{"id":17329,"date":"2018-08-08T16:12:28","date_gmt":"2018-08-08T14:12:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/organon-%c2%a7266-267\/"},"modified":"2023-02-15T19:20:04","modified_gmt":"2023-02-15T18:20:04","slug":"organon-%c2%a7266-267","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7266-267\/","title":{"rendered":"Organon \u00a7266-267"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<h2>\u00a7266<\/h2>\n<p>Die Substanzen des Thier- und Pflanzen-Reiches, sind in ihrem rohen Zustande am arzneilichsten<sup>1<\/sup><\/p>\n<p><em><sup>1<\/sup><\/em>\u00a0<em>Alle rohen Thier- und Pflanzen-Substanzen haben mehr oder weniger Arzneikr\u00e4fte und k\u00f6nnen das Befinden der Menschen \u00e4ndern, \u00a0jede auf ihre eigne Art. Diejenigen Pflanzen und Thiere, deren die aufgekl\u00e4rtesten V\u00f6lker sich zur Speise bedienen, haben den Vorzug eines gr\u00f6\u00dfern Gehaltes an Nahrungsstoffen, und weichen auch darin von den \u00fcbrigen ab, da\u00df die Arzneikr\u00e4fte ihres rohen Zustandes, theils an sich nicht sehr heftig sind, theils vermindert werden durch die Zubereitung in der K\u00fcche und Haushaltung, durch Auspressen des sch\u00e4dlichen Saftes (wie die Cassave-Wurzel in S\u00fcd-Amerika), durch G\u00e4hren des Getreide-Mehls im Teige zur Brodbereitung, des ohne Essig bereiteten Sauerkrautes und der Salz-Gurken, durch R\u00e4uchern und durch die Gewalt der Hitze (beim Kochen, Schmoren, R\u00f6sten, Braten, Backen; der Kartoffeln, durch Gahr-Sieden mittels Wasser-Dampfes), wodurch die Arzneitheile mancher solcher Substanzen, zum Theil zerst\u00f6rt und verfl\u00fcchtigt werden. Durch Zusatz des Kochsalzes (Einp\u00f6keln) und des Essigs (Saucen, Salate) verlieren wohl die Thier- und Gew\u00e4chs-Substanzen viel von ihrer arzneilichen Sch\u00e4dlichkeit, erhalten aber dagegen andre Nachtheile von diesen Zus\u00e4tzen.<\/em><\/p>\n<p><em>Doch auch die arzneikr\u00e4ftigsten Pflanzen verlieren ihre Arzneikraft zum Theil oder auch g\u00e4nzlich durch solche Behandlungen. Durch v\u00f6lliges Trocknen verlieren alle Wurzeln der Iris-Arten, des M\u00e4rrettigs, der Aron-Arten und der P\u00e4onien, fast alle ihre Arzneikraft. Der Saft der heftigst arzneilich wirkenden Pflanzen wird durch die Hitze der gew\u00f6hnlichen Extract-Bereitung oft zur ganz unkr\u00e4ftigen, pechartigen Masse. Schon durch langes Stehen an der Luft wird der ausgepre\u00dfte Saft der an sich t\u00f6dtlichsten Pflanzen ganz kraftlos; er geht von selbst bei milder Luftw\u00e4rme schnell in Weing\u00e4hrung \u00fcber, wodurch er schon viel Arzneikraft verloren hat und unmittelbar darauf in Essig- und Faul-G\u00e4hrung, und wird so aller eigenth\u00fcmlichen Arzneikr\u00e4fte beraubt; das sich am Boden gesammelte und ausgewaschene Satzmehl, ist dann v\u00f6llig unsch\u00e4dlich, wie jedes andere St\u00e4rkemehl. Selbst beim Schwitzen einer Menge \u00fcber einander liegender, gr\u00fcner Kr\u00e4uter, geht der gr\u00f6\u00dfte Theil ihrer Arzneikr\u00e4fte verloren.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Wirkung der Medikamente, die aus dem Tier- und Pflanzenreich gewonnen wurden, h\u00e4ngt vom letzten Zustand der gew\u00e4hlten Substanzen ab.<\/p>\n<h3>Erkl\u00e4rung<\/h3>\n<p>Es sollte keinen Zweifel daran geben, dass die Medikamente richtig zubereitet worden sind. Es sollte auch keinen Zweifeln dar\u00fcber Raum gegeben werden, ob der Patient die Medikamente genommen hat. Deshalb ist es w\u00fcnschenswert, dass die Medikamente pers\u00f6nlich in Wasser aufgel\u00f6st und dem Patienten auf die Zunge gegeben werden.<\/p>\n<p>Die Substanzen sollten von lebenden, nicht von gestorbenen, ausgezehrten oder get\u00f6teten Tieren gewonnen werden. Dr. Hahnemann sammelte viele Medikamente selbst und bereitete sie zu. Er probierte sie an Menschen aus, nachdem er sie an sich selbst \u00fcberpr\u00fcft hatte. Als er die Absicht hatte, das Medikament Lachesis auszuprobieren, bekam sein Sch\u00fcler Herring die Furcht einfl\u00f6\u00dfende Schlange zu fassen, dr\u00fcckte das Gift aus, ohne sich dabei Gedanken \u00fcber sein Leben zu machen, bereitete die Medizin zu und probierte sie an sich selbst aus. So erfuhr er selbst die Wirkungen und pr\u00e4sentierte sie anschlie\u00dfend dem Rest der Welt. Tausende von Leben werden durch die Wirkung eines solchen Mittels heutzutage besch\u00fctzt. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr pflanzliche Substanzen, d.h. wenn der Arzt sie an sich selbst ausprobiert, sind die Ergebnisse sicher.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<h2>\u00a7267<\/h2>\n<p>Der Kr\u00e4fte der einheimischen und frisch zu bekommenden Pflanzen, bem\u00e4chtigt man sich am vollst\u00e4ndigsten und gewi\u00dfesten, wenn ihr ganz frisch ausgepre\u00dfter Saft\u00a0unverz\u00fcglich\u00a0mit gleichen Theilen Schwamm-z\u00fcndenden Weingeistes wohl gemischt wird. Von dem nach Tag und Nacht in verstopften Gl\u00e4sern abgesetzten Faser und Eiwei\u00df-Stoffe wird dann das Helle abgegossen, zum Verwahren f\u00fcr den arzneilichen Gebrauch1).\u00a0\u00a0Von dem zugemischten Weingeiste wird alle G\u00e4hrung des Pflanzensaftes augenblicklich gehemmt und auch f\u00fcr die Folge unm\u00f6glich gemacht und die ganze Arzneikraft des Pflanzensaftes erh\u00e4lt sich so (vollst\u00e4ndig und unverdorben)\u00a0auf immer, in wohl verstopften, an der M\u00fcndung mit geschmolzenem Wachse gegen alle Verd\u00fcnstung des Inhaltes wohl verdichteten und vor dem Sonnenlichte verwahrten Gl\u00e4sern.<sup>2<\/sup><\/p><\/blockquote>\n<p><em><sup>1<\/sup><\/em>\u00a0<em>Buchholz (Taschenb. f. Scheidek. u. Apoth. a. d. J. 1815. Weimar, Abth. I. Vl.) versichert seine Leser (und sein Recensent in der Leipziger Literaturzeitung 1816. N. 82. widerspricht nicht): diese vorz\u00fcgliche Arzneibereitung habe man dem Feldzuge in Ru\u00dfland (1812) zu danken, von woher sie (1813) nach Deutschland gekommen sei. Da\u00df diese Entdeckung und diese Vorschrift, die er\u00a0mit meinen eignen Worten\u00a0aus der ersten Ausgabe des Organon&#8217;s der rat. Heilkunde (\u00a7. 230. und Anmerk.) anf\u00fchrt, von mir herr\u00fchre und da\u00df ich sie in diesem Buche schon zwei Jahre vor dem russischen Feldzuge (1810 erschien das Organon)\u00a0zuerst\u00a0der Welt mittheilte, das verschweigt er, nach der edeln Sitte vieler Deutschen, gegen das Verdienst ihrer Landsleute ungerecht zu sein. Aus Asiens Wildnissen her erdichtet man lieber den Ursprung einer Erfindung, deren Ehre einem Deutschen geb\u00fchrt. Welche Zeiten! Welche Sitten!\u00a0<\/em><em>Man hat wohl ehedem auch zuweilen Weingeist zu Pflanzens\u00e4ften gemischt, z. B. um sie zur Extractbereitung einige Zeit aufheben zu k\u00f6nnen, aber nie in der Absicht, sie in dieser Gestalt einzugeben.<\/em><\/p>\n<p><em><sup>2<\/sup>Obwohl gleiche Theile Weingeist und frisch ausgepre\u00dfter Saft, gew\u00f6hnlich das angemessenste Verh\u00e4ltni\u00df bilden, um die Absetzung des Faser- und Eiwei\u00df-Stoffes zu bewirken, so hat man doch f\u00fcr Pflanzen, welche viel z\u00e4hen Schleim (z. B. Beinwellwurzel, Freisam-Veilchen u.s.w.) oder ein Ueberma\u00df an Eiwei\u00df-Stoff enthalten (z. B. Hundsdill-Glei\u00df, Schwarz-Nachtschatten u.s.w.), gemeiniglich ein doppeltes Verh\u00e4ltni\u00df an Weingeist zu dieser Absicht n\u00f6thig. Die sehr saftlosen, wie Oleander, Buchs und Eibenbaum, Porst, Sadebaum u.s.w., m\u00fcssen zuerst f\u00fcr sich zu einer feuchten, feinen Masse gesto\u00dfen, dann aber mit einer doppelten Menge Weingeist zusammenger\u00fchrt werden, damit sich mit letzterm der Saft vereinige, und so ausgezogen, durchgepre\u00dft werden k\u00f6nne; man kann letztere aber auch getrocknet, (wenn man geh\u00f6rige Kraft beim Reiben in der Reibeschale anwendet) zur millionfachen Pulver-Verreibung mit Milchzucker bringen, und dann nach Aufl\u00f6sung eines Grans davon, die fernern fl\u00fcssigen Dynamisationen verfertigen (s. \u00a7. 271.).<\/em><\/p>\n<p>Der Saft der einheimischen Kr\u00e4uter sollte genommen werden, wenn sie frisch sind, und mit so viel Spiritus, wie f\u00fcr eine Lampe ben\u00f6tigt w\u00fcrde, gemischt werden. Er sollte dann in eine Flasche gesch\u00fcttet werden, die gut verschlossen werden sollte. Diese Flasche sollte wegen fibrin\u00f6ser und albumin\u00f6ser Bestandteile dessen, was sich absetzt, eine Nacht und einen Tag lang ohne Bewegung stehen bleiben. Die klare Fl\u00fcssigkeit wird dekantiert und zur medizinischen Anwendung aufbewahrt. Durch das Mischen mit Alkohol verderben diese S\u00e4fte nicht. Diese Methode erh\u00e4lt die Kraft des Medikaments. Diese Fl\u00fcssigkeiten sollen in richtig verschlossenen Flaschen aufbewahrt werden, um eine Verdunstung zu vermeiden und vor Sonnenlicht zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Foto<\/h4>\n<h5>Maniokwurzel von\u00a0pixabay.com<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a7266 Die Substanzen des Thier- und Pflanzen-Reiches, sind in ihrem rohen Zustande am arzneilichsten1 1\u00a0Alle rohen Thier- und Pflanzen-Substanzen haben mehr oder weniger Arzneikr\u00e4fte und k\u00f6nnen das Befinden der Menschen \u00e4ndern, \u00a0jede auf ihre eigne Art. 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Er gr\u00fcndete zahlreiche spirituelle Zentren in Indien und Westeuropa sowie Schulen und mehr als 100 hom\u00f6opathische Behandlungsstellen in Indien, wo die Kranken kostenlos behandelt werden. Dr. E. Krishnamacharya gab viele B\u00fccher auf Englisch und Telugu heraus. Seine Schriften umfassen Veda, die alten Weisheiten, Yoga, Astrologie, Hom\u00f6opathie und spirituelle Praxis. 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