{"id":19260,"date":"2019-10-22T10:58:55","date_gmt":"2019-10-22T08:58:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=19260"},"modified":"2022-09-13T21:36:28","modified_gmt":"2022-09-13T19:36:28","slug":"die-lehren-von-sanat-kumara-ix","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\/","title":{"rendered":"Die Lehren von Sanat Kumara  [IX]"},"content":{"rendered":"<h3>Gebot 9:<\/h3>\n<h2>Der Wille, mit dem Herrn zusammen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>zu sein<\/h2>\n<p>Der Wille ist das beste Hilfsmittel, um zu Sein und mit dem Herrn zusammen zu sein. Wo ein Wille ist, da ist ein Weg. Willensstarke Menschen erreichen ihr Ziel. Der Wille ist Feuer. Es bahnt sich seinen Weg, sogar dort, wo es keinen Weg gibt. In den B\u00fcchern wird der Wille als feurige Aspiration beschrieben. Das Feuer sollte immer brennen. Solange das Feuer brennt, finden fortw\u00e4hrend Umwandlungen statt, und wenn die Um\u00adwandlungen ohne Unterbrechungen erfolgen, bringt der grobstoffliche K\u00f6rper zwei feinere K\u00f6rper hervor: den \u00c4therk\u00f6rper und den Kau\u00adsal\u00adk\u00f6rper. Durch das Feuer wird jeglicher Un\u00ad\u00adrat und alles Grobe abgelegt. Feuer macht den K\u00f6rper feiner, so dass er die Energien des Lichts und der Liebe aufnehmen kann.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen wir daf\u00fcr sorgen, dass der Wille aktiv ist, dass er arbeitet, dass er nicht schw\u00e4\u00adcher wird, dass das Feuer des Willens ent\u00adz\u00fcn\u00addet wird? Zun\u00e4chst existiert der Wille im Den\u00adken, doch sein urspr\u00fcnglicher Platz ist das reine Be\u00adwusst\u00adsein. Im Denken erzeugt der Wille Gedanken und W\u00fcnsche. Ununterbrochen bringt das Denk\u00adver\u00adm\u00f6\u00adgen Gedanken und W\u00fcn\u00adsche hervor. Das Den\u00adken ist Feuer, und das Feuer der Gedanken ist ein Aspekt des Willens. Wenn das Denken auf das G\u00f6ttliche gerichtet ist, wendet sich das Feuer der Gedanken dem G\u00f6ttlichen zu und wird zu einer Flamme. Eine Flamme bewegt sich vertikal. Sie wird stabil, wenn wir den Gedanken an das G\u00f6ttliche gut festhalten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Lord <i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i> empfiehlt: \u201eBewahrt stets den Gedanken an das G\u00f6ttliche.\u201c Best\u00e4ndiges Denken an das G\u00f6ttliche muss kultiviert werden. Das hei\u00dft nicht, dass sich ein Aspirant von der Welt abwenden soll. Es hei\u00dft auch nicht, dass er seine normalen Pflichten gegen\u00fcber seinem K\u00f6rper, seiner Familie und der Gesellschaft nicht mehr erf\u00fcllen soll, sondern es bedeutet: den g\u00f6ttlichen Gedanken in jeden Aspekt des Lebens zu tragen. In jeder Handlung und jeder Kommunikation mit anderen Personen sollten wir an ihm festhalten. In unserer Zeit dr\u00fcckt die Hie\u00adrarchie dies mit den Worten aus: \u201eJeder Hand\u00adlung, die man ausf\u00fchrt, sollte man den spi\u00adri\u00adtuellen Wert hinzuf\u00fcgen.\u201c Wir k\u00f6nnen keiner Arbeit einen spirituellen Wert hinzuf\u00fcgen, wenn wir bei unserer T\u00e4tigkeit nicht auch den Gedanken an den Geist haben. Um also best\u00e4ndig an das G\u00f6ttliche denken zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir erkennen, dass alles Leben g\u00f6ttlich ist. Das ist Synthese. In j\u00fcngster Vergangenheit hat <i>\u0160r\u00ee<\/i> Auro\u00adbindo dies zum Ausdruck gebracht: \u201eAlles Leben ist <i>Yoga<\/i>. Alles Leben ist g\u00f6ttlich.\u201c<\/p>\n<p>Wenn wir in der Lage sind, dies wahrzuneh\u00admen, ist alles Leben grunds\u00e4tzlich spirituell. Wich\u00adtig ist die Wahrnehmung. Die Men\u00adschen le\u00adben in \u00e4u\u00dferen Konzepten. Sie leben mit ge\u00adborg\u00adten Konzepten, auferlegten Konzepten oder tra\u00addi\u00adtionellen Konzepten. Solche Konzepte sind verfestige Formen von Vorstellungen oder Ideen. Die Wahrnehmung geht tiefer als eine Vor\u00adstel\u00adlung oder ein Gedanke. Hinter allem, was uns umgibt, steht das G\u00f6ttliche. Doch das G\u00f6ttli\u00adche wird durch unsere Vorstellung verborgen. Unsere Vorstellung vom Ehepartner ist ein Schleier vor dem G\u00f6ttlichen dahinter. Unsere Vorstel\u00adlung von einer Familie ist ein Schleier vor der verborge\u00adnen G\u00f6ttlichkeit. Genauso ist es mit unseren Vor\u00adstel\u00adlun\u00adgen vom Beruf, von gesell\u00adschaftlicher Akti\u00advi\u00adt\u00e4t, vom Dienen usw. Hinter allem steht das G\u00f6ttliche. Es ist das Hinter\u00adgrund\u00adbewusstsein aller Projektionen, die als Kl\u00e4nge, Farben, Zahlen und Symbole erscheinen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Fortw\u00e4hrendes Denken an das G\u00f6ttliche ist m\u00f6glich, wenn wir im Inneren wahrnehmen, dass alle Aktivit\u00e4t auf dem Hintergrund des G\u00f6tt\u00adli\u00adchen stattfindet. Unser t\u00e4gliches Leben sollten wir als Gelegenheit betrachten, das G\u00f6ttliche in jeder Beziehung zu einer Form oder einem Lebewesen zu erfahren. Wie weit erinnern wir uns an das G\u00f6ttliche, wenn wir unseren Lebens\u00adpartner sehen? Wie weit erinnern wir uns an das G\u00f6ttliche, wenn wir unsere Kinder, Enkel, Freunde, Verwandten, angenehme Perso\u00adnen, un\u00adangenehme Personen, angenehme Situ\u00ada\u00adti\u00ado\u00adnen, unangenehme Situationen usw. erleben? In allem, was auf uns zukommt, k\u00f6nnen wir neben den wechselnden T\u00e4tigkeitsbereichen gleich\u00adzeitig auch dem G\u00f6ttlichen begegnen. Es wird wahrnehmbar, wenn wir dies regelm\u00e4\u00dfig \u00fcben.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wenn wir am Willen festhalten, beim G\u00f6tt\u00adli\u00adchen zu sein, halten wir bei jeder Aktivit\u00e4t am Ge\u00addan\u00adken an das G\u00f6ttliche fest. Dann \u00f6ffnet sich f\u00fcr uns innerhalb der Welt eine andere Welt. Die Welt und die feinstoffliche Welt stehen uns gleichzeitig offen, und wir f\u00fchlen den ganzen Tag die fortw\u00e4hrende Ber\u00fchrung des G\u00f6ttlichen. Es hei\u00dft, dass solche Personen den ganzen Tag \u00fcber in Meditation sind. Meditation ist ein Zustand der Verbindung mit dem G\u00f6tt\u00adli\u00adchen. Diese Ver\u00adbin\u00addung k\u00f6nnen wir auch w\u00e4h\u00adrend der t\u00e4glichen Arbeit aufrechterhalten, wenn wir uns in verschiedenen Situationen mit unterschiedlichen Leuten befinden. Auf diese Weise sind fortgeschrittene Sch\u00fcler den ganzen Tag in einem meditativen Zustand. In dieser Verbin\u00addung schlafen sie, erwachen sie, meditieren sie und arbeiten sie in der Welt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wenn wir den g\u00f6ttlichen Gedanken im Hin\u00adter\u00adkopf behalten, w\u00e4hrend wir in der Welt ar\u00adbei\u00adten, sickert die g\u00f6ttliche Energie langsam in die Pers\u00f6nlichkeit ein. Sie durchdringt die Per\u00ads\u00f6n\u00adlich\u00ad\u00adkeit und bringt sich hin und wieder in Handlungen und Worten zum Ausdruck. Darin sollten wir das In-Erscheinung-Treten des Rei\u00adches Gottes auf Er\u00adden erkennen. Aus den \u00fcber\u00adirdi\u00ad\u00adschen Ebenen tritt das G\u00f6ttliche in die irdische Ebene ein. Wenn das G\u00f6ttliche in unsere Hand\u00adlun\u00ad\u00ad\u00adgen einsickert und sie durchdringt, wird unsere Pers\u00f6nlichkeit langsam umgewandelt. Schlie\u00df\u00adlich ist sie so vollst\u00e4ndig um\u00adge\u00adwan\u00ad\u00addelt, dass ihre urspr\u00fcngliche grobstoffliche Be\u00adschaf\u00adfen\u00ad\u00adheit und der verfeinerte Endzustand nicht mehr miteinander zu vergleichen sind.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>K\u00f6n\u00adnen wir uns vorstellen, dass sich eine Raupe in einen Schmetterling verwandelt? Wenn eine Raupe \u00fcber unsere Haut kriecht oder von einem Baum auf die Haut f\u00e4llt, sp\u00fcren wir ihr Krabbeln ein paar Stunden lang wie Nadelstiche. Aber wenn ein Schmetterling auf unserer Haut landet, entfaltet sich unser Gesicht l\u00e4chelnd wie eine Blume. Dabei ist es dieselbe Raupe, die zu einem Schmetterling geworden ist. Genauso wandelt sich eine raupengleiche Pers\u00f6nlichkeit zu einer schmetterlingsgleichen Pers\u00f6nlichkeit. Es ist sch\u00f6n, einen Schmetterling zu erleben. Schon der Anblick eines Schmetterlings macht uns Freude. Seine Farben, sein Flattern \u2013 alles stimmt uns freu\u00ad\u00addig. Doch eine Raupe verabscheuen wir. Sie kriecht, \u00e4ngstliche Leute f\u00fcrchten sich sogar vor ihrem Anblick, und wir vermeiden es, sie zu be\u00adr\u00fch\u00adren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Gemeinschaft<\/h3>\n<p>Bevor unsere Pers\u00f6nlichkeiten vom G\u00f6ttlichen durch\u00ad\u00addrungen sind, zeigen sie vielf\u00e4ltige, unter\u00adschied\u00adliche Verhaltensweisen. Durch unsere Per\u00ads\u00f6n\u00adlich\u00adkeiten stellen wir die artenreiche Vielfalt der Tiere dar. Manche Leute sind scheu wie Kat\u00adzen, manche bellen wie Hunde, manche sind klug wie Ratten, manche sind unsensibel wie Bul\u00adlen, manche sind wie stechende Skorpione, man\u00adche sind aggressiv wie Tiger, manche sind rachs\u00fcchtig wie Schlangen. Was f\u00fcr eine Viel\u00adfalt! Nur sehr wenige Pers\u00f6nlichkeiten sind wie sanfte K\u00fche, wie Tauben, die fliegen k\u00f6nnen oder wie Schw\u00e4ne, die au\u00dfergew\u00f6hnlich rein sind. Die Pers\u00f6nlichkeit ist das Gef\u00e4ngnis der Seele. Wenn wir beharrlich am g\u00f6ttlichen Ge\u00addan\u00adken festhalten, verwandelt sich das Ge\u00adf\u00e4ng\u00adnis der Per\u00ads\u00f6n\u00adlich\u00adkeit in einen Palast. Eine Seele in einem Palast ist wie ein K\u00f6nig. Solche Um\u00adwand\u00adlun\u00adgen sind m\u00f6glich, wenn wir diese neunte Lehre von <i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i> befolgen. Ein feiner Magne\u00ad\u00adti\u00adsie\u00adrungs\u00advor\u00adgang findet statt, wenn wir den Ge\u00addan\u00adken an das G\u00f6ttliche so best\u00e4ndig wie m\u00f6glich w\u00e4hrend der Tagesarbeit beibehalten.<\/p>\n<p>Um das Festhalten am g\u00f6ttlichen Gedanken zu erleichtern, sollten wir erw\u00e4gen, uns mit solchen Aspiranten zusammenzutun, die in dieser \u00dcbung schon ein wenig weiter fortgeschritten sind. Regelm\u00e4\u00dfiges Zusammenkommen mit ihnen st\u00e4rkt den guten Willen. Eine &#8218;Ver\u00adbin\u00addung guten Willens&#8216; bezeichnet das Zusammen\u00adkom\u00admen von Personen, die gemeinsam den Ge\u00addan\u00ad\u00adken an das G\u00f6ttliche viel besser aufrechterhalten k\u00f6nnen. Zu diesem Zweck finden Grup\u00ad\u00adpen\u00adtref\u00adfen statt. Doch meistens vergessen die Grup\u00adpen die eigentliche Absicht und reden. Viele Grup\u00adpen sind Rede-Gruppen. Wenn sich ein Aspirant solchen Gruppen anschlie\u00dft, wird er auch bald die Gewohnheit des Redens annehmen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><i>Satsang<\/i> ist der passende Begriff. <i>Satsang<\/i> be\u00ad\u00adzeich\u00adnet eine Gruppe von Personen, die zu\u00adsam\u00ad\u00admen\u00adkommen, um das G\u00f6ttliche in ihnen zu st\u00e4r\u00adken. Dies sollte die einzige Absicht spiritueller Gruppen sein. <i>Satsang<\/i> wird als eine Er\u00adleich\u00adte\u00adrung betrachtet, denn durch die St\u00e4rkung des Ge\u00addankens an das G\u00f6ttliche erm\u00f6glicht <i>Satsang<\/i> die \u00dcberwindung der eigenen Grenzen. Die bes\u00adten <i>Satsangs<\/i> waren die <i>Brindavans<\/i> in Indien und die pythagoreischen Gruppen der Griechen. Wahr\u00adschein\u00adlich gibt es viele erhabene Gruppen auf dem Planeten, die nicht bekannt sind, aber die be\u00adschlossen haben, sich mit der Wahrheit zu ver\u00adeinen.<\/p>\n<p>Ebenfalls ist es hilfreich, sich von Zeit zu Zeit Heiligen und anderen losgel\u00f6sten Personen an\u00adzu\u00adschlie\u00dfen. Heilige zu treffen und eine Zeit\u00adlang in ihrer Gegenwart zu verweilen, ist \u00e4u\u00dferst hilfreich. F\u00fcr Aspiranten w\u00e4re es gut, in der Ge\u00adgen\u00adwart eines Heiligen zu schweigen statt drauflos zu schwatzen. Redselige Aspiranten, As\u00adpi\u00adran\u00adten mit zu vielen Fragen oder zweifelnde As\u00adpi\u00adran\u00adten empfangen in der Gegenwart eines Hei\u00adli\u00adgen nicht viel. Ein Heiliger \u00fcbermittelt die Dinge schweigend. Dem Reden misst er einen anderen Wert bei. Als erstes schenkt er viel Stille und Ausrichtung. Sp\u00e4ter, wenn der Sch\u00fcler aufnahmebereit ist, spricht der Heilige.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Pilgerreisen<\/h3>\n<p>Genauso sind auch Pilgerreisen zu heiligen Or\u00adten von gro\u00dfer Bedeutung. Wir sollten beden\u00adken, dass es Pilgerreisen und keine Ausflugs\u00adfahr\u00adten sind. Der Unterschied liegt in der Aus\u00adrich\u00adtung. Wenn die Reise von der Sehnsucht nach dem G\u00f6ttl\u00adi\u00adchen begleitet ist, wird sie zu einer Pilger\u00adreise. Andernfalls ist es einfach eine Reise, bei der eine angenehme Fahrt, gutes Essen und ein bequemes Bett wichtig sind. Allen Aspiranten werden regelm\u00e4\u00dfige Pilgerreisen empfohlen. Ein- oder zweimal im Jahr sollten sie sich auf sol\u00adche Reisen begeben. Sie sind hilfreich, um diese Lehre von <i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i> zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Auch das Baden in heiligen Fl\u00fcssen, heiligen Wasserf\u00e4llen und heiligen Wasserquellen st\u00e4rkt unseren Willen, beim G\u00f6ttlichen zu sein. Unseren Jahresurlaub k\u00f6nnen wir nutzen, um heilige Orte, heilige Fl\u00fcsse und heilige Wasser\u00adf\u00e4lle zu besuchen. Wir sollten bedenken, dass solche Anstrengungen im Geist einer Pilgerreise stattfinden m\u00fcssen, jedoch nicht als touristisches Erlebnis. Den Tagesablauf sollten wir so organisieren, dass wir die regelm\u00e4\u00dfigen Gebete und andere Verehrungen nicht verpassen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem ist es hilfreich, wenn wir von Zeit zu Zeit allein in der Natur verweilen. Die Ener\u00adgien eines zivilisierten Menschen beruhigen sich, wenn er sich nah bei der Natur aufh\u00e4lt. F\u00fcr sol\u00adche Pilger\u00adreisen sind der Fr\u00fchling und die Jah\u00adres\u00adzeit, in der alles in voller Bl\u00fcte steht, be\u00adson\u00adders vorteil\u00adhaft, da es in dieser Zeit kaum regnet, die Sonne nicht zu hei\u00df brennt und auch keine fros\u00adtige K\u00e4lte herrscht. Sich bei Regen, Schnee oder sengender Sonne in der Natur auf\u00adzu\u00adhalten, birgt seine eigenen Hindernisse, Ein\u00adschr\u00e4n\u00adkun\u00adgen und Unannehmlichkeiten. In die\u00adsen Jahres\u00adzeiten ist es kaum m\u00f6glich, einen in\u00adnigen Umgang mit der Natur zu pflegen, weil man sich vor Extrem\u00adtemperaturen oder heftigen Regen\u00adf\u00e4l\u00adlen sch\u00fctzen muss. Im hei\u00dfen Sommer, bei klirrender K\u00e4lte oder heftigem Regen sollte man von solchen Rei\u00adsen Abstand nehmen und alle \u00dcbungen zu Hause durchf\u00fchren. Als beste Jahres\u00adzeiten zum Rei\u00adsen gelten jene, in denen die Wasser rein flie\u00dfen und eine nat\u00fcrliche W\u00e4rme besitzen.<\/p>\n<p><em>&#8230; wird\u00a0<\/em><i>fortgesetzt\u00a0<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Entnommen aus dem Buch<\/h4>\n<h5>Die Lehren von Sanat Kumara<br \/>\nDhanishta Publications: dhanishta.org<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebot 9: Der Wille, mit dem Herrn zusammen\u00a0zu sein Der Wille ist das beste Hilfsmittel, um zu Sein und mit dem Herrn zusammen zu sein. Wo ein Wille ist, da ist ein Weg. Willensstarke Menschen erreichen ihr Ziel. Der Wille ist Feuer. Es bahnt sich seinen Weg, sogar dort, wo es keinen Weg gibt. In den B\u00fcchern wird der Wille als feurige Aspiration beschrieben. Das Feuer sollte immer brennen. Solange das Feuer brennt, finden fortw\u00e4hrend Umwandlungen statt, und wenn die Um\u00adwandlungen ohne Unterbrechungen erfolgen, bringt der grobstoffliche K\u00f6rper zwei feinere K\u00f6rper hervor: den \u00c4therk\u00f6rper und den Kau\u00adsal\u00adk\u00f6rper. Durch das Feuer wird jeglicher Un\u00ad\u00adrat und alles Grobe abgelegt. Feuer macht den K\u00f6rper feiner, so dass er die Energien des Lichts und der Liebe aufnehmen kann.\u00a0 Wie k\u00f6nnen wir daf\u00fcr sorgen, dass der Wille aktiv ist, dass er arbeitet, dass er nicht schw\u00e4\u00adcher wird, dass das Feuer des Willens ent\u00adz\u00fcn\u00addet wird? Zun\u00e4chst existiert der Wille im Den\u00adken, doch sein urspr\u00fcnglicher Platz ist das reine Be\u00adwusst\u00adsein. Im Denken erzeugt der Wille Gedanken und W\u00fcnsche. Ununterbrochen bringt das Denk\u00adver\u00adm\u00f6\u00adgen Gedanken und W\u00fcn\u00adsche hervor. Das Den\u00adken ist Feuer, und das Feuer der Gedanken ist ein Aspekt des Willens. Wenn das Denken auf das G\u00f6ttliche gerichtet [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":16939,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[70],"tags":[610],"class_list":["post-19260","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-philosophie","tag-weisheit"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Lehren von Sanat Kumara [IX] - Paracelsus Magazin<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Lehren von Sanat Kumara [IX] - Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Gebot 9: Der Wille, mit dem Herrn zusammen\u00a0zu sein Der Wille ist das beste Hilfsmittel, um zu Sein und mit dem Herrn zusammen zu sein. Wo ein Wille ist, da ist ein Weg. Willensstarke Menschen erreichen ihr Ziel. Der Wille ist Feuer. Es bahnt sich seinen Weg, sogar dort, wo es keinen Weg gibt. In den B\u00fcchern wird der Wille als feurige Aspiration beschrieben. Das Feuer sollte immer brennen. Solange das Feuer brennt, finden fortw\u00e4hrend Umwandlungen statt, und wenn die Um\u00adwandlungen ohne Unterbrechungen erfolgen, bringt der grobstoffliche K\u00f6rper zwei feinere K\u00f6rper hervor: den \u00c4therk\u00f6rper und den Kau\u00adsal\u00adk\u00f6rper. Durch das Feuer wird jeglicher Un\u00ad\u00adrat und alles Grobe abgelegt. Feuer macht den K\u00f6rper feiner, so dass er die Energien des Lichts und der Liebe aufnehmen kann.\u00a0 Wie k\u00f6nnen wir daf\u00fcr sorgen, dass der Wille aktiv ist, dass er arbeitet, dass er nicht schw\u00e4\u00adcher wird, dass das Feuer des Willens ent\u00adz\u00fcn\u00addet wird? Zun\u00e4chst existiert der Wille im Den\u00adken, doch sein urspr\u00fcnglicher Platz ist das reine Be\u00adwusst\u00adsein. Im Denken erzeugt der Wille Gedanken und W\u00fcnsche. Ununterbrochen bringt das Denk\u00adver\u00adm\u00f6\u00adgen Gedanken und W\u00fcn\u00adsche hervor. Das Den\u00adken ist Feuer, und das Feuer der Gedanken ist ein Aspekt des Willens. Wenn das Denken auf das G\u00f6ttliche gerichtet [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2019-10-22T08:58:55+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-09-13T19:36:28+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Sanat-Logo.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"733\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Dr. K. Parvathi Kumar\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Prof. Dr. h.c. K. Parvathi Kumar\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"10\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Dr. K. Parvathi Kumar\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/07b7373659a2566a075f6e3ba3f25a2e\"},\"headline\":\"Die Lehren von Sanat Kumara [IX]\",\"datePublished\":\"2019-10-22T08:58:55+00:00\",\"dateModified\":\"2022-09-13T19:36:28+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\\\/\"},\"wordCount\":2062,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/04\\\/Sanat-Logo.jpg\",\"keywords\":[\"Weisheit\"],\"articleSection\":[\"Philosophie\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\\\/\",\"name\":\"Die Lehren von Sanat Kumara [IX] - Paracelsus Magazin\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/04\\\/Sanat-Logo.jpg\",\"datePublished\":\"2019-10-22T08:58:55+00:00\",\"dateModified\":\"2022-09-13T19:36:28+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/04\\\/Sanat-Logo.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/04\\\/Sanat-Logo.jpg\",\"width\":1200,\"height\":733},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/philosophie\\\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die Lehren von Sanat Kumara [IX]\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"description\":\"Health &amp; Healing Magazin\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"width\":696,\"height\":696,\"caption\":\"Paracelsus Magazin\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/07b7373659a2566a075f6e3ba3f25a2e\",\"name\":\"Dr. K. Parvathi Kumar\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/068bd8d9c7be9d2c0e101356a703b827831d0699a1b1df27fbd55f1d14cfc2a8?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/068bd8d9c7be9d2c0e101356a703b827831d0699a1b1df27fbd55f1d14cfc2a8?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/068bd8d9c7be9d2c0e101356a703b827831d0699a1b1df27fbd55f1d14cfc2a8?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Dr. K. Parvathi Kumar\"},\"description\":\"Prof. Dr. h.c. K. Parvathi Kumar is the author of more than 100 books. He has held over 500 seminars on five continents. His topics include meditation, yoga, philosophy, astrology, healing, colour, sound, symbolism of world scriptures, time cycles, and many more. Dr. K.Parvathi Kumar left his physical body in November 2022.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/author\\\/parvathi-kumar\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die Lehren von Sanat Kumara [IX] - Paracelsus Magazin","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die Lehren von Sanat Kumara [IX] - Paracelsus Magazin","og_description":"Gebot 9: Der Wille, mit dem Herrn zusammen\u00a0zu sein Der Wille ist das beste Hilfsmittel, um zu Sein und mit dem Herrn zusammen zu sein. Wo ein Wille ist, da ist ein Weg. Willensstarke Menschen erreichen ihr Ziel. Der Wille ist Feuer. Es bahnt sich seinen Weg, sogar dort, wo es keinen Weg gibt. In den B\u00fcchern wird der Wille als feurige Aspiration beschrieben. Das Feuer sollte immer brennen. Solange das Feuer brennt, finden fortw\u00e4hrend Umwandlungen statt, und wenn die Um\u00adwandlungen ohne Unterbrechungen erfolgen, bringt der grobstoffliche K\u00f6rper zwei feinere K\u00f6rper hervor: den \u00c4therk\u00f6rper und den Kau\u00adsal\u00adk\u00f6rper. Durch das Feuer wird jeglicher Un\u00ad\u00adrat und alles Grobe abgelegt. Feuer macht den K\u00f6rper feiner, so dass er die Energien des Lichts und der Liebe aufnehmen kann.\u00a0 Wie k\u00f6nnen wir daf\u00fcr sorgen, dass der Wille aktiv ist, dass er arbeitet, dass er nicht schw\u00e4\u00adcher wird, dass das Feuer des Willens ent\u00adz\u00fcn\u00addet wird? Zun\u00e4chst existiert der Wille im Den\u00adken, doch sein urspr\u00fcnglicher Platz ist das reine Be\u00adwusst\u00adsein. Im Denken erzeugt der Wille Gedanken und W\u00fcnsche. Ununterbrochen bringt das Denk\u00adver\u00adm\u00f6\u00adgen Gedanken und W\u00fcn\u00adsche hervor. Das Den\u00adken ist Feuer, und das Feuer der Gedanken ist ein Aspekt des Willens. Wenn das Denken auf das G\u00f6ttliche gerichtet [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\/","og_site_name":"Paracelsus Magazin","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/","article_published_time":"2019-10-22T08:58:55+00:00","article_modified_time":"2022-09-13T19:36:28+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":733,"url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Sanat-Logo.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Dr. K. Parvathi Kumar","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Prof. Dr. h.c. K. Parvathi Kumar","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"10\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\/"},"author":{"name":"Dr. K. Parvathi Kumar","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/07b7373659a2566a075f6e3ba3f25a2e"},"headline":"Die Lehren von Sanat Kumara [IX]","datePublished":"2019-10-22T08:58:55+00:00","dateModified":"2022-09-13T19:36:28+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\/"},"wordCount":2062,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Sanat-Logo.jpg","keywords":["Weisheit"],"articleSection":["Philosophie"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\/","name":"Die Lehren von Sanat Kumara [IX] - Paracelsus Magazin","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Sanat-Logo.jpg","datePublished":"2019-10-22T08:58:55+00:00","dateModified":"2022-09-13T19:36:28+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Sanat-Logo.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Sanat-Logo.jpg","width":1200,"height":733},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-ix\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die Lehren von Sanat Kumara [IX]"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","name":"Paracelsus Magazin","description":"Health &amp; Healing Magazin","publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization","name":"Paracelsus Magazin","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","width":696,"height":696,"caption":"Paracelsus Magazin"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/07b7373659a2566a075f6e3ba3f25a2e","name":"Dr. K. Parvathi Kumar","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/068bd8d9c7be9d2c0e101356a703b827831d0699a1b1df27fbd55f1d14cfc2a8?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/068bd8d9c7be9d2c0e101356a703b827831d0699a1b1df27fbd55f1d14cfc2a8?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/068bd8d9c7be9d2c0e101356a703b827831d0699a1b1df27fbd55f1d14cfc2a8?s=96&d=mm&r=g","caption":"Dr. K. Parvathi Kumar"},"description":"Prof. Dr. h.c. K. Parvathi Kumar is the author of more than 100 books. He has held over 500 seminars on five continents. His topics include meditation, yoga, philosophy, astrology, healing, colour, sound, symbolism of world scriptures, time cycles, and many more. Dr. K.Parvathi Kumar left his physical body in November 2022.","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/parvathi-kumar\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19260","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19260"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19260\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16939"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19260"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19260"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19260"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}