{"id":19278,"date":"2019-10-22T10:29:35","date_gmt":"2019-10-22T08:29:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=19278"},"modified":"2022-09-05T19:54:43","modified_gmt":"2022-09-05T17:54:43","slug":"heilkraefte-der-farben-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/heilkraefte-der-farben-i\/","title":{"rendered":"Heilkr\u00e4fte der Farben [I]"},"content":{"rendered":"<p>Von Johann Wolfgang von Goethe stammt folgende Aussage:<\/p>\n<p><em>\u201eM\u00f6ge das Unsere wahr sein oder falsch, wir haben als Lebende die Pflicht, das Lebendige zu verteidigen, das Kommende vorzubereiten. Denn die Jugend, die zu unseren F\u00fc\u00dfen spielt, wird dereinst unser Richter sein.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Goethe selbst war sich der gro\u00dfen Bedeutung seiner Farbenforschung vollauf bewusst, ja, er stellte sie sogar h\u00f6her als seine Dichtkunst. Seine eigenen Worte dar\u00fcber sind:<\/p>\n<p>\u201eAuf alles, was ich als Dichter geleistet habe, bilde ich mir gar nichts ein, es hat ber\u00fchmte und gro\u00dfe Dichter vor mir gegeben und wird es nach mir geben. Aber, dass ich in meinem Jahrhundert der Einzige bin, der das wahre Wesen der Farben erkannt hat, darauf tue ich mir etwas zugute.\u201c<\/p>\n<p>Und Goethe hatte Recht. Er war der Einzige, der das Wahre von den Farben wusste, auf dessen Fundament eine Weiterentwicklung zu einer Naturwissenschaft der Farben und einer sich daraus entwickelten Farbentheorie m\u00f6glich ist. Goethe f\u00fchlte instinktiv, dass es Harmoniegesetze auch bei den Farben gibt.<\/p>\n<p>Goethe ist auch der Begr\u00fcnder der physiologischen Optik. Durch Goethes Farbenlehre bekommen die Farben eine hohe Bedeutung. F\u00fcr Goethe ist die Farbe das Zeugnis einer h\u00f6heren Welt, das er mit folgenden Worten bekennt:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eIch Prisma bin ins Licht gestellt<br \/>\nZum Zeugnis einer besseren Welt,<br \/>\ndie aus der D\u00fcnste tr\u00fcbem<br \/>\nNetz\u00a0Erkennt Gott und sein Gesetz.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Goethe lehnte die rein physikalische Betrachtungsweise der Farben ab. Harmonisch kann f\u00fcr ihn nur etwas sein, das aufgrund von Erlebnissen erschlossen ist. Wer nicht imstande ist, die Farbe zu erleben, der wird auch nie einen Begriff von der gro\u00dfen Bedeutung der Goetheschen Farbenlehre bekommen und wird auch nie Gottes Gesetz in den Farben als Zeugnis einer besseren Welt erkennen. Das Erleben der Farben, so wie Goethe sie erlebt hat, ist also nur m\u00f6glich durch die Betrachtung der Farben in der Natur.<\/p>\n<p>Wer in dem Buch der Natur zu lesen versteht, dem werden wunderbare Erkenntnisse zuteil, der wird beobachten, dass alle Gesetze der Natur von einer gro\u00dfen geistigen Ordnung zeugen, der wird ein ordnendes Prinzip erkennen in allem, was die Natur schafft. In der heutigen Zeit kennen wir nur technische Ordnungen. Die Natur aber ist die Ordnung des Geistigen; sie ordnet nach Kr\u00e4ften, Energien und Charakteren, sie ordnet das Sichtbare aus dem Unsichtbaren, das K\u00f6rperliche aus dem Geistigen. Nur in den Farben zeigt sie uns sichtbar den Geist, der das Zeitliche, das R\u00e4umliche und das K\u00f6rperliche verbindet, d. h. \u201eeins werden l\u00e4sst\u201c.<\/p>\n<p>In der Farbe wird uns nicht nur Geist und K\u00f6rper getrennt oder zusammen sichtbar gemacht. Durch sie ist auch der Begriff zeitlich und r\u00e4umlich vereint. Man k\u00f6nnte sagen, die Farben schlagen eine Br\u00fccke vom Diesseits ins Jenseits, durch die gleichzeitige Verbildlichung von Geist, Zeit, Raum und K\u00f6rper. Die Spenderin der Farben ist die Sonne, sie ist der Urquell des Lebens und die Bedingung allen Daseins \u2013 die geistige Ordnerin der Farben aber ist die Natur. So wie sie uns die Anordnung und die Reihenfolge in der Anwendung positiver und negativer Kr\u00e4fte zeigt, sind wir auch verpflichtet, sie anzuwenden, wenn wir nicht gegen die Natur versto\u00dfen wollen, was sich immer bitter r\u00e4cht, wie die Erfahrungen lehren.<\/p>\n<p>Goethe hat nicht nur die Natur der Farben ergr\u00fcndet, sondern auch ihre Wirkungen auf die Psyche des Menschen. In seiner Farbenlehre (sechste Abteilung) schreibt er w\u00f6rtlich: \u201eDie Erfahrung lehrt uns, dass die einzelnen Farben besondere Gem\u00fctsstimmungen geben.\u201c<\/p>\n<p>\u201eGelb f\u00fchrt in ihrer h\u00f6chsten Reinheit immer die Natur des Hellen mit sich und besitzt eine heitere, muntere, sanft reizende Eigenschaft. In diesem Grade ist sie als Umgebung, es sei als Kleid, Vorhang, Tapete angenehm. Das Gold in seinem ganz ungemischten Zustand gibt uns, besonders wenn der Glanz hinzukommt, einen neuen und hohen Begriff von dieser Farbe;<\/p>\n<p>Wenn nun diese Farbe in ihrer Reinheit und hellem Zustand angenehm und erfreulich, in ihrer ganzen Kraft aber etwas Heiteres und Edles hat, so ist sie dagegen \u00e4u\u00dferst empfindlich und macht eine sehr unangenehme Wirkung, wenn sie beschmutzt wird. So hat die Farbe des Schwefels, die ins Gr\u00fcne f\u00e4llt, etwas Unangenehmes. Gelb wird als die Farbe der Intelligenz bezeichnet, ein auf tiefer Stufe stehendes Gelb w\u00e4re also vergleichbar mit einer schmutzigen Intelligenz.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>\u00dcber den Gegenpol Blau dagegen berichtet Goethe folgendes:<\/h2>\n<p>\u201eSo wie Gelb immer ein Licht mit sich f\u00fchrt, so kann man sagen, dass Blau immer etwas Dunkles mit sich f\u00fchrt. Diese Farbe macht f\u00fcr das Auge eine sonderbare und fast unaussprechliche Wirkung. Sie ist als Farbe eine Energie; allein sie steht auf der negativen Seite und ist in ihrer h\u00f6chsten Reinheit gleichsam ein reizendes Nichts.<\/p>\n<p>Wie wir den hohen Himmel, die fernen Berge blau sehen, so scheint eine blaue Fl\u00e4che auch vor uns zur\u00fcckzuweichen. Wie wir einen angenehmen Gegenstand, der vor uns flieht, gern verfolgen, so sehen wir das Blau gern an, nicht weil es auf uns dringt, sondern weil es uns nach sich zieht. Das Blaue gibt uns ein Gef\u00fchl von K\u00e4lte, so wie es uns auch an Schatten erinnert.\u201c (Als Schattenfarbe meint Goethe nat\u00fcrlich das dunkle Spektrumsblau.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Spektralanalyse l\u00fcftet Farbengeheimnisse<\/h3>\n<p>Der durch Prismen zerstreute Lichtstrahl erzeugt Farbenbilder. Die Reihenfolge der Farben ergibt sich wie im Regenbogen in naturgesetzlicher Anordnung. Diese Anordnung der Farbenfolge nennt man Spektrum. Kommen diese z. B. von gl\u00fchenden K\u00f6rpern her, so kann man auf deren chemische Natur schlie\u00dfen, da jeder chemische Stoff ein eigenes, von anderen verschiedenes Spektrum hat.<\/p>\n<p>Durch die Chemie erf\u00e4hrt man heute, dass sich die schwach leuchtende Flamme eines Bunsenbrenners gelb f\u00e4rbt, wenn man in sie eine in das \u00d6hr eines Platindrahtes eingeschmolzene Probe eines Natriumsalzes, wie etwa Soda oder Kochsalz bringt. Die Flamme f\u00e4rbt sich gelb. Im Spektroskop erblickt man eine schmale gelbe Linie etwa auf dem ersten Drittel der Spektralskala. Diese Linie ist f\u00fcr das Natrium charakteristisch und verr\u00e4t die geringsten Spuren dieses Elements. Noch der dreimillionste Teil eines Milligramm Natriumsalzes kann auf diesem Wege nachgewiesen werden.<\/p>\n<p>Von \u00e4hnlicher Empfindlichkeit ist die Reaktion (das ist gegenseitige Einwirkung) des Lithiums, dessen Spektren sich durch eine schwache orangegelbe und eine intensiv rote Linie kennzeichnet. Kalisalze geben ein schwaches ununterbrochenes Spektrum mit einer Linie im \u00e4u\u00dfersten Rot, einer weiteren im Violett.<\/p>\n<p>Bunsen und Kirchhoff, welchen das Verdienst geb\u00fchrt, die Spektralanalyse zu einer chemischen Untersuchungsmethode im Jahre 1859 ausgebildet zu haben, fanden auf spektralanalytischem Wege die bis dahin unbekannten Metalle \u201eRubidium\u201c und \u201eC\u00e4sium\u201c. Andere Forscher entdeckten auf gleichem Wege das \u201eIndium\u201c und \u201eTalkium\u201c.<\/p>\n<p>Es wird angegeben, dass der Mond und die Planeten, welche mit erborgtem Sonnenlicht leuchten, dasselbe Spektrum aufweisen wie die Sonne. Man hat diese Tatsache als einen weiteren Beweis daf\u00fcr gewertet, dass der Mond keine eigene Atmosph\u00e4re hat. Venus, Mars, Jupiter und Saturn dagegen lassen in ihren Spektren deutlich den Einfluss ihrer Atmosph\u00e4re erkennen, welche unzweifelhaft Wasserdampf enth\u00e4lt. Die Spektren der Fixsterne zeigen dunkle Linien, \u00e4hnlich dem Spektrum unserer Sonne, die jedoch unter sich und vom Sonnenspektrum Abweichungen zeigen. Huygens vermochte zum Beispiel im Fixsternspektrum des Aldebaran Natrium, Magnesium, Calcium, Eisen, Wismut, Tellur, Antmen, Quecksilber und Wasserstoff nachzuweisen. Der Fixstern Beteigeuze enth\u00e4lt dieselben Elemente wie Aldebaran mit Ausnahme von Quecksilber und Wasserstoff.<\/p>\n<p>Farben geben der Natur Leben, Seele, Geist. Die Natur zeigt uns auch die einzig richtige Art der Anwendung ihrer Kr\u00e4fte.<\/p>\n<p>Vor einigen Jahrzehnten hatte man die Farben aus den Wohnungen fast ganz verbannt, und die Herrenmode blieb vollst\u00e4ndig farblos. Damit auch kein Lichtstrahl die Haut treffe, waren reichliche Schutzmittel vorhanden; die Kleidung bis oben zugekn\u00f6pft, gro\u00dfe Sonnenh\u00fcte, in den Wohnungen schwere, lichtdichte Vorh\u00e4nge, die den Sommer \u00fcber dicht zugezogen wurden, Jalousien, die au\u00dferdem herabgelassen wurden, sobald sich ein Sonnenstrahl in eine Wohnung verirren wollte, dazu die dunkelsten braunen und grauen Tapeten. Und in einer solchen Umgebung sollte der Mensch nicht krank werden?<\/p>\n<p>Heute kann man sich solch ein licht- und farbenabgeschlossenes Leben nicht mehr vorstellen. Licht und Farbe haben sich \u00fcberall ihren Platz erobert. Umso notwendiger ist es, die Wirkungen dieser verschiedenen Energien zu beobachten, zu kontrollieren und richtig anzuwenden. Unser K\u00f6rper, unser Geist und unsere Seele haben Eigenschaften und Schwingungsf\u00e4higkeiten, und wir machen uns keine Vorstellungen davon, wie wir best\u00e4ndig von den umgebenden Feinkr\u00e4ften und Schwingungen beeinflusst werden.<\/p>\n<p>Es gibt verschiedene harmonische und disharmonische Verbindungen dieser Feinkr\u00e4fte, die auf den Menschen je nach seiner Veranlagung einwirken. Diese beiden Kr\u00e4fte durchziehen das ganze Weltall und bewirken Leben durch Harmonie oder Verfall und Tod durch Disharmonie.<\/p>\n<p>Gute Verbindungen wirken sich harmonisch, schlechte disharmonisch aus. Das gilt auch f\u00fcr Farbenzusammenstellungen. Wenn wir wissen, dass Harmonie die aufbauende, wohltuende n\u00fctzliche Kraft ist, Disharmonie dagegen oft als kleine Ursache gro\u00dfer, schlechter Wirkungen anzusehen ist, so m\u00fcsste uns doch einleuchten, dass Harmonien zu f\u00f6rdern und Disharmonien (in erste Linie auch bei Zusammenstellung der Farben) zu bek\u00e4mpfen, dem allgemein Wohl der ganzen Menschheit dienlich ist.<\/p>\n<p><em>&#8230; wird\u00a0<\/em><i>fortgesetzt\u00a0<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 id=\"tw-target-text\" class=\"tw-data-text tw-text-large tw-ta\" dir=\"ltr\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\"><span lang=\"de\" tabindex=\"0\">Mit freundlicher Genehmigung aus dem Buch:<\/span><\/h4>\n<h5>Heilkr\u00e4fte der Farben \u00a0von Prof. L. Eberhard, Drei Eichen Verlag M\u00fcnchen<\/h5>\n<h4>Foto entnommen: pixabay.com<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Johann Wolfgang von Goethe stammt folgende Aussage: \u201eM\u00f6ge das Unsere wahr sein oder falsch, wir haben als Lebende die Pflicht, das Lebendige zu verteidigen, das Kommende vorzubereiten. Denn die Jugend, die zu unseren F\u00fc\u00dfen spielt, wird dereinst unser Richter sein.\u201c Goethe selbst war sich der gro\u00dfen Bedeutung seiner Farbenforschung vollauf bewusst, ja, er stellte sie sogar h\u00f6her als seine Dichtkunst. Seine eigenen Worte dar\u00fcber sind: \u201eAuf alles, was ich als Dichter geleistet habe, bilde ich mir gar nichts ein, es hat ber\u00fchmte und gro\u00dfe Dichter vor mir gegeben und wird es nach mir geben. Aber, dass ich in meinem Jahrhundert der Einzige bin, der das wahre Wesen der Farben erkannt hat, darauf tue ich mir etwas zugute.\u201c Und Goethe hatte Recht. 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