{"id":18692,"date":"2019-06-30T13:18:12","date_gmt":"2019-06-30T11:18:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=18692"},"modified":"2022-09-13T21:35:39","modified_gmt":"2022-09-13T19:35:39","slug":"die-lehren-von-sanat-kumara-vii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/die-lehren-von-sanat-kumara-vii\/","title":{"rendered":"Die Lehren von Sanat Kumara [VII]"},"content":{"rendered":"<h3>Gebot 7:<\/h3>\n<h2>Liebe zu Gott<\/h2>\n<p>Liebe zu Gott ist der wahre Antrieb. Das intensive Verlangen, Gott zu erkennen und zu lieben, ist das beste Hilfsmittel, um das Selbst und Gott zu erkennen. Liebe ist die magnetische Energie. Sie macht es m\u00f6glich, dass wir pausenlos an das denken, was wir lieben. Liebe beherrscht alle anderen Gedanken. Nichts anderes ist wich\u00adtiger als das, worin wir uns verliebt haben. Wir ruhen nicht eher, bis wir es bekommen haben. Fortw\u00e4hrend denken wir an das, was wir lieben. Es wird ein Teil unseres Seins und bringt sich in Erinnerung, auch ohne dass wir uns darum bem\u00fchen. Auch w\u00e4hrend wir essen, spa\u00adzie\u00adren gehen, arbeiten und sogar wenn wir schla\u00adfen h\u00f6rt dieser Gedanke nie auf. Liebe ist eine Energie, die keine Unterbrechung kennt. Unter\u00adbre\u00adchungen sind der Liebe fremd.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Auch wenn sterbliche Menschen ineinander verliebt sind, befinden sie sich in diesem ekstatischen Zustand, bis die Gef\u00fchle erloschen sind. Ich brauche die Liebesgeschichten nicht zu erz\u00e4hlen. Es gibt zahlreiche solcher Geschichten in den Schriften und noch viel mehr in den Filmen. Wenn wir verliebt sind, k\u00fcmmern wir uns nicht um unser Leben, nicht um unsere W\u00fcrde und nicht um gesellschaftliche Normen. Wir achten kaum auf Kommentare, Kritik und Verleumdung. An erster Stelle steht das, was wir lieben. Dies ist die beste Situation zum Opfern und zur Aufopferungsbereitschaft.<\/p>\n<p>Empfinden wir solche Liebe zu Gott? Haben wir das starke Verlangen, ihn zu erkennen? Oder fragen wir nur beil\u00e4ufig nach Gott? Ist es eine Teilzeitbesch\u00e4ftigung? Ist es eine Mode? Oder h\u00e4ngen wir einer illusorischen Vorstellung nach? Tun wir es, um uns als Aspirant, J\u00fcnger, Meister zu kennzeichnen und uns dadurch aus den gesellschaftlichen Kreisen herauszuheben? In der Welt erhalten wir viele Vorteile, wenn wir heilige Gew\u00e4nder anziehen, in sakraler Kleidung mit langen Haaren, eindrucksvollem Bart, wei\u00dfen Kleidern, Symbolen auf der Stirn, einem Ro\u00adsen\u00adkranz um den Hals usw. erscheinen. Dies wird von den echten und unechten Aspiranten, J\u00fcn\u00adgern oder Meistern getragen. Die Echten halten nicht nach weltlichen Annehmlichkeiten und Vergn\u00fcgungen Ausschau. Die Unechten legen diese Insignien an, um sich herauszuheben, bekannt zu machen und von der Gesellschaft Vor\u00adteile zu erhalten. Wo stehen wir im Hinblick auf unsere Beziehung zu Gott?<\/p>\n<p>Viele Leute f\u00fcrchten Gott. Nur sehr wenige sind in ihrem Denken auf Gott ausgerichtet. Die anderen f\u00fcrchten Gott, weil sie die falschen Leh\u00adren der Religionen aufgenommen haben. Sie verehren Gott, weil sie f\u00fcrchten, dass ihnen sonst ein Ungl\u00fcck widerfahren k\u00f6nnte. Wer sein Den\u00adken auf Gott ausgerichtet hat, sp\u00fcrt in sich eine tiefe Wissbegier. Er m\u00f6chte Gott erkennen und ihn in der eigenen Person wahrnehmen. Es gibt noch eine dritte Gruppe, die Gott verehrt, weil sie sich dadurch Vorteile in Bezug auf Gesund\u00adheit, Wohlstand, Fortschritt, ein angenehmes Leben usw. erhofft. Diese Leute suchen nicht nach Gott, sondern sie wollen von Gott etwas haben. Sie m\u00f6chten entweder irdische oder \u00fcberirdische Wohltaten von ihm erhalten. Durch all ihre Bem\u00fchungen m\u00f6chten sie von Gott nur etwas f\u00fcr sich selbst haben. Sie leben in der ewigen Illusion, dass sie Gott lieb und teuer sind.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wer Gott sucht, m\u00f6chte nichts anderes haben als Gott. Sein intensives Suchen f\u00fchrt zum Forschen und gipfelt schlie\u00dflich darin, dass er Gott in allem sieht. Durch jeden Gegenstand, jede Person und jede Begebenheit, auf die er trifft, beginnt er mit Gott zu kommunizieren und ihm zu dienen. In diesem Dienst bietet er alles an, was er hat, sogar sich selbst. Auf diese Weise kommt wahres Suchen im restlosen Anbieten zur Vollendung.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Alle, die sich Gott selbst anbieten, sind wie die Lotusse, die sich fr\u00fch am Morgen in voller Bl\u00fcte anbieten, den Sonnengott zu empfangen. Solche Personen kommen zu voller Entfaltung und bieten Gott alles an, was sie sind. Sie bie\u00adten sich selbst an und erstreben nichts f\u00fcr sich. Sich selbst anzubieten ist ein Prozess der Ab\u00adsorp\u00adtion in Gott; f\u00fcr sich etwas zu erstreben ist das Suchen nach Verg\u00fcnstigungen. Diese Un\u00adter\u00adschei\u00addung ist wichtig. Lasst uns nicht in der Illusion leben, dass wir die auserw\u00e4hlten S\u00f6hne Gottes sind. Ein auserw\u00e4hlter Sohn bietet nicht nur an, was er hat, sondern bietet sich auch selbst an. Solches Anbieten ist nur durch Liebe m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund erkl\u00e4ren die Schriften, dass die Liebe zu Gott ein sicheres Mittel ist, um Gott zu erkennen. Ein Liebender ist immer ausgerichtet. Er wartet. Er wartet ewig. Mit unendlicher Geduld wartet er \u2013 er wartet auf den Einen. Er bietet sich an, um angenommen zu werden, um aufgenommen zu werden, um in die Arme geschlossen zu werden und um eins zu sein. Liebe bringt Selbstvergessenheit. Liebe macht m\u00e4chtige Pers\u00f6nlichkeiten zu sanften, weichen Menschen, die wie Butter sind. Liebe ist das Gegenmittel zur Macht. In Gegenwart der Liebe schmilzt die Macht. Eine un\u00fcberwindliche Pers\u00f6nlichkeit wandelt sich um und wird in Gegenwart der Liebe wie eine wei\u00dfe Taube. Davon erz\u00e4hlen viele Geschichten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Gesegnet ist, wer sich in Gott verliebt. Die <i>R\u00e2jput<\/i>-K\u00f6nigin Mira hat dies erlebt. Sie k\u00fcmmerte sich nicht um ihren k\u00f6niglichen Status oder um ihre gesellschaftliche W\u00fcrde. In ihrer Liebe zu <i>Krishna<\/i> lie\u00df sie alles andere unbe\u00adach\u00adtet. Restlos bot sie sich <i>Krishna<\/i> an. Ihre Liebes\u00adlieder f\u00fcr <i>Krishna<\/i> sind unsterblich geworden. Liebe ist der k\u00fcrzeste und schnellste Weg zu Gott. Gro\u00dfe Wesen wie Sibi, Bali oder Jesus ver\u00adan\u00adschau\u00adlichten solch ein vorbehaltloses, restloses An\u00adbieten und wurden dadurch eins mit Gott.<\/p>\n<p><i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i> nennt das siebte Gebot &#8218;Liebe zu Gott&#8216;. Der Weg der Liebe ist ein Weg der Ekstase, der gro\u00dfen Freude, der Selbst\u00adver\u00adges\u00adsen\u00adheit, und er ist die beste aller Beziehungen zu Gott. F\u00fcr alle, die sich auf diesen Weg begeben, ist er romantisch.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Feminine Energien finden es normalerweise leichter, diesem Weg zu folgen, als maskuline Energien. Damit sind nicht M\u00e4nner und Frauen gemeint, sondern die Ener\u00adgie\u00adsysteme der Personen. Weiblichkeit besitzt eine nat\u00fcrliche F\u00e4higkeit zu empfangen. Gott in sich zu empfangen, ist der Weg der Liebe. Gott im eigenen Herzen zu empfangen und ihm zu dienen, ist eine empfangende T\u00e4tigkeit. Es ist die Aktivit\u00e4t der Liebe. Wer warten, empfangen, zuh\u00f6ren und aufnehmen kann, ist feminin. Wer pro-aktiv ist, wessen Energie nach au\u00dfen geht, wer mehr vom Tun sowie von Macht und Kraft h\u00e4lt, ist maskulin. Eine maskuline Energie sagt: \u201eIch will gehen und ihn holen.\u201d Eine feminine Ener\u00adgie sagt: \u201eIch will warten und ihn empfangen.\u201d Die feminine Energie hat auf dem Weg der Liebe gute Chancen. Es gibt einen bestimmten Punkt, \u00fcber den wir in unserem Tun nicht hinausgehen k\u00f6nnen. Wir k\u00f6nnen nicht unbegrenzt aktiv nach etwas streben. Es kommt ein Stadium, in dem wir warten m\u00fcssen. Der Weg besteht darin, in Liebe zu warten. W\u00e4hrend der Wartezeit stellen wir durch Singen, Tanzen, Erinnern eine Verbindung her und leben unser Leben nur f\u00fcr Gott. Lord <i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i>, der Herr des Planeten, hat solche Liebe zu Gott. Diese Liebe wandelt er in Kraft zum Regieren der Erde um. Es ist seine reine Liebe zu Gott und zu Gottes Plan, die es ihm erm\u00f6glicht, weiterhin die Erde zu umgeben und zu tun, was getan werden muss.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Es gibt viele gute Geschichten von jenen We\u00adsen, die in ewiger Verbindung mit Gott leben. F\u00fcr die Sch\u00fcler w\u00e4re es gut, diese Dimension in sich zu entfalten.<\/p>\n<p>Die Liebe zu Gott macht es m\u00f6glich, voller Freude im Raum Gottes, im Herzen Gottes zu leben. Solche Personen geh\u00f6ren zu den wahren Innewohnenden. Sie sind die S\u00f6hne. F\u00fcr sie ist die Vaterschaft des Herrn und die Bruderschaft der Lebewesen Wirklichkeit. Liebe zu Gott kann durch eine Form Gottes hervorgerufen werden. Sp\u00e4ter bleibt die Liebe bestehen, auch wenn es jene Form nicht mehr gibt. Diese Liebe macht es m\u00f6glich, Gottes Ener\u00adgie auch in anderen Formen zu sehen. Liebe zu einer Form Gottes f\u00fchrt allm\u00e4hlich zur Liebe zu Gott ohne Form und zur Liebe zu Gott in allen Formen.<\/p>\n<p>Der Weg der Liebe unterscheidet sich nicht vom Weg der Hingabe. H\u00f6chste Hingabe wandelt sich zur Liebe. Liebe und Hingabe sind un\u00adtrenn\u00adbar. Wenn wir jemanden lieben, widmen wir ihm unsere ganze Aufmerksamkeit. Zeit, Geld, Energie, Gedanken \u2013 alles wird dem Ge\u00adlieb\u00adten gewidmet. Liebe erzeugt Hingabe, und Hingabe erzeugt Liebe. Lord <i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i> lebt in sol\u00adcher Liebe zu Gott und ist ein Teil Gottes geworden. Infolgedessen arbeitet der Herr durch ihn. Ebenso sehr wie <i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i> Gott liebt, liebt Gott auch <i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i>. <i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i> bildet die <i>buddhische<\/i> Ebene des Herrn. Als der erste Impuls zur Sch\u00f6pfung auftauchte, kamen auch vier <i>Kum\u00e2ras<\/i> hervor, um die vier Aspekte des Herrn zu bilden. Diese vier Aspekte sind:<\/p>\n<ol>\n<li>die reine Existenz,<\/li>\n<li>das reine Bewusstsein,<\/li>\n<li>Buddhi,<\/li>\n<li>\u00a0das Mental.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Unter diesen Vieren stellt <i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i> die <i>buddhische<\/i> Ebene dar. Vom Herrn wurde die Sch\u00f6p\u00adfung zur Erf\u00fcllung der Lebewesen geplant, und die <i>Kum\u00e2ras<\/i> kamen aufgrund ihrer Liebe zu Gott hervor, um an der Sch\u00f6pfungsabsicht mitzuarbeiten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dabei brachte Lord <i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i> ein Opfer, das als sehr gro\u00df erachtet wird. Er stimmte zu, auf der Erde zu bleiben und den Lebewesen zu helfen. Seit lemurischen Zeiten, seit dem Her\u00advor\u00adtreten der dritten Wurzelrasse auf diesem Pla\u00adne\u00adten, ist er bei uns. Er hat keine pers\u00f6nlichen Ziele, die er erf\u00fcllen m\u00f6chte. Allein seine Liebe zum Herrn n\u00e4hrt ihn auf dem Planeten. Nichts Irdisches ern\u00e4hrt ihn. Er hat keinen Grund, bei uns zu sein. Da er grundlos ist, lebt er in ewiger Gl\u00fcckseligkeit. Er gibt uns den siebten Lehrsatz: \u201eLiebt Gott, pr\u00e4gt euch die Liebe zu Gott ein.\u201c<\/p>\n<p><em>&#8230; wird\u00a0<\/em><i>fortgesetzt\u00a0<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Entnommen dem Buch<\/h4>\n<h5>Die Lehren von Sanat Kumara<br \/>\nDhanishta Verlag: dhanishta.org<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebot 7: Liebe zu Gott Liebe zu Gott ist der wahre Antrieb. Das intensive Verlangen, Gott zu erkennen und zu lieben, ist das beste Hilfsmittel, um das Selbst und Gott zu erkennen. Liebe ist die magnetische Energie. Sie macht es m\u00f6glich, dass wir pausenlos an das denken, was wir lieben. Liebe beherrscht alle anderen Gedanken. Nichts anderes ist wich\u00adtiger als das, worin wir uns verliebt haben. Wir ruhen nicht eher, bis wir es bekommen haben. Fortw\u00e4hrend denken wir an das, was wir lieben. 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