{"id":19072,"date":"2019-08-29T21:17:22","date_gmt":"2019-08-29T19:17:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=19072"},"modified":"2023-02-15T22:31:19","modified_gmt":"2023-02-15T21:31:19","slug":"gemmotherapie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/gemmotherapie\/","title":{"rendered":"Gemmotherapie"},"content":{"rendered":"<h2>Sanfte Heilung mit den Kr\u00e4ften der Knospen<\/h2>\n<p>Die Gemmotherapie (Gemma = lat. Knospe) ist eine junge Heilmethode und geh\u00f6rt im deutschsprachigen Raum zu einer aufstrebenden Therapieform mit stetig zunehmender Popularit\u00e4t. Dies ist nicht erstaunlich, nutzt sie doch die im Embryonalgewebe der B\u00e4ume konzentrierte Gr\u00fcnkraft zur Linderung und Heilung k\u00f6rperlicher und seelischer Beschwerden. Mit der Gemmotherapie lassen sich akute und chronische Leiden behandeln.<\/p>\n<p>F\u00fcr diese Therapiemethode wird das Kostbarste und Lebendigste jeder Pflanze verwendet, n\u00e4mlich die Knospen und andere Pflanzengewebe, die sich in hoher Zellteilungsaktivit\u00e4t befinden. Damit unterscheidet sich die Gemmotherapie von der klassischen Phytotherapie, die unterschiedliche Pflanzenteile wie Fr\u00fcchte, Bl\u00e4tter, Samen oder Wurzeln verwendet. Das Potential dieses pflanzlichen Embryonalgewebes, das vor allem in Knospen, Sprossen, Keimlingen und innerer Rinde zu finden ist, manifestiert sich in der ausgezeichneten Heil- und Regenerationskraft der entsprechenden fl\u00fcssigen Ausz\u00fcge, den sogenannten Gemmomazeraten. Hierzu werden die Pflanzenteile nach der Ernte in einer Glycerin-Alkohol-Mischung zur Mazeration eingelegt, gefiltert und verd\u00fcnnt, um anschlie\u00dfend als Mundspray eingenommen zu werden.*<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Neugier eines belgischen Arztes f\u00fchrt zur Entdeckung<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Pol Henry (1918 \u2013 1988) ein belgischer Arzt, Hom\u00f6opath und Naturforscher stellte 1959 erstmals seine Forschungsergebnisse mit embryonalem Pflanzengewebe vor. In den darauffolgenden Jahren publizierten er und andere Wissenschaftler weitere wissenschaftliche Artikel zu diesem Thema. Die erstaunlichen Heilerfolge blieben nicht unbeachtet. Der Wissenschaftler wusste bereits damals, dass im Embryonalgewebe der Pflanzen die h\u00f6chste Potenz an Vitalit\u00e4t vorhanden ist.<\/p>\n<p>Die erste vertiefte Knospenanwendung erfolgte mit der Moorbirkenknospe (lat. Betula pubescens) bei der Dr. Henry eine anregende Wirkung auf die Kupfferschen Sternzellen der Leber entdeckte und somit ein in der Heilpflanzenkunde bisher unbekanntes Anwendungsgebiet f\u00fcr die Moorbirken-Knospen erschloss.<\/p>\n<p>Die Erfahrungen, die Dr. Pol Henry mit Extrakten aus embryonalem Pflanzengewebe an seinen Patientinnen und Patienten gewinnen konnte, \u00fcbertrafen seine Erwartungen bei weitem. Er vertiefte und optimierte seine Methode st\u00e4ndig. In seiner ersten Ver\u00f6ffentlichung der Methode im Jahre 1959 nannte er sie noch Phyto-Embryotherapie. Kurze Zeit sp\u00e4ter erschien jedoch der Begriff \u201eGemmotherapie\u201c. Dieser Begriff geht auf Dr. Max T\u00e9tau (1927-2012), langj\u00e4hriger Mitarbeiter und Freund von Dr. Pol Henry, zur\u00fcck und bestimmt bis heute die Bezeichnung dieser jungen Heilmethode.<\/p>\n<p>Als Meilenstein f\u00fcr die Gemmotherapie kann das Jahr 1965 bezeichnet werden, als die Arzneimittelherstellung von Gemmotherapeutika im franz\u00f6sischen Arzneibuch aufgenommen wurde und damit offizielle Anerkennung bekam. 2011 wurde das Herstellungsverfahren schlie\u00dflich ins europ\u00e4ische Arzneibuch aufgenommen. Heute sind Gemmomittel in allen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern erh\u00e4ltlich. Die gr\u00f6\u00dfte Verbreitung haben sie in Italien und den franz\u00f6sischsprachigen L\u00e4ndern. Im deutschsprachigen Europa gewinnt die Knospenheilkunde immer mehr Anh\u00e4nger.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Welche Philosophie steckt dahinter<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Pol Henry betonte wie wichtig es sei, sich bei der Wahl der Zusammensetzung von Gemmomazeraten zu einer Rezeptur von nat\u00fcrlichen Pflanzengesellschaften inspirieren zu lassen. Ihre Heilwirkungen werden dadurch verst\u00e4rkt und abgerundet. So konnten er und sein Team aufzeigen, dass gewisse Pflanzengesellschaften f\u00fcr relativ klar umschriebene Krankheitsphasen besonders empfehlenswert sind.<\/p>\n<p>Dieses Zusammenspiel kann am Beispiel eines nat\u00fcrlichen Biotops, dem Erlenbruchwald, mit seiner entsprechenden Pflanzengesellschaft erkl\u00e4rt werden.<\/p>\n<p>Ein Erlenbruchwald bezeichnet ein durch einen anhaltend nassen, sumpfigen Grund ohne starke Wasserstr\u00f6mungen gekennzeichnetes Feuchtgebiet. In diesem Biotop kommen folgende B\u00e4ume und Str\u00e4ucher geh\u00e4uft vor:<\/p>\n<ul>\n<li>Schwarzerle (Alnus glutinosa), namensgebend f\u00fcr dieses Biotop<\/li>\n<li>Esche (Fraxinus excelsior)<\/li>\n<li>Moorbirke (Betula pubescens)<\/li>\n<li>Schwarze Johannisbeere (Ribes nigrum)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Gemmomazerate dieser vier B\u00e4ume bzw. Str\u00e4ucher lassen sich also vorteilhaft miteinander verbinden, da sie synergistisch wirken. Sie werden typischerweise bei akuten Erkrankungen eingesetzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie wirkt die Gemmotherapie<\/strong><\/p>\n<p>Die Gemmomazerate f\u00f6rdern die Selbstregulationskr\u00e4fte des Organismus und wirken allgemein stoffwechselanregend, entgiftend und regenerationsf\u00f6rdernd. Dar\u00fcber hinaus verf\u00fcgt jedes Gemmomazerat \u00fcber ein eigenes Wirkprofil das sowohl die k\u00f6rperliche wie auch psychische Ebene umfasst. Ein besonderes Merkmal der Gemmomazerate ist ihre ausgesprochen gute Vertr\u00e4glichkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Gemmotherapie heute im deutschsprachigen Europa<\/strong><\/p>\n<p>Die Gemmotherapie hat in den deutschsprachigen L\u00e4ndern bereits Fu\u00df gefasst und erfreut sich zunehmender Akzeptanz innerhalb der Bev\u00f6lkerung. Sie kann dabei sowohl als eigenst\u00e4ndige sanfte Therapie, aber auch als Begleittherapie zu einer hom\u00f6opathischen, spagyrischen oder konventionellen Behandlung eingesetzt werden. Parallel verabreicht erg\u00e4nzen Gemmotherapeutika andere Medikamente in ihrer Wirkung und beschleunigen die Heilung. Dabei ist zu beobachten, dass vor allem eine symptomorientierte Gemmotherapie propagiert wird, da sich diese einfach verwenden l\u00e4sst. Allerdings trifft das nicht die Absicht ihres Begr\u00fcnders Dr. Henry, dem es immer um eine ganzheitliche, mit den Naturgesetzm\u00e4\u00dfigkeiten verbundenes Therapiesystem ging. Gemmomazerate k\u00f6nnen n\u00e4mlich, wie es ihr Erfinder vorgemacht und vielf\u00e4ltig nachgemacht wurde, wesentlich mehr. Gemmotherapie ist ein ganzheitliches Therapiesystem, das nicht nur effizient Symptome beseitigen vermag, sondern tiefgehende, konstitutionsverbessernde M\u00f6glichkeiten bietet.<\/p>\n<p>*Gemmomazerate erhalten Sie in bestimmten Apotheken und Drogerien. Zu ihrer Empfehlung ben\u00f6tigt man eine Ausbildung. Alle Knospenmittel sind aber auch zur Selbstanwendung geeignet.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Arzneimittelherstellung<\/strong><\/p>\n<p>Mit gro\u00dfer Sorgfalt und von Hand werden im Fr\u00fchling die frischen einheimischen Pflanzenknospen aus Wildwuchs oder biologischem Anbau gesammelt. Nach der schonenden Reinigung werden die Pflanzenknospen in Glycerin\/Ethanol mazeriert und nach ca. 3 Wochen abgeseiht und zu einer D1 verd\u00fcnnt. Durch die sehr sorgf\u00e4ltige und zeitaufw\u00e4ndige Herstellung entstehen wohlschmeckende, effizient wirkende und qualitativ hochwertige Heilmittel, sogenannte Gemmomazerate.<\/p>\n<p>Bei vielen Funktionsst\u00f6rungen wie Menstruations- und Wechseljahrbeschwerden, Schlafst\u00f6rungen oder Magenbrennen, Allergien oder Heuschnupfen bewirken die Gemmotherapeutika eine Harmonisierung im K\u00f6rper und regulieren damit die Beschwerden. Sie k\u00f6nnen sowohl als eigenst\u00e4ndige sanfte Therapie aber auch als Begleittherapie (zu einer hom\u00f6opathischen oder konventionellen Behandlung) eingesetzt werden. <strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<p><a href=\"http:\/\/www.tnhk.ch\/\">www.tnhk.ch<\/a><\/p>\n<h4>Publikationen<\/h4>\n<p>\u00abGemmotherapie \u2013 Knospen in der Naturheilkunde\u00bb von Chrischta Ganz und Louis Hutter<br \/>\nLernen Sie die Heilkraft der Knospen kennen. 50 Knospen und ihre Anwendungsm\u00f6glichkeiten, mit detaillierten Behandlungsvorschl\u00e4gen. Ein Handbuch f\u00fcr Naturheilpraktiker und interessierte Laien. Der Kurs zum Erfolgsbuch: <a href=\"http:\/\/www.gemmotherapiekurs.ch\/\">http:\/\/www.gemmotherapiekurs.ch\/<\/a><\/p>\n<p>\u00abGemmotherapie in der Kinderheilkunde\u00bb von Chrischta Ganz und Louis Hutter<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4>Foto entnommen von<\/h4>\n<h5>www.pixabay.com<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sanfte Heilung mit den Kr\u00e4ften der Knospen Die Gemmotherapie (Gemma = lat. Knospe) ist eine junge Heilmethode und geh\u00f6rt im deutschsprachigen Raum zu einer aufstrebenden Therapieform mit stetig zunehmender Popularit\u00e4t. Dies ist nicht erstaunlich, nutzt sie doch die im Embryonalgewebe der B\u00e4ume konzentrierte Gr\u00fcnkraft zur Linderung und Heilung k\u00f6rperlicher und seelischer Beschwerden. Mit der Gemmotherapie lassen sich akute und chronische Leiden behandeln. F\u00fcr diese Therapiemethode wird das Kostbarste und Lebendigste jeder Pflanze verwendet, n\u00e4mlich die Knospen und andere Pflanzengewebe, die sich in hoher Zellteilungsaktivit\u00e4t befinden. Damit unterscheidet sich die Gemmotherapie von der klassischen Phytotherapie, die unterschiedliche Pflanzenteile wie Fr\u00fcchte, Bl\u00e4tter, Samen oder Wurzeln verwendet. Das Potential dieses pflanzlichen Embryonalgewebes, das vor allem in Knospen, Sprossen, Keimlingen und innerer Rinde zu finden ist, manifestiert sich in der ausgezeichneten Heil- und Regenerationskraft der entsprechenden fl\u00fcssigen Ausz\u00fcge, den sogenannten Gemmomazeraten. Hierzu werden die Pflanzenteile nach der Ernte in einer Glycerin-Alkohol-Mischung zur Mazeration eingelegt, gefiltert und verd\u00fcnnt, um anschlie\u00dfend als Mundspray eingenommen zu werden.* &nbsp; Die Neugier eines belgischen Arztes f\u00fchrt zur Entdeckung Dr. Pol Henry (1918 \u2013 1988) ein belgischer Arzt, Hom\u00f6opath und Naturforscher stellte 1959 erstmals seine Forschungsergebnisse mit embryonalem Pflanzengewebe vor. 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Hierzu werden die Pflanzenteile nach der Ernte in einer Glycerin-Alkohol-Mischung zur Mazeration eingelegt, gefiltert und verd\u00fcnnt, um anschlie\u00dfend als Mundspray eingenommen zu werden.* &nbsp; Die Neugier eines belgischen Arztes f\u00fchrt zur Entdeckung Dr. Pol Henry (1918 \u2013 1988) ein belgischer Arzt, Hom\u00f6opath und Naturforscher stellte 1959 erstmals seine Forschungsergebnisse mit embryonalem Pflanzengewebe vor. 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