{"id":18937,"date":"2019-08-29T20:56:15","date_gmt":"2019-08-29T18:56:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=18937"},"modified":"2022-09-13T21:36:10","modified_gmt":"2022-09-13T19:36:10","slug":"die-lehren-von-sanat-kumara-viii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-viii\/","title":{"rendered":"Die Lehren von Sanat Kumara [VIII]"},"content":{"rendered":"<h3>Gebot 8:<\/h3>\n<h2><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Verehre den Herrn mit Freude<\/h2>\n<p>Verehrung ist eine Handlung, durch die wir eine Beziehung zu Gott herstellen. Sofern die Ver\u00adeh\u00adrun\u00adgen voller Innigkeit sind, errei\u00adchen sie alle das Gotteszentrum im Verehren\u00adden. Feurige Verehrung ist tief und herzlich, aber nicht mechanisch. Feurige Ver\u00adeh\u00adrung hallt im innersten Herzen wider. Solch widerhallende Verehrung erreicht das G\u00f6ttli\u00adche und das G\u00f6ttliche antwortet, indem es seine Gnade herabstr\u00f6men l\u00e4sst. Es ist ein Herab\u00adstr\u00f6\u00admen der Gegenwart. Sie kommt von Gott im Menschen zum Menschen in Gott. Der Gott im Menschen ist das achte Bewusst\u00adseins\u00adsta\u00addium, und der Mensch in Gott ist das siebte Be\u00adwusst\u00adseins\u00adsta\u00addium. Je nach der Quali\u00adt\u00e4t seiner W\u00fcnsche kann der Mensch sogar aus dem sieb\u00adten Stadium fallen. Wenn der Mensch in Gott inbr\u00fcnstig betet, antwortet der Gott im Men\u00adschen. Gott im Menschen wird Christus, <i>Krishna<\/i>, Christusprinzip und <i>Krishna<\/i>-Bewusst\u00adsein genannt. In den Schriften des Ostens, die schon lange existierten, bevor <i>Krishna<\/i> und Chris\u00adtus als Personen erschienen, wird dieses Christus-Prinzip, <i>Krishna<\/i>-Prinzip oder <i>Krishna<\/i>-Bewusst\u00adsein als <i>I\u0161wara<\/i> beschrieben. In einigen Gruppen wird <i>I\u0161wara<\/i> heute &#8218;der Meister&#8216; genannt. Wenn wir an den Meister denken, dann denken wir an das Meister-Bewusstsein in uns. Wir stellen eine Verbindung zum Meister-Bewusstsein, <i>Krishna<\/i>-Bewusstsein oder Christus-Bewusstsein in uns her. Dabei beziehen wir uns nicht auf eine Per\u00adson, sondern auf das Prinzip, das sich in allen We\u00adsen verk\u00f6rpert. Wenn wir &#8218;Meister&#8216; sagen, ist es das Meister-Bewusstsein, das durch Meister <i>CVV<\/i> arbeitet. Wenn wir <i>&#8218;Krishna&#8216;<\/i> sagen, beziehen wir uns nicht auf <i>Krishna<\/i> als Person, sondern auf das Meister-Prinzip <i>Krishna<\/i>, das hei\u00dft auf <i>I\u0161wara<\/i>. Arbeitet dieses Prinzip durch eine Person, dann wird auch diese Person als Gott auf Erden erkannt. Alle Meister, <i>Yogis<\/i>, Heiligen sind Medien des einen <i>I\u0161wara<\/i>-Prinzips. Es existiert im Gotteszentrum des Menschen. Gebete werden an den Gott im Gotteszentrum gerichtet. Wenn sie inbr\u00fcnstig sind und einen Widerhall hervorrufen, wird die Verbindung zwischen dem Gottes\u00adzentrum und dem Menschenzentrum aufgebaut. Auch Meditationen sind dazu gedacht, eine Beziehung zum Gotteszentrum in der eigenen Person herzustellen. Meditationen und Gebete d\u00fcrfen keine mechanische Routine sein, weil sie dann nicht die Br\u00fccke zwischen dem Gott im Menschen und dem Menschen in Gott erbauen.<\/p>\n<h3>Bewusste Verehrung und Intonation<\/h3>\n<p>Mechanische Verehrungen sind monoton. Alle kl\u00f6sterlichen Verehrungen werden zur Mono\u00adto\u00adnie herabgew\u00fcrdigt. Wenn die Qualit\u00e4t des Herzens fehlt, verliert die Verehrung ihre Herz\u00adlich\u00adkeit. Durch den Faden der Herzlichkeit ist der Verehrende mit dem G\u00f6ttlichen verbunden. Deshalb sollten die Verehrungen bewusst durchgef\u00fchrt werden. Die Verehrenden sollten bewusst allem zuh\u00f6ren, was durch die Kehle ge\u00e4u\u00dfert wird. Bewusste Verehrung ist bewusste In\u00adto\u00adna\u00adtion. Um die Sch\u00fcler zum bewussten An\u00adstim\u00admen zu f\u00fchren, wird ihnen geraten, ihr Denken auf die Vertiefung der Kehle zu richten, in der sich die Stille in Klang umwandelt. Verbindung mit dem Rhythmus der Kl\u00e4nge ist nur m\u00f6glich, wenn das Denken auf die Vertiefung in der Kehle ausgerichtet ist. Werden bei der Ver\u00adeh\u00ad\u00adrung rhythmische Kl\u00e4nge angestimmt, dann wird das Bewusstsein des Menschen, das sich nor\u00adma\u00adler\u00adweise im Denken aufh\u00e4lt, auf den Klang ausgerichtet. Klang hat eine Verbindung zur <i>\u00c2k\u00e2\u00adsha<\/i>, dem f\u00fcnften \u00c4ther, und zu <i>Vi\u0161uddhi<\/i>, dem f\u00fcnften Zentrum. Fortw\u00e4hrende Verbindung des Denkens mit den rhythmischen \u00c4u\u00dferungen in der Kehle erm\u00f6glicht dem menschlichen Be\u00adwusst\u00adsein, im f\u00fcnften \u00c4ther, der <i>\u00c2k\u00e2sha<\/i>, zu ver\u00adwei\u00adlen. Auf diese Weise werden wir aus dem So\u00adlar\u00ad\u00adplexus und den weltlichen Gedanken erhoben. Unser irdisches Bewusstsein wird in das Licht des Klangs erho\u00adben. Das ist der Zweck aller Ver\u00adeh\u00adrung. Der Schl\u00fcs\u00adsel ist: Anstimmen und in der Ver\u00adtie\u00adfung der Kehle bewusst zuh\u00f6ren. Da\u00ad\u00addurch werden wir em\u00adpor\u00adgehoben.<\/p>\n<p>In allen antiken Weisheitsschulen wurde auf die Arbeit mit dem Klang gro\u00dfen Wert gelegt. Wenn wir Kl\u00e4nge anstimmen und ihnen zuh\u00f6ren, manifestiert sich das entsprechende Licht und die zugeh\u00f6rigen Farben. Als Sin\u00adgende werden wir in den Bann der Klang- und Licht\u00aderleb\u00adnisse in unserem Inneren gezogen. Schon nach wenigen Jahren regelm\u00e4\u00dfiger rhythmischer \u00c4u\u00ad\u00dfe\u00ad\u00adrun\u00adgen und entsprechendem Zuh\u00f6ren werden wir mit Sicherheit das Licht des Klangs erleben, wenn wir dem Schl\u00fcssel folgen. Haben wir jedoch den Schl\u00fcssel verloren, wird aus der Verehrung eine m\u00f6nchische Monotonie. Von einem Meister der Weisheit h\u00f6ren wir: \u201eViele Verehrende sind Opfer m\u00f6nchisch-monotoner Verehrung.\u201d Wenn wir den Schl\u00fcssel nicht anwenden und unsere Verehrung monoton wird, verlieren wir dabei Energie statt Energie zu gewinnen. Deshalb m\u00fcssen wir<\/p>\n<p>\u2022 singen und bewusst zuh\u00f6ren,<br \/>\n\u2022 rhythmisch singen,<br \/>\n\u2022 unsere Ges\u00e4nge in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden an\u00adstimmen.<\/p>\n<p>In den <i>Ashramen<\/i> des Klangs ist der Gesang be\u00adwusst, rhythmisch und regelm\u00e4\u00dfig. In den Stun\u00adden der Morgen- und Abendd\u00e4mmerung werden die Kl\u00e4nge zwischen 1\u00bd und 3 Stunden t\u00e4glich an\u00adge\u00adstimmt und geh\u00f6rt. Nachdem K\u00f6rper und Den\u00adken vorbereitet wurden, widmet man die Zeit der Morgen- und Abendd\u00e4mmerung den Ge\u00ad\u00ads\u00e4n\u00ad\u00adgen. Dadurch wird die Pers\u00f6nlichkeit der Sch\u00fc\u00adler wirkungsvoll gereinigt. Der Klang reinigt alles. Das Kehlzentrum wird <i>Vi\u0161uddhi<\/i> genannt. <i>\u0160uddhi<\/i> bedeutet &#8218;Reinheit&#8216;, <i>Vi\u0161uddhi<\/i> bedeutet &#8218;\u00e4u\u00dferst rein&#8216;. Eine Kehle, die Kl\u00e4nge anstimmt, kann man als M\u00f6glichkeit nutzen, um die eigenen Gedanken, Emotionen und Bewegungen zu reinigen. Der Klang ist der Schl\u00fcssel, und die Kehle ist das Zen\u00adtrum, um die drei Aspekte der Pers\u00f6nlichkeit zu reinigen. Anschlie\u00dfend werden die Sch\u00fcler zu den Pforten der Einweihung gef\u00fchrt. F\u00fcr die Sch\u00fc\u00adler w\u00e4re es gut, wenn sie den Wert der Kehle, den Wert und die Verant\u00adwor\u00adtung der \u00c4u\u00dferungen \u2013 nicht nur der Verehrungs\u00adhym\u00adnen, sondern auch des t\u00e4glichen Sprechens \u2013 erkennen. Die Kehle ist der Geburtsort der Unsterblichkeit, aber auch der Ort des To\u00addes. Zum Todeszeitpunkt l\u00e4sst der Schleim in der Kehle die Atmung aufh\u00f6ren und verursacht so den Tod.<\/p>\n<p>Die Kehle geh\u00f6rt zu den Zwillingen, einem ver\u00e4nderlichen Zeichen. Es wird von der Duali\u00adt\u00e4t gepr\u00e4gt. Somit k\u00f6nnen wir Worte des guten Wil\u00adlens oder \u00fcble Worte sprechen. Unsere Worte k\u00f6nnen uns emporheben oder unseren Fall bewirken.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Sprache ist eine einzigartige F\u00e4higkeit, die der Menschheit gegeben wurde. Zu jedem Pri\u00advi\u00adleg geh\u00f6rt die entsprechende Verantwor\u00adtung. Missbrauch wirkt sich f\u00fcr uns zum Scha\u00adden aus, richtige Verwendung erhebt uns.*<\/p>\n<h3>Der Klang-Schl\u00fcssel<\/h3>\n<p>m gegenw\u00e4rtigen Zeitalter ist geplant, die Mensch\u00adheit durch das Kehlzentrum einzuweihen. Die Hie\u00adrarchie beabsichtigt, die Menschheit mit Hilfe des Klangs einzuweihen. Jupiter regiert den Klang. Meister Jupiter, der auch Meister <i>CVV<\/i> genannt wird, weiht deshalb die Menschheit auf dem Planeten allj\u00e4hrlich im Monat Zwillinge am 29. Mai mit dem Klang-Schl\u00fcssel <i>CVV<\/i> ein. F\u00fcr alle, die sich um den Weg des Klangs bem\u00fchen, ist diese Information sehr wertvoll. Klang ist der Weg f\u00fcr die gegenw\u00e4rtige Zeit. Die Menschen im Osten arbeiten vorwiegend mit dem Klang-Schl\u00fcssel, der Licht bringt und es ihnen erm\u00f6glicht, in dieses Licht einzutreten. Da der Klang Licht manifestiert, gilt die Arbeit mit dem Klang als sehr wirkungsvoll. Man verwendet <i>OM<\/i>, die <i>G\u00e2yatr\u00ee<\/i>, <i>vedische<\/i> Hymnen, die 1000 Namen der kosmischen Person und eine gro\u00dfe Anzahl weiterer Klangformeln. Diese Kl\u00e4nge sind auch mit dem metrischen Schl\u00fcssel verbunden, der ihre Anwendung noch wirkungsvoller macht. Da\u00adne\u00adben gibt es noch <i>Mantren<\/i> und Saatkl\u00e4nge f\u00fcr fortgeschrittene Sch\u00fcler des Klangs.<\/p>\n<p>Im Westen verschwand das Wissen vom Klang zusammen mit dem Untergang von Atlan\u00adtis. Sein Untergang wird der missbr\u00e4uchlichen Anwendung des Klang-Schl\u00fcssels zugeschrieben. Nach Atlantis begannen wenige Auserw\u00e4hlte, die die Saat der <i>\u00c2rya<\/i> (Arier) bildeten, mit dem Klang zu arbeiten. Im Menschengeschlecht der <i>\u00c2rya<\/i> verbreiten sich die Kl\u00e4nge erneut von Os\u00adten nach Westen. Diese Kl\u00e4nge sind weder \u00f6st\u00adlich noch westlich. In ferner Vergangenheit wurden sie von allen benutzt. Das Wassermann-Zeit\u00adal\u00adter verbreitet die Kl\u00e4nge wieder weltweit.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i> gibt die Anweisung, mit dem Klang zu arbeiten. Klang aktiviert die Um\u00adwand\u00adlung der K\u00f6rpergewebe. Er erzeugt Feuer, das die K\u00f6rperzellen umwandelt. Der K\u00f6rper ist wie ein Baum, der Bl\u00fcten tr\u00e4gt. Durch angemesse\u00adnes Anstimmen von Kl\u00e4ngen und inst\u00e4ndige Ver\u00adeh\u00adrung k\u00f6nnen die \u00e4therischen K\u00f6rper\u00adzen\u00adtren in \u00e4therische Lotusse umgewandelt werden. Die \u00e4therischen Zentren arbeiten wie Strudel, in denen sich die Energien kreisf\u00f6rmig bewegen. Kl\u00e4nge erm\u00f6glichen eine Ver\u00e4nderung im Fluss der Energien, so dass sie sich nicht mehr im Kreis bewegen, sondern sich entfalten. Wenn die Ener\u00adgien sich von innen her entfalten, wird der Mensch von den Begrenzungen des grob\u00adstoffli\u00adchen, physischen K\u00f6rpers befreit. Die Ent\u00adfal\u00adtun\u00ad\u00adgen f\u00fchren nach und nach zum Aufbau des \u00c4ther\u00adk\u00f6r\u00adpers (des goldenen K\u00f6rpers) und des Kau\u00adsal\u00adk\u00f6r\u00adpers (des diamantenen K\u00f6rpers).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Aus der Arbeit mit dem Klang ergibt sich viel\u00adf\u00e4lti\u00adger Nutzen, und Verehrungen sind eine feurige Art dieser Arbeit. Moderne Denker sehen nicht die Wissenschaft dahinter und haben nur das Empfinden, dass dies der Vergangenheit angeh\u00f6rt und keine Notwendigkeit besteht, mit dem Klang zu arbeiten. Sie versuchen durch das Den\u00adken mit dem Licht zu arbeiten. Doch mit viel weniger Anstrengung wird Licht durch den Klang erzeugt, wenn man ihn in richtiger Weise benutzt. F\u00fcr die Wissenschaftler und auch f\u00fcr die okkulten Wissenschaftler ist die Wissenschaft des Klangs die Zukunft.<\/p>\n<p><em>&#8230; wird\u00a0<\/em><i>fortgesetzt\u00a0<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Entnommen aus dem Buch<\/h4>\n<h5>Die Lehren von Sanat Kumara<br \/>\nDhanishta Publications: dhanishta.org<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebot 8: \u00a0Verehre den Herrn mit Freude Verehrung ist eine Handlung, durch die wir eine Beziehung zu Gott herstellen. Sofern die Ver\u00adeh\u00adrun\u00adgen voller Innigkeit sind, errei\u00adchen sie alle das Gotteszentrum im Verehren\u00adden. Feurige Verehrung ist tief und herzlich, aber nicht mechanisch. Feurige Ver\u00adeh\u00adrung hallt im innersten Herzen wider. Solch widerhallende Verehrung erreicht das G\u00f6ttli\u00adche und das G\u00f6ttliche antwortet, indem es seine Gnade herabstr\u00f6men l\u00e4sst. Es ist ein Herab\u00adstr\u00f6\u00admen der Gegenwart. Sie kommt von Gott im Menschen zum Menschen in Gott. Der Gott im Menschen ist das achte Bewusst\u00adseins\u00adsta\u00addium, und der Mensch in Gott ist das siebte Be\u00adwusst\u00adseins\u00adsta\u00addium. Je nach der Quali\u00adt\u00e4t seiner W\u00fcnsche kann der Mensch sogar aus dem sieb\u00adten Stadium fallen. Wenn der Mensch in Gott inbr\u00fcnstig betet, antwortet der Gott im Men\u00adschen. Gott im Menschen wird Christus, Krishna, Christusprinzip und Krishna-Bewusst\u00adsein genannt. In den Schriften des Ostens, die schon lange existierten, bevor Krishna und Chris\u00adtus als Personen erschienen, wird dieses Christus-Prinzip, Krishna-Prinzip oder Krishna-Bewusst\u00adsein als I\u0161wara beschrieben. In einigen Gruppen wird I\u0161wara heute &#8218;der Meister&#8216; genannt. Wenn wir an den Meister denken, dann denken wir an das Meister-Bewusstsein in uns. Wir stellen eine Verbindung zum Meister-Bewusstsein, Krishna-Bewusstsein oder Christus-Bewusstsein in uns her. 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