{"id":193,"date":"2016-01-14T07:52:11","date_gmt":"2016-01-14T06:52:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=193"},"modified":"2022-11-08T18:13:17","modified_gmt":"2022-11-08T17:13:17","slug":"okkultes-heilen-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/okkultes-heilen-30\/","title":{"rendered":"Okkultes Heilen CVIII"},"content":{"rendered":"<p>Durch den eigenen Willen kann man die psychische Energie steuern. Im okkulten Sinn ist das alte Sprichwort zutreffend: \u201eWo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.\u201c Menschen k\u00f6nnen durch ihren eigenen Willen befl\u00fcgelt werden, so dass sie ihre Energie sinnvoll steuern und zur Harmonie des Lebens finden k\u00f6nnen. In schwachen Personen den Willen zu st\u00e4rken, ist mit Abstand die beste Heilungst\u00e4tigkeit. Mit Hilfe des gest\u00e4rkten Willens kann jede Person an sich selbst Wunder wirken: Sie kann Misserfolge zu Erfolgen wenden, Krankheiten \u00fcberwinden und scheinbar Un\u00fcberwindliches bew\u00e4ltigen. Daf\u00fcr gibt es zahlreiche Beispiele.<\/p>\n<p>Die Menschen m\u00fcssen an ihre angeborene, innewohnende F\u00e4higkeit erinnert werden. Normalerweise benutzen sie den Willen nicht, mit dem sie ausgestattet sind. Ein Kranker sollte auf nur jede m\u00f6gliche Weise aufgemuntert werden. Man sollte ihm vermitteln,\u00a0 dass seine Krankheit bald geheilt sein wird und er mit frischer Energie und Tatkraft seinen Weg ins Leben finden wird.<\/p>\n<p>Zum Beispiel kann man einen Diabetiker \u00fcber die notwendige Disziplin unterrichten, durch die er seinen Diabetes kontrollieren kann. Zu dieser Disziplin geh\u00f6ren angemessene k\u00f6rperliche Bet\u00e4tigung, passende Ern\u00e4hrung und ein richtiger Rhythmus. Man m\u00fcsste ihn auch dar\u00fcber informieren, dass er au\u00dferdem viele weitere Vorteile h\u00e4tte, falls er der entsprechenden Disziplin folgt, die den Diabetes in Schach h\u00e4lt und f\u00fcr dessen Regulierung sorgt. Wer die Disziplin in Bezug auf den Diabetes befolgt, wird mit Bedacht ausw\u00e4hlen, was er isst und trinkt, sowie gewissenhaft auf sportliche Bet\u00e4tigung und seinen Tagesablauf achten. Durch Befolgung dieser Aspekte vermeidet er m\u00f6gliche \u00dcbergewichtigkeit, Bluthochdruck, Herzprobleme und Nierenprobleme. Somit erm\u00f6glicht ihm eine einfache Disziplin, weitere Erkrankungen fernzuhalten. Es gibt Personen, die sich nach dieser Diabetes-Disziplin richteten und gesund und wohlbehalten ein Alter von 90 Jahren erreichten. In j\u00fcngster Zeit befolgte zum Beispiel der ber\u00fchmte Philosoph Jiddu Krishnamurthy eine solche Lebensweise. Er nahm nicht einmal Medikamente ein. Es ist reine Willenssache.<\/p>\n<p>Erkl\u00e4rt man einem Diabetes-Patienten stattdessen, dass er eine lebenslange Krankheit hat, die ihn innerhalb von zehn Jahren allm\u00e4hlich zu erh\u00f6htem Blutdruck, Herzproblemen und Nierenproblemen f\u00fchren wird, dann wird sein Wille geschw\u00e4cht. Die Autosuggestion beginnt zu arbeiten und l\u00e4dt im Lauf der Zeit s\u00e4mtliche Krankheiten ein, denen der Patient schlie\u00dflich erliegt. Diabetes gilt als Krankheit, die entweder aus Tr\u00e4gheit oder aus \u00dcberaktivit\u00e4t entsteht. Wenn man den notwendigen Rhythmus in sein Leben einf\u00fchrt, geht man den goldenen Mittelweg. Tr\u00e4gheit und \u00dcberaktivit\u00e4t ber\u00fchren sich an einem Punkt, den man Ausgeglichenheit nennt. Wer eine ausgewogene Lebensweise hat, h\u00e4lt sich viele Krankheiten fern.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/okultes-heilen-108-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-191\"><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-191 alignright\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/okultes-heilen-108-1.jpg\" alt=\"okultes-heilen-108-1\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a>Im Ayurveda sagt man: \u201eSorge f\u00fcr t\u00e4glichen Stuhlgang. Der Darm sollte vollst\u00e4ndig geleert werden. Solange du nicht wirklich Hunger und Durst hast, solltest du weder essen noch trinken.\u201c Solange man dieser Richtlinie folgt, ist man vor jahreszeitlich bedingten und chronischen Krankheiten gesch\u00fctzt, hei\u00dft es im Ayurveda. Der Ursprung vieler Krankheiten wird in Verdauungsst\u00f6rungen gesehen. Wer eine sehr gute und effektive Verdauung hat, wird mit Energie aufgeladen und lebt gesund. Sein K\u00f6rper hat gen\u00fcgend Widerstandskraft gegen\u00fcber Erkrankungen. Aber auch hier muss Willenskraft eingesetzt werden, um daf\u00fcr zu sorgen, dass man bek\u00f6mmliche Nahrung zu sich nimmt und einen gesunden, t\u00e4glichen Stuhlgang hat.<\/p>\n<p>Der Wille wandelt vieles um. St\u00e4rkung des Willens ist Heilung. Ein Heiler sollte\u00a0 sich selbst jeden Tag mit der Willensenergie st\u00e4rken und diese Energie durch Liebe \u00fcbermitteln, um den Willen der Patienten zu stimulieren. Dies wird wiederum konkret dazu beitragen, die Patienten von der Krankheit zur Gesundheit zu f\u00fchren. Es hatte eine tiefe Bedeutung, als Jesus sagte: \u201eIch bin ein Gottessohn und ihr seid auch Gottess\u00f6hne.\u201c Mit diesen Worten \u00f6ffnete er den Menschen die T\u00fcren zu unz\u00e4hlig vielen g\u00f6ttlichen M\u00f6glichkeiten. M\u00f6gen die Heiler und \u00c4rzte die Sch\u00f6nheit des Willens erkennen und ihn in geeigneter Weise anwenden, um dem Leben ringsum zu dienen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Durch den eigenen Willen kann man die psychische Energie steuern. Im okkulten Sinn ist das alte Sprichwort zutreffend: \u201eWo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.\u201c Menschen k\u00f6nnen durch ihren eigenen Willen befl\u00fcgelt werden, so dass sie ihre Energie sinnvoll steuern und zur Harmonie des Lebens finden k\u00f6nnen. In schwachen Personen den Willen zu st\u00e4rken, ist mit Abstand die beste Heilungst\u00e4tigkeit. Mit Hilfe des gest\u00e4rkten Willens kann jede Person an sich selbst Wunder wirken: Sie kann Misserfolge zu Erfolgen wenden, Krankheiten \u00fcberwinden und scheinbar Un\u00fcberwindliches bew\u00e4ltigen. Daf\u00fcr gibt es zahlreiche Beispiele. Die Menschen m\u00fcssen an ihre angeborene, innewohnende F\u00e4higkeit erinnert werden. Normalerweise benutzen sie den Willen nicht, mit dem sie ausgestattet sind. Ein Kranker sollte auf nur jede m\u00f6gliche Weise aufgemuntert werden. Man sollte ihm vermitteln,\u00a0 dass seine Krankheit bald geheilt sein wird und er mit frischer Energie und Tatkraft seinen Weg ins Leben finden wird. Zum Beispiel kann man einen Diabetiker \u00fcber die notwendige Disziplin unterrichten, durch die er seinen Diabetes kontrollieren kann. Zu dieser Disziplin geh\u00f6ren angemessene k\u00f6rperliche Bet\u00e4tigung, passende Ern\u00e4hrung und ein richtiger Rhythmus. Man m\u00fcsste ihn auch dar\u00fcber informieren, dass er au\u00dferdem viele weitere Vorteile h\u00e4tte, falls er der entsprechenden Disziplin folgt, die den Diabetes [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":192,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[70],"tags":[596,610],"class_list":["post-193","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-philosophie","tag-okkultes-heilen","tag-weisheit"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Okkultes Heilen CVIII - Paracelsus Magazin<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/okkultes-heilen-30\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Okkultes Heilen CVIII - Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Durch den eigenen Willen kann man die psychische Energie steuern. Im okkulten Sinn ist das alte Sprichwort zutreffend: \u201eWo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.\u201c Menschen k\u00f6nnen durch ihren eigenen Willen befl\u00fcgelt werden, so dass sie ihre Energie sinnvoll steuern und zur Harmonie des Lebens finden k\u00f6nnen. In schwachen Personen den Willen zu st\u00e4rken, ist mit Abstand die beste Heilungst\u00e4tigkeit. Mit Hilfe des gest\u00e4rkten Willens kann jede Person an sich selbst Wunder wirken: Sie kann Misserfolge zu Erfolgen wenden, Krankheiten \u00fcberwinden und scheinbar Un\u00fcberwindliches bew\u00e4ltigen. Daf\u00fcr gibt es zahlreiche Beispiele. Die Menschen m\u00fcssen an ihre angeborene, innewohnende F\u00e4higkeit erinnert werden. Normalerweise benutzen sie den Willen nicht, mit dem sie ausgestattet sind. Ein Kranker sollte auf nur jede m\u00f6gliche Weise aufgemuntert werden. Man sollte ihm vermitteln,\u00a0 dass seine Krankheit bald geheilt sein wird und er mit frischer Energie und Tatkraft seinen Weg ins Leben finden wird. Zum Beispiel kann man einen Diabetiker \u00fcber die notwendige Disziplin unterrichten, durch die er seinen Diabetes kontrollieren kann. Zu dieser Disziplin geh\u00f6ren angemessene k\u00f6rperliche Bet\u00e4tigung, passende Ern\u00e4hrung und ein richtiger Rhythmus. Man m\u00fcsste ihn auch dar\u00fcber informieren, dass er au\u00dferdem viele weitere Vorteile h\u00e4tte, falls er der entsprechenden Disziplin folgt, die den Diabetes [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/okkultes-heilen-30\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2016-01-14T06:52:11+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-11-08T17:13:17+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/okultes-heilen-108-2.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1280\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"853\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Dr. K. Parvathi Kumar\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Prof. Dr. h.c. K. Parvathi Kumar\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"3\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/okkultes-heilen-30\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/okkultes-heilen-30\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Dr. K. Parvathi Kumar\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/07b7373659a2566a075f6e3ba3f25a2e\"},\"headline\":\"Okkultes Heilen CVIII\",\"datePublished\":\"2016-01-14T06:52:11+00:00\",\"dateModified\":\"2022-11-08T17:13:17+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/okkultes-heilen-30\\\/\"},\"wordCount\":667,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/okkultes-heilen-30\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/01\\\/okultes-heilen-108-2.jpg\",\"keywords\":[\"Okkultes Heilen\",\"Weisheit\"],\"articleSection\":[\"Philosophie\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/okkultes-heilen-30\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/okkultes-heilen-30\\\/\",\"name\":\"Okkultes Heilen CVIII - Paracelsus Magazin\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/okkultes-heilen-30\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/okkultes-heilen-30\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/01\\\/okultes-heilen-108-2.jpg\",\"datePublished\":\"2016-01-14T06:52:11+00:00\",\"dateModified\":\"2022-11-08T17:13:17+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/okkultes-heilen-30\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/okkultes-heilen-30\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/okkultes-heilen-30\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/01\\\/okultes-heilen-108-2.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/01\\\/okultes-heilen-108-2.jpg\",\"width\":1280,\"height\":853},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/okkultes-heilen-30\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Okkultes Heilen CVIII\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"description\":\"Health &amp; Healing Magazin\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"width\":696,\"height\":696,\"caption\":\"Paracelsus Magazin\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/07b7373659a2566a075f6e3ba3f25a2e\",\"name\":\"Dr. K. Parvathi Kumar\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/068bd8d9c7be9d2c0e101356a703b827831d0699a1b1df27fbd55f1d14cfc2a8?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/068bd8d9c7be9d2c0e101356a703b827831d0699a1b1df27fbd55f1d14cfc2a8?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/068bd8d9c7be9d2c0e101356a703b827831d0699a1b1df27fbd55f1d14cfc2a8?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Dr. K. Parvathi Kumar\"},\"description\":\"Prof. Dr. h.c. K. Parvathi Kumar is the author of more than 100 books. He has held over 500 seminars on five continents. His topics include meditation, yoga, philosophy, astrology, healing, colour, sound, symbolism of world scriptures, time cycles, and many more. Dr. K.Parvathi Kumar left his physical body in November 2022.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/author\\\/parvathi-kumar\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Okkultes Heilen CVIII - Paracelsus Magazin","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/okkultes-heilen-30\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Okkultes Heilen CVIII - Paracelsus Magazin","og_description":"Durch den eigenen Willen kann man die psychische Energie steuern. Im okkulten Sinn ist das alte Sprichwort zutreffend: \u201eWo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.\u201c Menschen k\u00f6nnen durch ihren eigenen Willen befl\u00fcgelt werden, so dass sie ihre Energie sinnvoll steuern und zur Harmonie des Lebens finden k\u00f6nnen. In schwachen Personen den Willen zu st\u00e4rken, ist mit Abstand die beste Heilungst\u00e4tigkeit. Mit Hilfe des gest\u00e4rkten Willens kann jede Person an sich selbst Wunder wirken: Sie kann Misserfolge zu Erfolgen wenden, Krankheiten \u00fcberwinden und scheinbar Un\u00fcberwindliches bew\u00e4ltigen. Daf\u00fcr gibt es zahlreiche Beispiele. Die Menschen m\u00fcssen an ihre angeborene, innewohnende F\u00e4higkeit erinnert werden. Normalerweise benutzen sie den Willen nicht, mit dem sie ausgestattet sind. Ein Kranker sollte auf nur jede m\u00f6gliche Weise aufgemuntert werden. Man sollte ihm vermitteln,\u00a0 dass seine Krankheit bald geheilt sein wird und er mit frischer Energie und Tatkraft seinen Weg ins Leben finden wird. Zum Beispiel kann man einen Diabetiker \u00fcber die notwendige Disziplin unterrichten, durch die er seinen Diabetes kontrollieren kann. Zu dieser Disziplin geh\u00f6ren angemessene k\u00f6rperliche Bet\u00e4tigung, passende Ern\u00e4hrung und ein richtiger Rhythmus. Man m\u00fcsste ihn auch dar\u00fcber informieren, dass er au\u00dferdem viele weitere Vorteile h\u00e4tte, falls er der entsprechenden Disziplin folgt, die den Diabetes [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/okkultes-heilen-30\/","og_site_name":"Paracelsus Magazin","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/","article_published_time":"2016-01-14T06:52:11+00:00","article_modified_time":"2022-11-08T17:13:17+00:00","og_image":[{"width":1280,"height":853,"url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/okultes-heilen-108-2.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Dr. K. Parvathi Kumar","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Prof. Dr. h.c. K. Parvathi Kumar","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"3\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/okkultes-heilen-30\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/okkultes-heilen-30\/"},"author":{"name":"Dr. K. Parvathi Kumar","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/07b7373659a2566a075f6e3ba3f25a2e"},"headline":"Okkultes Heilen CVIII","datePublished":"2016-01-14T06:52:11+00:00","dateModified":"2022-11-08T17:13:17+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/okkultes-heilen-30\/"},"wordCount":667,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/okkultes-heilen-30\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/okultes-heilen-108-2.jpg","keywords":["Okkultes Heilen","Weisheit"],"articleSection":["Philosophie"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/okkultes-heilen-30\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/okkultes-heilen-30\/","name":"Okkultes Heilen CVIII - Paracelsus Magazin","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/okkultes-heilen-30\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/okkultes-heilen-30\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/okultes-heilen-108-2.jpg","datePublished":"2016-01-14T06:52:11+00:00","dateModified":"2022-11-08T17:13:17+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/okkultes-heilen-30\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/okkultes-heilen-30\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/okkultes-heilen-30\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/okultes-heilen-108-2.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/okultes-heilen-108-2.jpg","width":1280,"height":853},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/okkultes-heilen-30\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Okkultes Heilen CVIII"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","name":"Paracelsus Magazin","description":"Health &amp; Healing Magazin","publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization","name":"Paracelsus Magazin","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","width":696,"height":696,"caption":"Paracelsus Magazin"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/07b7373659a2566a075f6e3ba3f25a2e","name":"Dr. K. Parvathi Kumar","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/068bd8d9c7be9d2c0e101356a703b827831d0699a1b1df27fbd55f1d14cfc2a8?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/068bd8d9c7be9d2c0e101356a703b827831d0699a1b1df27fbd55f1d14cfc2a8?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/068bd8d9c7be9d2c0e101356a703b827831d0699a1b1df27fbd55f1d14cfc2a8?s=96&d=mm&r=g","caption":"Dr. K. Parvathi Kumar"},"description":"Prof. Dr. h.c. K. Parvathi Kumar is the author of more than 100 books. He has held over 500 seminars on five continents. His topics include meditation, yoga, philosophy, astrology, healing, colour, sound, symbolism of world scriptures, time cycles, and many more. Dr. K.Parvathi Kumar left his physical body in November 2022.","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/parvathi-kumar\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/193","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=193"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/193\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/192"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=193"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=193"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=193"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}