{"id":17633,"date":"2018-10-27T22:01:59","date_gmt":"2018-10-27T20:01:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=17633"},"modified":"2022-09-05T19:52:04","modified_gmt":"2022-09-05T17:52:04","slug":"grippe-erkaeltungskrankheiten-iv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/grippe-erkaeltungskrankheiten-iv\/","title":{"rendered":"Grippe &#8211; Erk\u00e4ltungskrankheiten [IV]"},"content":{"rendered":"<h2>Ern\u00e4hrung<\/h2>\n<div class=\"entry-content\">\n<p>Durch eine gezielte Di\u00e4t kann man sich vor Erk\u00e4ltungen und Grippe sch\u00fctzen. Aber in der Praxis sieht es meist ganz anders aus. Die Pers\u00f6nlichkeitsstruktur des zu Erk\u00e4ltungen und Grippe disponierten Menschen verhindert in der Regel eine strenge Di\u00e4t, denn in der Psyche dieses Menschen liegt schon der Keim zur Erk\u00e4ltung. Der Tuberkuliniker ist nicht in der Lage, sich nach bestimmten Richtlinien zu ern\u00e4hren. Das geh\u00f6rt zum Wesen des Tuberkulinismus; wo dieses Miasma in irgendeiner Weise aufflammt, kann der Betroffene beim besten Willen nicht bei der empfohlenen Ern\u00e4hrung bleiben. Es gibt noch einen zweiten Grund, der den Erfolg eines wirkungsvollen Erk\u00e4ltungs- und Grippeschutzes durch eine Di\u00e4t erschwert: Wenn eine gesunde Ern\u00e4hrung nicht radikal durchgef\u00fchrt wird, hilft sie entsprechend weniger.<\/p>\n<p><strong>Ern\u00e4hrungsratschl\u00e4ge f\u00fcr Tuberkuliniker<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<ul>\n<li>Nur eine Hauptmahlzeit am Tag<\/li>\n<li>Mindestens 60% der Nahrung sollten aus biologischem Gem\u00fcse und Obst bestehen. Je\u00a0\u00a0 gr\u00f6\u00dfer der Rohkostenanteil ist, desto besser.<\/li>\n<li>Totale Abstinenz von allen Reizstoffen (Gew\u00fcrze, Stimulanzien wie Tee, Kaffee, Alkohol, Zigaretten etc.)<\/li>\n<li>M\u00f6glichst wenig Fleisch<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"entry-content\">\n<p>Wenn eine hom\u00f6opathische Behandlung in Hahnemanns Sinn durchgef\u00fchrt wird, sieht man, wie der Mensch nach und nach auf nat\u00fcrliche Weise zu einer gesunden Ern\u00e4hrung zur\u00fcckfindet. Vitamine, besonders Vitamin C, sind sehr wichtig zur St\u00e4rkung des Immunsystems. Durch rohkostreiche Ern\u00e4hrung, Getreide- und Bohnensprossen wird einem Vitaminmangel am sichersten vorgebeugt. Der Tuberkuliniker hat, besonders wenn er krank ist, ein ausgesprochenes Verlangen nach Vitamin-C-reichen Zitrusfr\u00fcchten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Auf der Suche nach dem Genius epidemicus<\/h3>\n<p>\u201eDie Schulmedizin steht der Grippe, dem grippalen Infekt und auch dem harmlosen Schnupfen machtlos gegen\u00fcber, weil ihre Behandlungsstrategie zur L\u00f6sung des Problems am falschen Punkt ansetzt. Was haben ihre Erkenntnisse \u00fcber die verschiedensten Krankheitserreger letztendlich zur Verbesserung der Gesundheitslage des Patienten beigetragen?&#8220;<\/p>\n<p>In der Hom\u00f6opathie steht nicht der \u201eBeschuss&#8220; der Bakterien und Viren im Vordergrund der Behandlung, sondern der ganze Mensch wird behandelt. Schon lange vor der Entdeckung der Viren hat der geniale Hahnemann 1831 ein Konzept zum Schutz vor Epidemien und zur Behandlung derselben aufgestellt. Nur wer das entsprechende Milieu, das die Viren zu ihrer Verbreitung brauchen, in sich tr\u00e4gt, kann \u00fcberhaupt erkranken. Auf Epidemien \u00fcbertragen sieht das folgenderma\u00dfen aus: Es scheint, als ob alle Menschen gleichzeitig in einen bestimmten seelischen Zustand geraten w\u00fcrden, der sie f\u00fcr eine kollektive Ansteckung empf\u00e4nglich macht. Wenn eine Epidemie ausbricht, kristallisiert sich nach und nach aufgrund der in Erscheinung tretenden Symptome ein Mittel heraus, welches auf den gr\u00f6\u00dften Teil der in einem \u00e4hnlichen (psychischen) Klima lebenden Erkrankten zutrifft. Die Geschichte der Hom\u00f6opathie kennt Epidemien, wo an einem Ort fast alle Menschen ein- und dasselbe hom\u00f6opathische Mittel benutzten und geheilt wurden. In solch einem Fall wird dieses betreffende Mittel \u201eGenius epidemicus&#8220; genannt.<\/p>\n<p>Bei einem einfachen grippalen Infekt ist der Genius epidemicus nicht so deutlich zu erkennen, trotzdem lohnt es sich immer f\u00fcr einen Hom\u00f6opathen und seine Patienten, ihn herauszufinden. Wenn das Mittel erkannt ist, kann der erfahrene Hom\u00f6opath oft mit einem Blick erkennen, ob ein Erkrankter es braucht oder nicht.<\/p>\n<p>Der Genius epidemicus ist das Mittel, was sich bei einer bestimmten Grippeepidemie in einer bestimmten Gegend als das am h\u00e4ufigsten angezeigte herauskristallisiert. Es ist niemals das einzige und allheilende Mittel bei einer Epidemie, wie es manchmal behauptet wird. Als prophylaktisches Mittel kann man es dagegen mit Sicherheit immer einsetzen. Es sind immer drei bis sieben Mittel, die sich bei einer Epidemie als erstrangig herausstellen, und der Genius epidemicus ragt \u00fcber jeden Zweifel erhaben aus allen anderen Mitteln heraus. Es besteht aber die M\u00f6glichkeit, dass einige wenige Individuen noch andere Mittel brauchen, besonders im sp\u00e4teren Stadium der Grippe.<\/p>\n<p>Viele Hom\u00f6opathen haben fr\u00fcher beim Herannahen einer Epidemie den Genius epidemicus fr\u00fchzeitig erkannt und entweder prophylaktisch oder gleich im Anfangsstadium der Krankheit eingesetzt. Zu Hahnemanns Zeiten wurde der Name des Genius epidemicus von berittenen Boten praktisch im Wettlauf mit der Verbreitung der Epidemie in weiter entfernte Gegenden \u00fcberbracht, um so die Menschen fr\u00fchzeitig zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Wenn sich schon Krankheitssymptome entwickelt haben, dann zeigt sich die Grippe individuell, aber trotzdem bleibt die Mehrzahl im Bereich des Genius epidemicus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Wie arbeitet man einen Genius epidemicus heraus?<\/h3>\n<p>Am Anfang einer Epidemie muss der Hom\u00f6opath abwarten, bis sich jedes Krankheitsbild voll entwickelt hat. Alle Beobachtungen, Zeichen und Symptome werden sorgf\u00e4ltig aufgenommen, und jeder Fall wird einer gr\u00fcndlichen Repertorisation unterzogen. Nach und nach wird das Bild immer klarer, bis der Hom\u00f6opath mit Sicherheit die wichtigsten Mittel herausfinden kann, um letztendlich den Genius epidemicus zu bestimmen.<\/p>\n<p>Jetzt ist er in der Lage, prophylaktisch mit dem Mittel zu arbeiten und alle anderen Grippef\u00e4lle schnell zu l\u00f6sen. Aber das Herausarbeiten des Genius epidemicus ist nicht nur f\u00fcr ihn wichtig, sondern auch f\u00fcr seine hom\u00f6opathischen Kollegen. Mittel, die als Genius epidemicus bei Grippe in Frage kommen, sind unter den Kapiteln \u201eGrippeschutz und -behandlung n\u00e4her erl\u00e4utert.<\/p>\n<p>Epidemien verbreiten sich in einer Himmelsrichtung. Die noch nicht befallenen Gegenden k\u00f6nnen heutzutage wesentlich schneller als zu Hahnemanns Zeiten informiert werden. Die bedeutsamste Arbeit obliegt immer dem Hom\u00f6opathen, der im Zentrum der Grippeentstehung sitzt. Eine weltweite Verst\u00e4ndigung und gute Zusammenarbeit aller Hom\u00f6opathen bilden gute Voraussetzung zur Bek\u00e4mpfung von Epidemien und Seuchen. Massenhysterien und Panik leisten Epidemien Vorschub. Gl\u00fccklicherweise sind sie im Verh\u00e4ltnis zu fr\u00fcher schw\u00e4cher geworden. Je mehr wir uns von diesen Gedankenmustern befreien, um so schneller werden Epidemien von der Erde verbannt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Sieg gegen Choleraepidemie<\/h3>\n<p>Bei der asiatischen Cholera im Jahre 1831 sammelte Hahnemann Berichte \u00fcber die Cholera von Menschen, die aus Asien nach Deutschland kamen. Er arbeitete alle Fallbeispiele nach den Regeln der Hom\u00f6opathie aus und kam auf drei Mittel, die bei dieser Epidemie angezeigt waren: Camphora, Cuprum und Veratrum album.<\/p>\n<p>Kampfer war das wichtigste Mittel. Je mehr sich die Epidemie Deutschland n\u00e4herte, desto intensiver bereitete Hahnemann seine Patienten, Freunde, Angeh\u00f6rige und Sch\u00fcler in ganz Europa auf die drohende Gefahr vor. Alle Menschen, denen er empfohlen hatte, ein Kampferst\u00fcck bei sich zu tragen, erkrankten nicht an der Cholera. Camphora, gleich zu Beginn der Cholera gegeben, wirkte heilend, aber nur, wenn gleichzeitig kein anderes Mittel gegeben wurde. Genauso gut kann es als Prophylaxe bei Grippe eingesetzt werden, wenn eine Verk\u00fchlung die Ursache war.<\/p>\n<p>Durch den gro\u00dfen Erfolg bei dieser Epidemie wurden in vielen L\u00e4ndern Verbote, Einschr\u00e4nkungen und Diskriminierungen gegen\u00fcber der Hom\u00f6opathie aufgegeben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Prophylaxe bei Verk\u00fchlungssymptomen<\/h2>\n<h3>Camphora<\/h3>\n<p><strong>Ausl\u00f6sender Faktor<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>K\u00e4lte, insbesondere nasse F\u00fc\u00dfe<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Symptome<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>gro\u00dfes K\u00e4ltegef\u00fchl, kann sich nicht erw\u00e4rmen<\/li>\n<li>trockene Haut, friert sehr<\/li>\n<li>au\u00dfergew\u00f6hnliche Zerschlagenheit, f\u00fchlt sich schwer und kraftlos<\/li>\n<li>gro\u00dfe M\u00fcdigkeit<\/li>\n<li>Gef\u00fchl, es k\u00f6nnte Fieber kommen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nach Verk\u00fchlungen ist Camphora ein reines Vorbeugungsmittel. Wenn der Katarrh (Absonderung aus Nase, Hals oder Lunge) schon angefangen hat, ist Camphor nicht mehr angezeigt. Camphor wirkt schnell und prompt auf den W\u00e4rmehaushalt. Passiert das nicht, ist das Miasma schon aktiviert und Camphor wird zwar noch eine heilende Wirkung auf die Reaktionsf\u00e4higkeit des K\u00f6rpers aus\u00fcben, aber den Infekt nicht mehr aufhalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Dosierung<br \/>\n<\/strong>Camphora ist das erste Mittel, was sobald wie m\u00f6glich nach einer Verk\u00fchlung gegeben wird.<\/p>\n<p>Geben Sie zwei Tropfen Camphora \u00d8 (Urtinktur) auf ein Glas kaltes Wasser und nehmen Sie davon einen Schluck oder essen Sie etwas Traubenzucker, auf den Sie ein bis zwei Tropfen Camphor Urtinktur geben und trinken Sie danach einen Schluck kaltes Wasser.<\/p>\n<p>Wenn Sie jetzt auf der energetischen Ebene weiter behandeln wollen, nehmen Sie Camphora C30. Geben Sie f\u00fcnf Tropfen auf ein halbes Glas kaltes Wasser und nehmen Sie davon alle Viertelstunde einen Teel\u00f6ffel ein.<\/p>\n<p><strong>Tipp<br \/>\n<\/strong>Wenn Sie sich stark verk\u00fchlt haben, ist es am besten, den K\u00f6rper langsam an die W\u00e4rme zu gew\u00f6hnen und nicht sofort etwas Hei\u00dfes zu trinken. Es ist sogar hom\u00f6opathisch und heilsam, anf\u00e4nglich einen Schluck von einer k\u00fchlen Kampferl\u00f6sung zu sich zu nehmen. Wenn Sie sich langsam w\u00e4rmer f\u00fchlen, k\u00f6nnen Sie so viel Warmes trinken, wie Sie m\u00f6gen. Manchmal entsteht bei einer Verk\u00fchlung ganz nat\u00fcrlich ein Bed\u00fcrfnis nach etwas Kaltem. Um die Heilungsprozesse optimal zu unterst\u00fctzen, ist es wichtig, den echten Bed\u00fcrfnissen des Organismus nachzugehen. Diese sind sehr deutlich und eindringlich, im Gegensatz zu irgendwelchen ungenauen W\u00fcnschen. In diesem Fall bestimmt der K\u00f6rper selber den hom\u00f6opathischen Prozess.<\/p>\n<p><strong>Dosierung<br \/>\n<\/strong>Bei einer starken Unterk\u00fchlung bzw. Erfrierung ist Kampfer in der Urtinktur zu empfehlen. Je nach der Unterk\u00fchlung 1-2 Tropfen Kampfer in ein warmes, gegebenenfalls k\u00fchles Getr\u00e4nk geben und langsam trinken. Dies kann in den n\u00e4chsten Stunden ein- bis zweimal wiederholt werden.<\/p>\n<p><strong>Tipp f\u00fcr Pflanzenliebhaber<br \/>\n<\/strong>Mit Kampfer k\u00f6nnen Sie auch Ihre Balkonpflanzen retten, wenn diese versehentlich etwas Frost abbekommen haben. Stellen Sie die betroffenen Pflanzen nicht sofort aus der Frostzone, aber nicht in ein warmes Zimmer, sondern erst in einen k\u00fchlen Raum.<\/p>\n<p><strong>Dosierung<\/strong><br \/>\nGeben Sie 5 Tropfen Kampfer \u00d8 auf einen Liter kaltes Wasser und bespr\u00fchen Sie damit die Bl\u00e4tter.<\/p>\n<p>(Weitere Ma\u00dfnahmen bei Erfrierungen siehe unter Aconit und im Hom\u00f6opathischen Ratgeber bei Notf\u00e4llen.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Echinacea<\/h3>\n<p>Echinacea kann genauso wie Camphora gleich zu Beginn einer Erk\u00e4ltung eingesetzt werden, wenn die Symptome passen (siehe unter Kapitel Grippe).<\/p>\n<p><strong>Dosierung<\/strong><br \/>\nEs k\u00f6nnen in der Urtinktur bzw. bis D3 oder in der C200 alle zwei Stunden drei Tropfen auf einen Essl\u00f6ffel Wasser eingenommen werden.<\/p>\n<h5>\u2026 wird fortgesetzt<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Entnommen<\/h4>\n<h5>Homoeopathischen Ratgeber HR 5 \u2013 \u201eGrippe-Erk\u00e4ltungskrankheiten\u201c, Lage &amp; Roy Verlag D-82418 Riegsee-Hagen<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<h5><em>Lage &amp; Roy Verlag<br \/>\n<\/em><em>Burgstra\u00dfe 8<br \/>\n<\/em><em>82418 Riegsee-Hagen<br \/>\n<\/em><em>Tel.: +49 (0)8841 \u2013 44 55<br \/>\n<\/em><em>ravi.roy@lage-roy.de<br \/>\n<\/em><a href=\"http:\/\/www.lage-roy.de\/\"><em>www.lage-roy.de<\/em><\/a><\/h5>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ern\u00e4hrung Durch eine gezielte Di\u00e4t kann man sich vor Erk\u00e4ltungen und Grippe sch\u00fctzen. Aber in der Praxis sieht es meist ganz anders aus. Die Pers\u00f6nlichkeitsstruktur des zu Erk\u00e4ltungen und Grippe disponierten Menschen verhindert in der Regel eine strenge Di\u00e4t, denn in der Psyche dieses Menschen liegt schon der Keim zur Erk\u00e4ltung. Der Tuberkuliniker ist nicht in der Lage, sich nach bestimmten Richtlinien zu ern\u00e4hren. Das geh\u00f6rt zum Wesen des Tuberkulinismus; wo dieses Miasma in irgendeiner Weise aufflammt, kann der Betroffene beim besten Willen nicht bei der empfohlenen Ern\u00e4hrung bleiben. Es gibt noch einen zweiten Grund, der den Erfolg eines wirkungsvollen Erk\u00e4ltungs- und Grippeschutzes durch eine Di\u00e4t erschwert: Wenn eine gesunde Ern\u00e4hrung nicht radikal durchgef\u00fchrt wird, hilft sie entsprechend weniger. Ern\u00e4hrungsratschl\u00e4ge f\u00fcr Tuberkuliniker Nur eine Hauptmahlzeit am Tag Mindestens 60% der Nahrung sollten aus biologischem Gem\u00fcse und Obst bestehen. Je\u00a0\u00a0 gr\u00f6\u00dfer der Rohkostenanteil ist, desto besser. Totale Abstinenz von allen Reizstoffen (Gew\u00fcrze, Stimulanzien wie Tee, Kaffee, Alkohol, Zigaretten etc.) M\u00f6glichst wenig Fleisch Wenn eine hom\u00f6opathische Behandlung in Hahnemanns Sinn durchgef\u00fchrt wird, sieht man, wie der Mensch nach und nach auf nat\u00fcrliche Weise zu einer gesunden Ern\u00e4hrung zur\u00fcckfindet. Vitamine, besonders Vitamin C, sind sehr wichtig zur St\u00e4rkung des Immunsystems. 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