{"id":19264,"date":"2019-10-21T16:43:38","date_gmt":"2019-10-21T14:43:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=19264"},"modified":"2022-09-05T19:12:10","modified_gmt":"2022-09-05T17:12:10","slug":"wenn-der-kopf-zu-zerspringen-droht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/ayurveda-medizin\/wenn-der-kopf-zu-zerspringen-droht\/","title":{"rendered":"Wenn der Kopf zu zerspringen droht"},"content":{"rendered":"<p><em>Chronische Kopfschmerzen geh\u00f6ren zu den modernen Zivilisationskrankheiten, von denen 12% der westlichen Bev\u00f6lkerung betroffen sind. Doch bereits in den alten ayurvedischen Schriften wird der Kopfschmerz ausf\u00fchrlich behandelt und die Vorgehensweise hat bis heute G\u00fcltigkeit. Mit etwas Geduld, Stressreduktion und gezielter Ern\u00e4hrung kann der Schmerz gelindert oder gar behoben werden.<\/em><\/p>\n<p>Kopfschmerzen, im Ayurveda Shiroga genannt, werden in der Schulmedizin in prim\u00e4re und sekund\u00e4re Kopfschmerzen unterteilt. Bei den sekund\u00e4ren Kopfschmerzen handelt es sich um die Symptomatik einer Erkrankung, die durch klinische Untersuchungen erfassbar wird. Die Ursache der prim\u00e4ren Kopfschmerzen ist unbekannt. Die drei wichtigsten Schmerzbilder hierf\u00fcr sind der <strong>Spannungs-Kopfschmerz<\/strong>, der <strong>Cluster-Kopfschmerz<\/strong> und die <strong>Migr\u00e4ne<\/strong>.<\/p>\n<p>Bereits in den alten ayurvedischen Schriften wird das Thema Kopfschmerz ausf\u00fchrlich behandelt. Sie beschreiben als Ursache f\u00fcr Kopfschmerzen: zu viel schweres und trockenes Essen, ein \u00dcberma\u00df an schwerer k\u00f6rperlicher Bet\u00e4tigung, unzureichender Schlaf, Verdauungsst\u00f6rungen und Verspannungen. Die unterschiedlichen Ursachen, Symptome und Kombinationen von Kopfschmerzen erfordern eine individuell angepasste Therapie. Schon vor ein paar tausend Jahren entwickelten die Weisen der Ayurvedamedizin verschiedene Behandlungsstrategien, die auf die pers\u00f6nliche Konstitution des Erkrankten abgestimmt wurden. Diese Behandlungsans\u00e4tze haben bis heute nichts an Aktualit\u00e4t verloren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Unterschiedliche Schmerzqualit\u00e4ten<\/h2>\n<p>F\u00fcr den Ayurveda handelt es sich bei der Symptomatik Kopfschmerz um eine Disbalance des Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisses der Bioenergien Vata, Pitta und Kapha. Wie unterschiedlich die Doshas Vata, Pitta und Kapha in das Beschwerdebild involviert sein k\u00f6nnen, zeigen die unterschiedlichen Schmerzqualit\u00e4ten.<\/p>\n<p><strong>Der Vata-Kopfschmerz<\/strong> \u00e4u\u00dfert sich durch pl\u00f6tzliche, unbegr\u00fcndbare Kopfschmerzen, die sich in der Nacht verst\u00e4rken. L\u00e4rmempfindlichkeit, Sehst\u00f6rungen und neurologische Ausf\u00e4lle begleiten den Anfall. Sie k\u00f6nnen durch <strong>feste Bandagen<\/strong> und <strong>W\u00e4rmebehandlungen<\/strong> um den Kopf gelindert werden. Sehr deutlich wird hier auch das gegens\u00e4tzliche Prinzip der Therapie: Vata ist leicht, beweglich und k\u00fchl, deshalb ist die Bandage fest. Das verleiht Stabilit\u00e4t und W\u00e4rme.<\/p>\n<p>Sind die Kopfschmerzen hei\u00df und brennend und ist die Hitze sp\u00fcrbar in Augen, Nase, Rachen oder Ohren, dann spricht die Schmerzqualit\u00e4t f\u00fcr <strong>Pitta-Dominanz<\/strong>. Die Betroffenen reagieren mit Lichtempfindlichkeit, Sodbrennen und saurem Erbrechen. Die Schmerzen verringern sich in der Nacht und durch <strong>k\u00fchlende Ma\u00dfnahmen<\/strong>.<\/p>\n<p>Geschwollene Gesichtspartien, besonders im Bereich der Augen, <strong>Schwere und K\u00e4ltegef\u00fchl<\/strong> im Kopfbereich, begleitet von \u00dcbelkeit, sind Symptome f\u00fcr <strong>Kapha-Kopfschmerzen<\/strong>.<\/p>\n<p>Bei der Migr\u00e4ne (Suryavarta) sind alle drei Doshas in den Schmerz involviert. Es kommt zu starken Schmerzen, welche die Region des Nackens, der Augen und Augenbrauen, des Jochbeins und der Schl\u00e4fen befallen. Der Schmerz beginnt am Morgen, steigert seine Intensit\u00e4t bis zum Mittag und verringert sich zum Abend hin. Eine Migr\u00e4ne beginnt mit einer Vata-Disbalance. Hyperaktive Nervenzellen senden Impulse an die Blutgef\u00e4\u00dfe aus und bewirken eine Anspannung und Verk\u00fcrzung der Adern, die sich anschlie\u00dfend wieder weiten und ausdehnen. Es werden Prostaglandine, Serotonin sowie andere entz\u00fcndungsausl\u00f6sende Substanzen ausgesch\u00fcttet, die ein pochendes Schmerzgef\u00fchl hervorrufen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Auf das Essen achten<\/h3>\n<p>Die Veranlagung f\u00fcr Migr\u00e4ne kann erblich bedingt sein. Hat man eine Disposition zu diesen Kopfschmerzattacken, k\u00f6nnen die verschiedensten Einfl\u00fcsse eine Migr\u00e4ne ausl\u00f6sen: Zu lange Aufenthalte in der Sonne, im Schnee oder im Wind geh\u00f6ren dazu oder ein deutlicher Wetterwechsel. Beobachten sollte man auch, ob eine Ver\u00e4nderung des Schlaf-Rhythmus vorliegt oder ob wir zu wenig schlafen. Die Unterdr\u00fcckung von nat\u00fcrlichen Bed\u00fcrfnissen oder Verdauungsst\u00f6rungen sind ebenfalls ein Ausl\u00f6ser. Dabei sollte man einmal seine Ern\u00e4hrungsgewohnheiten beobachten: <strong>Alkoholische Getr\u00e4nke und Zusatzstoffe in Lebensmitteln<\/strong> wie Nitrate (in Fast Food, Wurst, gebratenem Fleisch, Peperoni), <strong>reifer<\/strong> <strong>K\u00e4se, Getr\u00e4nke und Monosodiumglutamat<\/strong> (MSG, h\u00e4ufig enthalten in asiatischen Gerichten, aber auch ein Inhaltsstoff von Aromat) k\u00f6nnen verantwortlich sein f\u00fcr ca. <strong>30% aller Migr\u00e4neanf\u00e4lle<\/strong>.<\/p>\n<p>Die Aufnahme von \u00fcberm\u00e4\u00dfig viel Koffein oder ein pl\u00f6tzlicher Koffeinentzug, aber auch die bestimmte Kombination von verschiedenen Nahrungsmitteln k\u00f6nnen eine Migr\u00e4ne ausl\u00f6sen. Beim weiblichen Zyklus k\u00f6nnen die Phasen der Menstruation und des Eisprungs eine Anf\u00e4lligkeit verst\u00e4rken. Aber auch eine lange, starre Haltung des Kopfes oder zu viel lautes Sprechen ist laut dem Ayurveda ein Trigger f\u00fcr einen Migr\u00e4neanfall.<\/p>\n<p>Eine der h\u00e4ufigsten Ursachen ist jedoch der <strong>emotionale Stress<\/strong>, oftmals verursacht durch unterdr\u00fcckte Gef\u00fchle, die in stressreichen Situationen auftreten k\u00f6nnen. Dazu geh\u00f6ren \u00c4ngste, Sorgen, Aufregung oder Ersch\u00f6pfung. Sie erh\u00f6hen die Muskelspannung und die Weitung der Blutgef\u00e4\u00dfe und verst\u00e4rken die Intensit\u00e4t der Migr\u00e4ne. Ein sogenanntes Migr\u00e4netagebuch kann helfen, wenn es darum geht, die Ausl\u00f6sefaktoren zu entdecken.<\/p>\n<p>Die Symptome von Migr\u00e4ne-Kopfschmerzen treten in vielf\u00e4ltiger Form auf. Bekannt sind die folgenden:<\/p>\n<ul>\n<li>Ein pochender oder klopfender Kopfschmerz, der dumpf beginnt und zu einem klopfenden Schmerz anw\u00e4chst. Der Schmerz verschlimmert sich meist durch k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t. Er kann von einer Seite des Kopfes zur anderen Seite wandern, an der Stirn auftreten oder den gesamten Kopfbereich betreffen.<\/li>\n<li>Pl\u00f6tzlich auftretende Kopfschmerzen in der Nacht, ohne ersichtlichen Grund.<\/li>\n<li>Empfindlichkeit gegen\u00fcber Licht, Ger\u00e4uschen und Ger\u00fcchen, \u00dcbelkeit und Erbrechen. Dazu kommen Magenbeschwerden, Bauchschmerzen, Appetitverlust, extremes W\u00e4rme- oder K\u00e4lteempfinden, Bl\u00e4sse, Ersch\u00f6pfung, Schwindel, verschwommene Sicht, Durchfall, in seltenen F\u00e4llen in Verbindung mit Fieber.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die meisten Migr\u00e4neanf\u00e4lle halten etwa 4 Stunden an, schwere Anf\u00e4lle k\u00f6nnen bis zu einer Woche dauern. Die H\u00e4ufigkeit der Anf\u00e4lle kann sich sehr unterschiedlich gestalten und ist abh\u00e4ngig von der Konstitution des Betroffenen. Ein Anfall kann alle paar Tage auftreten oder im Abstand von zwei bis vier Mal im Monat bis hin zu ein bis zwei Mal im Jahr. F\u00fcr die Betroffenen sind diese Attacken eine gro\u00dfe Beeintr\u00e4chtigung und herk\u00f6mmliche Medikamente m\u00f6gen zwar momentan Hilfe verschaffen, aber sie sch\u00fctzen nicht vor dem n\u00e4chsten Migr\u00e4neschub.<\/p>\n<p><u>\u00a0<\/u><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Gesundheitsratschl\u00e4ge \/Dinacharya<\/strong><\/span><\/p>\n<p><em>Vermeiden Sie eine Vata erh\u00f6hende Ern\u00e4hrung. Dazu geh\u00f6ren trockene, leichte, rohe und kalte Nahrungsmittel wie Kn\u00e4ckebrot, Blattgem\u00fcse, Mais oder Kichererbsen. Auch eine Pitta erh\u00f6hende Nahrung ist ung\u00fcnstig: saure Nahrungsmittel, saures Obst, Tomaten und zu scharfe Gew\u00fcrze. Ebenso ist Vorsicht geboten bei Genussmitteln und Srota (Kan\u00e4le) blockierender Nahrung. Dazu geh\u00f6ren Joghurt, K\u00e4se, saure Sahne, Wurst, Fleisch und Eier.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Empfehlenswerte Nahrungsmittel sind:<\/strong> Warme Milch, Ghee (eingesottene Butter), Honig, Rohrzucker, Mandeln, Zucchini, Artischocken, K\u00fcrbis, Fenchel, Weintrauben, Honigmelonen, s\u00fc\u00dfe \u00c4pfel und Datteln. Trinken Sie ausreichend warmes Wasser. Im akuten Anfall kann das Kauen einer Gew\u00fcrznelke Hilfe bringen.<\/em><\/p>\n<p><em>Vermeiden Sie Stresssituationen, berufliche \u00dcberforderung und Temperaturreize. Integrieren Sie Entspannungstechniken, Atem\u00fcbungen und Meditation in Ihren Tagesablauf.<\/em><\/p>\n<p><em>Wenn Sie den Beginn von Kopfschmerzen empfinden, ziehen Sie beide Ohrl\u00e4ppchen nach unten und g\u00e4hnen Sie dabei kr\u00e4ftig. Das reduziert den Druck in den Blutgef\u00e4\u00dfen und verringert den Kopfschmerz.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Den Schmerz weg massieren<\/h3>\n<p>Migr\u00e4ne kann mit den ayurvedischen Ma\u00dfnahmen gut behandelt werden. Es braucht jedoch etwas Geduld, da Ayurveda an die Ursache des Schmerzes herangeht und die psychischen Faktoren stabilisiert. Die Behandlungsstrategie bei Migr\u00e4ne wird sorgf\u00e4ltig auf die Konstitution des Betroffenen abgestimmt. Die gesundheits- und ern\u00e4hrungsberatende Therapie bekommt dabei eine besondere Gewichtung, wobei der Hauptfokus auf der Stressreduktion und einer gezielten Ern\u00e4hrung liegt. Die Schulung der Selbstwahrnehmung \u00f6ffnet einerseits den Blick daf\u00fcr, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren, und andererseits, die eigenen Ressourcen besser zu nutzen und wieder zu f\u00fcllen.<\/p>\n<blockquote><p>\u00abEine Migr\u00e4ne beginnt mit einer Vata-Disbalance\u00bb<\/p><\/blockquote>\n<p>Die therapeutische Behandlung reicht von di\u00e4tischen Ma\u00dfnahmen \u00fcber \u00abNasya\u00bb, eine Behandlung mit Nasentropfen, sanfte Kopfmassagen, Shirodhara, Takradhara (eine Behandlung mit Buttermilch), Dhurma pana (medizinischer Rauch, der durch die Nase inhaliert wird), Chakra-Massagen, spezielle Fu\u00dfb\u00e4der bis hin zu entspannenden K\u00f6rpermassagen. F\u00fcr die therapeutischen Ma\u00dfnahmen ist es ratsam, einen Arzt oder Naturheilpraktiker zu konsultieren.<\/p>\n<p>Die Anwendungen normalisieren die \u00dcberaktivit\u00e4t der Nervenzellen und regulieren die Blutzirkulation zum Gehirn. Die Nebenh\u00f6hlen werden von abgelagerten Sekreten und Toxinen gereinigt, wodurch sich der Druck, der auf ihnen lastet, vermindert. Begleitet wird die Behandlung durch ayurvedische Medikamente sowie Gesundheitstipps, die den Organismus ganzheitlich harmonisieren und stabilisieren, um einem Migr\u00e4neanfall vorzubeugen.<\/p>\n<p>Der Ayurveda empfiehlt begleitend zu einer Therapie jeweils gezielt Yoga\u00fcbungen. Hier eignen sich Anleitungen zur Stressreduktion und zur Entspannung. Die K\u00f6rper\u00fcbungen unterst\u00fctzen den Reinigungsprozess und regen zus\u00e4tzlich die Blutzirkulation an. Es lohnt sich, mit Geduld und Ausdauer dem Ph\u00e4nomen \u00abMigr\u00e4ne\u00bb den N\u00e4hrboden zu entziehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Grundlagen<\/strong><\/span><\/p>\n<p><em>Die Doshas oder auch Bioenergien entstehen durch die Verbindung der f\u00fcnf Elemente, die in allem vorhanden sind: in Mensch, Tier, Stein, Pflanze, Kosmos. Nach dem jeweiligen Anteil ihrer spezifischen Elementeeigenschaften wird die Grundkonstitution eines Menschen, die Prakriti, ermittelt.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Vata<\/strong> steht f\u00fcr das Bewegungsprinzip, gebildet aus den Elementen Luft und \u00c4ther. <strong>Pitta<\/strong> beinhaltet das Umwandlungsprinzip, gebildet aus den Elementen Feuer und Wasser, und die Bioenergie <strong>Kapha<\/strong> steht f\u00fcr Aufbau und Struktur, gebildet aus den Elementen Wasser und Erde. Um das Gleichgewicht der Kr\u00e4fte im K\u00f6rper zu balancieren und wiederherzustellen, arbeitet der Ayurveda mit dem gegens\u00e4tzlichen Prinzip. Das hei\u00dft, wo Geschwindigkeit vorherrscht, wird Ruhe entgegengesetzt, wo Schwere und Tr\u00e4gheit vorherrschen, wirkt Dynamik energetisierend und belebend, K\u00e4lte wird mit W\u00e4rme ausgeglichen, Trockenheit mit Feuchte.<\/em><\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4>Kontaktadresse<\/h4>\n<h5>Kerstin Tschinkowitz<br \/>\nFreiestrasse 44<br \/>\nCH-2502 Biel \/ Bienne<br \/>\ninfo@ayurvedabalance.ch<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Featured picture taken form pixabay.com<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chronische Kopfschmerzen geh\u00f6ren zu den modernen Zivilisationskrankheiten, von denen 12% der westlichen Bev\u00f6lkerung betroffen sind. Doch bereits in den alten ayurvedischen Schriften wird der Kopfschmerz ausf\u00fchrlich behandelt und die Vorgehensweise hat bis heute G\u00fcltigkeit. Mit etwas Geduld, Stressreduktion und gezielter Ern\u00e4hrung kann der Schmerz gelindert oder gar behoben werden. Kopfschmerzen, im Ayurveda Shiroga genannt, werden in der Schulmedizin in prim\u00e4re und sekund\u00e4re Kopfschmerzen unterteilt. Bei den sekund\u00e4ren Kopfschmerzen handelt es sich um die Symptomatik einer Erkrankung, die durch klinische Untersuchungen erfassbar wird. Die Ursache der prim\u00e4ren Kopfschmerzen ist unbekannt. Die drei wichtigsten Schmerzbilder hierf\u00fcr sind der Spannungs-Kopfschmerz, der Cluster-Kopfschmerz und die Migr\u00e4ne. Bereits in den alten ayurvedischen Schriften wird das Thema Kopfschmerz ausf\u00fchrlich behandelt. Sie beschreiben als Ursache f\u00fcr Kopfschmerzen: zu viel schweres und trockenes Essen, ein \u00dcberma\u00df an schwerer k\u00f6rperlicher Bet\u00e4tigung, unzureichender Schlaf, Verdauungsst\u00f6rungen und Verspannungen. 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