{"id":18942,"date":"2019-08-29T21:24:43","date_gmt":"2019-08-29T19:24:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=18942"},"modified":"2022-08-31T16:40:06","modified_gmt":"2022-08-31T14:40:06","slug":"die-auswirkungen-von-frequenzen-und-musik-auf-unser-bewusstsein-und-unsere-gesundheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-auswirkungen-von-frequenzen-und-musik-auf-unser-bewusstsein-und-unsere-gesundheit\/","title":{"rendered":"Die Auswirkungen von Frequenzen und Musik auf unser Bewusstsein und unsere Gesundheit"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><em>\u201eWenn du das Universum verstehen willst, dann denke in Kategorien wie Energie, Frequenzen und Vibration. \u2013 Nikola Tesla<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Der nat\u00fcrliche Kammerton 432 Hz ist die Tonfrequenz, die mit dem Menschen, der Natur und dem Kosmos im EIN-KLANG schwingt.<\/p>\n<p>Unser K\u00f6rper und unsere Zellen schwingen auf den Grundton 432 Hz. T\u00f6ne in dieser Frequenz k\u00f6nnen unsere Zellen harmonisieren und den K\u00f6rper in seiner Heilung unterst\u00fctzen. Die Frequenz 432 Hz kann auch unsere Gehirnh\u00e4lften ausgleichen und einen gesunden Stoffwechsel f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Hz=Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an. 1939 wurde auf der Internationalen Stimmtonkonferenz der Standard-Kammerton auf Ton a1 = 440 bei 20\u00b0 C festgelegt.<sup>1<\/sup>Im Oktober 1953 wurde diese Frequenz zur ISO-Norm (ISO = International Organization for Standardization in Genf). 40 000 Musiker haben gegen diese Entwicklung eine Petition eingereicht, um den Kammerton 440 Hz als Standard zu verhindern, jedoch ohne Erfolg. Die meisten Musikinstrumente werden in 440 Hz gebaut, doch lassen sich beispielsweise Klavier, Geige und Gitarre leicht umstimmen auf den harmonischen Ton 432 Hz. Da der Kammerton der Ton ist, auf den die Instrumente einer Gruppe gestimmt werden, hei\u00dft das, dass heute der Gro\u00dfteil der Musik (ca.95%) auf der Basis des Kammertones 440 Hz (ISO-Norm) produziert wird. <sup>2<\/sup><\/p>\n<p>Der Schweizer Wissenschaftler und Sachbuchautor Hans Cousto wurde durch die Berechnung der \u201eharmonikalen Kammert\u00f6ne\u201c bekannt, die er von astronomischen Begebenheiten abgeleitet hat. Mittels Oktavgesetz transponierte er Planetenumlaufbahnen in h\u00f6rbare T\u00f6ne. So schwingt die Erde in ihrem Jahreston in der 32. Oktave auf Cis &#8211; bei 136 Hz. Der Jahreston der Erde ergibt sich aus der Schwingung, die die Zeit eines Jahres, also die Dauer einer kompletten Reise der Erde um die Sonne, in Anspruch nimmt. Dieser Jahreston ist das OM, die Urschwingung, der immerw\u00e4hrende Ton. Dieses Cis bei 136 Hz entspricht in Indien dem nat\u00fcrlichen Kammerton, auf den die Grundstimmung der Sitar und das heilige OM intoniert wird. Folgt man nun diesem Grundton in seiner nat\u00fcrlichen Tonfolge nach oben, gelangt man zum a<sup>1<\/sup> = 432 Hz.<\/p>\n<p>Auch schwingt das cortische Organ im Innenohr, das spiralf\u00f6rmig ist und den Gleichgewichtssinn regelt, in Harmonie mit dem nat\u00fcrlichen Kammerton. Ist der Mensch den heute allgegenw\u00e4rtigen Schwingungen und der Musik auf 440 Hz Basis ausgesetzt, so entsteht dadurch Stress und Anspannung. Damit diese \u201ek\u00fcnstlichen\u201c T\u00f6ne in das nat\u00fcrlich angelegte Resonanzsystem des Menschen angeglichen und integriert werden k\u00f6nnen, m\u00fcssen die T\u00f6ne vom Ohr und vom Gehirn zurechtgebogen bzw. zurechtgeh\u00f6rt werden. So ist zu verstehen, dass Musik in 432 Hz Wohltat und Entspannung f\u00fcr den Menschen bedeutet. <sup>3<\/sup><\/p>\n<p>1962 fand die Anthroposophin Maria Renold allein durch ihr Geh\u00f6r die f\u00fcnf chromatischen T\u00f6ne als geometrische Mittelt\u00f6ne zwischen den diatonischen T\u00f6nen. Das Resultat ist eine Tonleiter, welche das freie Durchschreiten aller Dur- und Moll-Tonleitern erm\u00f6glicht und geh\u00f6rsm\u00e4\u00dfig echt klingt. Diese nannte sie die Zw\u00f6lf-Quintent\u00f6ne-Leiter. Sie wird hier eine Stimmung der Mitte genannt, da sie nicht nur zwischen dem heute \u00fcblichen Kammerton und dem viel tieferen Barock-Kammerton gestimmt ist, sondern auch, weil sie direkt zur Mitte des Menschen, zum Herzen, spricht. Dazu hat sie eine sonnenhafte, strahlende Qualit\u00e4t. <sup>4<\/sup><\/p>\n<p>Das erste Mal, als ein Klavier in der Mittleren Stimmung gestimmt wurde, wurde es auf <span style=\"display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: #333333; cursor: text; font-family: Georgia,'Times New Roman','Bitstream Charter',Times,serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;\">a<\/span><sup>1<\/sup> = 440 Hz gestimmt. Es klang zwar sch\u00f6n, aber es entstand eine \u2013 in ihrer Familie eine Seltenheit \u2013 sehr schlechte Stimmung unter den Familienmitgliedern d.h. die soziale Wirkung war nicht gerade positiv. Einige Zeit sp\u00e4ter erfuhr Maria Renold von Steiners Kammertonangabe C = 128 Hz, welche durch ihre Stimmmethode den Kammerton A = 432 Hz ergibt. Das Klavier wurde neu gestimmt, und es herrschte Harmonie unter den anwesenden 5 Personen.<sup> 5<\/sup><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span class=\"berschrift2Zeichen\">Geh\u00f6rexperiment<sup>6<\/sup><\/span><\/h3>\n<p>Beeindruckt von ihrer Erfahrung, machte Renold unz\u00e4hlige Geh\u00f6rexperimente, um die Wirklichkeit ihrer Beobachtung zu \u00fcberpr\u00fcfen und der Bedeutung von Steiners Angaben n\u00e4her zu kommen. Renold untersuchte musikalisch gebildete und ungebildete Menschen in Amerika und Europa.<\/p>\n<p>Sie fand heraus, dass, obwohl a<sup>1<\/sup>= 440 Hz und c<sup>1<\/sup>= 261.656 Hz die bekanntesten T\u00f6ne waren, \u00fcber 90% der Probanden a<sup>1<\/sup>= 432 Hz und c<sup>1<\/sup> = 256 Hz bevorzugten. Einige Aussagen zu C waren:<\/p>\n<p>C<sup>1<\/sup>= 256 Hz geh\u00f6re zum Menschen, gebe viel Raum, klinge ruhig, angenehm und voll, klinge wie ein Grundton durch den ganzen Menschen.<\/p>\n<p>Zum c<sup>1<\/sup> = 261.656 Hz sagten \u00fcber 90%, es klinge stechend, irritierend und unangenehm, kopfm\u00e4\u00dfig, intellektuell, mache nerv\u00f6s.<\/p>\n<p>Weitere Experimente wurden mit dem entsprechend tieferen C, c<sup>1<\/sup>= 252 gemacht.<\/p>\n<p>Dazu sagten die Probanden, dieser Ton erzeuge ein Gef\u00fchl von k\u00f6rperlicher Bequemlichkeit, wirke einschl\u00e4fernd, habe aber zugleich eine kalkulierende, erbarmungslose Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Experimente, die mit einem Frequenzgenerator auf einer Stahlplatte mit Sandk\u00f6rnern erzeugt wurden<sup>7<\/sup><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 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landscape'>\n\t\t\t\t<a rel=\"prettyPhoto[pp_gal]\" href='https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/la-440-hz-2-2\/'><img decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/LA-440-Hz-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-18885\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-18885'>\n\t\t\t\tLA-440-Hz\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a rel=\"prettyPhoto[pp_gal]\" href='https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/si-432-hz-2-2\/'><img decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Si-432-Hz-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-18900\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-18900'>\n\t\t\t\tSi-432-Hz\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a rel=\"prettyPhoto[pp_gal]\" href='https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/si-440-hz-2-2\/'><img decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Si-440-Hz-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Si-440-Hz\" aria-describedby=\"gallery-1-18903\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-18903'>\n\t\t\t\tSi-440-Hz\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a rel=\"prettyPhoto[pp_gal]\" href='https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/do-432-hz-2-2\/'><img decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" 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rel=\"prettyPhoto[pp_gal]\" href='https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/re-432-hz-2-2\/'><img decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/RE-432-Hz-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-18894\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-18894'>\n\t\t\t\tRE-432-Hz\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a rel=\"prettyPhoto[pp_gal]\" href='https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/re-440-hz-2-2\/'><img decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/RE-440-Hz-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-18897\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' 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decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/FA-440-Hz-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-18879\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-18879'>\n\t\t\t\tFA-440-Hz\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Die Kl\u00e4nge einer Oktave lauten:<\/p>\n<p>Do, Re, Mi, Fa, So, La, Ti, Do = C, D, E, F, G, A, H, C<\/p>\n<p>Aus voriger Tabelle ist eindeutig ersichtlich, dass die Figuren mit dem Kammerton 432 Hz ganzheitlicher sind als die Figuren mit dem Kammerton 440 Hz.<\/p>\n<p>Im Buch \u201eSpirituelle Psychologie\u201c beschreibt Dr. Ekkirala Krishnamacharya die okkulte Klaviatur von Zahlen, Form, Farbe und Ton.<\/p>\n<p>Der Ton ist die Ursache des Lebens. Die vitale Materie wird im Menschen durch das \u00c4u\u00dfern von Klang auf der \u00e4therischen Ebene stabilisiert. Jeder Ton erzeugt auch eine spezifische Farbe auf der \u00e4therischen Ebene und diese wiederum ist die Ursache f\u00fcr die Form auf der \u00e4therischen Ebene. Wir k\u00f6nnen auch aus der Tabelle erkennen, dass die verschiedenen T\u00f6ne der Tonleiter, je nach Kammerton, auch unterschiedliche Formen hervorbringen. Das gilt aber auch f\u00fcr die Farbe, die der jeweilige Ton hervorbringt. <sup>8<\/sup><\/p>\n<p>Durch ein Musikst\u00fcck wird der Raum mit unterschiedlichen Klangfarben erf\u00fcllt. Die Klangfarben wiederum ber\u00fchren die Herzebene mehr oder gar nicht, je nach dem Kammerton 432 Hz oder 440 Hz. Dies zeigen die Geh\u00f6rexperimente von Maria Renold sehr eindr\u00fccklich. Dies best\u00e4tigte auch ein mir befreundeter Chorleiter, dem ich von dem Kammerton 432 Hz erz\u00e4hlte. Er setzte das in seinem Chor (ohne Instrumente) sofort um und war seinerseits \u00fcberrascht \u00fcber die Reaktionen im Publikum. Es waren Emotionen der Ber\u00fchrung auf der Herzebene und der Freudentr\u00e4nen zu sehen.<\/p>\n<p>Nach Maria Renold f\u00fchrt der Kammerton 440 Hz eindeutig zur Abspaltung des K\u00f6rpers von dem Bewusstsein und ruft antisoziales Verhalten hervor.<\/p>\n<p>\u201eEs sind ja nur 8 Hz Differenz zu dem Kammerton a<sup>1<\/sup>= 440 Hz und dem nat\u00fcrlichen Kammerton a<sup>1<\/sup> = 432 Hz. Mit jeder Oktave verdoppelt sich aber die Differenz zum nat\u00fcrlichen Kammerton A<sup>1<\/sup>= 432 Hz.<\/p>\n\n<table id=\"tablepress-96\" class=\"tablepress tablepress-id-96\">\n<thead>\n<tr class=\"row-1\">\n\t<th class=\"column-1\">Tonh\u00f6he<\/th><th class=\"column-2\">Frequenz Hz<\/th><th class=\"column-3\">Frequenz Hz<\/th><th class=\"column-4\">Differenz in Hz<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody class=\"row-striping row-hover\">\n<tr class=\"row-2\">\n\t<td class=\"column-1\">a1<\/td><td class=\"column-2\">440<\/td><td class=\"column-3\">432<\/td><td class=\"column-4\">8<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3\">\n\t<td class=\"column-1\">a2<\/td><td class=\"column-2\">880<\/td><td class=\"column-3\">864<\/td><td class=\"column-4\">16<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4\">\n\t<td class=\"column-1\">a3<\/td><td class=\"column-2\">1760<\/td><td class=\"column-3\">1728<\/td><td class=\"column-4\">32<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5\">\n\t<td class=\"column-1\">a4<\/td><td class=\"column-2\">3520<\/td><td class=\"column-3\">3456<\/td><td class=\"column-4\">64<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Je h\u00f6her die T\u00f6ne werden, desto weiter entfernen sie sich vom nat\u00fcrlichen Tonsystem. In der Praxis hei\u00dft das, dass eine Sopran-S\u00e4ngerin die oberen T\u00f6ne fast nicht mehr erreichen kann. <sup>9<\/sup><\/p>\n<p>Dr. Masaru Emoto<sup>10<\/sup> hat mit seinen bekannten Wasserkristallbildern eindr\u00fccklich gezeigt, was Musik f\u00fcr Kristallstrukturen im Wasser hinterl\u00e4sst. Wenn wir dies auf den menschlichen K\u00f6rper \u00fcbertragen, der ja zu ca. 70% aus Wasser besteht, dann bekommt die Aussage von Frau Maria Renold noch mehr Gewicht. Wenn wir da noch das Gehirn mit 85% Wasseranteil betrachten, wird uns bewusst, dass der Ton, die Musik unser Gehirn stark moduliert.<\/p>\n<p>Dies zeigen die Wasserkristallbilder von Dr. Emoto, wie unser Gem\u00fct und das t\u00e4gliche Stimmungsbild durch Musik ver\u00e4ndert und manipuliert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dieses Wissen f\u00fchrt unmittelbar zur Frage:<\/p>\n<p>Wie gestalte ich zuk\u00fcnftig meinen Alltag auf gedanklicher und sprachlicher Ebene und wie gehe ich mit Musik und Tonmedien um?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<h5>Herwig \u00d6hre<br \/>\nherwig.oeh@herwig-oehre.at<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Literatur<\/h4>\n<h5><strong><sup>1<\/sup> <\/strong>Wikipedia: standard pitch<br \/>\n<sup>2<\/sup>\u00a0Raum &amp; Zeit Magazine 208\/2017, page 62-65<br \/>\n<sup>3<\/sup>\u00a0 Hans Cousto: Die kosmische Oktave: Der Weg zum universellen Einklang<br \/>\n<sup>4<\/sup>\u00a0 Maria Renold: Von Intervallen, Tonleitern, T\u00f6nen und dem Kammerton C \u2250128 Hertz.\u201c Hz, Goetheanum Verlag<br \/>\n<sup>5<\/sup>\u00a0 Maria Renold: \u201eVon Intervallen, Tonleitern, T\u00f6nen und dem Kammerton C \u2250128 Hertz\u201c, Goetheanum Verlag<br \/>\n<sup>6<\/sup>\u00a0 Maria Renold: \u201eVon Intervallen, Tonleitern, T\u00f6nen und dem Kammerton C \u2250128 Hz\u201c, Goetheanum Verlag, mit separatem Faltblatt \u201eDie Wanderung des Tones C aus dem Widder in die Fische nach der eurythmischen Tonspirale Rudolf Steiners\u201c, Gebundenes Buch \u2013 1. Januar 1998<br \/>\n<sup>7\u00a0<\/sup> YouTube: https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=1zw0uWCNsyw\u00a0Cymatics experiment tonoscope 432-440Hz.avi<br \/>\n<sup>8<\/sup>\u00a0 Ekkirala Krishnamacharya: Spirituelle Psychologie<br \/>\n<sup>9<\/sup> Georg Maier, Kammerton 432 Hz, Die Frequenz f\u00fcr eine harmonische Welt<br \/>\n<strong><sup>10<\/sup> <\/strong>Dr. Masaru Emoto, Messages from Water, ISBN 4-939098-00-1<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Foto entnommen: pixabay.com<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWenn du das Universum verstehen willst, dann denke in Kategorien wie Energie, Frequenzen und Vibration. \u2013 Nikola Tesla Der nat\u00fcrliche Kammerton 432 Hz ist die Tonfrequenz, die mit dem Menschen, der Natur und dem Kosmos im EIN-KLANG schwingt. Unser K\u00f6rper und unsere Zellen schwingen auf den Grundton 432 Hz. T\u00f6ne in dieser Frequenz k\u00f6nnen unsere Zellen harmonisieren und den K\u00f6rper in seiner Heilung unterst\u00fctzen. Die Frequenz 432 Hz kann auch unsere Gehirnh\u00e4lften ausgleichen und einen gesunden Stoffwechsel f\u00f6rdern. Hz=Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an. 1939 wurde auf der Internationalen Stimmtonkonferenz der Standard-Kammerton auf Ton a1 = 440 bei 20\u00b0 C festgelegt.1Im Oktober 1953 wurde diese Frequenz zur ISO-Norm (ISO = International Organization for Standardization in Genf). 40 000 Musiker haben gegen diese Entwicklung eine Petition eingereicht, um den Kammerton 440 Hz als Standard zu verhindern, jedoch ohne Erfolg. Die meisten Musikinstrumente werden in 440 Hz gebaut, doch lassen sich beispielsweise Klavier, Geige und Gitarre leicht umstimmen auf den harmonischen Ton 432 Hz. Da der Kammerton der Ton ist, auf den die Instrumente einer Gruppe gestimmt werden, hei\u00dft das, dass heute der Gro\u00dfteil der Musik (ca.95%) auf der Basis des Kammertones 440 Hz (ISO-Norm) produziert wird. 2 Der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":69,"featured_media":18820,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[474],"tags":[529],"class_list":["post-18942","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-verschiedenes","tag-korpergeist"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Auswirkungen von Frequenzen und Musik auf unser Bewusstsein und unsere Gesundheit - Paracelsus Magazin<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-auswirkungen-von-frequenzen-und-musik-auf-unser-bewusstsein-und-unsere-gesundheit\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Auswirkungen von Frequenzen und Musik auf unser Bewusstsein und unsere Gesundheit - Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"\u201eWenn du das Universum verstehen willst, dann denke in Kategorien wie Energie, Frequenzen und Vibration. \u2013 Nikola Tesla Der nat\u00fcrliche Kammerton 432 Hz ist die Tonfrequenz, die mit dem Menschen, der Natur und dem Kosmos im EIN-KLANG schwingt. 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Unser K\u00f6rper und unsere Zellen schwingen auf den Grundton 432 Hz. T\u00f6ne in dieser Frequenz k\u00f6nnen unsere Zellen harmonisieren und den K\u00f6rper in seiner Heilung unterst\u00fctzen. Die Frequenz 432 Hz kann auch unsere Gehirnh\u00e4lften ausgleichen und einen gesunden Stoffwechsel f\u00f6rdern. Hz=Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an. 1939 wurde auf der Internationalen Stimmtonkonferenz der Standard-Kammerton auf Ton a1 = 440 bei 20\u00b0 C festgelegt.1Im Oktober 1953 wurde diese Frequenz zur ISO-Norm (ISO = International Organization for Standardization in Genf). 40 000 Musiker haben gegen diese Entwicklung eine Petition eingereicht, um den Kammerton 440 Hz als Standard zu verhindern, jedoch ohne Erfolg. Die meisten Musikinstrumente werden in 440 Hz gebaut, doch lassen sich beispielsweise Klavier, Geige und Gitarre leicht umstimmen auf den harmonischen Ton 432 Hz. 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