{"id":17059,"date":"2018-06-23T17:50:29","date_gmt":"2018-06-23T15:50:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/teachings-of-lord-sanat-kumara-0\/"},"modified":"2022-09-12T21:38:06","modified_gmt":"2022-09-12T19:38:06","slug":"teachings-of-lord-sanat-kumara-0","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/teachings-of-lord-sanat-kumara-0\/","title":{"rendered":"Die Lehren von Sanat Kumara [Einf\u00fchrung]"},"content":{"rendered":"<h2>Einf\u00fchrung<\/h2>\n<p>Gr\u00fc\u00dfe und gute W\u00fcnsche an die Br\u00fcder und Schwestern, die anl\u00e4sslich des &#8218;Master Decem\u00adber Calls&#8216; hier versammelt sind. Meister <i>CVV<\/i> f\u00fchrte jedes Jahr einen &#8218;Call&#8216; durch, damit Der Meister alle J\u00fcnger rufen m\u00f6ge, die dem Weg des <i>Briktha Rahita T\u00e2raka R\u00e2ja Yoga<\/i> folgen. Der Meister, von dem er spricht, ist Der Meister des Universums. Der Ruf des Meisters (Master Call) soll uns helfen, den Ruf Des Meisters aus dem Inneren zu empfangen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Der Meister \u2013 das Sein<\/h2>\n<p>Stets ruft uns Der Meister aus dem Inneren unseres Seins, weil Er das Sein unseres Daseins ist. Er ist das eigentliche Sein und Wesen unseres Daseins, und deshalb m\u00fcssen wir, die Wesen, uns jeden Tag mit dem Sein in uns verbinden. Durch Kontemplation, Meditation, Erinnerung \u2013 wie immer wir dies auch nennen m\u00f6gen \u2013 k\u00f6nnen wir diese Verbindung sp\u00fcren. Fortw\u00e4hrend sollten wir uns daran erinnern: \u201eWir, die Wesen, geh\u00f6ren zum Sein.\u201c Dieses Sein des Universums ist Der Meister, und dieser Meister hat keinen Namen, keine Form. Er ist allgegenw\u00e4rtig, allm\u00e4chtig und ewig. Im Wassermann-Zeitalter besucht Er uns durch den Klang-Schl\u00fcssel <i>CVV<\/i>. Der Schl\u00fcssel ist im \u00c4ther von dem gro\u00dfen Meis\u00adter Jupiter eingerichtet, der in diesem Zeitzyklus als Meister <i>CVV<\/i> zu uns kam. In den Schriften des Ostens erscheint Meister Jupiter als der Weise <i>\u00c2gastya<\/i>.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Ruft den Meister an und empfangt ihn<\/h3>\n<p>Um den Einen Meister des Universums zu emp\u00adfangen, m\u00fcssen wir aufnahmebereit sein. Wenn wir den Meister nicht sehen, w\u00e4hrend Er anwesend ist, dann verpassen wir Ihn. Jeden Tag besucht Er uns, sobald wir Ihn anrufen. Er besucht uns durch unser <i>Sahasr\u00e2ra<\/i>, kommt bis zu unserem <i>\u00c2jn\u00e2<\/i>, und dann ist es unsere Aufgabe, uns bis zum Brauen-Zentrum zu erheben, um Ihn zu empfangen, Ihn zu erleben und eine Br\u00fccke zwischen uns und Ihm zu erbauen, das hei\u00dft, zwischen dem <i>\u00c2jn\u00e2<\/i> und dem Brauen-Zentrum.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Jedes Mal, wenn wir Ihn anrufen, kommt Er von der kosmischen Ebene in uns, die vom <i>Sa\u00adhas\u00adr\u00e2ra<\/i> dargestellt wird, herab. Dann steigt Er in die solare Ebene, die unserem <i>\u00c2jn\u00e2<\/i> entspricht, herab. Vom Brauen-Zentrum sollten wir eine Verbindung zu Ihm herstellen k\u00f6nnen und dadurch die Gegenwart Des Meisters wahr\u00adnehmen. Jedes Mal, wenn wir Den Meister anrufen, kommt Er herab. In den <i>vedischen<\/i> Schriften wird das Herabkommen Des Meisters <i>Hari<\/i> genannt. <i>Hari<\/i> bedeutet &#8218;der Eine, der herabkommt&#8216;. Er ist der Herr, der das Universum durchdringt und erf\u00fcllt. Aus diesem Grund wird Er <i>Vishnu<\/i> genannt. Er ist bereit, in jene herabzusteigen, die Ihn empfangen wollen. Als &#8218;dies alles&#8216; ist Er herabgekommen. Er wohnt in uns allen, und allein durch Erinnerung an Ihn k\u00f6nnen wir eine Verbindung zu Ihm herstellen. Da Er in uns allen wohnt, nennt man Ihn <i>V\u00e2sudeva<\/i>. Der alles durchdringende Lord <i>Vishnu<\/i> kommt als <i>Hari<\/i> herab und wohnt in uns als <i>V\u00e2sudeva<\/i>. Wenn wir Ihn anrufen, schenkt Er seine Gegenwart. Dies ist die uralte Methode, die uralte Weisheit. Er ist Der Meister. Er besucht uns, wenn wir Ihn mit Liebe, Hingabe und Weihe rufen. So wirkt der Ruf Des Meisters, der &#8218;Master Call&#8216;. F\u00fcr uns wird dieser Ruf Wirklichkeit, sofern wir ausgerichtet sind. Sind wir jedoch nicht ausgerichtet und ist unsere Anrufung nur beil\u00e4ufig, dann findet der Ruf nicht wirklich statt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Es ist so, als w\u00fcrden wir einen sehr wichti\u00adgen Gast in unser Haus einladen \u2013 aber wir sind nicht da, wenn der Gast ankommt, weil wir woanders besch\u00e4ftigt sind. Der Gast kommt und sieht, dass niemand da ist, um ihn zu empfangen, obwohl er eingeladen wurde. Also geht er wieder. Genauso machen wir meistens unsere Anrufung. Wir rufen, aber wir empfangen nicht. So spielt es sich in uns ab. Im selben Augenblick, wo wir ihn anrufen, sollten wir unbedingt die Ankunft Des Meisters f\u00fchlen. Denn wenn Der Meister ein Wort gibt, ist es so wahr wie der Sonnenaufgang, so wahr wie der t\u00e4gliche Besuch der Sonne auf unserem Planeten. Wir sollten also bei jeder Anrufung Des Meisters seine Gegenwart f\u00fchlen. Warum rufen wir ihn \u00fcberhaupt an, wenn wir das nicht tun? Wir ru\u00adfen ihn an, um ihn zu empfangen, um die Gegen\u00adwart besser wahrzunehmen. Jeder Lehrer veran\u00adstal\u00adtet wenigstens vier Treffen im Jahr, um daf\u00fcr zu sorgen, dass jene, die den Anweisungen bzw. den Lehren des von ihm gegebenen <i>Yoga<\/i>-Pfa\u00addes folgen, jedes Vierteljahr eine vertraute und wir\u00adkungs\u00advolle Ber\u00fchrung erhalten. Daher arran\u00adgierte Meister <i>CVV<\/i> Zusammenk\u00fcnfte zu den Son\u00ad\u00adnen\u00adwenden und Tagundnachtgleichen sowie zum May Call und December Call.<\/p>\n<p>Auf diese Weise wird daf\u00fcr gesorgt, dass wir eine Verbindung zu Ihm aufbauen und diese Verbindung in uns stabilisieren. Er k\u00fcmmert sich mehr um uns. Seine Liebe zu uns ist viel gr\u00f6\u00ad\u00dfer als unsere Liebe zu Ihm. Die Liebe des Meis\u00adters ist unermesslich, die Liebe des J\u00fcngers ist messbar. Wir sind in einer messbaren Lage, wenn nicht sogar in einer misslichen Lage. Er ist unermesslich, unbegrenzt und vorbehaltlos. Er ist grenzenlos. Folglich ist alles, was mit Ihm verbunden ist, grenzenlos und \u00fcberragt jeglichen Geltungsbereich und jede Begrenzung. Er m\u00f6chte, dass auch wir in jenen unbegrenzten Status des Seins gelangen und Gl\u00fcckseligkeit erfahren. Gl\u00fcckseligkeit ist das richtige Wort f\u00fcr gren\u00adzenlose Freude. Gl\u00fcckseligkeit ist unbegrenzte Freude. Wir kennen Freude, die kommt und geht, und unser Gl\u00fcckserleben ist von noch gerin\u00adgerer Qualit\u00e4t. Man sagt, dass Gl\u00fccks\u00ader\u00adle\u00adben mit den Sinnen, Freude mit dem Denken und Gl\u00fcckseligkeit mit dem Sein verbunden ist. Solche grenzenlose Gl\u00fcckseligkeit k\u00f6nnen wir jedes Mal erleben, wenn wir Den Meister anrufen und dann in Ihn eintreten, in Seine Gegenwart hineingehen und auch nach dem Gebet weiterhin in der Gegenwart bleiben.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die Gegenwart<\/h3>\n<p>Folgenderma\u00dfen spielt es sich ab: Wir tauchen ein und kommen heraus. Wir bringen den Duft mit uns und leben in diesem Duft, bis wir erneut eintauchen. Dann tauchen wir wieder ein, so dass der Duft sich in uns ein wenig verst\u00e4rkt. Dann leben wir in diesem Duft oder der Ge\u00adgen\u00adwart Des Meisters weiter. Anschlie\u00dfend tau\u00adchen wir erneut ein. Alle zw\u00f6lf Stunden tauchen wir ein, um die Gegenwart in uns zu festigen. Sie ist immer da, aber aufgrund unserer Gedanken- und Gef\u00fchlsmuster wird unsere Verbindung zur Ge\u00adgenwart unterbrochen. Wir selbst trennen uns von ihr, und deshalb sind wir es auch, die diese Verbindung wiederherstellen m\u00fcssen. Er ist stets bereit f\u00fcr die Verbindung. Wer die Ver\u00adbin\u00addung unterbricht, muss sie auch wiederher\u00adstel\u00adlen. Wer sie wiederherstellt, kann weiterhin in der Verbindung leben und versuchen, sie zu festigen. Das t\u00e4gliche Gebet dient dazu, die Ver\u00adbindung mit Ihm zu festigen, zu st\u00e4rken und mit Ihm auf ewig eine Verbindung zu kn\u00fcpfen, in der wiederum Der Meister selbst beginnt, durch uns zu wirken. Auf diese Weise wandelt fort\u00adw\u00e4h\u00adrende Erinnerung einen J\u00fcnger in einen Meister um, und Der Meister arbeitet durch ihn.<\/p>\n<p>Der J\u00fcnger wird zum Meister, und der Meis\u00adter arbeitet durch den J\u00fcnger. So macht es jeder Lehrer, und Meister <i>CVV<\/i> erarbeitete seine eigene Methode, um das Sein in dem Einen Meis\u00adter aufzubauen. Er gab den Plan heraus, der sehr leicht umzusetzen ist, sofern wir aufmerksam genug sind. Aus diesem Grund kommen wir so oft zusammen. Diese Zu\u00adsam\u00admen\u00adk\u00fcnfte sollen gew\u00e4hrleisten, dass wir unsere Verbindung festigen und uns weiterhin an die Anweisungen der gro\u00dfen Lehrer erinnern. Sie sorgen daf\u00fcr, dass wir in dieser Verbindung leben und arbeiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Innere Erfahrung<\/h3>\n<p>Jeder wahre Lehrer, der als <i>Sadguru<\/i> bezeichnet wird, hat das gleiche Programm. Es besteht darin, jeden Menschen dar\u00fcber zu informieren, dass er die feinstofflichen und inneren Welten genauso erfahren kann wie die \u00e4u\u00dfere Welt. Wir besitzen die erforderliche Ausr\u00fcstung, um die \u00e4u\u00dfere Welt \u2013 das hei\u00dft, alles, was au\u00dferhalb von uns ist \u2013 zu erleben. Genauso sind wir hinreichend ausgestattet, um das zu erfahren, was in unserem Inneren ist. Verglichen mit der Welt, die wir au\u00dfen sehen, sind die Welten in uns viel gro\u00dfartiger, glanzvoller, g\u00f6ttlicher und unsterblich. Im Inneren gibt es eine weitaus sch\u00f6nere Welt als jene, die man als die sichtbare Welt vorfindet. Alles Sichtbare hat seine Grundlage im Unsichtbaren. Das Unsichtbare existiert in sechs Schichten und das Sichtbare in einer Schicht. In diesem Zusammenhang vermittelt der Meister die Technik, durch die wir imstande sind, das Innere zu erfahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Kontinuit\u00e4t des Bewusstseins<\/h3>\n<p>Der n\u00e4chste Schritt besteht f\u00fcr jeden Menschen darin, die Kontinuit\u00e4t des Bewusstseins zu erlangen, die \u00fcber eine Inkarnation hinausreicht, so dass man in der Lage ist, sich \u00fcber eine Le\u00adbensspanne hinaus zu erinnern und zu wissen: \u201eWer bin ich?\u201c \u201eWas war ich im letzten Leben?\u201c \u201eWas bin ich jetzt?\u201c \u201eWeshalb bin ich gekommen?\u201c \u201eWas ist meine Aufgabe?\u201c Wir m\u00fcssen uns erinnern, weshalb wir gekommen sind. Nach\u00addem wir in der Nacht geschlafen haben, setzen wir unsere Arbeit am n\u00e4chsten Morgen fort, weil wir uns morgen noch daran erinnern, was wir heute getan haben. Genauso ist es, wenn wir uns in diesem Leben an die Arbeit des letzten Le\u00adbens erinnern. Dann k\u00f6nnen wir sie fortsetzen statt erst andere Dinge zu tun und uns erst in weit fortgeschrittenem Alter zu erinnern, was wir eigentlich h\u00e4tten tun sollen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Aus diesem Grund versuchen wir als ersten Schritt, die subjektive Vertrautheit oder die Ver\u00adtrautheit mit dem Inneren, Feinstofflichen zu erreichen. Vertrautheit mit der feinstofflichen Welt zu bekommen wird auch das Erleben der okkulten Weisheit genannt. Okkult bedeutet, im Inneren wie auch im \u00c4u\u00dferen zu sehen. Wir m\u00fcssen also ins Innere gelangen. Wenn wir nach innen gehen, bewegen wir uns vertikal. Wenn wir nach au\u00dfen gehen, bewegen wir uns horizontal. Eine horizontale Bewegung f\u00fchrt in die \u00e4u\u00dfere Welt, und eine vertikale Bewegung f\u00fchrt in die innere Welt. Von den Horizontalen m\u00fcssen wir uns zu den Vertikalen umwandeln, und durch die Vertikalen m\u00fcssen wir uns erheben und die Kontinuit\u00e4t des Bewusstseins errei\u00adchen. Diese Bewusstseinskontinuit\u00e4t bedeutet Un\u00adsterb\u00adlich\u00adkeit oder <i>Amaratva<\/i>, und beim n\u00e4chs\u00adten Schritt erfahren wir dann, wer wir sind. Diese Er\u00adfah\u00adrung f\u00fchrt uns zur Ewigkeit, und wir leben dann als ein ewiges Wesen und beteiligen uns am gro\u00dfartigen Plan, den es zum Nutzen der Lebe\u00adwe\u00adsen von Zeit zu Zeit gibt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Der g\u00f6ttliche Plan<\/h3>\n<p>Der Plan beabsichtigt, die Lebewesen zu ent\u00adwickeln. Jedes Mal, wenn es eine Sch\u00f6p\u00adfung gibt, geschieht sie aus dem Mitgef\u00fchl des Herrn, und es gibt nichts, was dieser Hand\u00adlung gleich k\u00e4me. Sie ist der h\u00f6chste Aspekt des Mitgef\u00fchls. F\u00fcr die Lebewesen ist sie eine M\u00f6glichkeit, sich selbst zu erkennen. Es ist wie bei den Sch\u00fclern und ihrer Pr\u00fcfung. Jedem, der sie nicht besteht, wird eine weitere Pr\u00fcfung angeboten. Falls wieder jemand durchf\u00e4llt, wird ihm noch eine Pr\u00fcfung angeboten, und wenn er erneut durchf\u00e4llt, dann gibt es Nachhilfeunterricht, und anschlie\u00dfend wird die Pr\u00fcfung wieder\u00adholt. In \u00e4hnlicher Weise werden durch eine Reihe von Sch\u00f6pfungen fortw\u00e4hrend Gele\u00adgen\u00adheiten geboten, die wir den g\u00f6ttlichen Plan nennen.<\/p>\n<p>Dadurch soll daf\u00fcr gesorgt werden, dass alle Lebewesen diese Art der Unbegrenztheit erfah\u00adren. Gro\u00dfe Wesen wie <i>Sanaka, Sanandana, Sanat Ku\u00adm\u00e2ra, Maitreya<\/i> und <i>Buddha<\/i> haben je\u00adnen gl\u00fcck\u00adse\u00adligen Daseinszustand erreicht, und sie m\u00f6ch\u00adten sichergehen, dass ihre eigenen Br\u00fcder auf dem Planeten ebenfalls solche Gl\u00fcck\u00adse\u00adlig\u00adkeit erle\u00adben. Deshalb ziehen sie es vor zur\u00fcckzubleiben und uns zu helfen. Durch sie haben wir die M\u00f6g\u00adlich\u00adkeit, uns das erforderli\u00adche Wissen anzueignen, so dass wir ohne Schwie\u00adrig\u00adkei\u00adten alles durchlaufen und dann jene Gl\u00fcck\u00adselig\u00adkeit erleben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><i>Bodhisattva<\/i> \u2013 der Lehrer<\/h3>\n<p>Ihr kennt den Begriff <i>Bodhisattva<\/i>. Im <i>Maitreya<\/i>-Lied singen wir <i>Namaste Bodhisattvaya, Namaste Punya Murthaye<\/i>. Der <i>Bodhisattva<\/i> ist Lord <i>Mai\u00adtreya<\/i>. Ihm wurde die h\u00f6chste Gl\u00fcck\u00adse\u00adlig\u00adkeit angeboten, und er wurde aufgefordert, in das Ab\u00adso\u00adlute einzugehen, um in ewiger Gl\u00fcck\u00adse\u00adlig\u00adkeit zu leben. Als die T\u00fcr f\u00fcr ihn ge\u00f6ffnet wurde, setzte er nur seinen Fu\u00df auf die Schwelle, so dass die T\u00fcr nicht geschlossen werden konnte. Da fragten die <i>Dev\u00e2s<\/i>: \u201eM\u00f6chtest du hineingehen oder drau\u00dfen bleiben?\u201d \u201eIch will weder hineingehen noch drau\u00dfen bleiben\u201d, antwortete er. \u201eIch bleibe hier, damit diese T\u00fcr f\u00fcr die Menschen auf diesem Planeten offen bleibt, so dass sie hindurchgehen und die Gl\u00fcckseligkeit erleben k\u00f6nnen. Ich werde als letzter hineingehen.\u201d<\/p>\n<p>In \u00e4hnlicher Weise sehen wir jemanden, der daf\u00fcr sorgt, dass alle in den Bus einsteigen und der selbst als letzter einsteigt. Meistens ist es der Reiseveranstalter. Es gibt \u00e4ngstliche Leute, die als erste in den Bus einsteigen und versuchen, die vordersten Pl\u00e4tze zu belegen. Ebenso sind \u00e4ngstliche Personen dabei, die die erste Sitz\u00adbank mit den mitgebrachten Sachen zum Fr\u00fch\u00adst\u00fcck, Mittagessen und Abendessen belegen. Nor\u00adma\u00adlerweise ist auch jemand da, der da\u00adrauf achtet, dass jeder einen Platz bekommt, und er selbst setzt sich erst sp\u00e4ter hin. Warum tut er das? Er hat keine Angst, dass er nichts zu essen bekommen oder vielleicht nicht einsteigen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Genauso blieb auch Lord <i>Maitreya<\/i> f\u00fcr diese Menschheitsgruppe einfach an der Schwelle stehen und hielt die T\u00fcr offen, denn wenn sie erst einmal geschlossen ist, m\u00fcssen wir erneut nach ihr suchen. Als die Gew\u00f6lbe des Himmels f\u00fcr ihn ge\u00f6ffnet wurden, setzte er einfach seinen Fu\u00df auf die Schwelle und sagte dann: \u201eLasst die T\u00fcr offen, bis ich hineingehe.\u201d Bevor er hineingeht, sorgt er daf\u00fcr, dass viele hineingelangen, und er tut dies auch weiterhin. Deshalb wird er als <i>Karun\u00e2 Sindho<\/i> verehrt. Er ist ein Ozean des Mitgef\u00fchls, ein Ozean von <i>Karun\u00e2<\/i>, und seine Gruppe von Arbeitern ist genauso wie er. Sie k\u00fcmmern sich um das Wohlergehen, das Auf\u00adstreben, das Emporheben, die Erfahrung und die Freude der anderen und f\u00fchren auf diese Weise die Arbeit fort. Jene Gruppe von Arbeitern bildet die Hierarchie auf unserem Planeten, und das Oberhaupt dieser Hierarchie ist <i>Sanat Ku\u00adm\u00e2ra<\/i>, der aus dem Denken geborene Sohn des Sch\u00f6pfers.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Lord <i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i><\/h3>\n<p><i>Sanaka, Sanandana, Sanat Kum\u00e2ra<\/i> und <i>Sanat Sujata<\/i> sind die aus dem Denken geborenen S\u00f6hne des Sch\u00f6pfers, des <i>Chaturmukha Brahm\u00e2<\/i>. Sie sind jene gro\u00dfartigen Wesen, die wir als die <i>Kum\u00e2ras<\/i> kennen. Durch die Hierarchie der Lehrer arbeiten sie auf diesem Planeten und vermitteln den <i>Yoga Vidy\u00e2<\/i>, damit die Menschen sich weiterentwickeln k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Herr dieses Planeten ist <i>Sanat<\/i> <i>Kum\u00e2ra<\/i>. Er lebt in jenem geheimnisvollen Dorf, das auf der \u00e4therischen Ebene in der N\u00e4he der W\u00fcste Gobi liegt und in den Pur\u00e2nen<i> Shambala<\/i> genannt wird. Die W\u00fcste Gobi liegt in der Mon\u00adgo\u00adlei, und <i>Shambala<\/i> ist ein <i>Ashram<\/i>, der f\u00fcr das sterbliche Auge unsichtbar ist. Es hei\u00dft, dass es ein unterirdisches Dorf ist. F\u00fcr alle, die \u00e4therisch sehen k\u00f6nnen, ist <i>Shambala<\/i> sichtbar. <i>Sa\u00adnat<\/i> <i>Kum\u00e2ra<\/i> lebt auf dem Planeten als dessen Regent und Herr. Lord <i>Maitreya<\/i>, der Lehrer, arbeitet unter seiner F\u00fchrung, und die ganze Arbeit soll bewirken, dass die Menschen in ihrer Entwicklung weiterkommen.<\/p>\n<p>Der planetarische Logos unseres Erdenplans inkarnierte in der Gestalt von <i>Sanat<\/i> <i>Kum\u00e2ra<\/i>. &#8218;Der Alte&#8216; kam zu diesem Planeten und blieb seitdem bei uns. Er ist eine direkte Widerspiegelung jener gro\u00dfen Wesenheit, die durch alle Evolutionen auf diesem Planeten lebt, atmet und wirkt und alles innerhalb ihrer Aura oder ihres magnetischen Einflussbereichs h\u00e4lt. &#8218;In Ihm leben, weben und sind wir&#8216;, und keiner von uns kann den Radius seiner Aura \u00fcberschreiten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der Herr der Welt ist der Eine Einweihende. Er ist der Hierophant unserer Rituale. In der Bi\u00adbel wird er &#8218;Der Alte der Tage&#8216; und in den Hin\u00addu-Schriften <i>Sanat<\/i> <i>Kum\u00e2ra<\/i> genannt. Von seinem Thron in <i>Shambala<\/i> in der W\u00fcste Gobi leitet er die Wei\u00dfe Loge der Meister und h\u00e4lt die Herrschaft der inneren Regierung in seinen H\u00e4nden. Er ist auserw\u00e4hlt, \u00fcber die Entwicklung der Menschen und <i>Dev\u00e2s<\/i> auf diesem Planeten zu wachen. <i>Sanat<\/i> <i>Kum\u00e2ra<\/i> ist der Schutzengel von <i>Chint\u00e2mani<\/i>, dem Stein der Weisen, der himmlischen Ursprungs ist.<\/p>\n<p>Er ist der &#8218;gro\u00dfe Opfernde&#8216;, der die Herr\u00adlich\u00adkeit des h\u00f6chsten Ortes zugunsten der sich entwickelnden Menschens\u00f6hne auf diesem Planeten verlassen und eine physische Gestalt angenommen hat. <i>Sanat<\/i> <i>Kum\u00e2ra<\/i> ist der Archetyp, ein Ab\u00adbild des himmlischen Men\u00adschen auf Erden. Man nennt ihn auch den &#8217;schwei\u00adgen\u00adden Be\u00adob\u00adachter&#8216; und den &#8218;K\u00f6nig der Welt&#8216;.<\/p>\n<p>Lord <i>Sanat<\/i> <i>Kum\u00e2ra<\/i> ist der Eine Einweihende, der alle Einweihungen auf diesem Pla\u00adne\u00adten leitet. Jedes Jahr gibt er den Plan f\u00fcr die Ent\u00adwick\u00adlung dieses Planeten. Am Widder-Voll\u00admond wird vom Herrn des Planeten in <i>Shambala<\/i> ein Klang empfangen, der in h\u00f6heren Kreisen angestimmt wurde. Dieser Saatklang ist der j\u00e4hrliche Plan f\u00fcr den Erdenplaneten. Die <i>Dhy\u00e2ni Buddh\u00e2s<\/i>, die mit Lord <i>Sanat<\/i> <i>Kum\u00e2ra<\/i> zusammenarbeiten, kontemplieren einen Monat lang \u00fcber diesen Saatklang. Im Monat Stier wird dieser Klang durch <i>Gautama Buddha<\/i> an die Hierarchie \u00fcbermittelt. Deshalb kommt die Hierar\u00adchie mit ihren J\u00fcngern am Stier-Vollmond im <i>Vai\u0161\u00e2kh<\/i>-Tal zusammen, um jenen Klang in sich zu reali\u00adsie\u00ad\u00adren. Dieses Ereignis kennt man als <i>Vai\u0161\u00e2kh<\/i>-Fest (Wesak-Fest). Beim n\u00e4chs\u00adten Voll\u00admond, am Zwillinge-Vollmond, gibt die Hie\u00adrar\u00adchie den Plan f\u00fcr den Planeten an die Mensch\u00adheit weiter. Da\u00adher sind die Zwillinge als Ein\u00adwei\u00adhungs\u00admonat f\u00fcr die Menschheit bekannt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Anrufung Seiner Gegenwart und die ent\u00adsprechende Visualisierung w\u00e4hrend der Neu\u00ad\u00admond\u00adtage unterst\u00fctzt die Neuordnung unseres Wunschk\u00f6rpers. Verlangen ist eine Form des Wil\u00adlens. Der Wille ist mit der Seele und Ver\u00adlan\u00adgen ist mit der Pers\u00f6nlichkeit verbunden. Lord <i>Sanat<\/i> <i>Kum\u00e2ra<\/i> hilft uns, das Pers\u00f6nlich\u00adkeits\u00ad\u00ad\u00adver\u00adlan\u00adgen in g\u00f6ttlichen Willen umzuwandeln. Dies ist jener Wille, der die Absicht jeder Inkarnation leitet. Vor allem bewirkt diese Ab\u00adsicht die Ent\u00adwick\u00adlung der Seelen aus der Be\u00adgren\u00ad\u00adzung in die Be\u00adfrei\u00adung. Somit ist Lord <i>Sanat<\/i> <i>Kum\u00e2ra<\/i> der leitende Engel, der die Wunschnatur auf dem Planeten lenkt. Wenn er angerufen wird, reguliert er das Verlangen der J\u00fcnger. Verlangen muss nicht und sollte auch nicht get\u00f6tet werden. Es muss neu ausgerichtet werden. Verlangen ist g\u00f6ttlich. Un\u00adan\u00adge\u00admessener Gebrauch bewirkt den Fall, rich\u00adti\u00adger Gebrauch f\u00fchrt zum Aufstieg. Dies ist ein Ge\u00adheim\u00adnis, das man im Allgemeinen nicht kennt. Die Re\u00adligio\u00adnen sprechen vom T\u00f6ten des Verlan\u00adgens. Dies ist jedoch nicht erw\u00fcnscht.<\/p>\n<p><i>Sanat<\/i> <i>Kum\u00e2ra<\/i> l\u00f6st nicht w\u00fcnschenswerte Mus\u00ad\u00adter des Verlangens auf, wenn man ihn anruft. Stellt euch vor, dass ihr in <i>Shambala<\/i> in den n\u00f6rd\u00adli\u00ad\u00adchen Regionen des <i>Him\u00e2laya<\/i> eintretet, dass ihr am Ein\u00adgang des <i>Ashrams<\/i> steht und auf die Gnade von <i>Sanat<\/i> <i>Kum\u00e2ra<\/i> wartet. Dies wird euren Wunsch\u00ad\u00adk\u00f6r\u00adper in einen besseren Zustand auf dem <i>Yoga<\/i>-Pfad umformen.<\/p>\n<p><i>Sanat<\/i> <i>Kum\u00e2ra<\/i> ist der Lehrer der Lehrer und der Herrscher der Herrscher auf dem Planeten. Doch er spricht nur selten. Er gibt seine Gegen\u00adwart und hilft der Hierarchie. Er ist der Herr, der \u00fcber die Venus zur Erde kam, und er verweilt im zweiten \u00c4ther dieses Planeten.<\/p>\n<p><i>Sanat<\/i> <i>Kum\u00e2ra<\/i> \u00fcbermittelte dem Herrscher <i>Pru\u00adthu<\/i> die Lehren zum J\u00fcngerschaftsweg in 24 <i>S\u00fb\u00ad\u00adtras<\/i>, Aphorismen oder Geboten. Sp\u00e4ter gab Lord <i>Maitreya<\/i> diese Lehren dem <i>Mah\u00e2chohan<\/i>, der in den indischen Schriften <i>Vidura<\/i> hei\u00dft. Die\u00adsem <i>Mah\u00e2chohan<\/i> (<i>Vidura<\/i>, der gro\u00dfe Meis\u00adter der Zivilisation) legt der Weltlehrer Lord <i>Mai\u00adtreya<\/i> die <i>Yoga<\/i>-Lehren erneut dar, so wie sie von <i>Sanat<\/i> <i>Ku\u00adm\u00e2ra<\/i> selbst gegeben worden waren. Von <i>Veda Vy\u00e2sa<\/i> wurden sie im 4. Gesang der Bh\u00e2gav\u00e2ta aufgeschrieben. Diese Gebote, die vom Herrn des Planeten herausgegeben wurden, ergeben den vollst\u00e4ndigen J\u00fcnger\u00adschafts\u00adweg.<\/p>\n<p>In diesem Buch werden die 24 Gebote vorgestellt. Sie sollen uns helfen, uns an das zu er\u00adin\u00adnern, was wir schon wissen und eine bessere Ord\u00adnung zu schaffen, so dass wir unsere Ge\u00addan\u00adken\u00admuster, unsere t\u00e4gliche Routine, un\u00adsere F\u00e4\u00adhig\u00adkeit Dinge zu erledigen, unsere Effekti\u00advi\u00adt\u00e4t beim Dienen usw. immer weiter verbessern. In diesem Zusammenhang wollen wir die Lehre von Lord <i>Sanat<\/i> <i>Kum\u00e2ra<\/i> aufgreifen, die ein vollst\u00e4ndiger J\u00fcngerschaftsweg f\u00fcr sich ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Die 24 Gebote<\/h2>\n<ol>\n<li>\u00a0Frage dich selbst: \u201eWer bin ich?\u201d<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<li>\u00a0<i>\u0160raddh\u00e2<\/i><\/li>\n<li>\u00a0Der Zweck des Lebens<\/li>\n<li>\u00a0Sei voller Wissbegier, den Herrn zu erkennen<\/li>\n<li>\u00a0Arbeite als Seele, nicht als Pers\u00f6nlichkeit<\/li>\n<li>\u00a0Diene den <i>Yog\u00ees<\/i><\/li>\n<li>\u00a0Liebe zu Gott<\/li>\n<li>\u00a0Verehre den Herrn mit Freude<\/li>\n<li>\u00a0Der Wille mit dem Herrn zusammen zu sein<\/li>\n<li>\u00a0Das Feuer des Wissens reinigt<\/li>\n<li>\u00a0<i>\u00c2tman<\/i> sei der leitende Engel<\/li>\n<li>\u00a0Lerne allein zu sein<\/li>\n<li>\u00a0\u00dcbe Harmlosigkeit in Gedanken, Worten und Taten<\/li>\n<li>\u00a0Akzeptanz des Gewissens<\/li>\n<li>\u00a0Weiche nicht vom Selbst-Studium ab<\/li>\n<li>\u00a0Praktiziere <i>Yoga<\/i> und manifestiere guten Willen<\/li>\n<li>\u00a0Eigne dir die Regeln von <i>Yama<\/i> und <i>Niyama<\/i> an<\/li>\n<li>\u00a0Befreie das Denken von den Dualit\u00e4ten<\/li>\n<li>\u00a0Verzichte darauf, andere Wege zu analysieren und zu kritisieren<\/li>\n<li>\u00a0Lehren ist Lernen<\/li>\n<li>\u00a0Sei w\u00e4hlerisch in deinen Verbindungen<\/li>\n<li>\u00a0Alles ist g\u00f6ttlich<\/li>\n<li>\u00a0Das einzige Hindernis<\/li>\n<li>\u00a0Verlasse den Lehrer nicht<\/li>\n<\/ol>\n<p><em>&#8230; wird\u00a0<\/em><i>fortgesetzt\u00a0<\/i><\/p>\n<h4>Entnommen aus dem Buch<\/h4>\n<h5>Die Lehren von Sanat Kumara<br \/>\nEdition Kulapati: www.kulapati.de<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einf\u00fchrung Gr\u00fc\u00dfe und gute W\u00fcnsche an die Br\u00fcder und Schwestern, die anl\u00e4sslich des &#8218;Master Decem\u00adber Calls&#8216; hier versammelt sind. 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