{"id":18516,"date":"2019-05-01T19:55:41","date_gmt":"2019-05-01T17:55:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=18516"},"modified":"2022-09-13T21:56:23","modified_gmt":"2022-09-13T19:56:23","slug":"organon-%c2%a7273-274","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7273-274\/","title":{"rendered":"Organon \u00a7273 \u2013 274"},"content":{"rendered":"<h2>Die Kunst des Heilens<\/h2>\n<blockquote><p><strong>\u00a0\u00a7<\/strong><strong>273 &#8211;\u00a0<span lang=\"de\" tabindex=\"0\">Sechste Ausgabe<\/span><\/strong><\/p>\n<p>In keinem Falle von Heilung ist es n\u00f6thig und de\u00dfhalb allein schon unzul\u00e4ssig, mehr als eine\u00a0einzige,\u00a0einfache\u00a0Arzneisubstanz auf einmal beim Kranken anzuwenden. Es ist nicht einzusehen, wie es nur dem mindesten Zweifel unterworfen sein k\u00f6nne, ob es naturgem\u00e4\u00dfer und vern\u00fcnftiger sei, nur einen\u00a0einzelnen,\u00a0einfachen\u00a0<sup>1<\/sup>\u00a0wohl gekannten Arzneistoff auf einmal in einer Krankheit zu verordnen, oder ein Gemisch von mehreren, verschiednen. In der einzig wahren und einfachen, der einzig naturgem\u00e4\u00dfen Heilkunst, in der Hom\u00f6opathie, ist es durchaus unerlaubt, dem Kranken zwei verschiedne Arzneisubstanzen\u00a0auf einmal\u00a0einzugeben.<\/p><\/blockquote>\n<p><em><sup>1<\/sup><\/em><em>Die durch chemische Verwandtschaft, in unab\u00e4nderlichen Verh\u00e4ltnissen zweier einander entgegengesetzter Substanzen, zusammengesetzten Neutral- und Mittelsalze, so wie die im Schoo\u00df der Erde entstandnen, geschwefelten Metalle und die, durch Kunst in sich stets gleichbleibenden Verh\u00e4ltnissen zusammengesetzten Verbindungen des Schwefels mit Laugensalzen und Erden (z.B. geschwefeltes Natron, geschwefelte Kalkerde), so wie die, aus Weingeist und S\u00e4uren durch Destillation verbundenen Aether-Arten, k\u00f6nne sammt dem Phosphor als\u00a0einfache\u00a0Arznei-Substanzen vom hom\u00f6opathischen Arzte angenommen und bei Kranken gebraucht werden. Hingegen sind jene, durch S\u00e4uren bewirkten Ausz\u00fcge der sogenannten Alkaloiden aus den Pflanzen, gro\u00dfer Verschiedenheit in ihrer Bereitung unterworfen (z. B. Chinin, Strichnin, Morphin) und k\u00f6nnen daher von dem hom\u00f6opathischen Arzte nicht als einfache, sich gleichbleibende Arzneien angenommen werden; zumahl da er an den Pflanzen selbst, in ihrer nat\u00fcrlichen Beschaffenheit (Chinarinde, Kr\u00e4henaugen, Opium) schon alles besitzt, was er zum Heilen von ihnen bedarf. Ueberdie\u00df sind ja die Alkaloiden nicht die einzigen Arznei-Bestandtheile der Pflanzen.<\/em><\/p>\n<p>Wird ein Medikament angewendet, ist f\u00fcr keinen Patienten ein weiteres Medikament erforderlich. Und so sollte auch kein weiteres gegeben werden. Es ist erstaunlich, dass jemand Zweifel hegt und \u00fcberlegt, ob es gut w\u00e4re, ein Medikament f\u00fcr eine Krankheit oder mehrere Medikamente mit unterschiedlichen Eigenschaften f\u00fcr eine Krankheit zu geben. In der Hom\u00f6opathie ist es unzul\u00e4ssig, zwei verschiedene Medikamente zur gleichen Zeit zu geben.<\/p>\n<blockquote><p><strong>\u00a7274 \u2013 <span lang=\"de\" tabindex=\"0\">Sechste Ausgabe<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Da der wahre Heilk\u00fcnstler bei ganz einfachen, einzeln und unvermischt angewendeten Arzneien schon findet, was er nur irgend w\u00fcnschen kann, (k\u00fcnstliche Krankheitspotenzen, welche die nat\u00fcrlichen Krankheiten durch hom\u00f6opathische Kraft vollst\u00e4ndig zu \u00fcberstimmen, sie f\u00fcr das Gef\u00fchl des Lebensprincips auszul\u00f6schen und dauerhaft zu heilen verm\u00f6gen,) so wird es ihm nach dem Weisheitsspruche: \u201eda\u00df es unrecht sei durch Vielfaches bewirken zu wollen, was durch Einfaches m\u00f6glich,&#8220; nie einfallen, je mehr als einen einfachen Arzneistoff als Heilmittel auf einmal einzugeben, schon de\u00dfhalb nicht, weil, gesetzt auch, die einfachen Arzneien waren auf ihre reinen, eigenth\u00fcmlichen Wirkungen, im ungetr\u00fcbten, gesunden Zustande des Menschen\u00a0v\u00f6IIig ausgepr\u00fcft, es doch unm\u00f6glich vorauszusehen ist,\u00a0wie\u00a0zwei und mehrere Arznei-Stoffe in der Zusammensetzung einander in ihren Wirkungen auf den menschlichen K\u00f6rper hindern und ab\u00e4ndern konnten und weil dagegen ein einfacher Arzneistoff bei seinem Gebrauche in Krankheiten, deren Symptomen-Inbegriff genau bekannt ist, schon vollst\u00e4ndig und allein hilft, wenn er hom\u00f6opathisch gewahlt war, und selbst in dem schlimmsten Falle, wo er der Symptomen-Aehnlichkeit nicht ganz angemessen gew\u00e4hlt werden konnte, und also nicht hilft, doch dadadurch n\u00fctzt, da\u00df er die Heilmittel-Kenntni\u00df bef\u00f6rdert, indem durch die in solchem Falle von ihm erregten neuen Beschwerden diejenigen Symptome best\u00e4tigt werden, welche dieser Arzneistoff sonst schon in Versuchen am gesunden menschlichen K\u00f6rper gezeigt hatte; ein Vortheil, der beim Gebrauche aller zusammengesetzten Mittel wegf\u00e4llt\u00a0<sup>1<\/sup>.<\/p><\/blockquote>\n<p><em><sup>1<\/sup><\/em><em>Bei der treffend hom\u00f6opathisch f\u00fcr den wohl \u00fcberdachten Krankheitsfall gew\u00e4hlten und innerlich gegebenen Arznei, nun vollends noch einen, aus andern Arzneistoffen gew\u00e4hlten Thee trinken, ein Krauters\u00e4ckchen oder eine B\u00e4hung aus mancherlei andern Kr\u00e4utern auflegen, oder ein andersartiges Klystier einspritzen und diese oder jene Salbe einreiben zu lassen, wird der vern\u00fcnftige Arzt dem unvern\u00fcnftigen all\u00f6opathischen Schlendrian \u00fcberlassen.<\/em><\/p>\n<p>Indem die richtigen, angezeigten Mittel nach dem Prinzip \u201eein Medikament \u2013 eine Dosis\u201c ohne Mischen mit anderen Mitteln gegeben werden, setzen die gew\u00fcnschten Wirkungen auf die erforderliche Weise ein, d.h. es w\u00fcrden \u00e4hnliche, k\u00fcnstliche Krankheiten hervorgerufen werden und dabei helfen, die nat\u00fcrlichen Krankheiten zu heilen. Der Arzt sollte intelligent bei der Wahl einer einfachen, zur Verf\u00fcgung stehenden Behandlungsmethode vorgehen und eine schwierige Methode vermeiden. Immer sollte eine einzige Dosis gegeben werden. Wenn diese Mittel an gesunden Menschen getestet werden, wird die wahre Wirkung eines jeden Medikaments in vollstem Umfang nachgewiesen. Wenn zwei oder mehrere Medikamente miteinander vermischt werden, ist nicht zu erkennen, wie sie den menschlichen K\u00f6rper beeinflussen und welche Wechselwirkungen untereinander entstehen. Weiterhin ist klar nachgewiesen worden, dass das Mittel, das der Gesamtheit der Symptome im K\u00f6rper \u00e4hnlich ist, seine heilende Wirkung nur unabh\u00e4ngig hervorbringen kann. Wenn die \u00c4hnlichkeit nicht vollkommen ist, ist das kein Verlust. Der einzige Verlust besteht darin, dass es keinen Nutzen gibt. In solchen F\u00e4llen werden vor\u00fcbergehend die Symptome, die das Medikament hervorruft, im Patienten erzeugt. Dadurch wird die Symptom-Gesamtheit solcher Medikamente noch einmal \u00fcberpr\u00fcft. Wenn mehrere Medikamente gleichzeitig gegeben werden, gibt es keine M\u00f6glichkeit, auch diesen Aspekt zu untersuchen.<\/p>\n<h3><strong>Erkl\u00e4rung<\/strong><\/h3>\n<p>Der Autor (Dr. Hahnemann) hat das Wissen \u00fcber die Medikamente, die in diesem Buch vorkommen, zusammengefasst.<\/p>\n<ul>\n<li>Nur jene Medikamente, die an gesunden Menschen \u00fcberpr\u00fcft worden sind, sollten Patienten gegeben werden.<\/li>\n<li>Sie sollten nach dem Prinzip \u201eein Medikament, eine Dosis\u201c gegeben werden.<\/li>\n<li>Wenn Medikamente gemischt und gegeben werden, ist nicht bekannt, wie sie aufeinander einwirken und das sich daraus ergebende Mittel den menschlichen K\u00f6rper beeinflusst.<\/li>\n<li>Die Heilung von Krankheiten durch die \u00c4hnlichkeit von Symptomen ist eine feststehende Wahrheit.<\/li>\n<li>Bei einer versehentlichen Gabe eines Mittels ohne \u00c4hnlichkeit, gibt es keinen Verlust. Es wirkt nur nicht. (Wenn solche Mittel mehrfach kontinuierlich gegeben werden ohne dass sich jemand darum k\u00fcmmert, ob sie wirken oder nicht, entsteht ein zu bemerkender Schaden. Neue Krankheiten entstehen. Eine solche Sch\u00e4digung wird durch die gleichzeitige Gabe mehrerer Mittel vervielfacht. Die Allopathie ist noch sch\u00e4dlicher.)<\/li>\n<\/ul>\n<p>In der Hom\u00f6opathie entsteht kein Schaden, wenn ein nicht \u00e4hnliches Mittel gegeben wird. Die Gesamtheit der Symptome dieses Mittels, die es zuvor im Patienten nicht gegeben hat, m\u00f6gen vor\u00fcbergehend im Patienten erscheinen. Das bedeutet, dass auf diese Weise die Symptomgesamtheit des Mittels noch einmal gepr\u00fcft wird. Wenn es mit anderen Mitteln vermischt wird, ist diese M\u00f6glichkeit nicht mehr gegeben. (In der Allopathie, wo Medikamente durch das Mischen so vieler Substanzen zubereitet werden, k\u00f6nnen die unterschiedlichen Naturen jeder Substanz nicht in ihrem Originalzustand verstanden werden.)<\/p>\n<p>&#8230; wird fortgesetzt<\/p>\n<h5><em>Original in Telegu von Dr. E. Krishnamacharya<br \/>\n\u00dcbersetzung von Dr. E. Krishnamacharya<\/em><\/h5>\n<h5 id=\"tw-target-text\" class=\"tw-data-text tw-ta tw-text-small\" dir=\"ltr\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\"><span lang=\"de\" tabindex=\"0\">Foto<br \/>\n<\/span><span lang=\"de\" tabindex=\"0\">Gem\u00e4lde von Alexander Beydeman (1826\u20131869), Hom\u00f6opathie, die Schrecken der Allopathie beobachtet, 1857, The State Tretyakov Gallery, Moskau, Russland<\/span><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kunst des Heilens \u00a0\u00a7273 &#8211;\u00a0Sechste Ausgabe In keinem Falle von Heilung ist es n\u00f6thig und de\u00dfhalb allein schon unzul\u00e4ssig, mehr als eine\u00a0einzige,\u00a0einfache\u00a0Arzneisubstanz auf einmal beim Kranken anzuwenden. 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Er gr\u00fcndete zahlreiche spirituelle Zentren in Indien und Westeuropa sowie Schulen und mehr als 100 hom\u00f6opathische Behandlungsstellen in Indien, wo die Kranken kostenlos behandelt werden. Dr. E. Krishnamacharya gab viele B\u00fccher auf Englisch und Telugu heraus. Seine Schriften umfassen Veda, die alten Weisheiten, Yoga, Astrologie, Hom\u00f6opathie und spirituelle Praxis. 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In der einzig wahren und einfachen, der einzig naturgem\u00e4\u00dfen Heilkunst, in der Hom\u00f6opathie, ist es durchaus unerlaubt, dem Kranken zwei verschiedne Arzneisubstanzen\u00a0auf einmal\u00a0einzugeben. 1Die durch chemische Verwandtschaft, in unab\u00e4nderlichen Verh\u00e4ltnissen zweier einander entgegengesetzter Substanzen, zusammengesetzten Neutral- und Mittelsalze, so wie die im Schoo\u00df der Erde entstandnen, geschwefelten Metalle und die, durch Kunst in sich stets gleichbleibenden Verh\u00e4ltnissen zusammengesetzten Verbindungen des Schwefels mit Laugensalzen und Erden (z.B. geschwefeltes Natron, geschwefelte Kalkerde), so wie die, aus Weingeist und S\u00e4uren durch Destillation verbundenen Aether-Arten, k\u00f6nne sammt dem Phosphor als\u00a0einfache\u00a0Arznei-Substanzen vom hom\u00f6opathischen Arzte angenommen und bei Kranken gebraucht werden. Hingegen sind jene, durch S\u00e4uren bewirkten Ausz\u00fcge der sogenannten Alkaloiden aus den Pflanzen, gro\u00dfer Verschiedenheit in ihrer Bereitung unterworfen (z. B. 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