{"id":19829,"date":"2020-02-26T18:39:41","date_gmt":"2020-02-26T17:39:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/successful-healing-of-rosacea\/"},"modified":"2022-09-05T19:54:05","modified_gmt":"2022-09-05T17:54:05","slug":"successful-healing-of-rosacea","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/successful-healing-of-rosacea\/","title":{"rendered":"Erfolgreiche Heilung bei Rosacea"},"content":{"rendered":"<p>In den letzten 10 Jahren konnte ich bei meinen Rosacea Patienten (&gt;100) mit dem Mikroskop einen starken Befall von Haarbalgmilben nachweisen. Durch eine gezielte Behandlung und St\u00e4rkung des Immunsystems der Haut verschwanden die Haarbalgmilben, und die Patienten bekamen ihre gesunde Haut zur\u00fcck. Eine dauerhafte Heilung war erfolgt. Leider ist der Zusammenhang von Haarbalgmilben und Rosacea nicht ausreichend bekannt. Mit dem vorliegenden Artikel will ich dazu beitragen, dass sich das \u00e4ndert, damit Betroffene endlich wieder eine sch\u00f6ne Haut bekommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Was ist Rosacea?<\/h1>\n<p>Rosacea z\u00e4hlt zu den chronischen Hauterkrankungen und wird bis heute als unheilbar angesehen. Allein in Deutschland sollen vier Millionen betroffen sein. Die genaue Ursache der Erkrankung war unklar, und so behandelte man bisher nur die symptomausl\u00f6senden Faktoren wie Bakterien, Entz\u00fcndungen, Stress, ein gest\u00f6rtes Immunsystem. Haarbalgmilben, die in einigen Publikationen [[1] [2] mit Rosacea in Verbindung gebracht wurden, wurden therapeutisch eher selten angegangen.<\/p>\n<p>Meistens beginnt die Erkrankung ab dem 30. Lebensjahr und verschlimmert sich im zunehmenden Alter. Ich sehe in meiner Praxis auch schon sehr schlimme F\u00e4lle bei Patienten in den Zwanzigern. Wie auch bei vielen anderen Erkrankungen kann man auch bei der Rosacea beobachten, dass sie immer fr\u00fcher auftritt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Abb: 1-3: Beispiele von Rosacea<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19240\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-Rosacea1-181x300.jpg\" alt=\"\" width=\"241\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-Rosacea1-181x300.jpg 181w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-Rosacea1-332x550.jpg 332w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-Rosacea1.jpg 576w\" sizes=\"(max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19243\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-Rosacea2-167x300.jpg\" alt=\"\" width=\"223\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-Rosacea2-167x300.jpg 167w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-Rosacea2-307x550.jpg 307w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-Rosacea2.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19246\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-Rosacea3-222x300.jpg\" alt=\"\" width=\"296\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-Rosacea3-222x300.jpg 222w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-Rosacea3-407x550.jpg 407w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-Rosacea3.jpg 612w\" sizes=\"(max-width: 296px) 100vw, 296px\" \/><\/p>\n<p>Die Symptome der Rosacea zeigen sich im Gesicht. Es kommt zu R\u00f6tungen der Haut, \u00c4derchen werden sichtbar. Schreitet die Erkrankung fort, bilden sich Pickel und Pusteln. Die Poren vergr\u00f6\u00dfern sich und die Haut wirkt teilweise sogar geschwollen. Bei diesen fortgeschrittenen Formen sind die Menschen so entstellt, dass sie sich nur noch schwer unter Menschen trauen. Sie sind rot wie nach einem Sonnenbrand und dazu gesellen sich Pickel. Da sich die Erkrankung meist langsam \u00fcber die Jahre entwickelt, \u201egew\u00f6hnt\u201c sich zwar das Umfeld an diese Ver\u00e4nderungen, aber wieder und wieder werden die Betroffenen auf ihr Leiden angesprochen. F\u00fcr Frauen hat der psychische Aspekt, nicht mehr \u201esch\u00f6n zu sein\u201c, in der Regel erheblich schlimmer Folgen &#8211; besonders in jungen Jahren.<\/p>\n<p>H\u00e4ufig kommt zu den sichtbaren Symptomen noch ein schmerzhaftes Brennen und Jucken der Haut. Im schlimmsten Fall kommt es noch zu einer Wucherung des Bindegewebes um die Talgdr\u00fcsen herum, was dann zu einer Knollennase f\u00fchrt.<\/p>\n<h3>Konventionelle Behandlungen<\/h3>\n<p>Die bisherigen Heilungsstrategien beschr\u00e4nken sich auf eine Verminderung der Symptome. Bei leichten Beschwerden wird meist mit antibiotischen Cremes (Metronidazol) gegen die Entz\u00fcndung und die Bakterien vorgegangen. Reicht die \u00e4u\u00dferliche Anwendung nicht mehr aus, geht man meist zur inneren Anwendung von Antibiotika \u00fcber \u2013 klassisch hochdosiert \u00fcber einen kurzen Zeitraum oder \u201emodern\u201c niedrigdosiert als Dauereinnahme. Antibiotika haben immer Nebenwirkungen, und so muss sich der Patient zwischen einer unsch\u00f6nen, unertr\u00e4glichen Haut und den Nebenwirkungen der Antibiotika entscheiden.<\/p>\n<p>Bei schwersten Hautver\u00e4nderungen werden Laserbehandlungen oder Operationen angeboten. Die einzige an den Ursachen orientierte Therapie ist die Verwendung eines sehr aggressiven Vitamin-A-S\u00e4ure-Derivates. Laut Wikipedia wirkt dieses Derivat als Insektizid. Ich glaube aber, dass sich die meisten Dermatologen der milbent\u00f6tenden Wirkung gar nicht bewusst sind, sondern sie setzen es einfach ein, weil es zur Verbesserung der Symptome f\u00fchrt. Leider hat dieses Derivat extremste Nebenwirkungen (Nasenbluten, Haarausfall, Depressionen, suizidales Verhalten, ver\u00e4ndertes Blutbild, Probleme an den Augen, Darmentz\u00fcndungen usw.). Die Anwendung sollte angesichts der aus meiner Sicht unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigen Nebenwirkungen verboten werden.<\/p>\n<h3>Ein neuer Behandlungsansatz<\/h3>\n<p>In China hat Professor Zhao Zhongzhou schon vor vielen Jahren den sehr deutlichen Zusammenhang von Haarbalgmilben und Hautproblemen (Rosacea, Akne und Seborrhoisches Ekzem) erkannt. Er entwickelte eine Creme (DemoDerm, Apotheke), die das Immunsystem der Haut so st\u00e4rkt, dass die Milben nicht mehr \u00fcberleben k\u00f6nnen. Das Hautbild verbessert sich daraufhin.<\/p>\n<p>Enthalten ist eine interessante Kombination von bekannten Substanzen mit immunst\u00e4rkenden, antientz\u00fcndlichen, durchblutungsf\u00f6rdernden, desinfizierenden, pH- und hormonregulierenden Eigenschaften, die allesamt ohne Nebenwirkungen sind (u. a. Zink, Schwefel, Menthol, Stearins\u00e4ure und Salicyls\u00e4ure). Entscheidend ist der Faktor, dass es keine Anti-Parasiten-Creme ist, sondern eine hautst\u00e4rkende Creme, die das Hautmilieu umstellt.<\/p>\n<p>Die Schulmedizin konzentriert sich bei der Behandlung mehr um die Linderung der Symptome und setzt dabei eher auf Gegenmittel, wie z. B. Anti-biotika, Anti-mykotika, Anti-histaminika, Anti-rheumatika etc. Anti-Mittel bringen aber immer z. T. schwere Nebenwirkungen mit sich, mit denen der Betroffene dann zu k\u00e4mpfen hat. Das mag bei hochakuten F\u00e4llen \/ Indikationen noch tolerabel sein, bei langfristigen Behandlungen chronischer Erkrankungen ist das jedoch v\u00f6llig kontraproduktiv und unsinnig.<\/p>\n<p>Wir kennen das gleiche Vorgehen \u2013 also das St\u00e4rken der k\u00f6rpereigenen Regulationsm\u00f6glichkeiten und das Beeinflussen des Milieus \u2013 auch aus anderen Bereichen der Alternativmedizin. Wer eine kranke Darmflora mit z. B. Pilzbesiedlung hat, der kann entweder ein Anti-Pilzmittel einnehmen und damit zwar die Pilze beseitigen, aber weiter einen kranken Darm behalten. Oder er kann mit Probiotika und einer Ern\u00e4hrungsumstellung das Milieu im Darm ver\u00e4ndern und so die Pilze dauerhaft loswerden, ohne ein Anti-Mittel verwenden zu m\u00fcssen, das in der Regel mit unerfreulichen Nebenwirkungen behaftet ist.<\/p>\n<p>Somit ist der Heilansatz bei Rosacea v\u00f6llig logisch, wenn wir:<\/p>\n<ul>\n<li>erkannt haben, dass die Haarbalgmilben die Ursache der Rosacea darstellen, und<\/li>\n<li>verstanden haben, dass wir mit einer Unterst\u00fctzung und St\u00e4rkung der Haut mehr erreichen<\/li>\n<\/ul>\n<p>als wenn wir nur gegen die Symptome vorgehen.<\/p>\n<h3>Was sind Haarbalgmilben?<\/h3>\n<p>Die Gattung der Haarbalgmilben (Demodex spec.) umfasst viele Arten, von denen auf der\u00a0Haut des Menschen nur zwei vorkommen:<\/p>\n<h3>Demodex brevis und Demodex folliculorum.<\/h3>\n<p>Beide Arten haben acht Beine und ein Gebiss mit Zangen am Kopf. Der K\u00f6rper von Demodex folliculorum ist etwas l\u00e4nger, weshalb man die beiden Arten unter dem Mikroskop gut unterscheiden kann. Die Milben leben ausschlie\u00dflich in den Talgdr\u00fcsenfollikeln (s. Abb. 2), welche nicht gleichm\u00e4\u00dfig \u00fcber den K\u00f6rper verteilt sind. Die spezifischen Talgdr\u00fcsen befinden sich prim\u00e4r im Gesicht, teilweise auch auf der Brust und dem R\u00fccken. Somit kann es nur in diesen K\u00f6rperbereichen zu einem starken Befall mit Haarbalgmilben kommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19841 size-full\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Lebensraum-der-Milben-SW.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"875\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Lebensraum-der-Milben-SW.jpg 1200w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Lebensraum-der-Milben-SW-300x219.jpg 300w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Lebensraum-der-Milben-SW-754x550.jpg 754w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Lebensraum-der-Milben-SW-700x510.jpg 700w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><em>Abb. 2: Lebensraum der Haarbalgmilben<\/em><\/p>\n<p>Die Haarbalgmilben haben einen Entwicklungszyklus vom Ei \u00fcber die Larve und die Nymphe bis zur ausgewachsenen Milbe von zehn Tagen (s. Abb. 3).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19844 size-full\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Lebenszyklus-Milben-SW.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"704\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Lebenszyklus-Milben-SW.jpg 1200w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Lebenszyklus-Milben-SW-300x176.jpg 300w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Lebenszyklus-Milben-SW-830x487.jpg 830w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Lebenszyklus-Milben-SW-700x411.jpg 700w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><em>Abb. 3: Lebenszyklus der Haarbalgmilben<\/em><\/p>\n<p>Die Milben f\u00fchren zu einer vermehrten Verstopfung der Hautporen, was wir als Mitesser bezeichnen. Interessant ist, dass die Mitesser fr\u00fcher als Zehrw\u00fcrmer oder D\u00fcrrmaden bezeichnet wurden. Man k\u00f6nnte den Eindruck gewinnen, man wusste schon damals, dass hier Parasiten im Spiel sind. Interessant ist, dass die Milben bei vielen Menschen vorkommen (laut Literatur ist bei jedem vierten), ohne Beschwerden zu verursachen. Man kann somit davon ausgehen, dass sie in kleiner Anzahl vom Menschen problemlos geduldet werden.<\/p>\n<h3>Pathogenese<\/h3>\n<p>Der Befall mit Haarbalgmilben f\u00fchrt \u00fcber zwei Wege zum Beschwerdebild:<\/p>\n<ol>\n<li>Der betroffene Patient reagiert allergisch auf die Demodex-Milben oder auf deren Exkremente. Dadurch kommt es zu einer Entz\u00fcndung mit Schwellung und R\u00f6tung, teilweise auch zu Juckreiz oder zu einer folgenden Entz\u00fcndung des Haarbalgs mit Eiterbildung. So entstehen dann die Pickel, die je nach Auspr\u00e4gung auch das Ausma\u00df eines Abszesses annehmen k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Die Anzahl der Milben erh\u00f6ht sich drastisch, sodass allein aufgrund der Menge Beschwerden verursacht werden. Vermutlich verstopfen dann die Poren st\u00e4rker oder aber die Scheren des Gebisses verletzen die Haut-Pore, sodass es in der Folge zur Entz\u00fcndung mit den oben beschriebenen Folgen kommt. Abh\u00e4ngig davon, wie der befallene Mensch die Milben vertr\u00e4gt, zeigt sich die Auspr\u00e4gung der Hautprobleme. Alles ist m\u00f6glich: von v\u00f6lliger Beschwerdelosigkeit bis hin zu einer extrem ausgepr\u00e4gten Hauterkrankung.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Meiner Erfahrung nach verursacht Demodex brevis schlimmere Hauterscheinungen als Demodex folliculorum. Bei einer Co-Infektion mit beiden Arten erlebe ich regelm\u00e4\u00dfig die extremsten Formen von Rosacea. In meiner Praxis kann ich D. brevis vermehrt bei Rosacea und D. folliculorum eher bei Akne nachweisen.<\/p>\n<p>Schon 1993 wurde in Amerika der Zusammenhang von Haarbalgmilben und Rosacea ver\u00f6ffentlicht (\u201estatistisch signifikanter Anstieg von Haarbalgmilben bei Rosacea im Vergleich zur Kontrollgruppe\u201c <sup>[1]<\/sup>).<\/p>\n<p>1994 wurde dieser Zusammenhang best\u00e4tigt, hier wurde im Vergleich zu einer gesunden Kontrollgruppe eine f\u00fcnffach h\u00f6here Menge an Haarbalgmilben bei Rosacea-Patienten gefunden<sup> [2]<\/sup>. Trotzdem sind diese Erkenntnisse bis heute nicht in die Behandlung eingeflossen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Der Einfluss von Hormonen und Immunsystem<\/h3>\n<p>Sicher spielt bei jeder Form eines Befalles mit Haarbalgmilben die allgemeine Gesundheitssituation, das Immunsystem und die hormonelle Ausgangslage eine entscheidende Rolle. Gerade in der Menopause beobachtet man ein geh\u00e4uftes Auftreten von Rosacea-Erkrankungen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Hormone die Rosacea verursachen, sondern lediglich, dass beide Aspekte vergesellschaftet sind und die Hormonumstellung den Befall mit Demodex-Parasiten vermehrt beg\u00fcnstigt. Beseitigt man die Milben, dann verschwindet in der Regel auch die \u201ehormonelle Rosacea\u201c.<\/p>\n<p>Im Alter haben wir generell weniger Hormone und ein schw\u00e4cheres Immunsystem, und so l\u00e4sst sich erkl\u00e4ren, warum Rosacea mit zunehmendem Alter h\u00e4ufiger vorkommt: weil sich die Haarbalgmilben bei geschw\u00e4chter Haut leichter ausbreiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Mikroskopischer Nachweis von Haarbalgmilben<\/h3>\n<p>Haarbalgmilben lassen sich relativ einfach unter dem Mikroskop nachweisen. Der optische Nachweis ist wichtig, denn wenn der Betroffene die Milben mit eigenen Augen sieht, dann ist er 100%-ig bereit, die Umstellung des Hautmilieus anzugehen.<\/p>\n<p>Ohne dieses Schl\u00fcsselerlebnis ist der Patient selten bereit f\u00fcr eine Therapie. In der Regel haben die Patienten mehrere Jahre des Leidens, verschiedene Haut\u00e4rzte und viele erfolglose Versuche mit diversen Hautcremes hinter sich. Kein Patient glaubt mehr, dass ihre Beschwerden mit einer \u201eWundercreme\u201c einfach so verschwinden werden. Hat der Patient jedoch die sich bewegenden Milben unter dem Mikroskop gesehen, \u00e4ndert sich das schnell. Die meisten ekeln sich vor den Tierchen und wollen sie so schnell wie m\u00f6glich und auch nachhaltig loswerden.<\/p>\n<p>Da nun die Ursache f\u00fcr die Beschwerden verstanden ist, ist der Wille, das Hautmilieu zu \u00e4ndern und das Immunsystem der Haut zu st\u00e4rken, vorhanden und das Fundament f\u00fcr eine erfolgreiche Therapie gelegt.<\/p>\n<p>Zum Nachweis ben\u00f6tigen wir ein Mikroskop mit 40- oder 100facher Verst\u00e4rkung, einen Objekttr\u00e4ger, \u00d6l aus der K\u00fcche und einen stumpfen \u201eSpatel\u201c (kann auch ein normales, nicht allzu spitzes Messer sein).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19615\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2-Milben-Vergr\u00f6\u00dferung-40x-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2-Milben-Vergr\u00f6\u00dferung-40x-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2-Milben-Vergr\u00f6\u00dferung-40x-733x550.jpg 733w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2-Milben-Vergr\u00f6\u00dferung-40x-700x525.jpg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2-Milben-Vergr\u00f6\u00dferung-40x.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19618\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Milbe-Vergr\u00f6\u00dferung-400x-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Milbe-Vergr\u00f6\u00dferung-400x-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Milbe-Vergr\u00f6\u00dferung-400x-733x550.jpg 733w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Milbe-Vergr\u00f6\u00dferung-400x-700x525.jpg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Milbe-Vergr\u00f6\u00dferung-400x.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Abb. 4:\u00a0Haarbalgmilben unter 40-facher Vergr\u00f6\u00dferung (links) und unter 400-facher Vergr\u00f6\u00dferung (rechts).<\/p>\n<p>Dazu kommt dann der Talg aus den Hautporen des Betroffenen. Am leichtesten bekommen wir eine Talgprobe aus den Hautporen um die Nase. Auch wenn die Haut der Nase nicht oder nur leicht betroffen ist, so sind die Milben hier meist stark vermehrt. Bei offenen breiten Poren gelingt das Entnehmen von gen\u00fcgend Talg sehr leicht, bei engen Poren ist es teilweise sehr schwer. Die Menge ist jedoch wichtig. Ist nicht ausreichend Talg entnommen worden, kann der Nachweis misslingen, obwohl der Patient unter starkem Milbenbefall leidet. Der Talg wird mit dem Spatel von der Haut abgenommen und mit einem Tropfen des Speise\u00f6ls auf dem Objekttr\u00e4ger vermischt. Zusammen mit dem Talg sind auch die Haarbalgmilben aus der Pore herausgekommen und schwimmen jetzt in dem \u00d6l.<\/p>\n<p>Der Objekttr\u00e4ger wird ohne Deckglas unter das Mikroskop gelegt, die Milben werden gesucht. Bei zun\u00e4chst 40-facher Vergr\u00f6\u00dferung k\u00f6nnen die Milben noch Hautteilen \u00e4hneln, sodass ein Anf\u00e4nger zu Beginn oft nicht sicher sein kann, was man sieht. Deshalb ist eine Vergr\u00f6\u00dferung auf 100-fach oder sogar auf 400-fach angezeigt. Dann kann man die Milben sehr deutlich von allen anderen Hautresten unterscheiden (s. Abb. 4).<\/p>\n<h3>Zusammenfassung<\/h3>\n<p>Obwohl der Zusammenhang von Rosacea und Haarbalgmilben in der Literatur [1, 2] belegt ist, wird dieser bei der Behandlung von Rosacea und anderen Akne-Formen kaum beachtet. Ich kann aus meiner \u00fcber zehnj\u00e4hrigen Erfahrung mit Rosacea-Patienten sagen, dass ich bei allen (!) Haarbalgmilben unter dem Mikroskop nachweisen konnte. Wichtiger als der Nachweis der Milben ist aber der Behandlungserfolg und somit die Best\u00e4tigung des Zusammenhangs in der Pathogenese.<\/p>\n<p>Allein schon mit der einfachen, aber effektiven St\u00e4rkung der Haut und der damit verbunden Eliminierung der Haarbalgmilben, konnte wieder eine gesunde Haut erreicht werden, die Dokumentationen aus der Praxis (Abb. 5) belegen dies anschaulich.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19621\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rosacea-1-189x300.jpg\" alt=\"\" width=\"251\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rosacea-1-189x300.jpg 189w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rosacea-1-346x550.jpg 346w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rosacea-1-700x1114.jpg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rosacea-1.jpg 754w\" sizes=\"(max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19624\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rosacea-2-199x300.jpg\" alt=\"\" width=\"266\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rosacea-2-199x300.jpg 199w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rosacea-2-365x550.jpg 365w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rosacea-2-700x1054.jpg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rosacea-2.jpg 797w\" sizes=\"(max-width: 266px) 100vw, 266px\" \/><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19627\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rosacea-3-214x300.jpg\" alt=\"\" width=\"285\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rosacea-3-214x300.jpg 214w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rosacea-3-392x550.jpg 392w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rosacea-3-700x981.jpg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rosacea-3.jpg 856w\" sizes=\"(max-width: 285px) 100vw, 285px\" \/><\/p>\n<p>Abb. 5: Die Patienten aus Abbildung 1 nach zwei Monaten Behandlung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Literatur<\/h4>\n<h5>[1] Jos\u00e9 L. Diaz-Perez: Demodex mites in rosacea. In: Journal of the American Academy of Dermatology. Bd. 30, Nr. 5, Tl. 1, 1994, S. 812\u2013813<br \/>\n[2] Elizabeth Bonnar, Peter Eustace, Frank C. Powell: The Demodex mite population in rosacea. In: Journal of the American Academy of Dermatology. Bd. 28, Nr. 3, 1993, S. 443\u2013448<\/h5>\n<h4><\/h4>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<h5>dominik@golenhofen.de<br \/>\nHolisti\u010dna ordinacija Golenhofen d.o.o., Dolomitska ulica 3, SI-1000 Ljubljana, Slowenien<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den letzten 10 Jahren konnte ich bei meinen Rosacea Patienten (&gt;100) mit dem Mikroskop einen starken Befall von Haarbalgmilben nachweisen. Durch eine gezielte Behandlung und St\u00e4rkung des Immunsystems der Haut verschwanden die Haarbalgmilben, und die Patienten bekamen ihre gesunde Haut zur\u00fcck. Eine dauerhafte Heilung war erfolgt. Leider ist der Zusammenhang von Haarbalgmilben und Rosacea nicht ausreichend bekannt. 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