{"id":182,"date":"2016-01-13T17:20:30","date_gmt":"2016-01-13T16:20:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=182"},"modified":"2022-08-28T19:07:59","modified_gmt":"2022-08-28T17:07:59","slug":"diaeten-und-lebensgewohnheiten-waehrend-einer-homoeopathischen-behandlung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/ayurveda-medizin\/diaeten-und-lebensgewohnheiten-waehrend-einer-homoeopathischen-behandlung\/","title":{"rendered":"Di\u00e4ten und Lebensgewohnheiten w\u00e4hrend einer hom\u00f6opathischen Behandlung"},"content":{"rendered":"<p>Unter den hom\u00f6opathischen \u00c4rzten gibt es immer wieder Meinungsverschiedenheiten \u00fcber Di\u00e4ten und andere Gewohnheiten w\u00e4hrend der Behandlung. Die Ansichten des Begr\u00fcnders der Hom\u00f6opathie sind seinem Buch \u201eChronische Krankheiten\u201c entnommen und im Folgenden f\u00fcr verantwortungsvolle Anwendung wiedergegeben:<\/p>\n<p>\u201eZu Di\u00e4ten und Lebensgewohnheiten dieser Art von Patienten m\u00f6chte ich nur wenige allgemeine Bemerkungen machen; die Anwendung sei in jedem spezifischen Fall dem Urteil des hom\u00f6opathischen Fachmanns \u00fcberlassen. Nat\u00fcrlich sollte alles, was der Heilung entgegen steht, vermieden werden. Manchmal betreuen wir schleichende und z.T. sehr langwierige F\u00e4lle, die nicht schnell zu beheben sind; auch sind die verschiedensten Lebenssituationen wie die bei \u00e4lteren Patienten, oder sehr reichen oder auch ganz armen Menschen oft nur schwer ver\u00e4nderbar. Darum sollten Einschr\u00e4nkungen und Abwandlungen von der strengen Lebensweise \u2013 wie sie oft in der Hom\u00f6opathie vorgeschrieben sind \u2013 m\u00f6glich sein, um Heilung in diesen langwierigen Erkrankungen bei so verschiedenen Individuen zu erm\u00f6glichen. Nicht die strikte Anordnung von Di\u00e4t und Lebensweise heilt die chronisch Kranken \u2013 wie unsere Gegner behaupten, um die Erfolge der Hom\u00f6opathie zu verringern &#8211; sondern die medizinische (hom\u00f6opathische) Behandlung ist die wahre Ursache. Das kann in vielen F\u00e4llen bei Patienten beobachtet werden, die diesen falschen Behauptungen vertraut haben und jahrelang einer strengen Di\u00e4t gefolgt sind, ohne nennenswerten Erfolg f\u00fcr die Heilung ihrer chronischen Erkrankungen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eUm Heilung zu erm\u00f6glichen, muss der Hom\u00f6opath seine Vorschriften wie Di\u00e4ten u.a. Lebensweisen an die jeweiligen Bedingungen der Patienten anpassen. In F\u00e4llen von Tagel\u00f6hnern, Handwerkern, Bauarbeitern etc. sollte es ganz der Intelligenz eines vern\u00fcnftigen hom\u00f6opathischen Arztes \u00fcberlassen werden.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDie Menschen, die nicht k\u00f6rperlich arbeiten, sondern vorwiegend drinnen am Schreibtisch sitzen, sollten angewiesen werden, w\u00e4hrend ihrer Genesung mehr drau\u00dfen spazieren zu gehen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr alle chronisch Kranken gilt: sie sollten keine Hausmittel oder sonstige Medizin auf eigene Faust nehmen. Auch feinere Duftstoffe, parf\u00fcmierte Wasser, Zahnpasten oder andere Mittel f\u00fcr die Z\u00e4hne sollten untersagt werden.\u201c<\/p>\n<p>\u201eViele Menschen, die von einer chronischen Krankheit geheilt werden m\u00f6chten, k\u00f6nnen einige Einschr\u00e4nkungen in ihrer Di\u00e4t aushalten, soweit ihre Krankheit nicht mit Beschwerden im Bauch einhergeht. Die einfacheren Menschen ben\u00f6tigen weniger strenge Einschr\u00e4nkungen, besonders dann, wenn sie noch arbeiten und sich viel bewegen. Oft k\u00f6nnen sie sogar mit einer einfachen Di\u00e4t aus Salz und Brot wieder gesund werden, und weder Kartoffeln, noch etwas Porridge oder Frischk\u00e4se k\u00f6nnen die Heilung aufhalten. Sie sollten jedoch weniger Gew\u00fcrze wie Zwiebeln, Pfeffer etc. zu sich nehmen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eAm schwierigsten f\u00fcr einen hom\u00f6opathischen Arzt ist die Entscheidung bez\u00fcglich der Getr\u00e4nke. Kaffee hat den gr\u00f6\u00dften Anteil an sch\u00e4dlichen Auswirkungen auf K\u00f6rper und Seele. Aber das Kaffeetrinken ist f\u00fcr die sogenannten aufgekl\u00e4rten Nationen so sehr zu einer unerl\u00e4sslichen Gewohnheit geworden, dass es durch Vorurteile und Befangenheit sehr schwierig sein wird, diese abzuschaffen, wenn die hom\u00f6opathischen \u00c4rzte den Kaffee bei chronischen Krankheiten nicht strikt und generell untersagen. Nur jungen Menschen, bis 20 oder 30 Jahren, kann Kaffee ohne besondere Nachteile entzogen werden. \u00c4ltere Menschen sind an den Kaffee oft schon von klein an gew\u00f6hnt. Hier ist es besser, eine langsame schrittweise Entw\u00f6hnung vorzuschlagen. Die meisten lassen den Kaffee dann lieber gleich ganz weg, ohne gro\u00dfe Probleme. Den anderen kann man eine kleine Menge Kaffee gestatten. Ich bin davon \u00fcberzeugt, dass eine langj\u00e4hrige Gewohnheit nicht zu verharmlosen ist, und als Arzt kann ich dem Patienten nur das erlauben, was das Beste f\u00fcr ihn ist. Es muss eine allgemein anerkannte Regel bleiben, dass alle chronisch Kranken diesen Teil ihrer Gewohnheit aufgeben m\u00fcssen, der heimt\u00fcckisch und sch\u00e4dlich ist.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>\u201eAm allerwichtigsten bei chronischen Krankheiten ist der Verzicht auf Whisky und Brandwein. Wenn die Kr\u00e4fte zusehends nachlassen (nach dem Entzug), kann eine Zeit lang eine kleine Portion guter und reiner Wein gegeben werden, sollte dann aber sp\u00e4ter mit etwas Wasser verd\u00fcnnt werden, der jeweiligen Situation entsprechend.\u201c<\/li>\n<li>\u201eM\u00e4\u00dfigung in allen Dingen, auch in den harmlosen, hat bei chronischen Krankheiten h\u00f6chste Priorit\u00e4t.\u201c<\/li>\n<li>\u201eDas Rauchen sollte immer verringert werden, ganz besonders, wenn geistige Aktivit\u00e4t, Schlaf, Verdauung oder Ausscheidung betroffen sind.\u201c<\/li>\n<li>\u201eNoch unzul\u00e4ssiger ist der Gebrauch von Schnupftabak.\u201c<\/li>\n<li>\u00a0\u201eGer\u00e4t eine Person, die schon chronisch erkrankt ist, noch zus\u00e4tzlich in eine widrige ungl\u00fcckliche Lebenssituation, kann das seine Krankheit verst\u00e4rken und die Heilungschance vermindern, oder bei pl\u00f6tzlichen Erlebnissen sogar unheilbar machen.\u201c<\/li>\n<li>\u201eLangw\u00e4hrende Trauer und Verdruss werden sehr bald die kleinsten Spuren von schlummernder Psora in schwerere Symptome anwachsen lassen, die dann der Anfang von unvorstellbaren chronischen Leiden sind, und die mit mehr Gewissheit und gr\u00f6\u00dferer H\u00e4ufigkeit als alle anderen sch\u00e4dlichen Einfl\u00fcsse auf den menschlichen K\u00f6rper eines durchschnittlichen Menschen einwirken.\u201c<\/li>\n<li>\u00a0\u201eEin \u00e4hnlich starkes Hindernis f\u00fcr die Heilung von fortgeschrittenen chronischen Krankheiten liegt oft in der Unf\u00e4higkeit und Schw\u00e4che junger Menschen, die, verw\u00f6hnt von ihren reichen Eltern, in ihrer Arroganz und Schamlosigkeit von niedertr\u00e4chtigen Kumpanen mitgerissen und zu destruktiven Leidenschaften und Exzessen wie Missbrauch des Sexualinstinkts, Gl\u00fccksspiel &#8230; verf\u00fchrt werden.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Di\u00e4tvorschriften bei bestimmten h\u00e4ufig vorkommenden Krankheiten<\/h2>\n<h2>Krankheit\/Problem: Di\u00e4tvorschrift<\/h2>\n<p><strong>Rheuma:<\/strong> der Verzehr von Wurzelgem\u00fcse, K\u00fcrbis, Aubergine, Jackfrucht, Bachali (spinat\u00e4hnliche Gr\u00fcnpflanze), Gongora (Orchideenart), Junnu (spezieller Milchpudding aus Erstmilch), sind nicht erlaubt.<\/p>\n<p><strong>Asthma:<\/strong> Kokosnuss sollte nicht verzehrt werden.<\/p>\n<p><strong>Ikterus, Gelbsucht:<\/strong> Der Patient kann Reis und Buttermilch zu sich nehmen, auch in Kokos gebackene Mehlbananen und Gerstenwasser wird empfohlen. \u00d6le sind verboten, da die Leber Schaden nehmen k\u00f6nnte. Es sollte keinen Kompromiss bei der Di\u00e4t geben. Diese Di\u00e4t sollte mindestens drei Wochen eingehalten werden.<\/p>\n<p><strong>Hundebiss:<\/strong> Rigorose Di\u00e4tvorschrift f\u00fcr mindestens ein ganzes Jahr: Bananen oder Kochbananen,\u00a0 Kokosn\u00fcsse, Wurzelgem\u00fcse, Bachali (s.o.)sollten verboten werden. Drei Jahre lang nach einem Hundebiss kann eine gef\u00e4hrliche Situation auftauchen, daher ist sorgf\u00e4ltige Beobachtung notwenig.<\/p>\n<p><strong>Fieber:<\/strong> Bei Fieber sollte nur fl\u00fcssige Nahrung zu sich genommen werden. Gekochtes Sagowasser (Verdickungsmittel aus Sagomehl), w\u00e4ssrige Buttermilch, hei\u00dfe Maismilch, Puffreis, indisches Blumenrohr und Haferflocken k\u00f6nnen gereicht werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter den hom\u00f6opathischen \u00c4rzten gibt es immer wieder Meinungsverschiedenheiten \u00fcber Di\u00e4ten und andere Gewohnheiten w\u00e4hrend der Behandlung. Die Ansichten des Begr\u00fcnders der Hom\u00f6opathie sind seinem Buch \u201eChronische Krankheiten\u201c entnommen und im Folgenden f\u00fcr verantwortungsvolle Anwendung wiedergegeben: \u201eZu Di\u00e4ten und Lebensgewohnheiten dieser Art von Patienten m\u00f6chte ich nur wenige allgemeine Bemerkungen machen; die Anwendung sei in jedem spezifischen Fall dem Urteil des hom\u00f6opathischen Fachmanns \u00fcberlassen. Nat\u00fcrlich sollte alles, was der Heilung entgegen steht, vermieden werden. Manchmal betreuen wir schleichende und z.T. sehr langwierige F\u00e4lle, die nicht schnell zu beheben sind; auch sind die verschiedensten Lebenssituationen wie die bei \u00e4lteren Patienten, oder sehr reichen oder auch ganz armen Menschen oft nur schwer ver\u00e4nderbar. 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