{"id":19173,"date":"2020-07-12T13:12:26","date_gmt":"2020-07-12T11:12:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=19173"},"modified":"2023-02-26T16:16:41","modified_gmt":"2023-02-26T15:16:41","slug":"die-lehren-von-sanat-kumara-xii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-xii\/","title":{"rendered":"Die Lehren von Sanat Kumara XII"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Gebot 12<\/strong><\/h2>\n<h2>Lerne allein zu sein<\/h2>\n<p>Die zw\u00f6lfte Anweisung lautet: Lerne so weit wie m\u00f6glich allein zu sein. Allein zu sein ist etwas anderes als einsam zu sein. Allein zu sein bedeutet &#8218;all-eins&#8216; zu sein. Dies ist der h\u00f6chste Zustand des Seins. Nur Einer ist in allen als die Vielen. Es gibt die Eine Existenz, die als viele erscheint, Ein Bewusstsein, das univer\u00adsale Bewusstsein und Ein Leben, das univer\u00adsale Leben. Innerhalb Einer Existenz, Eines Be\u00adwusst\u00adseins und Eines Lebens kommen durch die Ent\u00adwick\u00adlungen Formen hervor, und somit erscheint Einer als viele. Zum Beispiel haben wir hier einen sehr gro\u00dfen Saal. Ganz leicht k\u00f6nnten wir zehn Zimmer darin bauen. Dann h\u00e4tten wir viele Zimmer. Doch es bleibt der eine Saal, der als viele Zimmer erscheint. Die Materie un\u00adter\u00adteilt und macht Eines zu vielen. In jedem Zim\u00admer gibt es Raum, und somit sind es zehn R\u00e4ume. Aber bevor die Zimmer gebaut wurden, gab es nur einen Raum im Saal. Innerhalb des Saals ist Raum, au\u00dferhalb des Saals ist Raum, und der Raum im Saal ist nichts anderes als der Raum au\u00dferhalb des Saals. Ehe dieser Saal gebaut wurde, war es nur ein einziger Raum. Nach\u00addem der Saal gebaut wurde, bezeichnen wir den einen Raum als Innenraum und Au\u00dfen\u00adraum. Diese Abgrenzung erfolgt durch die Ent\u00adste\u00adhung des Saals, durch Entstehung von Ma\u00adte\u00adrie. Die Materie unterteilt, und sie ist nicht nur jene Materie, die wir sehen. Es gibt feinstoffliche, feinstofflichere und die allerfeinstofflichste Ma\u00adte\u00adrie.<\/p>\n<p>Materie existiert auf sieben Ebenen. Au\u00dfer\u00adhalb der sieben Ebenen ist sie im reinen Bewusst\u00adsein, im reinen Licht, in der reinen Existenz verborgen. Die verborgene Materie dr\u00fcckt den Ei\u00adnen als viele aus und bringt den Einen als viele hervor. Wir sind hier 300 Personen, die im Seminarsaal sitzen. Wir haben unsere Exis\u00adtenz, unser Bewusstsein, unser pulsierendes Le\u00adben, unser Denken, unsere Sinne und unseren K\u00f6r\u00adper. Aber in Wahrheit ist es nur Einer, der als 300 existiert, es ist ein Bewusstsein, das in 300 Ein\u00adhei\u00adten arbeitet, ein Leben, das in 300 Le\u00adbe\u00adwe\u00adsen aktiv ist, ein Denken, das als viele Denk\u00adver\u00adm\u00f6\u00adgen erscheint. Alles ist Einer, der als viele in Erscheinung tritt. Es gibt keinen anderen. Diesen Zustand nennt man <i>Ananya<\/i>, das hei\u00dft &#8218;kein anderer&#8216;, oder auch <i>Advaita<\/i>, das hei\u00dft &#8217;nicht zwei&#8216;. Alles ist der Eine. In ihm befindet sich alles, was wir sehen. &#8218;Einer als viele&#8216; ist das wahre Verstehen. Daher wird das ganze System &#8218;Uni-versum&#8216; genannt, das bedeutet &#8218;Ei\u00adner als viele&#8216;: Einer als alles, alles als Einer. Al\u00adles, was wir sehen, ist in dem Einen. &#8218;Alles in Ei\u00adnem&#8216; nennt man &#8218;allein&#8216;. Dies teilt uns <i>Sanat Ku\u00adm\u00e2ra<\/i> mit, damit wir es lernen. Wenn es so er\u00adkl\u00e4rt wird wie oben, sieht es einfach aus, aber es ist f\u00fcr uns nicht so leicht, dies in unserem Gewahr\u00adsein zu behalten. Bevor wir den Einen in allem und alles in dem Einen erfahren, m\u00fcssen wir lernen, den Einen in dem anderen zu finden, das Selbst in dem anderen zu entdecken. Dann gibt es keinen anderen mehr, und wir erkennen den Bruder. Eine tiefere Verbundenheit mit dem Einen in dem anderen vermittelt das Ver\u00adste\u00adhen des &#8218;Einen in Zweien&#8216;. Dies ist der erste Schritt zur Erkenntnis des Einen in allem. Die Ma\u00adthematik sagt uns, dass 1+1=2 ist. Aber die spirituelle Mathematik sagt uns 1+1=1, denn es ist nur Einer als viele. Wir m\u00fcssen lernen, diesen Gedanken in uns zu pflegen. Dann lernen wir, &#8218;allein&#8216; zu sein. Die Anweisung lautet &#8218;lerne allein zu sein&#8216;. Dies ist die Methode, um allein zu sein.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Worte k\u00f6nnen falsch verstanden werden. \u201eW\u00f6r\u00adter sind Huren\u201d, sagt ein Meister der Weis\u00adheit. Sie haben nur eine begrenzte F\u00e4hig\u00adkeit, In\u00adhalte auszudr\u00fccken. Wenn der Herr sagt: \u201eLerne allein zu sein\u201d, wird dies f\u00e4lschlicherweise meist so verstanden, dass man lernen soll, einsam zu sein. Damit w\u00fcrde die ganze Lehre auf den Kopf gestellt, ganz und gar auf den Kopf gestellt. Einsam zu sein bedeutet, stark begrenzt zu sein, sich abzusondern und zu trennen. Man ist wie eine Insel, die sich vom Festland l\u00f6st. In der Spi\u00adri\u00adtu\u00adali\u00adt\u00e4t geht es um Einung und Einheit. Aber im Namen der Spiritualit\u00e4t sondern sich die Men\u00ad\u00adschen ab. Sie versuchen sich zu trennen und au\u00dfergew\u00f6hnlich zu sein. Dann m\u00fcssen sie Ein\u00adsam\u00adkeit ertragen. Im Namen von <i>Yoga<\/i> und Dis\u00adzi\u00adplin ziehen sie Mauern um sich. Sie gehen in die Dunkelheit der Unwissenheit und suchen nach Licht. Das ist ein Trick des <i>Kali Yuga<\/i>.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Davon abgesehen k\u00f6nnen wir eine gewisse Zeit in Einsamkeit verbringen, um die zuvor er\u00adreichte Wahrheit in uns zu festigen und zu st\u00e4r\u00adken. Wir k\u00f6nnen eine Weile f\u00fcr uns bleiben und anschlie\u00dfend mit gr\u00f6\u00dferer Bekr\u00e4ftigung zur\u00fcckkehren, um uns darin zu \u00fcben, den Einen in allem und alles in dem Einen zu sehen. Ernsthafte Sch\u00fcler k\u00f6nnen es sich einrichten, einmal pro Woche gewisse Zeit in Abgeschiedenheit zu ver\u00adbrin\u00adgen, um die erneute Bekr\u00e4ftigung zu er\u00adfah\u00ad\u00adren. Daher wird ihnen geraten, nicht zu viele ge\u00adsell\u00adschaftliche Anl\u00e4sse wie \u00f6ffentliche Ver\u00adan\u00adstal\u00adtun\u00adgen, Festessen, Versammlungen und ge\u00adsellschaftliche Unterhaltungsprogramme wahr\u00adzu\u00adneh\u00admen. Das mag vielleicht ungesel\u00adlig wir\u00adken, aber in Wirklichkeit ist es nicht so. Zwei\u00adfels\u00ad\u00adohne sind f\u00fcr einen J\u00fcnger gesellschaftli\u00adche Feier\u00adlich\u00adkeiten nur zeitraubende An\u00adge\u00adle\u00adgen\u00adhei\u00adten. Die Zeit ist die Essenz von allem. Eine Zeit\u00adlang m\u00fcs\u00adsen sich die Sch\u00fcler von der weltli\u00adchen Ak\u00adti\u00advi\u00adt\u00e4t abgrenzen, ehe sie mit gro\u00dfer Tat\u00adkraft in die Welt zur\u00fcckkehren. J\u00fcn\u00adger\u00adschaft ist ein Ent\u00adwick\u00adlungsvorgang, ein Inkuba\u00adtions\u00adpro\u00adzess, in dem eine Umwandlung stattfindet. Eine Raupe verpuppt sich, bevor sie sich verwandelt und als Schmet\u00adter\u00adling hervor\u00adkommt. Deshalb m\u00fcssen sich die J\u00fcnger zu\u00adr\u00fcck\u00adziehen \u2013 nicht f\u00fcr immer, aber bis die Um\u00adwand\u00adlun\u00adgen erfolgt sind. Um\u00adwand\u00adlung f\u00fchrt zur Neugestaltung und zum \u00dcber\u00adschrei\u00adten der Erfahrung des Gegen\u00adst\u00e4nd\u00adli\u00adchen. Danach k\u00f6nnen sie in der Welt arbeiten und ihr viel besser helfen als ein weltlicher Mensch. Sie k\u00f6nnen die Welt beeinflussen statt von ihr beeinflusst zu werden, wie dies bei einer weltlichen Person der Fall ist. Astrologisch wird dieser Vorgang so ausgedr\u00fcckt, dass der L\u00f6we-Mensch in den Tie\u00adfen des Skorpions verschwindet, um als himm\u00adli\u00adscher Mensch im Was\u00adser\u00admann wiedergeboren zu werden.<\/p>\n<p>Wenn wir in der Welt sind, sollten wir versuchen, den Einen in allem zu sehen, und wenn wir uns zur\u00fcckgezogen haben, versuchen wir, alles in Einem zu sehen. Dann werden wir nach entsprechender Zeit die Erf\u00fcllung im Erlernen des &#8218;Alleinseins&#8216; erfahren. In der Abgeschieden\u00adheit sollten wir ruhig und unersch\u00fctterlich werden und dann die Wahrheit erfahren, w\u00e4hrend wir in der Welt sind. Wir k\u00f6nnen abwechselnd \u00fcben, &#8218;Einen in allem&#8216; und &#8218;alles in Einem&#8216; zu sehen, wenn wir allein oder in der Welt sind. Die wahren Lehren des <i>R\u00e2ja Yoga<\/i> empfehlen uns nicht, uns in die W\u00e4lder, Berge und T\u00e4ler zur\u00fcck\u00adzuziehen. Was man an diesen Orten gewin\u00ad\u00adnen m\u00f6chte, k\u00f6nnen wir erreichen, egal wo wir uns gerade aufhalten. Notwendig ist eine \u00c4n\u00adde\u00ad\u00adrung unserer inneren Einstellung, aber keine \u00e4u\u00ad\u00dfere Ver\u00ad\u00e4nderung. Normalerweise m\u00fcssen Leute, die sich in die W\u00e4lder, Berge und T\u00e4ler begeben, zus\u00e4tzliche Anstrengungen machen, um dort essen, schlafen und leben zu k\u00f6nnen. Viel Zeit und Energie geht f\u00fcr die Reise und die Vor\u00adbe\u00adrei\u00adtun\u00adgen verloren. Stattdessen bringt eine ver\u00e4nderte innere Einstellung viel mehr. Man kann beob\u00adach\u00adten, wie moderne Leute ihre Wochen\u00adenden ver\u00adbringen. Die Wochenenden sind eigentlich als Zeit zum Entspannen und Erholen gedacht. Um sich zu erholen, unterneh\u00admen viele Men\u00adschen besondere k\u00f6rperliche Ak\u00adti\u00advi\u00adt\u00e4ten: Sie fahren zum Strand, veranstalten Spiele auf dem Wasser und am Strand, fahren Rad, reiten, nehmen Sonnenb\u00e4der, essen Fast\u00adfood usw. Wenn sie nach dem Wochenende nach Hause zur\u00fcck\u00adkehren, machen sie wirklich einen geschw\u00e4chten Eindruck. Der eigent\u00adli\u00adche Zweck des Wo\u00adchen\u00adendes wurde ins Ge\u00adgen\u00adteil verkehrt. So ist das moderne Denken. Am Montag\u00admorgen sehen diese Leute gealtert aus. Man kann genau erken\u00adnen, ob jemand Ent\u00adspan\u00adnungs\u00ad\u00fcbungen gemacht hat!<\/p>\n<p>Die Menschen f\u00fcrchten sich vor der Ein\u00adsam\u00adkeit. Sie haben Angst vor dem Unbekannten. Sol\u00ad\u00adche Personen k\u00f6nnen sich nicht auf den J\u00fcn\u00adger\u00adschaftsweg begeben. J\u00fcngerschaft fordert ge\u00adn\u00fc\u00ad\u00adgend Wagemut. Aber auch f\u00fcr die \u00c4ngstlichen k\u00f6nnen sich die T\u00fcren der J\u00fcngerschaft \u00f6ffnen, wenn sie viele Jahre lang \u00fcber die Farbe Orange und den Klang <i>RAM<\/i> meditieren.<\/p>\n<p>Wir sollten lernen, so weit wie m\u00f6glich &#8218;allein&#8216; zu sein, diese F\u00e4higkeit jedes Jahr verbessern und die Angst jedes Jahr immer weiter aufl\u00f6sen.<\/p>\n<h4>&#8230; wird fortgesetzt<\/h4>\n<h4>Entnommen aus dem Buch<br \/>\nDie Lehren von Sanat Kumara<br \/>\nDhanishta Verlag; dhanishta.org<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebot 12 Lerne allein zu sein Die zw\u00f6lfte Anweisung lautet: Lerne so weit wie m\u00f6glich allein zu sein. Allein zu sein ist etwas anderes als einsam zu sein. Allein zu sein bedeutet &#8218;all-eins&#8216; zu sein. Dies ist der h\u00f6chste Zustand des Seins. Nur Einer ist in allen als die Vielen. 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