{"id":19536,"date":"2019-12-21T15:13:55","date_gmt":"2019-12-21T14:13:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=19536"},"modified":"2022-09-05T18:41:11","modified_gmt":"2022-09-05T16:41:11","slug":"heilkraefte-der-farben-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/heilkraefte-der-farben-2\/","title":{"rendered":"Heilkr\u00e4fte der Farben  [2]"},"content":{"rendered":"<p>Als die ersten Farbenforscher (1875 \u2013 1880), Dr. med. Babitt, Pleasanton u. a. ihre Beobachtungen und Erfahrungen in der Farbenheilweise ver\u00f6ffentlichten, um die heilenden Farbenkr\u00e4fte in den Dienst der leidenden Menschheit zu stellen, wurden sie von den damaligen Wissenschaftlern in Amerika in gemeiner Weise bek\u00e4mpft und verspottet. Sie haben sich nicht einmal die M\u00fche gemacht wenigstens eines dieser von den Farbentherapeuten angegebenen Experimente nachzupr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Der indische Arzt Dr. med. Dinshah P. Ghadiali ging jeder Sache auf den Grund und studierte als Chemiker, Physiker und Mediziner Ursache und Wirkung auch bei Farben. Er spornte seine Sch\u00fcler zum Nachdenken an, \u201edass sie nicht in dieselben Fehler verfallen, n\u00e4mlich: etwas zu leugnen, weil man nicht zugeben will, dass man nichts davon versteht.&#8220;<\/p>\n<p>Dr. med. Dinshah P. Ghadiali spricht nie von Krankheiten, sondern von \u201eUnordnungen in der Maschinerie des menschlichen Organismus\u201c, und betrachtet demgem\u00e4\u00df die Heilung als eine \u201eR\u00fcckkehr zur Ordnung\u201c, bei der den Farblicht-Energien eine entscheidende Ordner-Rolle zukommt.<\/p>\n<p>Dinshah widmet seine Aufmerksamkeit ebenso den Farbenver\u00e4nderungen und deren Geheimnisse. Er fragt: \u201eWarum ist die Tomate rot und die Gurke gr\u00fcn? Warum ist eine unreife Tomate gr\u00fcn und wird rot, eine unreife gr\u00fcne Banane gelb, wenn sie reift? Warum wird aus gr\u00fcnem Gras wei\u00dfe Milch? Warum wird aber Butter gelb aus wei\u00dfer Milch? Warum sind die Farben bei Blumen verschieden? Warum verschwinden sie nach ihrem Absterben?\u201c<\/p>\n<p>\u201eWarum sind Reizmittel, wie z. B. Pfeffer, rot? Warum wirkt gelbe Bestrahlung auf die Verdauungsorgane? Warum bewirkt rote Bestrahlung die Bildung von roten Blutk\u00f6rperchen H\u00e4moglobin)? Warum wird Kupferrot in Feuchtigkeit bl\u00e4ulich-gr\u00fcn (Gr\u00fcnspan)? Weshalb reagieren nicht alle Farben auf Tiere und Menschen gleich, sondern sehr verschieden? Wieso erkennt man durch die Farbe des Aussehens eines Menschen eine innere Krankheit?\u201c<\/p>\n<p>\u201eSo k\u00f6nnte man endlos weitere Fragen stellen \u2013 nur eine Frage m\u00f6chte ich noch an all diejenigen richten, welche die Bedeutung der Farben in der Heilweise abstreiten \u2013 warum, wieso, weshalb tun sie das? Warum darf man ein vernichtendes Urteil abgeben \u00fcber etwas, was man nicht angewendet, gepr\u00fcft und erprobt hat?\u201c<\/p>\n<p>Einer der verdienstvollsten Vork\u00e4mpfer f\u00fcr Farbenheiltherapie war auch Dr. med. Georg von Langsdorff. Ihm haben wir die Entdeckung zu verdanken, dass Rotlicht die Ausdehnung der Gef\u00e4\u00dfe bewirkt und dadurch kr\u00e4ftige Durchblutung erzeugt. Blaulicht f\u00fchrt dagegen eine Verengung der Gef\u00e4\u00dfe herbei und verursacht Blutleere, wodurch die Haut unempfindlich gemacht werden kann.<\/p>\n<p>Ein Italiener namens Morchini beobachtete, dass Stahlnadeln, die er ein oder zwei Stunden halbbedeckt den gr\u00fcnen, blauen oder violetten Farbstrahlen aussetzte, magnetisch wurden. Es sind dies die kalten Farbenstrahlen zum Unterschied von den warmen, roten und gelben Strahlen. Eine weitere Entdeckung von Morchini ist, dass der rote Farbenstrahl die gr\u00f6\u00dfte Durchdringungsf\u00e4higkeit und Tiefenwirkung hat. Rot hat bekanntlich eine doppelt so lange Wellenl\u00e4nge wie Violett.<\/p>\n<p>Rot offenbart sich uns in der Natur als Farbe der Bewegung. Zum Beispiel beobachten wir die aufgehende und untergehende Sonne in Rot. Rote Farbenstrahlen sind heilwirkend bei allen Arten von Bewegungsstockungen; sie sind wirksam f\u00fcr unser Herz, unsere Lunge, Muskeln, und zu empfehlen bei allen Erk\u00e4ltungen, einschlie\u00dflich Rheumatismus, Ischias, Gicht usw.<\/p>\n<p>Nerv\u00f6se St\u00f6rungen dagegen, die unbedingt ein Beruhigungsmittel brauchen, d\u00fcrfen nicht mit roter Bestrahlung behandelt werden, sondern nur mit den beruhigenden, k\u00fchlenden blauen Strahlen.Viele Erfolge mit Rotlicht werden bei Hautkrankheiten berichtet: Scharlach, Masern, Frostsch\u00e4den, Flechten wurden mit roter Bestrahlung geheilt.<\/p>\n<p>Als sehr heilkr\u00e4ftig haben sich die violetten und ultravioletten Strahlen bei vielen Krankheiten erwiesen. Abwechselnd mit Blaulichtbestrahlung k\u00f6nnen sie g\u00fcnstig bei nerv\u00f6sen Leiden wirken. Jede Art von Schlaflosigkeit, Gereiztheit, Beunruhigungs- und Angstzust\u00e4nde werden am besten mit Blaulichtbestrahlung geheilt.<\/p>\n<p>Das gelbe Licht beeinflusst die Ern\u00e4hrungsorgane g\u00fcnstig. Magen, Darm, Leber, Nieren, Milz, Blase k\u00f6nnen durch die gelbe (positive) Farbenenergie g\u00fcnstig beeinflusst und im Krankheitsfall geheilt werden. Die gelbe Farbe hat die hei\u00dfeste Strahlung, sie ist abwechseln mit Rotlicht auch bei L\u00e4hmungen zu empfehlen.<\/p>\n<p>Die verschiedenfarbigen Strahlen bewirken verschiedene chemische Umwandlungen im menschlichen K\u00f6rper. Auch Wasser, das einige Zeit farbiger Bestrahlung ausgesetzt ist, erf\u00e4hrt diese chemischen Umwandlungen. (Die Intensit\u00e4t der Wirkung ist nat\u00fcrlich von der Energie der Sonne oder von der Wattst\u00e4rke der elektrischen Lampe abh\u00e4ngig.) Sensible Personen schmecken sogar die Ver\u00e4nderung, die sich durch die in das Wasser geleitete farbige Energie ergeben hat. Von solchen Beobachtungen berichtete ausf\u00fchrlich Reichenbach, der Entdecker der Odstrahlen des Menschen. Seine Versuchspersonen konnten stets am Geschmack erkennen, mit welcher Farbe das Wasser bestrahlt worden war.<\/p>\n<p><strong>Beeinflussung durch Farben<\/strong><\/p>\n<p><strong>a) Versuche bei Tieren<\/strong><\/p>\n<p>Es ist allgemein bekannt, dass ein Stier oder ein Truthahn beim Anblick eines roten Tuches in gro\u00dfe Aufregung geraten. Auch bei anderen Tieren, bei Schw\u00e4nen, H\u00e4hnen, G\u00e4nsen, Pfauen usw. kann man dies mitunter beobachten. Professor Finsen in Kopenhagen besch\u00e4ftigte sich ausschlie\u00dflich mit Studien der Farbeneinfl\u00fcsse auf Kleintiere wie W\u00fcrmer, Insekten, Fr\u00f6sche usw. Er hat dabei die interessantesten Beobachtungen gemacht. Erstaunlich ist bei vielen Tieren eine besondere Vorliebe f\u00fcr gewissen Farben und ein unglaubliches Farbenged\u00e4chtnis, zum Beispiel bei Bienen. Maik\u00e4fer, die man \u00fcber verschiedene Farbtafeln laufen lie\u00df, kehrten jedes Mal vor der roten Farbtafel um, weil sie sich sehr unruhig zeigten. Setzte man sie mitten auf die rote Farbtafel, strebten sie schleunigst davon, w\u00e4hrend sie auf den anderen Farbtafeln ruhig herumkrabbelten. Weitere Versuche mit Maik\u00e4fern auf Farbtafeln ergaben, dass nicht alle vor der roten Farbe zur\u00fcckschreckten. Bei n\u00e4herer Untersuchung stellt sich heraus, dass nur die m\u00e4nnlichen Tiere das Rot mieden, die weiblichen jedoch ruhig blieben.<\/p>\n<p>Das gleiche ruhige Verhalten der roten Farbe gegen\u00fcber wird ja auch bei Truthennen, H\u00fchnern, K\u00fchen usw. beobachtet.<\/p>\n<p>Die rote Farbe wirkt also nur auf die m\u00e4nnlichen Tiere aufreizend, nicht auf die weiblichen.<\/p>\n<p><strong>b) Erfahrungen beim Menschen<\/strong><\/p>\n<p>Durch solche Beobachtungen wird uns ein uralter Volksbrauch verst\u00e4ndlich. Ein alter Volksglaube sagt n\u00e4mlich, dass rote B\u00e4ndchen m\u00e4nnlichen S\u00e4uglingen Krankheit und Unheil bringen w\u00fcrden. Deshalb ist es \u00fcblich geworden, kleine Jungen mit blauen, kleine M\u00e4dchen mit rosaroten B\u00e4ndchen zu schm\u00fccken. Solchen Br\u00e4uchen lag aber entweder ein uraltes, uns leider verloren gegangenes Wissen zugrunde, oder ein instinktives Handeln der Volksseele, die damals noch inniger als heute mit den wunderbaren, uns vielfach geheimen Naturkr\u00e4ften in Verbindung stand.<\/p>\n<p>Farbenfachleute, darunter auch viele \u00c4rzte, haben Versuche mit Farben in Krankenh\u00e4usern gemacht und sich von dem gesundheitlichen Wert richtiger Farbenzusammenstellungen \u00fcberzeugt. Sie stellten zun\u00e4chst fest, dass die Kranken und Erholungsbed\u00fcrftigen oft einen richtigen Hunger nach bestimmten Farben haben. Je nach der Art der Krankheit und nach dem Temperament des Patienten werden besondere Farben bevorzugt, aber nie sind es dunkle, graue und braune T\u00f6ne, sondern immer reine, sch\u00f6ne Farben, die gefordert werden<\/p>\n<p>Schw\u00e4chlichen leidenden Kindern ist die ganze Skala der Fr\u00fchlingsfarben dienlich.<\/p>\n<p>Die M\u00fcnchener Gesellschaft f\u00fcr Licht- und Farbenforschung hatte sich bem\u00fcht, auch Gef\u00e4ngnisinsassen die g\u00fcnstigen Farbenwirkungen zukommen zu lassen. Sie ging von der \u00dcberlegung aus, dass gerade diese es n\u00f6tig h\u00e4tten, durch Farbenkr\u00e4fte aufgerichtet zu werden. Durch zahlreiche Versuche an vielerlei Kranken, namentlich auch Gem\u00fctskranken, war man zu der Erkenntnis gelangt, dass durch das gro\u00dfe Heil- und St\u00e4rkungsverm\u00f6gen der Farben auch die mehr oder minder gem\u00fctskranken Gefangenen ermutigt, ja sogar veredelt werden k\u00f6nnen, denn edle Farben wirken veredelnd auf das Gem\u00fct.<\/p>\n<p>Haupts\u00e4chlich sind es dunkle, braune und graue Farben, auch Dunkelgr\u00fcn, Dunkelblau, Schwarz und Violett, die die Gefangenen bedr\u00fccken, missmutig und melancholisch stimmen. Mehrere Farben wirken auf verschiedene Gefangene ganz verschiedenartig. Einige Farben machen sie schwerm\u00fctig, traurig, launenhaft, reizbar und verursachen Kopfschmerzen, wie Giftgr\u00fcn, Dunkelrot, Hellrot, Meergr\u00fcn usw. Unter den ung\u00fcnstig auf sie wirkenden Farben werden die einen unzufrieden, die anderen gr\u00fcblerisch, die dritten streits\u00fcchtig. Bisher ahnte man nicht, dass die \u00fcble Stimmung von den Farben herkommen kann.<\/p>\n<p>So wirken heitere und lichte Farben, Himmelblau, ein sch\u00f6nes Fr\u00fchlingsgr\u00fcn, Gelb, Orange, auch mitunter Weinrot, Rosa, auf alle Menschen wohltuend und erheiternd. Die richtige Farbe zu treffen, ist vor allem von gr\u00f6\u00dfter Wichtigkeit. Dass auch geistig behinderte Menschen aus der Farbenverteilung in ihren R\u00e4umen gro\u00dfen Nutzen ziehen k\u00f6nnen, wurde in vielen Versuchen nachgewiesen<\/p>\n<p>Die Erforschung der Farbenheilkraft wird noch vieles zutage f\u00f6rdern, wovon man heute noch nichts wei\u00df. Soviel steht fest, dass wir in den Farben Naturkr\u00e4fte besitzen, die, richtig angewandt, uns von den verschiedensten Leiden befreien k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&#8230; wird fortgesetzt<\/p>\n<h4>Mit freundlicher Genehmigung entnommen dem Buch<br \/>\nHeilkr\u00e4fte der Farben von Prof. L. Eberhard, Drei Eichen Verlag M\u00fcnchen<\/h4>\n<h4>Foto: \u00a9 Johannes Stasing, www.sta-fotografie.de<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als die ersten Farbenforscher (1875 \u2013 1880), Dr. med. Babitt, Pleasanton u. a. ihre Beobachtungen und Erfahrungen in der Farbenheilweise ver\u00f6ffentlichten, um die heilenden Farbenkr\u00e4fte in den Dienst der leidenden Menschheit zu stellen, wurden sie von den damaligen Wissenschaftlern in Amerika in gemeiner Weise bek\u00e4mpft und verspottet. Sie haben sich nicht einmal die M\u00fche gemacht wenigstens eines dieser von den Farbentherapeuten angegebenen Experimente nachzupr\u00fcfen. Der indische Arzt Dr. med. Dinshah P. Ghadiali ging jeder Sache auf den Grund und studierte als Chemiker, Physiker und Mediziner Ursache und Wirkung auch bei Farben. Er spornte seine Sch\u00fcler zum Nachdenken an, \u201edass sie nicht in dieselben Fehler verfallen, n\u00e4mlich: etwas zu leugnen, weil man nicht zugeben will, dass man nichts davon versteht.&#8220; Dr. med. Dinshah P. Ghadiali spricht nie von Krankheiten, sondern von \u201eUnordnungen in der Maschinerie des menschlichen Organismus\u201c, und betrachtet demgem\u00e4\u00df die Heilung als eine \u201eR\u00fcckkehr zur Ordnung\u201c, bei der den Farblicht-Energien eine entscheidende Ordner-Rolle zukommt. Dinshah widmet seine Aufmerksamkeit ebenso den Farbenver\u00e4nderungen und deren Geheimnisse. Er fragt: \u201eWarum ist die Tomate rot und die Gurke gr\u00fcn? Warum ist eine unreife Tomate gr\u00fcn und wird rot, eine unreife gr\u00fcne Banane gelb, wenn sie reift? Warum wird aus gr\u00fcnem Gras wei\u00dfe Milch? 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Ghadiali spricht nie von Krankheiten, sondern von \u201eUnordnungen in der Maschinerie des menschlichen Organismus\u201c, und betrachtet demgem\u00e4\u00df die Heilung als eine \u201eR\u00fcckkehr zur Ordnung\u201c, bei der den Farblicht-Energien eine entscheidende Ordner-Rolle zukommt. Dinshah widmet seine Aufmerksamkeit ebenso den Farbenver\u00e4nderungen und deren Geheimnisse. Er fragt: \u201eWarum ist die Tomate rot und die Gurke gr\u00fcn? Warum ist eine unreife Tomate gr\u00fcn und wird rot, eine unreife gr\u00fcne Banane gelb, wenn sie reift? Warum wird aus gr\u00fcnem Gras wei\u00dfe Milch? 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Ghadiali spricht nie von Krankheiten, sondern von \u201eUnordnungen in der Maschinerie des menschlichen Organismus\u201c, und betrachtet demgem\u00e4\u00df die Heilung als eine \u201eR\u00fcckkehr zur Ordnung\u201c, bei der den Farblicht-Energien eine entscheidende Ordner-Rolle zukommt. Dinshah widmet seine Aufmerksamkeit ebenso den Farbenver\u00e4nderungen und deren Geheimnisse. Er fragt: \u201eWarum ist die Tomate rot und die Gurke gr\u00fcn? Warum ist eine unreife Tomate gr\u00fcn und wird rot, eine unreife gr\u00fcne Banane gelb, wenn sie reift? Warum wird aus gr\u00fcnem Gras wei\u00dfe Milch? 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