{"id":17242,"date":"2018-06-26T21:04:31","date_gmt":"2018-06-26T19:04:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/organon-%c2%a7263-265\/"},"modified":"2022-09-13T21:54:09","modified_gmt":"2022-09-13T19:54:09","slug":"organon-%c2%a7263-265","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7263-265\/","title":{"rendered":"Organon \u00a7263-265"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>\u00a7 263<\/p>\n<p>Zwar geht das Verlangen des acut Kranken, an Gen\u00fcssen und Getr\u00e4nken, gr\u00f6\u00dftentheils auf palliative Erleichterungsdinge; sie sind aber nicht eigentlich arzneilicher Art und blo\u00df einem derzeitigen Bed\u00fcrfni\u00df angemessen. Die geringen Hindernisse, welche diese,\u00a0<em>in m\u00e4\u00dfigen Schranken gehaltene<\/em>\u00a0Befriedigung, etwa der gr\u00fcndlichen Entfernung der Krankheit in den Weg legen k\u00f6nnte\u00a0<sup>1<\/sup>, werden von der Kraft der hom\u00f6opathisch passenden Arznei und des durch sie entfesselten Lebensprincips, so wie von der durch das sehnlich Verlangte erfolgten Erquickung reichlich wieder gut gemacht, ja \u00fcberwogen. Eben so mu\u00df auch in acuten Krankheiten die Temperatur des Zimmers und die W\u00e4rme oder K\u00fchle der Bedeckungen, ganz nach dem Wunsche des Kranken eingerichtet werden. Alle geistigen Anstrengungen, so wie alle Gem\u00fcths-Ersch\u00fctterungen, sind von ihm entfernt zu halten.<\/p><\/blockquote>\n<p><em><sup>1<\/sup><\/em><em>Die\u00df ist jedoch selten. So hat z. B. in reinen Entz\u00fcndungskrankheiten, wo Aconit so unentbehrlich ist, dessen Wirkung aber durch Gew\u00e4chss\u00e4ure-Genu\u00df im Organism aufgehoben werden w\u00fcrde, der Kranke fast stets nur auf reines kaltes Wasser Verlangen.<\/em><\/p>\n<p>Es muss beobachtet werden, welche Lebensmittel und Getr\u00e4nke der Patient w\u00e4hrend akuter Krankheiten zu sich nehmen m\u00f6chte. Alles, was er mag, sollte in der Lage sein, seine Leiden zu bessern. In den Lebensmitteln sind keine medizinischen Substanzen, und sie dienen nur dazu, die notwendige St\u00e4rke zur Verf\u00fcgung zu stellen. Wenn dem Patienten alle gew\u00fcnschten Dinge gegeben werden, kann das zu Hindernissen auf dem Weg der Heilung f\u00fchren. Es gibt weitere m\u00e4chtige Argumente im System der Hom\u00f6opathie:<\/p>\n<ol>\n<li>Die St\u00e4rke eines sehr \u00e4hnlichen hom\u00f6opathischen Mittels und die Vitalkraft, die von der St\u00e4rke des Medikaments durchdrungen wird.<\/li>\n<li>Die Zufriedenheit, die der Patient erlangt, wenn man ihm gibt, was er braucht, und die St\u00e4rke, die er durch solche Lebensmittel gewinnt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Auf \u00e4hnliche Weise wird eine schnelle Wiederherstellung der Gesundheit von Patienten, die an akuten Erkrankungen leiden, unterst\u00fctzt, wenn ihr K\u00f6rperklima hinsichtlich W\u00e4rme und K\u00e4lte reguliert wird, indem ihnen eine Decke zur Verf\u00fcgung gestellt oder abgenommen wird oder sie von einem warmen zu einem kalten Raum gebracht werden. Jede Ver\u00e4nderung der klimatischen Bedingungen in die Richtung, die der Patient ben\u00f6tigt, hilft dem Patienten. Es ist wichtig, sich um mentale Anspannungen oder Anstrengungen oder Aufregungen des Patienten zu k\u00fcmmern.<\/p>\n<h3>Erkl\u00e4rung<\/h3>\n<p>Bei der Behandlung akuter Erkrankungen sollten Regulierungen nur darauf abzielen, den Patienten zu ermutigen und nicht W\u00fcnsche des Arztes erf\u00fcllen. Es gibt haupts\u00e4chlich zwei Punkte, die eine Wiederherstellung der Gesundheit des Patienten erm\u00f6glichen, indem man<\/p>\n<ol>\n<li>nicht die Gef\u00fchle des Patienten verletzt und<\/li>\n<li>nicht seine emotionalen St\u00f6rungen weckt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Gem\u00e4\u00df diesen Begrenzungen sollten dem Patienten alle Lebensmittel und Getr\u00e4nke, die er w\u00fcnscht, zur Verf\u00fcgung gestellt werden mit Ausnahme jener Lebensmittel, die seiner Gesundheit abtr\u00e4glich w\u00e4ren. Die Bed\u00fcrfnisse eines Patienten im Krankheitszustand k\u00f6nnen die erforderlichen Zuwendungen aufzeigen. Das hei\u00dft, dass das Denken aufzeigt, was Ermutigung bringt. Nur vom Denken des Patienten sollte der erlaubte W\u00e4rmegrad in seinem Zimmer bestimmt werden. Der wahre Dienst besteht darin, die Bed\u00fcrfnisse eines Patienten durch sein Verhalten zu verstehen und ihm das Notwendige zur Verf\u00fcgung zu stellen. Dadurch wird die Krankheit schnell geheilt. Wenn ein Patient sagt: \u201eIch kann heute nichts essen.\u201c, sollte er nicht dazu gezwungen werden. Erforderlicher Durst und Appetit, passend zur Erkrankung, werden vom Krankheitsstadium entschieden.<\/p>\n<p>Die Symptome einer akuten Krankheit werden haupts\u00e4chlich durch die Vitalkraft w\u00e4hrend ihres Angriffs zur Austreibung der Krankheit erzeugt. Sie sind aber nicht Teil der Krankheit. Die latente Krankheit weist ihre anf\u00e4nglichen Angriffe ab. Symptome entstehen nur als Ergebnis des Gegenangriffs, der von der Vitalkraft kommt. Diese Symptome sollten nicht als Krankheit missverstanden werden. Alle Vorlieben und Abneigungen w\u00e4hrend akuter Krankheiten sind nichts anderes als die Symptome.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>\u00a7 264<\/p>\n<p>Der wahre Heilk\u00fcnstler mu\u00df die\u00a0<em>vollkr\u00e4ftigsten,\u00a0\u00e4chtesten Arzneien<\/em>\u00a0in seiner Hand haben, um sich auf ihre Heilkraft verlassen zu k\u00f6nnen, er mu\u00df sie\u00a0<em>seIbst<\/em>\u00a0nach ihrer Aechtheit kennen .<\/p><\/blockquote>\n<p>Der Arzt sollte eine Quelle f\u00fcr unverf\u00e4lschte und reine Medikamente haben, sodass er sich voll und ganz auf die heilenden Kr\u00e4fte der Medikamente verlassen kann. Die Wirkung seiner Entscheidung h\u00e4ngt von der Reinheit der Medikamente ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>\u00a7 265<\/p>\n<p>Es ist Gewissenssache f\u00fcr ihn, in jedem Falle untr\u00fcglich \u00fcberzeugt zu sein, da\u00df der Kranke jederzeit die rechte Arznei einnehme, und de\u00dfhalb mu\u00df er die richtig gew\u00e4hlte Arznei dem Kranken\u00a0<em>aus seinen eignen H\u00e4nden<\/em>\u00a0geben, auch sie selbst zubereiten<sup>1<\/sup>.<\/p><\/blockquote>\n<p><em><sup>1<\/sup> Um dieses wichtige Grundprincip meiner Lehre aufrecht zu erhalten, habe ich seit dem Beginne ihrer Entdeckung viele Verfolgungen erduldet.<\/em><\/p>\n<p>Der Arzt sollte sicherstellen, dass der Patient die Medizin, die er ihm gegeben, auch genommen hat. Deshalb muss der Arzt das Medikament selbst in Wasser aufl\u00f6sen und dem Patienten geben. Es ist auch w\u00fcnschenswert, wenn es auf seine Zunge getropft wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Foto entnommen<\/h4>\n<h5><a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Eisenhut_blau.JPG?uselang=de\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Eisenhut_blau.JPG?uselang=de<\/a><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a7 263 Zwar geht das Verlangen des acut Kranken, an Gen\u00fcssen und Getr\u00e4nken, gr\u00f6\u00dftentheils auf palliative Erleichterungsdinge; sie sind aber nicht eigentlich arzneilicher Art und blo\u00df einem derzeitigen Bed\u00fcrfni\u00df angemessen. 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Er gr\u00fcndete zahlreiche spirituelle Zentren in Indien und Westeuropa sowie Schulen und mehr als 100 hom\u00f6opathische Behandlungsstellen in Indien, wo die Kranken kostenlos behandelt werden. Dr. E. Krishnamacharya gab viele B\u00fccher auf Englisch und Telugu heraus. Seine Schriften umfassen Veda, die alten Weisheiten, Yoga, Astrologie, Hom\u00f6opathie und spirituelle Praxis. 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Die geringen Hindernisse, welche diese,\u00a0in m\u00e4\u00dfigen Schranken gehaltene\u00a0Befriedigung, etwa der gr\u00fcndlichen Entfernung der Krankheit in den Weg legen k\u00f6nnte\u00a01, werden von der Kraft der hom\u00f6opathisch passenden Arznei und des durch sie entfesselten Lebensprincips, so wie von der durch das sehnlich Verlangte erfolgten Erquickung reichlich wieder gut gemacht, ja \u00fcberwogen. Eben so mu\u00df auch in acuten Krankheiten die Temperatur des Zimmers und die W\u00e4rme oder K\u00fchle der Bedeckungen, ganz nach dem Wunsche des Kranken eingerichtet werden. Alle geistigen Anstrengungen, so wie alle Gem\u00fcths-Ersch\u00fctterungen, sind von ihm entfernt zu halten. 1Die\u00df ist jedoch selten. So hat z. B. in reinen Entz\u00fcndungskrankheiten, wo Aconit so unentbehrlich ist, dessen Wirkung aber durch Gew\u00e4chss\u00e4ure-Genu\u00df im Organism aufgehoben werden w\u00fcrde, der Kranke fast stets nur auf reines kaltes Wasser Verlangen. 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In den Lebensmitteln sind keine medizinischen Substanzen, und sie dienen nur dazu, die notwendige St\u00e4rke zur [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7263-265\/","og_site_name":"Paracelsus Magazin","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/","article_published_time":"2018-06-26T19:04:31+00:00","article_modified_time":"2022-09-13T19:54:09+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":900,"url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/20183Eisenhut_blau.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Ekkirala Krishnamacharya","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Ekkirala Krishnamacharya","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7263-265\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7263-265\/"},"author":{"name":"Ekkirala Krishnamacharya","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/d2b1103230cff01c3d39b337dde08a4e"},"headline":"Organon \u00a7263-265","datePublished":"2018-06-26T19:04:31+00:00","dateModified":"2022-09-13T19:54:09+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7263-265\/"},"wordCount":829,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7263-265\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/20183Eisenhut_blau.jpg","keywords":["Organon"],"articleSection":["Hom\u00f6opathie"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7263-265\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7263-265\/","name":"Organon \u00a7263-265 - Paracelsus Magazin","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7263-265\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7263-265\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/20183Eisenhut_blau.jpg","datePublished":"2018-06-26T19:04:31+00:00","dateModified":"2022-09-13T19:54:09+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7263-265\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7263-265\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7263-265\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/20183Eisenhut_blau.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/20183Eisenhut_blau.jpg","width":1200,"height":900},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-%c2%a7263-265\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Organon \u00a7263-265"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","name":"Paracelsus Magazin","description":"Health &amp; 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