{"id":18541,"date":"2019-05-02T18:00:20","date_gmt":"2019-05-02T16:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=18541"},"modified":"2022-11-08T17:59:37","modified_gmt":"2022-11-08T16:59:37","slug":"giftige-substanzen-in-der-nahrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\/","title":{"rendered":"Giftige Substanzen in der Nahrung"},"content":{"rendered":"<p>Hippokrates sagte: \u201eM\u00f6ge deine Nahrung deine Medizin sein.&#8220; Doch heute wissen wir, dass es in unseren Lebensmitteln Substanzen gibt, die nicht unserer Gesundheit dienen, sondern zu unserer Krankheit beitragen. Auch wenn es hei\u00dft, dass wir nicht mit unserem Essen spielen sollten, haben wir zweifellos noch nie so viel gespielt wie heute.<\/p>\n<p>Auf vielf\u00e4ltige Weise gelangen Stoffe in unsere Lebensmittel, die eigentlich nicht hineingeh\u00f6ren und vermieden werden sollten. Dazu geh\u00f6ren industrielle Verunreinigungen, Pestizidr\u00fcckst\u00e4nde, Zusatzstoffe und sogar Substanzen, die aus Verpackungsmaterialien oder durch weiteres Verarbeiten stammen k\u00f6nnen. Dies sind Stoffe, die, obwohl sie nicht in hoher Konzentration vorhanden sind, chronische Krankheiten verursachen oder sich sch\u00e4dlich in empfindlichen Lebensphasen, wie Schwangerschaft oder Kindheit, auswirken k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Es ist besorgniserregend, dass viele Verunreinigungen die hormonelle Funktion auch bei sehr niedriger Konzentration ver\u00e4ndern k\u00f6nnen. Ebenso tr\u00e4gt zur Sorge bei, dass bei Risikotests die Tatsache nicht ber\u00fccksichtigt wurde, dass wir in Alltagssituationen gleichzeitig vielen unterschiedlichen Substanzen ausgesetzt sind, die einen \u201eCocktaile\ufb00ekt\u201c auf uns haben k\u00f6nnten, weil in diesen Tests nur das Risiko, einer isolierten Substanz ausgesetzt zu sein, bewertet wurde.<\/p>\n<blockquote><p>Viele Verunreinigungen k\u00f6nnen den Hormonhaushalt ver\u00e4ndern, obwohl sie in sehr niedriger Konzentration vorliegen.<\/p><\/blockquote>\n<h2>Industrielle Verunreinigungen<\/h2>\n<p><span lang=\"EN-US\">Viele Schadstoffe, die unsere Industriegesellschaft in die Atmosph\u00e4re bl\u00e4st oder in Fl\u00fcsse, Meere und B\u00f6den abl\u00e4sst, k\u00f6nnen in die Nahrungskette gelangen. Einige dieser Substanzen sind in der Regel sehr hartn\u00e4ckig und bioakkumulativ und konzentrieren sich in zunehmendem Ma\u00dfe in der Nahrungskette (Biomagnifikation).<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-18477 alignleft\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food-pregnant-235x300.jpg\" alt=\"\" width=\"235\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food-pregnant-235x300.jpg 235w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food-pregnant-431x550.jpg 431w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food-pregnant-700x894.jpg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food-pregnant.jpg 940w\" sizes=\"(max-width: 235px) 100vw, 235px\" \/><\/p>\n<p>Unter diesen Verunreinigungen gibt es einige, die die Wissenschaft besonders beunruhigen: Dioxine, PBCs, Hexachlorbenzol, Lindan, DDE, Schwermetalle, Flammschutzmittel usw., von denen einige vor allem \u00fcber die Nahrung in unseren K\u00f6rper gelangen.<\/p>\n<p>Fast jeder von uns tr\u00e4gt Schadstoffe in seinem K\u00f6rper. Viele wissenschaftliche Studien belegen ihre Anwesenheit zwar h\u00e4ufig mit &#8222;niedrigen Konzentrationen&#8220;, aber mit einem erh\u00f6hten Risiko gegen\u00fcber verschiedensten Gesundheitsproblemen. Besondere Beachtung verdient der Fall, dass in einigen Fischarten Quecksilber gefunden wurde. Dieser Fall hat sogar die Aufmerksamkeit der nationalen Gesundheitsbeh\u00f6rden auf sich gezogen, was bei chemischer Kontamination leider nicht so h\u00e4ufig vorkommt. Sie rieten schwangeren Frauen und Kleinkindern davon ab, eine bestimmte Fischart zu essen, die oft einen hohen Gehalt an diesem Schwermetall enth\u00e4lt.<\/p>\n<blockquote><p><span lang=\"EN-US\">Einige Daten des Instituto de Salud Carlos III belegen, dass Spanier bis zu zehnmal mehr Quecksilber im Blut haben als Deutsche.<\/span><\/p><\/blockquote>\n<h3>Pestizidr\u00fcckst\u00e4nde<\/h3>\n<p>Die Analysen der Europ\u00e4ischen Beh\u00f6rde f\u00fcr Lebensmittelsicherheit (EFSA) best\u00e4tigen, dass die H\u00e4lfte der entnommenen Proben von Obst und Gem\u00fcse innerhalb der Europ\u00e4ischen Union Pestizide enthalten. In einem betr\u00e4chtlichen Prozentsatz fanden sie mehr als nur ein Pestizid in einer einzigen Probe. Auch wenn die Beh\u00f6rden versuchen, die \u00f6ffentliche Meinung zu beruhigen, indem sie erkl\u00e4ren, dass das Vorhandensein von Pestiziden in den meisten F\u00e4llen nicht \u00fcber die normalen &#8222;gesetzlichen&#8220; Grenzwerte hinausgeht, widerlegt die Wissenschaft die Zuverl\u00e4ssigkeit dieser Behauptung &#8211; insbesondere wenn man bedenkt, dass diese Studien von den Herstellern der Pestizide selbst und nicht von der vertrauensw\u00fcrdigen akademischen Wissenschaft durchgef\u00fchrt wurden. Auf diese Weise kann es m\u00f6glich gewesen sein, dass der gegenw\u00e4rtige wissenschaftliche Kenntnisstand durch Nichtbeachtung der Auswirkung, die in der hormonellen menschlichen Konstitution auftreten kann (manchmal sehr niedrige Konzentrationen, die weit unter den gesetzlichen Grenzwerten liegen), oder unter anderem durch Nichtbeachtung des &#8222;Cocktaile\ufb00ekts&#8220; entstanden ist.<\/p>\n<blockquote><p><span lang=\"EN-US\">Kinder sind eine wichtige Fokusgruppe, denn sie sammeln mehr Pestizidr\u00fcckst\u00e4nde an und reagieren empfindlicher auf ihre Wirkung.<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-18474 alignleft\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food-children-240x300.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food-children-240x300.jpg 240w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food-children-440x550.jpg 440w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food-children-700x875.jpg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food-children.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><span lang=\"EN-US\">Verschiedene Forschungen bringen die Probleme in der geistigen Entwicklung des Kindes nach der Geburt damit in Zusammenhang, dass die Mutter w\u00e4hrend der Schwangerschaft Organophosphorpestiziden ausgesetzt war. Auf diese Pestizide reagierten Kinder mit Verhaltens-, Bewegungs- und Ged\u00e4chtnisst\u00f6rungen. Selbst in \u201eniedriger\u201c Konzentration war das Risiko f\u00fcr die Kinder gro\u00df, an einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivit\u00e4tsst\u00f6rung (ADHS) zu leiden. Ein Bericht der renommierten Endokrinologischen Gesellschaft legt dar, dass in der Europ\u00e4ischen Union j\u00e4hrlich drei Millionen ICQ-Punkte bei Kindern verloren gehen, indem sie phosphororganischen Pestiziden ausgesetzt sind, deren wichtigste Eingangst\u00fcr in die menschliche Konstitution die Nahrung ist. Eine Erh\u00f6hung des Risikos einer Autismus-Spektrum-St\u00f6rung (ASS) ist ebenfalls mit einer solchen Ursache verbunden.<\/span><\/p>\n<p>Es gibt noch einige andere Nebenwirkungen. Zum Beispiel weisen verschiedene Studien darauf hin, dass die Pestizide mit einer Ver\u00e4nderung der m\u00e4nnlichen Hormone, d. h. mit einer verminderten Fruchtbarkeit zusammenh\u00e4ngen k\u00f6nnten. Es wurde beobachtet, dass M\u00e4nner, die Obst und Gem\u00fcse mit h\u00f6heren Pestizidr\u00fcckst\u00e4nden konsumieren, eine verminderte Samenqualit\u00e4t aufweisen, mit einem reduzierten Vorhandensein normaler Spermien und einem erh\u00f6hten Prozentsatz abnormaler Spermien. Aufgrund einiger Forschungen werden diese Substanzen auch mit dem Risiko der Entstehung von Brustkrebs, Allergien oder einer Ver\u00e4nderung der gastrointestinalen Mikrobiota usw. in Verbindung gebracht. Sie zeigen auch, dass eine biologische Ern\u00e4hrung eine viel geringere Menge an Pestizidr\u00fcckst\u00e4nden aufweist und daher mit einem geringeren Risiko verbunden ist, Probleme wie Pr\u00e4eklampsie, Fettleibigkeit, Diabetes, Ohrinfektionen, Genitalmissbildungen bei m\u00e4nnlichen Kindern usw. zu bekommen.<\/p>\n<h3>K\u00fcchenger\u00e4te und -beh\u00e4lter<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-18483 alignright\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food2-300x190.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"190\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food2-300x190.jpg 300w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food2-830x526.jpg 830w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food2-700x444.jpg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food2.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Ein weiterer besorgniserregender Faktor sind bestimmte Materialien, die mit den Lebensmitteln w\u00e4hrend der Verarbeitung, Verpackung oder Zubereitung in Ber\u00fchrung kommen und aus denen einige unerw\u00fcnschte Substanzen in die Lebensmittel gelangen k\u00f6nnen. So wurden beispielsweise einige spezielle Antihaftbeschichtungen in Bratpfannen, wie verschiedene perfluorierte Chemikalien, mit unterschiedlichen sanit\u00e4ren Problemen in Verbindung gebracht. Das Gleiche geschieht mit einigen Aluminium-Hilfsmitteln wie Aluminiumpapier. Ein weiteres Element, das besondere Aufmerksamkeit verdient, sind Konservendosen. Ihr Inneres ist oft mit einem feinen Kunstharzlack beschichtet, wodurch einigen wissenschaftlichen Studien zu Folge gef\u00e4hrliche Stoffe wie Bisphenol A (BPA) in die Lebensmittel eindringen k\u00f6nnen. Wahrscheinlich ist dieser Stoff der am besten untersuchte aller hormonalen Schadstoffe, der, wie unz\u00e4hlige Studien belegen, bereits bei sehr niedrigen Konzentrationen wirksam sein kann. Substanzen wie Phthalate oder Bisphenol A k\u00f6nnen durch Kunststoffbeh\u00e4lter und -verpackungen dringen, insbesondere wenn Lebensmittel darin erw\u00e4rmt werden, aber auch durch recycelte Materialien wie Papier oder Karton.<\/p>\n<h3>Lebensmittelzusatzstoffe<\/h3>\n<p>Lebensmittelzusatzstoffe sind Substanzen, die zur Verbesserung von Farbe, Geruch oder Geschmack eingesetzt werden, um die Herstellung und Konservierung von Lebensmitteln zu erleichtern. Es gibt nat\u00fcrliche Zusatzstoffe wie Salz, und es gibt andere, die viel h\u00e4ufiger eingesetzt werden und nicht so nat\u00fcrlich sind. Dies sind synthetische Zusatzstoffe, die als Farbstoffe, Antioxidantien, Geschmacks- und Geruchsverst\u00e4rker, S\u00fc\u00dfstoffe, Emulgatoren, Konservierungsmittel usw. verwendet werden. Es besteht ein weit verbreitetes Misstrauen gegen\u00fcber der Wirkung solcher Substanzen. Doch im Allgemeinen haben die Menschen kaum Kenntnisse \u00fcber die Bedeutung der Begriffe, die auf Etiketten gedruckt werden, um ihre Identifizierung zu erleichtern.<\/p>\n<p>Viele Ver\u00f6ffentlichungen gab es bereits \u00fcber die kontraproduktive Wirkung von Zusatzstoffen allein oder in Kombination mit anderen Stoffen, die Allergien, Asthma, Ekzeme, \u00dcberempfindlichkeitsreaktionen, Schilddr\u00fcsen\u00fcberfunktion, Nieren- und Lebersch\u00e4den, An\u00e4mie, Verdauungsst\u00f6rungen, Entkalkung, Avitaminose, Kopfschmerzen, Urtikaria, Krebs usw. hervorrufen k\u00f6nnen. Einige Anleitungen stehen uns zur Verf\u00fcgung (verschiedene sogar im Internet), die es uns erm\u00f6glichen, entsprechende Informationen zu sammeln.<\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Unter den berichteten zweifelhaften Zusatzstoffen, die mit leichten oder schweren Gesundheitssch\u00e4den in Verbindung gebracht werden, finden wir folgendes:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Leuchtendes Gelb (E105), Orangegelb S (E110), Gelb 2G (107), Tartrazin (E102), Orange GGN (E111), Azorubin (E122), Amaranth (E123), Scharlachrot GN (E125), Ponceau 6R (E126), Erythrosin (E127), Rot 2G (128), Anthrachinonblau (E130), Patentblau V (E131), leuchtendes acid Gr\u00fcn (E142), Braun FK (154), Benzoes\u00e4ure (E210), Natriumbenzoat (E211), Ethylparaben (E214), Propylparaben (E216), Methylparaben (E218), Natriummetabisulfit (E223), Biphenyl (E230), Alkylphenol (E231), Tiabendazol (E233), Hexamethylentetramin (E239), Bors\u00e4ure (E240), Kaliumnitrit (E249), Butylhydroxyanisol oder BHA (E320), Butylhydroxytoluol oder BHT (E321) und viele andere.<\/span><\/p>\n<h3>REFLEXION<\/h3>\n<p>Das heutige Bewusstsein, dass verarbeitete Lebensmittel sch\u00e4dliche Stoffe enthalten k\u00f6nnen (seien es Schadstoffe selbst oder Zusatzstoffe), ist allein ein guter Grund, Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, um ihre Verwendung zu vermeiden oder einzuschr\u00e4nken.<\/p>\n<p>Ohne unn\u00f6tige und kontraproduktive Panik zu verursachen, ist es jedoch notwendig, so weit wie m\u00f6glich gesunde Ern\u00e4hrungsgewohnheiten anzunehmen. Wir sollten mehr nat\u00fcrliche und weniger verarbeitete Lebensmittel verwenden sowie Lebensmittel mit weniger fremdartigen Zusatzstoffen oder die aufgrund ihrer Herstellungsmethoden nur geringe Chancen haben, diese Stoffe einzud\u00e4mmen. Die Entscheidung f\u00fcr Bio-Lebensmittel scheint der weiseste und vern\u00fcnftigste Weg zu sein. Bei Substanzen, die wir hartn\u00e4ckig immer wieder auf den Etiketten finden, ist es dann vern\u00fcnftiger, die Nahrungskette zu verk\u00fcrzen und mehr Gem\u00fcse zu essen. Kurz gesagt, wir sollten herausfinden, wie wir toxische Stoffe vermeiden oder reduzieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<h5>deprada@ctv.es<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hippokrates sagte: \u201eM\u00f6ge deine Nahrung deine Medizin sein.&#8220; Doch heute wissen wir, dass es in unseren Lebensmitteln Substanzen gibt, die nicht unserer Gesundheit dienen, sondern zu unserer Krankheit beitragen. Auch wenn es hei\u00dft, dass wir nicht mit unserem Essen spielen sollten, haben wir zweifellos noch nie so viel gespielt wie heute. Auf vielf\u00e4ltige Weise gelangen Stoffe in unsere Lebensmittel, die eigentlich nicht hineingeh\u00f6ren und vermieden werden sollten. Dazu geh\u00f6ren industrielle Verunreinigungen, Pestizidr\u00fcckst\u00e4nde, Zusatzstoffe und sogar Substanzen, die aus Verpackungsmaterialien oder durch weiteres Verarbeiten stammen k\u00f6nnen. Dies sind Stoffe, die, obwohl sie nicht in hoher Konzentration vorhanden sind, chronische Krankheiten verursachen oder sich sch\u00e4dlich in empfindlichen Lebensphasen, wie Schwangerschaft oder Kindheit, auswirken k\u00f6nnen. Es ist besorgniserregend, dass viele Verunreinigungen die hormonelle Funktion auch bei sehr niedriger Konzentration ver\u00e4ndern k\u00f6nnen. Ebenso tr\u00e4gt zur Sorge bei, dass bei Risikotests die Tatsache nicht ber\u00fccksichtigt wurde, dass wir in Alltagssituationen gleichzeitig vielen unterschiedlichen Substanzen ausgesetzt sind, die einen \u201eCocktaile\ufb00ekt\u201c auf uns haben k\u00f6nnten, weil in diesen Tests nur das Risiko, einer isolierten Substanz ausgesetzt zu sein, bewertet wurde. Viele Verunreinigungen k\u00f6nnen den Hormonhaushalt ver\u00e4ndern, obwohl sie in sehr niedriger Konzentration vorliegen. Industrielle Verunreinigungen Viele Schadstoffe, die unsere Industriegesellschaft in die Atmosph\u00e4re bl\u00e4st oder in Fl\u00fcsse, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":66,"featured_media":18481,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[437],"tags":[595],"class_list":["post-18541","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-traditionelle-westliche-medizin","tag-ernaehrung"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Giftige Substanzen in der Nahrung - Paracelsus Magazin<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Giftige Substanzen in der Nahrung - Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Hippokrates sagte: \u201eM\u00f6ge deine Nahrung deine Medizin sein.&#8220; Doch heute wissen wir, dass es in unseren Lebensmitteln Substanzen gibt, die nicht unserer Gesundheit dienen, sondern zu unserer Krankheit beitragen. Auch wenn es hei\u00dft, dass wir nicht mit unserem Essen spielen sollten, haben wir zweifellos noch nie so viel gespielt wie heute. Auf vielf\u00e4ltige Weise gelangen Stoffe in unsere Lebensmittel, die eigentlich nicht hineingeh\u00f6ren und vermieden werden sollten. Dazu geh\u00f6ren industrielle Verunreinigungen, Pestizidr\u00fcckst\u00e4nde, Zusatzstoffe und sogar Substanzen, die aus Verpackungsmaterialien oder durch weiteres Verarbeiten stammen k\u00f6nnen. Dies sind Stoffe, die, obwohl sie nicht in hoher Konzentration vorhanden sind, chronische Krankheiten verursachen oder sich sch\u00e4dlich in empfindlichen Lebensphasen, wie Schwangerschaft oder Kindheit, auswirken k\u00f6nnen. Es ist besorgniserregend, dass viele Verunreinigungen die hormonelle Funktion auch bei sehr niedriger Konzentration ver\u00e4ndern k\u00f6nnen. Ebenso tr\u00e4gt zur Sorge bei, dass bei Risikotests die Tatsache nicht ber\u00fccksichtigt wurde, dass wir in Alltagssituationen gleichzeitig vielen unterschiedlichen Substanzen ausgesetzt sind, die einen \u201eCocktaile\ufb00ekt\u201c auf uns haben k\u00f6nnten, weil in diesen Tests nur das Risiko, einer isolierten Substanz ausgesetzt zu sein, bewertet wurde. Viele Verunreinigungen k\u00f6nnen den Hormonhaushalt ver\u00e4ndern, obwohl sie in sehr niedriger Konzentration vorliegen. Industrielle Verunreinigungen Viele Schadstoffe, die unsere Industriegesellschaft in die Atmosph\u00e4re bl\u00e4st oder in Fl\u00fcsse, [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2019-05-02T16:00:20+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-11-08T16:59:37+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food1.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"693\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Carlos de Prada\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Carlos de Prada\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Carlos de Prada\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/dc56c3f1638e60773c2df9dcba4bca4f\"},\"headline\":\"Giftige Substanzen in der Nahrung\",\"datePublished\":\"2019-05-02T16:00:20+00:00\",\"dateModified\":\"2022-11-08T16:59:37+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\\\/\"},\"wordCount\":1405,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2019\\\/04\\\/Food1.jpg\",\"keywords\":[\"Ern\u00e4hrung\"],\"articleSection\":[\"Traditionelle Westliche Medizin\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\\\/\",\"name\":\"Giftige Substanzen in der Nahrung - Paracelsus Magazin\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2019\\\/04\\\/Food1.jpg\",\"datePublished\":\"2019-05-02T16:00:20+00:00\",\"dateModified\":\"2022-11-08T16:59:37+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2019\\\/04\\\/Food1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2019\\\/04\\\/Food1.jpg\",\"width\":1200,\"height\":693},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Giftige Substanzen in der Nahrung\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"description\":\"Health &amp; Healing Magazin\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"width\":696,\"height\":696,\"caption\":\"Paracelsus Magazin\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/dc56c3f1638e60773c2df9dcba4bca4f\",\"name\":\"Carlos de Prada\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/1990751f39604930e3df69c6d58482e66802020748de1a30b28b91cbd38ca40f?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/1990751f39604930e3df69c6d58482e66802020748de1a30b28b91cbd38ca40f?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/1990751f39604930e3df69c6d58482e66802020748de1a30b28b91cbd38ca40f?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Carlos de Prada\"},\"description\":\"Carlos de Prada: Environmental Specialist Communicator; UN \u201cGlobal Award 500 for Environmental Achievement\u201d Laureate; \u201cHogar Sin T\u00f3xicos\u201d (Toxin-free Home) Campaign Manager; President of FODESAM (Fondo para la Defensa de la Salud Ambiental \u2013 \u201cFund for the Defense of Enviromental Health\u201d)\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/author\\\/carlos-de-prada\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Giftige Substanzen in der Nahrung - Paracelsus Magazin","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Giftige Substanzen in der Nahrung - Paracelsus Magazin","og_description":"Hippokrates sagte: \u201eM\u00f6ge deine Nahrung deine Medizin sein.&#8220; Doch heute wissen wir, dass es in unseren Lebensmitteln Substanzen gibt, die nicht unserer Gesundheit dienen, sondern zu unserer Krankheit beitragen. Auch wenn es hei\u00dft, dass wir nicht mit unserem Essen spielen sollten, haben wir zweifellos noch nie so viel gespielt wie heute. Auf vielf\u00e4ltige Weise gelangen Stoffe in unsere Lebensmittel, die eigentlich nicht hineingeh\u00f6ren und vermieden werden sollten. Dazu geh\u00f6ren industrielle Verunreinigungen, Pestizidr\u00fcckst\u00e4nde, Zusatzstoffe und sogar Substanzen, die aus Verpackungsmaterialien oder durch weiteres Verarbeiten stammen k\u00f6nnen. Dies sind Stoffe, die, obwohl sie nicht in hoher Konzentration vorhanden sind, chronische Krankheiten verursachen oder sich sch\u00e4dlich in empfindlichen Lebensphasen, wie Schwangerschaft oder Kindheit, auswirken k\u00f6nnen. Es ist besorgniserregend, dass viele Verunreinigungen die hormonelle Funktion auch bei sehr niedriger Konzentration ver\u00e4ndern k\u00f6nnen. Ebenso tr\u00e4gt zur Sorge bei, dass bei Risikotests die Tatsache nicht ber\u00fccksichtigt wurde, dass wir in Alltagssituationen gleichzeitig vielen unterschiedlichen Substanzen ausgesetzt sind, die einen \u201eCocktaile\ufb00ekt\u201c auf uns haben k\u00f6nnten, weil in diesen Tests nur das Risiko, einer isolierten Substanz ausgesetzt zu sein, bewertet wurde. Viele Verunreinigungen k\u00f6nnen den Hormonhaushalt ver\u00e4ndern, obwohl sie in sehr niedriger Konzentration vorliegen. Industrielle Verunreinigungen Viele Schadstoffe, die unsere Industriegesellschaft in die Atmosph\u00e4re bl\u00e4st oder in Fl\u00fcsse, [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\/","og_site_name":"Paracelsus Magazin","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/","article_published_time":"2019-05-02T16:00:20+00:00","article_modified_time":"2022-11-08T16:59:37+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":693,"url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food1.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Carlos de Prada","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Carlos de Prada","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\/"},"author":{"name":"Carlos de Prada","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/dc56c3f1638e60773c2df9dcba4bca4f"},"headline":"Giftige Substanzen in der Nahrung","datePublished":"2019-05-02T16:00:20+00:00","dateModified":"2022-11-08T16:59:37+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\/"},"wordCount":1405,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food1.jpg","keywords":["Ern\u00e4hrung"],"articleSection":["Traditionelle Westliche Medizin"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\/","name":"Giftige Substanzen in der Nahrung - Paracelsus Magazin","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food1.jpg","datePublished":"2019-05-02T16:00:20+00:00","dateModified":"2022-11-08T16:59:37+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food1.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Food1.jpg","width":1200,"height":693},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/giftige-substanzen-in-der-nahrung\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Giftige Substanzen in der Nahrung"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","name":"Paracelsus Magazin","description":"Health &amp; Healing Magazin","publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization","name":"Paracelsus Magazin","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","width":696,"height":696,"caption":"Paracelsus Magazin"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/dc56c3f1638e60773c2df9dcba4bca4f","name":"Carlos de Prada","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1990751f39604930e3df69c6d58482e66802020748de1a30b28b91cbd38ca40f?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1990751f39604930e3df69c6d58482e66802020748de1a30b28b91cbd38ca40f?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1990751f39604930e3df69c6d58482e66802020748de1a30b28b91cbd38ca40f?s=96&d=mm&r=g","caption":"Carlos de Prada"},"description":"Carlos de Prada: Environmental Specialist Communicator; UN \u201cGlobal Award 500 for Environmental Achievement\u201d Laureate; \u201cHogar Sin T\u00f3xicos\u201d (Toxin-free Home) Campaign Manager; President of FODESAM (Fondo para la Defensa de la Salud Ambiental \u2013 \u201cFund for the Defense of Enviromental Health\u201d)","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/carlos-de-prada\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18541","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/66"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18541"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18541\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18481"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18541"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18541"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18541"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}