{"id":17326,"date":"2018-08-08T16:07:24","date_gmt":"2018-08-08T14:07:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/the-planets-and-love-v\/"},"modified":"2022-09-05T20:04:03","modified_gmt":"2022-09-05T18:04:03","slug":"the-planets-and-love-v","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/astrologie\/the-planets-and-love-v\/","title":{"rendered":"Der Planet der Liebe  [V]"},"content":{"rendered":"<h2>Mond<\/h2>\n<p>Der Mond steht f\u00fcr das Reflektieren und Denken. Er empf\u00e4ngt das Licht der Sonne und wirft es auf seine eigene Weise auf die Erde. Einen halben Monat nimmt sein Lichtschein zu, dann nimmt er wieder ab. Es ist wie bei unserem Denken. Das eine Mal leuchtet uns etwas ein, das n\u00e4chste Mal haben wir Verst\u00e4ndnisschwierigkeiten. Mit dem Mond ist die Unwissenheit verbunden. Er dreht er sich gerade so um seine eigene Achse, dass wir von der Erde aus nur eine Seite von ihm sehen, und zwar stets dieselbe. Seine R\u00fcckseite bekommen wir so nicht zu Gesicht. Dem reflektierenden Denken bleibt immer etwas verborgen. Es erkennt die Dinge nicht wie sie sind, sondern nur wie sie ihm erscheinen.<\/p>\n<p>Dort, wo unser Mond im Horoskop steht, dreht sich alles um uns selbst, um unsere W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse. Unsere Gedanken kreisen um unsere eigenen Belange, wie der Mond um unseren Heimatplaneten. Was unseren W\u00fcnschen und Bed\u00fcrfnissen entspricht, empfinden wird als angenehm. Was ihnen entgegensteht, erscheint uns unangenehm. Weil wir Angenehmes wieder erleben wollen, neigt der Mond instinktiv zur Wiederholung. Dadurch entsteht Einseitigkeit. Es ist eben immer dieselbe Seite, die uns der Mond zeigt.<\/p>\n<p>Mit dem Mond ist auch die T\u00e4uschung verbunden. Sie wird gerne Neptun zugeordnet. Doch Neptun t\u00e4uscht nicht, er entt\u00e4uscht. Und zwar das, was sich dem Mond und unserem Denken nicht erhellt hat. Eines Tages offenbart es Neptun. Er ist der Gott der Meere. Wenn er die Wasser zur\u00fcckzieht, taucht der bislang verborgene Grund auf. T\u00e4uschungen beruhen auf zu viel Wasser &#8211; auf einem \u00dcberma\u00df emotionaler Wunschvorstellungen und Erwartungen. Wir sehen dann nicht, wie es dem Grunde nach ist, sondern wie wir es gerne h\u00e4tten. Kommt es anders, werden wir entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p>Ginge es ausschlie\u00dflich nach dem Mond, w\u00fcrde sich in unserem Leben alles wiederholen. Es gibt aber eine Kraft, die den Mond aus seinen gewohnten Kreisl\u00e4ufen herausbewegen will. Die Mythen erz\u00e4hlen von Pan, dem Gott der Natur. Er symbolisiert unsere wahre Natur. Gleich nach seiner Geburt hatte ihn die Mutter verlassen, ihn, das ziegenf\u00fc\u00dfige, dunkelbehaarte, b\u00e4rtige Kind. Sein Vater Hermes\/Merkur brachte ihn daraufhin zu den G\u00f6ttern im Himmel. Alle freuten sich. Pan &#8211; eben das bedeutet sein Name &#8211; ist f\u00fcr \u201calle\u201d da und nicht nur f\u00fcr sich selbst. Sein Platz ist aber nicht im Himmel oder in einem Wolkenkuckucksheim, sondern hier auf der Erde. Unsere wahre Natur will sich verwirklichen!<\/p>\n<p>Bekannt ist der Naturgott f\u00fcr sein panisches Geschrei. Immer dann, wenn etwas gegen unsere wahre Natur verst\u00f6\u00dft, ruft Pan in uns oder im Au\u00dfen einen un\u00fcberwindlichen Widerstand hervor. Niemand kann sich dagegen wehren. Unsere mondhaften Gef\u00fchle misstrauen dieser unberechenbaren Kraft. Niemals w\u00fcrden wir uns freiwillig von ihr bewegen lassen. Aus diesem Grund zog sich der Merkurspr\u00f6ssling Pan wei\u00dfe Schafspelze \u00fcber, um den Mond zu verf\u00fchren. Der Mond in Form der sch\u00f6nen Selene durchschaute diese List nicht und setzte sich auf Pans R\u00fccken. Gemeinsam ritten sie so dem Morgenstern Phosphoros entgegen. Der Morgenstern ist nichts anderes als die Venus, das Symbol der Liebe. Unsere wahre Natur f\u00fchrt uns zur Liebe.<\/p>\n<p>So romantisch dieser Ritt anmutet, er kann mitunter anstrengend und voller Wagnisse sein. Nach und nach gewinnt der Mond an merkurischer Sicht. Er lernt die Dinge nicht nur von seiner eigenen Seite aus zu betrachten, sondern von allen Seiten. Dabei offenbaren sich bislang ungelebte Seiten, die aber gelebt werden wollen. Sie machen unsere wahre Natur aus. Der Ritt des Monds Richtung Venus symbolisiert den Wandel vom M\u00f6gen zum Lieben. Es gilt dann, die Tr\u00e4gheit unserer Gewohnheiten abzulegen, unsere \u00c4ngste und auch unsere Scham, das zu leben, was wir wirklich sind und lieben. Wir lernen dabei auch uns selbst und das Dunkle an uns bedingungslos zu lieben.<\/p>\n<p>Die mondhaften Wunschkr\u00e4fte hoffen, dass es viel einfacher w\u00fcrde, wenn wir nur noch das tun, was wir lieben. Doch das ist mitnichten so. Die Notwendigkeiten und Pflichten des Lebens l\u00f6sen sich nicht in Luft auf. Auf dem Weg der Liebe ist zus\u00e4tzliche Energie n\u00f6tig. Die Liebe fordert alles, aber sie gibt auch alles. Im Gegensatz zu unserer instinkthaften Mondnatur braucht sich unsere wahre Natur keine Sorgen zu machen. Merkur, der Vater von Pan, findet f\u00fcr alles einen Ausweg. Daf\u00fcr ist mitunter voller Einsatz n\u00f6tig. Bist du bereit, deine Bequemlichkeit aufzugeben und ganz deiner Neugier nachzugehen, um das zu leben, was du liebst?<\/p>\n<h5>&#8230; wird fortgesetzt<\/h5>\n<h5>Foto von\u00a0<a href=\"https:\/\/unsplash.com\/photos\/FSDXcwB5W24?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Pascal Mauerhofer<\/a>\u00a0aus\u00a0<a href=\"https:\/\/unsplash.com\/search\/photos\/bloodmoon?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Unsplash<\/a><\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<h5>benjamin.schiller.mail@googlemail.com<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mond Der Mond steht f\u00fcr das Reflektieren und Denken. Er empf\u00e4ngt das Licht der Sonne und wirft es auf seine eigene Weise auf die Erde. Einen halben Monat nimmt sein Lichtschein zu, dann nimmt er wieder ab. Es ist wie bei unserem Denken. Das eine Mal leuchtet uns etwas ein, das n\u00e4chste Mal haben wir Verst\u00e4ndnisschwierigkeiten. 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