{"id":17315,"date":"2018-08-08T19:48:03","date_gmt":"2018-08-08T17:48:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=17315"},"modified":"2022-11-08T17:04:54","modified_gmt":"2022-11-08T16:04:54","slug":"editorial-2018-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/editorial-2018-4\/","title":{"rendered":"Editorial 2018\/4"},"content":{"rendered":"<p>Wer \u00fcber Krankheit nachdenkt, ruft sie herbei. Auch wer \u00fcber den Tod nachdenkt, ruft ihn herbei. Da das Denkverm\u00f6gen ein empfangendes Instrument ist, nimmt es schnell negative Gedanken auf. Denn Empfangen ist eine negative T\u00e4tigkeit, w\u00e4hrend \u00dcbermittlung die positive T\u00e4tigkeit des Denkverm\u00f6gens ist. Wenn man Gedanken aufnimmt, ver\u00e4ndert sich die Chemie in der Pers\u00f6nlichkeit. Um das Denkverm\u00f6gen eines Patienten keine negativen Gedanken aufnehmen zu lassen, muss ein Arzt ihm gen\u00fcgend Weisheit vermitteln, so dass er f\u00fcr positive Gedanken empf\u00e4nglich wird. Auf subtile Weise sollte er die Patienten dahin f\u00fchren, dass sie an Blumen, Feen, Engel und Wesen mit Fl\u00fcgeln denken, um im Bewusstsein der Patienten die Sch\u00f6nheit der Welt einzupflanzen. \u00c4rzte tun dies nur selten. Sie vermeiden es sogar.<\/p>\n<p>Ein wahrer Heiler sollte die Gedanken seiner Patienten zu Bergen und T\u00e4lern lenken, zu Fl\u00fcssen und Blumenbeeten, zu B\u00fcchern, die die Sch\u00f6nheit der Welt abbilden und auch zu entsprechenden Videos mit der passenden Musik. Wenn die Psyche der Patienten mit erhabenen, positiven und magnetischen Gedanken aufgeladen ist, heilt der Patient seine Krankheit selbst.<\/p>\n<p>Man sollte nie zulassen, dass ein Patient an weitere Krankheiten denkt, die sich m\u00f6glicherweise einstellen k\u00f6nnten. Er sollte sich gedanklich auch nicht mit Friedh\u00f6fen, Krematorien, Zerst\u00f6rungen in der Welt oder mit Unf\u00e4llen besch\u00e4ftigen. Dadurch wird die Psyche des Patienten zum Unterschlupf f\u00fcr vielerlei Krankheiten. Behutsam sollte er zu den sch\u00f6nen und nicht zu den dunklen Dingen in der Welt gef\u00fchrt werden. Dem Patienten wird sehr geholfen, wenn er Videos mit Bildern aus dem Himalaya, den Alpen, den Rocky Mountains oder anderen Gebirgsz\u00fcgen sieht, wenn er mit den sch\u00f6nen Dimensionen der Schriften vertraut gemacht wird und wenn er Biografien von willensstarken Menschen kennenlernt. Dadurch findet eine weitgehende Heilung auf der psychischen Ebene statt.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem ist es n\u00fctzlich, wenn die Patienten angeleitet werden, zu erkennen, dass das Leben ohne Unterbrechung weitergeht und dass auf die irdische Erfahrung ein feinstoffliches und sch\u00f6nes Leben folgt. Dadurch erf\u00e4hrt der Patient gro\u00dfe Erleichterung. Der Tod sollte nicht als Ende betrachtet werden, sondern als \u00dcbergang. Patienten sollten in der Kontinuit\u00e4t des Lebens unterrichtet werden. Die Wahrheit vom Weitergehen des Lebens nach dem Tod schenkt gro\u00dfe Erleichterung. Es ist an der Zeit, dass wir die Patienten nicht l\u00e4nger unter dem Gedanken leiden lassen, dass der Friedhof ihre Endstation ist. F\u00fcr den Menschen ist es nicht angemessen, das Grab f\u00fcr seine letzte Bestimmung zu halten. Stattdessen sollte er an die Fl\u00fcgel denken, die er nach seinem Tod bekommt und die ihn in die Welt der Sch\u00f6nheit tragen werden. Um es noch deutlicher zu sagen: Wenn der Mensch in sein Bewusstsein die Sch\u00f6nheit der Welt einpr\u00e4gt, wird er sich viel leichter f\u00fcr die neue, positive, strahlende, dynamische und magnetische Energie \u00f6ffnen k\u00f6nnen, die zur Heilung beitr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Es muss einen gut durchdachten Ansatz zur Heilung geben, aber keine routinem\u00e4\u00dfige Verabreichung von Medikamenten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer \u00fcber Krankheit nachdenkt, ruft sie herbei. Auch wer \u00fcber den Tod nachdenkt, ruft ihn herbei. Da das Denkverm\u00f6gen ein empfangendes Instrument ist, nimmt es schnell negative Gedanken auf. Denn Empfangen ist eine negative T\u00e4tigkeit, w\u00e4hrend \u00dcbermittlung die positive T\u00e4tigkeit des Denkverm\u00f6gens ist. Wenn man Gedanken aufnimmt, ver\u00e4ndert sich die Chemie in der Pers\u00f6nlichkeit. 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