{"id":17998,"date":"2019-03-03T14:29:43","date_gmt":"2019-03-03T13:29:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=17998"},"modified":"2022-09-13T21:55:38","modified_gmt":"2022-09-13T19:55:38","slug":"organon-%c2%a7271-272","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7271-272\/","title":{"rendered":"Organon \u00a7271 \u2013 272"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>\u00a7 271 \u2013 Sechste Ausgabe<\/p>\n<p>Wenn der Arzt seine hom\u00f6opathischen Arzneien selbst bereitet, wie er zur Menschen-Rettung aus Krankheiten, billig immer thun sollte <sup>1)<\/sup> so kann er, weil dazu wenig roher Stoff n\u00f6thig ist, wenn er den ausgepre\u00dften Saft zum Behufe der Heilung nicht etwa n\u00f6thig hat, die frische Pflanze selbst anwenden, indem er etwa ein Paar Gran davon in die Reibeschale thut, um sie mit dreimal 100 Gran Milchzucker zur millionfachen Verreibung zu bringen (\u00a7. 270), ehe die weitere Potenzirung eines aufgel\u00f6sten, kleinen Theiles der letztern, durch Sch\u00fctteln vorgenommen wird; ein Verfahren, welches man auch mit den \u00fcbrigen, rohen Arzneistoffen trockner und \u00f6liger Natur zu beobachten hat.<\/p><\/blockquote>\n<p><em><sup>1\u00a0<\/sup><\/em><em>Bis der Staat dereinst, nach erlangter Einsicht von der Unentbehrlichkeit vollkommen bereiteter hom\u00f6opathischer Arzneien dieselbe durch eine f\u00e4hige unparteiische Person verfertigen lassen wird, um sie den, in hom\u00f6opathischen Spit\u00e4lern im Heilen ge\u00fcbten und praktisch, wie theoretisch gepr\u00fcften und so legitimierten, hom\u00f6opathischen \u00c4rzten des Landes unentgeltlich verabfolgen zu lassen, damit der Arzt nicht nur von der G\u00fcte dieser g\u00f6ttlichen Werkzeuge zum Heilen \u00fcberzeugt sei, sondern sie auch seinen Kranken (Reichen und Armen) ohne Bezahlung geben k\u00f6nne.<\/em><\/p>\n<p>Wenn die Menschen wirklich von Krankheiten geheilt werden sollen, sollte der Arzt die Medikamente selbst zubereiten. Er kann selbst einen frischen, unreifen Baum holen und ihn nutzen. Wenn man das Mittel aus dem Rohmaterial des Baumes produziert, wird die erforderliche Menge sehr viel geringer sein. Viel Saft muss extrahiert werden. Man nehme eine kleine Menge des Medikaments und zermahle sie dreimal mit 100 Teilen Milchzucker. Eine Million medizinisch wirksamer Teilchen sollten mit Hilfe der Versch\u00fcttelung als Potenzierung mit der o.a. Methode hergestellt werden. Dieselbe Vorgehensweise sollte f\u00fcr die Herstellung von Medikamenten aus trockenen Kr\u00e4utern oder \u00f6ligen Substanzen verwendet werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>\u00a7 272 \u2013 Sechste Ausgabe<\/p>\n<p>Ein solches K\u00fcgelchen\u00a0<sup>1)<\/sup> trocken auf die Zunge gelegt, ist eine der kleinsten Gaben f\u00fcr einen m\u00e4\u00dfigen, so eben entstandnen Krankheits-Fall. Hier werden nur wenige Nerven von der Arznei ber\u00fchrt, aber ein gleiches K\u00fcgelchen unter etwas Milchzucker zerquetscht, in vielem Wasser (\u00a7. 247.) aufgel\u00f6st und vor jedem Einnehmen wohl gesch\u00fcttelt, giebt eine weit st\u00e4rkere Arznei zum Gebrauche auf viele Tage. Jede noch so kleine Menge hiervon als Gabe gereicht, ber\u00fchrt dagegen sogleich viele Nerven.<\/p><\/blockquote>\n<p><em><sup>1\u00a0<\/sup><\/em><em>Diese Streuk\u00fcgelchen (m. s. \u00a7. 270.) behalten ihre Arzneikraft\u00a0viele\u00a0Jahre lang, wenn sie gegen Sonnenlicht und Hitze verwahrt bleiben.<\/em><\/p>\n<p>Eine einzige Dosis eines auf diese Weise potenzierten Mittels reicht f\u00fcr einen Patienten aus. Nur einige wenige Nerven kommen mit dem Medikament in Ber\u00fchrung. Wenn also eine solche Dosis mit Milchzuckerpulver und Wasser gemischt, richtig gesch\u00fcttelt und gegeben wird, wird die Wirkung effizienter sein. Dieses Wasser kann f\u00fcr einige Tage verwendet werden. Trotz der so sehr geringen Wirkstoffmenge ber\u00fchrt jede Dosis eine Anzahl von Nerven.<\/p>\n<h5><em>&#8230; wird fortgesetzt\u00a0<\/em><\/h5>\n<h5><em>Original in Telegu von Dr. E. Krishnamacharya, \u00dcbersetzung von Dr. E. Krishnamacharya<\/em><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a7 271 \u2013 Sechste Ausgabe Wenn der Arzt seine hom\u00f6opathischen Arzneien selbst bereitet, wie er zur Menschen-Rettung aus Krankheiten, billig immer thun sollte 1) so kann er, weil dazu wenig roher Stoff n\u00f6thig ist, wenn er den ausgepre\u00dften Saft zum Behufe der Heilung nicht etwa n\u00f6thig hat, die frische Pflanze selbst anwenden, indem er etwa ein Paar Gran davon in die Reibeschale thut, um sie mit dreimal 100 Gran Milchzucker zur millionfachen Verreibung zu bringen (\u00a7. 270), ehe die weitere Potenzirung eines aufgel\u00f6sten, kleinen Theiles der letztern, durch Sch\u00fctteln vorgenommen wird; ein Verfahren, welches man auch mit den \u00fcbrigen, rohen Arzneistoffen trockner und \u00f6liger Natur zu beobachten hat. 1\u00a0Bis der Staat dereinst, nach erlangter Einsicht von der Unentbehrlichkeit vollkommen bereiteter hom\u00f6opathischer Arzneien dieselbe durch eine f\u00e4hige unparteiische Person verfertigen lassen wird, um sie den, in hom\u00f6opathischen Spit\u00e4lern im Heilen ge\u00fcbten und praktisch, wie theoretisch gepr\u00fcften und so legitimierten, hom\u00f6opathischen \u00c4rzten des Landes unentgeltlich verabfolgen zu lassen, damit der Arzt nicht nur von der G\u00fcte dieser g\u00f6ttlichen Werkzeuge zum Heilen \u00fcberzeugt sei, sondern sie auch seinen Kranken (Reichen und Armen) ohne Bezahlung geben k\u00f6nne. 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