{"id":19581,"date":"2020-02-03T16:14:56","date_gmt":"2020-02-03T15:14:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=19581"},"modified":"2022-09-13T21:36:45","modified_gmt":"2022-09-13T19:36:45","slug":"die-lehren-von-sanat-kumara-x","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-x\/","title":{"rendered":"Die Lehren von Sanat Kumara  [X]"},"content":{"rendered":"<h3>Gebot 10:<\/h3>\n<h2>Das Feuer des Wissens reinigt<\/h2>\n<p>Die zehnte Lehre besch\u00e4ftigt sich mit der An\u00adwen\u00addung des Wissens. Es gibt zwei Arten des Wis\u00adsens: spekulatives und operatives Wissen. Beide bilden die zwei Fl\u00fcgel des Wissens. Sie erg\u00e4nzen einander und erm\u00f6glichen dem Sch\u00fcler, in die Bereiche des Lichts einzugehen. Wissen ist erhebend. Es zeigt uns, welche Dinge in uns w\u00fcnschenswert und welche unerw\u00fcnscht sind. Wissen hilft uns zu erkennen, was Unwissenheit ist. Ebenso unterst\u00fctzt es uns dabei, die dunklen Bereiche in unserer Pers\u00f6nlichkeit zu erkennen.<\/p>\n<p>Wenn wir wissen, dass sich unter dem Bett\u00adla\u00adken ein Insekt versteckt, werden wir uns sogleich darum bem\u00fchen, es zu entfernen. Ahnen wir jedoch nichts von dem Insekt, k\u00f6nnen wir im Schlaf von ihm gestochen werden. \u00dcber den Stich k\u00f6nnen wir uns nicht beschweren, denn es ist die Natur des Insekts zu stechen. Unsere Aufgabe ist es, das Insekt zu bemerken und es zu beseitigen. Genauso kann jede Pers\u00f6nlichkeit mit der Hilfe des Lichts, welches zum Wissen geh\u00f6rt, ihre unerw\u00fcnschten Eigenschaften entdecken und sich Praktiken aneignen, um sie zu beseitigen. Das Verfahren zur Beseitigung, das die Lehrer vorschlagen, ist ganz anders als alle Methoden, die ein weltlicher Mensch kennt. Beispielsweise w\u00fcnschen sich die weltlichen Menschen Frieden und keinen Krieg. Sie m\u00f6chten gesund sein und nicht von Krankheit befallen werden. Doch dadurch, dass sie etwas nicht wollen, wird das Unerw\u00fcnschte noch nicht beseitigt. Wenn wir in Frieden leben wollen, m\u00fcssen wir unsere innere Einstellung \u00e4ndern, die von Habgier, Konkurrenzkampf, Aggression und dem Willen zur Macht gepr\u00e4gt ist. Solange diese Eigenschaften in den Menschen vorhanden sind, wird es auch kleinere oder gr\u00f6\u00dfere Kriege geben. Genauso m\u00fcssen wir uns einen Lebensrhythmus in Bezug auf Ern\u00e4hrung, Arbeit und Schlaf aneignen, wenn wir gesund bleiben und nicht krank werden wollen. Es gibt einen Essens-, Arbeits- und Schlafrhythmus, den wir uns angew\u00f6hnen sollten.<\/p>\n<p>Alle w\u00fcnschen sich Frieden, Gesundheit und Wohlstand. Allein das W\u00fcnschen bringt uns nicht das, was wir wollen. Es gibt Techniken, die wir uns aneignen m\u00fcssen, so dass wir in der Lage sind zu erhalten, was empfangen werden soll. Das operative Wissen erm\u00f6glicht uns, die richtige Beziehung zum eigenen K\u00f6rper und Denken aufzubauen sowie ein Zusammenwirken zwischen dem Selbst und der Pers\u00f6nlichkeit zu erreichen. Wer dieses Zusammenwirken erarbeitet hat, wird als <i>Yog\u00ee<\/i> betrachtet. Er beherrscht seine Pers\u00f6nlichkeit und tut, was getan werden muss. <i>Yoga<\/i> vermittelt operatives Wissen. Es erm\u00f6glicht ein freundliches Zusammenspiel innerhalb der eigenen Person. Operatives Wissen erstreckt sich bis zur Vermittlung des Wissens, wie wir zu den f\u00fcnf Elementen der Natur und zu den drei Na\u00adtur\u00adrei\u00adchen unterhalb des Menschenreichs rich\u00ad\u00adtige Beziehungen herstellen k\u00f6nnen. Au\u00dfer\u00addem erfahren wir, wie wir die Mitwirkung des Mine\u00ad\u00adral-, Pflanzen- und Tierreichs sowie der f\u00fcnf Elemente erhalten. Das operative Wissen reicht aber noch weiter: Es zeigt uns, wie wir die Zu\u00adsam\u00admen\u00ad\u00adarbeit der sieben planetarischen Prin\u00adzi\u00adpien und der zw\u00f6lf Sonnenzeichen gewinnen k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus hilft es uns, die Mit\u00adarbeit der zehn Richtungsenergien Osten, Westen, Norden, S\u00fcden, Nordosten, S\u00fcdosten, S\u00fcdwesten, Nordwesten, oben und unten zu erringen. Durch operatives Wissen gewinnen wir auch die Zusammenarbeit der \u00dcberseele bzw. der Universalseele. Der Bereich des operativen Wissens ist unermesslich gro\u00df.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Operatives Wissen<\/h3>\n<p>Operatives Wissen erfordert regelm\u00e4\u00dfige \u00dcbung des gegebenen Verfahrens. Das Wissen kommt als Information zum Sch\u00fcler, und wenn er es in sich selbst umsetzt, wandelt es sich in verf\u00fcgbares Wissen um. Es ist nichts, \u00fcber das man spekuliert, sondern es ist f\u00fcr die praktische Anwendung gedacht. Haben wir nur durch In\u00adfor\u00adma\u00adtion Wissen gesammelt, dann sind wir dadurch noch nicht zu Wissenden geworden. Ein Beispiel: Wenn wir gelesen haben, wie eine Mango schmeckt, vermittelt uns dieses Wis\u00adsen nicht den Geschmack der Mango. Erst wenn wir eine Mango gegessen haben, wissen wir, wie sie schmeckt, weil wir sie erlebt haben. In unserer Zeit sammeln viele Leute viele Infor\u00adma\u00adtio\u00adnen, und sie reden dar\u00fcber, ohne diese Infor\u00adma\u00adti\u00adonen selbst erfahren zu haben. Sie sind wie Papa\u00adgeien.<\/p>\n<p>Einem Papagei kann man ein kurzes Gedicht beibringen, das vom G\u00f6ttlichen handelt. Der Papagei wiederholt das Gedicht, ohne zu wissen, was er wiederholt. Genauso gibt es in der ganzen Welt viele Redner, die laut \u00fcber In\u00adfor\u00adma\u00adtio\u00adnen reden, die sie gelesen oder geh\u00f6rt haben, ohne pers\u00f6nliche Erfahrungen damit gemacht zu haben. Informationen werden nicht zum Wissen, solange sie nicht angewendet und verwirklicht wurden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ein weiteres Beispiel: Wenn wir den Satz lesen &#8217;sei gut zu allen&#8216;, dann ist dies eine Infor\u00adma\u00adtion. K\u00f6nnen wir schon im n\u00e4chsten Augen\u00adblick gut zu allen sein? Information ist kein Wis\u00adsen. Die Information muss durch t\u00e4gliche prak\u00adtische Anwendung gelebt werden. Wir m\u00fcs\u00ad\u00adsen uns den Anweisungen der Lehren f\u00fcgen, sie jahrelang anwenden, uns den damit ver\u00ad\u00adbun\u00adde\u00adnen Herausforderungen stellen und erfolg\u00adreich daraus hervorgehen. Dann haben wir die betreffende Lehre verwirklicht. Wenn wir Infor\u00adma\u00adtionen durch Erz\u00e4hlen und Lesen sammeln, k\u00f6nnen sie noch keine Grundlage f\u00fcr das Lehren sein, sondern bestenfalls einen Vortrag abgeben. Vortragsredner unterscheiden sich von Lehrern. Wer die folgenden vier Schritte durchl\u00e4uft, ist ein Lehrer:<\/p>\n<p>1. Er bekommt Informationen, die zum operativen Wissen geh\u00f6ren.<br \/>\n2. Er unterzieht sich der entsprechenden praktischen Anwendung.<br \/>\n3. Er lebt das entsprechende Wissen.<br \/>\n4. Er unterrichtet jene, die nach solchem Wissen suchen.<\/p>\n<p>Durch einen solchen Lehrer spricht die Erfah\u00adrung, denn er gibt nicht nur wieder, was bereits ge\u00adschrie\u00adben wurde. Mit der Frische seiner Erfah\u00adrung pr\u00e4sentiert er alles ganz neu. Deshalb ist sein Unterricht magnetisch und erf\u00fcllend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Spekulatives Wissen<\/h3>\n<p>Zusammenfassend kann man sagen: Alles Wis\u00adsen, das Instruktionen gibt, muss praktisch angewendet und erfahren werden. Es ist operatives Wissen, das eine Hilfe im t\u00e4glichen Leben darstellt. Die zweite Kategorie ist das spekulative Wissen. Es informiert \u00fcber die Entstehung des Kosmos, die kosmischen Intelligenzen, die Bildung des Kosmos, die Gesetze der Alternie\u00adrung, Pulsierung, Periodizit\u00e4t, die Gesetze von Licht und Dunkelheit, die Gesetze der Strahlung, Schwingung und Materialisierung, die Gesetze in Zusammenhang mit der Bildung der zentralen Sonne, der Sonnensystemgruppen, der Bildung der planetarischen K\u00f6rper, der Aufgaben der Ko\u00adme\u00adten usw. usw. Schon durch seine unermessliche Weite l\u00f6st dieses Wissen den Sch\u00fcler aus seiner \u00f6rtlichen Begrenzung.<\/p>\n<p>Jeder Mensch denkt an seine eigene Person und Aktivit\u00e4t, die ihm ganz gro\u00dfartig erscheinen. Egal wie gro\u00dfartig die Aktivit\u00e4t einer Person ist \u2013 verglichen mit der Aktivit\u00e4t des Kosmos ist sie belanglos. Wenn er den Kosmos und die Arbeit, die im Kosmos, auf der solaren und planetarischen Ebene geschieht, kennt, wird seine eigene Arbeit im Vergleich zu ihnen sehr klein und verliert jegliche Bedeutung. Im Zusammenhang mit der kosmischen Aktivit\u00e4t werden sogar gro\u00dfe Werke gro\u00dfer Herrscher und m\u00e4chtiger K\u00f6nig\u00adrei\u00adche bedeutungslos. Dies hilft dem Sch\u00fc\u00adler, sich nicht aufzubl\u00e4hen und nicht in der Verblen\u00addung seiner Arbeit zu leben. Sie stellt nicht einmal ein winziges Teilchen des Ganzen dar. Die Schriften sagen, dass unser Planet Erde im Vergleich zum ganzen Kosmos die Gr\u00f6\u00dfe eines Senfkorns hat. Stellen wir uns nun vor, welche Bedeutung eine Person auf diesem senfkorngro\u00dfen Planeten hat. Spekulatives Wissen hilft jedem Menschen, sich vom Ego und vom Stolz der Pers\u00f6nlichkeit zu befreien. Im kosmischen Zusammenhang ist er ein Niemand, und seine Aktivit\u00e4t ist belanglos. Wenn wir uns mit Astronomie besch\u00e4ftigen, sp\u00fcren wir bereits die Nutzlosigkeit unseres Tuns. Spekulatives Wissen bewahrt uns davor, unsere Aktivit\u00e4t hinauszuposaunen, denn sie ist bedeutungslos. Wie sehr k\u00fcmmert uns die Aktivit\u00e4t einer Fliege, einer M\u00fccke und \u00e4hnlicher kleiner Lebewesen? Achten wir \u00fcberhaupt auf sie? Aber f\u00fcr die Fliegen, M\u00fccken und andere Insekten ist ihre T\u00e4tigkeit sehr gro\u00df. Spekulatives Wissen hilft uns, aus allen Illusionen herauszukommen und zur Wahrheit zu gelangen. Ist dies f\u00fcr uns, die kleinen Menschen auf der Erde, nicht wirklich wichtig?<\/p>\n<p>Das operative Wissen hilft uns, als Seele zu leben. Durch das spekulative Wissen wird es uns m\u00f6glich, dem\u00fctig zu sein und am gro\u00dfen Plan mitzuwirken. Aus diesem Grund gibt der Herr diese Anweisung.<\/p>\n<p><em>&#8230; wird\u00a0<\/em><i>fortgesetzt\u00a0<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Entnommen aus dem Buch<\/h4>\n<h5>Die Lehren von Sanat Kumara<span class=\"Apple-converted-space\"><br \/>\n<\/span>Dhanishta Publications: dhanishta.org<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebot 10: Das Feuer des Wissens reinigt Die zehnte Lehre besch\u00e4ftigt sich mit der An\u00adwen\u00addung des Wissens. Es gibt zwei Arten des Wis\u00adsens: spekulatives und operatives Wissen. Beide bilden die zwei Fl\u00fcgel des Wissens. Sie erg\u00e4nzen einander und erm\u00f6glichen dem Sch\u00fcler, in die Bereiche des Lichts einzugehen. Wissen ist erhebend. Es zeigt uns, welche Dinge in uns w\u00fcnschenswert und welche unerw\u00fcnscht sind. Wissen hilft uns zu erkennen, was Unwissenheit ist. Ebenso unterst\u00fctzt es uns dabei, die dunklen Bereiche in unserer Pers\u00f6nlichkeit zu erkennen. Wenn wir wissen, dass sich unter dem Bett\u00adla\u00adken ein Insekt versteckt, werden wir uns sogleich darum bem\u00fchen, es zu entfernen. Ahnen wir jedoch nichts von dem Insekt, k\u00f6nnen wir im Schlaf von ihm gestochen werden. \u00dcber den Stich k\u00f6nnen wir uns nicht beschweren, denn es ist die Natur des Insekts zu stechen. Unsere Aufgabe ist es, das Insekt zu bemerken und es zu beseitigen. Genauso kann jede Pers\u00f6nlichkeit mit der Hilfe des Lichts, welches zum Wissen geh\u00f6rt, ihre unerw\u00fcnschten Eigenschaften entdecken und sich Praktiken aneignen, um sie zu beseitigen. Das Verfahren zur Beseitigung, das die Lehrer vorschlagen, ist ganz anders als alle Methoden, die ein weltlicher Mensch kennt. 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Sie erg\u00e4nzen einander und erm\u00f6glichen dem Sch\u00fcler, in die Bereiche des Lichts einzugehen. Wissen ist erhebend. Es zeigt uns, welche Dinge in uns w\u00fcnschenswert und welche unerw\u00fcnscht sind. Wissen hilft uns zu erkennen, was Unwissenheit ist. Ebenso unterst\u00fctzt es uns dabei, die dunklen Bereiche in unserer Pers\u00f6nlichkeit zu erkennen. Wenn wir wissen, dass sich unter dem Bett\u00adla\u00adken ein Insekt versteckt, werden wir uns sogleich darum bem\u00fchen, es zu entfernen. Ahnen wir jedoch nichts von dem Insekt, k\u00f6nnen wir im Schlaf von ihm gestochen werden. \u00dcber den Stich k\u00f6nnen wir uns nicht beschweren, denn es ist die Natur des Insekts zu stechen. Unsere Aufgabe ist es, das Insekt zu bemerken und es zu beseitigen. Genauso kann jede Pers\u00f6nlichkeit mit der Hilfe des Lichts, welches zum Wissen geh\u00f6rt, ihre unerw\u00fcnschten Eigenschaften entdecken und sich Praktiken aneignen, um sie zu beseitigen. 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