{"id":18932,"date":"2019-08-29T20:42:16","date_gmt":"2019-08-29T18:42:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=18932"},"modified":"2023-02-15T22:36:20","modified_gmt":"2023-02-15T21:36:20","slug":"organon-%c2%a7276","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7276\/","title":{"rendered":"Organon \u00a7276"},"content":{"rendered":"<h2 id=\"tw-target-text\" class=\"tw-data-text tw-text-large tw-ta\" dir=\"ltr\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\"><span lang=\"de\" tabindex=\"0\">Die Kunst des Heilens<\/span><\/h2>\n<blockquote><p><strong>\u00a7 276 \u2013 Sechste Ausgabe<\/strong><\/p>\n<p>Aus diesem Grunde schadet eine Arznei, wenn sie dem Krankheitsfalle auch hom\u00f6opathisch angemessen war, in jeder allzu gro\u00dfen Gabe und in starken Dosen um so mehr, je hom\u00f6opathischer und in je h\u00f6herer Potenz\u00a0<sup>1)<\/sup> sie gew\u00e4hlt war, und zwar weit mehr als jede eben so gro\u00dfe Gabe einer unhom\u00f6opathischen, f\u00fcr den Krankheitszustand in keiner Beziehung passenden (all\u00f6opathischen) Arznei. Allzu gro\u00dfe Gaben einer treffend hom\u00f6opathisch gew\u00e4hlten Arznei und vorz\u00fcglich eine \u00f6ftere Wiederholung derselben, richten in der Regel gro\u00dfes Ungl\u00fcck an. Sie setzen nicht selten den Kranken in Lebensgefahr, oder machen doch seine Krankheit fast unheilbar. Sie l\u00f6schen freilich die nat\u00fcrliche Krankheit f\u00fcr das Gef\u00fchl des Lebensprincips aus, der Kranke leidet nicht mehr an der urspr\u00fcnglichen Krankheit von dem Augenblicke an, wo die allzu starke Gabe der hom\u00f6opathischen Arznei auf ihn wirkt, aber er ist alsdann st\u00e4rker krank von der ganz \u00e4hnlichen, nur weit heftigern Arznei-Krankheit, welche h\u00f6chst schwierig wieder zu tilgen ist\u00a0<sup>2)<\/sup>.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><sup>1)<\/sup><\/em><em>Das in neuern Zeiten von einigen Hom\u00f6opathikern, den gr\u00f6\u00dfern Gaben ertheilte Lob beruht darauf, da\u00df sie sich theils niedrigerer Potenzgrade der zu reichenden, nach bisheriger Art dynamisirten Arznei bedienten (wie etwa ich selbst vor vielen Jahren, in Ermangelung bessern Wissens gethan) theils darauf, da\u00df ihre Arzneien nicht hom\u00f6opathisch gewahlt, und auch vom Verfertiger sehr unvollkommen bereitet waren.<br \/>\n<\/em><em><sup>2)<\/sup><\/em><em>So entstehen fast unheilbare Quecksilber-Siechthume durch anhaltend gebrauchte, angreifende, all\u00f6opathisch in gro\u00dfen Gaben gegen die Syphilis verordnete Quecksilber-Mittel, da doch, wenn der Schanker nicht durch \u00e4u\u00dfere Mittel vertrieben worden w\u00e4re (wie es durch die All\u00f6opathie immer geschieht), eine oder etliche Gaben eines milden, aber wirksamen Quecksilber-Mittels, die ganze venerische Krankheit sammt dem Schanker in wenigen Tagen gewi\u00df gr\u00fcndlich geheilt haben w\u00fcrden. Eben so giebt auch der All\u00f6opath die Chinarinde und das Chinin in Wechselfiebern, wo solche richtig hom\u00f6opathisch angezeigt waren und wo Eine sehr kleine Gabe hochpotenzirter China unfehlbar helfen mu\u00dfte (in Sumpf-Wechselfiebern, und selbst bei Personen, die an keiner offenbaren Psora-Krankheit litten) in sehr gro\u00dfen Gaben, Tag f\u00fcr Tag, und erzeugt dadurch (w\u00e4hrend zugleich die Psora entwickelt wird), ein chronisches China-Siechthum, welches den Kranken wo nicht allm\u00e4lig t\u00f6dtet, durch Verderbni\u00df innerer, f\u00fcr\u2019s Leben wichtiger Organe, vorz\u00fcglich der Milz und der Leber, ihn doch wenigstens Jahre lang in einem traurigen Gesundheits-Zustande leiden macht. Ein hom\u00f6opathisches Gegenmittel wider diese Art, durch Ueberma\u00df des Gebrauchs gro\u00dfer Gaben hom\u00f6opathischer Arzneien erzeugter Uebel, ist kaum denkbar.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Ein Medikament ist bei der Gabe von h\u00f6heren als erforderlichen Dosen umso sch\u00e4dlicher, je hom\u00f6opathischer es ist. Wenn das gew\u00e4hlte Mittel mit dem Zustand des Patienten genau \u00e4hnlich ist, h\u00e4tte das verheerende Auswirkungen. Wenn das gegebene Mittel kein hom\u00f6opathisches oder teilweise \u00e4hnlich ist, entst\u00fcnden sehr viel weniger schlimme Auswirkungen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Erkl\u00e4rung<\/h3>\n<ul>\n<li>Wenn ein Mittel in h\u00f6heren als erforderlichen Dosen gegeben wird, dann sind die produzierten Wirkungen umso sch\u00e4dlicher, je hom\u00f6opathischer das Mittel ist. In Abh\u00e4ngigkeit vom Grad der \u00c4hnlichkeit mit der urspr\u00fcnglichen Krankheit dringt die medizinische Kraft tiefer ein. Wenn die Dosis erh\u00f6ht wird, nimmt der Grad der Sch\u00e4digung zu. Mittel, die nicht hom\u00f6opathischen Ursprungs sind, wirken nicht so stark auf die Vitalkraft ein. Deshalb entst\u00fcnde mit ihnen eine Sch\u00e4digung geringeren Ausma\u00dfes.<\/li>\n<li>Wenn das richtig gew\u00e4hlte Mittel in einer h\u00f6heren Dosis mehrmals gegeben wird, w\u00fcrde das Leiden zunehmen. Entweder bringen diese Dosen den Patienten um oder f\u00fchren ihn in einen unheilbaren Zustand. Zun\u00e4chst w\u00fcrde die nat\u00fcrliche Krankheit aus dem K\u00f6rper getrieben werden. Die anschlie\u00dfend auftretenden Leiden h\u00e4tten mit der nat\u00fcrlichen Krankheit nichts mehr zu tun. Es w\u00fcrde sich nur um eine durch Medikamente hervorgerufene Krankheit handeln, die den Patienten ernsthaft beeintr\u00e4chtigen w\u00fcrde. Sie w\u00e4re schwer zu vertreiben.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Erkl\u00e4rung<\/h3>\n<ul>\n<li>Wenn dem Patienten geraten wird, eine Flasche eines hom\u00f6opathischen Mittels zu kaufen und es jeden Tag zu nehmen, wird er allm\u00e4hlich ernsthaft krank. Sein Befinden wird immer schlechter durch unz\u00e4hlige weitere Krankheiten. Auch wenn der Arzt nur niedrige Potenzen favorisiert, so ist es ein Mythos, dass solche Patienten den F\u00e4ngen der Krankheiten entkommen k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<h4><\/h4>\n<h4>Original in Telegu von Dr. E. Krishnamacharya<br \/>\n\u00dcbersetzung \u00a0von Dr. E. Krishnamacharya<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Foto entnommen<\/h4>\n<h5>www.pixabay.com<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kunst des Heilens \u00a7 276 \u2013 Sechste Ausgabe Aus diesem Grunde schadet eine Arznei, wenn sie dem Krankheitsfalle auch hom\u00f6opathisch angemessen war, in jeder allzu gro\u00dfen Gabe und in starken Dosen um so mehr, je hom\u00f6opathischer und in je h\u00f6herer Potenz\u00a01) sie gew\u00e4hlt war, und zwar weit mehr als jede eben so gro\u00dfe Gabe einer unhom\u00f6opathischen, f\u00fcr den Krankheitszustand in keiner Beziehung passenden (all\u00f6opathischen) Arznei. Allzu gro\u00dfe Gaben einer treffend hom\u00f6opathisch gew\u00e4hlten Arznei und vorz\u00fcglich eine \u00f6ftere Wiederholung derselben, richten in der Regel gro\u00dfes Ungl\u00fcck an. Sie setzen nicht selten den Kranken in Lebensgefahr, oder machen doch seine Krankheit fast unheilbar. 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Er gr\u00fcndete zahlreiche spirituelle Zentren in Indien und Westeuropa sowie Schulen und mehr als 100 hom\u00f6opathische Behandlungsstellen in Indien, wo die Kranken kostenlos behandelt werden. Dr. E. Krishnamacharya gab viele B\u00fccher auf Englisch und Telugu heraus. Seine Schriften umfassen Veda, die alten Weisheiten, Yoga, Astrologie, Hom\u00f6opathie und spirituelle Praxis. 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Sie l\u00f6schen freilich die nat\u00fcrliche Krankheit f\u00fcr das Gef\u00fchl des Lebensprincips aus, der Kranke leidet nicht mehr an der urspr\u00fcnglichen Krankheit von dem Augenblicke an, wo die allzu starke Gabe der hom\u00f6opathischen Arznei auf ihn wirkt, aber er ist alsdann st\u00e4rker krank von der ganz \u00e4hnlichen, nur weit heftigern Arznei-Krankheit, welche h\u00f6chst schwierig wieder zu tilgen ist\u00a02). &nbsp; 1)Das in neuern Zeiten von einigen Hom\u00f6opathikern, den gr\u00f6\u00dfern Gaben ertheilte Lob beruht darauf, da\u00df sie sich theils niedrigerer Potenzgrade der zu reichenden, nach bisheriger Art dynamisirten Arznei bedienten (wie etwa ich selbst vor vielen Jahren, in Ermangelung bessern Wissens [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7276\/","og_site_name":"Paracelsus Magazin","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/","article_published_time":"2019-08-29T18:42:16+00:00","article_modified_time":"2023-02-15T21:36:20+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":801,"url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/20194-EK.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Ekkirala Krishnamacharya","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Ekkirala Krishnamacharya","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"3\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7276\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7276\/"},"author":{"name":"Ekkirala Krishnamacharya","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/d2b1103230cff01c3d39b337dde08a4e"},"headline":"Organon \u00a7276","datePublished":"2019-08-29T18:42:16+00:00","dateModified":"2023-02-15T21:36:20+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7276\/"},"wordCount":744,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7276\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/20194-EK.jpg","keywords":["Organon"],"articleSection":["Hom\u00f6opathie"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7276\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7276\/","name":"Organon \u00a7276 - Paracelsus Magazin","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7276\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7276\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/20194-EK.jpg","datePublished":"2019-08-29T18:42:16+00:00","dateModified":"2023-02-15T21:36:20+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7276\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7276\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7276\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/20194-EK.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/20194-EK.jpg","width":1200,"height":801},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7276\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Organon \u00a7276"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","name":"Paracelsus Magazin","description":"Health &amp; 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