilddr\u00fcse oder eines anderen Organs herr\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>An dieser Stelle sei noch mal ausdr\u00fccklich darauf hingewiesen, dass diese Untersuchung eine schulmedizinische Diagnostik und Vorsorge nicht ersetzt. Es ist eher eine sinn- und wertvolle Erg\u00e4nzung dieser!<\/p>\n<p>Ich habe mittlerweile eine ganze Sammlung von Fallbeispielen, bei denen ich ohne dieses Verfahren nicht zu den richtigen Schl\u00fcssen gekommen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Zwei F\u00e4lle haben sich aber besonders im Ged\u00e4chtnis verankert.<\/p>\n<p>Das eine war eine Leistungssportlerin ca. Mitte 40 mit unerkl\u00e4rlichen R\u00fcckenschmerzen. Sie wurde professionell trainiert, orthop\u00e4disch gab es keine nennenswerten Befunde, die Haltung war sehr gut, und auch der Darm, der h\u00e4ufig solche Beschwerden macht, war sowohl von der Anamnese als auch von der osteopathischen Untersuchung her unauff\u00e4llig. In der HSI-Analyse zeigte sich dann eine massive Nierenfunktionsst\u00f6rung, und die Nieren-Toxine fanden sich dann in den Gelenken und der Wirbels\u00e4ule wieder. Allerdings zeigte sich in der Analyse auch, dass das Bindegewebe vollkommen mit Nieren-Toxinen \u00fcberschwemmt war und bereits eine so genannte toxigene Insuffizienz aufwies. Dadurch war sie \u00fcber l\u00e4ngeren Zeitraum auch in einer massiven \u00dcbers\u00e4uerung gefangen, so dass jeder kleinste Fehler \u2013 aufgrund des mangelnden Puffers des Bindegewebes \u2013 sofort voll auf die Gelenke und Wirbels\u00e4ule schlug.<\/p>\n<p>Die Therapie unsererseits beschr\u00e4nkte sich auf 10 Basen-Infusionen und eine ordentliche naturheilkundliche Nierenst\u00fctze. Danach griffen auch wieder die physiotherapeutischen und osteopathischen Interventionen.<\/p>\n<p>Und ein zweiter Fall war sehr imposant. Es war eine Patientin mit strahlend blauen Augen und hellen blonden Haaren, eine lymphatische Konstitution wie sie im Buche stand. Und da sie sich mit rezidivierenden Lymphknotenschwellungen vorstellte bei negativen schulmedizinischen Befunden, wurde sie eine geraume Zeit mit Lymphmitteln behandelt, da auch die EAV-Testungen erstmal sonst nichts Gro\u00dfartiges hergaben.<\/p>\n<p>Aber jedes Mal, wenn die Lymphmittel abgesetzt wurden, zeigten sich nach kurzer Zeit wieder die geschwollenen und schmerzhaften Lymphknoten.<\/p>\n<p>Auch in dieser Analyse zeigte sich die Niere als das schw\u00e4chste Glied in der Kette, so dass im Laufe der Zeit fast alle kompensatorischen Toxinpuffer ausgesch\u00f6pft waren. Weiterhin kam eine starke bakterielle Beherdung des gesamten Kopf- &amp; Nebenh\u00f6hlenbereichs heraus, so dass es sich um eine physiologische Reaktion des Lymphsystems auf die k\u00f6rperliche Gesamtsituation handelte.<\/p>\n<p>Was ich als ebenso spannend empfinde, ist die M\u00f6glichkeit, direkt aus dem eingesandten Material individuelle Medikamente f\u00fcr den Patienten herstellen zu lassen.<\/p>\n<p>Zum einen ist da das so genannte \u201eHomodot\u201c, das entweder aus Blut oder Urin hergestellt werden kann. Dieses Mittel, dass in verschiedenen Darreichungsformen zur Verf\u00fcgung steht, hat bei mir den Stempel \u201eRegeneration\u201c. Es ist also ein wichtiges Mittel bei Unterfunktionen einzelner Organe, um diese wieder zu st\u00e4rken, aber auch bei Reiz- &amp; Entz\u00fcndungszust\u00e4nden, um diese abzumildern und um die \u00fcbersch\u00fcssige Energie wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.<\/p>\n<p>Das zweite Mittel aus dem Heilmittelsystem ist das \u201eAntihomodot\u201c. Dieses wird aus Urin hergestellt und dient der Ausleitung.<\/p>\n<p>Beide Mittel k\u00f6nnen zu allen anderen bekannten Therapieverfahren als Basismedikation eingesetzt werden. Gerade die Kombination aus der Dote-Therapie mit wirkstoffbasierten Therapien wie Infusionen oder Phytotherapie haben sich mehr als bew\u00e4hrt. Auch Kombinationen mit anderen spagyrischen Einzel- oder Komplexmitteln erzielen hervorragende Ergebnisse.<\/p>\n<p>Bei jeder Auswertung werden in der Analyse auch einzelne Heilpflanzen angegeben, die therapeutisch eingesetzt werden k\u00f6nnen. Hier ist wichtig, dass die spagyrischen Essenzen aufgrund gleicher Kristallstrukturen empfohlen werden, nicht aufgrund von phytotherapeutischen oder hom\u00f6opathischen Indikationen.<\/p>\n<p>Wenn z. B. eine HSI-spezifische Johanniskautessenz nach spagyrischer Auskristallisation die gleichen Kristallstrukturen zeigt, wie zum Beispiel ein bestimmter Prozess im Darm, dann wird diese Johanniskraut-Essenz bei Darmproblemen empfohlen. Und so wird man immer wieder Empfehlungen sehen, die zwar eindeutig \u00fcber die Kristallstrukturen \u00fcbereinstimmen und zwangsl\u00e4ufig mit diesem Prozess in Resonanz gehen m\u00fcssen, bei denen einem hom\u00f6opathisches oder phytotherapeutisches Wissen aber nicht weiterhelfen. Auch sei nochmals erw\u00e4hnt, wenn man mit diesen Essenz-Empfehlungen arbeiten will, dann muss man diese Essenzen auch nach dem HSI-spezifischen Verfahren anwenden. Einzelessenzen anderer Hersteller kristallisieren anders aus und haben somit nicht mehr die gleiche Indikation.<\/p>\n<p>Aber gerade das ist ja auch f\u00fcr die Neueinsteiger so hervorragend, f\u00fcr die sich in dieser Labor-Kooperation einige Vorteile zeigen:<\/p>\n<ul>\n<li>keine Anschaffung teurer Ger\u00e4te und somit keine Amortisationsrechnungen und finanzielle Bindung<\/li>\n<li>kein Platzbedarf f\u00fcr Ger\u00e4tefuhrpark<\/li>\n<li>Diagnostik und Therapie aus einer Hand mit konkreten Therapieempfehlungen<\/li>\n<\/ul>\n<p>In vielen Fortbildungen, die ich in den letzten Jahren zu diesem Thema gegeben habe, zeigte sich zun\u00e4chst eine generelle Scheu der Labormedizin gegen\u00fcber, aber am meisten stand dem Beginn einer professionellen Diagnostik die Angst vor der Blutentnahme entgegen.<\/p>\n<p>Daher kann gar nicht oft genug erw\u00e4hnt werden, dass bei dem ganzen HSI-Konzept keine Blutentnahmen notwendig sind.<\/p>\n<p>Wer in der Therapie sp\u00e4ter nicht auf das Medium Blut verzichten will, der sollte sowieso besser Schr\u00f6pfblut einsenden, weil im Schr\u00f6pfblut eine h\u00f6here Konzentration an S\u00e4uren und Entz\u00fcndungsfaktoren zu finden ist, die nach dem spagyrischen L\u00e4uterungsprozess in umso potentere Heilinformationen transformieren.<\/p>\n<p>Wie eingangs angek\u00fcndigt, kann man aber auch aus anderen Substanzen Medikamente herstellen. Im Falle des ein oder anderen Rheumatikers haben wir aus dem permanent einzunehmenden Kortison ein so genanntes Anadot hergestellt. Dies steigert die Wirkung des schulmedizinischen Medikamentes, scheint aber in der Tat auch die Nebenwirkungen zu reduzieren. Wichtig ist aber, dass der behandelnde Arzt mitspielen muss. Gerade bei der parallelen Gabe eines schulmedizinischen Pr\u00e4parates und demselben in spagyrischer Form muss h\u00e4ufig eine Dosisreduktion des urspr\u00fcnglichen Medikamentes erfolgen.<\/p>\n<p>Eine Patientin konnte die Finger nicht von einer ganz bestimmten Sorte von Schokolade lassen und war regelrecht s\u00fcchtig danach. Also wurde aus dieser Schokolade ein Medikament hergestellt und schon einige Wochen sp\u00e4ter erhielt ich eine E-Mail, dass sie keine Lust mehr auf diese Schokolade habe.<\/p>\n<p>Und wo sich der Einsatz auch lohnt, ist im Bereich der Raucherentw\u00f6hnung. Mit dem Einsenden einer gerauchten, gut eingespeichelten Zigarette und einer ungerauchten Zigarette kann das Verlangen nach dem Glimmst\u00e4ngel reduziert und die Stabilit\u00e4t des Therapieerfolges verbessert werden.<\/p>\n<p>Das waren jetzt nur einige Ideen, wie man auch mit individuellen Ausgangssubstanzen, Arzneimittel herstellen lassen kann.<\/p>\n<p>Zu guter Letzt sei noch erw\u00e4hnt, dass die diagnostischen und die therapeutischen Leistungen unabh\u00e4ngig voneinander bezogen werden k\u00f6nnen. Wer nur eine Analyse ben\u00f6tigt, muss nicht automatisch auch Medikamente beziehen, ebenso, wer nur mal mit den Doten arbeiten will, muss nicht zwangsl\u00e4ufig zuvor eine Analyse in Auftrag gegeben haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weitere Informationen beim Verfasser.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<h5>Naturheilkunde &amp; Pers\u00f6nlichkeitstraining<br \/>\nGesundheitscenter Heupenm\u00fchle<br \/>\n53539 Kelberg- Zerm\u00fcllen<br \/>\nTel.: +49 2692-9319152<br \/>\nFax: +49 2692-9319153<\/h5>\n<h5>Mail: Michael@Schlimpen.de<br \/>\nHome:<a href=\"http:\/\/www.schlimpen.de\/\">www.schlimpen.de<\/a><\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Foto entnommen<br \/>\npixabay.com<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDas Gesch\u00e4ft ist heute so kompliziert geworden\u201c, h\u00f6re ich immer wieder, gerade von den \u00e4lteren Generationen, bei denen ich einst mein Wissen erworben habe. In Anbetracht der Tatsache, dass laut eines Autors mittlerweile pro Kopf und Jahr 18 Kilogramm Zusatzstoffe aus der Ern\u00e4hrung in den K\u00f6rper gelangen (1), und dass j\u00e4hrlich neue Zahnmaterialien entwickelt werden und auf den Markt kommen und letztlich auch die Luft wieder immer gr\u00f6\u00dfere Verschmutzung und Belastungen zeigt \u2013 gerade in den st\u00e4dtischen Ballungsgebieten, ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen, darunter auch eine steigende Zahl junger Patienten, chronisch krank werden und immer diffusere Beschwerdebilder zeigen. Hinzu kommen der moderne Lebensstil, der sich durch ein hohes Leistungsniveau \u00e4u\u00dfert, so dass es zu diversen Immunirritationen kommt, seien es Allergien, Infektanf\u00e4lligkeiten bis hin zu anderen Hormonst\u00f6rungen durch Irritationen von Hypophyse, Epiphyse, Schilddr\u00fcse und \u2013 in erschreckendem Ausma\u00df \u2013 auch der Nebenniere. Was aber noch erschwerend hinzu kommt ist die Tatsache, dass sich mittels der klassischen Blutbilder der Funktionszustand der Organe nur bedingt feststellen l\u00e4sst. So sind normale Leberwerte lediglich ein Indiz daf\u00fcr, dass nicht vermehrt Leberzellen zugrunde gehen, aber eine tats\u00e4chliche Aussage \u00fcber die Funktion und Leistungsf\u00e4higkeit der Zellen ist damit nicht getroffen. 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Was aber noch erschwerend hinzu kommt ist die Tatsache, dass sich mittels der klassischen Blutbilder der Funktionszustand der Organe nur bedingt feststellen l\u00e4sst. So sind normale Leberwerte lediglich ein Indiz daf\u00fcr, dass nicht vermehrt Leberzellen zugrunde gehen, aber eine tats\u00e4chliche Aussage \u00fcber die Funktion und Leistungsf\u00e4higkeit der Zellen ist damit nicht getroffen. 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