{"id":19398,"date":"2019-11-12T13:34:37","date_gmt":"2019-11-12T12:34:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=19398"},"modified":"2022-11-08T17:03:47","modified_gmt":"2022-11-08T16:03:47","slug":"editorial-2019-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/editorial-2019-5\/","title":{"rendered":"Editorial 2019\/5"},"content":{"rendered":"<p>\u00c4rzte t\u00e4ten gut daran, Lethargie als ernsthafte Krankheit zu betrachten. Lethargie ist ein seltsamer, unbestimmter Zustand zwischen Schlaf und Tod. Das Herz h\u00f6rt fast auf zu schlagen, der K\u00f6rper wird bewegungslos, der Gesichtsausdruck wird blass und bleich. Dennoch ist der Mensch lebendig und kann seine Aktivit\u00e4t wieder aufnehmen. Niemand versteht das.<\/p>\n<p>Den Patienten sollte keine Angst gemacht werden, nicht in die Bequemlichkeit der Lethargie zu fallen. Man sollte ihnen empfehlen, in den Stunden des Wachzustands geistig und k\u00f6rperlich aktiv zu sein. Die niedrige Herzfrequenz und der niedrige diastolische Blutdruck leiten die Lethargie in die Lunge weiter. Man sollte nicht zulassen, dass die Lunge beim Ein- und Ausatmen an Kraft verliert. Eine kraftlose Lunge ist ein ebenso ernsthaftes Problem wie ein schwaches Herz.<\/p>\n<p>Lethargische Personen sind auch voller Anspannung. Ihr Organismus ist in Bezug auf die lebenswichtigen Dimensionen des Menschen in unnat\u00fcrlicher Weise angespannt. M\u00fcdigkeit, Stolz, Trauer oder ersch\u00fctternde Erlebnisse k\u00f6nnen Ausl\u00f6ser f\u00fcr diesen Zustand sein.<\/p>\n<p>H\u00e4ufiger klagen Personen, die lange Zeit unter Lethargie leiden, \u00fcber Vergesslichkeit, Ged\u00e4chtnisschwund und den Verlust der Erinnerung. Dies ist ein gef\u00e4hrliches Anzeichen f\u00fcr den R\u00fcckzug des Bewusstseins.<\/p>\n<p>Ein Arzt sollte sich nach dem Tagesablauf seiner Patienten erkundigen, um Informationen dar\u00fcber zu erhalten, wie aktiv sie sind.<\/p>\n<p>Wer seit Jahren in Lethargie versunken ist, leidet im Allgemeinen unter Depressionen. Dadurch werden seine Umgebung und auch die Personen ringsum beeintr\u00e4chtigt. Man sollte alles tun, um daf\u00fcr zu sorgen, dass die betreffenden Personen gen\u00fcgend aktiv sind, so dass ihre funktionale Gesundheit erhalten bleibt, wenn schon kein guter Gesundheitszustand bewahrt werden kann. \u00dcberaktivit\u00e4t ist nicht erstrebenswert, jedoch sollte auch zu wenig Aktivit\u00e4t vermieden werden.<\/p>\n<p>Wenn ein Patient sagt: \u201eIch habe alles getan, was in meiner Macht steht\u201c, dann sollte der Arzt ihm nicht glauben. Dies ist eine raffinierte Art, die eigene Unf\u00e4higkeit oder sogar das eigene Versagen auszudr\u00fccken. Solche Personen rechtfertigen sich und verlieren sich in selbst gesetzten Begrenzungen und Selbstmitleid. Wenn ein Patient ersch\u00f6pft ist, verliert er den Schl\u00fcssel zur Gesundheit und f\u00fchrt sein Leben mit tr\u00e4gen und ignoranten Behauptungen weiter. \u00c4rzte haben die Pflicht, die Patienten an die Unersch\u00f6pflichkeit der Herzenergie zu erinnern und sie sollten nicht zulassen, dass Patienten diese Energie in sich vergraben und sich bessere M\u00f6glichkeiten selbst vorenthalten. Die Behauptung, alle Kr\u00e4fte seien ersch\u00f6pft, ist nur eine Einbildung.<\/p>\n<p>Eine lethargische, apathische, bequeme oder unwissende Person, die dem Selbstmitleid verf\u00e4llt, spricht davon, dass sie alles aufgibt und f\u00fcr die betreffende Situation nicht verantwortlich ist. Dadurch verschlie\u00dft sie den Zugang zu positiven Heilungsenergien. Ein Arzt sollte die psychischen St\u00f6rungen wahrnehmen. Er leistet einen schlechten Dienst, wenn er die psychischen St\u00f6rungen nicht beachtet und stattdessen eine umfangreiche Liste von Medikamenten verordnet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Foto \u00a9 MabelAmber entnommen: www.pixabay.com<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00c4rzte t\u00e4ten gut daran, Lethargie als ernsthafte Krankheit zu betrachten. Lethargie ist ein seltsamer, unbestimmter Zustand zwischen Schlaf und Tod. Das Herz h\u00f6rt fast auf zu schlagen, der K\u00f6rper wird bewegungslos, der Gesichtsausdruck wird blass und bleich. Dennoch ist der Mensch lebendig und kann seine Aktivit\u00e4t wieder aufnehmen. Niemand versteht das. Den Patienten sollte keine Angst gemacht werden, nicht in die Bequemlichkeit der Lethargie zu fallen. Man sollte ihnen empfehlen, in den Stunden des Wachzustands geistig und k\u00f6rperlich aktiv zu sein. Die niedrige Herzfrequenz und der niedrige diastolische Blutdruck leiten die Lethargie in die Lunge weiter. 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